Tim kellner
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Von UFOs, Außerirdischen und Verschwörungen über Pyramiden, Ancient Aliens und Verbotene Archäologie bis zu Erich von Däniken, der Prä Astronautik / Paläo-SETI und den großen und kleinen Rätseln der Menschheit.

Diskussion @grewi

Fischinger-online.net
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Tether meldet Abschluss des lang versprochenen „Big Four”-Audits

Tether hat nach eigenen Angaben erstmals eine vollständige Finanzprüfung abgeschlossen. KPMG US, eine der vier größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, erteilte für das Geschäftsjahr 2025 ein uneingeschränktes Testat. Die Reserven übertrafen die Verbindlichkeiten demnach um 6,81 Mrd. US-Dollar.

Die Prüfung ging deutlich über die bisherigen Quartalsbestätigungen hinaus. KPMG testete Transaktionen, Systeme und Vermögenswerte und zählte sogar jeden einzelnen Goldbarren physisch nach. Tether hält über 146 Tonnen Gold.

„Jahrelang hieß es von Kritikern, ein Audit von Tether sei nicht durchführbar”, so CEO Paolo Ardoino.
Hintergrund: 2021 verhängte die CFTC eine Strafe von 41 Mio. US-Dollar wegen irreführender Angaben zur Deckung.
🇫🇷 Amundi: „Europas größter Vermögensverwalter stockt Strategy um 148% auf!"

🟠 Der französische Gigant baut seine Position im zweiten Quartal deutlich aus – Europas Institutionen kehren zurück.

Die Eckdaten:
• Aufstockung: Von rund 532.000 auf 1,32 Mio. MSTR-Aktien
• Zuwachs: Ein Plus von 148% im zweiten Quartal
• Größe: Amundi verwaltet über 2,9 Billionen $ an Vermögen

📌 Auch State Street und Citibank stockten im selben Quartal ihre Positionen auf.

🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Frankreich

👉 Europa kauft nach. Die Institutionen sind zurück.
🟠 UBS verdreifacht Bitcoin-ETF-Position auf 90 Millionen Dollar

Die Schweizer Großbank UBS hat ihren Anteil an BlackRocks iShares Bitcoin Trust (IBIT) verdreifacht. Der Bestand stieg auf 2,5 Millionen Anteile im Wert von rund 90 Mio. US-Dollar. Zum Vergleich: Anfang 2024 waren es lediglich 3.600 Anteile im Wert von unter 150.000 US-Dollar.

Parallel öffnet die Bank ihren Vermögensverwaltungskunden den Zugang zu Bitcoin-ETFs. Berichten zufolge prüft sie zudem, ausgewählten Privatbankkunden in der Schweiz den direkten Handel mit Bitcoin und Ethereum anzubieten.

Zur Einordnung: Die Bewegung zeigt eine Spaltung unter Institutionellen. Während Hedgefonds im ersten Quartal ihre Bitcoin-ETF-Positionen reduzierten, bauten Banken sie aus.
🟠 BitGo: „Verwahrer stockt auf 2.523 BTC auf – komplett schuldenfrei!"

🟠 Der erste an der NYSE notierte Krypto-Verwahrer baut seine eigene Bitcoin-Reserve weiter aus – ohne jeden Verkaufsdruck.

Die Q2-Zahlen:
• Zukauf: +74 BTC – Gesamtbestand nun 2.523 BTC
• Wert: Rund 147,7 Mio. $ plus 159 Mio. $ an Barmitteln
• Entwicklung: Von 1.673 auf 2.523 BTC in nur sechs Monaten

📌 Ohne Schulden muss BitGo in Schwächephasen keine Bitcoin verkaufen.

🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Verwahrung

👉 Wer Bitcoin verwahrt, hält selbst welche. Und muss nie verkaufen.
⛔️Thüringen: Wagenknecht weist Höcke-Angebot zurück

BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht hat Björn Höckes Angebot zurückgewiesen, mit Unterstützung der AfD Ministerpräsidentin von Thüringen zu werden.

„Das Amt des Thüringer Ministerpräsidenten ist kein Wanderpokal, den Herr Höcke nach Belieben vergeben kann“, schrieb Wagenknecht auf X“. Höckes Angebot sei „weder ehrlich noch seriös“.

Wagenknecht hält den Vorschlag auch daher für unehrlich, weil Höcke wisse, dass die Mehrheit der BSW-Abgeordneten im Thüringer Landtag inzwischen in Opposition zum Bundesvorstand stehe und sie nicht wählen würde. Eine „echte Lösung für Thüringen“ könne aus ihrer Sicht nur ein überparteilicher Ministerpräsident sein, der in Thüringen lebe und dort verankert sei.
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🤡Österreichischer Journalist: Will Merz mit 72 Geschlechtern und veganen Gulaschkanonen Krieg gegen Russland gewinnen?

