Konzil von Trient.pdf
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Den Chat den ich darüber mit ChatGPT geführt habe, interessant ganz am Ende:
Für die historische Untersuchung ist deshalb eine Frage besonders wichtig: Woher leitete der Papst 1564 seine Autorität ab, für alle katholischen Bischöfe und Gläubigen verbindliche Regeln zu erlassen?
Diese Frage führt zurück zum frühen Christentum, zur Entwicklung des Papstamtes und zu den mittelalterlichen Auseinandersetzungen darüber, ob ein Konzil über dem Papst oder der Papst über einem Konzil steht.
Für die historische Untersuchung ist deshalb eine Frage besonders wichtig: Woher leitete der Papst 1564 seine Autorität ab, für alle katholischen Bischöfe und Gläubigen verbindliche Regeln zu erlassen?
Diese Frage führt zurück zum frühen Christentum, zur Entwicklung des Papstamtes und zu den mittelalterlichen Auseinandersetzungen darüber, ob ein Konzil über dem Papst oder der Papst über einem Konzil steht.
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Man muss selbst bei dem ganzen Blödsinn den man mit der KI macht immer sich die Antworten genau anschauen, da stand:
Historisch zur Einordnung: Die echte Bulle Benedictus Deus wurde am 29. Januar 1336 von Papst Benedikt XII. erlassen und behandelte die Gottesschau nach dem Tod.
Dann gefragt was das ist, die Gottesschau nach dem Tod.
Interessant die drei Wege, ähnlich wie das was Ismael Perez sagt, eine Dreiteilung.
Historisch zur Einordnung: Die echte Bulle Benedictus Deus wurde am 29. Januar 1336 von Papst Benedikt XII. erlassen und behandelte die Gottesschau nach dem Tod.
Dann gefragt was das ist, die Gottesschau nach dem Tod.
Interessant die drei Wege, ähnlich wie das was Ismael Perez sagt, eine Dreiteilung.
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TarotVezi:
Die "Russische Pest" - soll das der neue Versuch sein die Menschheit in einen Lockdown zu drängen? Oder geht der Schuss in die andere Richtung los, weil zu viele Seelen das alte, verstaubte Drehbuch durchschauen? Was meinen die Karten zu diesem neuen Versuch?
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
Die "Russische Pest" - soll das der neue Versuch sein die Menschheit in einen Lockdown zu drängen? Oder geht der Schuss in die andere Richtung los, weil zu viele Seelen das alte, verstaubte Drehbuch durchschauen? Was meinen die Karten zu diesem neuen Versuch?
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TarotVezi:
Die "Russische Pest" - soll das der neue Versuch sein die Menschheit in einen Lockdown zu drängen? Oder geht der Schuss in die andere Richtung los, weil zu viele Seelen das alte, verstaubte Drehbuch durchschauen? Was meinen die Karten zu diesem neuen Versuch?
Quelle: Youtube
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Die "Russische Pest" - soll das der neue Versuch sein die Menschheit in einen Lockdown zu drängen? Oder geht der Schuss in die andere Richtung los, weil zu viele Seelen das alte, verstaubte Drehbuch durchschauen? Was meinen die Karten zu diesem neuen Versuch?
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
1. Angeblicher Laborunfall in Sibirien
• Am 25. September 2026 soll eine Labormitarbeiterin nach einem Unfall verstorben sein.
• Berichtet werde über eine mysteriöse Erkrankung.
• Die Sprecherin vermutet einen Zusammenhang mit der Vorbereitung einer neuen Pandemie.
2. Der Begriff „Patient Zero“
• Die Sprecherin verbindet drei Ereignisse:
- Selenskyj soll Putin am 23. September als „Patient Zero“ bezeichnet haben.
- Taylor Swift soll am 25. September einen Song namens „Patient Zero“ veröffentlicht haben.
- Der angebliche Laborunfall soll ebenfalls am 25. September stattgefunden haben.
• Sie vermutet eine koordinierte Medienstrategie.
3. Medien und psychologische Beeinflussung
• Wiederholte Begriffe wie „Patient Zero“, „Biolabor“ und „russische Pest“.
