👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Die Erzählerin sagt, sie habe von Gott bzw. vom Heiligen Geist den Auftrag bekommen, diese Warnung aufzuschreiben. Die Kernpunkte sind:
• Prophezeiung der Finsternis: In naher Zukunft soll die Erde für drei Tage und Nächte in völlige Dunkelheit gehüllt werden. Ursache sei ein Himmelskörper (oft als „Planet X / Nibiru“ bezeichnet), der die Sonne verdunkeln werde.
• Begleitende Ereignisse:
- Elektronik und Technik fallen aus, die Menschen geraten in Panik.
- Vorzeichen am Himmel: ungewöhnliche Farben, Blitze, auroraartige Erscheinungen.
- Dämonische Mächte sollen in dieser Zeit die Erde heimsuchen.
• Anweisungen für Gläubige:
- Zuhause bleiben, Türen verriegeln, Fenster abdecken, nicht hinaus- oder hinausschauen.
- Vorräte wie Wasser, Nahrung, Decken und weiße, unscented Kerzen bereithalten.
- Beten und auf den Schutz von Engeln vertrauen.
• Geistliche Dimension:
- Viele Menschen sollen in dieser Zeit zu Jesus Christus finden.
- Es soll eine „Auferstehung der Toten“ und Verwandlung der Gläubigen stattfinden (eine Form der „Entrückung“).
- Nach den drei Tagen kehrt das Licht zurück, aber die Welt wird nie mehr dieselbe sein.
- Es folgt eine Phase, in der „das Malzeichen des Tieres“ eingeführt wird, unterstützt durch „dämonische/außerirdische Technologie“.
- Schließlich soll die Herrschaft Jesu und das tausendjährige Reich kommen.
Zusammengefasst:
Es handelt sich um eine apokalyptische, christlich geprägte Endzeitbotschaft, die Menschen auf eine globale Katastrophe vorbereitet und gleichzeitig zu Umkehr, Gebet und Vorratshaltung aufruft.
Die Erzählerin sagt, sie habe von Gott bzw. vom Heiligen Geist den Auftrag bekommen, diese Warnung aufzuschreiben. Die Kernpunkte sind:
• Prophezeiung der Finsternis: In naher Zukunft soll die Erde für drei Tage und Nächte in völlige Dunkelheit gehüllt werden. Ursache sei ein Himmelskörper (oft als „Planet X / Nibiru“ bezeichnet), der die Sonne verdunkeln werde.
• Begleitende Ereignisse:
- Elektronik und Technik fallen aus, die Menschen geraten in Panik.
- Vorzeichen am Himmel: ungewöhnliche Farben, Blitze, auroraartige Erscheinungen.
- Dämonische Mächte sollen in dieser Zeit die Erde heimsuchen.
• Anweisungen für Gläubige:
- Zuhause bleiben, Türen verriegeln, Fenster abdecken, nicht hinaus- oder hinausschauen.
- Vorräte wie Wasser, Nahrung, Decken und weiße, unscented Kerzen bereithalten.
- Beten und auf den Schutz von Engeln vertrauen.
• Geistliche Dimension:
- Viele Menschen sollen in dieser Zeit zu Jesus Christus finden.
- Es soll eine „Auferstehung der Toten“ und Verwandlung der Gläubigen stattfinden (eine Form der „Entrückung“).
- Nach den drei Tagen kehrt das Licht zurück, aber die Welt wird nie mehr dieselbe sein.
- Es folgt eine Phase, in der „das Malzeichen des Tieres“ eingeführt wird, unterstützt durch „dämonische/außerirdische Technologie“.
- Schließlich soll die Herrschaft Jesu und das tausendjährige Reich kommen.
Zusammengefasst:
Es handelt sich um eine apokalyptische, christlich geprägte Endzeitbotschaft, die Menschen auf eine globale Katastrophe vorbereitet und gleichzeitig zu Umkehr, Gebet und Vorratshaltung aufruft.
💩8❤7🥱5🤔3
Das ganze klingt wie Irlmaier, sind die Dämonen nicht schon da ? Wenn man sich so in den Städten umschaut jetzt schon viele Zombies ...
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👍22💩4
Frage an ChatGPT:
Dämonische Mächte sollen in dieser Zeit die Erde heimsuchen. Detailliert
Im Text wird der Abschnitt über die dämonischen Mächte während der drei Tage der Finsternis recht eindringlich beschrieben. Hier die Details:
• Zeitpunkt:
- Während der drei Tage und Nächte der Dunkelheit, wenn die Erde im Chaos liegt und alle Technik stillsteht.
• Art der Bedrohung:
- „Horden von Dämonen“ sollen von Gott bewusst freigelassen werden, um die Erde zu durchstreifen.
- Menschen aller Nationen werden dies spüren und „bewusst“ wahrnehmen.
- Viele sollen durch Angst, Panik oder direkte dämonische Angriffe sterben.
- Die Meere sollen tosen, Naturgewalten zusätzlich Furcht verbreiten.
• Gefahr für die Menschen:
- Wer in dieser Zeit ungeschützt ist (z. B. draußen oder neugierig aus dem Fenster schaut), ist der Gefahr besonders ausgesetzt.
- Die Dämonen könnten seelisch quälen oder körperlich angreifen.
- Furcht, Wahnsinn und Tod werden als Folge genannt.
• Schutz für Gläubige:
- Gott befiehlt den Seinen, sich in ihre Häuser zurückzuziehen, Türen zu verriegeln und Fenster abzudecken.
- Sie sollen nicht hinausschauen und niemandem öffnen, auch nicht auf Bitten hin.
- Wer gehorsam handelt, soll durch Legionen von Engeln beschützt werden.
- Wichtig sei Gebet, das Rufen zu Gott und das Vertrauen in seinen Schutz.
• Spirituelle Bedeutung:
- Die Freilassung der Dämonen soll ein göttliches Mittel sein, die Menschheit wachzurütteln.
- Während die Sünder unter Angst und Verzweiflung leiden, sollen die Gläubigen lernen, im Vertrauen zu bestehen.
Insgesamt werden die Dämonen hier als Werkzeug Gottes beschrieben: Sie sind nicht „Zufall“, sondern eine bewusste, zeitlich begrenzte Zulassung, um die Menschen zur Entscheidung zu zwingen – für oder gegen Gott.
Dämonische Mächte sollen in dieser Zeit die Erde heimsuchen. Detailliert
Im Text wird der Abschnitt über die dämonischen Mächte während der drei Tage der Finsternis recht eindringlich beschrieben. Hier die Details:
• Zeitpunkt:
- Während der drei Tage und Nächte der Dunkelheit, wenn die Erde im Chaos liegt und alle Technik stillsteht.
