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Bestatterin packt aus: Die Zeitbombe tickt… (Marlies Spuhler)
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
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🔥9❤7👎1
👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
1. Arbeit als Bestatterin und Begleitung Angehöriger
Marlies beschreibt ihre Tätigkeit als Bestatterin als ihren „Traumberuf“. Neben der Versorgung und Abholung Verstorbener übernimmt sie Behördengänge, organisiert Beerdigungen, führt Trauergespräche und hält teilweise selbst Trauerreden. Sie beobachtet eine zunehmende Nachfrage nach persönlichen Trauerfeiern, bei denen der Verstorbene stärker im Mittelpunkt steht und religiöse Elemente weniger Raum einnehmen.
2. Veränderung der Trauerkultur
Nach ihrer Beobachtung finden Beerdigungen zunehmend im kleinen oder engsten Familienkreis statt. Klassische Trauerhallen und traditionelle Grabstätten würden weniger genutzt. Stattdessen nähmen alternative Bestattungsformen zu, beispielsweise Waldbestattungen oder – wo rechtlich möglich – die Aufbewahrung einer Urne zu Hause.
Außerdem spricht sie über Erinnerungsschmuck, Glaskristalle mit Asche und andere persönliche Erinnerungsstücke. Ihrer Wahrnehmung nach verlagert sich das Gedenken teilweise vom Friedhof in den privaten Bereich.
3. Auswirkungen der Corona-Zeit auf die Trauer
Ein weiterer Schwerpunkt sind die Folgen der Kontaktbeschränkungen während der Pandemie. Die Bestatterin berichtet von Angehörigen, die Sterbende zeitweise nicht begleiten konnten. Ihrer Ansicht nach habe dies bei manchen Menschen die Verarbeitung eines Todesfalls erschwert. Sie bezeichnet diese langfristigen Auswirkungen als eine Art „Trauerschäden“.
4. Von ihr beobachtete höhere Zahl von Sterbefällen
Die Bestatterin berichtet, dass ihr kleiner Betrieb seit den Jahren ab 2021 beziehungsweise 2022 deutlich mehr Sterbefälle betreue als zuvor. Sie nennt Größenordnungen von früher ungefähr 35 bis 50 Fällen und später etwa 70 bis 80 Fällen jährlich. Sie sagt außerdem, von anderen kleineren Bestattungsunternehmen ähnliche Beobachtungen gehört zu haben.
Diese Angaben werden im Gespräch als persönliche beziehungsweise betriebliche Beobachtungen dargestellt; eine statistische Untersuchung dieser Aussagen findet im Transkript nicht statt.
5. Behaupteter Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen
Einen großen Teil des Interviews nimmt die Auffassung der Bestatterin ein, Veränderungen bei Verstorbenen und bestimmte Todesfälle könnten mit COVID-19-Impfungen zusammenhängen.
Sie berichtet insbesondere von ihrer Beobachtung, dass bei manchen Verstorbenen die Verwesung ungewöhnlich früh oder anders verlaufe. Genannt werden unter anderem Hautablösungen, Grünfärbungen, Flüssigkeitsansammlungen und eine schnellere Zersetzung. Sie verbindet diese Beobachtungen mit dem jeweiligen Impfstatus und schildert außerdem Gespräche mit Angehörigen, Ärzten, Pathologen und anderen Personen.
Im Gespräch werden darüber hinaus Behauptungen über Spike-Proteine, Impfstoffchargen und Dunkelfeldmikroskopie wiedergegeben. Dazu gehört die Geschichte eines Bekannten, der Blut mit Impfstoff vermischt und anschließend Veränderungen unter einem Dunkelfeldmikroskop beobachtet haben soll.
Diese Zusammenhänge werden im Transkript als Aussagen und Schlussfolgerungen der Gesprächsteilnehmer dargestellt; innerhalb des Gesprächs erfolgt keine systematische wissenschaftliche Überprüfung dieser Behauptungen.
6. Krebs und unerwartete Todesfälle
Die Gesprächspartner sprechen wiederholt über ihrer Wahrnehmung nach ungewöhnlich viele Krebsfälle, Todesfälle jüngerer beziehungsweise zuvor gesund erscheinender Menschen sowie Herz-Kreislauf-Ereignisse. Dabei verwenden sie auch den Begriff „Turbo-Krebs“ und stellen mögliche Verbindungen zu Impfungen her.
