Tim Kellner
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US-Senat: „Endgültiger Clarity-Act-Entwurf steht – 126 Änderungen eingearbeitet!"

🟠 Republikanische Sponsoren legen Stunden vor der Abstimmung ihr finales Angebot an die Demokraten vor.

Was geschehen ist:
• Inhalt: 126 von Demokraten geforderte Änderungen übernommen
• Neuerung: Erstmals enthält der Text die überarbeiteten Ethikregeln
• Rückhalt: BlackRock, Fidelity, Goldman Sachs und Schwab unterstützen das Gesetz

📌 Republikaner bezeichnen den Entwurf ausdrücklich als ihr letztes Angebot.

🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Regulierung

👉 Ein Jahr Verhandlung. 126 Zugeständnisse. Morgen fällt die Entscheidung.
Strive kauft 469 Bitcoin und erreicht die Marke von 25.000 BTC

Der Vermögensverwalter Strive (ASST) hat zwischen dem 8. und 11. September weitere 469 Bitcoin für rund 36,6 Mio. US-Dollar gekauft, zu einem Durchschnittspreis von 77.954 US-Dollar. Der Bestand liegt damit bei exakt 25.000 BTC im Wert von etwa 1,95 Mrd. US-Dollar.

Bemerkenswert ist die Finanzierung: Das gesamte Kapital stammte aus dem Verkauf der Vorzugsaktie SATA, ohne Ausgabe einer einzigen neuen Stammaktie. Der Nominalwert von SATA überschritt dabei 1,04 Mrd. US-Dollar.

Weniger als zwölf Monate nach dem Börsengang hält Strive damit mehr Bitcoin als 97,5 Prozent aller börsennotierten Unternehmen und rangiert weltweit auf Platz 5.
Braiins Solo: „Einzelner Miner gewinnt 245.000 Dollar nach 40 Tagen Durststrecke!"

🟠 Ein Solo-Miner findet Block 966351 und kassiert die volle Belohnung – ohne sie mit einem Pool teilen zu müssen.

Die Eckdaten:
• Gewinn: 3,147 BTC – rund 244.920 $ für einen einzigen Block
• Pause: Fast 40 Tage ohne Solo-Fund – der letzte kam am 2. August
• Konzentration: Die fünf größten Pools kontrollieren 78,31% der Rechenleistung

📌 Braiins-Chef Eli Nagar kommentierte: „Irgendwo hat gerade jemand einen sehr guten Tag."

🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Mining

👉 Ein Lottogewinn im Code. Selten. Aber möglich.
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Prinz Filip von Serbien: Gespräche mit mehreren Ländern über Bitcoin

Prinz Filip Karađorđević von Serbien führt nach eigenen Angaben laufende Gespräche mit mehreren Staaten über die Einführung von Bitcoin. Namen nennt er nicht: „Ich will nicht ausplaudern, mit wem genau wir sprechen, aber da laufen einige sehr interessante Gespräche."

Der Prinz ist Chefstratege des Bitcoin-Infrastrukturunternehmens Jan3, das von Samson Mow geführt wird. Seine Aufgabe besteht ausdrücklich darin, Regierungen auf höchster Ebene für Bitcoin zu gewinnen. Er war der erste Angehörige eines Königshauses, der sich öffentlich als Bitcoiner bekannte.

Zur Einordnung: Konkrete Zusagen eines Staates gibt es bislang nicht. Filip vertritt seit Jahren die These, dass am Ende jedes Land Bitcoin übernehmen werde.
AfD knackt erstmals 30-Prozent-Marke in bundesweiter Umfrage

Erstmals erreicht die AfD in einer Umfrage zur Bundestagswahl die 30-Prozent-Marke. Das Meinungsforschungsinstitut GMS hat diesen Wert ermittelt – zwei Punkte mehr als noch im Juli. Damit liegt die Partei nur noch knapp hinter CDU/CSU und SPD zusammengenommen.

Die Union von Kanzler Friedrich Merz stürzt auf 20 Prozent ab, die SPD stagniert bei 11 Prozent. Die gesamte Bundesregierung kommt damit nur noch auf 31 Prozent. Die Grünen liegen bei 14 Prozent, die Linke bei 11 Prozent. Mit einem solchen Ergebnis wäre die AfD klar stärkste Kraft und hätte sogar eine Sperrminorität gegen Grundgesetzänderungen.
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Alice Weidel zum wirtschaftlichen Niedergang

In ihrer Rede auf dem Unternehmertag der AfD-Fraktion benennt Alice Weidel die Kernprobleme der deutschen Wirtschaft: explodierende Energiepreise durch den Ausstieg aus Kernkraft und Kohle, erdrückende Bürokratie sowie viel zu hohe Steuern und Abgaben.