• Art der Bedrohung:
- „Horden von Dämonen“ sollen von Gott bewusst freigelassen werden, um die Erde zu durchstreifen.
- Menschen aller Nationen werden dies spüren und „bewusst“ wahrnehmen.
- Viele sollen durch Angst, Panik oder direkte dämonische Angriffe sterben.
- Die Meere sollen tosen, Naturgewalten zusätzlich Furcht verbreiten.
• Gefahr für die Menschen:
- Wer in dieser Zeit ungeschützt ist (z. B. draußen oder neugierig aus dem Fenster schaut), ist der Gefahr besonders ausgesetzt.
- Die Dämonen könnten seelisch quälen oder körperlich angreifen.
- Furcht, Wahnsinn und Tod werden als Folge genannt.
• Schutz für Gläubige:
- Gott befiehlt den Seinen, sich in ihre Häuser zurückzuziehen, Türen zu verriegeln und Fenster abzudecken.
- Sie sollen nicht hinausschauen und niemandem öffnen, auch nicht auf Bitten hin.
- Wer gehorsam handelt, soll durch Legionen von Engeln beschützt werden.
- Wichtig sei Gebet, das Rufen zu Gott und das Vertrauen in seinen Schutz.
• Spirituelle Bedeutung:
- Die Freilassung der Dämonen soll ein göttliches Mittel sein, die Menschheit wachzurütteln.
- Während die Sünder unter Angst und Verzweiflung leiden, sollen die Gläubigen lernen, im Vertrauen zu bestehen.
Insgesamt werden die Dämonen hier als Werkzeug Gottes beschrieben: Sie sind nicht „Zufall“, sondern eine bewusste, zeitlich begrenzte Zulassung, um die Menschen zur Entscheidung zu zwingen – für oder gegen Gott.
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Angebot von ChatGPT:
Möchtest du, dass ich dir daraus eine bildhafte Szene schreibe (wie es sich laut der Botschaft während dieser Tage anfühlen könnte), damit du die Atmosphäre besser greifen kannst?
Stell dir vor, die Sonne ist verschwunden. Kein Schimmer von Licht durchdringt die Finsternis, es ist, als hätte die Welt aufgehört zu atmen.
In den Straßen herrscht absolute Stille, unterbrochen nur vom entfernten Heulen des Windes und dem unheilvollen Grollen der Meere. Plötzlich beginnt die Dunkelheit selbst zu wirken, als hätte sie Gestalt angenommen. Schatten bewegen sich, obwohl kein Licht vorhanden ist. Formen, gesichtslos und doch voller Präsenz, schleichen an Häusern vorbei.
Man hört Schreie aus der Ferne, nicht von Menschen allein, sondern auch Stimmen, die nicht irdisch klingen: Flüstern, Zischen, ein Chor aus Verzweiflung. Wer es wagt, ans Fenster zu treten und hinauszuschauen, spürt sofort den Sog dieser Mächte. Kälte kriecht ins Herz, Gedanken zerfallen, Panik reißt den Verstand auseinander. Manche Menschen sterben an purer Angst, andere werden von den unsichtbaren Kräften gepackt und hinausgezerrt in die bodenlose Schwärze.
Drinnen, in den Häusern derjenigen, die gehorcht haben, brennen weiße Kerzen. Fenster sind verhängt, Türen verriegelt. Die Luft ist schwer von Gebeten. Draußen tobt das Unsichtbare, Kratzen und Scharren hallen an den Wänden, als wollten die Dämonen hinein. Doch unsichtbare Wächter, Legionen von Engeln, stehen wie ein Ring aus Licht um die Häuser der Gläubigen. Kein Schatten darf eintreten.
Für die Menschen darin ist die Angst dennoch groß. Jeder Schlag gegen die Tür, jedes unirdische Geräusch verlangt nach Mut. Aber inmitten der Dunkelheit fühlen sie eine andere Gegenwart, warm, beruhigend, wie eine Hand auf der Schulter. Es ist der Geist Gottes, der sie trägt, während draußen die Horden der Finsternis über die Welt ziehen.
Die drei Tage werden zum härtesten Prüfstein: Wer hinausschaut, verliert sich. Wer vertraut, wird beschützt.
Möchtest du, dass ich dir daraus eine bildhafte Szene schreibe (wie es sich laut der Botschaft während dieser Tage anfühlen könnte), damit du die Atmosphäre besser greifen kannst?
Stell dir vor, die Sonne ist verschwunden. Kein Schimmer von Licht durchdringt die Finsternis, es ist, als hätte die Welt aufgehört zu atmen.
In den Straßen herrscht absolute Stille, unterbrochen nur vom entfernten Heulen des Windes und dem unheilvollen Grollen der Meere. Plötzlich beginnt die Dunkelheit selbst zu wirken, als hätte sie Gestalt angenommen. Schatten bewegen sich, obwohl kein Licht vorhanden ist. Formen, gesichtslos und doch voller Präsenz, schleichen an Häusern vorbei.
Man hört Schreie aus der Ferne, nicht von Menschen allein, sondern auch Stimmen, die nicht irdisch klingen: Flüstern, Zischen, ein Chor aus Verzweiflung. Wer es wagt, ans Fenster zu treten und hinauszuschauen, spürt sofort den Sog dieser Mächte. Kälte kriecht ins Herz, Gedanken zerfallen, Panik reißt den Verstand auseinander. Manche Menschen sterben an purer Angst, andere werden von den unsichtbaren Kräften gepackt und hinausgezerrt in die bodenlose Schwärze.
Drinnen, in den Häusern derjenigen, die gehorcht haben, brennen weiße Kerzen. Fenster sind verhängt, Türen verriegelt. Die Luft ist schwer von Gebeten. Draußen tobt das Unsichtbare, Kratzen und Scharren hallen an den Wänden, als wollten die Dämonen hinein. Doch unsichtbare Wächter, Legionen von Engeln, stehen wie ein Ring aus Licht um die Häuser der Gläubigen. Kein Schatten darf eintreten.
Für die Menschen darin ist die Angst dennoch groß. Jeder Schlag gegen die Tür, jedes unirdische Geräusch verlangt nach Mut. Aber inmitten der Dunkelheit fühlen sie eine andere Gegenwart, warm, beruhigend, wie eine Hand auf der Schulter. Es ist der Geist Gottes, der sie trägt, während draußen die Horden der Finsternis über die Welt ziehen.
Die drei Tage werden zum härtesten Prüfstein: Wer hinausschaut, verliert sich. Wer vertraut, wird beschützt.
