🟠 RUM Group stockt Bitcoin-Bestand erstmals seit über einem Jahr auf
Rumble, inzwischen als RUM Group firmierend, hat im zweiten Quartal 2026 weitere 82,32 Bitcoin gekauft. Der Bestand steigt damit von 210,82 auf 293,14 BTC, ein Plus von rund 40 Prozent. Es ist der erste Zukauf nach über einem Jahr des reinen Haltens. Im Bitcoin-100-Ranking liegt das Unternehmen auf Platz 78.
Die Position ist mit 17,2 Mio. US-Dollar bewertet und macht weniger als 8 Prozent der Gesamtliquidität von 220,5 Mio.
aus. Ursprüngliches Ziel waren 20 Mio. US-Dollar.
Parallel wandelt sich das Unternehmen: Nach der Übernahme von Northern Data betreibt es neben der Videoplattform nun auch die KI-Sparte Quake AI mit rund 22.000 Nvidia-GPUs.
Rumble, inzwischen als RUM Group firmierend, hat im zweiten Quartal 2026 weitere 82,32 Bitcoin gekauft. Der Bestand steigt damit von 210,82 auf 293,14 BTC, ein Plus von rund 40 Prozent. Es ist der erste Zukauf nach über einem Jahr des reinen Haltens. Im Bitcoin-100-Ranking liegt das Unternehmen auf Platz 78.
Die Position ist mit 17,2 Mio. US-Dollar bewertet und macht weniger als 8 Prozent der Gesamtliquidität von 220,5 Mio.
aus. Ursprüngliches Ziel waren 20 Mio. US-Dollar.
Parallel wandelt sich das Unternehmen: Nach der Übernahme von Northern Data betreibt es neben der Videoplattform nun auch die KI-Sparte Quake AI mit rund 22.000 Nvidia-GPUs.
🟠 Grayscale: „Zahl der Bitcoin-Halter steigt weiter – trotz Bärenmarkt!"
🟠 Der Vermögensverwalter hält an seiner Adoptionsthese fest und nennt drei Kräfte, die die Nachfrage langfristig tragen.
Die drei Treiber:
• Staatsschulden: Defizite treiben Anleger in knappe Wertspeicher
• Technologie: Stablecoins und Tokenisierung machen Blockchains alltäglich
• Generationen: Jüngere Anleger gewichten digitale Assets deutlich stärker
📌 Die Zahl der Halter nähert sich weltweit der Marke von 60 Millionen.
🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Geldanlage
👉 Der Preis fällt. Die Halter werden mehr. Das ist die eigentliche Nachricht.
🟠 Der Vermögensverwalter hält an seiner Adoptionsthese fest und nennt drei Kräfte, die die Nachfrage langfristig tragen.
Die drei Treiber:
• Staatsschulden: Defizite treiben Anleger in knappe Wertspeicher
• Technologie: Stablecoins und Tokenisierung machen Blockchains alltäglich
• Generationen: Jüngere Anleger gewichten digitale Assets deutlich stärker
📌 Die Zahl der Halter nähert sich weltweit der Marke von 60 Millionen.
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🗣Österreichischer Journalist: „Die Klima-Hysterie ist kein Umweltschutz“
Laut dem österreichischen Journalisten Gerald Grosz ist die bisherige Klimapolitik von Ideologie geprägt gewesen. Statt sich an veränderte klimatische Bedingungen anzupassen, habe die Politik mit der Angst vor dem Klimawandel CO2-Abgaben, Strafen und den Green Deal gerechtfertigt, sagte Grosz in der Sendung „Fellner! Live“ auf oe24TV.
Man wollte vorgaukeln, „man könnte das Klima in irgendeiner Form ändern, man könnte die Welt anhalten und das Klima plötzlich für uns konservieren“. Trotz Milliardeninvestitionen in Klimaschutzmaßnahmen habe sich der Klimawandel nicht aufhalten lassen, betonte der Kommentator.
Glaubt ihr, dass die jüngsten klimabedingten Ausgaben eurer Regierung zweckmäßig waren?
