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Lydia Gruber:
Wer geht mit auf die Neue Erde? Diese 7 Dinge entscheiden
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
Wer geht mit auf die Neue Erde? Diese 7 Dinge entscheiden
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đ Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Den Hauptteil bildet eine Betrachtung der klassischen sieben HauptsĂŒnden beziehungsweise menschlichen Charakterfehler. Die Sprecherin verwendet dafĂŒr ĂŒberwiegend die lateinischen Bezeichnungen und erlĂ€utert sie anhand alltĂ€glicher Beispiele:
âą Superbia â Stolz, Eitelkeit und Hochmut. Besonders problematisch sei fĂŒr sie das Sich-ĂŒber-andere-Stellen. Sie beobachtet dies nach eigener Aussage auch innerhalb spiritueller Kreise.
âą Avaritia â Gier, Habgier und Habsucht. Dazu zĂ€hlt sie das Streben nach schnellem Reichtum und das Ăbervorteilen anderer. In diesem Zusammenhang erklĂ€rt sie auch ihre ablehnende Haltung gegenĂŒber KryptowĂ€hrungen beziehungsweise dem Versprechen schnellen Geldes.
âą Ira â Zorn, Wut und Rachsucht. Dazu zĂ€hlt sie auch lĂ€nger anhaltenden Groll und die UnfĂ€higkeit zu verzeihen.
âą Invidia â Neid, Missgunst und Eifersucht. Hier geht die Darstellung deutlich in das spirituelle Weltbild der Sprecherin ĂŒber: Sie behauptet, starke Neidenergien könnten negative beziehungsweise âdunkleâ KrĂ€fte anziehen.
âą Luxuria â Wollust, Genusssucht und ĂŒbermĂ€Ăiges Begehren.
âą Gula â Völlerei beziehungsweise MaĂlosigkeit. Sie erweitert dies auf verschiedene Formen von Sucht und das GefĂŒhl, von etwas niemals genug bekommen zu können.
âą Acedia â von ihr als Faulheit, TrĂ€gheit, Ignoranz, Wegschauen und teilweise Feigheit beschrieben. Gemeint ist ausdrĂŒcklich nicht normale Erholung, sondern eine Haltung, bei der ein Mensch seine persönliche und geistige Entwicklung vernachlĂ€ssigt.
ZusĂ€tzlich behandelt sie Tristitia, den âTrĂŒbsinnâ, als eine spĂ€ter hinzugekommene achte negative Eigenschaft. Damit meint sie nicht Trauer oder eine klinische Depression, sondern dauerhaftes Nörgeln, Jammern und eine grundsĂ€tzlich negative Haltung.
Ein wiederkehrender Gedanke des Vortrags ist eine Kette von innerer Haltung zu Ă€uĂerem Verhalten: GefĂŒhle und Gedanken fĂŒhrten zu Worten und Handlungen, aus den Handlungen entwickle sich der Charakter, und dieser beeinflusse schlieĂlich das persönliche Schicksal.
Die Sprecherin fordert die Zuhörer deshalb zur SelbstprĂŒfung und Charakterarbeit auf: Man solle untersuchen, ob noch Gier, Hochmut, Neid, Groll, MaĂlosigkeit, TrĂ€gheit oder andere dieser Eigenschaften vorhanden seien, und daran arbeiten. Dies stellt sie als Voraussetzung fĂŒr den Ăbergang in die kommende âNeue Erdeâ beziehungsweise das âParadiesâ dar.
Den Hauptteil bildet eine Betrachtung der klassischen sieben HauptsĂŒnden beziehungsweise menschlichen Charakterfehler. Die Sprecherin verwendet dafĂŒr ĂŒberwiegend die lateinischen Bezeichnungen und erlĂ€utert sie anhand alltĂ€glicher Beispiele:
âą Superbia â Stolz, Eitelkeit und Hochmut. Besonders problematisch sei fĂŒr sie das Sich-ĂŒber-andere-Stellen. Sie beobachtet dies nach eigener Aussage auch innerhalb spiritueller Kreise.