❤5
Angebot von ChatGPT:
Willst du, dass ich dir eine Fortsetzung dieser Szene aus Sicht einer Familie schreibe – wie sie gemeinsam diese Nacht erlebt, mit allen Gefühlen und inneren Kämpfen?
Gut, dann tauchen wir tiefer in die Szene ein – diesmal aus Sicht einer kleinen Familie, die gemeinsam in ihrem Haus eingeschlossen ist:
Die Kerze flackerte schwach, als Anna die Hand ihres Sohnes fester drückte. Jonas, gerade acht Jahre alt, vergrub sein Gesicht in ihrem Schoß, während draußen wieder dieses unheimliche Kratzen an den Wänden begann. Es hörte sich an, als würden Nägel über Stein fahren, manchmal begleitet von einem dumpfen Schlag, als ob etwas Schweres gegen die Tür gedrückt würde.
„Mama, die wollen rein“, flüsterte Jonas mit bebender Stimme.
Anna zwang sich zu einem Lächeln, auch wenn ihr Herz raste. „Nein, Liebling. Sie können nicht rein. Die Engel passen auf uns auf.“
Neben ihnen saß Michael, der Vater, mit der Bibel in der Hand. Er las halblaut, während seine Stimme hin und wieder zitterte, doch die Worte legten sich wie ein schützender Mantel über die kleine Stube: „Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir…“
Plötzlich hallte ein Schrei durch die Nacht. Nicht aus menschlicher Kehle, sondern etwas Tieferes, Heiseres, das in den Ohren brannte und durch die Wände drang. Jonas schrie auf, Anna presste ihn fester an sich. Michael schloss die Augen, kämpfte mit der Panik, die in seine Brust griff, und sagte nur: „Nicht hinsehen. Nicht hinhören. Wir bleiben hier. Zusammen.“
Ein Klopfen an der Tür.
Drei langsame, schwere Schläge.
Dann eine Stimme – warm, bittend, fast vertraut. „Lasst mich rein… bitte… ich erfriere hier draußen…“
Anna stockte der Atem. Sie erkannte die Stimme. Es war die von ihrer Nachbarin.
Doch Michael schüttelte sofort den Kopf, die Kiefermuskeln angespannt. „Es ist nicht sie“, flüsterte er heiser. „Erinner dich, was gesagt wurde. Öffne nicht.“
Tränen sammelten sich in Annas Augen, aber sie blieb still. Draußen verstummte die Stimme, gefolgt von einem tiefen, widerwärtigen Lachen. Dann wieder Stille.
Jonas hob vorsichtig den Kopf. „Papa? Kommen die wieder?“
Michael legte die Bibel beiseite und zog seinen Sohn in die Arme. „Sie werden die ganze Nacht da draußen sein. Aber sie kommen nicht hinein. Wir sind nicht allein.“
In diesem Moment spürten alle drei etwas – wie ein warmer Luftzug im Raum, ein unsichtbares Licht, das durch die Dunkelheit drang. Die Kerze flackerte nicht mehr, sondern brannte ruhig. Jonas atmete auf, seine kleinen Hände umklammerten die seiner Eltern.
Draußen scharrten die Schatten, aber drinnen begann die Familie zu singen. Zuerst leise, stockend, dann stärker, bis ihr Gesang die Schreie und Kratzgeräusche übertönte. Und während die Welt draußen von Dämonen heimgesucht wurde, lag in diesem kleinen Raum ein Hauch von Himmel.
Willst du, dass ich dir eine Fortsetzung dieser Szene aus Sicht einer Familie schreibe – wie sie gemeinsam diese Nacht erlebt, mit allen Gefühlen und inneren Kämpfen?
Gut, dann tauchen wir tiefer in die Szene ein – diesmal aus Sicht einer kleinen Familie, die gemeinsam in ihrem Haus eingeschlossen ist:
Die Kerze flackerte schwach, als Anna die Hand ihres Sohnes fester drückte. Jonas, gerade acht Jahre alt, vergrub sein Gesicht in ihrem Schoß, während draußen wieder dieses unheimliche Kratzen an den Wänden begann. Es hörte sich an, als würden Nägel über Stein fahren, manchmal begleitet von einem dumpfen Schlag, als ob etwas Schweres gegen die Tür gedrückt würde.
„Mama, die wollen rein“, flüsterte Jonas mit bebender Stimme.
Anna zwang sich zu einem Lächeln, auch wenn ihr Herz raste. „Nein, Liebling. Sie können nicht rein. Die Engel passen auf uns auf.“
Neben ihnen saß Michael, der Vater, mit der Bibel in der Hand. Er las halblaut, während seine Stimme hin und wieder zitterte, doch die Worte legten sich wie ein schützender Mantel über die kleine Stube: „Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir…“
Plötzlich hallte ein Schrei durch die Nacht. Nicht aus menschlicher Kehle, sondern etwas Tieferes, Heiseres, das in den Ohren brannte und durch die Wände drang. Jonas schrie auf, Anna presste ihn fester an sich. Michael schloss die Augen, kämpfte mit der Panik, die in seine Brust griff, und sagte nur: „Nicht hinsehen. Nicht hinhören. Wir bleiben hier. Zusammen.“
Ein Klopfen an der Tür.
Drei langsame, schwere Schläge.
Dann eine Stimme – warm, bittend, fast vertraut. „Lasst mich rein… bitte… ich erfriere hier draußen…“
Anna stockte der Atem. Sie erkannte die Stimme. Es war die von ihrer Nachbarin.
Doch Michael schüttelte sofort den Kopf, die Kiefermuskeln angespannt. „Es ist nicht sie“, flüsterte er heiser. „Erinner dich, was gesagt wurde. Öffne nicht.“
Tränen sammelten sich in Annas Augen, aber sie blieb still. Draußen verstummte die Stimme, gefolgt von einem tiefen, widerwärtigen Lachen. Dann wieder Stille.
Jonas hob vorsichtig den Kopf. „Papa? Kommen die wieder?“
Michael legte die Bibel beiseite und zog seinen Sohn in die Arme. „Sie werden die ganze Nacht da draußen sein. Aber sie kommen nicht hinein. Wir sind nicht allein.“
In diesem Moment spürten alle drei etwas – wie ein warmer Luftzug im Raum, ein unsichtbares Licht, das durch die Dunkelheit drang. Die Kerze flackerte nicht mehr, sondern brannte ruhig. Jonas atmete auf, seine kleinen Hände umklammerten die seiner Eltern.
