Habe heute mal ganz vorsichtig nachgefragt ob es möglich wäre so eine kirchliche Einrichtung anmieten zu können. Gleich die erste Frage was ich machen will. KI Bilderstellung für kirchliche Arbeit. Böser Fehler das zu sagen. Gleich fing die Tante an zu kreischen "Das können wir auch gebrauchen !". Die war der Meinung der heilige Schorsch steht vor ihr. Hab mich dann rausgeredet daß das nur mal so eine Überlegung war usw.
Wenn die dann draufkommen daß ich den Heiligenschein nur zum Schein habe, werden die mich dann kreuzigen ?
An so eine Räumlichkeit zu kommen ist nicht das Problem, nur die Kirchengemeinden engagieren sich da auch richtig, da würden sogar welche morgens Frühstück machen, Mittags kochen und Nachmittags Kaffee und Kuchen anbieten für unverschämt wenig Geld. Vor allem sie machen das ehrenamtlich und in ihrer Freizeit.
Wenn die dann draufkommen daß ich den Heiligenschein nur zum Schein habe, werden die mich dann kreuzigen ?
An so eine Räumlichkeit zu kommen ist nicht das Problem, nur die Kirchengemeinden engagieren sich da auch richtig, da würden sogar welche morgens Frühstück machen, Mittags kochen und Nachmittags Kaffee und Kuchen anbieten für unverschämt wenig Geld. Vor allem sie machen das ehrenamtlich und in ihrer Freizeit.
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Bei nachfolgendem Video hat sich die KI die die Transkripte vertont geweigert ein Audio zu erstellen, wegen dem Inhalt des Textes. Deshalb nur Text zum lesen oder deutsche KI-Stimme von Youtube. 👇
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🇩🇪 Video mit der deutschen KI-Stimmen von Youtube
✅ Ruhige, angenehme KI-Stimmen
Michael Jaco:
Mütter der Finsternis, Druiden, Illuminati, Freimaurer: Die Programmierung durch den Kabbala-Baum des Todes wird enthüllt.
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
✅ Ruhige, angenehme KI-Stimmen
Michael Jaco:
Mütter der Finsternis, Druiden, Illuminati, Freimaurer: Die Programmierung durch den Kabbala-Baum des Todes wird enthüllt.
Quelle: Youtube
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
1. „Mothers of Darkness“ und „Fathers of Darkness“
Ein zentrales Thema sind die sogenannten „Mothers of Darkness“ (MOD). Worley beschreibt sie als besonders hochrangig programmierte Frauen innerhalb eines angeblichen luziferischen Systems. Ihre Ausbildung beziehungsweise Programmierung beginne ihrer Darstellung zufolge bereits im Mutterleib und setze sich durch Kindheit und Erwachsenenalter fort.
Sie unterscheidet dabei zwischen Menschen, deren entsprechende Persönlichkeitsanteile durch Mind Control gesteuert würden, und Personen, die sich ihrer Rolle bewusst seien und sich aus freiem Willen für dieses System entschieden hätten.
Zusätzlich führt sie den Begriff „Fathers of Darkness“ ein – männliche Gegenstücke, die nach ihrer Darstellung eine vergleichbare Ausbildung und Programmierung durchliefen.
2. Ein hierarchisches Programmierungssystem
Worley vergleicht die von ihr angenommene Programmierung mit einer Schulausbildung: Bestimmte Inhalte würden schrittweise und altersabhängig aufgebaut.
Besondere Bedeutung schreibt sie bestimmten Altersstufen zu, darunter:
Geburt → etwa 3 Jahre → 12/13 → 17 → 19 → 26 → 39 → 52 → 65 Jahre.
An diesen Punkten sollen nach ihrer Darstellung besonders intensive Rituale, Prüfungen oder neue Programmierungsebenen stattfinden. Sie bezeichnet einen Teil davon als „Five Stars of Satan“ beziehungsweise als ein Belohnungs- und Aufstiegssystem.
Besonders wichtig sei das Alter von ungefähr 12/13 Jahren, das als eine Art „Coming of Age“ beschrieben wird. Das Alter um 26 Jahre wird ebenfalls als bedeutender Übergang dargestellt.
3. Dissoziation und „Alters“
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Vorstellung, dass schwere Traumatisierung die Persönlichkeit eines Kindes in unterschiedliche Persönlichkeitsanteile – im Text „Alters“ genannt – aufspalte.
Worley interpretiert diese Aufspaltung nicht primär als psychische Erkrankung, sondern als Überlebensmechanismus: Das Kind könne extreme Erfahrungen psychisch nur bewältigen, indem Erinnerungen und Funktionen voneinander getrennt würden.
Diese unterschiedlichen Persönlichkeitsanteile könnten ihrer Darstellung zufolge anschließend mit verschiedenen Aufgaben, Erinnerungen und Befehlen programmiert werden.
