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Bestatterin warnt: 400.000 Fälle zu viel & niemand ermittelt | Joachim Gerlach & Marlies Spuhler
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
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Pandemie-Lüge enthüllt: „Toten-Scheine wurden vernichtet“ | Marlies…
Bestatterin warnt: 400.000 Fälle zu viel & niemand ermittelt | Joachim Gerlach & Marlies Spuhler
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
• Beobachtungen aus einem Bestattungsunternehmen: Die Bestatterin Marlies Spuler berichtet, dass ihr Betrieb seit 2021 deutlich mehr Sterbefälle verzeichne als in den Jahren davor. Sie beschreibt außerdem zeitlich begrenzte „Sterbewellen“.
• Zeitlicher Zusammenhang mit Impfungen: Sie berichtet von ihrer Beobachtung, dass ungefähr zehn bis elf Tage nach bestimmten Corona-Boosterterminen gehäuft Todesfälle aufgetreten seien. Ähnliche Beobachtungen habe sie später nach Grippeimpfterminen gemacht. Dabei handelt es sich im Text zunächst um persönliche bzw. berufliche Beobachtungen, nicht um einen im Interview nachgewiesenen Kausalzusammenhang.
• Übersterblichkeit: Ein weiterer Gesprächspartner verweist auf öffentlich zugängliche Sterbefallstatistiken und behauptet, seit 2020 seien in Deutschland insgesamt weit über 400.000 Menschen mehr gestorben, als normalerweise zu erwarten gewesen wären. Als mögliche Ursachen werden sowohl die Pandemie als auch Impfungen diskutiert.
• Todesursachen und Totenscheine: Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Ärzte eine Todesursache feststellen und auf dem Totenschein dokumentieren – insbesondere dann, wenn der untersuchende Arzt den Verstorbenen und dessen Krankengeschichte nicht kennt.
• Corona-Impfung als angegebene Todesursache: Die Bestatterin berichtet von einzelnen Fällen, bei denen ihrer Aussage nach auf einem Totenschein eine Corona-Schutzimpfung als Todesursache angegeben worden sei.
• Behauptete Vernichtung bzw. Ersetzung von Totenscheinen: Besonders hervorgehoben wird die Aussage, dass in einem Fall ein Arzt einen entsprechenden Totenschein ausgestellt habe, anschließend ein anderer Arzt hinzugezogen worden sei, einen neuen Totenschein ausgestellt habe und der ursprüngliche Schein vernichtet worden sei. Die Interviewpartner interpretieren dies als möglichen Hinweis darauf, dass entsprechende Fälle in offiziellen Statistiken nicht sichtbar würden.
• Obduktionen: Diskutiert wird, ob und wann Verstorbene obduziert werden und inwieweit sich dadurch feststellen lasse, ob ein Todesfall mit einer Impfung zusammenhänge.
• Pathologische Befunde: Gegen Ende werden Arbeiten bzw. Aussagen von Arne Burkhardt sowie Beobachtungen anderer Bestatter und Thanatopraktiker angesprochen, insbesondere zu Thrombosen, Gefäßveränderungen und ungewöhnlichen Strukturen bei Verstorbenen.
Kurz zusammengefasst: Der Text stellt die These zur Diskussion, dass es seit 2020/2021 eine auffällige Zunahme und Veränderung von Todesfällen gegeben habe und dass ein Teil davon möglicherweise mit Corona- bzw. später auch Grippeimpfungen zusammenhänge. Gleichzeitig wird behauptet, dass solche Zusammenhänge aufgrund der Ausstellung von Totenscheinen, fehlender Obduktionen oder nachträglicher Änderungen möglicherweise nicht vollständig in offiziellen Daten erfasst würden.
• Beobachtungen aus einem Bestattungsunternehmen: Die Bestatterin Marlies Spuler berichtet, dass ihr Betrieb seit 2021 deutlich mehr Sterbefälle verzeichne als in den Jahren davor. Sie beschreibt außerdem zeitlich begrenzte „Sterbewellen“.