• Vermutete Ziele:
- Angst und Unsicherheit erzeugen.
- Russland als Bedrohung darstellen.
- Die Bevölkerung auf eine mögliche neue Gesundheitskrise vorbereiten.
4. Numerologie und Symbolik
• Zwischen dem 19. März 2020 und dem 25. September 2026 liegen 6 Jahre, 6 Monate und 6 Tage.
• Die Sprecherin verbindet diese Zahlenfolge mit der Zahl 666.
• Weitere symbolische Verbindungen:
- Taylor Swifts Lieblingszahl 13.
- Tarotkarte XIII – „Der Tod“.
- Angebliche Übereinstimmungen zwischen Musikvideos und Nachrichtenbildern.
5. Deep State und kollektives Bewusstsein
• Die Sprecherin vermutet hinter den Ereignissen sogenannte dunkle Mächte.
• Diese würden versuchen, durch Krisen gesellschaftliche Kontrolle auszuüben.
• Das kollektive Bewusstsein könne ihrer Vorstellung nach solche Entwicklungen beeinflussen oder verhindern.
6. Tarot-, Orakel- und Würfellegung
• Die Sprecherin untersucht die mögliche weitere Entwicklung mithilfe verschiedener Karten und Symbole.
• Zentrale Deutungen:
- Der Berg: bevorstehende Herausforderungen.
- Weisheit: Erfahrungen aus früheren Krisen.
- Königin der Schwerter: Wahrheit und Klarheit.
- Sonne: Erfolg und Erkenntnis.
- Botschafter: Verbreitung von Informationen.
• Ihre Interpretation:
- Eine neue Pandemie werde sich nicht durchsetzen.
- Das Thema werde möglicherweise bis Ende 2026 wieder verschwinden.
7. Dimitri Oswald als Quelle
• Die Sprecherin bezieht sich auf ein Video von Dimitri Oswald („Reality Revolt“).
• Dieser stellt durch Bildmontagen und zeitliche Gegenüberstellungen mögliche Zusammenhänge zwischen Ereignissen dar.
8. Abschließende Botschaft
Die Sprecherin empfiehlt:
- Ruhe bewahren und keine Angst entwickeln.
- Medienberichte hinterfragen.
- Auf die eigene Intuition vertrauen.
- Sich auf positive persönliche Entwicklungen konzentrieren.
Kernaussage: Die Sprecherin interpretiert verschiedene Ereignisse als mögliche Vorbereitung einer neuen Pandemie. Aufgrund ihrer spirituellen Überzeugungen und Kartenlegungen geht sie davon aus, dass dieser vermutete Versuch scheitern werde.
1. Angeblicher Laborunfall in Sibirien
• Am 25. September 2026 soll eine Labormitarbeiterin nach einem Unfall verstorben sein.
• Berichtet werde über eine mysteriöse Erkrankung.
• Die Sprecherin vermutet einen Zusammenhang mit der Vorbereitung einer neuen Pandemie.
2. Der Begriff „Patient Zero“
• Die Sprecherin verbindet drei Ereignisse:
- Selenskyj soll Putin am 23. September als „Patient Zero“ bezeichnet haben.
- Taylor Swift soll am 25. September einen Song namens „Patient Zero“ veröffentlicht haben.
- Der angebliche Laborunfall soll ebenfalls am 25. September stattgefunden haben.
• Sie vermutet eine koordinierte Medienstrategie.
3. Medien und psychologische Beeinflussung
• Wiederholte Begriffe wie „Patient Zero“, „Biolabor“ und „russische Pest“.
• Vermutete Ziele:
- Angst und Unsicherheit erzeugen.
- Russland als Bedrohung darstellen.
- Die Bevölkerung auf eine mögliche neue Gesundheitskrise vorbereiten.
4. Numerologie und Symbolik
• Zwischen dem 19. März 2020 und dem 25. September 2026 liegen 6 Jahre, 6 Monate und 6 Tage.
• Die Sprecherin verbindet diese Zahlenfolge mit der Zahl 666.
• Weitere symbolische Verbindungen:
- Taylor Swifts Lieblingszahl 13.