âą Avaritia â Gier, Habgier und Habsucht. Dazu zĂ€hlt sie das Streben nach schnellem Reichtum und das Ăbervorteilen anderer. In diesem Zusammenhang erklĂ€rt sie auch ihre ablehnende Haltung gegenĂŒber KryptowĂ€hrungen beziehungsweise dem Versprechen schnellen Geldes.
âą Ira â Zorn, Wut und Rachsucht. Dazu zĂ€hlt sie auch lĂ€nger anhaltenden Groll und die UnfĂ€higkeit zu verzeihen.
âą Invidia â Neid, Missgunst und Eifersucht. Hier geht die Darstellung deutlich in das spirituelle Weltbild der Sprecherin ĂŒber: Sie behauptet, starke Neidenergien könnten negative beziehungsweise âdunkleâ KrĂ€fte anziehen.
âą Luxuria â Wollust, Genusssucht und ĂŒbermĂ€Ăiges Begehren.
âą Gula â Völlerei beziehungsweise MaĂlosigkeit. Sie erweitert dies auf verschiedene Formen von Sucht und das GefĂŒhl, von etwas niemals genug bekommen zu können.
âą Acedia â von ihr als Faulheit, TrĂ€gheit, Ignoranz, Wegschauen und teilweise Feigheit beschrieben. Gemeint ist ausdrĂŒcklich nicht normale Erholung, sondern eine Haltung, bei der ein Mensch seine persönliche und geistige Entwicklung vernachlĂ€ssigt.
ZusĂ€tzlich behandelt sie Tristitia, den âTrĂŒbsinnâ, als eine spĂ€ter hinzugekommene achte negative Eigenschaft. Damit meint sie nicht Trauer oder eine klinische Depression, sondern dauerhaftes Nörgeln, Jammern und eine grundsĂ€tzlich negative Haltung.
Ein wiederkehrender Gedanke des Vortrags ist eine Kette von innerer Haltung zu Ă€uĂerem Verhalten: GefĂŒhle und Gedanken fĂŒhrten zu Worten und Handlungen, aus den Handlungen entwickle sich der Charakter, und dieser beeinflusse schlieĂlich das persönliche Schicksal.
Die Sprecherin fordert die Zuhörer deshalb zur SelbstprĂŒfung und Charakterarbeit auf: Man solle untersuchen, ob noch Gier, Hochmut, Neid, Groll, MaĂlosigkeit, TrĂ€gheit oder andere dieser Eigenschaften vorhanden seien, und daran arbeiten. Dies stellt sie als Voraussetzung fĂŒr den Ăbergang in die kommende âNeue Erdeâ beziehungsweise das âParadiesâ dar.
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Das erste Video (Treffen im Untersberg) hat ziemlich viel Staub aufgewirbelt. Vor allem daĂ nur 10-18% auf die neue Erde gehen sollen, und daĂ man selbst einige Vorbereitungen treffen muss. Das alles, auch das heutige Video sollte man erst mal ganz neutral betrachten. Das alles ist der jetzige Stand der Dinge. Hatte nicht Lily Nova etwas gesagt sie hĂ€tte Portale auf Schiffen gesehen ? Wir hĂ€tten zwei FlĂŒsse, den Rhein und die Elbe, man steigt ein und auf dem Weg zum nĂ€chsten Halt geht man durch das Portal, wĂ€re doch eine gute Idee. Oder Portale in Eisenbahntunneln, am Bahnhof einsteigen in den Tunnel und tschĂŒss. Allerdings frage ich mich was die Offiziellen, also z.B. die Firma POLIZEI macht, denn völlig unbemerkt wird das nicht passieren. AuĂer die Unbewussten wĂŒrden einen auf Dornröschen machen und so lange pennen bis wir weg sind. Die Diskussion ĂŒber das ganze Thema hat ja erst begonnen, kann sich ja noch vieles Ă€ndern. Nicht gleich abdrehen, einfach mal abwarten was noch an Informationen kommt.
