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Ich bin gerade bei der Nottaufe angekommen. Das steht auch in dem Vatikanischen Kanonendings. Das kann tatsĂ€chlich jeder machen. Aber mir ging es wie das bei einem Schwangerschaftsabbruch ist. Da wird ja anscheinend der Fötus im Mutterleib zerstĂŒckelt, denn wĂŒrde er lebend herausgenommen werden mĂŒsste er getauft werden und eine Meldung an das zustĂ€ndige Pfarramt gemacht werden mit:
- Name des Getauften,
- Geburtsdatum,
- Ort und Datum der Taufe,
- Name der Person, die getauft hat,
- UmstÀnde der Nottaufe,
- gegebenenfalls Namen von Zeugen.
und mĂŒsste dann wenn er nicht ĂŒberlebt, was ja der Sinn bei einem Schwangerschaftsabbruch ist beerdigt werden.
Interessant fĂŒr Baden WĂŒrttemberg:
Die Einrichtung muss Fehlgeburten und aus SchwangerschaftsabbrĂŒchen stammende Ungeborene âunter wĂŒrdigen Bedingungenâ sammeln und bestatten; die Einrichtung trĂ€gt dafĂŒr die Kosten. đ https://gesetze.co/BW/BestattG_BW/30
Wie kommen dann die Bestandteile von Föten in Spritzen ?
Ich bin gerade bei der Nottaufe angekommen. Das steht auch in dem Vatikanischen Kanonendings. Das kann tatsĂ€chlich jeder machen. Aber mir ging es wie das bei einem Schwangerschaftsabbruch ist. Da wird ja anscheinend der Fötus im Mutterleib zerstĂŒckelt, denn wĂŒrde er lebend herausgenommen werden mĂŒsste er getauft werden und eine Meldung an das zustĂ€ndige Pfarramt gemacht werden mit:
- Name des Getauften,
- Geburtsdatum,
- Ort und Datum der Taufe,
- Name der Person, die getauft hat,
- UmstÀnde der Nottaufe,
- gegebenenfalls Namen von Zeugen.
und mĂŒsste dann wenn er nicht ĂŒberlebt, was ja der Sinn bei einem Schwangerschaftsabbruch ist beerdigt werden.
Interessant fĂŒr Baden WĂŒrttemberg:
Die Einrichtung muss Fehlgeburten und aus SchwangerschaftsabbrĂŒchen stammende Ungeborene âunter wĂŒrdigen Bedingungenâ sammeln und bestatten; die Einrichtung trĂ€gt dafĂŒr die Kosten. đ https://gesetze.co/BW/BestattG_BW/30
Wie kommen dann die Bestandteile von Föten in Spritzen ?
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Ich habe noch Videos von Heike Werding gefunden die noch gut versteckt auf Bitchute waren. Ob das mit den Gemeindeaktivierungen die Lösung ist lassen wir mal auĂen vor, warum soll man sich damit noch beschĂ€ftigen ? Die Bediensteten digitalisieren sich selbst weg und schieĂen sich damit selbst ins Knie. Dann ist es ja auch so daĂ sie 2019 (?) ein Schreiben von General Cavoli aus Wiesbaden bekommen haben, das haben aber die Dienststellenleiter nicht durchgereicht. Hefte ich am Ende auch nochmal an. Auch eine EU Verordnung ĂŒber Menschenrechtsvergehen die im Dezember 2020 noch ĂŒberarbeitet wurde. Da sieht es so aus wie Falle aufgestellt und reinlaufen lassen.
interessant sind so kleine Informationen dazwischen wie der Unterschied zwischen Anordnung und Anweisung.
§63 BBG:
âEine Anordnung haftet dann der Vorgesetzte, eine Anweisung haftet der Polizist selbst.â
AnschlieĂend ein Video von Marlies Spuhler, Polizisten sollen Totenscheine vernichtet haben. Da wĂ€re die Frage: auf Anordnung oder Anweisung ? Wenn die Anordnung nicht schriftlich erolgt ist, wie wollen sie das beweisen daĂ es eine Anordnung war ?
interessant sind so kleine Informationen dazwischen wie der Unterschied zwischen Anordnung und Anweisung.
§63 BBG:
âEine Anordnung haftet dann der Vorgesetzte, eine Anweisung haftet der Polizist selbst.â
AnschlieĂend ein Video von Marlies Spuhler, Polizisten sollen Totenscheine vernichtet haben. Da wĂ€re die Frage: auf Anordnung oder Anweisung ? Wenn die Anordnung nicht schriftlich erolgt ist, wie wollen sie das beweisen daĂ es eine Anordnung war ?