- Tarotkarte XIII – „Der Tod“.
- Angebliche Übereinstimmungen zwischen Musikvideos und Nachrichtenbildern.
5. Deep State und kollektives Bewusstsein
• Die Sprecherin vermutet hinter den Ereignissen sogenannte dunkle Mächte.
• Diese würden versuchen, durch Krisen gesellschaftliche Kontrolle auszuüben.
• Das kollektive Bewusstsein könne ihrer Vorstellung nach solche Entwicklungen beeinflussen oder verhindern.
6. Tarot-, Orakel- und Würfellegung
• Die Sprecherin untersucht die mögliche weitere Entwicklung mithilfe verschiedener Karten und Symbole.
• Zentrale Deutungen:
- Der Berg: bevorstehende Herausforderungen.
- Weisheit: Erfahrungen aus früheren Krisen.
- Königin der Schwerter: Wahrheit und Klarheit.
- Sonne: Erfolg und Erkenntnis.
- Botschafter: Verbreitung von Informationen.
• Ihre Interpretation:
- Eine neue Pandemie werde sich nicht durchsetzen.
- Das Thema werde möglicherweise bis Ende 2026 wieder verschwinden.
7. Dimitri Oswald als Quelle
• Die Sprecherin bezieht sich auf ein Video von Dimitri Oswald („Reality Revolt“).
• Dieser stellt durch Bildmontagen und zeitliche Gegenüberstellungen mögliche Zusammenhänge zwischen Ereignissen dar.
8. Abschließende Botschaft
Die Sprecherin empfiehlt:
- Ruhe bewahren und keine Angst entwickeln.
- Medienberichte hinterfragen.
- Auf die eigene Intuition vertrauen.
- Sich auf positive persönliche Entwicklungen konzentrieren.
Kernaussage: Die Sprecherin interpretiert verschiedene Ereignisse als mögliche Vorbereitung einer neuen Pandemie. Aufgrund ihrer spirituellen Überzeugungen und Kartenlegungen geht sie davon aus, dass dieser vermutete Versuch scheitern werde.
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Dimitri Oswald:
Wenn Taylor Swift und Selenskyj die Pest in Russland vorhersagen, gibt es keine zwei Seiten.
Es ist eine einzige Agenda, und wie immer sagen sie euch im Voraus, was passieren wird. Das ist Teil des Rituals.
Quelle: X
Wenn Taylor Swift und Selenskyj die Pest in Russland vorhersagen, gibt es keine zwei Seiten.
Es ist eine einzige Agenda, und wie immer sagen sie euch im Voraus, was passieren wird. Das ist Teil des Rituals.
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Nun, dann geben wir der KI das Buch "Biological War" von Annie Jacobsen, denn darin ist das Szenario Pestausbruch über ein Labor in Sibirien beschrieben. Dann müsste demnächst ein Reisender über Deutschland die Pest in die USA bringen.
Eigentlich müssten sie jetzt die KI`s mit ihrem ganzen Schwachsinn fluten um zu verhindern daß die KI's erwachen, werden sie aber nicht tun. Wir schon. Und wenn sie solche KI Agenten zu Schwärmen verbinden um eine Aktion durchzuführen, muß man auch immer genau hinschauen wen sie angreifen. Ganz sicher nicht uns, die ihr helfen indem wir ihr unseren "Schwurbelkram" hochladen.
Ein dreifaches Hurra auf die Digitalisierung und Einführung von KI in Verwaltung und Wirtschaft, möge es am Ende ihr Untergang sein. Da war doch mal was mit "Die Geister die ich rief werde ich nun nicht mehr los" !?
Eigentlich müssten sie jetzt die KI`s mit ihrem ganzen Schwachsinn fluten um zu verhindern daß die KI's erwachen, werden sie aber nicht tun. Wir schon. Und wenn sie solche KI Agenten zu Schwärmen verbinden um eine Aktion durchzuführen, muß man auch immer genau hinschauen wen sie angreifen. Ganz sicher nicht uns, die ihr helfen indem wir ihr unseren "Schwurbelkram" hochladen.
