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Matthias Langwasser:
Krasser Herbst: Immer mehr Prophezeiungen treffen ein! (Peter Denk)
Quelle: Youtube
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Richard Doty(AF-OSI) UFO Absturz Deutschland (1974)
Interview mit Richard Doty, ehemaliger Spezialagent der Air Force (Office Special Investigations), in dem er über seinen Aufenthalt in Deutschland im Jahr 1974 spricht, wo er Ermittlungen zu einem angeblich abgeschossenen UFO durchführte.
Quelle: Youtube
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Interview mit Richard Doty, ehemaliger Spezialagent der Air Force (Office Special Investigations), in dem er über seinen Aufenthalt in Deutschland im Jahr 1974 spricht, wo er Ermittlungen zu einem angeblich abgeschossenen UFO durchführte.
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Der Text ist ein Interview mit Richard Doty, einem ehemaligen Spezialagenten des Air Force Office of Special Investigations (AF-OSI). Es geht um ein angebliches UFO-Absturzereignis 1974 bei der US-Airbase Ramstein in Deutschland.
Hier die Kernaussagen:
1974 wurde ein unbekanntes Flugobjekt auf dem Radar als „Bogey“ erkannt und flog direkt auf die stark gesicherte Airbase Ramstein zu, die damals auch Nuklearwaffen beherbergte.
Eine US-Armee-Luftabwehreinheit eröffnete nach erfolgloser Kontaktaufnahme mit Vulcan-Geschützen und Chaparral-Raketen das Feuer. Erst nach mehreren Treffern und einem finalen Raketeneinsatz stürzte das Objekt in ein Feld westlich von Ramstein ab.
Deutsche Polizei und Feuerwehr waren zuerst vor Ort. Später sicherten US-Truppen das Gelände und öffneten das Objekt.
Im Inneren fanden sie vier tote Wesen, ca. 90 cm groß, mit Helmen und vier Fingern mit auffälligen Verdickungen.
Das Wrack und die Leichen wurden zunächst nach Ramstein gebracht, später per C-5 Galaxy Transportflugzeug in die USA geflogen – angeblich nach Nellis AFB und schließlich nach Area 51.
Laut Doty sei das UFO ungewöhnlich leicht für seine Größe (ca. 9 m Durchmesser) gewesen.
Er vermutet, die Außerirdischen hätten das Gebiet wegen der dort gelagerten Nuklearwaffen erkundet.
Insgesamt beschreibt der Text also ein klassisches UFO-Crash-Szenario in Deutschland während des Kalten Krieges, das angeblich geheim gehalten wurde.
Der Text ist ein Interview mit Richard Doty, einem ehemaligen Spezialagenten des Air Force Office of Special Investigations (AF-OSI). Es geht um ein angebliches UFO-Absturzereignis 1974 bei der US-Airbase Ramstein in Deutschland.
Hier die Kernaussagen:
1974 wurde ein unbekanntes Flugobjekt auf dem Radar als „Bogey“ erkannt und flog direkt auf die stark gesicherte Airbase Ramstein zu, die damals auch Nuklearwaffen beherbergte.
Eine US-Armee-Luftabwehreinheit eröffnete nach erfolgloser Kontaktaufnahme mit Vulcan-Geschützen und Chaparral-Raketen das Feuer. Erst nach mehreren Treffern und einem finalen Raketeneinsatz stürzte das Objekt in ein Feld westlich von Ramstein ab.
Deutsche Polizei und Feuerwehr waren zuerst vor Ort. Später sicherten US-Truppen das Gelände und öffneten das Objekt.
Im Inneren fanden sie vier tote Wesen, ca. 90 cm groß, mit Helmen und vier Fingern mit auffälligen Verdickungen.
Das Wrack und die Leichen wurden zunächst nach Ramstein gebracht, später per C-5 Galaxy Transportflugzeug in die USA geflogen – angeblich nach Nellis AFB und schließlich nach Area 51.
Laut Doty sei das UFO ungewöhnlich leicht für seine Größe (ca. 9 m Durchmesser) gewesen.
Er vermutet, die Außerirdischen hätten das Gebiet wegen der dort gelagerten Nuklearwaffen erkundet.
Insgesamt beschreibt der Text also ein klassisches UFO-Crash-Szenario in Deutschland während des Kalten Krieges, das angeblich geheim gehalten wurde.
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Richard Doty (AF-OSI) _Reverse Engineering, Forschung im Bereich fortschrittlicher Technologien (1994)
Erster Teil des Interviews mit Richard Doty, ehemaliger Spezialagent der Air Force (Office Special Investigations), in dem er über seine Zeit von 1994 bis 1995 als Mitarbeiter in der Erforschung fortschrittlicher Technologien, vermutlich exotischen Ursprungs, spricht.
