US Militärbasen im Visier illegaler „Einwanderer“
Wie Admiral Daryl Caudle, Commander der US Fleet Forces, im „America‘s Newsroom“ bei FOX in einem Interview dieser Tage bestätigte, häufen sich Versuche von Ausländern, sich illegal Zutritt zu US Militärbasen zu verschaffen.
In der Mehrzahl wurden dabei junge Männer aus China festgesetzt, die illegal über die Grenze zu Mexiko eingereist sind.
Mittlerweile wurden mehr als 40.000 Chinesen gezählt, die sich als Asylbewerber im Land aufhalten, fast ausnahmslos junge Männer.
Aber auch Tschetschenen und Jordanier wurden bei derartigen Aktionen ertappt.
An die Öffentlichkeit kam dieses Thema durch einen Zwischenfall in North Carolina in der letzten Woche.
Dort wurde ein Tschetschene während einer vermutlichen Spionageaktion erschossen, als er von einem privaten Grundstück aus das Haus eines hochrangigen Offiziers der „Green Berets“ ausspähte.
Der Tschetschene war Angestellter eines russischen „Geschäftsmannes“, der offensichtlich eine Scheinfirma in Chicago betreibt, die Infrastruktur für Telekommunikationsfirmen bereitstellt, die aber keinerlei Kunden hat.
Über direktes Eindringen auf das Gelände militärischer Einrichtungen hinaus wurde eine erhebliche Zunahme von Spionageakten mit Drohnen festgestellt.
Auch sind Taucher, die sich Zugang zu Navy-Häfen verschaffen wollen, keine Seltenheit mehr.
Derzeit werden im Durchschnitt 3 Vorfälle dieser Art pro Woche registriert, Tendenz steigend.
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Wie Admiral Daryl Caudle, Commander der US Fleet Forces, im „America‘s Newsroom“ bei FOX in einem Interview dieser Tage bestätigte, häufen sich Versuche von Ausländern, sich illegal Zutritt zu US Militärbasen zu verschaffen.
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Mittlerweile wurden mehr als 40.000 Chinesen gezählt, die sich als Asylbewerber im Land aufhalten, fast ausnahmslos junge Männer.
Aber auch Tschetschenen und Jordanier wurden bei derartigen Aktionen ertappt.
An die Öffentlichkeit kam dieses Thema durch einen Zwischenfall in North Carolina in der letzten Woche.
Dort wurde ein Tschetschene während einer vermutlichen Spionageaktion erschossen, als er von einem privaten Grundstück aus das Haus eines hochrangigen Offiziers der „Green Berets“ ausspähte.
Der Tschetschene war Angestellter eines russischen „Geschäftsmannes“, der offensichtlich eine Scheinfirma in Chicago betreibt, die Infrastruktur für Telekommunikationsfirmen bereitstellt, die aber keinerlei Kunden hat.
Über direktes Eindringen auf das Gelände militärischer Einrichtungen hinaus wurde eine erhebliche Zunahme von Spionageakten mit Drohnen festgestellt.
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The Final Countdow
Mit den Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung wurde heut im Prozess gegen Trump in NYC die letzte Runde eingeläutet.
Nach 20 Verhandlungstagen ist es DA Alvin Bragg nicht gelungen, die Strafttat, wegen der er Trump verurteilt sehen möchte, auch nur ansatzweise zu benennen.
Was auf dem Tisch liegt, ist ein angebliches Vergehen (Falschbuchung einer Schweigegeldzahlung), welches längst verjährt ist. Selbst dieses Vergehen wäre Trump nicht anzulasten.
Bragg behauptet, mit diesem Vergehen hätte Trump eine schwere Straftat vertuschen wollen. Worin diese Strafttat bestehen soll, konnten jedocj weder er noch seine „Zeugen“ erklären.
Kronzeuge Michael Cohen, ehem. Anwalt Trumps erwies sich zudem noch als Rohrkrepierer erster Güte. Der mehrfach wegen Meineides verurteilte Lügner log erneut unter Eid und musste im Kreuzverhör auch noch zugeben, Trump um mehrere $10.000 betrogen zu haben.
Der voreingenommene Richter Juan Merchan ließ es sich nicht nehmen, einen Entlastungszeugen Trumps massiv einzuschüchtern, weil ihm dessen Antworten nicht gefielen.
Sämtlichen Rechtsgelehrten in den USA blieb angesichts dieser Aktion der Mund offen stehen, allen voran Alan Dershowitz, DER Guru der Rechtssprechung schlechthin. Er erlebte dieses Spektakel live im Gerichtssaal.
Nun hat der Richter die Geschworenen auch noch dahingehend belehrt, daß sie weder ein einstimmiges Ergebnis aushandeln , noch die kriminelle Handlung per Gesetzesdefinition erkennen müssten, um Trump schuldig zu sprechen!
Das Alles ist derartig grotesk, daß mittlerweile auch Trump-feindliche Medien wie z.b. das Wall Street Journal vom Niedergang der Rechtssprechung reden.
Der Nachweis einer politisierten Justiz wurde jedenfalls bravourös erbracht.