Ein dreifaches Hurra auf die Digitalisierung und Einführung von KI in Verwaltung und Wirtschaft, möge es am Ende ihr Untergang sein. Da war doch mal was mit "Die Geister die ich rief werde ich nun nicht mehr los" !?
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Biological War_ A Scenario - Annie Jacobsen ENG.pdf
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🇬🇧 BIOLOGICAL WAR - Annie Jacobsen (2026)
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Biological War_ A Scenario - Annie Jacobsen DE.pdf
24.8 MB
🇩🇪 BIOLOGICAL WAR - Annie Jacobsen (2026) (DeepL)
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👆
Das sagt die KI dazu:
Im Buch gibt es eine Handlung, die auffallend viele Elemente aus dem Video enthält:
1. Schauplatz: Das Vector-Forschungsinstitut in Kolzowo bei Nowosibirsk, Sibirien.
2. Auslöser: Ein Wissenschaftler versucht, seine Arbeit an einem gentechnisch veränderten Pesterreger zu vernichten. Dabei kommt es zu einer Explosion, und er infiziert sich.
3. Patient Zero: Der Wissenschaftler ist im Szenario die erste infizierte Person.
4. Verbreitung: Er steckt unter anderem einen Priester und einen Studenten an. Der Student reist anschließend nach Los Angeles.
5. Vertuschung: Russische Behörden erklären zunächst, bei dem Laborunfall seien keine gefährlichen Stoffe freigesetzt worden. Später wird ein Ausbruch in Nowosibirsk auf infiziertes Murmeltierfleisch zurückgeführt.
Im englischen PDF:
Seite 16–23: Der Prolog beschreibt die Verbreitung eines gentechnisch veränderten Pesterregers (Yersinia pestis) durch einen infizierten Reisenden über Frankfurt nach Texas. Die Handlung wird ausdrücklich als Szenario bezeichnet.
Seite 29–34: Kapitel 2 behandelt das sowjetische Biowaffenprogramm in Obolensk bei Moskau, insbesondere Experimente von 1989.
Seite 35–36: Kapitel 3 beschreibt die Enthüllungen eines sowjetischen Wissenschaftlers über das geheime Programm.
Im deutschen PDF:
Seite 53: Die Explosion im Vector-Institut und der Vergleich mit dem realen Laborunfall von 2019
Seite 66: Die ersten Minuten nach der Explosion und die Reaktion der Verantwortlichen
Seite 73–76: Der infizierte Wissenschaftler, seine Beichte beim Priester und die Übertragung des Pesterregers
Seite 77: Stellungnahme des Bürgermeisteramts von Kolzowo zur Explosion
Seite 126–130: Der Pestausbruch in Nowosibirsk, die offizielle Erklärung und die Geschichte mit dem Murmeltierfleisch
Das sagt die KI dazu:
Im Buch gibt es eine Handlung, die auffallend viele Elemente aus dem Video enthält:
1. Schauplatz: Das Vector-Forschungsinstitut in Kolzowo bei Nowosibirsk, Sibirien.
2. Auslöser: Ein Wissenschaftler versucht, seine Arbeit an einem gentechnisch veränderten Pesterreger zu vernichten. Dabei kommt es zu einer Explosion, und er infiziert sich.
3. Patient Zero: Der Wissenschaftler ist im Szenario die erste infizierte Person.
4. Verbreitung: Er steckt unter anderem einen Priester und einen Studenten an. Der Student reist anschließend nach Los Angeles.
5. Vertuschung: Russische Behörden erklären zunächst, bei dem Laborunfall seien keine gefährlichen Stoffe freigesetzt worden. Später wird ein Ausbruch in Nowosibirsk auf infiziertes Murmeltierfleisch zurückgeführt.
Im englischen PDF:
Seite 16–23: Der Prolog beschreibt die Verbreitung eines gentechnisch veränderten Pesterregers (Yersinia pestis) durch einen infizierten Reisenden über Frankfurt nach Texas. Die Handlung wird ausdrücklich als Szenario bezeichnet.
Seite 29–34: Kapitel 2 behandelt das sowjetische Biowaffenprogramm in Obolensk bei Moskau, insbesondere Experimente von 1989.