â€10đ3đ2
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đ Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
âą Hambacher Forst und âHoheitsgebietâ: Werding berichtet von AktivitĂ€ten am Hambacher Forst. Sie beschreibt Schreiben an Behörden bzw. RWE, das Aufstellen eigener Ortsschilder und die Vorstellung, Gemeinden könnten durch bestimmte rechtliche Handlungen wieder ein eigenes beziehungsweise âhöheresâ Hoheitsrecht auf Grund und Boden erhalten.
âą Mensch, natĂŒrliche und juristische Person: Ein gröĂerer Teil beschĂ€ftigt sich mit der Unterscheidung zwischen dem biologischen Menschen und der âPersonâ im Rechtssystem. Werding vertritt dabei die Auffassung, Personen wĂŒrden innerhalb eines Vertrags-, Handels- und Verwaltungssystems behandelt und verbindet dies unter anderem mit Geburtsurkunden, Personalausweisen und angeblichen finanziellen Konstruktionen.
âą Postleitzahlen und Verwaltung: Postleitzahlen werden als Bestandteil eines ĂŒbergeordneten Verwaltungs- beziehungsweise âKriegsgebietsverwaltungssystemsâ interpretiert. Besonders Berlin-Mitte wird dabei eine zentrale Stellung zugeschrieben.
âą BRD, Deutsches Reich und Wiedervereinigung: Das GesprĂ€ch behandelt die staatsrechtliche Entwicklung Deutschlands, Artikel 23, die deutsche Wiedervereinigung, PreuĂen und die Frage nach Staatsgebiet und Staatsangehörigkeit. Werding entwickelt daraus ein eigenes Modell verschiedener Rechts- und Verwaltungsstrukturen.
⹠Parteien, Vereine, Stiftungen und Unternehmen: Staatliche und politische Institutionen werden mit Unternehmens-, Vereins- und Stiftungsstrukturen in Verbindung gebracht. Dabei wird argumentiert, dass zahlreiche öffentlich wahrgenommene Institutionen tatsÀchlich nach handels- oder privatrechtlichen Mechanismen organisiert seien.
âą Grund und Boden als Ausgangspunkt von Rechten: Ein Leitgedanke des Interviews ist, dass die höchsten Rechte eines Menschen an Grund und Boden gebunden seien. Daraus leitet Werding ihre Vorstellung ab, Gemeinden beziehungsweise Gebiete könnten rechtlich âzurĂŒckgeholtâ oder âaktiviertâ werden.
âą Staatstheorie: Aus Constantin Frantzâ Die Naturlehre des Staates von 1870 wird eine lĂ€ngere Passage vorgelesen. Diskutiert werden VolkssouverĂ€nitĂ€t, göttliches Recht, Staatsordnung und die Beziehung zwischen Mensch, Natur und Staat.
âą Religion und historische Machtstrukturen: Im weiteren Verlauf werden Vatikan, Jesuiten, Judentum, Napoleon, Katasterwesen, Lehensrecht und verschiedene historische Machtstrukturen miteinander in Beziehung gesetzt.
âą ReichsbĂŒrger/Reichsdeutsche: Gegen Ende wird ausfĂŒhrlich ĂŒber die Begriffe âReichsbĂŒrgerâ und âReichsdeutscheâ, Personalausweise, Staatsangehörigkeit und den Rechtsstatus Deutschlands gesprochen.
âą Neuschwabenland und Antarktis: Im Nachtrag wechselt das GesprĂ€ch zur deutschen Antarktisexpedition, Neuschwabenland, U-Booten, Admiral Byrd, dem Antarktisvertrag und Vorstellungen einer âinnerenâ beziehungsweise âhohlen Erdeâ. Daraus wird wiederum eine Verbindung zur Frage von Staatsgebiet und SouverĂ€nitĂ€t hergestellt.
âą Hambacher Forst und âHoheitsgebietâ: Werding berichtet von AktivitĂ€ten am Hambacher Forst. Sie beschreibt Schreiben an Behörden bzw. RWE, das Aufstellen eigener Ortsschilder und die Vorstellung, Gemeinden könnten durch bestimmte rechtliche Handlungen wieder ein eigenes beziehungsweise âhöheresâ Hoheitsrecht auf Grund und Boden erhalten.