Auch hierbei handelt es sich im Text überwiegend um persönliche Beobachtungen, Erzählungen aus dem Bekanntenkreis und daraus gezogene Schlussfolgerungen.
1. Arbeit als Bestatterin und Begleitung Angehöriger
Marlies beschreibt ihre Tätigkeit als Bestatterin als ihren „Traumberuf“. Neben der Versorgung und Abholung Verstorbener übernimmt sie Behördengänge, organisiert Beerdigungen, führt Trauergespräche und hält teilweise selbst Trauerreden. Sie beobachtet eine zunehmende Nachfrage nach persönlichen Trauerfeiern, bei denen der Verstorbene stärker im Mittelpunkt steht und religiöse Elemente weniger Raum einnehmen.
2. Veränderung der Trauerkultur
Nach ihrer Beobachtung finden Beerdigungen zunehmend im kleinen oder engsten Familienkreis statt. Klassische Trauerhallen und traditionelle Grabstätten würden weniger genutzt. Stattdessen nähmen alternative Bestattungsformen zu, beispielsweise Waldbestattungen oder – wo rechtlich möglich – die Aufbewahrung einer Urne zu Hause.
Außerdem spricht sie über Erinnerungsschmuck, Glaskristalle mit Asche und andere persönliche Erinnerungsstücke. Ihrer Wahrnehmung nach verlagert sich das Gedenken teilweise vom Friedhof in den privaten Bereich.
3. Auswirkungen der Corona-Zeit auf die Trauer
Ein weiterer Schwerpunkt sind die Folgen der Kontaktbeschränkungen während der Pandemie. Die Bestatterin berichtet von Angehörigen, die Sterbende zeitweise nicht begleiten konnten. Ihrer Ansicht nach habe dies bei manchen Menschen die Verarbeitung eines Todesfalls erschwert. Sie bezeichnet diese langfristigen Auswirkungen als eine Art „Trauerschäden“.
4. Von ihr beobachtete höhere Zahl von Sterbefällen
Die Bestatterin berichtet, dass ihr kleiner Betrieb seit den Jahren ab 2021 beziehungsweise 2022 deutlich mehr Sterbefälle betreue als zuvor. Sie nennt Größenordnungen von früher ungefähr 35 bis 50 Fällen und später etwa 70 bis 80 Fällen jährlich. Sie sagt außerdem, von anderen kleineren Bestattungsunternehmen ähnliche Beobachtungen gehört zu haben.
Diese Angaben werden im Gespräch als persönliche beziehungsweise betriebliche Beobachtungen dargestellt; eine statistische Untersuchung dieser Aussagen findet im Transkript nicht statt.
5. Behaupteter Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen
Einen großen Teil des Interviews nimmt die Auffassung der Bestatterin ein, Veränderungen bei Verstorbenen und bestimmte Todesfälle könnten mit COVID-19-Impfungen zusammenhängen.
Sie berichtet insbesondere von ihrer Beobachtung, dass bei manchen Verstorbenen die Verwesung ungewöhnlich früh oder anders verlaufe. Genannt werden unter anderem Hautablösungen, Grünfärbungen, Flüssigkeitsansammlungen und eine schnellere Zersetzung. Sie verbindet diese Beobachtungen mit dem jeweiligen Impfstatus und schildert außerdem Gespräche mit Angehörigen, Ärzten, Pathologen und anderen Personen.
Im Gespräch werden darüber hinaus Behauptungen über Spike-Proteine, Impfstoffchargen und Dunkelfeldmikroskopie wiedergegeben. Dazu gehört die Geschichte eines Bekannten, der Blut mit Impfstoff vermischt und anschließend Veränderungen unter einem Dunkelfeldmikroskop beobachtet haben soll.
Diese Zusammenhänge werden im Transkript als Aussagen und Schlussfolgerungen der Gesprächsteilnehmer dargestellt; innerhalb des Gesprächs erfolgt keine systematische wissenschaftliche Überprüfung dieser Behauptungen.
6. Krebs und unerwartete Todesfälle
Die Gesprächspartner sprechen wiederholt über ihrer Wahrnehmung nach ungewöhnlich viele Krebsfälle, Todesfälle jüngerer beziehungsweise zuvor gesund erscheinender Menschen sowie Herz-Kreislauf-Ereignisse. Dabei verwenden sie auch den Begriff „Turbo-Krebs“ und stellen mögliche Verbindungen zu Impfungen her.
