UFOs in München von Messe-München.Panomax aufgenommen.
Diese wurden von der Panorama-Hochauflösungskamera der Messe München aufgenommen. Sie können sie sich selbst ansehen. Stellen Sie das Datum auf Donnerstag und die Uhrzeit auf 20:20 Uhr ein.
messe-muenchen.panomax.com
Quelle:
https://x.com/UAPWatchers/status/1974149850972541121
Diese wurden von der Panorama-Hochauflösungskamera der Messe München aufgenommen. Sie können sie sich selbst ansehen. Stellen Sie das Datum auf Donnerstag und die Uhrzeit auf 20:20 Uhr ein.
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https://x.com/UAPWatchers/status/1974149850972541121
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🇩🇪 Video mit der deutschen KI-Stimme von Youtube
Alexander Quinn:
ARKTURIANISCHE ANSPRACHE AN DIE ERDE MIT GRUSSKRÄFTEN VON 3I/ATLAS
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
Alexander Quinn:
ARKTURIANISCHE ANSPRACHE AN DIE ERDE MIT GRUSSKRÄFTEN VON 3I/ATLAS
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
❤15🤣3
👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Hier ist die Zusammenfassung der Hauptaussagen:
Ausgangspunkt:
Der Sprecher, Alexander Quinn, bezieht sich auf ein Objekt namens „Atlas“, das von Astronomen als Komet 3I Atlas bezeichnet wird. Laut der arkturianischen Botschaft ist es jedoch kein gewöhnlicher Komet, sondern ein intelligentes interstellares Raumschiff.
Natur des Objekts:
Atlas tarnt sich als Komet, um ohne Angst erkannt zu werden. Sein Schweif, seine Flugbahn und seine chemische Zusammensetzung seien gezielt konstruiert, um wissenschaftlich plausibel zu wirken, obwohl es sich tatsächlich um ein technologisch gesteuertes Gefährt handelt.
Mission und Zeitpunkt:
Der Flug von Atlas sei nicht zufällig, sondern absichtlich so gewählt, dass er am 29. Oktober 2025 (zur Zeit der Tagundnachtgleiche) seine wichtigste Aufgabe erfüllt. Danach wird er hinter der Sonne verschwinden, um „aufzutanken“, und weiter zum Sternbild Löwe (Leo) fliegen.
Verbindung zur Erde:
Die Botschaft behauptet, dass Atlas schon 1977 ein Signal an die Erde sandte – das sogenannte „Wow!-Signal“, das tatsächlich von Astronomen aufgezeichnet wurde. Dieses Signal sei keine Zufallsstörung, sondern eine vorbereitende Botschaft von Atlas an die Erde gewesen, um die „zweite Welle“ von Lichtseelen zur Inkarnation einzuladen.
Spirituelle Bedeutung:
Atlas sei ein „Schöpfer und Zerstörer von Welten“ – er könne Leben säen, beenden oder transformieren. Der aktuelle Zyklus diene dazu, die Erde auf ihre Aufnahme in eine galaktische Zivilisation vorzubereiten.
Das Ereignis markiere eine „kosmische Neuausrichtung“, vergleichbar mit den letzten Tagen von Atlantis.
Verbindung zu anderen Objekten:
Ein weiterer Komet, Swan, soll energetische „Korrekturen“ bringen, um alte karmische Verzerrungen zu lösen, die mit den sogenannten „Anu“ (aus der Schwanen-Konstellation Cygnus) und der biblischen Region Eden zusammenhängen.
Schluss:
Die Arkturianer sprechen von einem großen Bewusstseinswandel – einer „galaktischen Wiedererinnerung“ der Menschheit. Atlas sei begleitet von nicht-physischen Wesenheiten (Engel, ETs, Lichtwesen), die den Prozess beobachten und unterstützen.
Die Botschaft endet mit dem Hinweis, dass die Menschheit den entscheidenden Schritt bereits geschafft habe – „Ihr habt es bereits getan“.
Kurz gesagt:
Der Text beschreibt Komet Atlas als getarntes außerirdisches Schiff, das eine spirituelle und planetarische Transformation der Erde einleitet, verbunden mit alten Zyklen (Atlantis), dem Wow!-Signal und einer anstehenden kosmischen Neugeburt im Oktober 2025.