Laut dem österreichischen Journalisten Gerald Grosz ist die bisherige Klimapolitik von Ideologie geprägt gewesen. Statt sich an veränderte klimatische Bedingungen anzupassen, habe die Politik mit der Angst vor dem Klimawandel CO2-Abgaben, Strafen und den Green Deal gerechtfertigt, sagte Grosz in der Sendung „Fellner! Live“ auf oe24TV.
Man wollte vorgaukeln, „man könnte das Klima in irgendeiner Form ändern, man könnte die Welt anhalten und das Klima plötzlich für uns konservieren“. Trotz Milliardeninvestitionen in Klimaschutzmaßnahmen habe sich der Klimawandel nicht aufhalten lassen, betonte der Kommentator.
Glaubt ihr, dass die jüngsten klimabedingten Ausgaben eurer Regierung zweckmäßig waren?
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🗣Umweltminister Schneider: Deutschland verhinderte ein Szenario von fünf Grad Erderwärmung
Es mag verrückt klingen, wenn es nicht so ernst gemeint wäre: SPD-Umweltminister Carsten Schneider hat gegenüber Journalisten stolz und brav erklärt, die deutsche Klimapolitik habe das „Fünf-Grad“-Szenario bei der Erderwärmung abgewendet. Man habe dafür „erneuerbare Energien als Hauptenergiequelle des Zubaus“ marktgängig gemacht.
„Wir sind die Generation, die den Klimawandel oder die Veränderung des Klimas, die menschengemacht sind, aufhalten kann.“ Dazu brauche es nur den „nötigen politischen Willen“.
Es mag verrückt klingen, wenn es nicht so ernst gemeint wäre: SPD-Umweltminister Carsten Schneider hat gegenüber Journalisten stolz und brav erklärt, die deutsche Klimapolitik habe das „Fünf-Grad“-Szenario bei der Erderwärmung abgewendet. Man habe dafür „erneuerbare Energien als Hauptenergiequelle des Zubaus“ marktgängig gemacht.
„Wir sind die Generation, die den Klimawandel oder die Veränderung des Klimas, die menschengemacht sind, aufhalten kann.“ Dazu brauche es nur den „nötigen politischen Willen“.
🟠 JPMorgan: „Bank beendete Geschäftsbeziehung zu Polymarket – aus Regulierungssorgen!"
🟠 Laut Financial Times trennte sich die größte US-Bank bereits im Oktober 2025 von der Prognoseplattform.
Was berichtet wird:
• Kündigung: JPMorgan forderte Polymarket auf, eine neue Bank zu suchen
• Grund: Damals laufendes **CFTC**-Verfahren – US-Kunden waren ausgeschlossen
• Aber: Die Bank will Kandidat für einen möglichen Börsengang bleiben
📌 Polymarket widerspricht und spricht von einer weiterhin „engen, aktiven Beziehung".
🔍 #Kryptowährung #Regulierung #Banken
👉 Das Konto wird gekündigt. Das Geschäft bleibt interessant.
🟠 Laut Financial Times trennte sich die größte US-Bank bereits im Oktober 2025 von der Prognoseplattform.
Was berichtet wird:
• Kündigung: JPMorgan forderte Polymarket auf, eine neue Bank zu suchen
• Grund: Damals laufendes **CFTC**-Verfahren – US-Kunden waren ausgeschlossen
• Aber: Die Bank will Kandidat für einen möglichen Börsengang bleiben
📌 Polymarket widerspricht und spricht von einer weiterhin „engen, aktiven Beziehung".
🔍 #Kryptowährung #Regulierung #Banken
👉 Das Konto wird gekündigt. Das Geschäft bleibt interessant.
Strategy und Metaplanet droht Ausschluss aus MSCI-Indizes
Der Indexanbieter MSCI hat eine Konsultation eröffnet, die „nicht-operative Unternehmen” aus seinen globalen Indizes ausschließen würde.
Angewandt auf Mai-Daten hätte das drei Streichungen aus dem ACWI IMI zur Folge: Strategy (23,9 Mrd. US-Dollar Streubesitz), Yellow Cake (1,8 Mrd.) und Metaplanet (654 Mio.). Auf eine Beobachtungsliste kämen SharpLink, Center Laboratories und Lydia Holding.