4. Geheimgesellschaften und religiös-okkulte Systeme
Das Interview verbindet die behauptete Programmierung mit zahlreichen Gruppen und Traditionen, darunter:
• Illuminaten
• Freimaurer
• Druiden
• Hexenkulte beziehungsweise „fertility cults“
• Kabbala
• verschiedene antike Religionen und Gottheiten
• luziferische beziehungsweise satanische Gruppen
Worley vertritt dabei die Vorstellung, dass diese äußerlich unterschiedlichen Systeme auf einer tieferen Ebene miteinander verbunden seien und teilweise dieselben Mitglieder beziehungsweise Führungsebenen hätten.
Antike Gottheiten wie Baal, Moloch, Astarte, Odin, Thor, Set, Poseidon und andere werden innerhalb dieses Weltbildes als dämonische Wesen beziehungsweise unterschiedliche Erscheinungsformen eines gemeinsamen spirituellen Systems interpretiert.
5. Kabbala und „Tree of Death“
Einen größeren Abschnitt nimmt der sogenannte „Tree of Death“ ein.
Worley beschreibt ihn als eine Umkehrung beziehungsweise Manipulation des kabbalistischen Lebensbaumes. Dieser „Tree of Death“ werde ihrer Darstellung zufolge schrittweise in die psychische beziehungsweise spirituelle Programmierungsstruktur eines Kindes eingebaut.
Dabei verbindet sie die Kabbala außerdem mit:
• dem Tempel Salomos,
• Freimaurerei,
• Geheimgesellschaften,
• Dämonologie
• und MK-Ultra-Programmierung.
Der Tempel Salomos soll nach ihrer Darstellung insbesondere innerhalb freimaurerischer und programmierungstechnischer Systeme eine zentrale symbolische Rolle spielen.
1. „Mothers of Darkness“ und „Fathers of Darkness“
Ein zentrales Thema sind die sogenannten „Mothers of Darkness“ (MOD). Worley beschreibt sie als besonders hochrangig programmierte Frauen innerhalb eines angeblichen luziferischen Systems. Ihre Ausbildung beziehungsweise Programmierung beginne ihrer Darstellung zufolge bereits im Mutterleib und setze sich durch Kindheit und Erwachsenenalter fort.
Sie unterscheidet dabei zwischen Menschen, deren entsprechende Persönlichkeitsanteile durch Mind Control gesteuert würden, und Personen, die sich ihrer Rolle bewusst seien und sich aus freiem Willen für dieses System entschieden hätten.
Zusätzlich führt sie den Begriff „Fathers of Darkness“ ein – männliche Gegenstücke, die nach ihrer Darstellung eine vergleichbare Ausbildung und Programmierung durchliefen.
2. Ein hierarchisches Programmierungssystem
Worley vergleicht die von ihr angenommene Programmierung mit einer Schulausbildung: Bestimmte Inhalte würden schrittweise und altersabhängig aufgebaut.
Besondere Bedeutung schreibt sie bestimmten Altersstufen zu, darunter:
Geburt → etwa 3 Jahre → 12/13 → 17 → 19 → 26 → 39 → 52 → 65 Jahre.
An diesen Punkten sollen nach ihrer Darstellung besonders intensive Rituale, Prüfungen oder neue Programmierungsebenen stattfinden. Sie bezeichnet einen Teil davon als „Five Stars of Satan“ beziehungsweise als ein Belohnungs- und Aufstiegssystem.
Besonders wichtig sei das Alter von ungefähr 12/13 Jahren, das als eine Art „Coming of Age“ beschrieben wird. Das Alter um 26 Jahre wird ebenfalls als bedeutender Übergang dargestellt.
3. Dissoziation und „Alters“
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Vorstellung, dass schwere Traumatisierung die Persönlichkeit eines Kindes in unterschiedliche Persönlichkeitsanteile – im Text „Alters“ genannt – aufspalte.
Worley interpretiert diese Aufspaltung nicht primär als psychische Erkrankung, sondern als Überlebensmechanismus: Das Kind könne extreme Erfahrungen psychisch nur bewältigen, indem Erinnerungen und Funktionen voneinander getrennt würden.
Diese unterschiedlichen Persönlichkeitsanteile könnten ihrer Darstellung zufolge anschließend mit verschiedenen Aufgaben, Erinnerungen und Befehlen programmiert werden.
4. Geheimgesellschaften und religiös-okkulte Systeme
Das Interview verbindet die behauptete Programmierung mit zahlreichen Gruppen und Traditionen, darunter:
• Illuminaten
• Freimaurer
• Druiden
• Hexenkulte beziehungsweise „fertility cults“
• Kabbala
• verschiedene antike Religionen und Gottheiten
• luziferische beziehungsweise satanische Gruppen
Worley vertritt dabei die Vorstellung, dass diese äußerlich unterschiedlichen Systeme auf einer tieferen Ebene miteinander verbunden seien und teilweise dieselben Mitglieder beziehungsweise Führungsebenen hätten.