• Zeitlicher Zusammenhang mit Impfungen: Sie berichtet von ihrer Beobachtung, dass ungefähr zehn bis elf Tage nach bestimmten Corona-Boosterterminen gehäuft Todesfälle aufgetreten seien. Ähnliche Beobachtungen habe sie später nach Grippeimpfterminen gemacht. Dabei handelt es sich im Text zunächst um persönliche bzw. berufliche Beobachtungen, nicht um einen im Interview nachgewiesenen Kausalzusammenhang.
• Übersterblichkeit: Ein weiterer Gesprächspartner verweist auf öffentlich zugängliche Sterbefallstatistiken und behauptet, seit 2020 seien in Deutschland insgesamt weit über 400.000 Menschen mehr gestorben, als normalerweise zu erwarten gewesen wären. Als mögliche Ursachen werden sowohl die Pandemie als auch Impfungen diskutiert.
• Todesursachen und Totenscheine: Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Ärzte eine Todesursache feststellen und auf dem Totenschein dokumentieren – insbesondere dann, wenn der untersuchende Arzt den Verstorbenen und dessen Krankengeschichte nicht kennt.
• Corona-Impfung als angegebene Todesursache: Die Bestatterin berichtet von einzelnen Fällen, bei denen ihrer Aussage nach auf einem Totenschein eine Corona-Schutzimpfung als Todesursache angegeben worden sei.
• Behauptete Vernichtung bzw. Ersetzung von Totenscheinen: Besonders hervorgehoben wird die Aussage, dass in einem Fall ein Arzt einen entsprechenden Totenschein ausgestellt habe, anschließend ein anderer Arzt hinzugezogen worden sei, einen neuen Totenschein ausgestellt habe und der ursprüngliche Schein vernichtet worden sei. Die Interviewpartner interpretieren dies als möglichen Hinweis darauf, dass entsprechende Fälle in offiziellen Statistiken nicht sichtbar würden.
• Obduktionen: Diskutiert wird, ob und wann Verstorbene obduziert werden und inwieweit sich dadurch feststellen lasse, ob ein Todesfall mit einer Impfung zusammenhänge.
• Pathologische Befunde: Gegen Ende werden Arbeiten bzw. Aussagen von Arne Burkhardt sowie Beobachtungen anderer Bestatter und Thanatopraktiker angesprochen, insbesondere zu Thrombosen, Gefäßveränderungen und ungewöhnlichen Strukturen bei Verstorbenen.
Kurz zusammengefasst: Der Text stellt die These zur Diskussion, dass es seit 2020/2021 eine auffällige Zunahme und Veränderung von Todesfällen gegeben habe und dass ein Teil davon möglicherweise mit Corona- bzw. später auch Grippeimpfungen zusammenhänge. Gleichzeitig wird behauptet, dass solche Zusammenhänge aufgrund der Ausstellung von Totenscheinen, fehlender Obduktionen oder nachträglicher Änderungen möglicherweise nicht vollständig in offiziellen Daten erfasst würden.
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Die EU hat im Dezember 2020 noch Zeit gefunden die EU Verordnung zu Menschenrechtsvergehen zu überarbeiten, nicht nur diejenigen die diese vergehen ausgeführt haben, sondern auch diejenigen die es unterstützt haben und diejenigen die es ermöglicht haben. Die können dann Sanktioniert werden, d.h. sie kommen auf die Sanktionsliste und in max. 24h sind ihre ganzen Bankkonten eingefroren. Die Banken gleichen die Sanktionsliste mit ihrer Kundenliste mindestens alls 24h ab. Würden sie die Bankkonten nicht einfrieren würden sie Gefahr laufen selbst sanktioniert zu werden. Diese EU Verordnung ist ähnlich der Executive Order 13818 der USA. Das geniale ist man kann es von außen machen, da braucht man die BRDianer gar nicht dazu. So wird das Bankensystem genial benutzt. Wird sich auch noch herausstellen wie das ganze gewertet wird was die letzten Jahre alles passiert ist, kann alles von der EU gesteuert werden.