Was ich mich auch frage was machen dann diese ganzen Behörden wie Finanzamt, EinwohnermeldeĂ€mter oder Versicherungen ? Briefchen schicken wird nix mehr nutzen, oder glauben die daĂ sie dann ihren Kram per Quantenpost zur neuen Erde schicken können ? Vor allem ob uns das ĂŒberhaupt noch interessiert ... Haben sie schon Dienstvorschriften bekommen was zu tun ist wenn welche per EntrĂŒckung den Planeten wechseln ?
Das erste Video (Treffen im Untersberg) hat ziemlich viel Staub aufgewirbelt. Vor allem daĂ nur 10-18% auf die neue Erde gehen sollen, und daĂ man selbst einige Vorbereitungen treffen muss. Das alles, auch das heutige Video sollte man erst mal ganz neutral betrachten. Das alles ist der jetzige Stand der Dinge. Hatte nicht Lily Nova etwas gesagt sie hĂ€tte Portale auf Schiffen gesehen ? Wir hĂ€tten zwei FlĂŒsse, den Rhein und die Elbe, man steigt ein und auf dem Weg zum nĂ€chsten Halt geht man durch das Portal, wĂ€re doch eine gute Idee. Oder Portale in Eisenbahntunneln, am Bahnhof einsteigen in den Tunnel und tschĂŒss. Allerdings frage ich mich was die Offiziellen, also z.B. die Firma POLIZEI macht, denn völlig unbemerkt wird das nicht passieren. AuĂer die Unbewussten wĂŒrden einen auf Dornröschen machen und so lange pennen bis wir weg sind. Die Diskussion ĂŒber das ganze Thema hat ja erst begonnen, kann sich ja noch vieles Ă€ndern. Nicht gleich abdrehen, einfach mal abwarten was noch an Informationen kommt.
Was ich mich auch frage was machen dann diese ganzen Behörden wie Finanzamt, EinwohnermeldeĂ€mter oder Versicherungen ? Briefchen schicken wird nix mehr nutzen, oder glauben die daĂ sie dann ihren Kram per Quantenpost zur neuen Erde schicken können ? Vor allem ob uns das ĂŒberhaupt noch interessiert ... Haben sie schon Dienstvorschriften bekommen was zu tun ist wenn welche per EntrĂŒckung den Planeten wechseln ?
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Da gab es in letzter Zeit Bilder, waren weiĂe Klumpen, die jetzt Augen bekommen haben. Im Labor spielen diese Dinger aus Gehirnzellen und KI Doom, einen Egoshooter. Wird nicht lange dauern und das Thema wird heiĂ diskutiert werden.
Da gab es in letzter Zeit Bilder, waren weiĂe Klumpen, die jetzt Augen bekommen haben. Im Labor spielen diese Dinger aus Gehirnzellen und KI Doom, einen Egoshooter. Wird nicht lange dauern und das Thema wird heiĂ diskutiert werden.
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Hier spielen diese Gehirnzellen mit Ki den Egoshooter Doom
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Es handelt sich um einen Computer, der rund 200.000 lebende menschliche Gehirnzellen nutzt, die aus Stammzellen erwachsener Spender gewonnen wurden. Die biologischen Komponenten können dann anhand von Mustern und RĂŒckmeldungen lernen. Genau so lernt auch das menschliche Gehirn. Vor ein paar Tagen oder ein paar Wochen war diese Maschine erstmals in der Lage, âDoomâ zu spielen. Und welche Anwendungsmöglichkeiten gibt es fĂŒr diesen âGehirnsaftâ? Stellen Sie sich nun einen biologischen Computer vor, der mit einem Bruchteil der Energie auskommt und KI-Modelle wesentlich intelligenter ausfĂŒhren kann, weil er das Potenzial hat, wie ein Mensch zu lernen. Wenn man beides miteinander verbinden kann â die biologische Struktur einer menschlichen Zelle mit Maschinen â, erhĂ€lt man einen hocheffizienten Computer, der hochintelligent sein kann. Wo liegt die ethische Gefahr? In diesen biologischen Computern leben etwa 200.000 Zellen. Ab welchem Punkt entsteht Bewusstsein? Es sind nicht nur die Zellen und das Gehirn. Ich glaube, dass noch weitere Elemente in unserem Gehirn eine Rolle spielen, die uns bewusst machen.
