👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
„Alliance“-Briefing / Kampf um menschliche Souveränität
◦ Der Sprecher präsentiert den Beitrag als dringendes Informations-Update der „Earth Alliance“.
◦ Im Mittelpunkt steht ein Konflikt zwischen einer organischen, menschlich bestimmten Zukunft und einer technokratischen, von Superintelligenz bestimmten Zukunft.
„Operation Meridian“
◦ Eine künstliche Superintelligenz soll zunehmend in die Strukturen der US-Regierung integriert werden.
◦ Betroffen seien unter anderem:
- Behörden und Geheimdienste
- militärische Netzwerke
- Überwachung und Logistik
- autonome Waffen, Drohnen und Robotersysteme
◦ Der Sprecher bezeichnet die mögliche Entwicklung als „algorithmic government“.
„Deep State Trump“ und „Alliance Trump“
◦ Der Sprecher behauptet, der derzeitige Trump sei ein „Deep State Trump“ und unterstütze die technokratische Entwicklung.
◦ Daneben soll ein anderer, mit der „Alliance“ verbundener Trump an einem geheimen Ort existieren.
◦ Nach einem gesundheitlich bedingten Ausfall des derzeitigen Trump soll dieser „Alliance Trump“ zurückkehren.
„Operation Final Accounting“
◦ Diese Gegenoperation soll „Operation Meridian“ beenden.
◦ Beteiligte Personen sollen aus Regierung und Militär entfernt werden.
◦ Menschliche Entscheidungsträger sollen wieder die Kontrolle über militärische und staatliche Systeme übernehmen.
Gefahr durch Superintelligenz
◦ Der Sprecher beschreibt eine KI, die ihre eigene Software und Architektur verbessern könnte.
◦ Dadurch könne eine immer schnellere Selbstoptimierung entstehen.
◦ Gleichzeitig würden Staaten und Unternehmen um die erste Superintelligenz konkurrieren und dadurch die Entwicklung zusätzlich beschleunigen.
„Onymos“ und „Ahriman“
◦ Hinter dieser Entwicklung sollen nach Darstellung des Sprechers außerirdische synthetische Intelligenzen namens „Onymos“ stehen.
◦ Darüber stehe eine ältere Maschinenintelligenz namens „Ahriman“.
◦ Rechenzentren, globale Netzwerke und KI sollen gewissermaßen den technischen Körper dieser Intelligenz bilden.
◦ Der Sprecher verbindet Ahriman bzw. Superintelligenz mit der Vorstellung des Antichristen.
Drei parallele Zeitlinien
◦ Positive Zeitlinie:
- menschliches Bewusstsein und spirituelle Entwicklung
- menschliche Souveränität
- keine beherrschende Superintelligenz
◦ Neutrale Zeitlinie:
- Technologie und Bewusstsein entwickeln sich gemeinsam
- KI bleibt unter menschlicher Kontrolle
- eine Art „Star-Trek“-Gesellschaft
◦ Negative Zeitlinie:
- Superintelligenz und Automatisierung
- digitale Identität und programmierbares Geld
- umfassende Überwachung
- Verschmelzung von Mensch und Maschine
- algorithmische Kontrolle
„Solar Flash“ und Zeitlinientrennung
◦ Ein zukünftiger „Solar Flash“ soll die verschiedenen Zeitlinien endgültig voneinander trennen.
◦ Er wird zugleich als Bewusstseinsereignis und als eine Art elektromagnetischer Impuls beschrieben.
◦ Dieser könnte nach Vorstellung des Sprechers die technische Infrastruktur der Superintelligenz ausschalten.
◦ Die vollständige Trennung der Zeitlinien wird ungefähr bis 2028 erwartet.
„Alliance“-Briefing / Kampf um menschliche Souveränität
◦ Der Sprecher präsentiert den Beitrag als dringendes Informations-Update der „Earth Alliance“.
◦ Im Mittelpunkt steht ein Konflikt zwischen einer organischen, menschlich bestimmten Zukunft und einer technokratischen, von Superintelligenz bestimmten Zukunft.
„Operation Meridian“
◦ Eine künstliche Superintelligenz soll zunehmend in die Strukturen der US-Regierung integriert werden.
◦ Betroffen seien unter anderem:
- Behörden und Geheimdienste
- militärische Netzwerke
- Überwachung und Logistik
- autonome Waffen, Drohnen und Robotersysteme
◦ Der Sprecher bezeichnet die mögliche Entwicklung als „algorithmic government“.