Antike Gottheiten wie Baal, Moloch, Astarte, Odin, Thor, Set, Poseidon und andere werden innerhalb dieses Weltbildes als dämonische Wesen beziehungsweise unterschiedliche Erscheinungsformen eines gemeinsamen spirituellen Systems interpretiert.
5. Kabbala und „Tree of Death“
Einen größeren Abschnitt nimmt der sogenannte „Tree of Death“ ein.
Worley beschreibt ihn als eine Umkehrung beziehungsweise Manipulation des kabbalistischen Lebensbaumes. Dieser „Tree of Death“ werde ihrer Darstellung zufolge schrittweise in die psychische beziehungsweise spirituelle Programmierungsstruktur eines Kindes eingebaut.
Dabei verbindet sie die Kabbala außerdem mit:
• dem Tempel Salomos,
• Freimaurerei,
• Geheimgesellschaften,
• Dämonologie
• und MK-Ultra-Programmierung.
Der Tempel Salomos soll nach ihrer Darstellung insbesondere innerhalb freimaurerischer und programmierungstechnischer Systeme eine zentrale symbolische Rolle spielen.
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6. Rituale und spirituelle Wesen
Worley interpretiert die beschriebenen Vorgänge nicht ausschließlich psychologisch. Nach ihrem Modell spielen Dämonen und gefallene Engel eine wesentliche Rolle.
Diese Wesen würden ihrer Auffassung nach an bestimmte Programme, Erinnerungen oder psychische „Alarmanlagen“ gekoppelt.
Als Beispiele nennt sie unter anderem:
• Suizidgedanken,
• Selbstverletzungsimpulse,
• Stimmenhören,
• Ängste,
• bestimmte körperliche Reaktionen
• und zwischenmenschliche Konflikte.
Sie beschreibt diese teilweise als Auswirkungen spiritueller Wesen und nicht beziehungsweise nicht ausschließlich als psychologische Vorgänge.
7. „Alarm Systems“
Ein wichtiger Bestandteil ihres therapeutischen Modells sind sogenannte Alarm Systems.
Diese sollen verhindern, dass sich Betroffene an bestimmte Ereignisse erinnern oder ihre Programmierung auflösen. Beim Versuch, Erinnerungen freizulegen, könnten ihrer Darstellung zufolge psychische oder körperliche Reaktionen ausgelöst werden.
Deshalb müsse eine Befreiung von der Programmierung ihrer Ansicht nach systematisch von oben nach unten erfolgen.
Sie verwendet dafür das Bild eines mehrstöckigen Gebäudes: Entferne man willkürlich eine tragende Ebene, könne das gesamte System destabilisiert werden.
8. Nephilim und „Sons of God“
Das Interview greift außerdem die biblische Erzählung aus Genesis über die „Sons of God“ und die Nephilim auf.
Worley integriert diese Figuren in ihr Programmierungsmodell. Sie behauptet unter anderem, dass Nephilim in den Erfahrungen von Überlebenden auftreten und innerhalb bestimmter Programme symbolische beziehungsweise spirituelle Ehebeziehungen eine Rolle spielten.
Auch diese Aussagen werden im Interview als Bestandteil ihres spirituellen Erklärungsmodells dargestellt.
9. Hollywood, Politik und Geheimdienste
Jaco und Worley übertragen dieses Modell anschließend auf Prominente und Politiker. Im Gespräch werden unter anderem Hillary Clinton, Madonna, Joe Biden, Osama bin Laden und verschiedene Hollywood-Persönlichkeiten erwähnt.
Dabei spekulieren sie über:
• Doppelgänger,
• sogenannte „White Hats“ und „Black Hats“,
• geheime Machtstrukturen,
• kontrollierte Prominente,
• rituelle Aktivitäten
• und Geheimdienstoperationen.
Jaco bringt außerdem Aussagen über seine behauptete frühere Tätigkeit im Umfeld der CIA beziehungsweise militärischer Spezialeinheiten ein.
10. Wie Worley „Befreiung“ versteht
Der letzte größere Themenkomplex betrifft die Frage, wie Betroffene nach Worleys Auffassung aus diesem System herauskommen können.
Sie beschreibt eine Kombination aus:
Traumaaufarbeitung + Auflösung der Programmierungsstruktur + Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen + Gebeten + Jesus Christus + Austreibung gefallener Engel/Dämonen + „Body Code“ + Muskeltests.
Der christliche Glaube spielt dabei eine zentrale Rolle. Worley vertritt ausdrücklich die Ansicht, dass eine vollständige Befreiung letztlich nur mit Gott beziehungsweise Jesus Christus möglich sei.
Sie erwähnt außerdem von ihr angebotene Schulungen für Betroffene und Fachleute, in denen dieses Modell vermittelt werden soll.
Worley interpretiert die beschriebenen Vorgänge nicht ausschließlich psychologisch. Nach ihrem Modell spielen Dämonen und gefallene Engel eine wesentliche Rolle.