Es handelt sich um einen Computer, der rund 200.000 lebende menschliche Gehirnzellen nutzt, die aus Stammzellen erwachsener Spender gewonnen wurden. Die biologischen Komponenten können dann anhand von Mustern und RĂŒckmeldungen lernen. Genau so lernt auch das menschliche Gehirn. Vor ein paar Tagen oder ein paar Wochen war diese Maschine erstmals in der Lage, âDoomâ zu spielen. Und welche Anwendungsmöglichkeiten gibt es fĂŒr diesen âGehirnsaftâ? Stellen Sie sich nun einen biologischen Computer vor, der mit einem Bruchteil der Energie auskommt und KI-Modelle wesentlich intelligenter ausfĂŒhren kann, weil er das Potenzial hat, wie ein Mensch zu lernen. Wenn man beides miteinander verbinden kann â die biologische Struktur einer menschlichen Zelle mit Maschinen â, erhĂ€lt man einen hocheffizienten Computer, der hochintelligent sein kann. Wo liegt die ethische Gefahr? In diesen biologischen Computern leben etwa 200.000 Zellen. Ab welchem Punkt entsteht Bewusstsein? Es sind nicht nur die Zellen und das Gehirn. Ich glaube, dass noch weitere Elemente in unserem Gehirn eine Rolle spielen, die uns bewusst machen.
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đ©đȘ Video mit den deutschen KI-Stimmen von Youtube
â Ruhige, angenehme KI-Stimmen
Michael Salla:
Raumflotte startet von der Eglin AFB DUMB im Rahmen einer militĂ€rischen Notoperation â Angriff der âDark Fleetâ?
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
â Ruhige, angenehme KI-Stimmen
Michael Salla:
Raumflotte startet von der Eglin AFB DUMB im Rahmen einer militĂ€rischen Notoperation â Angriff der âDark Fleetâ?
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
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đ Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
JP berichtet zunĂ€chst, dass er wĂ€hrend einer Autofahrt plötzlich einen starken inneren Drang verspĂŒrt habe, zu einem bestimmten Ort in der NĂ€he eines frĂŒheren militĂ€rischen TrainingsgelĂ€ndes zu fahren. Dort seien ihm drei schwarz gekleidete und maskierte MĂ€nner begegnet. Nach seiner Darstellung hĂ€tten diese ihn nicht telefonisch oder verbal gerufen, sondern ihn auf eine Art telepathisch beziehungsweise mental beeinflusst.
Am Treffpunkt habe JP mehrere ehemalige Soldaten wiedergetroffen, mit denen er nach eigener Aussage bereits frĂŒhere geheime Missionen durchgefĂŒhrt habe. Die MĂ€nner seien anschlieĂend durch ein Waldgebiet zu einem GebĂ€ude gefĂŒhrt worden. Von dort sei es mit einem Aufzug weit unter die Erde gegangen.
Die unterirdische Anlage
JP beschreibt eine sehr groĂe und tief gelegene unterirdische militĂ€rische Einrichtung. Die genaue Tiefe kennt er nicht; er versucht sie anhand der Fahrt mit dem Aufzug abzuschĂ€tzen.
Dort habe er neben amerikanischem Personal auch russische Soldaten gesehen. AuĂerdem seien ukrainische Flaggen beziehungsweise ukrainisches Personal vorhanden gewesen. Laut der ErklĂ€rung, die JP dort erhalten haben will, bestehe eine Vereinbarung, nach der russische und amerikanische Spezialeinheiten bei bestimmten Operationen zusammenarbeiten.
Der Text entwickelt daraus die Vorstellung einer internationalen Zusammenarbeit in unterirdischen Anlagen, die von den politischen Konflikten an der ErdoberflÀche getrennt sein soll.
Die ArmbÀnder
JP und die anderen Teilnehmer erhalten Waffen sowie ein besonderes Armband beziehungsweise technisches GerÀt.