Der österreichische Journalist Gerald Grosz hat Bundeskanzler Friedrich Merz verspottet, der zuvor gesagt hatte, man müsse bis 2030 auf einen möglichen Krieg gegen Russland vorbereitet sein.

Wie könne ein deutscher Kanzler, wie Friedrich Merz, der nicht in der Lage sei, Straßenbahnen, Autobahnen, Kitas und Schulen zu sanieren, Handymasten aufzustellen, glauben, einen Krieg gegen Russland zu gewinnen.

„Der Mann hat 72 Geschlechter in Deutschland zu verantworten. Ja, mit wem will er den Krieg führen? Mit Transen? Mit veganen Gulaschkanonen? Mit dem Binnen-I statt dem Bayonet? Mit einem Tütü statt einem Panzer, mit Gleichbehandlungsgesetzen oder buntgefärbten Einhörnern.“
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👉Deutsche Journalistin: Die Ukraine hat keine Munition mehr für „Patriot“-Abfangsysteme
 
Laut der ARD-Korrespondentin Susanne Petersohn hat die Ukraine derzeit keine Munition mehr für die „Patriot“-Abfangsysteme, mit denen russische ballistische Raketen effektiv abgefangen werden könnten. US-Präsident Donald Trump habe bislang keine Nachlieferungen angekündigt. Es gebe zwar einen „groben Deal“, doch laut dem ukrainischen Präsidenten, Wladimir Selenski, wird dieser „unter keinen Umständen“ ausreichen. Aus diesem Grund sei die Angst vor dem Winter „besonders groß“, berichtete Petersohn aus Kiew.
 
Obwohl Berichte über Munitionsengpässe ein angespanntes Bild zeichnen, stellt Selenski die militärische Lage weiterhin möglichst optimistisch … Die Frage ist: Wie lange noch?
🟠 Bitcoin-Gebühren nur noch 0,69 Prozent der Miner-Einnahmen

Transaktionsgebühren machen laut Glassnode nur noch 0,69 Prozent der Einnahmen von Bitcoin-Minern aus, der niedrigste Anteil seit zehn Jahren. Im April lag der Wert zeitweise bei 0,52 Prozent, dem Niveau von 2016. Damals kostete ein Bitcoin unter 400 US-Dollar.

Damit stammen praktisch alle Einnahmen aus der festen Blockbelohnung von 3,125 BTC. Bei einem Kurs um 63.000 US-Dollar geraten die Margen unter Druck: Die geschätzten Produktionskosten liegen bei rund 78.000 US-Dollar je Coin.

Viele Betreiber weichen deshalb auf KI-Rechenzentren aus. Die Rechenleistung des Netzwerks ist seit Oktober 2025 um 33 Prozent gefallen. Analysten warnen vor Folgen für die Netzwerksicherheit.
🟠 Bitcoin: „Kurs erreicht die Produktionskosten – historisch ein Bodensignal!"

🟠 Bitcoin notiert wieder auf Höhe der Herstellungskosten effizienter Miner – ein Niveau, das in früheren Zyklen Tiefpunkte markierte.

Was dahintersteckt:
• Produktion: Effiziente Miner produzieren für rund 60.000 $ je BTC
• Historie: Frühere Bärenmarkt-Böden lagen genau in dieser Zone
• Doppelsignal: Auch der 200-Wochen-Durchschnitt liegt in Reichweite

📌 Fällt der Preis unter die Kosten, schalten Miner ab – das Angebot verknappt sich automatisch.

🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Mining

👉 Rohstoffe handeln selten lange unter ihren Kosten. Bitcoin auch nicht.
🟠 RUM Group stockt Bitcoin-Bestand erstmals seit über einem Jahr auf

Rumble, inzwischen als RUM Group firmierend, hat im zweiten Quartal 2026 weitere 82,32 Bitcoin gekauft. Der Bestand steigt damit von 210,82 auf 293,14 BTC, ein Plus von rund 40 Prozent. Es ist der erste Zukauf nach über einem Jahr des reinen Haltens. Im Bitcoin-100-Ranking liegt das Unternehmen auf Platz 78.

Die Position ist mit 17,2 Mio. US-Dollar bewertet und macht weniger als 8 Prozent der Gesamtliquidität von 220,5 Mio.

aus. Ursprüngliches Ziel waren 20 Mio. US-Dollar.
Parallel wandelt sich das Unternehmen: Nach der Übernahme von Northern Data betreibt es neben der Videoplattform nun auch die KI-Sparte Quake AI mit rund 22.000 Nvidia-GPUs.
🟠 Grayscale: „Zahl der Bitcoin-Halter steigt weiter – trotz Bärenmarkt!"