Draußen scharrten die Schatten, aber drinnen begann die Familie zu singen. Zuerst leise, stockend, dann stärker, bis ihr Gesang die Schreie und Kratzgeräusche übertönte. Und während die Welt draußen von Dämonen heimgesucht wurde, lag in diesem kleinen Raum ein Hauch von Himmel.
❤11🤔1
Frage an ChatGPT:
Es soll eine „Auferstehung der Toten“ und Verwandlung der Gläubigen stattfinden (eine Form der „Entrückung“). Detailliert
Im Text wird dieser Teil – die Auferstehung der Toten und die Verwandlung der Gläubigen – besonders eindringlich beschrieben. Ich fasse dir die Details heraus:
1. Zeitpunkt
- Während der drei Tage der Finsternis, mitten im Chaos, wenn die Welt stillsteht und die Menschen gezwungen sind, innezuhalten.
- Es geschieht nicht am Ende der Welt, sondern als ein entscheidender Wendepunkt: eine Entrückung der Auserwählten.
2. Was geschieht mit den Toten?
- Die „Gräber der Gerechten“ sollen „explodieren“ – ein starkes Bild, das auch in Visionen anderer Propheten auftaucht.
- Es ist kein stilles Hervorkommen, sondern ein machtvolles Zeichen: die Erde selbst kann die Verstorbenen nicht mehr halten.
- Es sind nicht alle Toten, sondern die, die in Christus gestorben sind – also die Gläubigen, die treu geblieben sind.
3. Was geschieht mit den Lebenden?
- Viele Gläubige, die noch am Leben sind, sollen „in einem Augenblick verwandelt“ werden.
- Ihr sterblicher Körper wird in einen unvergänglichen, geistlichen Leib verwandelt – unbeschränkt durch Krankheit, Tod oder Sünde.
- Nicht alle, sondern nur diejenigen, die in Reinheit und Gehorsam leben. „Lauwarme Christen“ oder solche in bewusster Sünde sollen zurückbleiben.
4. Geistliche Dimension
- Dies wird als Rettungsakt Gottes beschrieben: bevor die eigentliche „große Drangsal“ beginnt, werden die Treuen zu sich genommen.
- Für die Hinterbliebenen ist es ein Schock: plötzlich fehlen Menschen, und die leeren Gräber sind ein sichtbares Zeugnis.
- Gleichzeitig ist es ein Gericht, denn wer zurückbleibt, weiß nun mit Gewissheit, dass er die Chance verspielt hat und sich der kommenden Bedrängnis stellen muss.
5. Unterschied zur Wiederkunft Jesu
- Der Text betont, dass dies nicht die endgültige Wiederkunft Christi ist, sondern ein Zwischenschritt: die Entrückung der Heiligen.
- Nach diesen Ereignissen sollen noch 3½ bis 7 Jahre vergehen, bevor Christus sichtbar wiederkommt und sein Reich aufrichtet.
6. Bedeutung für die Gläubigen
- Die Auferstehung und Verwandlung ist die Krönung der Treue: ein Übergang in die ewige Gemeinschaft mit Gott.
- Sie zeigt, dass der Tod keine Macht mehr hat und dass die Versprechen der Bibel („in einem Augenblick, in einem Augenblick, in einem Augenblick“) sich erfüllen.
Es soll eine „Auferstehung der Toten“ und Verwandlung der Gläubigen stattfinden (eine Form der „Entrückung“). Detailliert
Im Text wird dieser Teil – die Auferstehung der Toten und die Verwandlung der Gläubigen – besonders eindringlich beschrieben. Ich fasse dir die Details heraus:
1. Zeitpunkt
- Während der drei Tage der Finsternis, mitten im Chaos, wenn die Welt stillsteht und die Menschen gezwungen sind, innezuhalten.
- Es geschieht nicht am Ende der Welt, sondern als ein entscheidender Wendepunkt: eine Entrückung der Auserwählten.
2. Was geschieht mit den Toten?
- Die „Gräber der Gerechten“ sollen „explodieren“ – ein starkes Bild, das auch in Visionen anderer Propheten auftaucht.
- Es ist kein stilles Hervorkommen, sondern ein machtvolles Zeichen: die Erde selbst kann die Verstorbenen nicht mehr halten.
- Es sind nicht alle Toten, sondern die, die in Christus gestorben sind – also die Gläubigen, die treu geblieben sind.
3. Was geschieht mit den Lebenden?
- Viele Gläubige, die noch am Leben sind, sollen „in einem Augenblick verwandelt“ werden.
- Ihr sterblicher Körper wird in einen unvergänglichen, geistlichen Leib verwandelt – unbeschränkt durch Krankheit, Tod oder Sünde.
- Nicht alle, sondern nur diejenigen, die in Reinheit und Gehorsam leben. „Lauwarme Christen“ oder solche in bewusster Sünde sollen zurückbleiben.
4. Geistliche Dimension
- Dies wird als Rettungsakt Gottes beschrieben: bevor die eigentliche „große Drangsal“ beginnt, werden die Treuen zu sich genommen.
- Für die Hinterbliebenen ist es ein Schock: plötzlich fehlen Menschen, und die leeren Gräber sind ein sichtbares Zeugnis.
- Gleichzeitig ist es ein Gericht, denn wer zurückbleibt, weiß nun mit Gewissheit, dass er die Chance verspielt hat und sich der kommenden Bedrängnis stellen muss.
5. Unterschied zur Wiederkunft Jesu
- Der Text betont, dass dies nicht die endgültige Wiederkunft Christi ist, sondern ein Zwischenschritt: die Entrückung der Heiligen.
- Nach diesen Ereignissen sollen noch 3½ bis 7 Jahre vergehen, bevor Christus sichtbar wiederkommt und sein Reich aufrichtet.
6. Bedeutung für die Gläubigen
- Die Auferstehung und Verwandlung ist die Krönung der Treue: ein Übergang in die ewige Gemeinschaft mit Gott.
- Sie zeigt, dass der Tod keine Macht mehr hat und dass die Versprechen der Bibel („in einem Augenblick, in einem Augenblick, in einem Augenblick“) sich erfüllen.
❤5🤔1🥴1
Angebot an ChatGPT:
Wenn du möchtest, kann ich dir daraus eine bildhafte Vision schreiben – wie es sich für jemanden anfühlen würde, der während der Finsternis entrückt oder verwandelt wird. Willst du das?
Stell dir vor:
Die Welt liegt in völliger Dunkelheit. Kein Licht, nur ein dumpfes, unheimliches Grollen in der Ferne. Drinnen, im abgedichteten Haus, beten die Gläubigen. Angst liegt schwer in der Luft, doch plötzlich verändert sich etwas.