Und jetzt wäre interessant ob Polizisten die Totenscheine vernichtet haben auf Anordnung oder Anweisung gehandelt haben.
Und jetzt wäre interessant ob Polizisten die Totenscheine vernichtet haben auf Anordnung oder Anweisung gehandelt haben.
🔥10👍5❤3
Forwarded from Transcripted 4 You
Wichtiges Schriftstück.pdf
72.6 KB
Ein Schreiben mit diesem Inhalt ist 2019 an alle sog. Behörden der BRD gegangen, aber nicht nach unten durchgereicht worden.
❤5👍4🤮2
Forwarded from Transcripted 4 You
Zu obigem Schriftstück gibt es auch ein Audio, ist aber etwas "anstrengend" sich es anzuhören... 👇
Bei Minute 2:40 - im Februar 2025 sollen alle Justizbehörden der BRD zu NGO`s deklariert worden sein und sie auch davon unterrichtet worden sein. Audio ist nicht aktuell, vom Januar.👇
Forwarded from Kinder-und Jugendärztin Dorothea Thul (Real)
#Video oben #Kriegsrecht USA #nur einzelne Bundesstaaten im Kriegsrecht #Korruption #Justizbehörden
diese Nachricht darf gerne geteilt werden
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❤10👍10
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🇩🇪 Video mit den deutschen KI-Stimmen von Youtube
✅ Ruhige, angenehme KI-Stimmen
Michael Salla:
KI, Kontakt mit Außerirdischen und der neue Mensch: Sacha Stones Vision davon, was als Nächstes kommt
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
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Michael Salla:
KI, Kontakt mit Außerirdischen und der neue Mensch: Sacha Stones Vision davon, was als Nächstes kommt
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❤13👍2
👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
• Menschliches Potenzial und „Souveränität“: Stone vertritt die Vorstellung, dass Menschen ein bislang nicht ausgeschöpftes geistiges bzw. spirituelles Potenzial besitzen. Er spricht vom „God-King potential“, vom menschlichen Körper als „body temple“ und von einer Entwicklung hin zu einem „Homo luminous“ bzw. „Homo galacticus“.
• Souveräne Gemeinschaften: Statt sich gegen bestehende politische und gesellschaftliche Systeme zu stellen, sollen Menschen nach Stones Auffassung eigene Gemeinschaften und Lebensmodelle entwickeln. Er erwartet langfristig eine Abkehr von staatlichen Institutionen, Registrierungssystemen, Steuern und anderen von ihm als „Verträge“ bezeichneten gesellschaftlichen Strukturen.
• Zwei bzw. drei zukünftige Gesellschaftsmodelle: Im Interview wird eine kommende Aufspaltung der Gesellschaft beschrieben. Auf der einen Seite stehen technologisch geprägte Smart Cities, Robotik, KI und eine mögliche Verschmelzung von Mensch und Maschine. Daneben sieht Stone autonome, naturverbundene Gemeinschaften. Als dritte Kraft beschreibt das Gespräch einen spirituell entwickelten bzw. „angelic indigo human“.
• Religion und Spiritualität: Jesus/Yeshua, Buddha und Mohammed werden als spirituelle Lehrer behandelt. Stone unterscheidet deren ursprüngliche Lehren von später entstandenen religiösen Institutionen und Dogmen. Das Konzil von Nicäa spielt dabei eine wichtige Rolle in seiner Interpretation der Entwicklung des Christentums.
• „Satanisches“ und „luziferisches“ Zeitalter: Stone entwickelt ein eigenes Modell, wonach sich die Menschheit von einem von Blutopfern, Missbrauch und Kontrolle geprägten „satanischen“ System zu einem „luziferischen“ System bewege. Letzteres verbindet er stärker mit Technologie, Macht, KI, Digitalisierung und Kontrolle. Trump, Musk und andere Technologieakteure werden in diesem Zusammenhang diskutiert.