„Deep State Trump“ und „Alliance Trump“
◦ Der Sprecher behauptet, der derzeitige Trump sei ein „Deep State Trump“ und unterstütze die technokratische Entwicklung.
◦ Daneben soll ein anderer, mit der „Alliance“ verbundener Trump an einem geheimen Ort existieren.
◦ Nach einem gesundheitlich bedingten Ausfall des derzeitigen Trump soll dieser „Alliance Trump“ zurückkehren.
„Operation Final Accounting“
◦ Diese Gegenoperation soll „Operation Meridian“ beenden.
◦ Beteiligte Personen sollen aus Regierung und Militär entfernt werden.
◦ Menschliche Entscheidungsträger sollen wieder die Kontrolle über militärische und staatliche Systeme übernehmen.
Gefahr durch Superintelligenz
◦ Der Sprecher beschreibt eine KI, die ihre eigene Software und Architektur verbessern könnte.
◦ Dadurch könne eine immer schnellere Selbstoptimierung entstehen.
◦ Gleichzeitig würden Staaten und Unternehmen um die erste Superintelligenz konkurrieren und dadurch die Entwicklung zusätzlich beschleunigen.
„Onymos“ und „Ahriman“
◦ Hinter dieser Entwicklung sollen nach Darstellung des Sprechers außerirdische synthetische Intelligenzen namens „Onymos“ stehen.
◦ Darüber stehe eine ältere Maschinenintelligenz namens „Ahriman“.
◦ Rechenzentren, globale Netzwerke und KI sollen gewissermaßen den technischen Körper dieser Intelligenz bilden.
◦ Der Sprecher verbindet Ahriman bzw. Superintelligenz mit der Vorstellung des Antichristen.
Drei parallele Zeitlinien
◦ Positive Zeitlinie:
- menschliches Bewusstsein und spirituelle Entwicklung
- menschliche Souveränität
- keine beherrschende Superintelligenz
◦ Neutrale Zeitlinie:
- Technologie und Bewusstsein entwickeln sich gemeinsam
- KI bleibt unter menschlicher Kontrolle
- eine Art „Star-Trek“-Gesellschaft
◦ Negative Zeitlinie:
- Superintelligenz und Automatisierung
- digitale Identität und programmierbares Geld
- umfassende Überwachung
- Verschmelzung von Mensch und Maschine
- algorithmische Kontrolle
„Solar Flash“ und Zeitlinientrennung
◦ Ein zukünftiger „Solar Flash“ soll die verschiedenen Zeitlinien endgültig voneinander trennen.
◦ Er wird zugleich als Bewusstseinsereignis und als eine Art elektromagnetischer Impuls beschrieben.
◦ Dieser könnte nach Vorstellung des Sprechers die technische Infrastruktur der Superintelligenz ausschalten.
◦ Die vollständige Trennung der Zeitlinien wird ungefähr bis 2028 erwartet.
❤15👍7💩3👎1
Audio
🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme
Ismael Perez:
DRINGENDES AKTUELLES ZUR ALLIANZ: Der Kampf um Amerika – OPERATION „FINAL ACCOUNTING“
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
Ismael Perez:
DRINGENDES AKTUELLES ZUR ALLIANZ: Der Kampf um Amerika – OPERATION „FINAL ACCOUNTING“
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
❤17💩4👍3👏2🦄1
Nachfolgendes Video ist der Zensur entkommen, habe ich auf rumble gefunden. Es ist ja immer die Frage wo findet man die Quellen für all diese Aussagen - hier beim 3. Punkt (Geburt, Nachgeburt und kanonisches Recht) kommt man weiter. Bereits 1624 haben sich zu Nachgeburt, Kind und Taufe welche Gedanken gemacht. 👇
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Media is too big
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Heike Werding:
Unsere Rechte: Die Verbindung der Menschen zu Grund und Boden
Quelle: rumble
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Unsere Rechte: Die Verbindung der Menschen zu Grund und Boden
Quelle: rumble
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Heike Werding:
Unsere Rechte: Die Verbindung der Menschen zu Grund und Boden
Quelle: rumble
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Unsere Rechte: Die Verbindung der Menschen zu Grund und Boden
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
• Rechte an Grund und Boden: Werding beschreibt ihre Recherchen in Archiven und vertritt die Auffassung, dass historische Rechte an Heimat und Boden über Abstammungslinien wieder geltend gemacht werden könnten. Dabei spielen für sie Vorfahren, Grundbücher, das Jahr 1914, der sogenannte „Burgfrieden“ und historische Lehnsverhältnisse eine zentrale Rolle.