Diese Wesen würden ihrer Auffassung nach an bestimmte Programme, Erinnerungen oder psychische „Alarmanlagen“ gekoppelt.
Als Beispiele nennt sie unter anderem:
• Suizidgedanken,
• Selbstverletzungsimpulse,
• Stimmenhören,
• Ängste,
• bestimmte körperliche Reaktionen
• und zwischenmenschliche Konflikte.
Sie beschreibt diese teilweise als Auswirkungen spiritueller Wesen und nicht beziehungsweise nicht ausschließlich als psychologische Vorgänge.
7. „Alarm Systems“
Ein wichtiger Bestandteil ihres therapeutischen Modells sind sogenannte Alarm Systems.
Diese sollen verhindern, dass sich Betroffene an bestimmte Ereignisse erinnern oder ihre Programmierung auflösen. Beim Versuch, Erinnerungen freizulegen, könnten ihrer Darstellung zufolge psychische oder körperliche Reaktionen ausgelöst werden.
Deshalb müsse eine Befreiung von der Programmierung ihrer Ansicht nach systematisch von oben nach unten erfolgen.
Sie verwendet dafür das Bild eines mehrstöckigen Gebäudes: Entferne man willkürlich eine tragende Ebene, könne das gesamte System destabilisiert werden.
8. Nephilim und „Sons of God“
Das Interview greift außerdem die biblische Erzählung aus Genesis über die „Sons of God“ und die Nephilim auf.
Worley integriert diese Figuren in ihr Programmierungsmodell. Sie behauptet unter anderem, dass Nephilim in den Erfahrungen von Überlebenden auftreten und innerhalb bestimmter Programme symbolische beziehungsweise spirituelle Ehebeziehungen eine Rolle spielten.
Auch diese Aussagen werden im Interview als Bestandteil ihres spirituellen Erklärungsmodells dargestellt.
9. Hollywood, Politik und Geheimdienste
Jaco und Worley übertragen dieses Modell anschließend auf Prominente und Politiker. Im Gespräch werden unter anderem Hillary Clinton, Madonna, Joe Biden, Osama bin Laden und verschiedene Hollywood-Persönlichkeiten erwähnt.
Dabei spekulieren sie über:
• Doppelgänger,
• sogenannte „White Hats“ und „Black Hats“,
• geheime Machtstrukturen,
• kontrollierte Prominente,
• rituelle Aktivitäten
• und Geheimdienstoperationen.
Jaco bringt außerdem Aussagen über seine behauptete frühere Tätigkeit im Umfeld der CIA beziehungsweise militärischer Spezialeinheiten ein.
10. Wie Worley „Befreiung“ versteht
Der letzte größere Themenkomplex betrifft die Frage, wie Betroffene nach Worleys Auffassung aus diesem System herauskommen können.
Sie beschreibt eine Kombination aus:
Traumaaufarbeitung + Auflösung der Programmierungsstruktur + Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen + Gebeten + Jesus Christus + Austreibung gefallener Engel/Dämonen + „Body Code“ + Muskeltests.
Der christliche Glaube spielt dabei eine zentrale Rolle. Worley vertritt ausdrücklich die Ansicht, dass eine vollständige Befreiung letztlich nur mit Gott beziehungsweise Jesus Christus möglich sei.
Sie erwähnt außerdem von ihr angebotene Schulungen für Betroffene und Fachleute, in denen dieses Modell vermittelt werden soll.
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Nachfolgend das 1. Kapitel des Buches Ratlines von Mark Aarons & John Loftus als Graphic Novell.
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Ratlines Kapitel 1.pdf
41.2 MB
Kapitel 1 des Buches "Ratlines" von Mark Aarons & John Loftus als Grafhic Novell.
Komische Kreuze, Herren mit erhobener rechter Hand, und ein Maler aus Österreich mit komischen Bart dienen nur zu Bildungszwecken.
Komische Kreuze, Herren mit erhobener rechter Hand, und ein Maler aus Österreich mit komischen Bart dienen nur zu Bildungszwecken.
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Das ganze Buch - sofern die KI will werden alle Kapitel als Comicversion erstellt 👇
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Die Nazi-Verbindungen des Vatikans
1944 richtete eine geheime Gruppe rechtsgerichteter Priester innerhalb des Vatikans ein Netzwerk ein, um flüchtige Nazis aus Europa herauszuschmuggeln. Unter dem Deckmantel eines Geheimdienstes ermöglichte die Gruppe flüchtigen Kriegsverbrechern, der Justiz zu entkommen, und lieferte dem sowjetischen Geheimdienst seinen größten Triumph im Kalten Krieg – denn viele Nazis wurden später von den Geheimdiensten Australiens, Großbritanniens, Kanadas, Italiens, Westdeutschlands und der USA als Agenten und „Freiheitskämpfer“ angeworben.
„Ratlines“ ist eine erschütternde Aufzählung von Katastrophen, Doppelzüngigkeit und Verrat. Das Buch zeigt einen Vatikan, der durch seine ruchlosesten Elemente tief kompromittiert und von Kommunisten und Faschisten gründlich infiltriert und manipuliert wurde.
