Tim Kellner
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⛽️Benzinpreis in Deutschland gehört zu Top-3 der höchsten in EU

Die Preise an den Zapfsäulen kennen im Wochenvergleich weiterhin nur eine Richtung: nach oben. Damit festigt Deutschland seinen Spitzenplatz in den unrühmlichen Top-3 der EU-Länder mit den höchsten Benzinpreisen.

Nach Einschätzung des ADAC bewegen sich die Kraftstoffkosten in Deutschland nach wie vor auf einem ungerechtfertigt hohen Niveau. Höhere Rohölpreise sowie Lieferengpässe durch das extreme Niedrigwasser auf dem Rhein rechtfertigen die Teuerung zwar teilweise, liefern laut dem Automobilclub jedoch keine ausreichende Erklärung für das aktuelle Preisniveau. 📊
 
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🗣 Arche-Sprecher schlägt Alarm: Integration gefährdet

Wolfgang Büscher, Sprecher des Berliner Hilfswerks „Die Arche“, warnt vor einer wachsenden Integrationskrise in der Hauptstadt. Er berichtet von zunehmender Messergewalt unter immer jüngeren Kindern. Die Radikalisierung finde oftmals in der Familie statt. Außerdem sprechen 30% der Kinder in einigen Gebieten, die in die erste Klasse kommen, kein Deutsch.

Was glaubt ihr, wird die Politik die Warnung von Büscher, der jeden Tag mit den Konsequenzen der gescheiterten Integration arbeitet, ignorieren?😬
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🇺🇸 Abgeordneter Lynch warnt: CLARITY Act schadet dem Bankensystem

Der demokratische Abgeordnete Stephen Lynch, ranghöchster Demokrat im Unterausschuss für digitale Vermögenswerte, warnt vor dem CLARITY Act: „Es würde Geld aus dem System abziehen und den Dollar bis zu einem gewissen Grad untergraben.”
Sein Kernargument betrifft die Renditen auf Stablecoins.

Zahlen Kryptoplattformen vier oder fünf Prozent, während klassische Sparkonten kaum Zinsen bringen, könnten Einlagen massenhaft abwandern. Standard Chartered schätzt, dass bis 2028 bis zu 1 Billion US-Dollar aus dem Bankensystem abfließen könnten.

Lynch kritisiert zudem seit Langem die Interessenkonflikte rund um die Krypto-Geschäfte der Trump-Familie. Am 15. September steht die Verfahrensabstimmung im Senat an.
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🟠 Frank Cappelleri: „Historische Daten deuten auf 150 bis 300 Prozent Rally hin!"

🟠 Der Wall-Street-Veteran und Chartanalyst sieht in historischen Kursmustern erhebliches Aufwärtspotenzial für Bitcoin.

Seine Einschätzung:
• Potenzial: 150 bis 300% Anstieg laut historischen Kursdaten
• Basis: Frühere Zyklen zeigten nach Bodenbildungen ähnliche Bewegungen
• Analyst: CappThesis**-Gründer mit **25 Jahren Wall-Street-Erfahrung

📌 Vom aktuellen Niveau um 77.000 $ entspräche das Kursen zwischen 190.000 und 300.000 $.

🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Chartanalyse

👉 Die Geschichte reimt sich. Garantien gibt sie keine.
🟠 Standard Chartered: Bitcoin könnte bis Jahresende auf 100.000 Dollar steigen

Die Großbank Standard Chartered hält einen Anstieg von Bitcoin auf 100.000 US-Dollar bis Jahresende für möglich. Der laufende Bärenmarkt sei der „flachste” in der bisherigen Geschichte, schreibt Geoffrey Kendrick, Leiter der Krypto-Forschung.
Sein Argument: Mit dem Sprung über die Marke von 65.500 US-Dollar sei das Zyklustief wahrscheinlich erreicht. Zudem nähere sich der 6. Oktober, der zwölfte Monat nach dem Allzeithoch, ein Datum, das Anhänger der Vier-Jahres-Zyklus-Theorie beachten.

Inzwischen hält Kendrick sogar die 100.000 für zu niedrig angesetzt und schließt eine Rückkehr in Richtung des Rekords von 126.000 US-Dollar nicht aus. Bitcoin notiert bei rund 77.000.
🟠 Bitcoin-ETFs: „1,6 Milliarden Dollar in einer Woche – stärkster Zufluss seit zehn Monaten!"

🟠 Die institutionelle Nachfrage kehrt mit Wucht zurück – vier starke Handelstage in Folge treiben die Wochenbilanz auf ein Jahreshoch.

