Ein sehr beachtenswerter Artikel, der m. E. auch das derzeitig häufig beobachtete Husten der Menschen etwas verständlicher macht.
Das Spike-Protein des Corona-Virus ist nicht nur für die Zerstörung von Lungengewebe verantwortlich, es kann auch vielfältige andere schwere Erkrankungen auslösen oder begünstigen. Das gilt für das Infektions-Spike, noch mehr aber für das Impf-Spike. Eine wissenschaftliche Autorengruppe ist besorgt.
https://www.cicero.de/kultur/die-risiken-der-corona-impfung
Das Spike-Protein des Corona-Virus ist nicht nur für die Zerstörung von Lungengewebe verantwortlich, es kann auch vielfältige andere schwere Erkrankungen auslösen oder begünstigen. Das gilt für das Infektions-Spike, noch mehr aber für das Impf-Spike. Eine wissenschaftliche Autorengruppe ist besorgt.
https://www.cicero.de/kultur/die-risiken-der-corona-impfung
Cicero
Spikeopathie und Übersterblichkeit: Ein unheimlicher Verdacht
Das Spike-Protein des Corona-Virus ist nicht nur für die Zerstörung von Lungengewebe verantwortlich, es kann vielfältige andere schwere Erkrankungen auslösen oder begünstigen. Das gilt für das Infektions-Spike, noch mehr aber für das Impf-Spike. Eine wissenschaftliche…
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Noch ein paar Tage, dann ist es soweit. Es sind noch Karten zu haben.
H A M B U R G !!
DAS EVENT AM FREITAG, DEN 13. OKTOBER 2023
Eine sehr besondere Veranstaltung möchte ich hier noch einmal ankündigen.
Wir sprechen über das Muster "Corona", die künstliche Intelligenz und die Schöpfung des Menschen.
Gäste sind Ulrike Guérot, Matthias Burchardt, Tom Lausen und Martin Schwab.
Dieses vielfältige Programm wird umrahmt vom Opernhighlight bis zur Liedkunst, von der Jazz-Improvisation bis zum Klaviersolo, von Offenbach bis Rachmaninow u.v.m.
Website: Kunst-und-wissenschaft.de
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Hier können Sie direkt Ihr Ticket Event nur mit Tom Lausen buchen:
Bottrop _ 16.10.2023
Plätze für den 1. Abend in Bottrop
Bottrop _ 17.10.2023
Plätze für den 2. Abend in Bottrop
Wer nicht kommen kann, darf meine Arbeit hier gern finanziell unterstützen, da es leider niemanden ausser Ihnen gibt, der diese Arbeit finanziert.
paypal.me/tomlausen
Alle guten Wünsche sendet
Tom Lausen
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Gäste sind Ulrike Guérot, Matthias Burchardt, Tom Lausen und Martin Schwab.
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Eventfrog
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👍301👎4
Media is too big
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Schon nach wenigen Tagen (14.01.2021) starben Menschen auf dem Parkplatz der Impfzentren nach Impfungen - Dr. Keller-Stanislawski: Die Zahl der Toten liege im Rahmen des Erwartungswertes. Num sitzt sie vor dem Untersuchungsausschuss in Potsdam.
Paul-Ehrlich-Institut und Lebensgefährtin des Kanzlers auf der Zeugenbank.
Bei der Anhörung des parl. UA Corona in Brandenburg werden sich Frau Dr. Keller-Stanislawski, ehemalige stellv. Leiterin des Paul-Ehrlich-Institutes, sowie die ehemalige Kultusministerin von Brandenburg, Britta Ernst, die Lebensgefährtin von Bundeskanzler Olaf Scholz, ab 9:45 Uhr bis in den Nachmittag hinein den Fragen der Abgeordneten im Landtag stellen müssen.
Der Landtag bittet um Anmeldung bis zum 12.10.23 unter: ua7-3@landtag.brandenburg.de
Paul-Ehrlich-Institut und Lebensgefährtin des Kanzlers auf der Zeugenbank.
Bei der Anhörung des parl. UA Corona in Brandenburg werden sich Frau Dr. Keller-Stanislawski, ehemalige stellv. Leiterin des Paul-Ehrlich-Institutes, sowie die ehemalige Kultusministerin von Brandenburg, Britta Ernst, die Lebensgefährtin von Bundeskanzler Olaf Scholz, ab 9:45 Uhr bis in den Nachmittag hinein den Fragen der Abgeordneten im Landtag stellen müssen.
Der Landtag bittet um Anmeldung bis zum 12.10.23 unter: ua7-3@landtag.brandenburg.de
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während der Pressekonferenz am 14.01.2021 waren erst 7 Tote nach Impfung gemeldet, dann kam auf Nachfrage heraus, am Tag der Pressekonferenz waren es bereits 10
Frau Keller-Stanislawski hatte schon 2021 sichtlich Mühe, dass sie mit Todesfällen nur statistisch umgehen soll.
Anmerkung: In kleinen Zahlen ist statistisch nichts möglich, kausale Todesfälle hätte man in genauen Einzeluntersuchungen feststellen können, genau das wurde natürlich unterlassen. Frau Keller Stanislawski muss das aufgrund ihrer Fachkompetenz bewusst sein, das erklärt auch den gesenkten Blick.
Im Untersuchungsausschuss wird sie dazu sicher Rede und Antwort stehen müssen.