âą Mensch, natĂŒrliche und juristische Person: Ein gröĂerer Teil beschĂ€ftigt sich mit der Unterscheidung zwischen dem biologischen Menschen und der âPersonâ im Rechtssystem. Werding vertritt dabei die Auffassung, Personen wĂŒrden innerhalb eines Vertrags-, Handels- und Verwaltungssystems behandelt und verbindet dies unter anderem mit Geburtsurkunden, Personalausweisen und angeblichen finanziellen Konstruktionen.
âą Postleitzahlen und Verwaltung: Postleitzahlen werden als Bestandteil eines ĂŒbergeordneten Verwaltungs- beziehungsweise âKriegsgebietsverwaltungssystemsâ interpretiert. Besonders Berlin-Mitte wird dabei eine zentrale Stellung zugeschrieben.
âą BRD, Deutsches Reich und Wiedervereinigung: Das GesprĂ€ch behandelt die staatsrechtliche Entwicklung Deutschlands, Artikel 23, die deutsche Wiedervereinigung, PreuĂen und die Frage nach Staatsgebiet und Staatsangehörigkeit. Werding entwickelt daraus ein eigenes Modell verschiedener Rechts- und Verwaltungsstrukturen.
⹠Parteien, Vereine, Stiftungen und Unternehmen: Staatliche und politische Institutionen werden mit Unternehmens-, Vereins- und Stiftungsstrukturen in Verbindung gebracht. Dabei wird argumentiert, dass zahlreiche öffentlich wahrgenommene Institutionen tatsÀchlich nach handels- oder privatrechtlichen Mechanismen organisiert seien.
âą Grund und Boden als Ausgangspunkt von Rechten: Ein Leitgedanke des Interviews ist, dass die höchsten Rechte eines Menschen an Grund und Boden gebunden seien. Daraus leitet Werding ihre Vorstellung ab, Gemeinden beziehungsweise Gebiete könnten rechtlich âzurĂŒckgeholtâ oder âaktiviertâ werden.
âą Staatstheorie: Aus Constantin Frantzâ Die Naturlehre des Staates von 1870 wird eine lĂ€ngere Passage vorgelesen. Diskutiert werden VolkssouverĂ€nitĂ€t, göttliches Recht, Staatsordnung und die Beziehung zwischen Mensch, Natur und Staat.
âą Religion und historische Machtstrukturen: Im weiteren Verlauf werden Vatikan, Jesuiten, Judentum, Napoleon, Katasterwesen, Lehensrecht und verschiedene historische Machtstrukturen miteinander in Beziehung gesetzt.
âą ReichsbĂŒrger/Reichsdeutsche: Gegen Ende wird ausfĂŒhrlich ĂŒber die Begriffe âReichsbĂŒrgerâ und âReichsdeutscheâ, Personalausweise, Staatsangehörigkeit und den Rechtsstatus Deutschlands gesprochen.
âą Neuschwabenland und Antarktis: Im Nachtrag wechselt das GesprĂ€ch zur deutschen Antarktisexpedition, Neuschwabenland, U-Booten, Admiral Byrd, dem Antarktisvertrag und Vorstellungen einer âinnerenâ beziehungsweise âhohlen Erdeâ. Daraus wird wiederum eine Verbindung zur Frage von Staatsgebiet und SouverĂ€nitĂ€t hergestellt.
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Bestatterin warnt: 400.000 FĂ€lle zu viel & niemand ermittelt | Joachim Gerlach & Marlies Spuhler
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Pandemie-LĂŒge enthĂŒllt: âToten-Scheine wurden vernichtetâ | MarliesâŠ
Bestatterin warnt: 400.000 FĂ€lle zu viel & niemand ermittelt | Joachim Gerlach & Marlies Spuhler
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đ Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
âą Beobachtungen aus einem Bestattungsunternehmen: Die Bestatterin Marlies Spuler berichtet, dass ihr Betrieb seit 2021 deutlich mehr SterbefĂ€lle verzeichne als in den Jahren davor. Sie beschreibt auĂerdem zeitlich begrenzte âSterbewellenâ.
âą Zeitlicher Zusammenhang mit Impfungen: Sie berichtet von ihrer Beobachtung, dass ungefĂ€hr zehn bis elf Tage nach bestimmten Corona-Boosterterminen gehĂ€uft TodesfĂ€lle aufgetreten seien. Ăhnliche Beobachtungen habe sie spĂ€ter nach Grippeimpfterminen gemacht. Dabei handelt es sich im Text zunĂ€chst um persönliche bzw. berufliche Beobachtungen, nicht um einen im Interview nachgewiesenen Kausalzusammenhang.