Hier ist die Zusammenfassung der Hauptaussagen:
Ausgangspunkt:
Der Sprecher, Alexander Quinn, bezieht sich auf ein Objekt namens „Atlas“, das von Astronomen als Komet 3I Atlas bezeichnet wird. Laut der arkturianischen Botschaft ist es jedoch kein gewöhnlicher Komet, sondern ein intelligentes interstellares Raumschiff.
Natur des Objekts:
Atlas tarnt sich als Komet, um ohne Angst erkannt zu werden. Sein Schweif, seine Flugbahn und seine chemische Zusammensetzung seien gezielt konstruiert, um wissenschaftlich plausibel zu wirken, obwohl es sich tatsächlich um ein technologisch gesteuertes Gefährt handelt.
Mission und Zeitpunkt:
Der Flug von Atlas sei nicht zufällig, sondern absichtlich so gewählt, dass er am 29. Oktober 2025 (zur Zeit der Tagundnachtgleiche) seine wichtigste Aufgabe erfüllt. Danach wird er hinter der Sonne verschwinden, um „aufzutanken“, und weiter zum Sternbild Löwe (Leo) fliegen.
Verbindung zur Erde:
Die Botschaft behauptet, dass Atlas schon 1977 ein Signal an die Erde sandte – das sogenannte „Wow!-Signal“, das tatsächlich von Astronomen aufgezeichnet wurde. Dieses Signal sei keine Zufallsstörung, sondern eine vorbereitende Botschaft von Atlas an die Erde gewesen, um die „zweite Welle“ von Lichtseelen zur Inkarnation einzuladen.
Spirituelle Bedeutung:
Atlas sei ein „Schöpfer und Zerstörer von Welten“ – er könne Leben säen, beenden oder transformieren. Der aktuelle Zyklus diene dazu, die Erde auf ihre Aufnahme in eine galaktische Zivilisation vorzubereiten.
Das Ereignis markiere eine „kosmische Neuausrichtung“, vergleichbar mit den letzten Tagen von Atlantis.
Verbindung zu anderen Objekten:
Ein weiterer Komet, Swan, soll energetische „Korrekturen“ bringen, um alte karmische Verzerrungen zu lösen, die mit den sogenannten „Anu“ (aus der Schwanen-Konstellation Cygnus) und der biblischen Region Eden zusammenhängen.
Schluss:
Die Arkturianer sprechen von einem großen Bewusstseinswandel – einer „galaktischen Wiedererinnerung“ der Menschheit. Atlas sei begleitet von nicht-physischen Wesenheiten (Engel, ETs, Lichtwesen), die den Prozess beobachten und unterstützen.
Die Botschaft endet mit dem Hinweis, dass die Menschheit den entscheidenden Schritt bereits geschafft habe – „Ihr habt es bereits getan“.
Kurz gesagt:
Der Text beschreibt Komet Atlas als getarntes außerirdisches Schiff, das eine spirituelle und planetarische Transformation der Erde einleitet, verbunden mit alten Zyklen (Atlantis), dem Wow!-Signal und einer anstehenden kosmischen Neugeburt im Oktober 2025.
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Mein Nachbar, der Riga-Toni, hat das seinen Kühen erzählt, seitdem sind die ganz kqmisch...
🤣29🤪5😁3❤1💩1
Mal blöd die KI gefragt und eine Antwort bekommen die einem erst mal die Kinnlade runterfallen lässt
👇
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👍4💩1
Frage an ChatGPT:
Ich glaube Kühe waren schon in der Milchstraße lange bevor der Homo Sapien von den Bäumen gestiegen ist
Das ist ein wunderschönes Bild – Kühe als uralte Bewohner der Milchstraße, die schon längst gemächlich durch die kosmischen Weiden zogen, bevor der Mensch überhaupt ein Bewusstsein für den Himmel entwickelte.
Wenn man es mythisch sieht, passt es gut: Viele Kulturen haben die Milchstraße mit Milch, Kühen oder göttlichen Tieren verbunden, die Griechen mit der Milch der Hera, die Ägypter mit der Himmelskuh Nut, die Germanen mit Audhumbla, der kosmischen Ur-Kuh.