1944 richtete eine geheime Gruppe rechtsgerichteter Priester innerhalb des Vatikans ein Netzwerk ein, um flüchtige Nazis aus Europa herauszuschmuggeln. Unter dem Deckmantel eines Geheimdienstes ermöglichte die Gruppe flüchtigen Kriegsverbrechern, der Justiz zu entkommen, und lieferte dem sowjetischen Geheimdienst seinen größten Triumph im Kalten Krieg – denn viele Nazis wurden später von den Geheimdiensten Australiens, Großbritanniens, Kanadas, Italiens, Westdeutschlands und der USA als Agenten und „Freiheitskämpfer“ angeworben.
„Ratlines“ ist eine erschütternde Aufzählung von Katastrophen, Doppelzüngigkeit und Verrat. Das Buch zeigt einen Vatikan, der durch seine ruchlosesten Elemente tief kompromittiert und von Kommunisten und Faschisten gründlich infiltriert und manipuliert wurde.
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Ratlines_how_the_Vaticans_Nazi_networks_betrayed_western_intelligence.pdf
18 MB
🇩🇪 Deutsch ( deepL )
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Nachfolgend das 2. Kapitel des Buches Ratlines von Mark Aarons & John Loftus als Graphic Novel.
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Ratlines Kapitel 2.pdf
39.9 MB
Kapitel 2 des Buches "Ratlines" von Mark Aarons & John Loftus als Graphic Novel.
Komische Kreuze, Herren mit erhobener rechter Hand, und ein Maler aus Österreich mit komischen Bart dienen nur zu Bildungszwecken.
Komische Kreuze, Herren mit erhobener rechter Hand, und ein Maler aus Österreich mit komischen Bart dienen nur zu Bildungszwecken.
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🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme
🇩🇪 Video mit der deutschen KI-Stimme von Youtube
Ismael Perez:
AKTUELLES ZUR GALAKTISCHEN ALLIANZ: Was ist aus den gütigen Göttern und Helden der Antike geworden?
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
🇩🇪 Video mit der deutschen KI-Stimme von Youtube
Ismael Perez:
AKTUELLES ZUR GALAKTISCHEN ALLIANZ: Was ist aus den gütigen Göttern und Helden der Antike geworden?
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Zentrale These des Vortrags
Die Hauptfrage lautet:
Was geschah nach Perez' Darstellung mit den „Göttern“ und Helden der Antike – etwa Zeus, Krishna oder Odin – und warum verschwanden sie?
Perez interpretiert diese Figuren nicht als Götter im klassischen religiösen Sinn, sondern als hochentwickelte außerirdische bzw. multidimensionale Wesen, die Teil eines sehr alten kosmischen Schutzprogramms gewesen seien.
Das „Sirian B Guardian Program“
Nach dem im Vortrag dargestellten Modell soll Sirius B ein bedeutendes Ausbildungs- und Operationszentrum für sogenannte „Guardians“ gewesen sein.
Diese Guardians seien nicht lediglich Kämpfer gewesen. Sie hätten unter anderem Fähigkeiten und Kenntnisse in Diplomatie, Heilung, planetaren Wissenschaften, Bewusstseinsentwicklung, Navigation, Schutz von Kulturen und Verteidigung besessen.
Entscheidend sei dabei die Verbindung von Macht und Charakter gewesen: Je größer die Fähigkeiten eines Guardians gewesen seien, desto stärker habe seine ethische und persönliche Disziplin sein müssen.
Als ursprüngliche Guardian-Linie bezeichnet Perez die „Anu Hasi“, die wiederum mit den „zwölf Häusern von Lyra“ verbunden gewesen seien.
Zeus, Krishna und andere antike Figuren
Perez ordnet verschiedene mythologische Figuren unterschiedlichen Funktionen innerhalb dieses Systems zu.
Zeus – den er häufig als „Sus“ ausspricht – sei demnach ein hochrangiger Guardian-Kommandeur gewesen. Der mythologische Blitz des Zeus wird als Ausdruck einer Fähigkeit bzw. Technologie zur Manipulation atmosphärischer Elektrizität interpretiert.
Poseidon/Enki wird dagegen stärker mit äußerer Technologie und Genetik verbunden.
Krishna sei Teil eines sogenannten Avatar-Programms gewesen. Ein höherdimensionales Bewusstsein habe dabei nur einen Teil seiner selbst in einen physischen Körper auf der Erde projiziert.
Perez betont dabei ausdrücklich, dass dies als alternative kosmische Interpretation neben der traditionellen hinduistischen Auffassung von Krishna verstanden werden solle.
Auch Figuren wie Athena, Apollo, Prometheus, Herkules, Osiris, Isis, Horus, Thoth, Enoch/Hermes und verschiedene mesopotamische Gestalten werden in dieses Gesamtmodell eingeordnet.
