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👉Deutsche Journalistin: Die Ukraine hat keine Munition mehr für „Patriot“-Abfangsysteme
Laut der ARD-Korrespondentin Susanne Petersohn hat die Ukraine derzeit keine Munition mehr für die „Patriot“-Abfangsysteme, mit denen russische ballistische Raketen effektiv abgefangen werden könnten. US-Präsident Donald Trump habe bislang keine Nachlieferungen angekündigt. Es gebe zwar einen „groben Deal“, doch laut dem ukrainischen Präsidenten, Wladimir Selenski, wird dieser „unter keinen Umständen“ ausreichen. Aus diesem Grund sei die Angst vor dem Winter „besonders groß“, berichtete Petersohn aus Kiew.
Obwohl Berichte über Munitionsengpässe ein angespanntes Bild zeichnen, stellt Selenski die militärische Lage weiterhin möglichst optimistisch … Die Frage ist: Wie lange noch?
Laut der ARD-Korrespondentin Susanne Petersohn hat die Ukraine derzeit keine Munition mehr für die „Patriot“-Abfangsysteme, mit denen russische ballistische Raketen effektiv abgefangen werden könnten. US-Präsident Donald Trump habe bislang keine Nachlieferungen angekündigt. Es gebe zwar einen „groben Deal“, doch laut dem ukrainischen Präsidenten, Wladimir Selenski, wird dieser „unter keinen Umständen“ ausreichen. Aus diesem Grund sei die Angst vor dem Winter „besonders groß“, berichtete Petersohn aus Kiew.
Obwohl Berichte über Munitionsengpässe ein angespanntes Bild zeichnen, stellt Selenski die militärische Lage weiterhin möglichst optimistisch … Die Frage ist: Wie lange noch?
🟠 Bitcoin-Gebühren nur noch 0,69 Prozent der Miner-Einnahmen
Transaktionsgebühren machen laut Glassnode nur noch 0,69 Prozent der Einnahmen von Bitcoin-Minern aus, der niedrigste Anteil seit zehn Jahren. Im April lag der Wert zeitweise bei 0,52 Prozent, dem Niveau von 2016. Damals kostete ein Bitcoin unter 400 US-Dollar.
Damit stammen praktisch alle Einnahmen aus der festen Blockbelohnung von 3,125 BTC. Bei einem Kurs um 63.000 US-Dollar geraten die Margen unter Druck: Die geschätzten Produktionskosten liegen bei rund 78.000 US-Dollar je Coin.
Viele Betreiber weichen deshalb auf KI-Rechenzentren aus. Die Rechenleistung des Netzwerks ist seit Oktober 2025 um 33 Prozent gefallen. Analysten warnen vor Folgen für die Netzwerksicherheit.
Transaktionsgebühren machen laut Glassnode nur noch 0,69 Prozent der Einnahmen von Bitcoin-Minern aus, der niedrigste Anteil seit zehn Jahren. Im April lag der Wert zeitweise bei 0,52 Prozent, dem Niveau von 2016. Damals kostete ein Bitcoin unter 400 US-Dollar.
Damit stammen praktisch alle Einnahmen aus der festen Blockbelohnung von 3,125 BTC. Bei einem Kurs um 63.000 US-Dollar geraten die Margen unter Druck: Die geschätzten Produktionskosten liegen bei rund 78.000 US-Dollar je Coin.
Viele Betreiber weichen deshalb auf KI-Rechenzentren aus. Die Rechenleistung des Netzwerks ist seit Oktober 2025 um 33 Prozent gefallen. Analysten warnen vor Folgen für die Netzwerksicherheit.
🟠 Bitcoin: „Kurs erreicht die Produktionskosten – historisch ein Bodensignal!"
🟠 Bitcoin notiert wieder auf Höhe der Herstellungskosten effizienter Miner – ein Niveau, das in früheren Zyklen Tiefpunkte markierte.
Was dahintersteckt:
• Produktion: Effiziente Miner produzieren für rund 60.000 $ je BTC
• Historie: Frühere Bärenmarkt-Böden lagen genau in dieser Zone
• Doppelsignal: Auch der 200-Wochen-Durchschnitt liegt in Reichweite
📌 Fällt der Preis unter die Kosten, schalten Miner ab – das Angebot verknappt sich automatisch.
🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Mining
👉 Rohstoffe handeln selten lange unter ihren Kosten. Bitcoin auch nicht.