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Was auf dem Tisch liegt, ist ein angebliches Vergehen (Falschbuchung einer Schweigegeldzahlung), welches längst verjährt ist. Selbst dieses Vergehen wäre Trump nicht anzulasten.
Bragg behauptet, mit diesem Vergehen hätte Trump eine schwere Straftat vertuschen wollen. Worin diese Strafttat bestehen soll, konnten jedocj weder er noch seine „Zeugen“ erklären.
Kronzeuge Michael Cohen, ehem. Anwalt Trumps erwies sich zudem noch als Rohrkrepierer erster Güte. Der mehrfach wegen Meineides verurteilte Lügner log erneut unter Eid und musste im Kreuzverhör auch noch zugeben, Trump um mehrere $10.000 betrogen zu haben.
Der voreingenommene Richter Juan Merchan ließ es sich nicht nehmen, einen Entlastungszeugen Trumps massiv einzuschüchtern, weil ihm dessen Antworten nicht gefielen.
Sämtlichen Rechtsgelehrten in den USA blieb angesichts dieser Aktion der Mund offen stehen, allen voran Alan Dershowitz, DER Guru der Rechtssprechung schlechthin. Er erlebte dieses Spektakel live im Gerichtssaal.
Nun hat der Richter die Geschworenen auch noch dahingehend belehrt, daß sie weder ein einstimmiges Ergebnis aushandeln , noch die kriminelle Handlung per Gesetzesdefinition erkennen müssten, um Trump schuldig zu sprechen!
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Trump Prozess in NYC - Urteil noch heute?
Seit ca einer Stunde befinden sich die Geschworenen im „Schweigegeld“- Prozess gegen Donald Trump in Beratung.
Bis mindestens 16.30 Uhr New Yorker Ortszeit werden diese 12 Personen versuchen, zu einem Urteil zu jedem einzelnen Anklagepunkt , 34 an der Zahl, zu gelangen.
Normalerweise dauert eine Beratung zu so vielen Anklagepunkten mehrere Tage, da die Jury ein einstimmiges Urteil zu fällen hat.
Nicht in diesem Fall!
Richter Juan Merchan hat, entgegen der sonst angewandten Verfahrensweise, die Geschworenen dahingehend instruiert, daß für einen Schuldspruch eine einfache Mehrheit ausreichen würde.
Diese Ungeheuerlichkeit hat nicht nur große Verwunderung und Empörung, vor Allem bei Rechtsgelehrten ausgelöst, sondern könnte auch zu einem recht schnellen Urteil führen, da endlose interne Diskussionen nicht nötig sind, um um dieses oder jenes Jurymitglied von Schuld oder Unschuld überzeugen zu müssen, um Einstimmigkeit zu erreichen.
Von daher ist es gut möglich, daß ein Spruch der Jury noch heute Nachmittag erfolgen könnte.
Eine Verurteilung Trumps wird mit Sicherheit in der Berufung keine Chance auf Bestand haben.
Dafür hat der Richter viel zu oft und viel zu heftig daß Gebot richterlicher Neutralität verletzt, als daß der Prozess auch nur ansatzweise als fair hätte gelten können.
Allerdings würde er bis dahin als verurteilter Straftäter gelten.
Biden und seine Gesellen planen indessen, den politischen Gegner im Falle einer Verurteilung in der Öffentlichkeit nur noch „Felon Trump“ (Schwerverbrecher Trump) zu betiteln.
Da selbst Biden-freundliche Medien lautstark Zweifel an der Rechtmässigkeit dieses Schauspiels politisierter Justiz äussern, dürfte der Nutzen für Biden überschaubar sein.
Inflation, illegale Masseneinwanderung, steigende Kriminaltät u.v.m. lassen sich halt nicht dadurch wegwischen, in dem man seinen Gegner „Schwerverbrecher“ nennt.
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Seit ca einer Stunde befinden sich die Geschworenen im „Schweigegeld“- Prozess gegen Donald Trump in Beratung.
Bis mindestens 16.30 Uhr New Yorker Ortszeit werden diese 12 Personen versuchen, zu einem Urteil zu jedem einzelnen Anklagepunkt , 34 an der Zahl, zu gelangen.
Normalerweise dauert eine Beratung zu so vielen Anklagepunkten mehrere Tage, da die Jury ein einstimmiges Urteil zu fällen hat.
Nicht in diesem Fall!
Richter Juan Merchan hat, entgegen der sonst angewandten Verfahrensweise, die Geschworenen dahingehend instruiert, daß für einen Schuldspruch eine einfache Mehrheit ausreichen würde.
Diese Ungeheuerlichkeit hat nicht nur große Verwunderung und Empörung, vor Allem bei Rechtsgelehrten ausgelöst, sondern könnte auch zu einem recht schnellen Urteil führen, da endlose interne Diskussionen nicht nötig sind, um um dieses oder jenes Jurymitglied von Schuld oder Unschuld überzeugen zu müssen, um Einstimmigkeit zu erreichen.
Von daher ist es gut möglich, daß ein Spruch der Jury noch heute Nachmittag erfolgen könnte.
Eine Verurteilung Trumps wird mit Sicherheit in der Berufung keine Chance auf Bestand haben.