Warum Menschen sie als Götter betrachteten
Nach Perez hätten frühere Menschen die technischen und geistigen Fähigkeiten dieser Wesen nicht verstehen können.
Fluggeräte, Telepathie, außergewöhnliche Heilung, Energie- bzw. Plasmawaffen, Teleportation, sehr lange Lebensdauer oder Reisen zwischen verschiedenen Welten seien deshalb als übernatürliche Fähigkeiten interpretiert worden.
Aus Guardians seien dadurch in der menschlichen Überlieferung Götter, Halbgötter und mythologische Helden geworden.
Die unterschiedlichen Götter verschiedener Kulturen seien teilweise sogar dieselben Wesen unter unterschiedlichen Namen gewesen.
Halbgötter und menschliche Nachkommen
Eine wichtige Rolle spielen im Vortrag die Halbgötter.
Sie seien Nachkommen aus Verbindungen zwischen Guardians und Menschen gewesen und hätten deshalb sowohl menschliche als auch außergewöhnliche Eigenschaften besessen. Dadurch seien sie zu einer Art Verbindung zwischen den höherdimensionalen Guardians und der Menschheit geworden.
Diese Abstammungslinien hätten sich anschließend über Jahrtausende innerhalb der Menschheit verbreitet.
Das „Cosmic Rescue Mission Program“
Über dem Sirius-B-Programm steht in Perez' Darstellung ein noch größeres System: das „Cosmic Rescue Mission Program“.
Dabei handele es sich um eine Allianz hochentwickelter Wesen aus verschiedenen Universen. Ihre Aufgabe sei es, bedrohte Zivilisationen zu schützen, beispielsweise bei:
• drohender Vernichtung,
• kosmischen Kriegen,
• Eingriffen fremder Mächte,
• planetaren Katastrophen oder
• Störungen der natürlichen Entwicklung einer Zivilisation.
Das Grundprinzip fasst Perez sinngemäß als Schutz ohne Herrschaft, Führung ohne Versklavung und Macht ohne Tyrannei zusammen.
Zentrale These des Vortrags
Die Hauptfrage lautet:
Was geschah nach Perez' Darstellung mit den „Göttern“ und Helden der Antike – etwa Zeus, Krishna oder Odin – und warum verschwanden sie?
Perez interpretiert diese Figuren nicht als Götter im klassischen religiösen Sinn, sondern als hochentwickelte außerirdische bzw. multidimensionale Wesen, die Teil eines sehr alten kosmischen Schutzprogramms gewesen seien.
Das „Sirian B Guardian Program“
Nach dem im Vortrag dargestellten Modell soll Sirius B ein bedeutendes Ausbildungs- und Operationszentrum für sogenannte „Guardians“ gewesen sein.
Diese Guardians seien nicht lediglich Kämpfer gewesen. Sie hätten unter anderem Fähigkeiten und Kenntnisse in Diplomatie, Heilung, planetaren Wissenschaften, Bewusstseinsentwicklung, Navigation, Schutz von Kulturen und Verteidigung besessen.
Entscheidend sei dabei die Verbindung von Macht und Charakter gewesen: Je größer die Fähigkeiten eines Guardians gewesen seien, desto stärker habe seine ethische und persönliche Disziplin sein müssen.
Als ursprüngliche Guardian-Linie bezeichnet Perez die „Anu Hasi“, die wiederum mit den „zwölf Häusern von Lyra“ verbunden gewesen seien.
Zeus, Krishna und andere antike Figuren
Perez ordnet verschiedene mythologische Figuren unterschiedlichen Funktionen innerhalb dieses Systems zu.
Zeus – den er häufig als „Sus“ ausspricht – sei demnach ein hochrangiger Guardian-Kommandeur gewesen. Der mythologische Blitz des Zeus wird als Ausdruck einer Fähigkeit bzw. Technologie zur Manipulation atmosphärischer Elektrizität interpretiert.
Poseidon/Enki wird dagegen stärker mit äußerer Technologie und Genetik verbunden.
Krishna sei Teil eines sogenannten Avatar-Programms gewesen. Ein höherdimensionales Bewusstsein habe dabei nur einen Teil seiner selbst in einen physischen Körper auf der Erde projiziert.
Perez betont dabei ausdrücklich, dass dies als alternative kosmische Interpretation neben der traditionellen hinduistischen Auffassung von Krishna verstanden werden solle.
Auch Figuren wie Athena, Apollo, Prometheus, Herkules, Osiris, Isis, Horus, Thoth, Enoch/Hermes und verschiedene mesopotamische Gestalten werden in dieses Gesamtmodell eingeordnet.
Warum Menschen sie als Götter betrachteten
Nach Perez hätten frühere Menschen die technischen und geistigen Fähigkeiten dieser Wesen nicht verstehen können.
Fluggeräte, Telepathie, außergewöhnliche Heilung, Energie- bzw. Plasmawaffen, Teleportation, sehr lange Lebensdauer oder Reisen zwischen verschiedenen Welten seien deshalb als übernatürliche Fähigkeiten interpretiert worden.