Frau Keller-Stanislawski hatte schon 2021 sichtlich Mühe, dass sie mit Todesfällen nur statistisch umgehen soll.
Anmerkung: In kleinen Zahlen ist statistisch nichts möglich, kausale Todesfälle hätte man in genauen Einzeluntersuchungen feststellen können, genau das wurde natürlich unterlassen. Frau Keller Stanislawski muss das aufgrund ihrer Fachkompetenz bewusst sein, das erklärt auch den gesenkten Blick.
Im Untersuchungsausschuss wird sie dazu sicher Rede und Antwort stehen müssen.
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Unsere oberste Bundesbehörde für Arzneimittelsicherheit wird im Januar 2021 gefragt, ob es Langzeitrisiken bei den COVID-19 Impfstoffen gibt - der Präsident der Behörde Herr Cichutek so...: Langzeitrisiken? (Anm.: Ach was)....man argumentiert am besten, dass es doch eine tolle Sache ist, mit einem kleinen Pieks geschützt zu sein.
Anmerkung: Sehen Sie selbst, eine Erklärung direkt aus dem bunten Bällebad.
Bald ist hoffentlich auch Herr Cichutek vor dem Untersuchungsausschuss in Brandenburg - sonst spätestens in Hessen.
https://www.youtube.com/live/abZUcqbY7nY?si=QUpYST8eT2b6PUE6&t=5407
Anmerkung: Sehen Sie selbst, eine Erklärung direkt aus dem bunten Bällebad.
Bald ist hoffentlich auch Herr Cichutek vor dem Untersuchungsausschuss in Brandenburg - sonst spätestens in Hessen.
https://www.youtube.com/live/abZUcqbY7nY?si=QUpYST8eT2b6PUE6&t=5407
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Guten Morgen aus dem Landtag Brandenburg in Potsdam. Gerade sehe ich, dass auch Frau Keller Stanislawski eingetroffen ist und in der Kantine mit mir zusammen wartet.
Ich frag mich, ob ich sie ansprechen sollte, da ich soviele Datenfragen habe.
Ich berichte heute wieder live aus dem Untersuchungsausschuss, Frau KS ist in den Beiträgen weiter oben zu hören. Dazu wird sie unter anderem befragt.
9:28 Uhr
Ich frag mich, ob ich sie ansprechen sollte, da ich soviele Datenfragen habe.
Ich berichte heute wieder live aus dem Untersuchungsausschuss, Frau KS ist in den Beiträgen weiter oben zu hören. Dazu wird sie unter anderem befragt.
9:28 Uhr
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10:18
Frau KS verliest eine Erklärung dazu, dass sie als PEI nicht alleine zuständig waren für die Pharmakovigilanz. Das vorab.
Frau KS verliest eine Erklärung dazu, dass sie als PEI nicht alleine zuständig waren für die Pharmakovigilanz. Das vorab.
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Der Vorsitzende fragt Frau KS nach dem grossen Unterschied der Meldungen zu Nebenwirkungen zwischen denen beim Land Brandenburg 155 und denen beim PEI ca. 5600 direkt.
KS: Kann die Diskrepanz nicht vollständig erklären. Sie sagt, sie hätten viele Meldungen von Impflingen und Angehörigen bekommen.
Vorsitzender fragt weiter: Frage zum Korrelat
KS verweist auf die EMA
KS: Kann die Diskrepanz nicht vollständig erklären. Sie sagt, sie hätten viele Meldungen von Impflingen und Angehörigen bekommen.
Vorsitzender fragt weiter: Frage zum Korrelat
KS verweist auf die EMA
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10:24
SPD hat keine Fragen... AfD ist am Fragerecht
Frage 1: Hatten Sie als Leiterin der Pharmakovigilanzabteilung interne Hinweise während des Zulassungsprozesses der neuartigen Impfstoffe, dass nach deren Einführung mit schwerwiegenden Nebenwirkungen und gar Todesfällen zu rechnen ist? Haben Sie sich selbst im Vorfeld der Impfstoffzulassungen mit zahlenmäßigen Schätzungen der zu erwartenden Nebenwirkungen beschäftigt? Was haben Sie so geschätzt? Todesfälle, schwerwiegende Nebenwirkungen? Haben Sie mit den 9 Todesfällen pro Tag gerechnet?
KS: Sie geht auf Nebenwirkungen ein und sagt, die WHO sagt es seinen nur Verdachtsmeldungen, also die Meldungen seien nicht kausal. Es ist gut, dass Nebenwirkungen gemeldet werden. Jetzt bezeichnet sie die Meldungen als rein koinzident.
Zu den Mitarbeitern sagt sie, dass sie die Aufgaben im Rahmen des Gesetzes erfüllt haben und nach den Vorgaben der EMA gearbeitet haben. Die Arbeit war flexibel, klar es gab Hochzeiten.