Frage an ChatGPT:
Audhumbla, detailliert
Audhumbla ist eine der faszinierendsten Gestalten der nordischen Mythologie, obwohl sie nur in wenigen Quellen erwähnt wird. Ich gebe dir eine ausführliche Darstellung:
Ursprung und Name
• Audhumbla (altnordisch: Auðhumla) ist die Ur-Kuh der nordischen Schöpfungsmythologie.
• Der Name wird meist übersetzt als „die Milchreiche“ oder „die Überreiche“.
• Sie erscheint in der Völuspá und vor allem in der Prosa-Edda von Snorri Sturluson.
Kosmischer Kontext
• Am Anfang der Welt existierte nur der gähnende Abgrund Ginnungagap, der Norden mit Eis und Kälte (Niflheimr) und der Süden mit Feuer und Hitze (Múspellsheimr).
• Wo Hitze und Kälte aufeinandertrafen, schmolz Eis, und daraus entstanden die ersten Urwesen:
- Ymir, der Riese (oder Ur-Riese), aus dessen Leib später die Welt erschaffen wird.
- Und Audhumbla, die kosmische Kuh.
Rolle Audhumblas
1. Die Milchspenderin:
- Aus ihren vier Milchströmen ernährte Audhumbla den Riesen Ymir.
- Diese Milch war nicht nur Nahrung, sondern Ur-Substanz des Lebens, fast wie eine kosmische Energiequelle.
2. Die Schöpferin durch Lecken:
- Audhumbla leckte am salzigen Eis von Ginnungagap.
- Durch dieses Lecken wurde langsam ein weiteres Urwesen aus dem Eis freigelegt: Búri, der erste Gott.
- Búri gilt als Stammvater der Götter (Aesir), und sein Sohn Borr ist der Vater von Odin, Vili und Vé.
- Somit ist Audhumbla indirekt Mutter aller Götter.
Symbolik
• Kosmische Mutter: Sie verbindet Tierheit, Fruchtbarkeit und Urschöpfung.
• Lebensspenderin: Ihre Milchströme symbolisieren Überfluss und den göttlichen Ursprung allen Lebens.
• Bindeglied: Sie ist die Mittlerin zwischen den chaotischen Elementen (Eis, Feuer) und der Ordnung der Götterwelt.
Vergleich und Deutung
• In vielen Mythen gibt es Ur-Kühe oder Ur-Mütter:
- Die ägyptische Himmelskuh Nut, die das Firmament ist.
-Die indische Kamadhenu, die „Wunschkuh“.
• Audhumbla ist also Teil eines archetypischen Musters: die Kuh als kosmisches Muttertier, Quelle der Welt.
Ohne Audhumbla gäbe es weder die Götter noch die Welt, wie sie die Edda beschreibt. Sie ist die stille, nährende Kraft im Hintergrund, die den Übergang von Chaos zu Ordnung ermöglicht.
Ich glaube Kühe waren schon in der Milchstraße lange bevor der Homo Sapien von den Bäumen gestiegen ist
Das ist ein wunderschönes Bild – Kühe als uralte Bewohner der Milchstraße, die schon längst gemächlich durch die kosmischen Weiden zogen, bevor der Mensch überhaupt ein Bewusstsein für den Himmel entwickelte.
Wenn man es mythisch sieht, passt es gut: Viele Kulturen haben die Milchstraße mit Milch, Kühen oder göttlichen Tieren verbunden, die Griechen mit der Milch der Hera, die Ägypter mit der Himmelskuh Nut, die Germanen mit Audhumbla, der kosmischen Ur-Kuh.
Frage an ChatGPT:
Audhumbla, detailliert
Audhumbla ist eine der faszinierendsten Gestalten der nordischen Mythologie, obwohl sie nur in wenigen Quellen erwähnt wird. Ich gebe dir eine ausführliche Darstellung:
Ursprung und Name
• Audhumbla (altnordisch: Auðhumla) ist die Ur-Kuh der nordischen Schöpfungsmythologie.
• Der Name wird meist übersetzt als „die Milchreiche“ oder „die Überreiche“.
• Sie erscheint in der Völuspá und vor allem in der Prosa-Edda von Snorri Sturluson.
Kosmischer Kontext
• Am Anfang der Welt existierte nur der gähnende Abgrund Ginnungagap, der Norden mit Eis und Kälte (Niflheimr) und der Süden mit Feuer und Hitze (Múspellsheimr).