Dieses soll nach seiner Beschreibung:
⹠die Gedanken der TrÀger miteinander verbinden,
⹠Gedanken anderer Teilnehmer verstÀndlich machen,
âą zwischen russischen und amerikanischen Teilnehmern gewissermaĂen âĂŒbersetzenâ,
⹠die geistige Klarheit erhöhen und
âą eine Art technologisch unterstĂŒtzte Telepathie ermöglichen.
Salla zieht dabei Parallelen zu Darstellungen von GegenstÀnden an den Handgelenken von Figuren auf sumerischen beziehungsweise mesopotamischen Reliefs.
Daraus entwickelt sich ein lĂ€ngerer GesprĂ€chsteil ĂŒber die Vorstellung, dass zukĂŒnftige Technik möglicherweise telepathische Kommunikation ermöglichen oder entsprechende FĂ€higkeiten des menschlichen Gehirns aktivieren könnte.
Die FluggerÀte
AnschlieĂend gelangt die Gruppe laut JP in einen riesigen unterirdischen Hangar. Dort habe er mehrere schwebende FluggerĂ€te gesehen, die ihn an sogenannte TR-3B erinnern.
Allerdings beschreibt er sie nicht als klassische dreieckige FluggerÀte, sondern teilweise als sechseckige beziehungsweise hexagonale Fahrzeuge. Sie seien technisch weiter entwickelt als die ihm bekannten TR-3B.
Der Hangar befinde sich wĂ€hrend seines Aufenthalts offenbar in hektischem Einsatzbetrieb: FluggerĂ€te wĂŒrden starten und landen, Soldaten einsteigen und Personal werde zu einer dringenden Mission geschickt.
JP und mehrere andere MĂ€nner â darunter russische Soldaten â steigen ebenfalls in eines der Fahrzeuge.
Der abgebrochene Erinnerungsabschnitt
WĂ€hrend des Fluges werden mehrere MĂ€nner plötzlich krank und mĂŒssen sich ĂŒbergeben. JP berichtet, anschlieĂend das Bewusstsein verloren zu haben.
Seine Erinnerung setzt erst wieder ein, als er sich in seinem eigenen Fahrzeug befindet.
Da er sich weiterhin schlecht fĂŒhlt und Schmerzen im Brustbereich verspĂŒrt, fĂ€hrt er nach eigener Darstellung in ein Krankenhaus. Dort wird er medizinisch untersucht.
JP berichtet auĂerdem von einem Mann, den er aus frĂŒheren ZusammenhĂ€ngen kenne und der ihm regelmĂ€Ăig die Erlaubnis beziehungsweise das âgreen lightâ gebe, öffentlich ĂŒber bestimmte Erlebnisse zu sprechen. Dieser Mann soll im Krankenhaus erschienen sein und ihm erlaubt haben, ĂŒber das gerade Erlebte zu berichten.
JP berichtet zunĂ€chst, dass er wĂ€hrend einer Autofahrt plötzlich einen starken inneren Drang verspĂŒrt habe, zu einem bestimmten Ort in der NĂ€he eines frĂŒheren militĂ€rischen TrainingsgelĂ€ndes zu fahren. Dort seien ihm drei schwarz gekleidete und maskierte MĂ€nner begegnet. Nach seiner Darstellung hĂ€tten diese ihn nicht telefonisch oder verbal gerufen, sondern ihn auf eine Art telepathisch beziehungsweise mental beeinflusst.
Am Treffpunkt habe JP mehrere ehemalige Soldaten wiedergetroffen, mit denen er nach eigener Aussage bereits frĂŒhere geheime Missionen durchgefĂŒhrt habe. Die MĂ€nner seien anschlieĂend durch ein Waldgebiet zu einem GebĂ€ude gefĂŒhrt worden. Von dort sei es mit einem Aufzug weit unter die Erde gegangen.
Die unterirdische Anlage
JP beschreibt eine sehr groĂe und tief gelegene unterirdische militĂ€rische Einrichtung. Die genaue Tiefe kennt er nicht; er versucht sie anhand der Fahrt mit dem Aufzug abzuschĂ€tzen.