Bemerkenswert: Der Vorschlag erwähnt Kryptowährungen mit keinem Wort. Er stützt sich auf fünf Bilanzkennzahlen. Dass mit Yellow Cake ein Uran-Halter betroffen ist, unterstreicht das.
Feedback ist bis 30. September möglich, Ergebnisse folgen am 16. Oktober. Eine Umsetzung wäre frühestens bei der Index-Überprüfung im November möglich.
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Der Indexanbieter MSCI hat eine Konsultation eröffnet, die „nicht-operative Unternehmen” aus seinen globalen Indizes ausschließen würde.
Angewandt auf Mai-Daten hätte das drei Streichungen aus dem ACWI IMI zur Folge: Strategy (23,9 Mrd. US-Dollar Streubesitz), Yellow Cake (1,8 Mrd.) und Metaplanet (654 Mio.). Auf eine Beobachtungsliste kämen SharpLink, Center Laboratories und Lydia Holding.
Bemerkenswert: Der Vorschlag erwähnt Kryptowährungen mit keinem Wort. Er stützt sich auf fünf Bilanzkennzahlen. Dass mit Yellow Cake ein Uran-Halter betroffen ist, unterstreicht das.
Feedback ist bis 30. September möglich, Ergebnisse folgen am 16. Oktober. Eine Umsetzung wäre frühestens bei der Index-Überprüfung im November möglich.
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Bitcoin steht wieder unter Druck (rund 62.700 US-Dollar), XRP kämpft um die Marke von 1 US-Dollar.
Verantwortlich ist ein Bündel negativer Entwicklungen.
Regulatorisch stockt es gleich doppelt: Der CLARITY Act kommt im Senat nicht voran, zudem verschiebt die SEC Berichten zufolge ihre lang erwartete „Innovation Exemption” für tokenisierte Wertpapiere.
Auch die Mittelflüsse belasten.
Aus den Spot-Bitcoin-ETFs flossen diese Woche 333 Mio. US-Dollar ab, nach 853 Mio. Zuflüssen in der Vorwoche. Seit Jahresbeginn summieren sich die Abflüsse auf über 4 Mrd.
Hinzu kommen steigende Zinsen: Eine Auktion 30-jähriger US-Anleihen brachte Renditen von bis zu 5,22 Prozent, der höchste Stand seit 2001.
Verantwortlich ist ein Bündel negativer Entwicklungen.
Regulatorisch stockt es gleich doppelt: Der CLARITY Act kommt im Senat nicht voran, zudem verschiebt die SEC Berichten zufolge ihre lang erwartete „Innovation Exemption” für tokenisierte Wertpapiere.
Auch die Mittelflüsse belasten.
Aus den Spot-Bitcoin-ETFs flossen diese Woche 333 Mio. US-Dollar ab, nach 853 Mio. Zuflüssen in der Vorwoche. Seit Jahresbeginn summieren sich die Abflüsse auf über 4 Mrd.
Hinzu kommen steigende Zinsen: Eine Auktion 30-jähriger US-Anleihen brachte Renditen von bis zu 5,22 Prozent, der höchste Stand seit 2001.
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🙄 Trump erhebt Anspruch auf Straße von Hormus
US-Präsident Donald Trump will die Straße von Hormus nach eigener Aussage nach dem Ende des Iran-Krieges zu US-Territorium erklären. „Sobald wir den Iran besiegt haben – der gerade eine vernichtende Niederlage erleidet – werde ich die Hormus-Straße zum Territorium der Vereinigten Staaten erklären“, sagte er bei einem Auftritt im Bundesstaat New Jersey.
Der Iran weist die angemeldeten Ansprüche zurück. „Die Straße von Hormus lässt sich weder per Tweet noch mit einem Flugzeugträger, noch durch einen Befehl oder eine Wahlkampfrede einnehmen“, schrieb Irans Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi auf X. Der Iran fürchte weder Drohungen noch lasse er sich von Machtdemonstrationen einschüchtern.