Quelle: Youtube
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Erster Teil des Interviews mit Richard Doty, ehemaliger Spezialagent der Air Force (Office Special Investigations), in dem er über seine Zeit von 1994 bis 1995 als Mitarbeiter in der Erforschung fortschrittlicher Technologien, vermutlich exotischen Ursprungs, spricht.
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
1. Einleitung
Das Dokument ist ein Interview mit Richard Doty, einem ehemaligen Spezialagenten des Air Force Office of Special Investigations (AF-OSI). Er spricht über seine Tätigkeit im Bereich UFO- und ET-bezogene Geheimdienstinformationen und seine Zusammenarbeit mit Dr. Hal Puthoff am Institute for Advanced Studies (IAS) in Austin im Jahr 1994.
2. Arbeit am Institute for Advanced Studies (IAS)
Doty lernte Puthoff über den CIA-Arzt Kit Green kennen.
Puthoff forschte damals zu Zero-Point-Energy und exotischen Technologien.
Doty übernahm zwei Aufgaben:
- Felduntersuchungen, um Daten für Puthoffs Labor zu sammeln.
- Schnittstelle zu Geheimdiensten wie CIA, DIA und DARPA.
Er baute Kontakte zu aktiven und ehemaligen Mitarbeitern dieser Behörden auf, um Informationen über UFOs und Technologien zu beschaffen.
3. Kontakt zu Richard Helms (Ex-CIA-Direktor)
Sein erstes Projekt war der Kontakt zu Richard Helms, ehemaliger CIA-Direktor.
Helms war bereits in den 1950ern in UFO/ET-Programme eingeweiht.
Themen seiner Gespräche:
Roswell-Vorfall und weitere Abstürze (Corona, Magdalena).
Rolle der CIA bei UFO-Ermittlungen, besonders im Ausland.
Ein UFO-Vorfall in Norwegen (1956/57), bei dem die CIA involviert war.
Anfangs hielt die CIA UFOs oft für mögliche sowjetische Geheimprojekte.
4. Rolle der CIA und Zusammenarbeit mit Puthoff
Die CIA sammelte weltweit UFO-Daten, besonders in der Sowjetunion, Osteuropa und China.
Puthoff nutzte Doty als Mittelsmann zu CIA-Agenten, die Kenntnisse über fortschrittliche Technologien hatten.
Puthoffs Institut arbeitete eng mit DARPA zusammen.
DARPA klassifizierte UFO-Technologie als „exotische Technologien“, nicht als UFO/ET.
Firmen wie Raytheon bekamen über DARPA Teile der Forschungsaufträge.
Ziel: Reverse Engineering von gefundenen Objekten und Energiequellen.
5. „Trinkets“ (Artefakte/Beweise)
Helms sprach oft von „Trinkets“ – kleine Objekte oder Geräte von ETs.
Bedeutung unklar: konnten Technologien, Bauteile oder sogar gefangene ETs sein.
Helms deutete an, dass es bei Kontakten immer auch feindselige Zwischenfälle gab.
Manche „Trinkets“ wurden nicht mit anderen Behörden geteilt – die CIA behielt sie exklusiv.
6. Reverse Engineering und geheime Fluggeräte
Doty berichtet, er habe selbst bei Area 51 ein Fluggerät gesehen, das mit keiner bekannten Technologie vergleichbar war.
Es konnte Manöver ausführen, die normale Flugzeuge unmöglich schaffen.
Er schließt daraus, dass die USA über reverse-engineerte ET-Technologie verfügen.
Er erwähnt auch Bob Lazar und bestätigt indirekt, dass Lazar Zugang zu geheimen Bereichen hatte (S2/S4).
7. Die „Aviary“
Helms war angeblich das ursprüngliche Mitglied „Falcon“ in der geheimnisvollen Insider-Gruppe Aviary.
Auch Hal Puthoff gehörte dazu.
Dieses Netzwerk diente dem verdeckten Austausch von UFO-Informationen zwischen Geheimdiensten, Forschern und Insidern.
8. Schlussfolgerungen von Doty
Er glaubt, dass die USA tatsächlich funktionsfähige außerirdische Technologie besitzen und einsetzen.
Bestimmte Projekte und Informationen blieben aber streng abgeschottet – selbst er bekam nur Einblicke in Teilbereiche.