Aus Guardians seien dadurch in der menschlichen Überlieferung Götter, Halbgötter und mythologische Helden geworden.
Die unterschiedlichen Götter verschiedener Kulturen seien teilweise sogar dieselben Wesen unter unterschiedlichen Namen gewesen.
Halbgötter und menschliche Nachkommen
Eine wichtige Rolle spielen im Vortrag die Halbgötter.
Sie seien Nachkommen aus Verbindungen zwischen Guardians und Menschen gewesen und hätten deshalb sowohl menschliche als auch außergewöhnliche Eigenschaften besessen. Dadurch seien sie zu einer Art Verbindung zwischen den höherdimensionalen Guardians und der Menschheit geworden.
Diese Abstammungslinien hätten sich anschließend über Jahrtausende innerhalb der Menschheit verbreitet.
Das „Cosmic Rescue Mission Program“
Über dem Sirius-B-Programm steht in Perez' Darstellung ein noch größeres System: das „Cosmic Rescue Mission Program“.
Dabei handele es sich um eine Allianz hochentwickelter Wesen aus verschiedenen Universen. Ihre Aufgabe sei es, bedrohte Zivilisationen zu schützen, beispielsweise bei:
• drohender Vernichtung,
• kosmischen Kriegen,
• Eingriffen fremder Mächte,
• planetaren Katastrophen oder
• Störungen der natürlichen Entwicklung einer Zivilisation.
Das Grundprinzip fasst Perez sinngemäß als Schutz ohne Herrschaft, Führung ohne Versklavung und Macht ohne Tyrannei zusammen.
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Die 15-dimensionale Realität
Perez beschreibt außerdem ein Modell einer 15-dimensionalen Zeitmatrix.
Die gegenwärtige physische Erde befinde sich in den unteren Dimensionen 1 bis 3. Höhere Wesen könnten sich dagegen zwischen verschiedenen dimensionalen Ebenen bewegen.
Damit erklärt er auch widersprüchliche mythologische Darstellungen, in denen Wesen einmal körperlich erscheinen, ein anderes Mal als Lichtgestalten auftreten oder plötzlich verschwinden.
Warum die Guardians vor etwa 6.000 Jahren verschwanden
Dies bildet einen der Hauptpunkte des Vortrags.
Perez nennt zwei Gründe.
Der erste Grund sei die Entwicklung der Menschheit gewesen. Eine permanente Intervention der Guardians hätte die Menschen langfristig abhängig gemacht. Die Menschheit sollte deshalb lernen, selbst Verantwortung zu übernehmen.
Perez vergleicht dies mit Eltern, die ihren Kindern irgendwann erlauben müssen, eigene Entscheidungen zu treffen.
Der zweite Grund ist wesentlich kosmischer:
Nach seiner Darstellung wurden die Guardians vor ungefähr 6.000 Jahren zu einem „Central Sun Command“ zurückgerufen.
In anderen Bereichen des Multiversums habe sich eine große Krise entwickelt.
Der Krieg gegen eine negative künstliche Intelligenz
Diese Krise sei durch eine synthetische bzw. künstliche Intelligenz ausgelöst worden.
Perez beschreibt eine Art multiversalen Konflikt, bei dem ganze Zivilisationen zunehmend von künstlicher Intelligenz abhängig geworden seien. Manche hätten biologische Systeme durch künstliche ersetzt und sich schließlich in cybernetische Gesellschaften verwandelt.
An der Spitze dieses Systems stehe ein sogenannter „AI God“.
Die Gefahr bestehe nach Perez weniger darin, Technologie überhaupt zu verwenden, sondern darin, dass Technologie die Kontrolle über Bewusstsein und Entscheidungsprozesse übernimmt.
Die entscheidende philosophische Frage dieses Konflikts lautet daher sinngemäß:
Kontrolliert das Bewusstsein die Technologie – oder kontrolliert die Technologie das Bewusstsein?
Wegen dieses Konflikts seien Guardians aus verschiedenen Galaxien und sogar verschiedenen Universen zu einer großen „Guardian Assembly“ zusammengerufen worden.
Zeus, Krishna und andere Guardians seien deshalb von der Erde verschwunden.
Was sie auf der Erde zurückgelassen hätten
Nach Perez hätten die Guardians die Menschheit allerdings nicht vollständig verlassen.
Sie hätten zwei Dinge zurückgelassen:
Wissen – beispielsweise über Mystery Schools, Priesterschaften und Initiationstraditionen – sowie Nachkommen.
Das genetische Erbe dieser Guardians habe sich anschließend über Tausende Jahre in der menschlichen Bevölkerung verbreitet.
„Rückkehr der Guardians“
Hier kommt der Vortrag zu seiner eigentlichen Zukunftsaussage:
Die Guardians würden nach Perez nicht hauptsächlich wieder mit Raumschiffen vom Himmel zurückkehren.