US-Präsident Donald Trump will die Straße von Hormus nach eigener Aussage nach dem Ende des Iran-Krieges zu US-Territorium erklären. „Sobald wir den Iran besiegt haben – der gerade eine vernichtende Niederlage erleidet – werde ich die Hormus-Straße zum Territorium der Vereinigten Staaten erklären“, sagte er bei einem Auftritt im Bundesstaat New Jersey.
Der Iran weist die angemeldeten Ansprüche zurück. „Die Straße von Hormus lässt sich weder per Tweet noch mit einem Flugzeugträger, noch durch einen Befehl oder eine Wahlkampfrede einnehmen“, schrieb Irans Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi auf X. Der Iran fürchte weder Drohungen noch lasse er sich von Machtdemonstrationen einschüchtern.
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💥🎙 „Das darf nicht normal sein“: Ulrich Siegmund holt im Podcast zum Rundumschlag aus
In einer am Samstagmorgen veröffentlichten Podcast-Folge von „ungeskriptet“ hat der als „gefährlichster Mann Deutschlands" betitelte AfD-Spitzenkandidat scharf gegen den heutigen Zustand Deutschlands gewettert. Jemand aus den 90er Jahren würde ein Land kaum wiedererkennen, in dem man einmal im Jahr sein Geschlecht ändern könne, Waffen in fremde Kriege liefere und Weihnachtsmärkte einst nur mit Impfnachweis betreten durfte – heute wirkten sie mit Polizeihundertschaften und Betonpollern wie Festungen. „Das ist nicht normal", so Siegmund.
Auf die oft gestellte Frage, ob er Verständnis für Angst vor der AfD habe, konterte er: Kritiker fürchteten vor allem um ihre Jobs, ihr Geld und ihre Macht. Vorwürfe, er sei ein Extremist seiner Partei, wies er als „Blödsinn" zurück, der reine Antipathie erzeugen solle.
In einer am Samstagmorgen veröffentlichten Podcast-Folge von „ungeskriptet“ hat der als „gefährlichster Mann Deutschlands" betitelte AfD-Spitzenkandidat scharf gegen den heutigen Zustand Deutschlands gewettert. Jemand aus den 90er Jahren würde ein Land kaum wiedererkennen, in dem man einmal im Jahr sein Geschlecht ändern könne, Waffen in fremde Kriege liefere und Weihnachtsmärkte einst nur mit Impfnachweis betreten durfte – heute wirkten sie mit Polizeihundertschaften und Betonpollern wie Festungen. „Das ist nicht normal", so Siegmund.
Auf die oft gestellte Frage, ob er Verständnis für Angst vor der AfD habe, konterte er: Kritiker fürchteten vor allem um ihre Jobs, ihr Geld und ihre Macht. Vorwürfe, er sei ein Extremist seiner Partei, wies er als „Blödsinn" zurück, der reine Antipathie erzeugen solle.
Berliner Wahl-Krimi: Umfrage sieht CDU plötzlich knapp vor Linken
Gut fünf Wochen vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September liegt die CDU in einer neuen Umfrage wieder knapp vorn. In der repräsentativen Erhebung des Instituts Insa im Auftrag von „Bild“ kommt die CDU auf 20% und die Linke auf 19%. Dahinter folgen die AfD mit 17%, die Grünen mit 16% und die SPD mit 15%.
Besonders brisant: Die aktuelle Koalition aus CDU und SPD kommt zusammen nur auf 35%. Für eine Mehrheit im Abgeordnetenhaus reicht das nicht aus. Dagegen käme ein Bündnis aus Linken, SPD und Grünen auf 50%. Auch eine Kenia-Koalition aus CDU, SPD und Grünen käme mit 51% auf eine Mehrheit.
Gut fünf Wochen vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September liegt die CDU in einer neuen Umfrage wieder knapp vorn. In der repräsentativen Erhebung des Instituts Insa im Auftrag von „Bild“ kommt die CDU auf 20% und die Linke auf 19%. Dahinter folgen die AfD mit 17%, die Grünen mit 16% und die SPD mit 15%.