Es beginnt mit einem Beben tief aus der Erde. Nicht zerstörerisch wie ein Erdbeben, sondern wie ein Pulsschlag, der durch die ganze Schöpfung fährt. Draußen hört man ein Krachen – dann ein Knall, als würde Stein zerspringen. Die Friedhöfe erwachen. Grabsteine kippen, Erde reißt auf, und die Gräber der Gerechten öffnen sich. In der Dunkelheit sind es nicht Schatten, die hervorbrechen, sondern ein gleißendes Licht, das von den Gräbern ausgeht.
Die Seelen, die so lange gewartet haben, erheben sich – nicht als bleiche Gestalten, sondern als strahlende Wesen, gekleidet in Unvergänglichkeit. Ihre Augen leuchten, ihre Stimmen klingen wie reine Musik. Jeder Atemzug der Finsternis wird zurückgedrängt, wo sie erscheinen.
Im selben Moment geschieht es mit den Lebenden. Zuerst ist es, als würde ein unsichtbarer Strom durch sie hindurchfluten. Knochen, Fleisch, Blut – alles beginnt zu vibrieren, sich zu verändern. Krankheiten verschwinden, Wunden schließen sich. Die Haut leuchtet von innen heraus, als wäre das ganze Wesen von Licht durchdrungen.
Ein Gefühl breitet sich aus, das nicht von dieser Welt ist – Freiheit. Keine Last mehr, keine Angst, keine Schuld. Das Herz schlägt, aber nicht mehr schwer. Die Augen sehen klarer, als hätten sie zum ersten Mal die Wirklichkeit erfasst.
Die Menschen, die verwandelt werden, spüren, wie sie nicht länger an die Schwerkraft gebunden sind. Ein Ziehen nach oben, sanft, doch unwiderstehlich. Einige weinen, andere lachen, manche breiten einfach die Arme aus.
Und draußen in der Dunkelheit, wo Dämonen heulen und toben, verstummt für einen Augenblick alles. Selbst die Finsternis scheint ehrfürchtig zurückzuweichen vor dieser Macht. Denn es ist der Augenblick, in dem die Worte der Schrift lebendig werden:
„Die Toten in Christus werden zuerst auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden…“
Die Erde bebt noch einmal, dann steigen die Auferstandenen und Verwandelteten wie ein Heer aus Licht auf. Ihre Gesichter sind nicht mehr von Angst gezeichnet, sondern von unvergleichlicher Freude. Inmitten der schwarzen, drängenden Nacht blitzt ein Strom von Lebendigkeit und Herrlichkeit auf – wie ein Wegweiser zum Himmel.
Für die Zurückgebliebenen bleibt nur Stille… und die Leere der Gräber.
Wenn du möchtest, kann ich dir daraus eine bildhafte Vision schreiben – wie es sich für jemanden anfühlen würde, der während der Finsternis entrückt oder verwandelt wird. Willst du das?
Stell dir vor:
Die Welt liegt in völliger Dunkelheit. Kein Licht, nur ein dumpfes, unheimliches Grollen in der Ferne. Drinnen, im abgedichteten Haus, beten die Gläubigen. Angst liegt schwer in der Luft, doch plötzlich verändert sich etwas.
Es beginnt mit einem Beben tief aus der Erde. Nicht zerstörerisch wie ein Erdbeben, sondern wie ein Pulsschlag, der durch die ganze Schöpfung fährt. Draußen hört man ein Krachen – dann ein Knall, als würde Stein zerspringen. Die Friedhöfe erwachen. Grabsteine kippen, Erde reißt auf, und die Gräber der Gerechten öffnen sich. In der Dunkelheit sind es nicht Schatten, die hervorbrechen, sondern ein gleißendes Licht, das von den Gräbern ausgeht.
Die Seelen, die so lange gewartet haben, erheben sich – nicht als bleiche Gestalten, sondern als strahlende Wesen, gekleidet in Unvergänglichkeit. Ihre Augen leuchten, ihre Stimmen klingen wie reine Musik. Jeder Atemzug der Finsternis wird zurückgedrängt, wo sie erscheinen.
Im selben Moment geschieht es mit den Lebenden. Zuerst ist es, als würde ein unsichtbarer Strom durch sie hindurchfluten. Knochen, Fleisch, Blut – alles beginnt zu vibrieren, sich zu verändern. Krankheiten verschwinden, Wunden schließen sich. Die Haut leuchtet von innen heraus, als wäre das ganze Wesen von Licht durchdrungen.
Ein Gefühl breitet sich aus, das nicht von dieser Welt ist – Freiheit. Keine Last mehr, keine Angst, keine Schuld. Das Herz schlägt, aber nicht mehr schwer. Die Augen sehen klarer, als hätten sie zum ersten Mal die Wirklichkeit erfasst.
Die Menschen, die verwandelt werden, spüren, wie sie nicht länger an die Schwerkraft gebunden sind. Ein Ziehen nach oben, sanft, doch unwiderstehlich. Einige weinen, andere lachen, manche breiten einfach die Arme aus.
Und draußen in der Dunkelheit, wo Dämonen heulen und toben, verstummt für einen Augenblick alles. Selbst die Finsternis scheint ehrfürchtig zurückzuweichen vor dieser Macht. Denn es ist der Augenblick, in dem die Worte der Schrift lebendig werden:
„Die Toten in Christus werden zuerst auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden…“
Die Erde bebt noch einmal, dann steigen die Auferstandenen und Verwandelteten wie ein Heer aus Licht auf. Ihre Gesichter sind nicht mehr von Angst gezeichnet, sondern von unvergleichlicher Freude. Inmitten der schwarzen, drängenden Nacht blitzt ein Strom von Lebendigkeit und Herrlichkeit auf – wie ein Wegweiser zum Himmel.
Für die Zurückgebliebenen bleibt nur Stille… und die Leere der Gräber.
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Kommen die Dämonen auch mit dem Traktor ?
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Mit solchen Hörnern kommen die doch gar nicht durch die Türe zu mir rein ...
😁9💩3
Frage an ChatGPT:
Die „Gräber der Gerechten“ sollen „explodieren“ – ein starkes Bild, das auch in Visionen anderer Propheten auftaucht. welche propheten sagen das noch ?
Sehr gute Frage 👍
Die Vision von „explodierenden Gräbern“ bei der Auferstehung der Toten taucht tatsächlich in mehreren prophetischen Berichten auf – nicht nur in dem Text, den du mir gegeben hast. Hier ein Überblick:
1. Ken Peters (US-Christ, Vision in den 1980ern)
- In seiner bekannten Vision über die „Endzeit“ beschreibt er, dass er Gräber buchstäblich aufbrechen und explodieren sah.