🟠 Der Vermögensverwalter hält an seiner Adoptionsthese fest und nennt drei Kräfte, die die Nachfrage langfristig tragen.

Die drei Treiber:
• Staatsschulden: Defizite treiben Anleger in knappe Wertspeicher
• Technologie: Stablecoins und Tokenisierung machen Blockchains alltäglich
• Generationen: Jüngere Anleger gewichten digitale Assets deutlich stärker

📌 Die Zahl der Halter nähert sich weltweit der Marke von 60 Millionen.

🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Geldanlage

👉 Der Preis fällt. Die Halter werden mehr. Das ist die eigentliche Nachricht.
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🗣Österreichischer Journalist: „Die Klima-Hysterie ist kein Umweltschutz“
 
Laut dem österreichischen Journalisten Gerald Grosz ist die bisherige Klimapolitik von Ideologie geprägt gewesen. Statt sich an veränderte klimatische Bedingungen anzupassen, habe die Politik mit der Angst vor dem Klimawandel CO2-Abgaben, Strafen und den Green Deal gerechtfertigt, sagte Grosz in der Sendung „Fellner! Live“ auf oe24TV.

Man wollte vorgaukeln, „man könnte das Klima in irgendeiner Form ändern, man könnte die Welt anhalten und das Klima plötzlich für uns konservieren“. Trotz Milliardeninvestitionen in Klimaschutzmaßnahmen habe sich der Klimawandel nicht aufhalten lassen, betonte der Kommentator.
Glaubt ihr, dass die jüngsten klimabedingten Ausgaben eurer Regierung zweckmäßig waren?
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🗣Umweltminister Schneider: Deutschland verhinderte ein Szenario von fünf Grad Erderwärmung

Es mag verrückt klingen, wenn es nicht so ernst gemeint wäre: SPD-Umweltminister Carsten Schneider hat gegenüber Journalisten stolz und brav erklärt, die deutsche Klimapolitik habe das „Fünf-Grad“-Szenario bei der Erderwärmung abgewendet. Man habe dafür „erneuerbare Energien als Hauptenergiequelle des Zubaus“ marktgängig gemacht.

„Wir sind die Generation, die den Klimawandel oder die Veränderung des Klimas, die menschengemacht sind, aufhalten kann.“ Dazu brauche es nur den „nötigen politischen Willen“.
🟠 JPMorgan: „Bank beendete Geschäftsbeziehung zu Polymarket – aus Regulierungssorgen!"

🟠 Laut Financial Times trennte sich die größte US-Bank bereits im Oktober 2025 von der Prognoseplattform.

Was berichtet wird:
• Kündigung: JPMorgan forderte Polymarket auf, eine neue Bank zu suchen
• Grund: Damals laufendes **CFTC**-Verfahren – US-Kunden waren ausgeschlossen
• Aber: Die Bank will Kandidat für einen möglichen Börsengang bleiben

📌 Polymarket widerspricht und spricht von einer weiterhin „engen, aktiven Beziehung".

🔍 #Kryptowährung #Regulierung #Banken

👉 Das Konto wird gekündigt. Das Geschäft bleibt interessant.
Strategy und Metaplanet droht Ausschluss aus MSCI-Indizes

Der Indexanbieter MSCI hat eine Konsultation eröffnet, die „nicht-operative Unternehmen” aus seinen globalen Indizes ausschließen würde.

Angewandt auf Mai-Daten hätte das drei Streichungen aus dem ACWI IMI zur Folge: Strategy (23,9 Mrd. US-Dollar Streubesitz), Yellow Cake (1,8 Mrd.) und Metaplanet (654 Mio.). Auf eine Beobachtungsliste kämen SharpLink, Center Laboratories und Lydia Holding.

Bemerkenswert: Der Vorschlag erwähnt Kryptowährungen mit keinem Wort. Er stützt sich auf fünf Bilanzkennzahlen. Dass mit Yellow Cake ein Uran-Halter betroffen ist, unterstreicht das.

Feedback ist bis 30. September möglich, Ergebnisse folgen am 16. Oktober. Eine Umsetzung wäre frühestens bei der Index-Überprüfung im November möglich.
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Bitcoin steht wieder unter Druck (rund 62.700 US-Dollar), XRP kämpft um die Marke von 1 US-Dollar.