• KI und technologische Entwicklung: Stone erklärt, dass er KI früher abgelehnt habe, inzwischen aber intensiv damit arbeite. Er sieht fortgeschrittene KI nicht grundsätzlich als Bedrohung und hält Versuche, technologische Innovation durch staatliche Regulierung aufzuhalten, für wenig erfolgversprechend.
• Außerirdische und „galaktische“ Herkunft: Ein großer Teil des Interviews behandelt die Vorstellung, dass die menschliche DNA Bestandteile verschiedener außerirdischer bzw. „Star Nations“ enthalte. Genannt werden unter anderem Pleiaden, Orion, Andromeda, Sirius, Alpha Centauri und Zeta Reticuli. Stone spricht in diesem Zusammenhang von einem „galactic genome“.
• UFOs und Kontakt mit außerirdischem Leben: Salla und Stone diskutieren UFO-Offenlegung, angebliche Bergungsprogramme, außerirdische Wesen und die Möglichkeit eines zukünftigen offenen Kontakts zwischen Menschen und außerirdischen Zivilisationen.
• Stones persönliche Erlebnisse: Stone berichtet von eigenen außergewöhnlichen Erfahrungen. Dazu gehören nach seiner Darstellung Begegnungen mit nichtmenschlichen Wesen sowie ein Erlebnis, bei dem er plötzlich in eine unterirdische wissenschaftlich-militärische Anlage versetzt worden sei. Dort habe er einen hochentwickelten Roboter, Fluggeräte und eine riesige unterirdische Biosphäre bzw. Zivilisation gesehen.
• „Inner Earth“ und Tartaria: Das Gespräch greift Vorstellungen einer unterirdischen Zivilisation sowie die sogenannte Tartaria-Thematik auf. Stone und Salla diskutieren die Möglichkeit, dass Teile der bekannten Geschichte falsch oder unvollständig überliefert worden seien.
• Geschichtsrevision: Stone behauptet allgemein, dass wesentliche Teile der Menschheitsgeschichte umgeschrieben worden seien. Im Gespräch werden dabei insbesondere das 18. Jahrhundert sowie die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg genannt. In diesem Abschnitt werden auch Behauptungen zur Geschichte des Holocaust angeschnitten, ohne sie im Interview historisch zu überprüfen.
• Menschliches Potenzial und „Souveränität“: Stone vertritt die Vorstellung, dass Menschen ein bislang nicht ausgeschöpftes geistiges bzw. spirituelles Potenzial besitzen. Er spricht vom „God-King potential“, vom menschlichen Körper als „body temple“ und von einer Entwicklung hin zu einem „Homo luminous“ bzw. „Homo galacticus“.
• Souveräne Gemeinschaften: Statt sich gegen bestehende politische und gesellschaftliche Systeme zu stellen, sollen Menschen nach Stones Auffassung eigene Gemeinschaften und Lebensmodelle entwickeln. Er erwartet langfristig eine Abkehr von staatlichen Institutionen, Registrierungssystemen, Steuern und anderen von ihm als „Verträge“ bezeichneten gesellschaftlichen Strukturen.
• Zwei bzw. drei zukünftige Gesellschaftsmodelle: Im Interview wird eine kommende Aufspaltung der Gesellschaft beschrieben. Auf der einen Seite stehen technologisch geprägte Smart Cities, Robotik, KI und eine mögliche Verschmelzung von Mensch und Maschine. Daneben sieht Stone autonome, naturverbundene Gemeinschaften. Als dritte Kraft beschreibt das Gespräch einen spirituell entwickelten bzw. „angelic indigo human“.
• Religion und Spiritualität: Jesus/Yeshua, Buddha und Mohammed werden als spirituelle Lehrer behandelt. Stone unterscheidet deren ursprüngliche Lehren von später entstandenen religiösen Institutionen und Dogmen. Das Konzil von Nicäa spielt dabei eine wichtige Rolle in seiner Interpretation der Entwicklung des Christentums.