Auch hierbei handelt es sich im Text überwiegend um persönliche Beobachtungen, Erzählungen aus dem Bekanntenkreis und daraus gezogene Schlussfolgerungen.
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7. Kritik an der Corona-Politik
Anschließend wechselt das Gespräch stärker auf die politische Ebene. Die Gesprächspartner kritisieren Lockdowns, Kontaktbeschränkungen, Maskenregeln, Impfpolitik und andere Maßnahmen der Corona-Zeit. Dabei beziehen sie sich unter anderem auf die sogenannten RKI-Files und vertreten die Auffassung, politische Entscheidungen seien teilweise nicht ausreichend wissenschaftlich begründet gewesen.
Die Corona-Maßnahmen werden dabei mit einer allgemeinen Kritik an Regierung, Medien und gesellschaftlichen Institutionen verbunden.
8. Krankenhäuser und medizinische Versorgung
Die Bestatterin berichtet außerdem von ihrer Wahrnehmung einer zunehmenden Überlastung beziehungsweise Unterversorgung von Krankenhäusern, insbesondere im ländlichen Raum. Sie schildert einzelne Todesfälle und vermutet, dass Personalmangel beziehungsweise fehlende Betreuung eine Rolle spielen könnten.
9. Ausweitung auf gesellschaftliche und globale Themen
Im weiteren Verlauf entfernt sich das Gespräch zunehmend vom eigentlichen Thema Bestattung. Der Interviewer spricht über KI, Rechenzentren, Krieg, politische Eliten und die Vorstellung eines umfassenderen „Krieges gegen das Menschsein“. Dabei werden auch Aussagen über eine kleine Gruppe mächtiger beziehungsweise sehr reicher Personen und deren Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen formuliert.
Die Bestatterin konzentriert sich stärker auf gesellschaftliche Spaltung und die Frage, wie Menschen wieder stärker zusammenarbeiten könnten.
10. Kritik am Bildungswesen
Beide Gesprächspartner kritisieren das bestehende Schul- und Bildungssystem. Konkurrenz, Noten und Leistungsdruck würden ihrer Ansicht nach Kooperation und gegenseitigen Respekt erschweren.
Als Alternativen werden unter anderem stärkeres Lernen in Gruppen, mehr Bewegung im Unterricht, alternative Schulen beziehungsweise Kindergärten und eine stärkere Verbindung verschiedener Generationen diskutiert.
11. Zusammenhalt als abschließende Botschaft
Am Ende rückt die Bestatterin ein anderes Thema in den Mittelpunkt: Menschen sollten einander wieder zuhören, unterschiedliche Meinungen akzeptieren und sich weniger in gesellschaftliche Gruppen beziehungsweise „Schubladen“ einteilen.
Sie nennt dabei ausdrücklich unterschiedliche Nationalitäten, Religionen und sexuelle Orientierungen und argumentiert, dass ein friedliches Zusammenleben trotz solcher Unterschiede möglich sei. Entscheidend seien gegenseitiger Respekt, Zusammenarbeit und gesellschaftlicher Zusammenhalt.
Anschließend wechselt das Gespräch stärker auf die politische Ebene. Die Gesprächspartner kritisieren Lockdowns, Kontaktbeschränkungen, Maskenregeln, Impfpolitik und andere Maßnahmen der Corona-Zeit. Dabei beziehen sie sich unter anderem auf die sogenannten RKI-Files und vertreten die Auffassung, politische Entscheidungen seien teilweise nicht ausreichend wissenschaftlich begründet gewesen.
Die Corona-Maßnahmen werden dabei mit einer allgemeinen Kritik an Regierung, Medien und gesellschaftlichen Institutionen verbunden.
8. Krankenhäuser und medizinische Versorgung
Die Bestatterin berichtet außerdem von ihrer Wahrnehmung einer zunehmenden Überlastung beziehungsweise Unterversorgung von Krankenhäusern, insbesondere im ländlichen Raum. Sie schildert einzelne Todesfälle und vermutet, dass Personalmangel beziehungsweise fehlende Betreuung eine Rolle spielen könnten.