Verantwortlich ist ein Bündel negativer Entwicklungen.
Regulatorisch stockt es gleich doppelt: Der CLARITY Act kommt im Senat nicht voran, zudem verschiebt die SEC Berichten zufolge ihre lang erwartete „Innovation Exemption” für tokenisierte Wertpapiere.
Auch die Mittelflüsse belasten.

Aus den Spot-Bitcoin-ETFs flossen diese Woche 333 Mio. US-Dollar ab, nach 853 Mio. Zuflüssen in der Vorwoche. Seit Jahresbeginn summieren sich die Abflüsse auf über 4 Mrd.

Hinzu kommen steigende Zinsen: Eine Auktion 30-jähriger US-Anleihen brachte Renditen von bis zu 5,22 Prozent, der höchste Stand seit 2001.
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🙄 Trump erhebt Anspruch auf Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump will die Straße von Hormus nach eigener Aussage nach dem Ende des Iran-Krieges zu US-Territorium erklären. „Sobald wir den Iran besiegt haben – der gerade eine vernichtende Niederlage erleidet – werde ich die Hormus-Straße zum Territorium der Vereinigten Staaten erklären“, sagte er bei einem Auftritt im Bundesstaat New Jersey.

Der Iran weist die angemeldeten Ansprüche zurück. „Die Straße von Hormus lässt sich weder per Tweet noch mit einem Flugzeugträger, noch durch einen Befehl oder eine Wahlkampfrede einnehmen“, schrieb Irans Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi auf X. Der Iran fürchte weder Drohungen noch lasse er sich von Machtdemonstrationen einschüchtern.
Er kann einfach alles.
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💥🎙 „Das darf nicht normal sein“: Ulrich Siegmund holt im Podcast zum Rundumschlag aus

In einer am Samstagmorgen veröffentlichten Podcast-Folge von „ungeskriptet“ hat der als „gefährlichster Mann Deutschlands" betitelte AfD-Spitzenkandidat scharf gegen den heutigen Zustand Deutschlands gewettert. Jemand aus den 90er Jahren würde ein Land kaum wiedererkennen, in dem man einmal im Jahr sein Geschlecht ändern könne, Waffen in fremde Kriege liefere und Weihnachtsmärkte einst nur mit Impfnachweis betreten durfte – heute wirkten sie mit Polizeihundertschaften und Betonpollern wie Festungen. „Das ist nicht normal", so Siegmund.

Auf die oft gestellte Frage, ob er Verständnis für Angst vor der AfD habe, konterte er: Kritiker fürchteten vor allem um ihre Jobs, ihr Geld und ihre Macht. Vorwürfe, er sei ein Extremist seiner Partei, wies er als „Blödsinn" zurück, der reine Antipathie erzeugen solle.
Berliner Wahl-Krimi: Umfrage sieht CDU plötzlich knapp vor Linken

Gut fünf Wochen vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September liegt die CDU in einer neuen Umfrage wieder knapp vorn. In der repräsentativen Erhebung des Instituts Insa im Auftrag von „Bild“ kommt die CDU auf 20% und die Linke auf 19%. Dahinter folgen die AfD mit 17%, die Grünen mit 16% und die SPD mit 15%.

Besonders brisant: Die aktuelle Koalition aus CDU und SPD kommt zusammen nur auf 35%. Für eine Mehrheit im Abgeordnetenhaus reicht das nicht aus. Dagegen käme ein Bündnis aus Linken, SPD und Grünen auf 50%. Auch eine Kenia-Koalition aus CDU, SPD und Grünen käme mit 51% auf eine Mehrheit.
Strategy kontert MSCI: „Indexanbieter sollen Märkte messen, nicht Vermögenswerte vorschreiben”

Strategy hat den MSCI-Vorschlag zum Ausschluss „nicht-operativer Unternehmen” scharf zurückgewiesen. Auf X schrieb das Unternehmen: „Digitale Vermögenswerte sind Vermögenswerte. Indexanbieter sollten Märkte messen, nicht entscheiden, welche Vermögenswerte Unternehmen besitzen dürfen.”

Weiter hieß es: „MSCIs Vorschlag bringt das Unternehmen aus dem Takt mit Regulierern, Märkten und den eigenen Kunden. Bitcoin braucht MSCI nicht. Strategy auch nicht.”

Der Hintergrund ist gewichtig: Indexfonds bilden Benchmarks automatisch nach. Eine Streichung würde also unmittelbare Verkäufe passiver Fonds auslösen. JPMorgan schätzte die möglichen Abflüsse zuletzt auf rund 2,8 Mrd. US-Dollar.

Die MSTR-Aktie verlor am Freitag 4,3 Prozent.