Galaxy Research: „Bitcoin-Nutzung erreicht neue Dimensionen – Chart zeigt den Sprung!"
🟠 Der Verlauf seit 2009 macht deutlich, wie sehr sich die Netzwerkaktivität in den letzten Jahren verändert hat.
Die Eckdaten:
• Wert: Zuletzt 893.391 Transaktionen an einem einzigen Tag
• Vergleich: Bis 2022 lag der Normalbereich bei rund 300.000 täglich
• Muster: Seit 2023 schwankt die Aktivität deutlich stärker als zuvor
📌 Der Preis stieg über Jahre – die Nutzung folgte erst mit klarem Abstand.
🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Netzwerk
👉 Der Preis war zuerst da. Die Nutzung holt jetzt auf.
🟠 Der Verlauf seit 2009 macht deutlich, wie sehr sich die Netzwerkaktivität in den letzten Jahren verändert hat.
Die Eckdaten:
• Wert: Zuletzt 893.391 Transaktionen an einem einzigen Tag
• Vergleich: Bis 2022 lag der Normalbereich bei rund 300.000 täglich
• Muster: Seit 2023 schwankt die Aktivität deutlich stärker als zuvor
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US-Finanzministerium kauft Anleihen für bis zu 6 Milliarden Dollar zurück
Das US-Finanzministerium kauft Staatsanleihen mit Laufzeiten von 10 bis 20 Jahren im Umfang von bis zu 6 Mrd. US-Dollar zurück. Das ist das Dreifache der bisherigen Obergrenze von 2 Mrd. und mehr als die im August angekündigte Mindestgröße von 4 Mrd.
Finanzminister Scott Bessent bezeichnet das Vorgehen als „Treasury Twist", in Anlehnung an frühere Notenbank-Operationen zur Senkung langfristiger Zinsen.
Zur Einordnung: Die erhoffte Wirkung blieb aus. Die Rendite zehnjähriger Anleihen stieg nach der Bekanntgabe auf rund 4,85 Prozent, weil Händler mit 8 bis 10 Mrd. gerechnet hatten. Die US-Staatsverschuldung liegt inzwischen über 40 Billionen US-Dollar.
Das US-Finanzministerium kauft Staatsanleihen mit Laufzeiten von 10 bis 20 Jahren im Umfang von bis zu 6 Mrd. US-Dollar zurück. Das ist das Dreifache der bisherigen Obergrenze von 2 Mrd. und mehr als die im August angekündigte Mindestgröße von 4 Mrd.
Finanzminister Scott Bessent bezeichnet das Vorgehen als „Treasury Twist", in Anlehnung an frühere Notenbank-Operationen zur Senkung langfristiger Zinsen.
Zur Einordnung: Die erhoffte Wirkung blieb aus. Die Rendite zehnjähriger Anleihen stieg nach der Bekanntgabe auf rund 4,85 Prozent, weil Händler mit 8 bis 10 Mrd. gerechnet hatten. Die US-Staatsverschuldung liegt inzwischen über 40 Billionen US-Dollar.
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Brian Armstrong: „Der Boden ist erreicht – 400.000 Dollar bis 2030 realistisch!"
🟠 Der Coinbase-Chef zeigt sich im CNBC-Interview überzeugt, dass der aktuelle Zyklus seinen Tiefpunkt hinter sich hat.
Seine Einschätzung:
• Aussage: „Der Boden ist erreicht" im aktuellen Zyklus
• Kursziel: 400.000 $ bis 2030 seien ein „vernünftiges Ziel"
• Rechnung: Vom heutigen Niveau wäre das etwa das Fünffache
📌 Im September 2025 sprach Armstrong noch von 1 Million $ bis 2030 – das Ziel wurde gesenkt.
🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Coinbase
👉 Ein Kursziel bleibt eine Meinung. Auch wenn sie von ganz oben kommt.
🟠 Der Coinbase-Chef zeigt sich im CNBC-Interview überzeugt, dass der aktuelle Zyklus seinen Tiefpunkt hinter sich hat.
Seine Einschätzung:
• Aussage: „Der Boden ist erreicht" im aktuellen Zyklus
• Kursziel: 400.000 $ bis 2030 seien ein „vernünftiges Ziel"
• Rechnung: Vom heutigen Niveau wäre das etwa das Fünffache
📌 Im September 2025 sprach Armstrong noch von 1 Million $ bis 2030 – das Ziel wurde gesenkt.
🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Coinbase
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Boyaa Interactive kauft 115 Bitcoin, Bestand steigt auf 4.316 BTC
Das in Hongkong börsennotierte Spieleunternehmen Boyaa Interactive (0434.HK) hat weitere 115 Bitcoin erworben. Der Gesamtbestand steigt damit auf 4.316 BTC im Wert von rund 332,7 Mio. US-Dollar. Weltweit rangiert das Unternehmen damit auf Platz 22 der börsennotierten Bitcoin-Halter.
Zwischen dem 24. Juni und 4. September kaufte Boyaa insgesamt rund 205 Bitcoin für etwa 14,3 Mio. US-Dollar. Der durchschnittliche Einstandspreis liegt bei 68.280 US-Dollar.
Bemerkenswert ist die Finanzierung: Anders als Strategy oder Strive nutzt Boyaa ausschließlich freie Betriebsmittel, keine Schulden und keine neuen Aktien. Über 1.700 BTC fließen zudem in Web3-Spiele und Staking.
Das in Hongkong börsennotierte Spieleunternehmen Boyaa Interactive (0434.HK) hat weitere 115 Bitcoin erworben. Der Gesamtbestand steigt damit auf 4.316 BTC im Wert von rund 332,7 Mio. US-Dollar. Weltweit rangiert das Unternehmen damit auf Platz 22 der börsennotierten Bitcoin-Halter.
Zwischen dem 24. Juni und 4. September kaufte Boyaa insgesamt rund 205 Bitcoin für etwa 14,3 Mio. US-Dollar. Der durchschnittliche Einstandspreis liegt bei 68.280 US-Dollar.
Bemerkenswert ist die Finanzierung: Anders als Strategy oder Strive nutzt Boyaa ausschließlich freie Betriebsmittel, keine Schulden und keine neuen Aktien. Über 1.700 BTC fließen zudem in Web3-Spiele und Staking.
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🇩🇪 Demnächst in der Parteizentrale der neuen Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands.
😱📊 Berlin-Wahl: Linke überholt in Umfrage CDU
Eineinhalb Wochen vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin liegt die Linke in einer neuen ARD-Vorwahlumfrage von Infratest dimap erstmals vor der CDU. Nach der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts erreicht die Linke 21% und gewinnt im Vergleich zur Vorwoche zwei Punkte hinzu. Die CDU verliert einen Punkt und kommt auf 20%. Die AfD bleibt unverändert bei 18% und liegt damit auf Platz drei.
Eineinhalb Wochen vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin liegt die Linke in einer neuen ARD-Vorwahlumfrage von Infratest dimap erstmals vor der CDU. Nach der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts erreicht die Linke 21% und gewinnt im Vergleich zur Vorwoche zwei Punkte hinzu. Die CDU verliert einen Punkt und kommt auf 20%. Die AfD bleibt unverändert bei 18% und liegt damit auf Platz drei.
🛒🇩🇪 Preisanstieg in Deutschland
Das Statistische Bundesamt hat bestätigt, was wir alle schon an den Zapfsäulen und bei den Heizkosten gemerkt haben: Diesel, Super und Heizöl verzeichneten im August im Jahresvergleich die extremsten Preissprünge. Angesichts der unkontrollierbaren Energiepreise leider keine Überraschung mehr.
Das Statistische Bundesamt hat bestätigt, was wir alle schon an den Zapfsäulen und bei den Heizkosten gemerkt haben: Diesel, Super und Heizöl verzeichneten im August im Jahresvergleich die extremsten Preissprünge. Angesichts der unkontrollierbaren Energiepreise leider keine Überraschung mehr.
Lagarde: Deutschlands Geschäftsmodell ist tot
EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat im ZDF-Interview deutliche Worte gefunden: Das Geschäftsmodell Deutschlands sei tot. Bestenfalls werde die Bundesrepublik stagnieren, weil günstige Energie aus Russland, die Nachfrage aus China und die Sicherheitsgarantie der USA fehlten.