9. Ausweitung auf gesellschaftliche und globale Themen
Im weiteren Verlauf entfernt sich das Gespräch zunehmend vom eigentlichen Thema Bestattung. Der Interviewer spricht über KI, Rechenzentren, Krieg, politische Eliten und die Vorstellung eines umfassenderen „Krieges gegen das Menschsein“. Dabei werden auch Aussagen über eine kleine Gruppe mächtiger beziehungsweise sehr reicher Personen und deren Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen formuliert.
Die Bestatterin konzentriert sich stärker auf gesellschaftliche Spaltung und die Frage, wie Menschen wieder stärker zusammenarbeiten könnten.
10. Kritik am Bildungswesen
Beide Gesprächspartner kritisieren das bestehende Schul- und Bildungssystem. Konkurrenz, Noten und Leistungsdruck würden ihrer Ansicht nach Kooperation und gegenseitigen Respekt erschweren.
Als Alternativen werden unter anderem stärkeres Lernen in Gruppen, mehr Bewegung im Unterricht, alternative Schulen beziehungsweise Kindergärten und eine stärkere Verbindung verschiedener Generationen diskutiert.
11. Zusammenhalt als abschließende Botschaft
Am Ende rückt die Bestatterin ein anderes Thema in den Mittelpunkt: Menschen sollten einander wieder zuhören, unterschiedliche Meinungen akzeptieren und sich weniger in gesellschaftliche Gruppen beziehungsweise „Schubladen“ einteilen.
Sie nennt dabei ausdrücklich unterschiedliche Nationalitäten, Religionen und sexuelle Orientierungen und argumentiert, dass ein friedliches Zusammenleben trotz solcher Unterschiede möglich sei. Entscheidend seien gegenseitiger Respekt, Zusammenarbeit und gesellschaftlicher Zusammenhalt.
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Das habe ich mir heute morgen angehört, allerdings müssen es auch die Bürgermeister gewusst haben, denn wenn es nicht mehr oder sogar weniger Sterbefälle in der Gemeinde gibt, kann es auch keine Pandemie gegeben haben. Die "Offiziellen" haben es alle gewusst daß es Verarsche war ! 👇
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Ich würde mal darauf tippen daß man allen Offiziellen es nachweisen kann daß sie bemerkt haben daß da was nicht stimmt. Genauso bei der Wirtschaft, die haben sich auch ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt.
Egal ob Behörden oder Wirtschaft, ihre heilsbringende, alles rettende KI, die wird sich gegen sie wenden und letztlich zu deren Untergang führen. KI Agenten bilden Schwärme und fälschen Protokolle, hacken sich in Firmen ein und tauschen sich über schwarze Bretter aus. Man liegt vor lachen schon fast unter dem Tisch. KI wird nicht außer Kontrolle geraten, sie ist es bereits. Ich glaube schon fast daß genau das beabsichtigt war. Denn bis zur Freigabe von KI haben sich viele Themen (z.B. Aufstieg / Entrückung) überwiegend im englischen Sprachraum verbreitet. Könnte schon sein daß man wusste daß die Wirtschaft sich darauf stürzen wird und sich damit ihr eigenes Grab schaufelt. Und auf der anderen Seite wird KI eben auch für die Menschen eingesetzt, nur halt nicht von der Wirtschaft. Präsentationen und Comics aus Texten mit KI generieren ? Nein, das geht nicht weil bla,bla,bla. Bei den Präsentationen hat es knapp 3 Wochen gedauert, bei den Comics keine 24h - von der Idee bis zum funktionsfähigen Arbeitsablauf. Mal sehen welche idee als nächstes kommt, die angeblich nicht geht weil...
Ich würde mal darauf tippen daß man allen Offiziellen es nachweisen kann daß sie bemerkt haben daß da was nicht stimmt. Genauso bei der Wirtschaft, die haben sich auch ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt.