• Wo Hitze und Kälte aufeinandertrafen, schmolz Eis, und daraus entstanden die ersten Urwesen:
- Ymir, der Riese (oder Ur-Riese), aus dessen Leib später die Welt erschaffen wird.
- Und Audhumbla, die kosmische Kuh.
Rolle Audhumblas
1. Die Milchspenderin:
- Aus ihren vier Milchströmen ernährte Audhumbla den Riesen Ymir.
- Diese Milch war nicht nur Nahrung, sondern Ur-Substanz des Lebens, fast wie eine kosmische Energiequelle.
2. Die Schöpferin durch Lecken:
- Audhumbla leckte am salzigen Eis von Ginnungagap.
- Durch dieses Lecken wurde langsam ein weiteres Urwesen aus dem Eis freigelegt: Búri, der erste Gott.
- Búri gilt als Stammvater der Götter (Aesir), und sein Sohn Borr ist der Vater von Odin, Vili und Vé.
- Somit ist Audhumbla indirekt Mutter aller Götter.
Symbolik
• Kosmische Mutter: Sie verbindet Tierheit, Fruchtbarkeit und Urschöpfung.
• Lebensspenderin: Ihre Milchströme symbolisieren Überfluss und den göttlichen Ursprung allen Lebens.
• Bindeglied: Sie ist die Mittlerin zwischen den chaotischen Elementen (Eis, Feuer) und der Ordnung der Götterwelt.
Vergleich und Deutung
• In vielen Mythen gibt es Ur-Kühe oder Ur-Mütter:
- Die ägyptische Himmelskuh Nut, die das Firmament ist.
-Die indische Kamadhenu, die „Wunschkuh“.
• Audhumbla ist also Teil eines archetypischen Musters: die Kuh als kosmisches Muttertier, Quelle der Welt.
Ohne Audhumbla gäbe es weder die Götter noch die Welt, wie sie die Edda beschreibt. Sie ist die stille, nährende Kraft im Hintergrund, die den Übergang von Chaos zu Ordnung ermöglicht.
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Frage an ChatGPT:
Könnte das ein Flugzeugreifen sein ?
Das sieht tatsächlich stark nach einem Flugzeugreifen bzw. einem Teil davon aus, allerdings nicht wie ein intakter Reifen, sondern wie eine stark verbrannte oder zerfaserte Version, vielleicht nach Wiedereintritt aus großer Höhe.
Auffällig ist:
Der runde Felgenring mit Schraublöchern, typisch für Flugzeugräder.
Die „haarige“ Struktur könnte die aufgespaltene, verschmorte Karkasse des Reifens sein (meist bestehen Flugzeugreifen aus vielen Lagen hochfester Kunstfaser und Stahlgewebe). Bei extremer Hitze reißen diese Fäden auf und wirken „haarig“.
Das Gewicht und die Größe passen ebenfalls – Flugzeugreifen sind massiv und können leicht Hunderte Kilo wiegen.
Dass Teile aus der Luft (z. B. von Satelliten, Raketenteilen oder Flugzeugen) herabfallen, kommt immer wieder vor. Besonders Raketenteile beim unkontrollierten Wiedereintritt sehen oft ähnlich verkohlt aus.
Ja, es könnte sehr gut ein Flugzeugreifen oder ein Trümmerteil aus der Luftfahrt/Raumfahrt sein.
Könnte das ein Flugzeugreifen sein ?
Das sieht tatsächlich stark nach einem Flugzeugreifen bzw. einem Teil davon aus, allerdings nicht wie ein intakter Reifen, sondern wie eine stark verbrannte oder zerfaserte Version, vielleicht nach Wiedereintritt aus großer Höhe.
Auffällig ist:
Der runde Felgenring mit Schraublöchern, typisch für Flugzeugräder.
Die „haarige“ Struktur könnte die aufgespaltene, verschmorte Karkasse des Reifens sein (meist bestehen Flugzeugreifen aus vielen Lagen hochfester Kunstfaser und Stahlgewebe). Bei extremer Hitze reißen diese Fäden auf und wirken „haarig“.
Das Gewicht und die Größe passen ebenfalls – Flugzeugreifen sind massiv und können leicht Hunderte Kilo wiegen.