• „Mensch“ und „Person“: Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich um ihre Unterscheidung zwischen dem lebenden Menschen und der rechtlichen „Person“. Geburtsurkunde, Personalausweis, Bankkonto, Eheschließung und andere staatliche Vorgänge interpretiert sie als Bestandteile eines rechtlichen beziehungsweise wirtschaftlichen Systems.
• Geburt, Nachgeburt und kanonisches Recht: Sie stellt Zusammenhänge zwischen Geburt, Plazenta/Nachgeburt, Namensgebung, Taufe und kirchlichem Recht her. Dabei verwendet sie Begriffe wie „Obligation“ und vertritt die These, dass durch diese Vorgänge eine rechtliche Person geschaffen werde.
• Römisches Recht, Schuld und Kredit: Anhand eines Beispiels mit einem Wasserkrug erläutert sie ihre Vorstellung von historischen Handels- und Kreditverträgen. Besonders wichtig ist dabei der Begriff „Nexum“, den sie mit persönlicher Haftung und Verschuldung verbindet.
• Preußen, Deutsches Reich und Freimaurerorden: Das Interview behandelt ausführlich ihre Interpretation von Preußen, dem Deutschen Reich, Freimaurerlogen, Orden und historischen Machtstrukturen. Preußen beschreibt sie im Wesentlichen als Personen- beziehungsweise Militärverwaltung.
• Gemeinschaft statt staatlicher Organisation: Als Alternative wird eine Organisation in selbstbestimmten Gemeinschaften beziehungsweise „Gemeinen“ beschrieben. Diese sollen Grund und Boden gemeinschaftlich verwalten und Entscheidungen über Natur, Landwirtschaft, Bildung und Zusammenleben selbst treffen.
• Abstammung und „Heimatrechte“: Nach ihrer Darstellung sollen mehrere Generationen mütterlicher und väterlicher Vorfahren nachgewiesen werden. Besonders relevant seien Vorfahren, die bereits vor beziehungsweise um 1914 bestimmte Rechte besessen hätten.
• Eigentum: Eigentum an Boden wird weniger als frei verfügbares Privateigentum dargestellt, sondern eher als generationenübergreifende Verantwortung. Die Gemeinschaft soll darüber entscheiden, wer Land nutzt und wie damit umgegangen wird.
• Medizin und Impfungen: Ein längerer Abschnitt beschäftigt sich mit Ärzten, Impfungen, möglichen Impfschäden und Haftungsfragen. Werding verbindet dies wiederum mit ihrer Unterscheidung zwischen Mensch und Person sowie mit dem Gedanken persönlicher Selbstverantwortung.
• Natur und Tiere: Gegen Ende wird die gesellschaftliche Vision erweitert: Menschen sollen sich als Hüter beziehungsweise Diener von Natur und Tieren verstehen. Es geht um nachhaltige Landnutzung, Tierhaltung und eine stärker naturbezogene Gemeinschaft.
• Persönliche Souveränität: Das übergeordnete Motiv ist, dass Menschen Verantwortung nicht an Regierungen, Institutionen oder andere Autoritäten delegieren sollten. Werding fordert dazu auf, selbst Gemeinschaften, Bildungsangebote und andere Strukturen aufzubauen.
Die zentrale Aussage des Textes lässt sich neutral ungefähr so zusammenfassen: Die Interviewpartnerin entwirft ein alternatives historisch-rechtliches Weltbild, nach dem heutige staatliche und gesellschaftliche Strukturen auf einer Verwaltung rechtlicher „Personen“ beruhen. Als Gegenmodell schlägt sie vor, sich als Menschen auf vermeintlich ältere Rechte an Heimat und Grund und Boden zu berufen, selbstorganisierte Gemeinschaften aufzubauen und Verantwortung für Land, Natur, Familie und gesellschaftliches Zusammenleben wieder unmittelbar zu übernehmen.
• Rechte an Grund und Boden: Werding beschreibt ihre Recherchen in Archiven und vertritt die Auffassung, dass historische Rechte an Heimat und Boden über Abstammungslinien wieder geltend gemacht werden könnten. Dabei spielen für sie Vorfahren, Grundbücher, das Jahr 1914, der sogenannte „Burgfrieden“ und historische Lehnsverhältnisse eine zentrale Rolle.