Zugleich sagte sie, die Inflation werde in nächster Zeit noch schlimmer, bevor sie besser werde. Erst Ende 2028 rechnet die EZB wieder mit dem Zwei-Prozent-Ziel. Gegen hohe Spritpreise sehe sie die Notenbank machtlos – man könne schließlich nicht selbst nach Öl bohren.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat im ZDF-Interview deutliche Worte gefunden: Das Geschäftsmodell Deutschlands sei tot. Bestenfalls werde die Bundesrepublik stagnieren, weil günstige Energie aus Russland, die Nachfrage aus China und die Sicherheitsgarantie der USA fehlten.
Zugleich sagte sie, die Inflation werde in nächster Zeit noch schlimmer, bevor sie besser werde. Erst Ende 2028 rechnet die EZB wieder mit dem Zwei-Prozent-Ziel. Gegen hohe Spritpreise sehe sie die Notenbank machtlos – man könne schließlich nicht selbst nach Öl bohren.
CDU in Mecklenburg-Vorpommern nur noch bei sechs Prozent
Eine neue Umfrage des Instituts Pollytix sieht die CDU vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern bei nur noch sechs Prozent. Zwei weitere Erhebungen vom selben Tag hatten die Partei bereits bei sieben Prozent gesehen. Damit rückt erstmals in der Geschichte der CDU ein Scheitern an der Fünfprozenthürde in greifbare Nähe.
Die AfD führt der Umfrage zufolge mit 36 Prozent knapp vor der SPD von Manuela Schwesig (33 Prozent). Die Wahl findet am 20. September statt.
Eine neue Umfrage des Instituts Pollytix sieht die CDU vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern bei nur noch sechs Prozent. Zwei weitere Erhebungen vom selben Tag hatten die Partei bereits bei sieben Prozent gesehen. Damit rückt erstmals in der Geschichte der CDU ein Scheitern an der Fünfprozenthürde in greifbare Nähe.
Die AfD führt der Umfrage zufolge mit 36 Prozent knapp vor der SPD von Manuela Schwesig (33 Prozent). Die Wahl findet am 20. September statt.
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Zahl der Firmenpleiten in Deutschland steigt auf höchsten Stand seit 13 Jahren
Die Amtsgerichte meldeten im ersten Halbjahr 12.812 beantragte Unternehmensinsolvenzen und damit 6,7% mehr als im Vorjahreszeitraum, teilte das Statistische Bundesamt mit. Eine höhere Zahl gab es in einem ersten Halbjahr zuletzt 2013 mit 13.253 gemeldeten Fällen. Besonders häufig waren Unternehmensinsolvenzen im Bereich Verkehr und Lagerei sowie im Gast- und Baugewerbe.
Die bedrückenden Zahlen: Im Juni 2026 registrierten die Amtsgerichte 2266 beantragte Unternehmensinsolvenzen. Bei 30 Tagen in dem Monat entspricht das rechnerisch einer Firmenpleite alle 19 Minuten.
Die Amtsgerichte meldeten im ersten Halbjahr 12.812 beantragte Unternehmensinsolvenzen und damit 6,7% mehr als im Vorjahreszeitraum, teilte das Statistische Bundesamt mit. Eine höhere Zahl gab es in einem ersten Halbjahr zuletzt 2013 mit 13.253 gemeldeten Fällen. Besonders häufig waren Unternehmensinsolvenzen im Bereich Verkehr und Lagerei sowie im Gast- und Baugewerbe.
Die bedrückenden Zahlen: Im Juni 2026 registrierten die Amtsgerichte 2266 beantragte Unternehmensinsolvenzen. Bei 30 Tagen in dem Monat entspricht das rechnerisch einer Firmenpleite alle 19 Minuten.
Bitcoin fällt, das Golden Cross enttäuscht erneut
Bitcoin hat Anfang der Woche ein sogenanntes Golden Cross gebildet, bei dem der 50-Tage-Durchschnitt über den 200-Tage-Durchschnitt steigt. Es gilt gemeinhin als bullisches Signal. Statt einer Rally folgte jedoch ein Rücksetzer von rund 80.000 auf etwa 77.000 US-Dollar.
Der Grund liegt im Wesen des Indikators: Er hinkt der Kursentwicklung hinterher. Der Anstieg von 62.000 auf 82.000 US-Dollar war bereits gelaufen, bevor das Signal überhaupt erschien.