Dafür hat der Richter viel zu oft und viel zu heftig daß Gebot richterlicher Neutralität verletzt, als daß der Prozess auch nur ansatzweise als fair hätte gelten können.
Allerdings würde er bis dahin als verurteilter Straftäter gelten.
Biden und seine Gesellen planen indessen, den politischen Gegner im Falle einer Verurteilung in der Öffentlichkeit nur noch „Felon Trump“ (Schwerverbrecher Trump) zu betiteln.
Da selbst Biden-freundliche Medien lautstark Zweifel an der Rechtmässigkeit dieses Schauspiels politisierter Justiz äussern, dürfte der Nutzen für Biden überschaubar sein.
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Meanwhile: Trump-Hasser in Action
Während sich im Gericht die Geschworenen darüber den Kopf zerbrechen, ob Trump schuldig ist oder nicht, geben sich Trump-Hasser auf der gegenüberliegenden Strassenseite die Ehre…
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⚡️⚡️ Donald Trump von Jury schuldig gesprochen⚡️⚡️
Heute Nachmittag hat die Jury in Trumps Prozess wegen angeblicher Fälschung von Geschäftsunterlagen zur Vertuschung von Schweigegeldzahlungen das Urteil gefällt:
SCHULDIG IN ALLEN 34 ANKLAGEPUNKTEN!
Das Urteil kam nicht unerwartet, nachdem Richter Merchan peinlichst darauf geachtet hat, sämtliche Rechte eines Angeklagten zu ignorieren, Zeugen Trumps nicht zuzulassen, andere Zeugen Trumps einzuschüchtern und die Geschworenen wissentlich falsch zu instruieren.
Er erklärte der Jury z.B. sie müssten die eigentliche Straftat nicht wirklich erkennen, schliesslich wüssten sie ja beim Anblick nasser Strassen, daß es geregnet hat, während sie schliefen.
Den Juroren wurden zudem die Transkripte der Zeugenaussagen zum Nachlesen verweigert, was eine objektive Beurteilung unmöglich machte.
Natürlich sitzt der Schock zunächst tief.
Aber Trump wäre nicht Trump, wenn er sich geschlagen geben würde.
Vermutlich schon morgen werden seine Anwälte Berufung einlegen.
Da im Prozess jedwede Rechtsprinzipien, auch verfassungsmäßige, mißachtet wurden, sollte der Schuldspruch keinen Bestand haben.
Das Strafmaß (bis zu 134 Jahre Haft) will RicherFreisler Merchan am 11. Juli verkünden, nur wenige Tage vor dem Nominierungskongress der Republikaner.
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Heute Nachmittag hat die Jury in Trumps Prozess wegen angeblicher Fälschung von Geschäftsunterlagen zur Vertuschung von Schweigegeldzahlungen das Urteil gefällt:
SCHULDIG IN ALLEN 34 ANKLAGEPUNKTEN!
Das Urteil kam nicht unerwartet, nachdem Richter Merchan peinlichst darauf geachtet hat, sämtliche Rechte eines Angeklagten zu ignorieren, Zeugen Trumps nicht zuzulassen, andere Zeugen Trumps einzuschüchtern und die Geschworenen wissentlich falsch zu instruieren.
Er erklärte der Jury z.B. sie müssten die eigentliche Straftat nicht wirklich erkennen, schliesslich wüssten sie ja beim Anblick nasser Strassen, daß es geregnet hat, während sie schliefen.
Den Juroren wurden zudem die Transkripte der Zeugenaussagen zum Nachlesen verweigert, was eine objektive Beurteilung unmöglich machte.
Natürlich sitzt der Schock zunächst tief.
Aber Trump wäre nicht Trump, wenn er sich geschlagen geben würde.
Vermutlich schon morgen werden seine Anwälte Berufung einlegen.
Da im Prozess jedwede Rechtsprinzipien, auch verfassungsmäßige, mißachtet wurden, sollte der Schuldspruch keinen Bestand haben.
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Hier Trumps Stellungnahme zum Urteil (dt. UT).
„Das wahre Urteil wird am 5. November gesprochen!“
Recht hat er!
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Spendenexplosion - Webseite brach zusammen
Nach dem Schuldspruch gegen Trump am gestrigen Nachmittag meinten nicht wenige Leute, daß die Hetzjagd auf Donald Trump zum Bumerang für die Demokraten werden würde.
Und tatsächlich scheint es ein erstes Anzeichen zu geben:
Trumps Spendenwebseite hatte kurz nach Verkündung derart viele Besucher, daß sie kurzzeitig zusammenbrach.
Trotz dieser Panne, die in kürzester Zeit behoben wurde, sammelte die Wahlkampforganisation in wenigen Stunden mehr als $ 34 Mio an Spendengeldern von Kleinspendern ein.
Damit wurde der bisherige Tagesrekord mehr als verdoppelt.
Knapp 30% von denen waren Leute, die erstmals Geld an Trumps Kampagne überwiesen haben.
Shaun Maquire, Millionär und Geschäftspartner von Elon Musk, legte satte $300.000 dazu. Maquire war bis dato strammer Demokrat.
Er ist nicht der einzige Großspender, der angesichts der derzeitigen Geschehnisse die Fronten wechselte.