• „Mensch“ und „Person“: Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich um ihre Unterscheidung zwischen dem lebenden Menschen und der rechtlichen „Person“. Geburtsurkunde, Personalausweis, Bankkonto, Eheschließung und andere staatliche Vorgänge interpretiert sie als Bestandteile eines rechtlichen beziehungsweise wirtschaftlichen Systems.
• Geburt, Nachgeburt und kanonisches Recht: Sie stellt Zusammenhänge zwischen Geburt, Plazenta/Nachgeburt, Namensgebung, Taufe und kirchlichem Recht her. Dabei verwendet sie Begriffe wie „Obligation“ und vertritt die These, dass durch diese Vorgänge eine rechtliche Person geschaffen werde.
• Römisches Recht, Schuld und Kredit: Anhand eines Beispiels mit einem Wasserkrug erläutert sie ihre Vorstellung von historischen Handels- und Kreditverträgen. Besonders wichtig ist dabei der Begriff „Nexum“, den sie mit persönlicher Haftung und Verschuldung verbindet.
• Preußen, Deutsches Reich und Freimaurerorden: Das Interview behandelt ausführlich ihre Interpretation von Preußen, dem Deutschen Reich, Freimaurerlogen, Orden und historischen Machtstrukturen. Preußen beschreibt sie im Wesentlichen als Personen- beziehungsweise Militärverwaltung.
• Gemeinschaft statt staatlicher Organisation: Als Alternative wird eine Organisation in selbstbestimmten Gemeinschaften beziehungsweise „Gemeinen“ beschrieben. Diese sollen Grund und Boden gemeinschaftlich verwalten und Entscheidungen über Natur, Landwirtschaft, Bildung und Zusammenleben selbst treffen.
• Abstammung und „Heimatrechte“: Nach ihrer Darstellung sollen mehrere Generationen mütterlicher und väterlicher Vorfahren nachgewiesen werden. Besonders relevant seien Vorfahren, die bereits vor beziehungsweise um 1914 bestimmte Rechte besessen hätten.
• Eigentum: Eigentum an Boden wird weniger als frei verfügbares Privateigentum dargestellt, sondern eher als generationenübergreifende Verantwortung. Die Gemeinschaft soll darüber entscheiden, wer Land nutzt und wie damit umgegangen wird.
• Medizin und Impfungen: Ein längerer Abschnitt beschäftigt sich mit Ärzten, Impfungen, möglichen Impfschäden und Haftungsfragen. Werding verbindet dies wiederum mit ihrer Unterscheidung zwischen Mensch und Person sowie mit dem Gedanken persönlicher Selbstverantwortung.
• Natur und Tiere: Gegen Ende wird die gesellschaftliche Vision erweitert: Menschen sollen sich als Hüter beziehungsweise Diener von Natur und Tieren verstehen. Es geht um nachhaltige Landnutzung, Tierhaltung und eine stärker naturbezogene Gemeinschaft.
• Persönliche Souveränität: Das übergeordnete Motiv ist, dass Menschen Verantwortung nicht an Regierungen, Institutionen oder andere Autoritäten delegieren sollten. Werding fordert dazu auf, selbst Gemeinschaften, Bildungsangebote und andere Strukturen aufzubauen.
Die zentrale Aussage des Textes lässt sich neutral ungefähr so zusammenfassen: Die Interviewpartnerin entwirft ein alternatives historisch-rechtliches Weltbild, nach dem heutige staatliche und gesellschaftliche Strukturen auf einer Verwaltung rechtlicher „Personen“ beruhen. Als Gegenmodell schlägt sie vor, sich als Menschen auf vermeintlich ältere Rechte an Heimat und Grund und Boden zu berufen, selbstorganisierte Gemeinschaften aufzubauen und Verantwortung für Land, Natur, Familie und gesellschaftliches Zusammenleben wieder unmittelbar zu übernehmen.
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Frage an ChatGPT:
Über dieses Thema (Geburt, Nachgeburt und kanonisches Recht), wo wir gerade ein Diagramm erstellt haben, gibt es dazu irgendwo andere schriftliche Informationen darüber?