JKA WIR HABEN DAMIT GERECHNET! Wir haben vorher kalkuliert, man kann das ganz einfach kalkulieren... mit den Daten der Barmer, wir konnten ausrechnen, wieviele Meldungen uns gemeldet werden würden....(also rein statistische Bearbeitung)
SPD hat keine Fragen... AfD ist am Fragerecht
Frage 1: Hatten Sie als Leiterin der Pharmakovigilanzabteilung interne Hinweise während des Zulassungsprozesses der neuartigen Impfstoffe, dass nach deren Einführung mit schwerwiegenden Nebenwirkungen und gar Todesfällen zu rechnen ist? Haben Sie sich selbst im Vorfeld der Impfstoffzulassungen mit zahlenmäßigen Schätzungen der zu erwartenden Nebenwirkungen beschäftigt? Was haben Sie so geschätzt? Todesfälle, schwerwiegende Nebenwirkungen? Haben Sie mit den 9 Todesfällen pro Tag gerechnet?
KS: Sie geht auf Nebenwirkungen ein und sagt, die WHO sagt es seinen nur Verdachtsmeldungen, also die Meldungen seien nicht kausal. Es ist gut, dass Nebenwirkungen gemeldet werden. Jetzt bezeichnet sie die Meldungen als rein koinzident.
Zu den Mitarbeitern sagt sie, dass sie die Aufgaben im Rahmen des Gesetzes erfüllt haben und nach den Vorgaben der EMA gearbeitet haben. Die Arbeit war flexibel, klar es gab Hochzeiten.
JKA WIR HABEN DAMIT GERECHNET! Wir haben vorher kalkuliert, man kann das ganz einfach kalkulieren... mit den Daten der Barmer, wir konnten ausrechnen, wieviele Meldungen uns gemeldet werden würden....(also rein statistische Bearbeitung)
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Der Voritzende ermahnt, dass die Fragen einen Brandenburg-Bezug haben müssen.
Herr Dr. Bernd versucht den Vorsitzenden darüber zu informieren, dass die Fragen alle zulässig sein müssen, da das PEI eben immer auch für Brandenburg zuständig ist.
Der Vorsitzende will die Nichtöffentlichkeit herstellen, damit dieser Konflikt bei den Beratungen gelöst werden kann.
Alle müssen nach Abstimmung raus.
Herr Dr. Bernd versucht den Vorsitzenden darüber zu informieren, dass die Fragen alle zulässig sein müssen, da das PEI eben immer auch für Brandenburg zuständig ist.
Der Vorsitzende will die Nichtöffentlichkeit herstellen, damit dieser Konflikt bei den Beratungen gelöst werden kann.
Alle müssen nach Abstimmung raus.
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AfD nach Unterbrechung:
Also Sie haben mit 9 Todesfällen am Tag gerechnet?
Suggestivfrage
Also haben Sie mit 9 Todesfällen gerechnet?
KS: Wir haben dafür Hintergrundraten auf EU Ebene errechnet, das war eine Studie, die die EMA vorher in Auftrag gegen hat!
KS: Zu den Todesfällen, das sind alles Verdachtsfälle... es gibt mittlerweile gute grosse Studien, dia auch adjustiert sind und die gezeigt haben, dass es keine Übersterblichkeit durch Impfung gibt. Nach unserrer Ansicht gibt es keinen Verdacht auf Übersterblichkeit durch Impfung.... das wurde überall gezeigt.
KS: Die Impfung schützt eben nicht vor Myokardinfarkt.
AfD Fragezeit ist um.
Also Sie haben mit 9 Todesfällen am Tag gerechnet?
Suggestivfrage
Also haben Sie mit 9 Todesfällen gerechnet?
KS: Wir haben dafür Hintergrundraten auf EU Ebene errechnet, das war eine Studie, die die EMA vorher in Auftrag gegen hat!
KS: Zu den Todesfällen, das sind alles Verdachtsfälle... es gibt mittlerweile gute grosse Studien, dia auch adjustiert sind und die gezeigt haben, dass es keine Übersterblichkeit durch Impfung gibt. Nach unserrer Ansicht gibt es keinen Verdacht auf Übersterblichkeit durch Impfung.... das wurde überall gezeigt.
KS: Die Impfung schützt eben nicht vor Myokardinfarkt.
AfD Fragezeit ist um.
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10:58
CDU Dr Ludwig:
Gab es eine Notzulassung wie hier schon einmal zuvor? Wenn ja, wann?
KS: Solche Zulassungen gibt es in der Gesetzgebeung schon immer.
Wie kann man bei Impfstoffen Langzeitwirkungen in zeitlich komprimierter Form berechnen?
Vorsitz: Frage ist nicht zugelassen
Frau Ludwig erwidert, dass es sehr wohl interessant war, ob es solche Informationen gab, und wie ist die Landesregierung damit umgegangen?
Vorsitz: Lässt zu
KS: Ich verstehe Ihre Frage nicht genau...
Ludwig: Es gab ja keine Zulassung über die letzten 10 Jahre, wie haben Sie das im Voraus überprüft ob diese Impfungen Langzeitwirkungen mit sich bringen?
KS: Auch bei anderen Impfstoffen wird nicht Jahre geartet, wir haben da eine EU Guideline, also es sind 6 Monate oder 1 Jahr... ich antworte hier nur für Zulassungen... Auch die Länder haben Untersuchungen über Langzeitrisiken initiiert.... natürlich sind die Informationen öffentlich zugänglich... (Was?)
Ludwig: Ihr sind Studien über Langzeitwirkungen nicht bekannt, und wie will man Langzeitwirkungen herausfinden, wenn man erst 1 Jahr impft?