Es scheint keine weise Entscheidung gewesen zu sein, die Justiz als Waffe gegen politische Kontrahenten zu mißbrauchen, denn mehr und mehr Schafen geht ein Licht auf.
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Und tatsächlich scheint es ein erstes Anzeichen zu geben:
Trumps Spendenwebseite hatte kurz nach Verkündung derart viele Besucher, daß sie kurzzeitig zusammenbrach.
Trotz dieser Panne, die in kürzester Zeit behoben wurde, sammelte die Wahlkampforganisation in wenigen Stunden mehr als $ 34 Mio an Spendengeldern von Kleinspendern ein.
Damit wurde der bisherige Tagesrekord mehr als verdoppelt.
Knapp 30% von denen waren Leute, die erstmals Geld an Trumps Kampagne überwiesen haben.
Shaun Maquire, Millionär und Geschäftspartner von Elon Musk, legte satte $300.000 dazu. Maquire war bis dato strammer Demokrat.
Er ist nicht der einzige Großspender, der angesichts der derzeitigen Geschehnisse die Fronten wechselte.
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Senator verlässt Demokraten
Ob der Zeitpunkt zufällig gewählt wurde oder ob es mit dem gestrigen Schuldspruch gegen Trump zusammenhängt, weiss man nicht.
Auf jeden Fall hat der US Senator Joe Munchin aus West Virginia heute seinen Austritt aus der Demokratischen Partei erklärt.
Er wird als parteiunabhängiger Senator weiterhin seinen Bundesstaat vertreten.
Munchin hat schon längere Zeit darüber geklagt, daß seine Parteikollegen in zunehmenden Maße ideologisch motiviert Politik betreiben und den gesunden Menschenverstand gänzlich außen vor ließen.
Seine Haltung hat er in der Vergangenheit mehrfach dadurch demonstriert, daß er gegen seine Fraktion stimmte.
Er habe Donald Trump nie unterstützt, aber Joe Biden werde er nun auch nicht mehr unterstützen.
Mit Munchins Austritt haben die Demokraten faktisch die Mehrheit im Senat verloren.
Sie haben jetzt nur noch 48 Vertreter, die Reps 49.
3 Senatoren sind unabhängige Mitglieder.
Jetzt wird ein neuer „Majority Leader“ gewählt werden müssen.
Diese Position ist die wichtigste im Senat, da der Mehrheitsführer z.B. darüber befindet, wann welche Gesetzesentwürfe zur Abstimmung kommen.
Chuck Schumer, derzeitiger Inhaber des Postens hat dies mehrfach schamlos ausgenutzt, um im House of Representatives beschlossene Gesetze zu blockieren, weil er darüber nicht abstimmen ließ.
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Er wird als parteiunabhängiger Senator weiterhin seinen Bundesstaat vertreten.
Munchin hat schon längere Zeit darüber geklagt, daß seine Parteikollegen in zunehmenden Maße ideologisch motiviert Politik betreiben und den gesunden Menschenverstand gänzlich außen vor ließen.
Seine Haltung hat er in der Vergangenheit mehrfach dadurch demonstriert, daß er gegen seine Fraktion stimmte.
Er habe Donald Trump nie unterstützt, aber Joe Biden werde er nun auch nicht mehr unterstützen.
Mit Munchins Austritt haben die Demokraten faktisch die Mehrheit im Senat verloren.
Sie haben jetzt nur noch 48 Vertreter, die Reps 49.
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Jetzt wird ein neuer „Majority Leader“ gewählt werden müssen.
Diese Position ist die wichtigste im Senat, da der Mehrheitsführer z.B. darüber befindet, wann welche Gesetzesentwürfe zur Abstimmung kommen.
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Vorladung vor Untersuchungsausschuß
Die beiden Bezirksstaatsanwälte von New York, Alvin Bragg und Matthew Colangelo, wurden von Jim Jordan, dem Vorsitzenden des Justizausschusses des House of Representatives zu einer Anhörung am 13. Juni vorgeladen.
Der Unterausschuß, der sich mit dem Thema „Mißbrauch des Justizapparates als politische Waffe“ befasst, möchte klären, inwieweit das Department of Justice in die Strafverfolgung Trumps involviert ist.
Der Verdacht, daß das DoJ dabei die Fäden zieht, ergibt sich schon aus dem „Karriereverlauf“ von Matthew Colangelo.
Dieser war bis zu Trumps Erklärung, wieder als Kandidat für die Präsidentschaft in 2024 antreten zu wollen, die Nummer 3 im Justizministerium.
Kurz nach Trumps Statement schied Colangelo aus dem DoJ aus, um sich als stellvertretender Bezirksstaatsanwalt in NYC mit wesentlich geringerem Gehalt anstellen zu lassen.
Seltsamerweise wurde Trump kurz nach diesem Wechsel angeklagt, obwohl Alvin Bragg, Colangelos Boss vorher der Meinung war, daß eine solche Anklage nicht gerechtfertigt wäre.
Am Schuldspruch ändert diese Anhörung natürlich nichts, aber einmal mehr dürfte ein Stück Wahrheit über die verlogene Politik der derzeitigen Regierung unter Biden ans Licht kommen!