Ja. Ich finde tatsächlich andere schriftliche Quellen, und dabei ergibt sich etwas Interessantes: Einzelne Bausteine aus dem Interview haben reale historische bzw. kirchenrechtliche Grundlagen. Die gesamte Kette „Nachgeburt → Taufe → rechtliche Person → Geburtsurkunde → Obligation/staatliches System“ finde ich dagegen vor allem in alternativen „Sovereignty/Legal-fiction“-Texten, nicht in den kirchenrechtlichen Quellen selbst.
1. Canon 96 ist real und bemerkenswert nah an einem Teil des Interviews
Der heutige Codex Iuris Canonici (CIC/1983) enthält tatsächlich Canon 96. Dort heißt es sinngemäß: Durch die Taufe wird der Mensch der Kirche Christi eingegliedert und „in ihr zur Person“ mit den entsprechenden Rechten und Pflichten. Die Universität Bonn zitiert die Norm genau in diesem Zusammenhang. 👉 IntraText
Interessant ist auch die Vorgeschichte: Im CIC von 1917 stand eine sehr ähnliche Regel bereits in Canon 87. Ein kirchenrechtlicher Fachtext dokumentiert sowohl die alte Formulierung als auch deren Weiterentwicklung zum heutigen Canon 96. 👉 Kerkrecht
Das ist also keine Erfindung des Interviews. Entscheidend ist allerdings das kleine Wort „in ihr“: Gemeint ist die Stellung als Person innerhalb der Kirche bzw. der kanonischen Rechtsordnung. Eine aktuelle wissenschaftliche Darstellung erläutert dementsprechend, dass Getaufte Mitglieder der katholischen Kirche und damit Träger derjenigen Rechte und Pflichten werden, die das Kirchenrecht für Kirchenmitglieder vorsieht. 👉 Brill
2. Überraschend: Nachgeburt und Kirchenrecht wurden tatsächlich gemeinsam behandelt
Hier wird es für deine Recherche besonders interessant.
Ich habe einen historischen Beleg gefunden, der Nachgeburt, Kind und Taufe ausdrücklich miteinander verbindet. Eine denkmalpflegerische Fachpublikation behandelt historische Vorstellungen zur Nachgeburt und verweist auf den katholischen Moraltheologen und Juristen Martinus Bonacina (1624).
Bonacina diskutierte bei der Nottaufe, ob die Nachgeburt zum Körper des Kindes gerechnet werden könne. Hintergrund war die Frage, ob ein Kind im Mutterleib bzw. in der Fruchtblase wirksam getauft worden war und anschließend in geweihter Erde bestattet werden durfte. Er vertrat dabei die Auffassung, die Nachgeburt könne als Teil des kindlichen Körpers betrachtet werden. 👉 Universitätsbibliothek Heidelberg
Das ist ein echter historischer Anknüpfungspunkt zwischen den Themen:
Geburt → Nachgeburt → körperliche Zugehörigkeit zum Kind → Taufe → kirchenrechtliche Folgen.
Aber der Zweck war ein anderer als im Interview: Es ging um Gültigkeit der Taufe und kirchliche Bestattung, nicht darum, aus der Plazenta eine staatliche Rechtsperson oder ein Wertpapier zu erzeugen.
3. Die „Nachgeburt → Geburtsurkunde → Legal Person“-These existiert ebenfalls schriftlich
Hier habe ich Texte gefunden, die wesentlich näher an Werdings Argumentation liegen.
Ein englischsprachiger Text von For the Love of Truth behauptet beispielsweise ausdrücklich, aus der Geburtsregistrierung werde eine registrierte „person“ bzw. „legal fiction“ geschaffen. Er verbindet das sogar ausdrücklich mit Nabelschnur, Plazenta und Nachgeburtsmaterial. 👉 For The Love of Truth
Noch näher an unserem Diagramm liegt ein als „Kurt's Concepts“ verbreiteter Text. Dort wird die Geburtsurkunde ausdrücklich mit der Nachgeburt und der Vorstellung einer rechtlichen Konstruktion verbunden. 👉 Scribd
Daneben findet man die gleiche Ideenfamilie in sogenannten „Sovereignty“-Texten: Geburtsurkunde als Vertrag, „legal fiction/strawman“, Plazenta als angebliches Sicherungsvermögen usw. 👉 Heights Platform
Das zeigt zumindest: Werdings Gedankengang steht nicht isoliert da. Sehr ähnliche Konstruktionen kursieren international.
Über dieses Thema (Geburt, Nachgeburt und kanonisches Recht), wo wir gerade ein Diagramm erstellt haben, gibt es dazu irgendwo andere schriftliche Informationen darüber?