Das Muster wiederholt sich seit Jahren. Nach dem Golden Cross 2021 fiel Bitcoin von 52.000 auf 40.000, im Februar 2023 von 23.000 auf 20.000, im Oktober 2024 von 70.000 auf 67.000 und im Mai 2025 von 110.000 auf 100.000 US-Dollar.
Bitcoin hat Anfang der Woche ein sogenanntes Golden Cross gebildet, bei dem der 50-Tage-Durchschnitt über den 200-Tage-Durchschnitt steigt. Es gilt gemeinhin als bullisches Signal. Statt einer Rally folgte jedoch ein Rücksetzer von rund 80.000 auf etwa 77.000 US-Dollar.
Der Grund liegt im Wesen des Indikators: Er hinkt der Kursentwicklung hinterher. Der Anstieg von 62.000 auf 82.000 US-Dollar war bereits gelaufen, bevor das Signal überhaupt erschien.
Das Muster wiederholt sich seit Jahren. Nach dem Golden Cross 2021 fiel Bitcoin von 52.000 auf 40.000, im Februar 2023 von 23.000 auf 20.000, im Oktober 2024 von 70.000 auf 67.000 und im Mai 2025 von 110.000 auf 100.000 US-Dollar.
US-Inflation: „Kerninflation steigt stärker als erwartet – Zinserhöhung rückt näher!"
🟠 Der August-Bericht liefert genau das, was Fed-Chef Warsh nicht sehen wollte – sechs Tage vor der Sitzung.
Die Eckdaten:
• Kernrate: +0,3% im Monat – erwartet waren nur 0,2%
• Gesamtrate: +0,4% im Monat, 3,4% im Jahresvergleich – wie erwartet
• Erwartung: Die Chance auf eine Erhöhung springt von 70% auf 90%
📌 Jährlich fiel die Kerninflation auf 2,4% – den niedrigsten Wert seit 2021.
🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Inflation
👉 Monatlich zu heiß. Jährlich zu kühl. Die Fed entscheidet am Mittwoch.
🟠 Der August-Bericht liefert genau das, was Fed-Chef Warsh nicht sehen wollte – sechs Tage vor der Sitzung.
Die Eckdaten:
• Kernrate: +0,3% im Monat – erwartet waren nur 0,2%
• Gesamtrate: +0,4% im Monat, 3,4% im Jahresvergleich – wie erwartet
• Erwartung: Die Chance auf eine Erhöhung springt von 70% auf 90%
📌 Jährlich fiel die Kerninflation auf 2,4% – den niedrigsten Wert seit 2021.
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Fast jeder zweite Tatverdächtige bei Mord und Totschlag in Bayern ist Ausländer
Laut „Nius“ ermittelte die Polizei im Jahr 2025 in diesem Deliktsbereich insgesamt 466 Tatverdächtige, darunter 220 Nichtdeutsche. Das entspricht 47,2%. Die Zahlen stammen aus der Antwort der bayerischen Staatsregierung auf eine schriftliche Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Jörg Baumann.
Insgesamt stieg die Zahl der Tatverdächtigen binnen eines Jahres um 14,2%. Bei den nichtdeutschen Tatverdächtigen fiel der Anstieg mit 26,4% deutlich stärker aus: Ihre Zahl erhöhte sich um 46 Personen. Die größte Gruppe stellten Rumänen mit 31 Tatverdächtigen, gefolgt von Syrern (27) und Türken (18).
Laut „Nius“ ermittelte die Polizei im Jahr 2025 in diesem Deliktsbereich insgesamt 466 Tatverdächtige, darunter 220 Nichtdeutsche. Das entspricht 47,2%. Die Zahlen stammen aus der Antwort der bayerischen Staatsregierung auf eine schriftliche Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Jörg Baumann.
Insgesamt stieg die Zahl der Tatverdächtigen binnen eines Jahres um 14,2%. Bei den nichtdeutschen Tatverdächtigen fiel der Anstieg mit 26,4% deutlich stärker aus: Ihre Zahl erhöhte sich um 46 Personen. Die größte Gruppe stellten Rumänen mit 31 Tatverdächtigen, gefolgt von Syrern (27) und Türken (18).