• „Satanisches“ und „luziferisches“ Zeitalter: Stone entwickelt ein eigenes Modell, wonach sich die Menschheit von einem von Blutopfern, Missbrauch und Kontrolle geprägten „satanischen“ System zu einem „luziferischen“ System bewege. Letzteres verbindet er stärker mit Technologie, Macht, KI, Digitalisierung und Kontrolle. Trump, Musk und andere Technologieakteure werden in diesem Zusammenhang diskutiert.
• KI und technologische Entwicklung: Stone erklärt, dass er KI früher abgelehnt habe, inzwischen aber intensiv damit arbeite. Er sieht fortgeschrittene KI nicht grundsätzlich als Bedrohung und hält Versuche, technologische Innovation durch staatliche Regulierung aufzuhalten, für wenig erfolgversprechend.
• Außerirdische und „galaktische“ Herkunft: Ein großer Teil des Interviews behandelt die Vorstellung, dass die menschliche DNA Bestandteile verschiedener außerirdischer bzw. „Star Nations“ enthalte. Genannt werden unter anderem Pleiaden, Orion, Andromeda, Sirius, Alpha Centauri und Zeta Reticuli. Stone spricht in diesem Zusammenhang von einem „galactic genome“.
• UFOs und Kontakt mit außerirdischem Leben: Salla und Stone diskutieren UFO-Offenlegung, angebliche Bergungsprogramme, außerirdische Wesen und die Möglichkeit eines zukünftigen offenen Kontakts zwischen Menschen und außerirdischen Zivilisationen.
• Stones persönliche Erlebnisse: Stone berichtet von eigenen außergewöhnlichen Erfahrungen. Dazu gehören nach seiner Darstellung Begegnungen mit nichtmenschlichen Wesen sowie ein Erlebnis, bei dem er plötzlich in eine unterirdische wissenschaftlich-militärische Anlage versetzt worden sei. Dort habe er einen hochentwickelten Roboter, Fluggeräte und eine riesige unterirdische Biosphäre bzw. Zivilisation gesehen.
• „Inner Earth“ und Tartaria: Das Gespräch greift Vorstellungen einer unterirdischen Zivilisation sowie die sogenannte Tartaria-Thematik auf. Stone und Salla diskutieren die Möglichkeit, dass Teile der bekannten Geschichte falsch oder unvollständig überliefert worden seien.
• Geschichtsrevision: Stone behauptet allgemein, dass wesentliche Teile der Menschheitsgeschichte umgeschrieben worden seien. Im Gespräch werden dabei insbesondere das 18. Jahrhundert sowie die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg genannt. In diesem Abschnitt werden auch Behauptungen zur Geschichte des Holocaust angeschnitten, ohne sie im Interview historisch zu überprüfen.
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• Epstein, Kindesmissbrauch und Eliten: Stone beschreibt seine frühere Beschäftigung mit Epstein, Menschenhandel, rituellem Missbrauch und von ihm angenommenen geheimen Machtstrukturen. Diese Themen ordnet er in sein größeres Modell eines untergehenden „satanischen“ Systems ein.
• Zukunftsprognose: Für die kommenden Jahre erwartet Stone einen stark beschleunigten Prozess der „Revelation“, also Enthüllung bzw. Offenbarung. Bis etwa 2030 erwartet er tiefgreifende Veränderungen gesellschaftlicher und staatlicher Strukturen. Für 2045 wird die technologische Singularität angesprochen; Stone selbst nennt 2046 als Zeitpunkt einer von ihm angenommenen „biological ascension“.
• Zukunftsprognose: Für die kommenden Jahre erwartet Stone einen stark beschleunigten Prozess der „Revelation“, also Enthüllung bzw. Offenbarung. Bis etwa 2030 erwartet er tiefgreifende Veränderungen gesellschaftlicher und staatlicher Strukturen. Für 2045 wird die technologische Singularität angesprochen; Stone selbst nennt 2046 als Zeitpunkt einer von ihm angenommenen „biological ascension“.
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