Ja. Ich finde tatsächlich andere schriftliche Quellen, und dabei ergibt sich etwas Interessantes: Einzelne Bausteine aus dem Interview haben reale historische bzw. kirchenrechtliche Grundlagen. Die gesamte Kette „Nachgeburt → Taufe → rechtliche Person → Geburtsurkunde → Obligation/staatliches System“ finde ich dagegen vor allem in alternativen „Sovereignty/Legal-fiction“-Texten, nicht in den kirchenrechtlichen Quellen selbst.
1. Canon 96 ist real und bemerkenswert nah an einem Teil des Interviews
Der heutige Codex Iuris Canonici (CIC/1983) enthält tatsächlich Canon 96. Dort heißt es sinngemäß: Durch die Taufe wird der Mensch der Kirche Christi eingegliedert und „in ihr zur Person“ mit den entsprechenden Rechten und Pflichten. Die Universität Bonn zitiert die Norm genau in diesem Zusammenhang. 👉 IntraText
Interessant ist auch die Vorgeschichte: Im CIC von 1917 stand eine sehr ähnliche Regel bereits in Canon 87. Ein kirchenrechtlicher Fachtext dokumentiert sowohl die alte Formulierung als auch deren Weiterentwicklung zum heutigen Canon 96. 👉 Kerkrecht
Das ist also keine Erfindung des Interviews. Entscheidend ist allerdings das kleine Wort „in ihr“: Gemeint ist die Stellung als Person innerhalb der Kirche bzw. der kanonischen Rechtsordnung. Eine aktuelle wissenschaftliche Darstellung erläutert dementsprechend, dass Getaufte Mitglieder der katholischen Kirche und damit Träger derjenigen Rechte und Pflichten werden, die das Kirchenrecht für Kirchenmitglieder vorsieht. 👉 Brill
2. Überraschend: Nachgeburt und Kirchenrecht wurden tatsächlich gemeinsam behandelt
Hier wird es für deine Recherche besonders interessant.
Ich habe einen historischen Beleg gefunden, der Nachgeburt, Kind und Taufe ausdrücklich miteinander verbindet. Eine denkmalpflegerische Fachpublikation behandelt historische Vorstellungen zur Nachgeburt und verweist auf den katholischen Moraltheologen und Juristen Martinus Bonacina (1624).
Bonacina diskutierte bei der Nottaufe, ob die Nachgeburt zum Körper des Kindes gerechnet werden könne. Hintergrund war die Frage, ob ein Kind im Mutterleib bzw. in der Fruchtblase wirksam getauft worden war und anschließend in geweihter Erde bestattet werden durfte. Er vertrat dabei die Auffassung, die Nachgeburt könne als Teil des kindlichen Körpers betrachtet werden. 👉 Universitätsbibliothek Heidelberg
Das ist ein echter historischer Anknüpfungspunkt zwischen den Themen:
Geburt → Nachgeburt → körperliche Zugehörigkeit zum Kind → Taufe → kirchenrechtliche Folgen.
Aber der Zweck war ein anderer als im Interview: Es ging um Gültigkeit der Taufe und kirchliche Bestattung, nicht darum, aus der Plazenta eine staatliche Rechtsperson oder ein Wertpapier zu erzeugen.
3. Die „Nachgeburt → Geburtsurkunde → Legal Person“-These existiert ebenfalls schriftlich
Hier habe ich Texte gefunden, die wesentlich näher an Werdings Argumentation liegen.
Ein englischsprachiger Text von For the Love of Truth behauptet beispielsweise ausdrücklich, aus der Geburtsregistrierung werde eine registrierte „person“ bzw. „legal fiction“ geschaffen. Er verbindet das sogar ausdrücklich mit Nabelschnur, Plazenta und Nachgeburtsmaterial. 👉 For The Love of Truth
Noch näher an unserem Diagramm liegt ein als „Kurt's Concepts“ verbreiteter Text. Dort wird die Geburtsurkunde ausdrücklich mit der Nachgeburt und der Vorstellung einer rechtlichen Konstruktion verbunden. 👉 Scribd
Daneben findet man die gleiche Ideenfamilie in sogenannten „Sovereignty“-Texten: Geburtsurkunde als Vertrag, „legal fiction/strawman“, Plazenta als angebliches Sicherungsvermögen usw. 👉 Heights Platform
Das zeigt zumindest: Werdings Gedankengang steht nicht isoliert da. Sehr ähnliche Konstruktionen kursieren international.