Die Wochenbilanz:
• Donnerstag: 608,3 Mio. $ – der stärkste Einzeltag der Woche
• Woche: Über 1,6 Mrd. $ – höchster Wert seit rund zehn Monaten
• August: 2,07 Mrd. $ – bereits jetzt Monatsrekord für 2026

📌 Sieben Handelstage bleiben – Aprils bisheriger Jahresbestwert ist schon übertroffen.

🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Geldanlage

👉 Vier Tage. Vier Mal grün. Das Kapital ist zurück.
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📣Köppel: Deutschland sollte nach schweizerischem Vorbild neutral sein

Deutschland wäre laut dem „Weltwoche“-Chefredakteur, Roger Köppel, dazu prädestiniert, eine Neutralität nach schweizerischem Vorbild zu übernehmen.

Die Schweiz ist aus seiner Sicht aber nicht mehr ganz neutral. „Wir sind militärisch noch neutral, aber wir haben die EU-Wirtschaftssanktionen übernommen. Das ist ein riesiger Fehler, bringt nichts, zwingt Russland nicht in die Knie. Und es ist auch nicht der Krieg Deutschlands oder der Europäischen Union, der jetzt in der Ukraine tobt.“

Was denkt ihr, würde der neutrale Status Deutschlands auf dem internationalen Schauplatz etwas ändern
👉Musk stimmt Prognose zu: Bis 2030 könnte wegen US-Staatsschulden „alles den Bach runtergehen“

Der US-Milliardär Elon Musk hat einer Grafik auf X zugestimmt, wonach die steigende Staatsverschuldung der Vereinigten Staaten bis 2030 die Marke von 50 Billionen US-Dollar überschreiten könnte – einen Punkt, an dem „alles den Bach runtergeht“. „Exakter Zeitplan“, schrieb Musk als Reaktion darauf.

Am Mittwoch überschritten die US-Staatsschulden die Marke von 40 Billionen US-Dollar. Diese Summe entspricht etwa 116.000 US-Dollar pro Einwohner der Vereinigten Staaten und rund 123 % des Bruttoinlandsprodukts des Landes. Diese Verschuldungsmarke wurde damit mehrere Jahre früher erreicht als ursprünglich prognostiziert.

Stimmt ihr Musk zu?
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Geheimes Waffendepot bei Berlin entdeckt - Bundesanwaltschaft ermittelt
 
Sicherheitsbehörden haben im vergangenen Jahr am Stadtrand von Berlin ein Versteck mit zwei Handfeuerwaffen und Munition entdeckt. Die Sicherheitsbehörden gingen davon aus, dass die Waffen für einen Anschlag genutzt werden sollten, so Bundesinnenminister Dobrindt. Ein Verdächtiger sei ermittelt worden, er sitze derzeit in Rumänien in Haft. Der Verdacht laute auf geheimdienstliche Agententätigkeit und Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat.
 
Nach Recherchen von NDR, WDR und SZ hat das Bundesamt für Verfassungsschutz Hinweise darauf, dass das Waffenlager im Auftrag russischer Geheimdienste angelegt wurde. Die Vermutungen über eine russische Spur bestätigte Dobrindt jedoch nicht. Eine Beteiligung „fremder Mächte“ sei jedoch nicht auszuschließen. 
Zu Guttenberg vor Gericht gegen „Correctiv“ erfolgreich
 
Das Medienhaus „Correctiv“ bekam mal wieder juristisch einen auf die Nuss: In einem Podcast sprachen der frühere Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und der Bundestagsabgeordnete Gregor Gysi über eine potenzielle Zusammenarbeit demokratischer Parteien mit der AfD. „Correctiv“ berichtete darüber. Zu Guttenberg ging gerichtlich gegen sie vor, weil sie seine Äußerungen verkürzt und teilweise verdreht wiedergegeben hätten.
 
Nun hat das Landgericht Berlin II entschieden: „Die Berichterstattung ist unwahr, jedenfalls aber unvollständig.“ „Correctiv“ müsse daher die genannten Textstellen entfernen. Es hat die entsprechenden Passagen bereits aus seinem Artikel gelöscht.
 
Wie lange hält das Netzwerk, das sich als Faktencheck-Institution inszeniert, noch stand, wenn die eigenen Recherchen vor Gericht nicht überzeugen?🤔
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„Nicht unbedingt beliebt“: Warken verteidigt Regierungskurs im ZDF-Video 😬

Die neue Bundesregierung kämpft mit einem massiven Vertrauensproblem: Im ZDF-„Morgenmagazin“ konfrontierte Moderator Mitri Sirin die Kanzleramtschefin Nina Warken direkt mit „historisch schlechten Umfragewerten“. Beliebtheit, so Warken, sei unter außergewöhnlich schwierigen Herausforderungen, mit denen Deutschland derzeit konfrontiert sei, nicht die oberste Priorität der Regierungsarbeit.