Vorsitzender lehnt ab... es sei eine Sachverständigenfrage
KS: Wir haben ja nun schon seit Anfang 2021 die Imfpungen und es gibt jetzt internationale Langzeitstudien. Das PEI hat dazu beigetragen mit dem Kidner Moykarditregister... da gab es ja Kinder, die eine Myokarditis nach Impfung bekommen hatten... Es gibt bei einer kleinen Subgruppe in den USA auch Untersuchungen zu Myokarditis.
Die Langzeitstudienergebnisse sind nicht adhoc verfügbar... aber welche sind schon da.
Ludwig: Also man fängt erstmal an und macht dann Langzeitstudien?
KS: nee, das ist bei jedem Impfstoff so, wir wissen schon viel nah den Zulassungen über Nebenwirkungen.... es wäre wahrscheinlich unverständlich gewesen, wenn wir erst untersucht hätten mit Langzeitsudie und erst dann die Impfung auf den Markt gebracht hätten.
KS: Die Erkenntnisse und Nebenwirkungen müssen in den Fachinformationen abgebildet werden (also Risiken, die bekannt sind, sind dann ordnungsgemäss bekannt (Anm.))
CDU Dr Ludwig:
Gab es eine Notzulassung wie hier schon einmal zuvor? Wenn ja, wann?
KS: Solche Zulassungen gibt es in der Gesetzgebeung schon immer.
Wie kann man bei Impfstoffen Langzeitwirkungen in zeitlich komprimierter Form berechnen?
Vorsitz: Frage ist nicht zugelassen
Frau Ludwig erwidert, dass es sehr wohl interessant war, ob es solche Informationen gab, und wie ist die Landesregierung damit umgegangen?
Vorsitz: Lässt zu
KS: Ich verstehe Ihre Frage nicht genau...
Ludwig: Es gab ja keine Zulassung über die letzten 10 Jahre, wie haben Sie das im Voraus überprüft ob diese Impfungen Langzeitwirkungen mit sich bringen?
KS: Auch bei anderen Impfstoffen wird nicht Jahre geartet, wir haben da eine EU Guideline, also es sind 6 Monate oder 1 Jahr... ich antworte hier nur für Zulassungen... Auch die Länder haben Untersuchungen über Langzeitrisiken initiiert.... natürlich sind die Informationen öffentlich zugänglich... (Was?)
Ludwig: Ihr sind Studien über Langzeitwirkungen nicht bekannt, und wie will man Langzeitwirkungen herausfinden, wenn man erst 1 Jahr impft?
Vorsitzender lehnt ab... es sei eine Sachverständigenfrage
KS: Wir haben ja nun schon seit Anfang 2021 die Imfpungen und es gibt jetzt internationale Langzeitstudien. Das PEI hat dazu beigetragen mit dem Kidner Moykarditregister... da gab es ja Kinder, die eine Myokarditis nach Impfung bekommen hatten... Es gibt bei einer kleinen Subgruppe in den USA auch Untersuchungen zu Myokarditis.
Die Langzeitstudienergebnisse sind nicht adhoc verfügbar... aber welche sind schon da.
Ludwig: Also man fängt erstmal an und macht dann Langzeitstudien?
KS: nee, das ist bei jedem Impfstoff so, wir wissen schon viel nah den Zulassungen über Nebenwirkungen.... es wäre wahrscheinlich unverständlich gewesen, wenn wir erst untersucht hätten mit Langzeitsudie und erst dann die Impfung auf den Markt gebracht hätten.
KS: Die Erkenntnisse und Nebenwirkungen müssen in den Fachinformationen abgebildet werden (also Risiken, die bekannt sind, sind dann ordnungsgemäss bekannt (Anm.))
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11:09
GRÜNE: Keine weiteren Fragen von den Grünen
GRÜNE: Keine weiteren Fragen von den Grünen
👎368👍3
11:10
LINKE
Astra Zeneca: Wie kam es zu der Warnung Um AZ und wie wurde es ermöglicht, dass die Warnung wieder entfernt wurde?
KS: Meldungen aus Mitgliedsländern sind aufgefallen... auch das PEI hat dann intensiv nachgeschaut erst dann! funktioniert es bei denen() Dann haben wir diese gefunden... wir hatten dann wenige Fälle... und dann haben wir dann einen Expertenring gemacht und haben dann eine Runde mit Ärzten und ausgewiesenen Experten... Auch Norwegen, Dänemark und Österreich hatten Fälle vor uns gefunden.... es geht um die besagte Hirnvenenthrombose... Wir haben, weil die Experten besorgt waren, die Impfung ausgesetzt... dann hat das Komitee aber das Verhältnis Nutzen-Risiko positiv bewertet und dann wurde nach Rücksprache mit der STIKO fortgesetzt, aber die Empfehlung wurde geändert und wir haben diese Fälle dann akribisch danach ausgewertet…
LINKE: Gab es Anweisungen oder Handlungsweisen in Bezug auf Biontech und Moderna?
KS: als die Myokarditis Fälle aus Israel bekannt wurden, haben wir auch unsere Fälle ausgewertet und dann haben wir aber nicht ausgesetzt, das war eine gemeinsame Bewertung auf EMA Ebene... (Anm: wieder hat das PEI nicht zuerst gefunden)
…das war aber Anlass für Studien... Norwegen und Frankrteich haben dann ja Studien gemacht.
LINKE: Gab es Anlass für das PEI zu ähnlichen Massnahmen bei Biontech und Moderna wie bei Astra zu ergreifen?