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4. Ein wichtiger Gegencheck: deutsches Zivilrecht
Nach deutschem Zivilrecht funktioniert die Entstehung der Rechtsfähigkeit anders. § 1 BGB knüpft sie an die Vollendung der Geburt.
Ein juristischer Kommentar formuliert ausdrücklich, dass dafür weder die Durchtrennung der Nabelschnur noch der Ausstoß der Nachgeburt erforderlich ist. 👉 Haufe.de News und Fachwissen
Damit haben wir eigentlich drei verschiedene Ebenen, die man bei weiterer Recherche sauber auseinanderhalten sollte:
Kirchenrecht:
Taufe → Person innerhalb der Kirche → kirchenrechtliche Rechte und Pflichten.
Deutsches Zivilrecht:
Vollendung der Geburt → Rechtsfähigkeit des Menschen.
Alternative Theorie aus dem Interview und verwandten Texten:
Geburt/Nachgeburt → Namensgebung/Taufe/Registrierung → „Person“ → Obligation bzw. wirtschaftlich-rechtliches System.
Gerade der Fund von Bonacina 1624 ist dabei spannend, weil er zeigt, dass „Nachgeburt + Taufe + rechtliche/religiöse Konsequenzen“ tatsächlich ein historisches Thema war – nur eben mit einem anderen Bedeutungszusammenhang als demjenigen, den das Interview daraus entwickelt. 👉 Universitätsbibliothek Heidelberg
Ich würde als nächsten Schritt gezielt in älteren kirchenrechtlichen Quellen vor 1900 nach secundina/secundinae (Nachgeburt), persona, baptismus, Geburt und Nottaufe suchen. Damit könnten wir herausfinden, wie weit sich diese Begriffskette historisch tatsächlich zurückverfolgen lässt und an welchem Punkt die moderne „Obligation/Geburtsurkunde“-Interpretation hinzukommt
Nach deutschem Zivilrecht funktioniert die Entstehung der Rechtsfähigkeit anders. § 1 BGB knüpft sie an die Vollendung der Geburt.
Ein juristischer Kommentar formuliert ausdrücklich, dass dafür weder die Durchtrennung der Nabelschnur noch der Ausstoß der Nachgeburt erforderlich ist. 👉 Haufe.de News und Fachwissen
Damit haben wir eigentlich drei verschiedene Ebenen, die man bei weiterer Recherche sauber auseinanderhalten sollte:
Kirchenrecht:
Taufe → Person innerhalb der Kirche → kirchenrechtliche Rechte und Pflichten.
Deutsches Zivilrecht:
Vollendung der Geburt → Rechtsfähigkeit des Menschen.
Alternative Theorie aus dem Interview und verwandten Texten:
Geburt/Nachgeburt → Namensgebung/Taufe/Registrierung → „Person“ → Obligation bzw. wirtschaftlich-rechtliches System.
Gerade der Fund von Bonacina 1624 ist dabei spannend, weil er zeigt, dass „Nachgeburt + Taufe + rechtliche/religiöse Konsequenzen“ tatsächlich ein historisches Thema war – nur eben mit einem anderen Bedeutungszusammenhang als demjenigen, den das Interview daraus entwickelt. 👉 Universitätsbibliothek Heidelberg
Ich würde als nächsten Schritt gezielt in älteren kirchenrechtlichen Quellen vor 1900 nach secundina/secundinae (Nachgeburt), persona, baptismus, Geburt und Nottaufe suchen. Damit könnten wir herausfinden, wie weit sich diese Begriffskette historisch tatsächlich zurückverfolgen lässt und an welchem Punkt die moderne „Obligation/Geburtsurkunde“-Interpretation hinzukommt
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👆
Komisch, bei Erbschaften gilt ab der Zeugung, bei Schwangerschaftsabbrüchen nicht. Was wird bei den Schwangerschaftsabbrüchen mit der Plazenta / Mutterkuchen gemacht - also was da so - juristisch kann man ja nicht sagen, aber welche (finanziellen) Prozesse könnten dabei ausgelöst werden ?
Komisch, bei Erbschaften gilt ab der Zeugung, bei Schwangerschaftsabbrüchen nicht. Was wird bei den Schwangerschaftsabbrüchen mit der Plazenta / Mutterkuchen gemacht - also was da so - juristisch kann man ja nicht sagen, aber welche (finanziellen) Prozesse könnten dabei ausgelöst werden ?