Dort habe er neben amerikanischem Personal auch russische Soldaten gesehen. AuĂerdem seien ukrainische Flaggen beziehungsweise ukrainisches Personal vorhanden gewesen. Laut der ErklĂ€rung, die JP dort erhalten haben will, bestehe eine Vereinbarung, nach der russische und amerikanische Spezialeinheiten bei bestimmten Operationen zusammenarbeiten.
Der Text entwickelt daraus die Vorstellung einer internationalen Zusammenarbeit in unterirdischen Anlagen, die von den politischen Konflikten an der ErdoberflÀche getrennt sein soll.
Die ArmbÀnder
JP und die anderen Teilnehmer erhalten Waffen sowie ein besonderes Armband beziehungsweise technisches GerÀt.
Dieses soll nach seiner Beschreibung:
⹠die Gedanken der TrÀger miteinander verbinden,
⹠Gedanken anderer Teilnehmer verstÀndlich machen,
âą zwischen russischen und amerikanischen Teilnehmern gewissermaĂen âĂŒbersetzenâ,
⹠die geistige Klarheit erhöhen und
âą eine Art technologisch unterstĂŒtzte Telepathie ermöglichen.
Salla zieht dabei Parallelen zu Darstellungen von GegenstÀnden an den Handgelenken von Figuren auf sumerischen beziehungsweise mesopotamischen Reliefs.
Daraus entwickelt sich ein lĂ€ngerer GesprĂ€chsteil ĂŒber die Vorstellung, dass zukĂŒnftige Technik möglicherweise telepathische Kommunikation ermöglichen oder entsprechende FĂ€higkeiten des menschlichen Gehirns aktivieren könnte.
Die FluggerÀte
AnschlieĂend gelangt die Gruppe laut JP in einen riesigen unterirdischen Hangar. Dort habe er mehrere schwebende FluggerĂ€te gesehen, die ihn an sogenannte TR-3B erinnern.
Allerdings beschreibt er sie nicht als klassische dreieckige FluggerÀte, sondern teilweise als sechseckige beziehungsweise hexagonale Fahrzeuge. Sie seien technisch weiter entwickelt als die ihm bekannten TR-3B.
Der Hangar befinde sich wĂ€hrend seines Aufenthalts offenbar in hektischem Einsatzbetrieb: FluggerĂ€te wĂŒrden starten und landen, Soldaten einsteigen und Personal werde zu einer dringenden Mission geschickt.
JP und mehrere andere MĂ€nner â darunter russische Soldaten â steigen ebenfalls in eines der Fahrzeuge.
Der abgebrochene Erinnerungsabschnitt
WĂ€hrend des Fluges werden mehrere MĂ€nner plötzlich krank und mĂŒssen sich ĂŒbergeben. JP berichtet, anschlieĂend das Bewusstsein verloren zu haben.
Seine Erinnerung setzt erst wieder ein, als er sich in seinem eigenen Fahrzeug befindet.
Da er sich weiterhin schlecht fĂŒhlt und Schmerzen im Brustbereich verspĂŒrt, fĂ€hrt er nach eigener Darstellung in ein Krankenhaus. Dort wird er medizinisch untersucht.
JP berichtet auĂerdem von einem Mann, den er aus frĂŒheren ZusammenhĂ€ngen kenne und der ihm regelmĂ€Ăig die Erlaubnis beziehungsweise das âgreen lightâ gebe, öffentlich ĂŒber bestimmte Erlebnisse zu sprechen. Dieser Mann soll im Krankenhaus erschienen sein und ihm erlaubt haben, ĂŒber das gerade Erlebte zu berichten.
â€14đ5
Sallas Interpretation
An dieser Stelle geht das GesprĂ€ch zunehmend von JPs Erlebnisbericht zu Michael Sallas Interpretation ĂŒber.