âą Ăbersterblichkeit: Ein weiterer GesprĂ€chspartner verweist auf öffentlich zugĂ€ngliche Sterbefallstatistiken und behauptet, seit 2020 seien in Deutschland insgesamt weit ĂŒber 400.000 Menschen mehr gestorben, als normalerweise zu erwarten gewesen wĂ€ren. Als mögliche Ursachen werden sowohl die Pandemie als auch Impfungen diskutiert.
âą Todesursachen und Totenscheine: Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Ărzte eine Todesursache feststellen und auf dem Totenschein dokumentieren â insbesondere dann, wenn der untersuchende Arzt den Verstorbenen und dessen Krankengeschichte nicht kennt.
âą Corona-Impfung als angegebene Todesursache: Die Bestatterin berichtet von einzelnen FĂ€llen, bei denen ihrer Aussage nach auf einem Totenschein eine Corona-Schutzimpfung als Todesursache angegeben worden sei.
âą Behauptete Vernichtung bzw. Ersetzung von Totenscheinen: Besonders hervorgehoben wird die Aussage, dass in einem Fall ein Arzt einen entsprechenden Totenschein ausgestellt habe, anschlieĂend ein anderer Arzt hinzugezogen worden sei, einen neuen Totenschein ausgestellt habe und der ursprĂŒngliche Schein vernichtet worden sei. Die Interviewpartner interpretieren dies als möglichen Hinweis darauf, dass entsprechende FĂ€lle in offiziellen Statistiken nicht sichtbar wĂŒrden.
⹠Obduktionen: Diskutiert wird, ob und wann Verstorbene obduziert werden und inwieweit sich dadurch feststellen lasse, ob ein Todesfall mit einer Impfung zusammenhÀnge.
âą Pathologische Befunde: Gegen Ende werden Arbeiten bzw. Aussagen von Arne Burkhardt sowie Beobachtungen anderer Bestatter und Thanatopraktiker angesprochen, insbesondere zu Thrombosen, GefĂ€ĂverĂ€nderungen und ungewöhnlichen Strukturen bei Verstorbenen.
Kurz zusammengefasst: Der Text stellt die These zur Diskussion, dass es seit 2020/2021 eine auffĂ€llige Zunahme und VerĂ€nderung von TodesfĂ€llen gegeben habe und dass ein Teil davon möglicherweise mit Corona- bzw. spĂ€ter auch Grippeimpfungen zusammenhĂ€nge. Gleichzeitig wird behauptet, dass solche ZusammenhĂ€nge aufgrund der Ausstellung von Totenscheinen, fehlender Obduktionen oder nachtrĂ€glicher Ănderungen möglicherweise nicht vollstĂ€ndig in offiziellen Daten erfasst wĂŒrden.
âą Beobachtungen aus einem Bestattungsunternehmen: Die Bestatterin Marlies Spuler berichtet, dass ihr Betrieb seit 2021 deutlich mehr SterbefĂ€lle verzeichne als in den Jahren davor. Sie beschreibt auĂerdem zeitlich begrenzte âSterbewellenâ.
âą Zeitlicher Zusammenhang mit Impfungen: Sie berichtet von ihrer Beobachtung, dass ungefĂ€hr zehn bis elf Tage nach bestimmten Corona-Boosterterminen gehĂ€uft TodesfĂ€lle aufgetreten seien. Ăhnliche Beobachtungen habe sie spĂ€ter nach Grippeimpfterminen gemacht. Dabei handelt es sich im Text zunĂ€chst um persönliche bzw. berufliche Beobachtungen, nicht um einen im Interview nachgewiesenen Kausalzusammenhang.
âą Ăbersterblichkeit: Ein weiterer GesprĂ€chspartner verweist auf öffentlich zugĂ€ngliche Sterbefallstatistiken und behauptet, seit 2020 seien in Deutschland insgesamt weit ĂŒber 400.000 Menschen mehr gestorben, als normalerweise zu erwarten gewesen wĂ€ren. Als mögliche Ursachen werden sowohl die Pandemie als auch Impfungen diskutiert.
âą Todesursachen und Totenscheine: Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Ărzte eine Todesursache feststellen und auf dem Totenschein dokumentieren â insbesondere dann, wenn der untersuchende Arzt den Verstorbenen und dessen Krankengeschichte nicht kennt.