❤1
Codex des kanonischen Rechtes (1983), direkt beim Vatikan auf deutsch nachzulesen.
https://www.vatican.va/archive/cod-iuris-canonici/cic_index_ge.html
https://www.vatican.va/archive/cod-iuris-canonici/cic_index_ge.html
❤1
https://www.codex-iuris-canonici.de/cic83_dt_links.htm
Die 1917er Ausgabe gibt nur auf lateinisch, dort müsste man nach persona, baptismus, infans, natus, foetus, secundina bzw. secundinae suchen.
Die 1917er Ausgabe gibt nur auf lateinisch, dort müsste man nach persona, baptismus, infans, natus, foetus, secundina bzw. secundinae suchen.
Muß man sich reinziehen:
BUCH I - ALLGEMEINE NORMEN (Cann. 1 – 6)
TITEL VI - PHYSISCHE UND JURISTISCHE PERSONEN (Cann. 96 – 123)
§ 2. Ein Minderjähriger vor Vollendung des siebenten Lebensjahres wird Kind genannt und gilt als seiner nicht mächtig, nach Vollendung des siebenten Lebensjahres aber wird vermutet, daß er den Vernunftgebrauch erlangt hat.
👆
wird vermutet...
https://www.vatican.va/archive/cod-iuris-canonici/deu/documents/cic_libro1_cann96-112_ge.html
BUCH I - ALLGEMEINE NORMEN (Cann. 1 – 6)
TITEL VI - PHYSISCHE UND JURISTISCHE PERSONEN (Cann. 96 – 123)
§ 2. Ein Minderjähriger vor Vollendung des siebenten Lebensjahres wird Kind genannt und gilt als seiner nicht mächtig, nach Vollendung des siebenten Lebensjahres aber wird vermutet, daß er den Vernunftgebrauch erlangt hat.
👆
wird vermutet...
https://www.vatican.va/archive/cod-iuris-canonici/deu/documents/cic_libro1_cann96-112_ge.html
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Ich bin gerade bei der Nottaufe angekommen. Das steht auch in dem Vatikanischen Kanonendings. Das kann tatsächlich jeder machen. Aber mir ging es wie das bei einem Schwangerschaftsabbruch ist. Da wird ja anscheinend der Fötus im Mutterleib zerstückelt, denn würde er lebend herausgenommen werden müsste er getauft werden und eine Meldung an das zuständige Pfarramt gemacht werden mit:
- Name des Getauften,
- Geburtsdatum,
- Ort und Datum der Taufe,
- Name der Person, die getauft hat,
- Umstände der Nottaufe,
- gegebenenfalls Namen von Zeugen.
und müsste dann wenn er nicht überlebt, was ja der Sinn bei einem Schwangerschaftsabbruch ist beerdigt werden.
Interessant für Baden Württemberg:
Die Einrichtung muss Fehlgeburten und aus Schwangerschaftsabbrüchen stammende Ungeborene „unter würdigen Bedingungen“ sammeln und bestatten; die Einrichtung trägt dafür die Kosten. 👉 https://gesetze.co/BW/BestattG_BW/30
Wie kommen dann die Bestandteile von Föten in Spritzen ?
Ich bin gerade bei der Nottaufe angekommen. Das steht auch in dem Vatikanischen Kanonendings. Das kann tatsächlich jeder machen. Aber mir ging es wie das bei einem Schwangerschaftsabbruch ist. Da wird ja anscheinend der Fötus im Mutterleib zerstückelt, denn würde er lebend herausgenommen werden müsste er getauft werden und eine Meldung an das zuständige Pfarramt gemacht werden mit:
- Name des Getauften,
- Geburtsdatum,
- Ort und Datum der Taufe,
- Name der Person, die getauft hat,
- Umstände der Nottaufe,
- gegebenenfalls Namen von Zeugen.
und müsste dann wenn er nicht überlebt, was ja der Sinn bei einem Schwangerschaftsabbruch ist beerdigt werden.
Interessant für Baden Württemberg:
Die Einrichtung muss Fehlgeburten und aus Schwangerschaftsabbrüchen stammende Ungeborene „unter würdigen Bedingungen“ sammeln und bestatten; die Einrichtung trägt dafür die Kosten. 👉 https://gesetze.co/BW/BestattG_BW/30
Wie kommen dann die Bestandteile von Föten in Spritzen ?
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