Laut seinen Gesprächen mit Experten und Wissenschaftlern sei es gesichert, dass die USA Fluggeräte jenseits irdischer Technologie betreiben können.
Kernbotschaft des Textes:
Das Interview zeichnet ein Bild eines verdeckten Forschungsnetzwerks aus Geheimdiensten (CIA, DIA, DARPA), Forschungsinstituten (IAS, Puthoff) und der Rüstungsindustrie, das seit Jahrzehnten versucht, außerirdische Technologien zu verstehen und nachzubauen. Richard Doty positioniert sich als Insider, der Zugang zu ehemaligen CIA-Direktoren, geheimen Meetings und Beobachtungen in Area 51 hatte.
1. Einleitung
Das Dokument ist ein Interview mit Richard Doty, einem ehemaligen Spezialagenten des Air Force Office of Special Investigations (AF-OSI). Er spricht über seine Tätigkeit im Bereich UFO- und ET-bezogene Geheimdienstinformationen und seine Zusammenarbeit mit Dr. Hal Puthoff am Institute for Advanced Studies (IAS) in Austin im Jahr 1994.
2. Arbeit am Institute for Advanced Studies (IAS)
Doty lernte Puthoff über den CIA-Arzt Kit Green kennen.
Puthoff forschte damals zu Zero-Point-Energy und exotischen Technologien.
Doty übernahm zwei Aufgaben:
- Felduntersuchungen, um Daten für Puthoffs Labor zu sammeln.
- Schnittstelle zu Geheimdiensten wie CIA, DIA und DARPA.
Er baute Kontakte zu aktiven und ehemaligen Mitarbeitern dieser Behörden auf, um Informationen über UFOs und Technologien zu beschaffen.
3. Kontakt zu Richard Helms (Ex-CIA-Direktor)
Sein erstes Projekt war der Kontakt zu Richard Helms, ehemaliger CIA-Direktor.
Helms war bereits in den 1950ern in UFO/ET-Programme eingeweiht.
Themen seiner Gespräche:
Roswell-Vorfall und weitere Abstürze (Corona, Magdalena).
Rolle der CIA bei UFO-Ermittlungen, besonders im Ausland.
Ein UFO-Vorfall in Norwegen (1956/57), bei dem die CIA involviert war.
Anfangs hielt die CIA UFOs oft für mögliche sowjetische Geheimprojekte.
4. Rolle der CIA und Zusammenarbeit mit Puthoff
Die CIA sammelte weltweit UFO-Daten, besonders in der Sowjetunion, Osteuropa und China.
Puthoff nutzte Doty als Mittelsmann zu CIA-Agenten, die Kenntnisse über fortschrittliche Technologien hatten.
Puthoffs Institut arbeitete eng mit DARPA zusammen.
DARPA klassifizierte UFO-Technologie als „exotische Technologien“, nicht als UFO/ET.
Firmen wie Raytheon bekamen über DARPA Teile der Forschungsaufträge.
Ziel: Reverse Engineering von gefundenen Objekten und Energiequellen.
5. „Trinkets“ (Artefakte/Beweise)
Helms sprach oft von „Trinkets“ – kleine Objekte oder Geräte von ETs.
Bedeutung unklar: konnten Technologien, Bauteile oder sogar gefangene ETs sein.
Helms deutete an, dass es bei Kontakten immer auch feindselige Zwischenfälle gab.
Manche „Trinkets“ wurden nicht mit anderen Behörden geteilt – die CIA behielt sie exklusiv.
6. Reverse Engineering und geheime Fluggeräte
Doty berichtet, er habe selbst bei Area 51 ein Fluggerät gesehen, das mit keiner bekannten Technologie vergleichbar war.
Es konnte Manöver ausführen, die normale Flugzeuge unmöglich schaffen.
Er schließt daraus, dass die USA über reverse-engineerte ET-Technologie verfügen.
Er erwähnt auch Bob Lazar und bestätigt indirekt, dass Lazar Zugang zu geheimen Bereichen hatte (S2/S4).
7. Die „Aviary“
Helms war angeblich das ursprüngliche Mitglied „Falcon“ in der geheimnisvollen Insider-Gruppe Aviary.
Auch Hal Puthoff gehörte dazu.
Dieses Netzwerk diente dem verdeckten Austausch von UFO-Informationen zwischen Geheimdiensten, Forschern und Insidern.
8. Schlussfolgerungen von Doty
Er glaubt, dass die USA tatsächlich funktionsfähige außerirdische Technologie besitzen und einsetzen.
Bestimmte Projekte und Informationen blieben aber streng abgeschottet – selbst er bekam nur Einblicke in Teilbereiche.