Besonders brisant: Die aktuelle Koalition aus CDU und SPD kommt zusammen nur auf 35%. Für eine Mehrheit im Abgeordnetenhaus reicht das nicht aus. Dagegen käme ein Bündnis aus Linken, SPD und Grünen auf 50%. Auch eine Kenia-Koalition aus CDU, SPD und Grünen käme mit 51% auf eine Mehrheit.
Strategy kontert MSCI: „Indexanbieter sollen Märkte messen, nicht Vermögenswerte vorschreiben”
Strategy hat den MSCI-Vorschlag zum Ausschluss „nicht-operativer Unternehmen” scharf zurückgewiesen. Auf X schrieb das Unternehmen: „Digitale Vermögenswerte sind Vermögenswerte. Indexanbieter sollten Märkte messen, nicht entscheiden, welche Vermögenswerte Unternehmen besitzen dürfen.”
Weiter hieß es: „MSCIs Vorschlag bringt das Unternehmen aus dem Takt mit Regulierern, Märkten und den eigenen Kunden. Bitcoin braucht MSCI nicht. Strategy auch nicht.”
Der Hintergrund ist gewichtig: Indexfonds bilden Benchmarks automatisch nach. Eine Streichung würde also unmittelbare Verkäufe passiver Fonds auslösen. JPMorgan schätzte die möglichen Abflüsse zuletzt auf rund 2,8 Mrd. US-Dollar.
Die MSTR-Aktie verlor am Freitag 4,3 Prozent.
Strategy hat den MSCI-Vorschlag zum Ausschluss „nicht-operativer Unternehmen” scharf zurückgewiesen. Auf X schrieb das Unternehmen: „Digitale Vermögenswerte sind Vermögenswerte. Indexanbieter sollten Märkte messen, nicht entscheiden, welche Vermögenswerte Unternehmen besitzen dürfen.”
Weiter hieß es: „MSCIs Vorschlag bringt das Unternehmen aus dem Takt mit Regulierern, Märkten und den eigenen Kunden. Bitcoin braucht MSCI nicht. Strategy auch nicht.”
Der Hintergrund ist gewichtig: Indexfonds bilden Benchmarks automatisch nach. Eine Streichung würde also unmittelbare Verkäufe passiver Fonds auslösen. JPMorgan schätzte die möglichen Abflüsse zuletzt auf rund 2,8 Mrd. US-Dollar.
Die MSTR-Aktie verlor am Freitag 4,3 Prozent.
🟠 Weißes Haus: „Trump trifft kommende Woche die Chefs der Krypto-Branche!"
🟠 Ein hochrangiges Treffen bringt die Führungsspitzen von Krypto, Prognosemärkten und KI direkt ins Weiße Haus.
Wer dabei ist:
• Krypto: Coinbase, Ripple, Gemini, Robinhood, Polymarket und Kalshi
• Tradfi: CME Group, Nasdaq, ICE und DTCC ebenfalls vertreten
• Aufsicht: **CFTC**-Chef Selig und **SEC**-Chef Atkins nehmen teil
📌 Am Tag darauf tagt erstmals der neue Innovationsausschuss der CFTC.
🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Regulierung
👉 Erst stockt das Gesetz. Jetzt sitzt man zusammen. Der Ton hat sich gedreht.
🟠 Ein hochrangiges Treffen bringt die Führungsspitzen von Krypto, Prognosemärkten und KI direkt ins Weiße Haus.
Wer dabei ist:
• Krypto: Coinbase, Ripple, Gemini, Robinhood, Polymarket und Kalshi
• Tradfi: CME Group, Nasdaq, ICE und DTCC ebenfalls vertreten
• Aufsicht: **CFTC**-Chef Selig und **SEC**-Chef Atkins nehmen teil
📌 Am Tag darauf tagt erstmals der neue Innovationsausschuss der CFTC.
🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Regulierung
👉 Erst stockt das Gesetz. Jetzt sitzt man zusammen. Der Ton hat sich gedreht.