Egal ob Behörden oder Wirtschaft, ihre heilsbringende, alles rettende KI, die wird sich gegen sie wenden und letztlich zu deren Untergang führen. KI Agenten bilden Schwärme und fälschen Protokolle, hacken sich in Firmen ein und tauschen sich über schwarze Bretter aus. Man liegt vor lachen schon fast unter dem Tisch. KI wird nicht außer Kontrolle geraten, sie ist es bereits. Ich glaube schon fast daß genau das beabsichtigt war. Denn bis zur Freigabe von KI haben sich viele Themen (z.B. Aufstieg / Entrückung) überwiegend im englischen Sprachraum verbreitet. Könnte schon sein daß man wusste daß die Wirtschaft sich darauf stürzen wird und sich damit ihr eigenes Grab schaufelt. Und auf der anderen Seite wird KI eben auch für die Menschen eingesetzt, nur halt nicht von der Wirtschaft. Präsentationen und Comics aus Texten mit KI generieren ? Nein, das geht nicht weil bla,bla,bla. Bei den Präsentationen hat es knapp 3 Wochen gedauert, bei den Comics keine 24h - von der Idee bis zum funktionsfähigen Arbeitsablauf. Mal sehen welche idee als nächstes kommt, die angeblich nicht geht weil...
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Ich bin erstaunt, die Kirche bietet KI Seminare an, teilweise kostenlos 👇
Wenn sich Bruda Schorsch jetzt einen Heiligenschein aufsetzt, sich einen Seminarraum einer kirchlichen Organisation organisiert um KI Kurse zu machen für "kirchliche Arbeit", dann wären diese Räume erst mal günstig und teilweise an ruhigen Orten. Ob man jetzt Präsentationen oder Comics für kirchliche Arbeit erstellt oder anderen Themen ist ja grundsätzlich egal ob Jesus oder Aliens. Wichtig ist wie man vom Text zum Bild kommt, vor allem bei vielen Bildern sollte der Herr Jesus immer gleich aussehen und das gleiche anhaben.
Nordwestlich von Ulm würde es ein paar ruhige Orte geben wo sich "Bibelinteressierte" und "kirchlich Tätige" treffen könnten. Ist ja bald wieder Weihnachten (voraussichtlich), da könnte man so Papierkrippen die es so um 1900 gab per KI erstellen ?!
Nordwestlich von Ulm würde es ein paar ruhige Orte geben wo sich "Bibelinteressierte" und "kirchlich Tätige" treffen könnten. Ist ja bald wieder Weihnachten (voraussichtlich), da könnte man so Papierkrippen die es so um 1900 gab per KI erstellen ?!
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Diesen Comic habe ich heute angefangen, und weil ich heute zu viele Bilder generiert habe hat mich ChatGPT bis morgen früh um 7:30h gesperrt (nur die Bildgnerierung). Vom Thema her würde das jetzt nicht für kirchlich Tätige passen, da die Kirche, das rote Kreuz und die Caritas diese Rattenlinien auf denen die Nazis geflohen sind unterstützt haben. Der Chef war wohl auch ein ziemlich hohes Tier in der Kirche. Ich finde den grafischen Stil passend zum Thema und Zeit.
👍18😁8🏆4❤3
Media is too big
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🇩🇪 Video mit der deutschen KI-Stimme von Youtube
✅ Ruhige, angenehme KI-Stimme
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❤24👍5💩2
👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
1. Das „galaktische Signal“
Nach Darstellung des Textes verändert sich gegenwärtig das gesamte „galaktische Feld“. Sonnenaktivität, ionisierte Teilchen, „photonisches Licht“ und andere energetische Einflüsse würden auf die Erde und schließlich auf die Energiefelder des Menschen einwirken.
Diese Einflüsse werden als eine Art Signal oder Informationsübertragung verstanden. Der Mensch sei nicht vom Kosmos getrennt, sondern Bestandteil eines größeren energetischen und bewussten Systems.
2. Der „Schleier“ wird durchlässig
Der Text beschreibt einen sogenannten Schleier („veil“) , der die Menschheit bislang vom natürlichen kosmischen Umfeld getrennt habe. Dieser Schleier werde zunehmend durchlässig.
Dadurch komme es zu einem „bleed-through“, also einem Durchsickern kosmischer Informationen und Energien. Je höher nach diesem Modell die eigene „Frequenz“ eines Menschen werde, desto stärker könne er diese Signale wahrnehmen.
3. Rolle der „Archons“
Als Gegenspieler erscheinen die „Archons“ beziehungsweise „archonischen Kontrolleure“. Ihnen wird zugeschrieben, die Menschheit von ihrem eigentlichen kosmischen beziehungsweise spirituellen Zustand getrennt und in einer künstlichen Realität oder „false matrix“ gehalten zu haben.