- Er verstand sofort, dass es die Auferstehung der Gerechten war.
- Diese Vision wird oft in evangelikalen Kreisen zitiert und mit 1. Thessalonicher 4,16 („die Toten in Christus werden zuerst auferstehen“) verbunden.
2. Maria Taigi (italienische Mystikerin, 18./19. Jh.)
- Sie sprach von den „drei Tagen der Finsternis“, in denen die Bösen vernichtet würden und die Gerechten bewahrt bleiben.
- Sie erwähnt auch, dass die Toten auferstehen werden – wenn auch weniger bildhaft als „explodierende Gräber“.
3. Pater Pio (Padre Pio, 20. Jh.)
- In seinen überlieferten Briefen und Prophezeiungen spricht er ebenfalls von den drei Tagen Dunkelheit und dass währenddessen außergewöhnliche geistliche Ereignisse geschehen, u. a. die Sammlung der Gläubigen.
- Manche Überlieferungen deuten, dass er auch von sichtbaren Zeichen an Gräbern sprach.
4. Biblische Grundlage
• Schon in der Bibel wird die Auferstehung spektakulär geschildert:
- Matthäus 27,52–53: „Und die Gräber öffneten sich, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen wurden auferweckt.“
- 1. Korinther 15,52: „… die Toten werden unverweslich auferstehen, und wir werden verwandelt werden.“
Diese Stellen bilden den Hintergrund, den spätere Visionen oft in drastischeren Bildern (z. B. Explosionen) weiter ausmalen.
5. Weitere moderne Propheten/Seher
- David Wilkerson (bekannt durch „The Vision“) spricht allgemein von massiven Endzeitereignissen, erwähnt aber weniger konkret die Gräber.
- Diverse katholische und evangelikale Seher (vor allem im 19.–21. Jahrhundert) haben Elemente wie „plötzlich aufbrechende Gräber“ in ihre Visionen aufgenommen, meist in Verbindung mit der Entrückung.
Die „Gräber der Gerechten“ sollen „explodieren“ – ein starkes Bild, das auch in Visionen anderer Propheten auftaucht. welche propheten sagen das noch ?
Sehr gute Frage 👍
Die Vision von „explodierenden Gräbern“ bei der Auferstehung der Toten taucht tatsächlich in mehreren prophetischen Berichten auf – nicht nur in dem Text, den du mir gegeben hast. Hier ein Überblick:
1. Ken Peters (US-Christ, Vision in den 1980ern)
- In seiner bekannten Vision über die „Endzeit“ beschreibt er, dass er Gräber buchstäblich aufbrechen und explodieren sah.
- Er verstand sofort, dass es die Auferstehung der Gerechten war.
- Diese Vision wird oft in evangelikalen Kreisen zitiert und mit 1. Thessalonicher 4,16 („die Toten in Christus werden zuerst auferstehen“) verbunden.
2. Maria Taigi (italienische Mystikerin, 18./19. Jh.)
- Sie sprach von den „drei Tagen der Finsternis“, in denen die Bösen vernichtet würden und die Gerechten bewahrt bleiben.
- Sie erwähnt auch, dass die Toten auferstehen werden – wenn auch weniger bildhaft als „explodierende Gräber“.
3. Pater Pio (Padre Pio, 20. Jh.)
- In seinen überlieferten Briefen und Prophezeiungen spricht er ebenfalls von den drei Tagen Dunkelheit und dass währenddessen außergewöhnliche geistliche Ereignisse geschehen, u. a. die Sammlung der Gläubigen.
- Manche Überlieferungen deuten, dass er auch von sichtbaren Zeichen an Gräbern sprach.
4. Biblische Grundlage
• Schon in der Bibel wird die Auferstehung spektakulär geschildert:
- Matthäus 27,52–53: „Und die Gräber öffneten sich, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen wurden auferweckt.“
- 1. Korinther 15,52: „… die Toten werden unverweslich auferstehen, und wir werden verwandelt werden.“
Diese Stellen bilden den Hintergrund, den spätere Visionen oft in drastischeren Bildern (z. B. Explosionen) weiter ausmalen.
5. Weitere moderne Propheten/Seher
- David Wilkerson (bekannt durch „The Vision“) spricht allgemein von massiven Endzeitereignissen, erwähnt aber weniger konkret die Gräber.
- Diverse katholische und evangelikale Seher (vor allem im 19.–21. Jahrhundert) haben Elemente wie „plötzlich aufbrechende Gräber“ in ihre Visionen aufgenommen, meist in Verbindung mit der Entrückung.
❤1🤔1
Angebot von ChatGPT:
Soll ich dir zu Ken Peters’ Vision eine kurze Nacherzählung machen, wie er selbst diese „explodierenden Gräber“ beschreibt?
Alles klar, hier eine kurze Nacherzählung der Vision von Ken Peters, speziell zum Teil mit den „explodierenden Gräbern“:
Ken Peters war ein junger Mann, als er eine lange, sehr eindringliche Vision von den Endzeiten erhielt (Anfang der 1980er-Jahre). Er berichtet, dass er in dieser Vision die Auferstehung der Gläubigen miterlebte:
• Plötzliches Ereignis: Ohne Vorwarnung begann die Erde zu beben, und er hörte ein lautes, durchdringendes Geräusch, das die Atmosphäre erfüllte.
• Die Gräber: Dann sah er, wie sich Gräber überall öffneten. Aber nicht sanft, er beschreibt es so, als ob sie explodierten: Erde flog auseinander, Grabsteine kippten um, und es war, als würde eine unsichtbare Kraft die Toten hervorreißen.
• Die Auferstandenen: Er sah die Verstorbenen nicht im Detail mit seinen Augen, sondern er „wusste im Geist“, dass es sich um wahre Gläubige handelte, die aus den Gräbern auferstanden. Ihre Körper waren verwandelt, leuchtend, voller Herrlichkeit.
• Die Lebenden: Peters bemerkte, dass er in diesem Moment keine lebenden Christen entrückt sah, nur die Auferstehung der Toten. Er wunderte sich, weil die Bibel beide Ereignisse verbindet („die Toten in Christus zuerst, dann die Lebenden“). Doch er war sich sicher, dass das, was er sah, der Beginn dieser biblischen Entrückung war.
• Das Bild: Er betonte mehrfach, wie schockierend und mächtig dieses Bild war: Friedhöfe, die von Explosionen erschüttert wurden, Erde und Stein, die aufrissen, und die Gewissheit, dass die Heiligen nicht mehr im Tod festgehalten werden konnten.