Stattdessen soll eine neue Generation von Guardians innerhalb der heutigen Menschheit entstehen.
Hunderttausende Menschen sollen demnach genetische Abstammungslinien dieser früheren Guardians besitzen. Diese DNA sei momentan größtenteils inaktiv.
Durch zukünftige kosmische bzw. solare Ereignisse – insbesondere einen von Perez erwarteten „Solar Flash“ – soll diese DNA aktiviert werden.
Dadurch könnten Menschen nach seiner Darstellung außergewöhnliche Fähigkeiten entwickeln und zu einer neuen Generation von Beschützern, Heilern und Guardians werden.
Auch die 144.000 werden angesprochen. Perez interpretiert diese Zahl allerdings eher als Frequenz bzw. Gruppe von „frequency holders“ und nicht einfach als exakte Zahl aller Guardian-Nachkommen.
Perez beschreibt außerdem ein Modell einer 15-dimensionalen Zeitmatrix.
Die gegenwärtige physische Erde befinde sich in den unteren Dimensionen 1 bis 3. Höhere Wesen könnten sich dagegen zwischen verschiedenen dimensionalen Ebenen bewegen.
Damit erklärt er auch widersprüchliche mythologische Darstellungen, in denen Wesen einmal körperlich erscheinen, ein anderes Mal als Lichtgestalten auftreten oder plötzlich verschwinden.
Warum die Guardians vor etwa 6.000 Jahren verschwanden
Dies bildet einen der Hauptpunkte des Vortrags.
Perez nennt zwei Gründe.
Der erste Grund sei die Entwicklung der Menschheit gewesen. Eine permanente Intervention der Guardians hätte die Menschen langfristig abhängig gemacht. Die Menschheit sollte deshalb lernen, selbst Verantwortung zu übernehmen.
Perez vergleicht dies mit Eltern, die ihren Kindern irgendwann erlauben müssen, eigene Entscheidungen zu treffen.
Der zweite Grund ist wesentlich kosmischer:
Nach seiner Darstellung wurden die Guardians vor ungefähr 6.000 Jahren zu einem „Central Sun Command“ zurückgerufen.
In anderen Bereichen des Multiversums habe sich eine große Krise entwickelt.
Der Krieg gegen eine negative künstliche Intelligenz
Diese Krise sei durch eine synthetische bzw. künstliche Intelligenz ausgelöst worden.
Perez beschreibt eine Art multiversalen Konflikt, bei dem ganze Zivilisationen zunehmend von künstlicher Intelligenz abhängig geworden seien. Manche hätten biologische Systeme durch künstliche ersetzt und sich schließlich in cybernetische Gesellschaften verwandelt.
An der Spitze dieses Systems stehe ein sogenannter „AI God“.
Die Gefahr bestehe nach Perez weniger darin, Technologie überhaupt zu verwenden, sondern darin, dass Technologie die Kontrolle über Bewusstsein und Entscheidungsprozesse übernimmt.
Die entscheidende philosophische Frage dieses Konflikts lautet daher sinngemäß:
Kontrolliert das Bewusstsein die Technologie – oder kontrolliert die Technologie das Bewusstsein?
Wegen dieses Konflikts seien Guardians aus verschiedenen Galaxien und sogar verschiedenen Universen zu einer großen „Guardian Assembly“ zusammengerufen worden.
Zeus, Krishna und andere Guardians seien deshalb von der Erde verschwunden.
Was sie auf der Erde zurückgelassen hätten
Nach Perez hätten die Guardians die Menschheit allerdings nicht vollständig verlassen.
Sie hätten zwei Dinge zurückgelassen:
Wissen – beispielsweise über Mystery Schools, Priesterschaften und Initiationstraditionen – sowie Nachkommen.
Das genetische Erbe dieser Guardians habe sich anschließend über Tausende Jahre in der menschlichen Bevölkerung verbreitet.
„Rückkehr der Guardians“
Hier kommt der Vortrag zu seiner eigentlichen Zukunftsaussage:
Die Guardians würden nach Perez nicht hauptsächlich wieder mit Raumschiffen vom Himmel zurückkehren.
Stattdessen soll eine neue Generation von Guardians innerhalb der heutigen Menschheit entstehen.
Hunderttausende Menschen sollen demnach genetische Abstammungslinien dieser früheren Guardians besitzen. Diese DNA sei momentan größtenteils inaktiv.
Durch zukünftige kosmische bzw. solare Ereignisse – insbesondere einen von Perez erwarteten „Solar Flash“ – soll diese DNA aktiviert werden.
Dadurch könnten Menschen nach seiner Darstellung außergewöhnliche Fähigkeiten entwickeln und zu einer neuen Generation von Beschützern, Heilern und Guardians werden.
Auch die 144.000 werden angesprochen. Perez interpretiert diese Zahl allerdings eher als Frequenz bzw. Gruppe von „frequency holders“ und nicht einfach als exakte Zahl aller Guardian-Nachkommen.
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