KS: Nein
LINKE
Astra Zeneca: Wie kam es zu der Warnung Um AZ und wie wurde es ermöglicht, dass die Warnung wieder entfernt wurde?
KS: Meldungen aus Mitgliedsländern sind aufgefallen... auch das PEI hat dann intensiv nachgeschaut erst dann! funktioniert es bei denen() Dann haben wir diese gefunden... wir hatten dann wenige Fälle... und dann haben wir dann einen Expertenring gemacht und haben dann eine Runde mit Ärzten und ausgewiesenen Experten... Auch Norwegen, Dänemark und Österreich hatten Fälle vor uns gefunden.... es geht um die besagte Hirnvenenthrombose... Wir haben, weil die Experten besorgt waren, die Impfung ausgesetzt... dann hat das Komitee aber das Verhältnis Nutzen-Risiko positiv bewertet und dann wurde nach Rücksprache mit der STIKO fortgesetzt, aber die Empfehlung wurde geändert und wir haben diese Fälle dann akribisch danach ausgewertet…
LINKE: Gab es Anweisungen oder Handlungsweisen in Bezug auf Biontech und Moderna?
KS: als die Myokarditis Fälle aus Israel bekannt wurden, haben wir auch unsere Fälle ausgewertet und dann haben wir aber nicht ausgesetzt, das war eine gemeinsame Bewertung auf EMA Ebene... (Anm: wieder hat das PEI nicht zuerst gefunden)
…das war aber Anlass für Studien... Norwegen und Frankrteich haben dann ja Studien gemacht.
LINKE: Gab es Anlass für das PEI zu ähnlichen Massnahmen bei Biontech und Moderna wie bei Astra zu ergreifen?
KS: Nein
👍171👎19
11:16
FREIE WÄHLER
Sie haben Daten von 400 Gesundheitsämtern bekommen (Anm.: praktisch nicht... es gibt aber 400 GA), wieviele Fälle aus Brandenburg von Gesundheitsämtern haben Sie bekommen?
KS: Das haben wir nicht ausgewertet.
LINKE: Aus den Daten der letzten Befragung hatten Sie ja Brandenburg errechnet, da haben Sie keine Möglichkeit hochzurechnen?
Vorsitzender nennt die Zahlen, die KS schon letztes Makl genannt hat.
FW: Haben wir Doppelmeldungen dabei.
KS: Bitte nageln Sie mich nicht auf solche Zahlen fest. Ich weiss nicht wieviele GA in Deutschland sind.
FW: Verständisfrage zu Rote Handbriefen.(Anm.: nicht wichtig)
KS: erklärt die Roten Handbriefe.
Insteressante Aussage: Warum sollte das Nebenwirkungsprofil in einem Bundesland anders sein als in einem anderen? (11:25)
Wichtig, weil so unterschiedlich viele Todesfälle aus den deutschen Gesundheitsämtern gemeldet wurden:
Göttungen z.B. 51 Tote und Stade, Oldenburg und hunderte andere Gesundheitsämter haben 0 Todesfälle gemeldet. Deshalb ist diese Frage wichtig!
KS: Impfempfehlung macht die STIKO und ich bin ja Mitglied in der Beratung der STIKO und auch bei den Soldaten haben wir extra noch einmal aufgearbeitet.... (Anm.: also Frau KS ist auch für die Soldaten zuständig, spannend)
UA Ticker auch hier:
Schaut gerne parallel auch im Ticker von https://t.me/RA_Friede
FREIE WÄHLER
Sie haben Daten von 400 Gesundheitsämtern bekommen (Anm.: praktisch nicht... es gibt aber 400 GA), wieviele Fälle aus Brandenburg von Gesundheitsämtern haben Sie bekommen?
KS: Das haben wir nicht ausgewertet.
LINKE: Aus den Daten der letzten Befragung hatten Sie ja Brandenburg errechnet, da haben Sie keine Möglichkeit hochzurechnen?
Vorsitzender nennt die Zahlen, die KS schon letztes Makl genannt hat.
FW: Haben wir Doppelmeldungen dabei.
KS: Bitte nageln Sie mich nicht auf solche Zahlen fest. Ich weiss nicht wieviele GA in Deutschland sind.
FW: Verständisfrage zu Rote Handbriefen.(Anm.: nicht wichtig)
KS: erklärt die Roten Handbriefe.
Insteressante Aussage: Warum sollte das Nebenwirkungsprofil in einem Bundesland anders sein als in einem anderen? (11:25)
Wichtig, weil so unterschiedlich viele Todesfälle aus den deutschen Gesundheitsämtern gemeldet wurden:
Göttungen z.B. 51 Tote und Stade, Oldenburg und hunderte andere Gesundheitsämter haben 0 Todesfälle gemeldet. Deshalb ist diese Frage wichtig!
KS: Impfempfehlung macht die STIKO und ich bin ja Mitglied in der Beratung der STIKO und auch bei den Soldaten haben wir extra noch einmal aufgearbeitet.... (Anm.: also Frau KS ist auch für die Soldaten zuständig, spannend)
UA Ticker auch hier:
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👍199👎2
11:29
AfD:
Daten sind auf Bundesebene relevant, da sie aber nicht Bundeslandebene untersuchen, sind ja alle Daten für den Ausschuss relevant, oder?