MAGA!
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Der Verdacht, daß das DoJ dabei die Fäden zieht, ergibt sich schon aus dem „Karriereverlauf“ von Matthew Colangelo.
Dieser war bis zu Trumps Erklärung, wieder als Kandidat für die Präsidentschaft in 2024 antreten zu wollen, die Nummer 3 im Justizministerium.
Kurz nach Trumps Statement schied Colangelo aus dem DoJ aus, um sich als stellvertretender Bezirksstaatsanwalt in NYC mit wesentlich geringerem Gehalt anstellen zu lassen.
Seltsamerweise wurde Trump kurz nach diesem Wechsel angeklagt, obwohl Alvin Bragg, Colangelos Boss vorher der Meinung war, daß eine solche Anklage nicht gerechtfertigt wäre.
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Joe Bidens Statement zum Schuldspruch gegen Trump
Ausgerechnet der Mann, dem (bislang) eine Anklage wegen des Besitzes von geheimen Dokumenten erspart blieb, weil der Ermittler befand, er wäre zu senil, einen Prozess durchzustehen, gibt ein Urteil zum Schuldspruch gegen Trump ab.
Joe Biden geht auf das Urteil gegen Trump ein, indem er die Tatsache ignoriert, dass es sich bei dem Prozess um einen Drive-by-Shooting gegen die Verfassung und 200 Jahre alte Normen und Traditionen handelte:
"Donald Trump hatte jede Gelegenheit, sich zu verteidigen. Es war ein Fall auf Staatsebene, kein Bundesfall."
1) Nein, Trump hatte nicht jede Gelegenheit, sich zu verteidigen. Der Richter missachtete seine Rechte und unterstütze die Anklage unter Mißachtung des Neutraltätsgebotes.
2) Die Klage des Staates stützte sich auf einen angeblichen Verstoß gegen Bundesgesetze, der NIE vor Gericht verhandelt wurde.
Im Gegenteil!
Keine Institution auf Bundesebene sah diese angeblichen Verstöße als verfolgungswürdig an!
Was für eine Farce!
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Ausgerechnet der Mann, dem (bislang) eine Anklage wegen des Besitzes von geheimen Dokumenten erspart blieb, weil der Ermittler befand, er wäre zu senil, einen Prozess durchzustehen, gibt ein Urteil zum Schuldspruch gegen Trump ab.
Joe Biden geht auf das Urteil gegen Trump ein, indem er die Tatsache ignoriert, dass es sich bei dem Prozess um einen Drive-by-Shooting gegen die Verfassung und 200 Jahre alte Normen und Traditionen handelte:
"Donald Trump hatte jede Gelegenheit, sich zu verteidigen. Es war ein Fall auf Staatsebene, kein Bundesfall."
1) Nein, Trump hatte nicht jede Gelegenheit, sich zu verteidigen. Der Richter missachtete seine Rechte und unterstütze die Anklage unter Mißachtung des Neutraltätsgebotes.
2) Die Klage des Staates stützte sich auf einen angeblichen Verstoß gegen Bundesgesetze, der NIE vor Gericht verhandelt wurde.
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Biden - hilflos ohne Teleprompter
Allein Joe Bidens Mimik spricht Bände, ob und was er begreift, wenn unvorhergesehene Fragen auf ihn niederprasseln.
Wer kann angesichts solcher Szenen überhaupt noch einen Funken Glauben daran haben, daß diese Person die Geschicke eines Landes bestimmt?
Ich ganz gewiss nicht!
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Allein Joe Bidens Mimik spricht Bände, ob und was er begreift, wenn unvorhergesehene Fragen auf ihn niederprasseln.
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„Pride Month“ mal ganz anders!
Seit gestern flattert die Regenbogenfahne für einen vollen Monaten wieder landesweit an den Masten von Bundesgebäuden und den Rathäusern linkswoker Städte.
Bislang dachten die Demokraten, sie hätten die „LGBTQXYZ- Community“ politisch voll im Sack.
Die Stimmen derjenigen Lesben und Schwulen, die diesen künstlichen Hype nicht wollen oder gar widerlich finden, gingen im pausenlosen Getrommel der linken Medien völlig unter.
Das erste Achtungszeichen zum diesjährigen „Pride Month“ setzten die Ungehörten pünktlich um Mitternacht im „French Quarter“, dem historischen Vergnügungsviertel in New Orleans: Die Regenbogenfahne der besonderen Art!
Die dürfte demnächst immer häufiger zu sehen sein!
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Bislang dachten die Demokraten, sie hätten die „LGBTQXYZ- Community“ politisch voll im Sack.
Die Stimmen derjenigen Lesben und Schwulen, die diesen künstlichen Hype nicht wollen oder gar widerlich finden, gingen im pausenlosen Getrommel der linken Medien völlig unter.
Das erste Achtungszeichen zum diesjährigen „Pride Month“ setzten die Ungehörten pünktlich um Mitternacht im „French Quarter“, dem historischen Vergnügungsviertel in New Orleans: Die Regenbogenfahne der besonderen Art!
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Trump: „I’m okay with it!”