Salla bringt die geschilderte Operation mit anderen ErzÀhlungen und Interviews in Verbindung. Dabei werden unter anderem genannt:
Antarktis â Mond â Area 51 â geheime Weltraumoperationen â âDark Fleetâ
Salla verweist auf Aussagen anderer Personen wie Catherine beziehungsweise Katherine Milano, Lily Nova, Gene Decode und George Kavassilas. Diese hÀtten unabhÀngig voneinander von militÀrischen Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit dem Mond, Area 51 oder Antarktika berichtet.
Salla entwickelt daraus die Hypothese, dass JPs Erlebnis Teil derselben VorgÀnge gewesen sein könnte.
Die âDark Fleetâ
Ein zentraler Teil des letzten Abschnitts beschĂ€ftigt sich mit der sogenannten âDark Fleetâ beziehungsweise âDunklen Flotteâ.
Im GesprĂ€ch wird diese als ein geheimes Weltraumprogramm dargestellt, dessen UrsprĂŒnge mit NS-Deutschland und spĂ€teren deutschen Strukturen in der Antarktis verbunden werden.
Nach der im Interview vertretenen ErzĂ€hlung soll diese Gruppe frĂŒher Einfluss beziehungsweise StĂŒtzpunkte unter anderem in folgenden Gebieten besessen haben:
Antarktis â Mond â Ceres â weitere Einrichtungen im Sonnensystem
Salla und JP diskutieren die Vorstellung, dass diese Gruppe in der Vergangenheit verdrĂ€ngt worden sei und nun möglicherweise versuche, zurĂŒckzukehren.
Angeblicher Angriff auf die Weltraumflotte
Salla spricht auĂerdem ĂŒber die Behauptung, dass am 27. Juli ein Angriff auf Einrichtungen beziehungsweise eine Flotte auf dem Mond stattgefunden habe.
Dabei soll nach der im GesprÀch wiedergegebenen Darstellung ein erheblicher Teil einer Space-Force-Flotte zerstört worden sein. Dies wird wiederum mit angeblichen VorgÀngen in Antarktika und Area 51 in Zusammenhang gebracht.
Salla interpretiert die von JP beschriebenen hektischen Starts der FluggerÀte von Eglin als mögliche Reaktion auf diese Ereignisse.
JP selbst sagt jedoch ausdrĂŒcklich, dass er sich nicht daran erinnert, was nach dem Start des FluggerĂ€ts passiert ist. Seine konkrete Erinnerung endet im Wesentlichen mit Ăbelkeit, Erbrechen und Bewusstlosigkeit.
Internationale Zusammenarbeit
Ein weiterer wichtiger Gedanke des Interviews ist die Vorstellung, dass Staaten, die oberirdisch politische oder militÀrische Gegner sind, bei diesen angeblichen geheimen Operationen gemeinsam handeln.
Besonders hervorgehoben werden:
USA + Russland + möglicherweise Ukraine + weitere Staaten
JP interpretiert dies als eine Zusammenarbeit âfĂŒr die Menschheitâ. Die politischen Konflikte an der OberflĂ€che und die angebliche Kooperation bei geheimen Weltraumoperationen werden im GesprĂ€ch als zwei unterschiedliche Ebenen dargestellt.
Mögliche öffentliche Sichtbarkeit
Zum Schluss spekulieren JP und Salla darĂŒber, ob solche VorgĂ€nge irgendwann fĂŒr die Ăffentlichkeit sichtbar werden könnten â beispielsweise durch ungewöhnliche FluggerĂ€te oder Auseinandersetzungen am Himmel.
Dabei fĂ€llt auch der Begriff einer möglichen âfake alien invasionâ. Gleichzeitig wird die Möglichkeit diskutiert, dass nicht AuĂerirdische, sondern die beschriebene âDark Fleetâ als Gegner auftreten könnte.
JP deutet seine angebliche Erlaubnis zur Veröffentlichung so, dass die Bevölkerung möglicherweise auf kommende ungewöhnliche Ereignisse vorbereitet werden solle.
An dieser Stelle geht das GesprĂ€ch zunehmend von JPs Erlebnisbericht zu Michael Sallas Interpretation ĂŒber.