Laut seinen Gesprächen mit Experten und Wissenschaftlern sei es gesichert, dass die USA Fluggeräte jenseits irdischer Technologie betreiben können.
Kernbotschaft des Textes:
Das Interview zeichnet ein Bild eines verdeckten Forschungsnetzwerks aus Geheimdiensten (CIA, DIA, DARPA), Forschungsinstituten (IAS, Puthoff) und der Rüstungsindustrie, das seit Jahrzehnten versucht, außerirdische Technologien zu verstehen und nachzubauen. Richard Doty positioniert sich als Insider, der Zugang zu ehemaligen CIA-Direktoren, geheimen Meetings und Beobachtungen in Area 51 hatte.
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🇩🇪 Video mit der deutschen KI-Stimme von Youtube
Kerry K:
Energie-Update Oktober: Lichtarbeiter verlassen das Dazwischen, während die alte Zeitlinie verschwindet
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Energie-Update Oktober: Lichtarbeiter verlassen das Dazwischen, während die alte Zeitlinie verschwindet
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Der Text „Energie-Update Oktober“ ist ein spiritueller Bericht über energetische Entwicklungen. Es geht darin um:
Zwei auseinanderdriftende Zeitlinien: eine „höhere“ und eine „niedrigere“. Menschen bewegen sich zunehmend in eine dieser Richtungen, was zu dem Gefühl führt, dass man manchmal kaum noch „in derselben Welt“ lebt wie andere.
Die Rolle der Lichtarbeiter: Sie haben im „Zwischenraum“ gedient, um Menschen von der niedrigeren in die höhere Zeitlinie zu begleiten. Dieser Zwischenraum fühlte sich für viele chaotisch, traumartig oder emotional an.
Geschenke dieser Phase: Besonders die Verkörperung des Christusbewusstseins (Liebe, Mitgefühl, Wahrheit, Vergebung) und die Stärkung der Lichtarbeiter.
Oktober-Energie: Ein klärender, reinigender Schub von Energie, der hilft, Altes loszulassen, mehr Klarheit zu finden und die eigene Kraft ohne Entschuldigung zu leben.
Veränderungen in Beziehungen: Menschen auf unterschiedlichen Zeitlinien entfernen sich voneinander – manchmal sogar friedlich und „richtig so“.
Warnung vor Ablenkung: Technologie, Medien und ständiges Scrollen können einen in die niedrigere Zeitlinie zurückziehen und Energie rauben.
Empfehlung: Sich bewusst im höheren Feld verankern, offen für Wunder bleiben, die Liebe annehmen und den eigenen Weg klar und ohne Schuldgefühle gehen.
Am Ende gibt es eine sehr persönliche Ansprache: Die Sprecherin sendet Liebe an die Zuhörer und kündigt ein nächstes Thema („Drachen“) an.
Der Text „Energie-Update Oktober“ ist ein spiritueller Bericht über energetische Entwicklungen. Es geht darin um:
Zwei auseinanderdriftende Zeitlinien: eine „höhere“ und eine „niedrigere“. Menschen bewegen sich zunehmend in eine dieser Richtungen, was zu dem Gefühl führt, dass man manchmal kaum noch „in derselben Welt“ lebt wie andere.
Die Rolle der Lichtarbeiter: Sie haben im „Zwischenraum“ gedient, um Menschen von der niedrigeren in die höhere Zeitlinie zu begleiten. Dieser Zwischenraum fühlte sich für viele chaotisch, traumartig oder emotional an.
Geschenke dieser Phase: Besonders die Verkörperung des Christusbewusstseins (Liebe, Mitgefühl, Wahrheit, Vergebung) und die Stärkung der Lichtarbeiter.
Oktober-Energie: Ein klärender, reinigender Schub von Energie, der hilft, Altes loszulassen, mehr Klarheit zu finden und die eigene Kraft ohne Entschuldigung zu leben.
Veränderungen in Beziehungen: Menschen auf unterschiedlichen Zeitlinien entfernen sich voneinander – manchmal sogar friedlich und „richtig so“.
Warnung vor Ablenkung: Technologie, Medien und ständiges Scrollen können einen in die niedrigere Zeitlinie zurückziehen und Energie rauben.
Empfehlung: Sich bewusst im höheren Feld verankern, offen für Wunder bleiben, die Liebe annehmen und den eigenen Weg klar und ohne Schuldgefühle gehen.
Am Ende gibt es eine sehr persönliche Ansprache: Die Sprecherin sendet Liebe an die Zuhörer und kündigt ein nächstes Thema („Drachen“) an.
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