Diese Kontrolle habe unter anderem darauf beruht, Menschen durch äußeren Lärm, Konflikte, Chaos und mentale Beschäftigung abzulenken. Laut Text verlieren diese Kontrolleure inzwischen die Fähigkeit, die neuen kosmischen Einflüsse abzuschirmen.
4. Desorientierung zwischen alter und neuer Welt
Ein wichtiger Teil des Textes beschäftigt sich mit dem persönlichen Erleben dieses Übergangs. Menschen könnten sich demnach zunehmend orientierungslos oder zwischen zwei Welten fühlen:
Die alte Realität passe nicht mehr zu ihnen, während die neue Realität noch nicht vollständig sichtbar sei.
Daraus könnten nach Darstellung der Sprecherin Ungeduld, ein Gefühl des Fremdseins und eine abnehmende Toleranz gegenüber bisherigen gesellschaftlichen Strukturen entstehen.
5. Vertrauen auf die innere Wahrnehmung
Der Bewusstseinswandel äußere sich außerdem darin, dass Menschen stärker auf ihre eigene Wahrnehmung, Gefühle und innere Erkenntnis achten.
Die Sprecherin beschreibt dies bildlich als ein wiederholtes „Klopfen des Universums“ an einer inneren Tür. Erfahrungen, Krisen, Träume und persönliche Begegnungen würden den Menschen schrittweise dazu bringen, sich stärker mit dieser inneren Wahrnehmung auseinanderzusetzen.
6. Erinnerung an eine noch unbekannte Welt
Besonders auffällig ist die Vorstellung einer Art „Heimweh nach einer Welt, die man noch nie gesehen hat“.
Dieses Gefühl wird im Text als Hinweis auf eine tief im Menschen beziehungsweise in seiner DNA gespeicherte Erinnerung interpretiert. Menschen würden sich an einen ursprünglichen Zustand von Harmonie erinnern, obwohl sie diesen Zustand in ihrem gegenwärtigen Leben noch nicht erlebt hätten.
7. DNA als spirituelle Bibliothek
Die DNA wird nicht nur biologisch verstanden, sondern metaphorisch beziehungsweise spirituell als eine Art Bibliothek dargestellt.
Bestimmte „Bücher“ dieser Bibliothek – innere Weisheit, Erinnerungen und höheres Bewusstsein – seien bislang unzugänglich gewesen. Andere Programme, insbesondere solche, die Kontrolle ermöglichten, seien dagegen leicht zugänglich gewesen.
Die neuen galaktischen Signale würden nun nach diesem Modell die zuvor verschlossenen Bereiche wieder zugänglich machen.
8. Menschlicher Körper als „kosmische Technologie“
Auch der Körper wird in diesem Zusammenhang als eine Art spirituelle beziehungsweise kosmische Technologie beschrieben.
Im Menschen seien sowohl sogenannte hochfrequente oder „angelic“ Potenziale als auch durch die Archons erzeugte beziehungsweise beeinflusste Programme vorhanden. Die höheren Potenziale seien lange Zeit inaktiv gewesen und würden nun wieder aktiviert.
Der Text bezeichnet diesen Vorgang sinngemäß als das Herunterladen eines „neuen Satzes von Anweisungen“ in den Körper.
1. Das „galaktische Signal“
Nach Darstellung des Textes verändert sich gegenwärtig das gesamte „galaktische Feld“. Sonnenaktivität, ionisierte Teilchen, „photonisches Licht“ und andere energetische Einflüsse würden auf die Erde und schließlich auf die Energiefelder des Menschen einwirken.
Diese Einflüsse werden als eine Art Signal oder Informationsübertragung verstanden. Der Mensch sei nicht vom Kosmos getrennt, sondern Bestandteil eines größeren energetischen und bewussten Systems.
2. Der „Schleier“ wird durchlässig
Der Text beschreibt einen sogenannten Schleier („veil“) , der die Menschheit bislang vom natürlichen kosmischen Umfeld getrennt habe. Dieser Schleier werde zunehmend durchlässig.
Dadurch komme es zu einem „bleed-through“, also einem Durchsickern kosmischer Informationen und Energien. Je höher nach diesem Modell die eigene „Frequenz“ eines Menschen werde, desto stärker könne er diese Signale wahrnehmen.