Bereits um 6.00 Uhr heute Morgen saß Donald Trump zum Interview bei “Fox and Friends”, das erste seit dem Schuldspruch in NYC.
Völlig gelassen beantwortete er die Fragen der Journalisten und erhielt jede Menge Gelegenheiten, seine Standpunkte dazulegen.
Natürlich wurde auch das Thema „mögliches Urteil“ angesprochen.
„Der Richter kann sie ja nun zu Hausarrest verurteilen oder gar ins Gefängnis schicken“
Trump: „Ich bin okay damit.
Ich habe meinen Anwälten gesagt: Bettelt die nicht um irgendwas,
lasst sie einfach machen!“
Dass allein der Schuldspruch das Gegenteil dessen bewirkt hat, was die DemokRatten erreichen wollten, wurde bereits unmittelbar danach deutlich:
Trump sammelte innerhalb von 48 Stunden ca $52 Mio an Wahlkampfspenden ein.
In Manhattan, wo er vor Gericht stand, zeigen die Umfragen einen 15 Punkte Vorsprung vor Joe Biden und auch landesweit dürften die Werte für ihn nach oben gehen.
Eine Strafe, die ihn am Wahlkampf hindert, wäre vermutlich der letzte Sargnagel für die Demokraten und Biden, die programmatisch rein Nichts zu bieten haben, als Trump verhindern zu wollen.
Das reicht angesichts der Probleme, die den Bürgern auf den Nägeln brennen (Flutung mit Illegalen, Inflation, massiver Wohlstandsverlust, steigende Kriminalität), ganz gewiss nicht aus!
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Bereits um 6.00 Uhr heute Morgen saß Donald Trump zum Interview bei “Fox and Friends”, das erste seit dem Schuldspruch in NYC.
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Natürlich wurde auch das Thema „mögliches Urteil“ angesprochen.
„Der Richter kann sie ja nun zu Hausarrest verurteilen oder gar ins Gefängnis schicken“
Trump: „Ich bin okay damit.
Ich habe meinen Anwälten gesagt: Bettelt die nicht um irgendwas,
lasst sie einfach machen!“
Dass allein der Schuldspruch das Gegenteil dessen bewirkt hat, was die DemokRatten erreichen wollten, wurde bereits unmittelbar danach deutlich:
Trump sammelte innerhalb von 48 Stunden ca $52 Mio an Wahlkampfspenden ein.
In Manhattan, wo er vor Gericht stand, zeigen die Umfragen einen 15 Punkte Vorsprung vor Joe Biden und auch landesweit dürften die Werte für ihn nach oben gehen.
Eine Strafe, die ihn am Wahlkampf hindert, wäre vermutlich der letzte Sargnagel für die Demokraten und Biden, die programmatisch rein Nichts zu bieten haben, als Trump verhindern zu wollen.
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Im Trump-Fieber
Wer geglaubt hat, daß die Unterstützung für Trump nach dem Schuldspruch nachlassen würde, weil man mit verurteilten „Strafttätern“ ja nicht sympathisiert, hat sich wohl geirrt.
Von Küste zu Küste, von Nord nach Süd, überall in den USA gab es spontane Kundgebungen für Donald Trump.
Sogar aus London gab es solche Bilder!
Derartige Reaktionen hätte ich mir auch in Deutschland nach dem Schauprozess gegen Björn Höcke und der daraus resultierenden politisch motivierten Verurteilung gewünscht…
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Wer geglaubt hat, daß die Unterstützung für Trump nach dem Schuldspruch nachlassen würde, weil man mit verurteilten „Strafttätern“ ja nicht sympathisiert, hat sich wohl geirrt.
Von Küste zu Küste, von Nord nach Süd, überall in den USA gab es spontane Kundgebungen für Donald Trump.
Sogar aus London gab es solche Bilder!
Derartige Reaktionen hätte ich mir auch in Deutschland nach dem Schauprozess gegen Björn Höcke und der daraus resultierenden politisch motivierten Verurteilung gewünscht…
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Prozessbeginn für Hunter Biden
Nach Donald Trumps Prozess in NYC wird von heute an eine weitere Gerichtsverhandlung die Schlagzeilen der Journaille bestimmen.
Seit heute Morgen muss sich der mißratene Zögling des amtierenden Präsidenten, Hunter Biden, vor Gericht verantworten.
Es geht um falsche Angaben auf einem Formular und den damit verbundenen illegalen Erwerb und Besitz einer Waffe.
Biden hatte seine Drogenabhängigkeit auf dem Fragebogen verschwiegen und sich damit den Kauf einer Pistole ermöglicht.
Nach dem Kauf präsentierte er sich in Videos nackt, Koks schnupfend, mit der Knarre in der Hand.
Als diese Straftat, für die jeder andere Amerikaner längst im Knast sitzen würde, öffentlich wurde, hatte Familie Biden einen „Deal“ mit der Staatsanwaltschaft ausgehandelt.
Hunter sollte mit ein paar Sozialstunden und Bewährung davonkommen.
Die Absprache platzte, weil die Richterin dieser Sonderbehandlung für den Präsidentensohn nicht zustimmte.
Anschließend versuchte Biden jr. den Prozeß auf nächstes Jahr verschieben zu lassen, wohl auch im Hinblick auf die anstehende Wahl.