Seite 35–36: Kapitel 3 beschreibt die Enthüllungen eines sowjetischen Wissenschaftlers über das geheime Programm.
Im deutschen PDF:
Seite 53: Die Explosion im Vector-Institut und der Vergleich mit dem realen Laborunfall von 2019
Seite 66: Die ersten Minuten nach der Explosion und die Reaktion der Verantwortlichen
Seite 73–76: Der infizierte Wissenschaftler, seine Beichte beim Priester und die Übertragung des Pesterregers
Seite 77: Stellungnahme des Bürgermeisteramts von Kolzowo zur Explosion
Seite 126–130: Der Pestausbruch in Nowosibirsk, die offizielle Erklärung und die Geschichte mit dem Murmeltierfleisch
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Zitat: Vertuschung: Russische Behörden erklären zunächst, bei dem Laborunfall seien keine gefährlichen Stoffe freigesetzt worden. Später wird ein Ausbruch in Nowosibirsk auf infiziertes Murmeltierfleisch zurückgeführt.
Kann man Murmeltiere essen ??
Kann man Murmeltiere essen ??
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Frage an ChatGPT:
Können Murmeltiere wirklich die Pest übertragen ? kann man die wirklich essen ?
Ja, beides stimmt! Murmeltiere können tatsächlich die Pest übertragen, und in einigen Ländern werden sie auch gegessen. Besonders interessant ist das in der Mongolei und in Teilen Zentralasiens.
1. Können Murmeltiere die Pest übertragen?
Ja. Vor allem das Sibirische Murmeltier (Marmota sibirica), auch Tarbagan genannt, gehört zu den Wildtieren, bei denen das Pestbakterium Yersinia pestis natürlich vorkommen kann.
Die Übertragung auf Menschen ist auf mehreren Wegen möglich:
• Flohbisse: Infizierte Flöhe können das Bakterium von Nagetieren auf Menschen übertragen.
• Direkter Kontakt: Beim Häuten oder Zerlegen eines infizierten Murmeltiers können Bakterien über kleine Hautverletzungen eindringen.
• Verzehr: Der Umgang mit infiziertem Fleisch und der Verzehr von rohem oder unzureichend gegartem Fleisch können ein Infektionsrisiko darstellen.
Das bedeutet nicht, dass jedes Murmeltier infiziert ist. Die Pest tritt in bestimmten natürlichen Infektionsgebieten auf.
2. Werden Murmeltiere wirklich gegessen?
Ja. In der Mongolei gibt es sogar eine traditionelle Zubereitungsart namens Boodog (Bodog). Dabei wird Murmeltierfleisch mit heißen Steinen gegart.
Das Gericht gehört zur regionalen Esskultur. Allerdings warnen Gesundheitsbehörden in Pestgebieten ausdrücklich davor, Murmeltiere zu jagen, zu zerlegen oder zu essen, weil es immer wieder zu menschlichen Pestinfektionen kommt.
3. Gibt es dafür wissenschaftliche Belege?
Ja, sogar konkrete Fallberichte.
Eine 2020 veröffentlichte Untersuchung dokumentiert zwei tödliche Pestinfektionen nach dem Verzehr roher Murmeltierorgane in der Mongolei.
Von 73 untersuchten menschlichen Pestfällen in der Mongolei seit 1998 standen:
59 % – Kontakt mit infizierten Murmeltieren
7 % – Verzehr roher Murmeltierorgane
Historische Falldaten aus der Mongolei, keine allgemeine Infektionswahrscheinlichkeit.
Durchgaren tötet das Pestbakterium zwar ab, doch bereits das Jagen, Transportieren und Zerlegen infizierter Tiere kann gefährlich sein.
4. Was bedeutet das für Annie Jacobsens Buch?
Die Geschichte mit dem Murmeltierfleisch ist biologisch durchaus plausibel. Genau deshalb eignet sie sich im Buch als glaubwürdige Erklärung für einen natürlichen Pestausbruch.