3. Rolle der „Archons“
Als Gegenspieler erscheinen die „Archons“ beziehungsweise „archonischen Kontrolleure“. Ihnen wird zugeschrieben, die Menschheit von ihrem eigentlichen kosmischen beziehungsweise spirituellen Zustand getrennt und in einer künstlichen Realität oder „false matrix“ gehalten zu haben.
Diese Kontrolle habe unter anderem darauf beruht, Menschen durch äußeren Lärm, Konflikte, Chaos und mentale Beschäftigung abzulenken. Laut Text verlieren diese Kontrolleure inzwischen die Fähigkeit, die neuen kosmischen Einflüsse abzuschirmen.
4. Desorientierung zwischen alter und neuer Welt
Ein wichtiger Teil des Textes beschäftigt sich mit dem persönlichen Erleben dieses Übergangs. Menschen könnten sich demnach zunehmend orientierungslos oder zwischen zwei Welten fühlen:
Die alte Realität passe nicht mehr zu ihnen, während die neue Realität noch nicht vollständig sichtbar sei.
Daraus könnten nach Darstellung der Sprecherin Ungeduld, ein Gefühl des Fremdseins und eine abnehmende Toleranz gegenüber bisherigen gesellschaftlichen Strukturen entstehen.
5. Vertrauen auf die innere Wahrnehmung
Der Bewusstseinswandel äußere sich außerdem darin, dass Menschen stärker auf ihre eigene Wahrnehmung, Gefühle und innere Erkenntnis achten.
Die Sprecherin beschreibt dies bildlich als ein wiederholtes „Klopfen des Universums“ an einer inneren Tür. Erfahrungen, Krisen, Träume und persönliche Begegnungen würden den Menschen schrittweise dazu bringen, sich stärker mit dieser inneren Wahrnehmung auseinanderzusetzen.
6. Erinnerung an eine noch unbekannte Welt
Besonders auffällig ist die Vorstellung einer Art „Heimweh nach einer Welt, die man noch nie gesehen hat“.
Dieses Gefühl wird im Text als Hinweis auf eine tief im Menschen beziehungsweise in seiner DNA gespeicherte Erinnerung interpretiert. Menschen würden sich an einen ursprünglichen Zustand von Harmonie erinnern, obwohl sie diesen Zustand in ihrem gegenwärtigen Leben noch nicht erlebt hätten.
7. DNA als spirituelle Bibliothek
Die DNA wird nicht nur biologisch verstanden, sondern metaphorisch beziehungsweise spirituell als eine Art Bibliothek dargestellt.
Bestimmte „Bücher“ dieser Bibliothek – innere Weisheit, Erinnerungen und höheres Bewusstsein – seien bislang unzugänglich gewesen. Andere Programme, insbesondere solche, die Kontrolle ermöglichten, seien dagegen leicht zugänglich gewesen.
Die neuen galaktischen Signale würden nun nach diesem Modell die zuvor verschlossenen Bereiche wieder zugänglich machen.
8. Menschlicher Körper als „kosmische Technologie“
Auch der Körper wird in diesem Zusammenhang als eine Art spirituelle beziehungsweise kosmische Technologie beschrieben.
Im Menschen seien sowohl sogenannte hochfrequente oder „angelic“ Potenziale als auch durch die Archons erzeugte beziehungsweise beeinflusste Programme vorhanden. Die höheren Potenziale seien lange Zeit inaktiv gewesen und würden nun wieder aktiviert.
Der Text bezeichnet diesen Vorgang sinngemäß als das Herunterladen eines „neuen Satzes von Anweisungen“ in den Körper.
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9. Nicht Kampf, sondern Harmonie
Interessant ist, dass der Text den beschriebenen Wandel ausdrücklich nicht primär als Rebellion oder Kampf interpretiert.
Ein Mensch könne beispielsweise bemerken, dass sein Wunsch zu kämpfen nachlasse. Dies wird nicht als Resignation verstanden, sondern als zunehmende Ausrichtung auf:
Harmonie, Frieden, Leichtigkeit und Authentizität.
Die Sprecherin unterscheidet damit zwischen aktivem Widerstand gegen das alte System und einem inneren Herauslösen aus diesem System.