Paul Tudor Jones stockt Bitcoin-ETF-Anteil auf, kürzt aber Call-Optionen
Die Tudor Investment Corporation des Milliardärs Paul Tudor Jones hat ihre direkte Position an BlackRocks Bitcoin-ETF (IBIT) im zweiten Quartal um 18,9 Prozent auf 688.529 Anteile erhöht, im Wert von 22,9 Mio. US-Dollar.
Das Bild ist allerdings zwiespältig: Die Call-Positionen brachen um 85,2 Prozent auf 148.000 zugrunde liegende Anteile ein, während die Put-Positionen mit 715.000 nahezu unverändert blieben. Damit übersteigen die Puts die Calls nun um das Fast-Fünffache, im Vorquartal war es umgekehrt.
Zur Einordnung: Die Position liegt weiterhin 91,4 Prozent unter dem Höchststand von 2024 und macht nur rund 0,03 Prozent der gemeldeten Bestände aus. Jones bezeichnet Bitcoin seit Langem als Inflationsschutz.
Die Tudor Investment Corporation des Milliardärs Paul Tudor Jones hat ihre direkte Position an BlackRocks Bitcoin-ETF (IBIT) im zweiten Quartal um 18,9 Prozent auf 688.529 Anteile erhöht, im Wert von 22,9 Mio. US-Dollar.
Das Bild ist allerdings zwiespältig: Die Call-Positionen brachen um 85,2 Prozent auf 148.000 zugrunde liegende Anteile ein, während die Put-Positionen mit 715.000 nahezu unverändert blieben. Damit übersteigen die Puts die Calls nun um das Fast-Fünffache, im Vorquartal war es umgekehrt.
Zur Einordnung: Die Position liegt weiterhin 91,4 Prozent unter dem Höchststand von 2024 und macht nur rund 0,03 Prozent der gemeldeten Bestände aus. Jones bezeichnet Bitcoin seit Langem als Inflationsschutz.
🟠 Russland: „Mining-Verbot in Moskau tritt heute in Kraft – bis 2032!"
🟠 Die zweitgrößte Mining-Nation der Welt schaltet in ihrer Hauptstadt die Rechner ab – aus reinen Energiegründen.
Was das Dekret vorsieht:
• Geltung: Moskau, das gesamte Umland und Teile von Kursk
• Dauer: Ab 15. August 2026 bis Ende 2032
• Grund: Mining verbraucht allein in Moskau rund 1 Gigawatt
📌 Russland stellt 16,4% der weltweiten Rechenleistung – nur die USA liegen davor.
🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Mining
👉 Nicht Ideologie stoppt das Mining. Sondern der Strom.
🟠 Die zweitgrößte Mining-Nation der Welt schaltet in ihrer Hauptstadt die Rechner ab – aus reinen Energiegründen.
Was das Dekret vorsieht:
• Geltung: Moskau, das gesamte Umland und Teile von Kursk
• Dauer: Ab 15. August 2026 bis Ende 2032
• Grund: Mining verbraucht allein in Moskau rund 1 Gigawatt
📌 Russland stellt 16,4% der weltweiten Rechenleistung – nur die USA liegen davor.
🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Mining
👉 Nicht Ideologie stoppt das Mining. Sondern der Strom.
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😂 „Spiegel“-Story: Gefährlichster Mann Deutschlands? Lachhaft!
Der Kolumnist Jan Fleischhauer rechnet mit dem „Spiegel“ ab, der den AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, auf seinem Cover zum „gefährlichsten Mann Deutschlands" erklärt hatte. Die „Super-Dämonisierung der AfD" werde im Osten den gegenteiligen Effekt haben, so Fleischhauer – dort heiße es dann erst recht „Siegmund wählen“. Selbst Siegmund soll sich bei einem Wahlkampfauftritt amüsiert und Stapel des Hefts signiert haben.
Besonders pikant: Sucht man im Artikel nach handfesten Vorwürfen gegen den angeblich gefährlichsten Mann Deutschlands – gefährlicher als jeder der 410 als Gefährder eingestuften Islamisten – bleibt wenig übrig. Siegmund sei „immer freundlich und zugewandt” gewesen und habe in der Schule als „Frauenschwarm“ gegolten.