KS: verstehe die Antwort nicht...
Sie haben Daten für Deutschland und die gelten ja auch für Brandenburg.
KS: Natürlich, wir brauchen ja sonst die Postleitzahlen.
Sie sagten, die Impfung schützt natürlich nicht vor Myokarditis, schützt aber nicht vor anderen Erkrankungen (Anm.: auch nicht vor LongCovid? Erstaunliche Antwort)
KS: verweist auf Fach- und Gebrauchsinformation.
Frage 2: Gab es in der Zeit vor der Zulassung der ersten Impfstoffe Treffen und Gespräche in Ihrer Pharmakovigilanzabteilung, um sich auf die zu erwartenden Meldungen der Impfnebenwirkungen und Todesfälle vorzubereiten? Hatten Sie bei der Planung bereits über notwendige Personalaufstockung in der Arzneimittelsicherheitsabteilung gesprochen?
Vorsitzender lehnt die Frage ab, hat keinen Brandenburgbezug.
Wann haben Sie das Personal aufstocken müssen?
KS: Natürlich bereitet man sich auf eine solche Situation vor, natürlich macht man Hintergrundarbeit... Ich habe dann andere Wissenschaftler meiner Abteilung mit Thrombosen beschäftigt... ich hab 2009 und 2010 auch schon eine Pandemie mitgemacht und hab da Erfahrungen.
Frage 3: Gab es Treffen, an denen Herr Prof. Cichutek teilgenommen hat? Hat er Ihnen gegenüber seine Erwartungen kommuniziert, welche Anzahl von Todesfällen und Nebenwirkungen zu erwarten sein wird? War die Anzahl der gemeldeten Nebenwirkungen und Todesfälle 2021 mehr als Sie, Herr Prof. Cichutek und/oder Ihre Abteilung in Gänze erwartet hatten? Wenn ja, wieviel mehr?
Vorsitzender lehnt ab kein Brandenburgbezug.
Frage 7: Innerhalb der 10 Jahre von 2011 bis 2020 wurden laut dem Arzneimittel-Atlas insgesamt 357,2 Millionen Impfdosen in Deutschland verimpft. Hat das PEI Kenntnis davon, ob und wie viele Menschen in diesem Zeitraum, also bis einschließlich 2020 in Deutschland bei Impfungen mit den damals zugelassenen Impfstoffen am selben Tag der Impfung - also innerhalb 1 bis 24 Stunden nach Impfung - gestorben sind? Falls Sie sich nicht mehr an die genaue Zahl erinnern können, könnten Sie bitte wenigstens die Größenordnung nennen? Uns interessiert die Vergleichbarkeit von Impfungen im großen Maßstab. Am besten die Anzahl in Brandenburg, aber wir rechnen das auch statistisch hoch, wenn Sie uns die Gesamtzahlen für Deutschland sagen. Nur die Menschen, die am Tag der Impfung verstorben sind.
Vorsitzender: Kein Brandenburgbezug.
Doch 88 Todesfällle in Brandenburg, da muss doch die Landesregierung wissen, ob es eine Differenz gab.
Vorsitzender: Woher soll die Landesregierung das denn wissen?
Vors.Frage ist unzulässig.
Ist 88 Todesfälle sehr hoch oder sehr wenig in Brandenburg?
KS: Ich hab dazu keine Auswertung gemacht.
Wir haben in der Pandemie eine ganz besondere Situation gehabt, wir haben eine Situation, die man nicht mit ausserhalb der Pandemie vergleichen kann. Nur Studien sind für uns wichtig.
AfD:
Daten sind auf Bundesebene relevant, da sie aber nicht Bundeslandebene untersuchen, sind ja alle Daten für den Ausschuss relevant, oder?
KS: verstehe die Antwort nicht...
Sie haben Daten für Deutschland und die gelten ja auch für Brandenburg.
KS: Natürlich, wir brauchen ja sonst die Postleitzahlen.
Sie sagten, die Impfung schützt natürlich nicht vor Myokarditis, schützt aber nicht vor anderen Erkrankungen (Anm.: auch nicht vor LongCovid? Erstaunliche Antwort)
KS: verweist auf Fach- und Gebrauchsinformation.
Frage 2: Gab es in der Zeit vor der Zulassung der ersten Impfstoffe Treffen und Gespräche in Ihrer Pharmakovigilanzabteilung, um sich auf die zu erwartenden Meldungen der Impfnebenwirkungen und Todesfälle vorzubereiten? Hatten Sie bei der Planung bereits über notwendige Personalaufstockung in der Arzneimittelsicherheitsabteilung gesprochen?
Vorsitzender lehnt die Frage ab, hat keinen Brandenburgbezug.
Wann haben Sie das Personal aufstocken müssen?
KS: Natürlich bereitet man sich auf eine solche Situation vor, natürlich macht man Hintergrundarbeit... Ich habe dann andere Wissenschaftler meiner Abteilung mit Thrombosen beschäftigt... ich hab 2009 und 2010 auch schon eine Pandemie mitgemacht und hab da Erfahrungen.
Frage 3: Gab es Treffen, an denen Herr Prof. Cichutek teilgenommen hat? Hat er Ihnen gegenüber seine Erwartungen kommuniziert, welche Anzahl von Todesfällen und Nebenwirkungen zu erwarten sein wird? War die Anzahl der gemeldeten Nebenwirkungen und Todesfälle 2021 mehr als Sie, Herr Prof. Cichutek und/oder Ihre Abteilung in Gänze erwartet hatten? Wenn ja, wieviel mehr?