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🔥 Chrupalla: Wähler haben Regierung Merz abgestraft
AfD-Chef Tino Chrupalla hat der Bundesregierung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt. Die Wähler hätten für einen politischen Wechsel und gegen den „Staatsbankrott“ gestimmt, in den die Regierung Friedrich Merz das Land hineinmanövriere.
Mit Blick auf ein von Merz zitiertes Urteil des Handwerkskammerpräsidenten J. Dietrich verglich Chrupalla die Arbeit der Regierung mit „Pfusch am Bau“. Als Handwerksmeister wisse er: „Ein Pfuscher bleibt ein Pfuscher. Er wird kein Künstler mehr“, so der AfD-Politiker. Was Kunden mit Pfuschern machten? „Sie schmeißen sie raus.“ Genau das sei in Sachsen-Anhalt geschehen, betonte Chrupalla.
AfD-Chef Tino Chrupalla hat der Bundesregierung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt. Die Wähler hätten für einen politischen Wechsel und gegen den „Staatsbankrott“ gestimmt, in den die Regierung Friedrich Merz das Land hineinmanövriere.
Mit Blick auf ein von Merz zitiertes Urteil des Handwerkskammerpräsidenten J. Dietrich verglich Chrupalla die Arbeit der Regierung mit „Pfusch am Bau“. Als Handwerksmeister wisse er: „Ein Pfuscher bleibt ein Pfuscher. Er wird kein Künstler mehr“, so der AfD-Politiker. Was Kunden mit Pfuschern machten? „Sie schmeißen sie raus.“ Genau das sei in Sachsen-Anhalt geschehen, betonte Chrupalla.
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😁 „Darüber lache ich, aber wirklich“: Baumann spottet über Wüsts Vorstoß zu AfD-Verbotsverfahren
Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD, Bernd Baumann, hat die CDU nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt erneut zu einer Zusammenarbeit mit seiner Partei aufgefordert. Die Union müsse entscheiden, „ob sie jetzt Teil der Lösung werden“ wolle, sagte Baumann im „Welt TV“. „Entweder die CDU insgesamt oder einzelne von der CDU.“
Baumann sieht die CDU in der Pflicht, ihre bisherige Haltung gegenüber der AfD zu überdenken. Scharfe Kritik übte Baumann zudem an NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU), der sich für eine erneute Prüfung eines möglichen AfD-Verbots ausgesprochen hatte. Das zeige „nur die Verzweiflung dieser Anhänger innerhalb der CDU von links und linksgrün“. Der Vorstoß sei aus seiner Sicht eine „Offenbarung von Teilen der CDU als politisch ernstzunehmende Organisation“.
Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD, Bernd Baumann, hat die CDU nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt erneut zu einer Zusammenarbeit mit seiner Partei aufgefordert. Die Union müsse entscheiden, „ob sie jetzt Teil der Lösung werden“ wolle, sagte Baumann im „Welt TV“. „Entweder die CDU insgesamt oder einzelne von der CDU.“
Baumann sieht die CDU in der Pflicht, ihre bisherige Haltung gegenüber der AfD zu überdenken. Scharfe Kritik übte Baumann zudem an NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU), der sich für eine erneute Prüfung eines möglichen AfD-Verbots ausgesprochen hatte. Das zeige „nur die Verzweiflung dieser Anhänger innerhalb der CDU von links und linksgrün“. Der Vorstoß sei aus seiner Sicht eine „Offenbarung von Teilen der CDU als politisch ernstzunehmende Organisation“.
Kommentar: Gestaktes Ether als Maßstab der dezentralen Wirtschaft
Ryan Haczynski vom Staking-Anbieter GlobalStake argumentiert in einem CoinDesk-Kommentar, dass gestaktes Ether zum Referenzwert der Krypto-Wirtschaft geworden ist, vergleichbar mit der zehnjährigen US-Staatsanleihe in der klassischen Finanzwelt.
Seine Rechnung ist konkret: Gestaktes Ether wirft laut CESR-Index im Schnitt rund 2,75 Prozent jährlich ab. Ein geschlossener Token-Fonds müsste Ether über zehn Jahre also um mehr als 31 Prozent übertreffen, damit sich das zusätzliche Risiko überhaupt lohnt.