Der Kolumnist Jan Fleischhauer rechnet mit dem „Spiegel“ ab, der den AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, auf seinem Cover zum „gefährlichsten Mann Deutschlands" erklärt hatte. Die „Super-Dämonisierung der AfD" werde im Osten den gegenteiligen Effekt haben, so Fleischhauer – dort heiße es dann erst recht „Siegmund wählen“. Selbst Siegmund soll sich bei einem Wahlkampfauftritt amüsiert und Stapel des Hefts signiert haben.
Besonders pikant: Sucht man im Artikel nach handfesten Vorwürfen gegen den angeblich gefährlichsten Mann Deutschlands – gefährlicher als jeder der 410 als Gefährder eingestuften Islamisten – bleibt wenig übrig. Siegmund sei „immer freundlich und zugewandt” gewesen und habe in der Schule als „Frauenschwarm“ gegolten.
🤡 „Spiegel“-Chefredakteur rechtfertigt Skandal-Cover – und hetzt weiter gegen Siegmund
In seinem Morgen-Newsletter schrieb Dirk Kurbjuweit, Politiker könnten wegen ihrer Gestaltungsmacht größere Auswirkungen auf das Leben vieler Menschen haben. „Wenn ein Politiker böse Absichten hat – die allermeisten haben das zum Glück nicht –, kann das böse Folgen für Hunderttausende haben, vielleicht für Millionen.“
Ulrich Siegmund sei aus Sicht „liberaler Demokraten“ derzeit „der gefährlichste Mann Deutschlands“. Er gebe sich freundlich und gewinnend, werde im Hintergrund aber „von einem Netzwerk rechter Extremisten“ unterstützt. Seine Pläne für Sachsen-Anhalt seien ein Angriff auf die liberale Demokratie, Minderheiten würden dies zuerst spüren, so Kurbjuweit. Den Vorwurf, der „Spiegel“ wolle mit der Titelgeschichte in den Wahlkampf eingreifen, wies er zurück.
In seinem Morgen-Newsletter schrieb Dirk Kurbjuweit, Politiker könnten wegen ihrer Gestaltungsmacht größere Auswirkungen auf das Leben vieler Menschen haben. „Wenn ein Politiker böse Absichten hat – die allermeisten haben das zum Glück nicht –, kann das böse Folgen für Hunderttausende haben, vielleicht für Millionen.“
Ulrich Siegmund sei aus Sicht „liberaler Demokraten“ derzeit „der gefährlichste Mann Deutschlands“. Er gebe sich freundlich und gewinnend, werde im Hintergrund aber „von einem Netzwerk rechter Extremisten“ unterstützt. Seine Pläne für Sachsen-Anhalt seien ein Angriff auf die liberale Demokratie, Minderheiten würden dies zuerst spüren, so Kurbjuweit. Den Vorwurf, der „Spiegel“ wolle mit der Titelgeschichte in den Wahlkampf eingreifen, wies er zurück.
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Herbert Grönemeyer – Bericht
Die Staatsanwaltschaft Dortmund ermittelt offenbar gegen Herbert Grönemeyer wegen des Verdachts der Volksverhetzung. Wie „Apollo News“ berichtet, bestätigte ein Sprecher die Einleitung des Verfahrens am 5. März. Anlass ist eine Äußerung des Sängers bei einem Konzert im Februar in Dortmund. Ein Mann hatte daraufhin Anzeige erstattet.
Grönemeyer hatte von „rechten Ratten und rechten Rassisten“ gesprochen, die „wieder in ihren Löchern verschwinden“ sollten. Der Anzeigenerstatter sieht darin eine strafbare Äußerung gegen die AfD und deren Wähler. Er erhob zudem Vorwürfe der Beleidigung, üblen Nachrede und Verleumdung. Ob Anklage erhoben oder das Verfahren eingestellt wird, ist offen.