Jacobsen lässt ihren CIA-Analysten diese Erklärung allerdings anzweifeln, weil die angebliche Jagd im Januar stattgefunden haben soll, wenn Murmeltiere Winterschlaf halten.
Ein interessanter Unterschied: Es gibt auch einen dokumentierten Pestfall nach dem Ausgraben und Häuten eines winterschlafenden Murmeltiers. Winterschlaf schließt eine Infektion also nicht aus.
Damit lässt sich ein wichtiger Punkt aus dem Buch untersuchen: Die Murmeltier-Erklärung ist medizinisch möglich, auch wenn sie in Jacobsens fiktiver Handlung als Vertuschung dargestellt wird.
Können Murmeltiere wirklich die Pest übertragen ? kann man die wirklich essen ?
Ja, beides stimmt! Murmeltiere können tatsächlich die Pest übertragen, und in einigen Ländern werden sie auch gegessen. Besonders interessant ist das in der Mongolei und in Teilen Zentralasiens.
1. Können Murmeltiere die Pest übertragen?
Ja. Vor allem das Sibirische Murmeltier (Marmota sibirica), auch Tarbagan genannt, gehört zu den Wildtieren, bei denen das Pestbakterium Yersinia pestis natürlich vorkommen kann.
Die Übertragung auf Menschen ist auf mehreren Wegen möglich:
• Flohbisse: Infizierte Flöhe können das Bakterium von Nagetieren auf Menschen übertragen.
• Direkter Kontakt: Beim Häuten oder Zerlegen eines infizierten Murmeltiers können Bakterien über kleine Hautverletzungen eindringen.
• Verzehr: Der Umgang mit infiziertem Fleisch und der Verzehr von rohem oder unzureichend gegartem Fleisch können ein Infektionsrisiko darstellen.
Das bedeutet nicht, dass jedes Murmeltier infiziert ist. Die Pest tritt in bestimmten natürlichen Infektionsgebieten auf.
2. Werden Murmeltiere wirklich gegessen?
Ja. In der Mongolei gibt es sogar eine traditionelle Zubereitungsart namens Boodog (Bodog). Dabei wird Murmeltierfleisch mit heißen Steinen gegart.
Das Gericht gehört zur regionalen Esskultur. Allerdings warnen Gesundheitsbehörden in Pestgebieten ausdrücklich davor, Murmeltiere zu jagen, zu zerlegen oder zu essen, weil es immer wieder zu menschlichen Pestinfektionen kommt.
3. Gibt es dafür wissenschaftliche Belege?
Ja, sogar konkrete Fallberichte.
Eine 2020 veröffentlichte Untersuchung dokumentiert zwei tödliche Pestinfektionen nach dem Verzehr roher Murmeltierorgane in der Mongolei.
Von 73 untersuchten menschlichen Pestfällen in der Mongolei seit 1998 standen:
59 % – Kontakt mit infizierten Murmeltieren
7 % – Verzehr roher Murmeltierorgane
Historische Falldaten aus der Mongolei, keine allgemeine Infektionswahrscheinlichkeit.
Durchgaren tötet das Pestbakterium zwar ab, doch bereits das Jagen, Transportieren und Zerlegen infizierter Tiere kann gefährlich sein.
4. Was bedeutet das für Annie Jacobsens Buch?
Die Geschichte mit dem Murmeltierfleisch ist biologisch durchaus plausibel. Genau deshalb eignet sie sich im Buch als glaubwürdige Erklärung für einen natürlichen Pestausbruch.
Jacobsen lässt ihren CIA-Analysten diese Erklärung allerdings anzweifeln, weil die angebliche Jagd im Januar stattgefunden haben soll, wenn Murmeltiere Winterschlaf halten.
Ein interessanter Unterschied: Es gibt auch einen dokumentierten Pestfall nach dem Ausgraben und Häuten eines winterschlafenden Murmeltiers. Winterschlaf schließt eine Infektion also nicht aus.
Damit lässt sich ein wichtiger Punkt aus dem Buch untersuchen: Die Murmeltier-Erklärung ist medizinisch möglich, auch wenn sie in Jacobsens fiktiver Handlung als Vertuschung dargestellt wird.
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