Dieser Antrag wurde vom Gericht abgelehnt.
Hauptzeugin im Verfahren wird die Witwe seines Bruders sein, die er kurz nach dessen Ableben zur Geliebten erkoren hatte.
Die hatte die Pistole einst in einer Mülltonne neben einem Fastfoodrestaurant entsorgt.
Seltsamerweise besuchte Joe Biden die Zeugin und Schwiegertochter Hallie Biden letzte Woche, nachdem er lange Zeit den Kontakt zu ihr gemieden hatte.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt…🤔
Hunter Bidens nächster Prozess wegen Steuerbetrug in 9 Fällen startet (leider) erst im Oktober.
Man darf gespannt sein, ob sich das Gericht bei Hunter genauso neutral zeigt wie bei Trump.
(Achtung: Sarkasmus)
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Es geht um falsche Angaben auf einem Formular und den damit verbundenen illegalen Erwerb und Besitz einer Waffe.
Biden hatte seine Drogenabhängigkeit auf dem Fragebogen verschwiegen und sich damit den Kauf einer Pistole ermöglicht.
Nach dem Kauf präsentierte er sich in Videos nackt, Koks schnupfend, mit der Knarre in der Hand.
Als diese Straftat, für die jeder andere Amerikaner längst im Knast sitzen würde, öffentlich wurde, hatte Familie Biden einen „Deal“ mit der Staatsanwaltschaft ausgehandelt.
Hunter sollte mit ein paar Sozialstunden und Bewährung davonkommen.
Die Absprache platzte, weil die Richterin dieser Sonderbehandlung für den Präsidentensohn nicht zustimmte.
Anschließend versuchte Biden jr. den Prozeß auf nächstes Jahr verschieben zu lassen, wohl auch im Hinblick auf die anstehende Wahl.
Dieser Antrag wurde vom Gericht abgelehnt.
Hauptzeugin im Verfahren wird die Witwe seines Bruders sein, die er kurz nach dessen Ableben zur Geliebten erkoren hatte.
Die hatte die Pistole einst in einer Mülltonne neben einem Fastfoodrestaurant entsorgt.
Seltsamerweise besuchte Joe Biden die Zeugin und Schwiegertochter Hallie Biden letzte Woche, nachdem er lange Zeit den Kontakt zu ihr gemieden hatte.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt…🤔
Hunter Bidens nächster Prozess wegen Steuerbetrug in 9 Fällen startet (leider) erst im Oktober.
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Schlechte Zeiten für Mr. „Covid“
Nicht nur Hunter Biden muss sich ab heute unangenehmen Fragen stellen, auch Dr. Anthony „Covid“ Fauci, einst Chef-Berater der US Regierung in Sachen Gesundheit, wird ab heute in die Mangel genommen.
Er muss vor einem Untersuchungsausschuß des Konngresses zu einer langen Liste von Themen Auskunft geben, die sein Wirken mehr als fragwürdig erscheinen lassen.
Erst letzte Woche sagte ein Mitarbeiter über eine interne Absprache mit Fauci aus, die Kommunikation über die „Pandemie“ und die Herkunft des „China-Virus“ nicht über die behördlichen Email-Konten, sondern über ungeschützte GMail -Adressen laufen zu lassen und anschliessend zu löschen.
Allerdings waren die Beteiligten, incl. Mr. Covid blöd genug, diese Absprachen über den Regierungs-Server zu treffen.
Daß die aufgestellten „Anstandsregeln“ und der verordnete „Maskenball“ jeglicher wissenschaftlicher Grundlage entbehrten, wurde vom Ausschuss schon letzte Woche ans Licht gebracht.
In der jetzigen Phase geht es um die Herkunft des Virus und dessen Entstehung.
Nach wie vor besteht der Verdacht, das Covid-19 nicht natürlichen Ursprungs ist.
An tatsächlichen und unwiderlegbaren Beweisen für die Züchtung im Labor mangelt es derzeit allerdings, nicht zuletzt durch Verschleierungsaktionen von Fauci und seinen Spießgesellen.
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Erst letzte Woche sagte ein Mitarbeiter über eine interne Absprache mit Fauci aus, die Kommunikation über die „Pandemie“ und die Herkunft des „China-Virus“ nicht über die behördlichen Email-Konten, sondern über ungeschützte GMail -Adressen laufen zu lassen und anschliessend zu löschen.
Allerdings waren die Beteiligten, incl. Mr. Covid blöd genug, diese Absprachen über den Regierungs-Server zu treffen.
Daß die aufgestellten „Anstandsregeln“ und der verordnete „Maskenball“ jeglicher wissenschaftlicher Grundlage entbehrten, wurde vom Ausschuss schon letzte Woche ans Licht gebracht.
In der jetzigen Phase geht es um die Herkunft des Virus und dessen Entstehung.
Nach wie vor besteht der Verdacht, das Covid-19 nicht natürlichen Ursprungs ist.
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Noch mehr Ärger für den Biden Clan
Der Boden unter den Füßen der Mitglieder des Biden-Clans vibriert immer heftiger und bringt zudem das Justizministerium in Not.