Dieses drastische Bild hat sich in vielen christlichen Endzeiterzählungen weitergetragen und ist einer der Gründe, warum die Formulierung „explodierende Gräber“ so oft auftaucht.
Soll ich dir zu Ken Peters’ Vision eine kurze Nacherzählung machen, wie er selbst diese „explodierenden Gräber“ beschreibt?
Alles klar, hier eine kurze Nacherzählung der Vision von Ken Peters, speziell zum Teil mit den „explodierenden Gräbern“:
Ken Peters war ein junger Mann, als er eine lange, sehr eindringliche Vision von den Endzeiten erhielt (Anfang der 1980er-Jahre). Er berichtet, dass er in dieser Vision die Auferstehung der Gläubigen miterlebte:
• Plötzliches Ereignis: Ohne Vorwarnung begann die Erde zu beben, und er hörte ein lautes, durchdringendes Geräusch, das die Atmosphäre erfüllte.
• Die Gräber: Dann sah er, wie sich Gräber überall öffneten. Aber nicht sanft, er beschreibt es so, als ob sie explodierten: Erde flog auseinander, Grabsteine kippten um, und es war, als würde eine unsichtbare Kraft die Toten hervorreißen.
• Die Auferstandenen: Er sah die Verstorbenen nicht im Detail mit seinen Augen, sondern er „wusste im Geist“, dass es sich um wahre Gläubige handelte, die aus den Gräbern auferstanden. Ihre Körper waren verwandelt, leuchtend, voller Herrlichkeit.
• Die Lebenden: Peters bemerkte, dass er in diesem Moment keine lebenden Christen entrückt sah, nur die Auferstehung der Toten. Er wunderte sich, weil die Bibel beide Ereignisse verbindet („die Toten in Christus zuerst, dann die Lebenden“). Doch er war sich sicher, dass das, was er sah, der Beginn dieser biblischen Entrückung war.
• Das Bild: Er betonte mehrfach, wie schockierend und mächtig dieses Bild war: Friedhöfe, die von Explosionen erschüttert wurden, Erde und Stein, die aufrissen, und die Gewissheit, dass die Heiligen nicht mehr im Tod festgehalten werden konnten.
Dieses drastische Bild hat sich in vielen christlichen Endzeiterzählungen weitergetragen und ist einer der Gründe, warum die Formulierung „explodierende Gräber“ so oft auftaucht.
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Damit wird klar:
• Ken Peters’ „explodierende Gräber“ sind eine bildhafte, visionäre Steigerung der biblischen Aussagen.
• Die Bibel selbst spricht von „Öffnen“ der Gräber und der Auferstehung der Toten in Christus.
• Peters hat dieses Geschehen visuell dramatisch erlebt, was seine Vision so eindringlich machte.
• Ken Peters’ „explodierende Gräber“ sind eine bildhafte, visionäre Steigerung der biblischen Aussagen.
• Die Bibel selbst spricht von „Öffnen“ der Gräber und der Auferstehung der Toten in Christus.
• Peters hat dieses Geschehen visuell dramatisch erlebt, was seine Vision so eindringlich machte.
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Angebot von ChatGPT:
Soll ich dir diese Zusammenstellung noch als chronologische Abfolge schreiben – also Schritt für Schritt, wie Bibel und Vision gemeinsam den Ablauf der Entrückung schildern?
Perfekt, hier bekommst du eine chronologische Abfolge der Entrückung / Auferstehung, wie sie sich aus der Bibel und Ken Peters’ Vision zusammensetzt:
1. Himmlisches Signal
• Bibel: Eine Posaune Gottes, die Stimme eines Erzengels, der Befehl des Herrn (1. Thess 4,16).
• Vision (Peters): Er hörte ein mächtiges, alles erfüllendes Geräusch, das wie ein kosmisches Signal wirkte.
2. Erschütterung der Erde
• Bibel: Keine genaue Beschreibung, aber Daniel 12,2 spricht davon, dass „die im Staub der Erde schlafen“ erwachen.
• Vision: Die Erde begann zu beben, wie ein Pulsschlag der Schöpfung. Friedhöfe wurden erschüttert.
3. Öffnung der Gräber
• Bibel: „Die Gräber öffneten sich…“ (Mt 27,52), schon bei Jesu Tod geschah dies als Vorzeichen.
• Vision: Peters sah, wie Gräber explodierten, Steine kippten, Erde flog auseinander, als würden unsichtbare Kräfte sie aufsprengen.
4. Auferstehung der Gerechten
• Bibel: „Die Toten in Christus werden zuerst auferstehen“ (1. Thess 4,16).
• Vision: Er „wusste“, dass es die gläubigen Toten waren, die hervorkamen, nicht alle, sondern nur die, die Christus gehörten.
5. Verwandlung der Lebenden
• Bibel: „Wir werden alle verwandelt werden, in einem Nu, in einem Augenblick…“ (1. Kor 15,52).
• Vision: Peters sah diesen Teil nicht direkt, er bemerkte, dass keine lebenden Christen entrückt wurden, sondern nur die Auferstehung der Toten. Er verstand, dass dies nur ein Teil des Geschehens war.
6. Entrückung (Zusammenführung)
• Bibel: „Danach werden wir, die Lebenden, zugleich mit ihnen entrückt werden in den Wolken dem Herrn entgegen in die Luft.“ (1. Thess 4,17).
• Vision: Er deutete, dass dies nach der Auferstehung folgen würde, auch wenn er es selbst in der Vision nicht sah.
7. Geistliche Bedeutung
• Bibel: Hoffnung und Trost für die Gläubigen, die endgültige Vereinigung mit Christus (1. Thess 4,18: „So tröstet nun einander mit diesen Worten.“).
• Vision: Peters betonte, wie schockierend, überwältigend und furchteinflößend das Ereignis sein wird, ein Zeichen, das niemand ignorieren kann.
Zusammengefasst:
Die Bibel gibt die Reihenfolge klar an (Signal → Auferstehung → Verwandlung → Entrückung). Ken Peters’ Vision verstärkt das Bild dramatisch, besonders durch die explodierenden Gräber.
Soll ich dir diese Zusammenstellung noch als chronologische Abfolge schreiben – also Schritt für Schritt, wie Bibel und Vision gemeinsam den Ablauf der Entrückung schildern?
Perfekt, hier bekommst du eine chronologische Abfolge der Entrückung / Auferstehung, wie sie sich aus der Bibel und Ken Peters’ Vision zusammensetzt:
1. Himmlisches Signal
• Bibel: Eine Posaune Gottes, die Stimme eines Erzengels, der Befehl des Herrn (1. Thess 4,16).