Vorsitzender lehnt ab kein Brandenburgbezug.
Frage 7: Innerhalb der 10 Jahre von 2011 bis 2020 wurden laut dem Arzneimittel-Atlas insgesamt 357,2 Millionen Impfdosen in Deutschland verimpft. Hat das PEI Kenntnis davon, ob und wie viele Menschen in diesem Zeitraum, also bis einschließlich 2020 in Deutschland bei Impfungen mit den damals zugelassenen Impfstoffen am selben Tag der Impfung - also innerhalb 1 bis 24 Stunden nach Impfung - gestorben sind? Falls Sie sich nicht mehr an die genaue Zahl erinnern können, könnten Sie bitte wenigstens die Größenordnung nennen? Uns interessiert die Vergleichbarkeit von Impfungen im großen Maßstab. Am besten die Anzahl in Brandenburg, aber wir rechnen das auch statistisch hoch, wenn Sie uns die Gesamtzahlen für Deutschland sagen. Nur die Menschen, die am Tag der Impfung verstorben sind.
Vorsitzender: Kein Brandenburgbezug.
Doch 88 Todesfällle in Brandenburg, da muss doch die Landesregierung wissen, ob es eine Differenz gab.
Vorsitzender: Woher soll die Landesregierung das denn wissen?
Vors.Frage ist unzulässig.
Ist 88 Todesfälle sehr hoch oder sehr wenig in Brandenburg?
KS: Ich hab dazu keine Auswertung gemacht.
Wir haben in der Pandemie eine ganz besondere Situation gehabt, wir haben eine Situation, die man nicht mit ausserhalb der Pandemie vergleichen kann. Nur Studien sind für uns wichtig.
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11.40
CDU Ludwig
Wussten Sie dass die Im,fpstoffhersteller, dasss die langfristigen Folgen und Risisken nicht bekannt waren und wie wurden die Budnesländer darüber informiert
KS: Ich bin in die Verträge nicht ein bezogen worden
CDU: Der Inhalt ist dem PEi also in keiner Weise bekannt?
KS: Ic h bin nicht einbezogen worden, ob dasPEI es weiss weiss ich nicht
CDU: Frage zur Zulassun g
BVors abgelehnt
CDU: Wir haben jetzt gehört dass es eine Barmer Studie gäbe, laienhaft zwisdchen geimpften und ungeimpften...
KS: Ich hab mich da missverständlich ausgedrückt, entschildigung
Wir haben eine Studie zu Hintergrundionzidenzen gemacht, wievielöe Menschen haben welche Kranbkheiten in welchem Alter und diese Zahlen haben wir zum Teil genutzt, hat aber mit COVID19 nicht zu tun...einfach als Grundlage für Vergleiche. Das hat die EMA 2020 in der EU gemacht für die Hintergrunddaten.
'Es gibt tatsöächlich eine Barmerstudie, aber die hat mit Impfdtane nicjhts zu tun, und diese Studie kommt zu anderemn ERGEBNISSEN ALS HERR K U H BANDER!!!!
CDU: KLiegen den PEI denn andere verblindete randomisierte Studien vor
Vors. Der Brandeburgbezuig fehlt, abgelehnt
CDU: Sie hatten von einer Studie gesprochen, ist die inzwischen veröffentlicht?
KS: Wir haben Zwischenergebnisse gesehen, aber die läuft noch
CDU: Die Krankenkassen sind verpflichtet dem PEI zu öliefern. Kann das MSGIF Brandenburg anordnen dass sie beim PEIU die DAten bekommen
Vorsi: Sie müssen das nicht beantworten
KS: Ich kann die Frage auch nicht beantworten Die Kassen müssen uns keine Daten liefenr.
Sie meinen die KVen???
CDU: Ja, dafür sind sie ja nicht zuständig wie der Vorsitzende sagte
Haben sie Zahlen spezielle für Bran denburg? Myokarditis etc?
KS: Das müssten wir dann auswefrten
Bei Todesfällen haben wir mittelwert 75 Jahre usw., aber sind ja auch alles Verdachtsfälle
EIN Fall ist erst ein Fall, wenn wir das medizinisch nachvollziehen können, in einem Großteil der Fälle haben wir zu wenig Informationen (erstaunlic´h)
CDU Ludwig
Wussten Sie dass die Im,fpstoffhersteller, dasss die langfristigen Folgen und Risisken nicht bekannt waren und wie wurden die Budnesländer darüber informiert
KS: Ich bin in die Verträge nicht ein bezogen worden
CDU: Der Inhalt ist dem PEi also in keiner Weise bekannt?
KS: Ic h bin nicht einbezogen worden, ob dasPEI es weiss weiss ich nicht
CDU: Frage zur Zulassun g
BVors abgelehnt
CDU: Wir haben jetzt gehört dass es eine Barmer Studie gäbe, laienhaft zwisdchen geimpften und ungeimpften...
KS: Ich hab mich da missverständlich ausgedrückt, entschildigung
Wir haben eine Studie zu Hintergrundionzidenzen gemacht, wievielöe Menschen haben welche Kranbkheiten in welchem Alter und diese Zahlen haben wir zum Teil genutzt, hat aber mit COVID19 nicht zu tun...einfach als Grundlage für Vergleiche. Das hat die EMA 2020 in der EU gemacht für die Hintergrunddaten.