Gestern haben gleich vier Ausschüsse des Kongresses dem Department of Justize empfohlen, die Strafverfolgung gegen James, der Bruder von Sleepy Joe, und Hunter Biden einzuleiten.
Beide haben während einer nichtöffentlichen Anhörung im Kongress mehrfach gelogen, um die Involvierung Joe Bidens ins „Family Business“ zu verschleiern.
Damit haben sie sich des Meineides schuldig gemacht.
Da Ausschüsse selbst keine Strafverfolgung aufnehmen dürfen, bleibt zunächst lediglich die Empfehlung ans DoJ, tätig zu werden.
Das Ministerium, welches sich mit seinen Anklagen gegen Trump und der Untätigkeit in Bidens Dokumenten-Fall als überaus parteiisch präsentiert hat, sitzt einmal mehr in der Zwickmühle.
Wollte man den schönen Schein der Neutralität wahren, müsste man die geforderten Ermittlungsverfahren einleiten. So kurz vor der Wahl dürfte daß Joe Biden gewiss nicht dienlich sein.
Es wird interessant, zu sehen, wie sich Generalstaatsanwalt Garland aus dieser Situation herauswindet.
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Beide haben während einer nichtöffentlichen Anhörung im Kongress mehrfach gelogen, um die Involvierung Joe Bidens ins „Family Business“ zu verschleiern.
Damit haben sie sich des Meineides schuldig gemacht.
Da Ausschüsse selbst keine Strafverfolgung aufnehmen dürfen, bleibt zunächst lediglich die Empfehlung ans DoJ, tätig zu werden.
Das Ministerium, welches sich mit seinen Anklagen gegen Trump und der Untätigkeit in Bidens Dokumenten-Fall als überaus parteiisch präsentiert hat, sitzt einmal mehr in der Zwickmühle.
Wollte man den schönen Schein der Neutralität wahren, müsste man die geforderten Ermittlungsverfahren einleiten. So kurz vor der Wahl dürfte daß Joe Biden gewiss nicht dienlich sein.
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Biden Prozess - Nebenwirkung mit Folgen!
Bei all dem unvorstellbaren Dreck, der aus Hunter Bidens Leben während des Prozesses wegen illegalen Waffenbesitzes und Falschangaben auf einem behördlichen Formular das Tageslicht erblickt, gibt es einen Side Effect, der weitreichende Folgen haben dürfte:
Das Gericht in Delaware hat anhand der Seriennummer und der Festplatte formell festgestellt, daß das „Laptop from Hell“ tatsächlich Hunter Biden gehört.
Auch wurden die darauf befindlichen Daten in keinster Weise manipuliert.
Damit bricht das während des Wahlkampfes 2020 aufgebaute Lügengebäude rund ums Laptop und den darauf befindlichen Beweisen zu den seltsamen Geschäften des Biden Clans, bei denen zig Millionen ohne erkennbare Leistung flossen, unter anderem aus der Ukraine, Rumänien und China, mit einem Schlag in sich zusammen.
Nicht weniger als 51 hochrangige Akteure von FBI und CIA hatten seinerzeit schriftlich erklärt, die „Laptop-Story“ wäre eine Desinformationskampange Russlands.
Natürlich verbreiteten die Linksmedien diese 51 Lügen mit Begeisterung.
Social Media Plattformen wie Fratzenbuch und Zwitscher wurden von den Geheimdiensten angewiesen, gegenteilige Meinungen dazu zu löschen und die Verfasser zu sperren.
Joe Biden höchstselbst log zu diesem Thema mehrfach bei Wahlreden und in den Fernsehdebatten.
Damit liegt der unwiderlegbare Beweis auf dem Tisch, daß die Wahl 2020 durch die linke Propagandamaschinerie beeinflusst wurde.
Sollte Trump wieder ins WH einziehen, wird dieses Thema mit Sicherheit aufgearbeitet werden.
Diverse Ausschüsse des House of Representatives haben damit schon mal begonnen.
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Auch wurden die darauf befindlichen Daten in keinster Weise manipuliert.
Damit bricht das während des Wahlkampfes 2020 aufgebaute Lügengebäude rund ums Laptop und den darauf befindlichen Beweisen zu den seltsamen Geschäften des Biden Clans, bei denen zig Millionen ohne erkennbare Leistung flossen, unter anderem aus der Ukraine, Rumänien und China, mit einem Schlag in sich zusammen.
Nicht weniger als 51 hochrangige Akteure von FBI und CIA hatten seinerzeit schriftlich erklärt, die „Laptop-Story“ wäre eine Desinformationskampange Russlands.
Natürlich verbreiteten die Linksmedien diese 51 Lügen mit Begeisterung.
Social Media Plattformen wie Fratzenbuch und Zwitscher wurden von den Geheimdiensten angewiesen, gegenteilige Meinungen dazu zu löschen und die Verfasser zu sperren.
Joe Biden höchstselbst log zu diesem Thema mehrfach bei Wahlreden und in den Fernsehdebatten.
Damit liegt der unwiderlegbare Beweis auf dem Tisch, daß die Wahl 2020 durch die linke Propagandamaschinerie beeinflusst wurde.
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