Sie fordert die Rückkehr zur Kernenergie, günstigere Energieimporte auch aus Russland, die Abschaffung von Lieferkettengesetz und CO2-Steuer sowie spürbare Steuerentlastungen. Nur so könne Deutschland wieder wettbewerbsfähig und innovationsstark werden.
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Merz und die Free-Speech-Absage

Bei einem Treffen mit den Gewinnern von „Jugend forscht“ hat Friedrich Merz erneut eine Klarnamenpflicht im Internet gefordert. Auf die Frage nach den Folgen für Informanten und Investigativjournalismus reagierte er scharf: „Bitte komme mir keiner mit Free Speech. Das hat mit Free Speech nichts mehr zu tun.“

Er begründete die Forderung unter anderem mit dem Schutz der Demokratie vor anonymen Beiträgen und Bot-Nachrichten, von denen seiner Ansicht nach besonders die AfD profitiert habe. Eine liberale Gesellschaft müsse Bürger auch vor falschen Informationen und Herabsetzungen schützen.

Nur die Meinung in den ÖR ist wohl die Wahrheit?!
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🧐„Lehrer Lämpel“ im Kanzleramt: Österreichischer Journalist zerlegt Merz‘ Politik

Im Duell mit Eva Schütz in der Sendung „Fellner!Live“ auf oe24TV ist der österreichische Kommentator Gerald Grosz auf die Gründe eingegangen, warum Bundeskanzler Friedrich Merz so unpopulär ist. Vor den Wahlen habe dieser eine bürgerliche und Migrationswende versprochen sowie zugesichert, die Schuldenobergrenze „niemals“ anzutasten. Nach der Wahl jedoch komme Merz wie „Lehrer Lämpel“ mit erhobenem Zeigefinger daher und sage: „Ihr versteht mich nicht, ihr Deutschen.“

Merz tue, so Grosz weiter, das Gegenteil von dem, was er versprochen habe, was zu einer dramatischen Entwicklung für Deutschland führe. Stimmt ihr Grosz zu?
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🗣Chrupalla: Deutschland muss Unternehmen und Familien stärker entlasten

AfD-Chef Tino Chrupalla hat gegenüber dem „Auf1“-Chefredakteur, Stefan Magnet, die Deindustrialisierung und die Abwanderung großer und mittelständischer Unternehmen ins Ausland als zentrales Thema für die Unternehmen in Deutschland bezeichnet. Die allererste Forderung der AfD sei daher, die Energiekosten zu reduzieren und das auf ein Minimum zu senken, was „machbar“ sei.

Weitere wichtige Themen seien Investitionen in die Unternehmen sowie stärkere Steuererleichterungen, vor allem für Familien, damit Kinder wieder gefördert würden. Die Abgabenlast der Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Form von Versicherungskosten sei „kaum noch finanzierbar“, betonte Chrupalla.
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Bank of Japan erhöht Zinsen auf 31-Jahres-Hoch, Bitcoin legt gegen den Yen zu

Die japanische Notenbank hat ihren Leitzins um 25 Basispunkte auf 1,25 Prozent angehoben, den höchsten Stand seit 1995. Die Entscheidung fiel mit 7 zu 2 Stimmen. Als Grund nennt die BOJ das Risiko, dass die Inflation durch steigende Import- und Energiepreise über das Zwei-Prozent-Ziel klettert.

Bemerkenswert ist das Tempo: Es ist die zweite Erhöhung binnen drei Monaten, zuvor lag der Abstand bei sechs Monaten.

Der Yen gab dennoch nach, das Paar USD/JPY stieg von 156,20 auf 156,70. Bitcoin kletterte auf über 77.400 US-Dollar, in Yen gerechnet auf 12,06 Millionen.

Zur Einordnung: Beobachter verfolgen die Auflösung des Yen-Carry-Trades genau. Im August 2024 löste ein ähnlicher Schritt einen Kurssturz aus.
Unternehmen kauften in drei Monaten nur 5.900 Bitcoin

Börsennotierte Unternehmen haben ihre Bitcoin-Bestände in den vergangenen drei Monaten um lediglich 5.900 BTC aufgestockt. Das zeigen Daten von Glassnode. Zum Vergleich: Allein im Juli 2025 kauften dieselben Firmen 89.000 Bitcoin, damals bei Kursen über 100.000 US-Dollar.

Der Grund dürfte in den Buchverlusten liegen. Der durchschnittliche Einstandspreis der Unternehmenskassen liegt bei 80.500 US-Dollar und damit rund 6 Prozent über dem aktuellen Kurs. Zweimal scheiterte Bitcoin in diesem Jahr daran, diese Marke zurückzuerobern.

Auch andere Signale sind schwach: Aus den US-Spot-ETFs flossen binnen fünf Handelstagen 462,7 Mio. US-Dollar ab. Glassnode spricht von einem „wartenden Markt".