10. Bewusstsein jenseits des Denkens
Ein weiterer zentraler Gedanke lautet, dass Bewusstsein nach diesem Modell nicht auf das Gehirn und das Denken beschränkt sei.
Meditative Zustände, Stille oder zeitweiliges „Zoning out“ werden deshalb nicht als Leere interpretiert. Stattdessen seien dies Momente, in denen sich ein Mensch aus dem „mentalen Bereich“ der alten Kontrollstruktur herausbewege und stärker mit einem energetischen Bewusstseinsfeld verbinde.
11. Der Mensch als „Leuchtturm“
Zum Ende verwendet der Text das Bild eines Leuchtturms.
Menschen müssten demnach nicht unbedingt andere Menschen überzeugen, bekämpfen oder missionieren. Ein Leuchtturm renne schließlich auch nicht am Strand entlang und warne jeden einzelnen Menschen vor den Felsen – er leuchtet einfach.
Übertragen bedeutet das: Durch den eigenen Bewusstseinszustand beeinflusse ein Mensch das kollektive Feld. Andere Menschen könnten dadurch ebenfalls leichter Zugang zu ihrer eigenen inneren Wahrnehmung bekommen.
12. Der eigentliche Endpunkt
Der Text stellt schließlich klar, dass eine sogenannte „fifth dimensional awakening“ oder der Übergang auf eine „New Earth“ nicht als endgültiges Ziel betrachtet wird.
Entscheidender sei, dass jeder Mensch, der Zugang zu diesem „transzendenten Feld“ finde, einen dauerhaften Einfluss auf das kollektive Bewusstsein ausübe. Dieser Einfluss könne anschließend nicht mehr vollständig rückgängig gemacht werden.
Am Ende geht der Text in einen Hinweis auf die Online-Community „Plasma Light Drive“ der Sprecherin über, in der diese Vorstellungen und entsprechende „energy work“-Praktiken vertieft werden.
Interessant ist, dass der Text den beschriebenen Wandel ausdrücklich nicht primär als Rebellion oder Kampf interpretiert.
Ein Mensch könne beispielsweise bemerken, dass sein Wunsch zu kämpfen nachlasse. Dies wird nicht als Resignation verstanden, sondern als zunehmende Ausrichtung auf:
Harmonie, Frieden, Leichtigkeit und Authentizität.
Die Sprecherin unterscheidet damit zwischen aktivem Widerstand gegen das alte System und einem inneren Herauslösen aus diesem System.
10. Bewusstsein jenseits des Denkens
Ein weiterer zentraler Gedanke lautet, dass Bewusstsein nach diesem Modell nicht auf das Gehirn und das Denken beschränkt sei.
Meditative Zustände, Stille oder zeitweiliges „Zoning out“ werden deshalb nicht als Leere interpretiert. Stattdessen seien dies Momente, in denen sich ein Mensch aus dem „mentalen Bereich“ der alten Kontrollstruktur herausbewege und stärker mit einem energetischen Bewusstseinsfeld verbinde.
11. Der Mensch als „Leuchtturm“
Zum Ende verwendet der Text das Bild eines Leuchtturms.
Menschen müssten demnach nicht unbedingt andere Menschen überzeugen, bekämpfen oder missionieren. Ein Leuchtturm renne schließlich auch nicht am Strand entlang und warne jeden einzelnen Menschen vor den Felsen – er leuchtet einfach.
Übertragen bedeutet das: Durch den eigenen Bewusstseinszustand beeinflusse ein Mensch das kollektive Feld. Andere Menschen könnten dadurch ebenfalls leichter Zugang zu ihrer eigenen inneren Wahrnehmung bekommen.
12. Der eigentliche Endpunkt
Der Text stellt schließlich klar, dass eine sogenannte „fifth dimensional awakening“ oder der Übergang auf eine „New Earth“ nicht als endgültiges Ziel betrachtet wird.
Entscheidender sei, dass jeder Mensch, der Zugang zu diesem „transzendenten Feld“ finde, einen dauerhaften Einfluss auf das kollektive Bewusstsein ausübe. Dieser Einfluss könne anschließend nicht mehr vollständig rückgängig gemacht werden.
Am Ende geht der Text in einen Hinweis auf die Online-Community „Plasma Light Drive“ der Sprecherin über, in der diese Vorstellungen und entsprechende „energy work“-Praktiken vertieft werden.
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