„Natürlich gibt es Luft nach oben bei den Umfragewerten“, sagte Warken weiter. Sie bat dabei um Geduld: Es brauche Mut für notwendige Reformen, die nicht von allein kämen.

Wie immer wollen Politiker also daraus keine Konsequenzen ziehen …
Bundeswehr: Langstreckenwaffen für fast 12 Mrd. Euro geplant
 
Spiegelbild der verwahrlosten Politik: Laut „Politico“ plant die Bundesregierung den Aufbau eines völlig neuen Arsenals von Langstreckenwaffen. Kostenpunkt: fast 12 Mrd. Euro. Ziel: Russland abschrecken und im Ernstfall Ziele tief im Hinterland des Gegners treffen können. Im Pistorius-Ministerium wird das Vorhaben als Top-Priorität für Deutschland und die Nato eingestuft. 
 
Der Plan besteht aus vier Bausteinen. Die ersten Systeme sollen bereits 2027 verfügbar sein, die modernsten Waffen erst Mitte der 2030er Jahre. Deutschland verhandele bereits mit zwei Herstellern. Als Kandidaten werden die Marschflugkörper „Anthem“ des US-israelischen Start-ups Covenant Industries, „BARS“ eines ukrainischen Anbieters sowie „Flamingo“ der ukrainischen Firma Fire Point genannt.
 
Wenn Berlin sonst an allen Ecken und Enden spart, so ist für die ganz großen Summen natürlich immer ein Budget da. Man muss eben Prioritäten setzen! 😏
🟠 Rekord: Stärkstes Retail-Kaufinteresse an IBIT seit zwei Jahren

Privatanleger kaufen BlackRocks Bitcoin-ETF (IBIT) so aggressiv wie seit zwei Jahren nicht mehr. Der sogenannte Retail Directional Skew erreichte rund plus 50 Prozent und damit den höchsten Wert im gesamten Zweijahreszeitraum. Die bisherigen Spitzen lagen bei etwa plus 40 Prozent Ende 2024.

Der Indikator misst, ob Privatanleger netto eher auf steigende oder fallende Kurse setzen. Bemerkenswert ist der Umschwung: Noch im Juni dominierten tiefrote Werte von bis zu minus 38 Prozent.

Zur Einordnung: Das passt zur laufenden Rally auf über 75.000 US-Dollar. Extreme Stimmungswerte gelten allerdings auch als Warnsignal, wenn sie zu einseitig werden.
(Quelle: Citadel Securities, GMI)
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🟠 Lyn Alden: „Kaum noch Abwärts-Auslöser – Bitcoin ist attraktiv bewertet!"

🟠 Die Makro-Strategin sieht die Bereinigung weitgehend abgeschlossen und die Voraussetzungen für neue Käufer gegeben.

Ihre Einschätzung:
• Bewertung: Bitcoin nahe dem unteren Ende seiner Bewertungs- und Stimmungsspanne
• Bereinigung: Das kurzfristige „fast money" ist aus dem Markt gespült
• Umfeld: Die Treasury-Maßnahmen begünstigen harte Vermögenswerte

📌 Schon kleine Kursgewinne könnten technische Trader zurückholen – Alden warnt aber: „noch nicht über den Berg".

🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Marktanalyse

👉 Die Verkäufer sind müde. Die Käufer noch nicht da. Genau dort entstehen Böden.
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🟠 Coinbase-Chef Armstrong: „Gute Chance, dass wir am Beginn des nächsten Bullenmarkts stehen”

Coinbase-CEO Brian Armstrong zeigt sich im CNBC-Interview optimistisch: „Es besteht eine gute Chance, dass wir kurz vor dem nächsten Bullenmarkt für den Spot-Handel im Kryptobereich stehen.”

Er verweist auf die Abstimmung über den CLARITY Act am 15. September sowie auf die Saisonalität nach den Bitcoin-Halvings: Oktober, November und Dezember seien traditionell starke Monate. Zudem dauerten frühere Bärenmärkte rund 370 bis 380 Tage, ein Zeitraum, der nun nahezu erreicht sei.

Zum Gesetz sagte Armstrong, er rechne mit über 60 Stimmen. Das Weiße Haus habe einen Ethik-Vorschlag vorgelegt, unter anderem eine Blind-Trust-Lösung für Trumps Vermögen.
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🟠 Brian Armstrong: „Bitcoin bei 300.000 bis 400.000 Dollar bis 2030 sehr wahrscheinlich!"

🟠 Der Coinbase-Chef nennt bei Fox Business konkrete Kursziele – und sieht den Beginn eines neuen Zyklus.

Seine Prognose:
• Ziel: 300.000 bis 400.000 $ bis etwa 2030
• Kurzfrist: „Gute Chance" auf 100.000 $ noch in diesem Jahr
• Treiber: Regulierung, institutionelle Adoption und das feste Angebot

📌 Vom aktuellen Niveau wären das rund 300 bis 450% Aufwärtspotenzial.

🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Coinbase

👉 Vier Jahre. Vierfacher Kurs. So sieht Armstrongs Rechnung aus.
🟠 Über 4 Milliarden Dollar an Short-Positionen in drei Tagen vernichtet

Der Short Squeeze am Kryptomarkt geht weiter. Allein in den vergangenen 24 Stunden wurden laut CoinGlass rund 1 Mrd. US-Dollar an Short-Positionen liquidiert, verteilt auf über 140.000 Händler.

Das kommt obendrauf auf die 3 Mrd. US-Dollar vom Donnerstag, den größten Einzeltageswert seit Beginn der Aufzeichnungen 2021. In drei Tagen summieren sich die Verluste der Bären damit auf über 4 Mrd. US-Dollar.

Bitcoin stieg zeitweise über 75.500 US-Dollar, ein Plus von rund 18 Prozent auf Wochensicht, nach nur 64.100 vor zwei Tagen.

Zur Einordnung: Ein großer Teil der Rally ist mechanisch getrieben. Zwangskäufe sind kein Ausdruck echter Nachfrage.
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🟠 VanEck (Matthew Sigel): „100.000 Dollar nächstes Jahr – 500.000 bis 2029 möglich!"

🟠 Der Chef-Analyst für digitale Assets bekräftigt seine Kursziele und erklärt, was die aktuelle Rally wirklich antreibt.

Seine Einschätzung:
• Kurzfrist: 100.000 $ im nächsten Jahr – daran hält er fest
• Langfrist: 500.000 $ bis 2029, wenn der Zyklus normal verläuft
• Ursache: Nicht der Clarity Act, sondern die Anleihe-Rückkäufe treiben den Kurs

📌 Sigel nennt Bitcoin „eine der besten Absicherungen" gegen einen strukturell schwächeren Dollar.

🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Geldanlage

👉 Fiskalische Dominanz kehrt zurück. Harte Vermögenswerte profitieren.
🟠 Kalshi: „In drei US-Bundesstaaten gesperrt – Aufsicht stellt sich schützend davor!"

🟠 Der Streit eskaliert: Bundesstaaten sehen Wetten, die Bundesaufsicht sieht regulierte Derivate.

Was geschehen ist:
• Beschluss: Kalshi ist in Washington, Michigan und Nevada blockiert
• Umfang: Klagen laufen zusätzlich in Massachusetts, Ohio, New York und weiteren
• Termin: **CFTC**-Chef Selig kündigt eigene Regeln für Prognosemärkte an

📌 Erlaubt bleiben Kontrakte zu Rohstoffen, Klima und Finanzen – gesperrt sind Sport und Wahlen.

🔍 #Kryptowährung #Regulierung #Prognosemärkte

👉 Bund gegen Staaten. Beide berufen sich aufs Gesetz. Am Ende entscheiden Gerichte.
Kryptobörse BitMart erwägt Teil-Neustart wenige Wochen nach Schließungsankündigung

Die Kryptobörse BitMart prüft eine Umstrukturierung statt der angekündigten vollständigen Abwicklung. Der Plan könnte eine schrittweise Wiederaufnahme einzelner Dienste umfassen, verbunden mit Zahlungen an Gläubiger. Als Restrukturierungsberater wurde die Kanzlei White & Case mandatiert, ein Fahrplan soll bis zum 9. September vorliegen.

Die Kehrtwende kam fünf Tage vor dem Handelsstopp am 26. August. Am 26. Juli hatte BitMart die Abwicklung angekündigt und sofort Neuanmeldungen, Einzahlungen und neue Orders gestoppt.

Zur Einordnung: Entscheidend ist das Wort Gläubiger. Wer nur aus Marktgründen schließt, zahlt keine Gläubiger aus. Rund 12 Millionen registrierte Nutzer warten weiterhin auf ihre Gelder, ein Nachweis der Reserven steht seit Mai aus.
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🟠 Adam O'Brien: „Wer STRC hält statt Bitcoin, opfert den Wohlstand seiner Enkel!"

🟠 Der Bitcoin-Well-Gründer übt scharfe Kritik an Rendite-Produkten und stellt die Zeithorizonte infrage.

Seine Einschätzung:
• Aussage: STRC werde in hundert Jahren massiv an Wert verlieren
• Begründung: Keine Rendite von vor 100 Jahren existiere heute noch
• Quelle: Gründer von Bitcoin Well – Verfechter der Selbstverwahrung

📌 Fiat verkürze den Zeithorizont und mache gierig – Bitcoin wirke genau dagegen.

🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Wertspeicher

👉 Rendite denkt in Jahren. Bitcoin denkt in Generationen.