âą Corona-Impfung als angegebene Todesursache: Die Bestatterin berichtet von einzelnen FĂ€llen, bei denen ihrer Aussage nach auf einem Totenschein eine Corona-Schutzimpfung als Todesursache angegeben worden sei.
âą Behauptete Vernichtung bzw. Ersetzung von Totenscheinen: Besonders hervorgehoben wird die Aussage, dass in einem Fall ein Arzt einen entsprechenden Totenschein ausgestellt habe, anschlieĂend ein anderer Arzt hinzugezogen worden sei, einen neuen Totenschein ausgestellt habe und der ursprĂŒngliche Schein vernichtet worden sei. Die Interviewpartner interpretieren dies als möglichen Hinweis darauf, dass entsprechende FĂ€lle in offiziellen Statistiken nicht sichtbar wĂŒrden.
⹠Obduktionen: Diskutiert wird, ob und wann Verstorbene obduziert werden und inwieweit sich dadurch feststellen lasse, ob ein Todesfall mit einer Impfung zusammenhÀnge.
âą Pathologische Befunde: Gegen Ende werden Arbeiten bzw. Aussagen von Arne Burkhardt sowie Beobachtungen anderer Bestatter und Thanatopraktiker angesprochen, insbesondere zu Thrombosen, GefĂ€ĂverĂ€nderungen und ungewöhnlichen Strukturen bei Verstorbenen.
Kurz zusammengefasst: Der Text stellt die These zur Diskussion, dass es seit 2020/2021 eine auffĂ€llige Zunahme und VerĂ€nderung von TodesfĂ€llen gegeben habe und dass ein Teil davon möglicherweise mit Corona- bzw. spĂ€ter auch Grippeimpfungen zusammenhĂ€nge. Gleichzeitig wird behauptet, dass solche ZusammenhĂ€nge aufgrund der Ausstellung von Totenscheinen, fehlender Obduktionen oder nachtrĂ€glicher Ănderungen möglicherweise nicht vollstĂ€ndig in offiziellen Daten erfasst wĂŒrden.
â€11đ5â2đŻ2
Die EU hat im Dezember 2020 noch Zeit gefunden die EU Verordnung zu Menschenrechtsvergehen zu ĂŒberarbeiten, nicht nur diejenigen die diese vergehen ausgefĂŒhrt haben, sondern auch diejenigen die es unterstĂŒtzt haben und diejenigen die es ermöglicht haben. Die können dann Sanktioniert werden, d.h. sie kommen auf die Sanktionsliste und in max. 24h sind ihre ganzen Bankkonten eingefroren. Die Banken gleichen die Sanktionsliste mit ihrer Kundenliste mindestens alls 24h ab. WĂŒrden sie die Bankkonten nicht einfrieren wĂŒrden sie Gefahr laufen selbst sanktioniert zu werden. Diese EU Verordnung ist Ă€hnlich der Executive Order 13818 der USA. Das geniale ist man kann es von auĂen machen, da braucht man die BRDianer gar nicht dazu. So wird das Bankensystem genial benutzt. Wird sich auch noch herausstellen wie das ganze gewertet wird was die letzten Jahre alles passiert ist, kann alles von der EU gesteuert werden.
Und jetzt wÀre interessant ob Polizisten die Totenscheine vernichtet haben auf Anordnung oder Anweisung gehandelt haben.
Und jetzt wÀre interessant ob Polizisten die Totenscheine vernichtet haben auf Anordnung oder Anweisung gehandelt haben.
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Forwarded from Transcripted 4 You
Wichtiges SchriftstĂŒck.pdf
72.6 KB
Ein Schreiben mit diesem Inhalt ist 2019 an alle sog. Behörden der BRD gegangen, aber nicht nach unten durchgereicht worden.
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Forwarded from Transcripted 4 You
Zu obigem SchriftstĂŒck gibt es auch ein Audio, ist aber etwas "anstrengend" sich es anzuhören... đ
Bei Minute 2:40 - im Februar 2025 sollen alle Justizbehörden der BRD zu NGO`s deklariert worden sein und sie auch davon unterrichtet worden sein. Audio ist nicht aktuell, vom Januar.đ
Forwarded from Kinder-und JugendÀrztin Dorothea Thul (Real)
#Video oben #Kriegsrecht USA #nur einzelne Bundesstaaten im Kriegsrecht #Korruption #Justizbehörden
diese Nachricht darf gerne geteilt werden
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