Die Staatsanwaltschaft Dortmund ermittelt offenbar gegen Herbert Grönemeyer wegen des Verdachts der Volksverhetzung. Wie „Apollo News“ berichtet, bestätigte ein Sprecher die Einleitung des Verfahrens am 5. März. Anlass ist eine Äußerung des Sängers bei einem Konzert im Februar in Dortmund. Ein Mann hatte daraufhin Anzeige erstattet.
Grönemeyer hatte von „rechten Ratten und rechten Rassisten“ gesprochen, die „wieder in ihren Löchern verschwinden“ sollten. Der Anzeigenerstatter sieht darin eine strafbare Äußerung gegen die AfD und deren Wähler. Er erhob zudem Vorwürfe der Beleidigung, üblen Nachrede und Verleumdung. Ob Anklage erhoben oder das Verfahren eingestellt wird, ist offen.
🟠 Bitwise & Sygnum: „Die Ära ‚Long Bitcoin, Short Banken' ist offiziell vorbei!"
🟠 Banken bekämpfen Krypto nicht mehr – sie bauen die Infrastruktur mit und verteilen digitale Assets an ihre Kunden.
Was sich verändert hat:
• Wende: Zwei Häuser mit je über 1 Billion $ starteten im Bärenmarkt Krypto-Produkte
• Struktur: Der Wandel sei strukturell, nicht zyklisch – so Sygnum-CIO Dori
• Vorreiter: Swissquote seit 2017, dazu ZKB, St. Galler KB und Santander
📌 „Bald gibt es kein TradFi und kein DeFi mehr – es gibt nur noch Finanzwesen."
🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Banken
👉 Erst bekämpft. Dann kopiert. Jetzt gebaut. Der Kampf
🟠 Banken bekämpfen Krypto nicht mehr – sie bauen die Infrastruktur mit und verteilen digitale Assets an ihre Kunden.
Was sich verändert hat:
• Wende: Zwei Häuser mit je über 1 Billion $ starteten im Bärenmarkt Krypto-Produkte
• Struktur: Der Wandel sei strukturell, nicht zyklisch – so Sygnum-CIO Dori
• Vorreiter: Swissquote seit 2017, dazu ZKB, St. Galler KB und Santander
📌 „Bald gibt es kein TradFi und kein DeFi mehr – es gibt nur noch Finanzwesen."
🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Banken
👉 Erst bekämpft. Dann kopiert. Jetzt gebaut. Der Kampf
Der Dauerstreit um Stablecoin-Renditen: Banken gegen Krypto
Der Konflikt um Zinsen auf Stablecoins hat den CLARITY Act erneut zum Stolpern gebracht. Die Banken warnen, Kryptofirmen könnten mit Belohnungen auf Stablecoin-Guthaben Bankeinlagen imitieren, Spargelder abziehen und so die Kreditvergabe gefährden.
Eine CoinDesk-Analyse zeigt allerdings Schwächen dieses Arguments: Banken zahlen heute deutlich weniger Zinsen als früher, verlieren bislang keine Einleger, und das Kreditgeschäft macht einen immer kleineren Teil ihres Geschäftsmodells aus. Im ersten Quartal 2026 verbuchte die Branche mit 80,5 Mrd. US-Dollar einen Rekordgewinn.
Entschieden wird der Streit voraussichtlich im September, wenn dem Senat vor den Zwischenwahlen noch drei Wochen bleiben.
Der Konflikt um Zinsen auf Stablecoins hat den CLARITY Act erneut zum Stolpern gebracht. Die Banken warnen, Kryptofirmen könnten mit Belohnungen auf Stablecoin-Guthaben Bankeinlagen imitieren, Spargelder abziehen und so die Kreditvergabe gefährden.
Eine CoinDesk-Analyse zeigt allerdings Schwächen dieses Arguments: Banken zahlen heute deutlich weniger Zinsen als früher, verlieren bislang keine Einleger, und das Kreditgeschäft macht einen immer kleineren Teil ihres Geschäftsmodells aus. Im ersten Quartal 2026 verbuchte die Branche mit 80,5 Mrd. US-Dollar einen Rekordgewinn.
Entschieden wird der Streit voraussichtlich im September, wenn dem Senat vor den Zwischenwahlen noch drei Wochen bleiben.