Dollar-Stablecoins könnten diese Rolle nicht übernehmen, da ihre Erträge der Fed-Politik folgen, nicht der Aktivität on-chain.
Zur Einordnung: Haczynski betreibt selbst einen Staking-Dienst und ist damit Partei.
Ryan Haczynski vom Staking-Anbieter GlobalStake argumentiert in einem CoinDesk-Kommentar, dass gestaktes Ether zum Referenzwert der Krypto-Wirtschaft geworden ist, vergleichbar mit der zehnjährigen US-Staatsanleihe in der klassischen Finanzwelt.
Seine Rechnung ist konkret: Gestaktes Ether wirft laut CESR-Index im Schnitt rund 2,75 Prozent jährlich ab. Ein geschlossener Token-Fonds müsste Ether über zehn Jahre also um mehr als 31 Prozent übertreffen, damit sich das zusätzliche Risiko überhaupt lohnt.
Dollar-Stablecoins könnten diese Rolle nicht übernehmen, da ihre Erträge der Fed-Politik folgen, nicht der Aktivität on-chain.
Zur Einordnung: Haczynski betreibt selbst einen Staking-Dienst und ist damit Partei.
🛒🇩🇪 Das sind die Waren und Dienstleistungen, die BILLIGER geworden sind!
Kein anderes Produkt hat laut dem Statistischen Bundesamt im August im Vorjahresvergleich so stark nachgegeben wie Butter. Diese Korrektur war nach den explodierten Preisen des Vorjahres allerdings auch zu erwarten.
Andere Produkte, die im Preis gesunken sind, konnten mit diesem Abwärtstrend bei Weitem nicht mithalten – dort fielen die Rückgänge deutlich moderater aus. 📊
Kein anderes Produkt hat laut dem Statistischen Bundesamt im August im Vorjahresvergleich so stark nachgegeben wie Butter. Diese Korrektur war nach den explodierten Preisen des Vorjahres allerdings auch zu erwarten.
Andere Produkte, die im Preis gesunken sind, konnten mit diesem Abwärtstrend bei Weitem nicht mithalten – dort fielen die Rückgänge deutlich moderater aus. 📊
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Fachkräfte in Deutschland bleiben knapp
Der Fachkräftemangel in Deutschland verharrt trotz eines leichten Rückgangs auf einem hohen Niveau, geht aus einer aktuellen Engpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor. Die Fachkräftesicherung bleibt laut BA-Chefin Andrea Nahles eine zentrale Herausforderung. Der Anteil ausländischer Beschäftigter in den Engpassberufen hat sich seit 2014 bereits auf rund 14% verdoppelt. 📊
Der Fachkräftemangel in Deutschland verharrt trotz eines leichten Rückgangs auf einem hohen Niveau, geht aus einer aktuellen Engpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor. Die Fachkräftesicherung bleibt laut BA-Chefin Andrea Nahles eine zentrale Herausforderung. Der Anteil ausländischer Beschäftigter in den Engpassberufen hat sich seit 2014 bereits auf rund 14% verdoppelt. 📊
„In vielen Engpassberufen sind ausländische Beschäftigte schon heute unverzichtbar. Zuwanderung wird deshalb für unseren Arbeitsmarkt weiter an Bedeutung gewinnen“, so Nahles.
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Wirtschaftliche Stimmung in Deutschland bleibt unverändert schlecht
Pessimismus dominiert weiterhin die Stimmung im Land: Nahezu zwei Drittel der Bundesbürger stellen sich laut einem aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer auf wirtschaftlich schwierigere Jahre ein. Demgegenüber steht eine kleine Minderheit von gerade einmal 15%, die optimistisch in die Zukunft blickt. Im Vergleich zur Vorwoche haben sich diese Werte kaum verändert.
Wie die Stimmung im Detail verteilt ist, zeigt die folgende Infografik. 📊
Pessimismus dominiert weiterhin die Stimmung im Land: Nahezu zwei Drittel der Bundesbürger stellen sich laut einem aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer auf wirtschaftlich schwierigere Jahre ein. Demgegenüber steht eine kleine Minderheit von gerade einmal 15%, die optimistisch in die Zukunft blickt. Im Vergleich zur Vorwoche haben sich diese Werte kaum verändert.
Wie die Stimmung im Detail verteilt ist, zeigt die folgende Infografik. 📊