'Es gibt tatsöächlich eine Barmerstudie, aber die hat mit Impfdtane nicjhts zu tun, und diese Studie kommt zu anderemn ERGEBNISSEN ALS HERR K U H BANDER!!!!
CDU: KLiegen den PEI denn andere verblindete randomisierte Studien vor
Vors. Der Brandeburgbezuig fehlt, abgelehnt
CDU: Sie hatten von einer Studie gesprochen, ist die inzwischen veröffentlicht?
KS: Wir haben Zwischenergebnisse gesehen, aber die läuft noch
CDU: Die Krankenkassen sind verpflichtet dem PEI zu öliefern. Kann das MSGIF Brandenburg anordnen dass sie beim PEIU die DAten bekommen
Vorsi: Sie müssen das nicht beantworten
KS: Ich kann die Frage auch nicht beantworten Die Kassen müssen uns keine Daten liefenr.
Sie meinen die KVen???
CDU: Ja, dafür sind sie ja nicht zuständig wie der Vorsitzende sagte
Haben sie Zahlen spezielle für Bran denburg? Myokarditis etc?
KS: Das müssten wir dann auswefrten
Bei Todesfällen haben wir mittelwert 75 Jahre usw., aber sind ja auch alles Verdachtsfälle
EIN Fall ist erst ein Fall, wenn wir das medizinisch nachvollziehen können, in einem Großteil der Fälle haben wir zu wenig Informationen (erstaunlic´h)
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11:50
Grüne und Linke keine FRAGEN, Ausfall....vielleicht lernen die etwas dazu
Grüne und Linke keine FRAGEN, Ausfall....vielleicht lernen die etwas dazu
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11:51
Freie Wähler
KS: Impfschaden beurteilen wir nicht, wir beurteilen den Verdacht einer Nebenwirkung
FW: Haben sie einenAbglöeich bei Impfkomplikation den Abgleich gemacht
KS: Also wenn wir den Impfstoff nicht haben, dann können wir das ja nicht bewerten. Wir müssen dann wenn ein Fall interssant ist nachffragen.,.. Wir müssen natürlich nachfragen....inn der Durchführunghsverordnung 520 312, was die Behörden der Mitgliedsländer recherchieren müssen....wir haben das für Myokarditis und Thrombose sehr intesnsiv gemacht
FW: Welcher Impfstoff hat besonders viele Komplikationen hervorgebracht
KS: Das Land Brandenburhg ....die Nebewirkunegn sind ind er FAchinformation dargestellt, natürkich bewerten wir das...wie gesagt, die Fachinformation ist das Dopkument wo das zusammengefasst wird.
FW: Ich frage nicht nach der wissenschaftlichen Tehorie sondertn nach Brandenburgs daten, sind ei in Brandenburg ffestgestellöt worden? Sind bei den Geimpften diese Komplikationen aufgetreten, Haben sie einen Abgleich gemacht? Passen die wissenschaftlichen Aussagen. mit denen in Brandenburg zusammen?
KS: Es liegt ein Miussverständnis vor...wir haben die wissenschaftliche Evidenz....wir nehmen da nicht DAten aus Brandenburg,...in Branden und Bremen
Frau KS ist sichtlich erregt....wollen Sie wissen ob Verdachtsmeldungen mit dem Rest der Republik verglichen wurden? Nein....Wir können nicht sagen, ob die Brandenburger andere Nebenwirkungen haben
Freie Wähler
KS: Impfschaden beurteilen wir nicht, wir beurteilen den Verdacht einer Nebenwirkung
FW: Haben sie einenAbglöeich bei Impfkomplikation den Abgleich gemacht
KS: Also wenn wir den Impfstoff nicht haben, dann können wir das ja nicht bewerten. Wir müssen dann wenn ein Fall interssant ist nachffragen.,.. Wir müssen natürlich nachfragen....inn der Durchführunghsverordnung 520 312, was die Behörden der Mitgliedsländer recherchieren müssen....wir haben das für Myokarditis und Thrombose sehr intesnsiv gemacht
FW: Welcher Impfstoff hat besonders viele Komplikationen hervorgebracht
KS: Das Land Brandenburhg ....die Nebewirkunegn sind ind er FAchinformation dargestellt, natürkich bewerten wir das...wie gesagt, die Fachinformation ist das Dopkument wo das zusammengefasst wird.
FW: Ich frage nicht nach der wissenschaftlichen Tehorie sondertn nach Brandenburgs daten, sind ei in Brandenburg ffestgestellöt worden? Sind bei den Geimpften diese Komplikationen aufgetreten, Haben sie einen Abgleich gemacht? Passen die wissenschaftlichen Aussagen. mit denen in Brandenburg zusammen?
KS: Es liegt ein Miussverständnis vor...wir haben die wissenschaftliche Evidenz....wir nehmen da nicht DAten aus Brandenburg,...in Branden und Bremen
Frau KS ist sichtlich erregt....wollen Sie wissen ob Verdachtsmeldungen mit dem Rest der Republik verglichen wurden? Nein....Wir können nicht sagen, ob die Brandenburger andere Nebenwirkungen haben
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