• Vision (Peters): Er hörte ein mächtiges, alles erfüllendes Geräusch, das wie ein kosmisches Signal wirkte.
2. Erschütterung der Erde
• Bibel: Keine genaue Beschreibung, aber Daniel 12,2 spricht davon, dass „die im Staub der Erde schlafen“ erwachen.
• Vision: Die Erde begann zu beben, wie ein Pulsschlag der Schöpfung. Friedhöfe wurden erschüttert.
3. Öffnung der Gräber
• Bibel: „Die Gräber öffneten sich…“ (Mt 27,52), schon bei Jesu Tod geschah dies als Vorzeichen.
• Vision: Peters sah, wie Gräber explodierten, Steine kippten, Erde flog auseinander, als würden unsichtbare Kräfte sie aufsprengen.
4. Auferstehung der Gerechten
• Bibel: „Die Toten in Christus werden zuerst auferstehen“ (1. Thess 4,16).
• Vision: Er „wusste“, dass es die gläubigen Toten waren, die hervorkamen, nicht alle, sondern nur die, die Christus gehörten.
5. Verwandlung der Lebenden
• Bibel: „Wir werden alle verwandelt werden, in einem Nu, in einem Augenblick…“ (1. Kor 15,52).
• Vision: Peters sah diesen Teil nicht direkt, er bemerkte, dass keine lebenden Christen entrückt wurden, sondern nur die Auferstehung der Toten. Er verstand, dass dies nur ein Teil des Geschehens war.
6. Entrückung (Zusammenführung)
• Bibel: „Danach werden wir, die Lebenden, zugleich mit ihnen entrückt werden in den Wolken dem Herrn entgegen in die Luft.“ (1. Thess 4,17).
• Vision: Er deutete, dass dies nach der Auferstehung folgen würde, auch wenn er es selbst in der Vision nicht sah.
7. Geistliche Bedeutung
• Bibel: Hoffnung und Trost für die Gläubigen, die endgültige Vereinigung mit Christus (1. Thess 4,18: „So tröstet nun einander mit diesen Worten.“).
• Vision: Peters betonte, wie schockierend, überwältigend und furchteinflößend das Ereignis sein wird, ein Zeichen, das niemand ignorieren kann.
Zusammengefasst:
Die Bibel gibt die Reihenfolge klar an (Signal → Auferstehung → Verwandlung → Entrückung). Ken Peters’ Vision verstärkt das Bild dramatisch, besonders durch die explodierenden Gräber.
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Da kommt was auf euch zu ...
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🇩🇪 Deutsche Untertitel
CBN News zur Entrückung Ende September
Quelle: Youtube
Übersetzt und untertitelt von:
Transcripted4You
CBN News zur Entrückung Ende September
Quelle: Youtube
Übersetzt und untertitelt von:
Transcripted4You
❤2💩1
👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Wesentliche Punkte:
• Diese Idee ist online viral gegangen (TikTok, Videos, Kommentare). Manche Menschen bereiten sich sogar praktisch darauf vor.
• Der Termin fällt mit dem jüdischen Posaunenfest (Rosh Hashanah) zusammen, was Spekulationen anheizt.
• Billy Hallowell von CBN erklärt, dass Christen eigentlich kein Datum für die Entrückung oder Endzeitereignisse festlegen sollen. In der Bibel (z. B. Matthäus 24:36, Markus 13:32) heißt es ausdrücklich, dass „niemand Tag oder Stunde kennt, nur der Vater“.
• Immer wieder gab es in der Geschichte vergebliche Datums-Vorhersagen (z. B. Harold Camping). Das kann gefährlich sein, weil Menschen in die Irre geführt werden.
• Jesus sprach zwar von Zeichen der Endzeit (Kriege, Katastrophen, falsche Propheten, Verfolgung), doch soll man sich darauf konzentrieren, wachsam zu sein und das Evangelium weiterzugeben, nicht auf ein fixes Datum.
• Es gibt zwei Extreme: entweder Prophezeiungen völlig zu ignorieren oder zwanghaft nach einem exakten Termin zu suchen. Die gesunde Mitte sei, aufmerksam auf die Zeichen zu achten, ohne ein Datum zu bestimmen.
• Angesichts aktueller Krisen (KI, globale Kriege, Spannungen um Israel) fragen sich viele, wo wir auf der „prophetischen Zeitlinie“ stehen. Das ist verständlich, aber letztlich bleibt nur Gott der Zeitpunkt bekannt.
• Die Hauptaufgabe der Gläubigen sei es, bereit zu sein und anderen das Evangelium weiterzugeben.
Die Hauptaussage lautet: Der 23. September ist nicht das Datum der Entrückung – niemand kennt Tag oder Stunde, darum gilt es stets wachsam und bereit zu sein.
Wesentliche Punkte:
• Diese Idee ist online viral gegangen (TikTok, Videos, Kommentare). Manche Menschen bereiten sich sogar praktisch darauf vor.
• Der Termin fällt mit dem jüdischen Posaunenfest (Rosh Hashanah) zusammen, was Spekulationen anheizt.
• Billy Hallowell von CBN erklärt, dass Christen eigentlich kein Datum für die Entrückung oder Endzeitereignisse festlegen sollen. In der Bibel (z. B. Matthäus 24:36, Markus 13:32) heißt es ausdrücklich, dass „niemand Tag oder Stunde kennt, nur der Vater“.
• Immer wieder gab es in der Geschichte vergebliche Datums-Vorhersagen (z. B. Harold Camping). Das kann gefährlich sein, weil Menschen in die Irre geführt werden.
• Jesus sprach zwar von Zeichen der Endzeit (Kriege, Katastrophen, falsche Propheten, Verfolgung), doch soll man sich darauf konzentrieren, wachsam zu sein und das Evangelium weiterzugeben, nicht auf ein fixes Datum.
• Es gibt zwei Extreme: entweder Prophezeiungen völlig zu ignorieren oder zwanghaft nach einem exakten Termin zu suchen. Die gesunde Mitte sei, aufmerksam auf die Zeichen zu achten, ohne ein Datum zu bestimmen.
• Angesichts aktueller Krisen (KI, globale Kriege, Spannungen um Israel) fragen sich viele, wo wir auf der „prophetischen Zeitlinie“ stehen. Das ist verständlich, aber letztlich bleibt nur Gott der Zeitpunkt bekannt.
• Die Hauptaufgabe der Gläubigen sei es, bereit zu sein und anderen das Evangelium weiterzugeben.
Die Hauptaussage lautet: Der 23. September ist nicht das Datum der Entrückung – niemand kennt Tag oder Stunde, darum gilt es stets wachsam und bereit zu sein.
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