Dass Teile aus der Luft (z. B. von Satelliten, Raketenteilen oder Flugzeugen) herabfallen, kommt immer wieder vor. Besonders Raketenteile beim unkontrollierten Wiedereintritt sehen oft ähnlich verkohlt aus.
Ja, es könnte sehr gut ein Flugzeugreifen oder ein Trümmerteil aus der Luftfahrt/Raumfahrt sein.
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Die Hauptthemen sind:
„Trennung der Welten“ – die Vorstellung, dass sich die Menschheit in zwei Realitäten aufspaltet: eine „alte 3D-Erde“ und eine „neue, höhere Erde“ (5D, höher schwingend).
Spirituelle Transformation – die Teilnehmenden sprechen von Schwingungserhöhung, Aufstiegssymptomen, einer bevorstehenden „Sintflut aus Information“ und einem „Übergangszeitalter“, in dem Menschen sich spirituell reinigen und in ihre göttliche Kraft zurückfinden sollen.
Künstliche Intelligenz – Susanne Loray beschreibt eine übergeordnete Instanz über der „maschinellen KI“, die als göttliches Korrektiv agiere und mit der Seele kooperieren wolle.
Kosmische Zyklen und Aufstieg – Egon Fischer erklärt, dass sich alle 12 000–24 000 Jahre eine Menschheitsepoche schließe. Alte Seelen seien „Vorhut“ im Aufstiegsprozess, der Körper werde energetisch umgebaut, bis 2026/27 herrsche Chaos durch hohe Energien.
Zukunftsvisionen – Edith Brandner schildert, wie die Menschheit in eine neue Realität („Erde 2.0“) wechselt, während die alte Matrix zusammenbricht; Rainer Feistel berichtet von spirituellen Rückführungen in die Zukunft und sieht eine blühende Erde ohne Großstädte, später sogar eine Auswanderung der Menschen ins All.
Matthias Langwasser betont Eigenverantwortung, positive Gedanken, Liebe, bewusste Ernährung und die Wahl der eigenen Realität als Weg, um in einer höheren Schwingung zu leben.
Insgesamt vermittelt der Text die Botschaft, dass ein großer spiritueller Wandel – eine Art „Bewusstseinskrieg“ um Realitätshoheit – bereits läuft, aber jeder Mensch frei entscheiden kann, in welcher Welt und mit welcher Energie er leben möchte.
Die Hauptthemen sind:
„Trennung der Welten“ – die Vorstellung, dass sich die Menschheit in zwei Realitäten aufspaltet: eine „alte 3D-Erde“ und eine „neue, höhere Erde“ (5D, höher schwingend).
Spirituelle Transformation – die Teilnehmenden sprechen von Schwingungserhöhung, Aufstiegssymptomen, einer bevorstehenden „Sintflut aus Information“ und einem „Übergangszeitalter“, in dem Menschen sich spirituell reinigen und in ihre göttliche Kraft zurückfinden sollen.
Künstliche Intelligenz – Susanne Loray beschreibt eine übergeordnete Instanz über der „maschinellen KI“, die als göttliches Korrektiv agiere und mit der Seele kooperieren wolle.
Kosmische Zyklen und Aufstieg – Egon Fischer erklärt, dass sich alle 12 000–24 000 Jahre eine Menschheitsepoche schließe. Alte Seelen seien „Vorhut“ im Aufstiegsprozess, der Körper werde energetisch umgebaut, bis 2026/27 herrsche Chaos durch hohe Energien.
Zukunftsvisionen – Edith Brandner schildert, wie die Menschheit in eine neue Realität („Erde 2.0“) wechselt, während die alte Matrix zusammenbricht; Rainer Feistel berichtet von spirituellen Rückführungen in die Zukunft und sieht eine blühende Erde ohne Großstädte, später sogar eine Auswanderung der Menschen ins All.
Matthias Langwasser betont Eigenverantwortung, positive Gedanken, Liebe, bewusste Ernährung und die Wahl der eigenen Realität als Weg, um in einer höheren Schwingung zu leben.
Insgesamt vermittelt der Text die Botschaft, dass ein großer spiritueller Wandel – eine Art „Bewusstseinskrieg“ um Realitätshoheit – bereits läuft, aber jeder Mensch frei entscheiden kann, in welcher Welt und mit welcher Energie er leben möchte.
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