Salla bringt die geschilderte Operation mit anderen ErzÀhlungen und Interviews in Verbindung. Dabei werden unter anderem genannt:
Antarktis â Mond â Area 51 â geheime Weltraumoperationen â âDark Fleetâ
Salla verweist auf Aussagen anderer Personen wie Catherine beziehungsweise Katherine Milano, Lily Nova, Gene Decode und George Kavassilas. Diese hÀtten unabhÀngig voneinander von militÀrischen Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit dem Mond, Area 51 oder Antarktika berichtet.
Salla entwickelt daraus die Hypothese, dass JPs Erlebnis Teil derselben VorgÀnge gewesen sein könnte.
Die âDark Fleetâ
Ein zentraler Teil des letzten Abschnitts beschĂ€ftigt sich mit der sogenannten âDark Fleetâ beziehungsweise âDunklen Flotteâ.
Im GesprĂ€ch wird diese als ein geheimes Weltraumprogramm dargestellt, dessen UrsprĂŒnge mit NS-Deutschland und spĂ€teren deutschen Strukturen in der Antarktis verbunden werden.
Nach der im Interview vertretenen ErzĂ€hlung soll diese Gruppe frĂŒher Einfluss beziehungsweise StĂŒtzpunkte unter anderem in folgenden Gebieten besessen haben:
Antarktis â Mond â Ceres â weitere Einrichtungen im Sonnensystem
Salla und JP diskutieren die Vorstellung, dass diese Gruppe in der Vergangenheit verdrĂ€ngt worden sei und nun möglicherweise versuche, zurĂŒckzukehren.
Angeblicher Angriff auf die Weltraumflotte
Salla spricht auĂerdem ĂŒber die Behauptung, dass am 27. Juli ein Angriff auf Einrichtungen beziehungsweise eine Flotte auf dem Mond stattgefunden habe.
Dabei soll nach der im GesprÀch wiedergegebenen Darstellung ein erheblicher Teil einer Space-Force-Flotte zerstört worden sein. Dies wird wiederum mit angeblichen VorgÀngen in Antarktika und Area 51 in Zusammenhang gebracht.
Salla interpretiert die von JP beschriebenen hektischen Starts der FluggerÀte von Eglin als mögliche Reaktion auf diese Ereignisse.
JP selbst sagt jedoch ausdrĂŒcklich, dass er sich nicht daran erinnert, was nach dem Start des FluggerĂ€ts passiert ist. Seine konkrete Erinnerung endet im Wesentlichen mit Ăbelkeit, Erbrechen und Bewusstlosigkeit.
Internationale Zusammenarbeit
Ein weiterer wichtiger Gedanke des Interviews ist die Vorstellung, dass Staaten, die oberirdisch politische oder militÀrische Gegner sind, bei diesen angeblichen geheimen Operationen gemeinsam handeln.
Besonders hervorgehoben werden:
USA + Russland + möglicherweise Ukraine + weitere Staaten
JP interpretiert dies als eine Zusammenarbeit âfĂŒr die Menschheitâ. Die politischen Konflikte an der OberflĂ€che und die angebliche Kooperation bei geheimen Weltraumoperationen werden im GesprĂ€ch als zwei unterschiedliche Ebenen dargestellt.
Mögliche öffentliche Sichtbarkeit
Zum Schluss spekulieren JP und Salla darĂŒber, ob solche VorgĂ€nge irgendwann fĂŒr die Ăffentlichkeit sichtbar werden könnten â beispielsweise durch ungewöhnliche FluggerĂ€te oder Auseinandersetzungen am Himmel.
Dabei fĂ€llt auch der Begriff einer möglichen âfake alien invasionâ. Gleichzeitig wird die Möglichkeit diskutiert, dass nicht AuĂerirdische, sondern die beschriebene âDark Fleetâ als Gegner auftreten könnte.
JP deutet seine angebliche Erlaubnis zur Veröffentlichung so, dass die Bevölkerung möglicherweise auf kommende ungewöhnliche Ereignisse vorbereitet werden solle.
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