🟠 Bitcoin notiert wieder auf Höhe der Herstellungskosten effizienter Miner – ein Niveau, das in früheren Zyklen Tiefpunkte markierte.
Was dahintersteckt:
• Produktion: Effiziente Miner produzieren für rund 60.000 $ je BTC
• Historie: Frühere Bärenmarkt-Böden lagen genau in dieser Zone
• Doppelsignal: Auch der 200-Wochen-Durchschnitt liegt in Reichweite
📌 Fällt der Preis unter die Kosten, schalten Miner ab – das Angebot verknappt sich automatisch.
🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Mining
👉 Rohstoffe handeln selten lange unter ihren Kosten. Bitcoin auch nicht.
🟠 RUM Group stockt Bitcoin-Bestand erstmals seit über einem Jahr auf
Rumble, inzwischen als RUM Group firmierend, hat im zweiten Quartal 2026 weitere 82,32 Bitcoin gekauft. Der Bestand steigt damit von 210,82 auf 293,14 BTC, ein Plus von rund 40 Prozent. Es ist der erste Zukauf nach über einem Jahr des reinen Haltens. Im Bitcoin-100-Ranking liegt das Unternehmen auf Platz 78.
Die Position ist mit 17,2 Mio. US-Dollar bewertet und macht weniger als 8 Prozent der Gesamtliquidität von 220,5 Mio.
aus. Ursprüngliches Ziel waren 20 Mio. US-Dollar.
Parallel wandelt sich das Unternehmen: Nach der Übernahme von Northern Data betreibt es neben der Videoplattform nun auch die KI-Sparte Quake AI mit rund 22.000 Nvidia-GPUs.
Rumble, inzwischen als RUM Group firmierend, hat im zweiten Quartal 2026 weitere 82,32 Bitcoin gekauft. Der Bestand steigt damit von 210,82 auf 293,14 BTC, ein Plus von rund 40 Prozent. Es ist der erste Zukauf nach über einem Jahr des reinen Haltens. Im Bitcoin-100-Ranking liegt das Unternehmen auf Platz 78.
Die Position ist mit 17,2 Mio. US-Dollar bewertet und macht weniger als 8 Prozent der Gesamtliquidität von 220,5 Mio.
aus. Ursprüngliches Ziel waren 20 Mio. US-Dollar.
Parallel wandelt sich das Unternehmen: Nach der Übernahme von Northern Data betreibt es neben der Videoplattform nun auch die KI-Sparte Quake AI mit rund 22.000 Nvidia-GPUs.
🟠 Grayscale: „Zahl der Bitcoin-Halter steigt weiter – trotz Bärenmarkt!"
🟠 Der Vermögensverwalter hält an seiner Adoptionsthese fest und nennt drei Kräfte, die die Nachfrage langfristig tragen.
Die drei Treiber:
• Staatsschulden: Defizite treiben Anleger in knappe Wertspeicher
• Technologie: Stablecoins und Tokenisierung machen Blockchains alltäglich
• Generationen: Jüngere Anleger gewichten digitale Assets deutlich stärker
📌 Die Zahl der Halter nähert sich weltweit der Marke von 60 Millionen.
🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Geldanlage
👉 Der Preis fällt. Die Halter werden mehr. Das ist die eigentliche Nachricht.
🟠 Der Vermögensverwalter hält an seiner Adoptionsthese fest und nennt drei Kräfte, die die Nachfrage langfristig tragen.
Die drei Treiber:
• Staatsschulden: Defizite treiben Anleger in knappe Wertspeicher
• Technologie: Stablecoins und Tokenisierung machen Blockchains alltäglich
• Generationen: Jüngere Anleger gewichten digitale Assets deutlich stärker
📌 Die Zahl der Halter nähert sich weltweit der Marke von 60 Millionen.
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👉 Der Preis fällt. Die Halter werden mehr. Das ist die eigentliche Nachricht.
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🗣Österreichischer Journalist: „Die Klima-Hysterie ist kein Umweltschutz“
Laut dem österreichischen Journalisten Gerald Grosz ist die bisherige Klimapolitik von Ideologie geprägt gewesen. Statt sich an veränderte klimatische Bedingungen anzupassen, habe die Politik mit der Angst vor dem Klimawandel CO2-Abgaben, Strafen und den Green Deal gerechtfertigt, sagte Grosz in der Sendung „Fellner! Live“ auf oe24TV.
Man wollte vorgaukeln, „man könnte das Klima in irgendeiner Form ändern, man könnte die Welt anhalten und das Klima plötzlich für uns konservieren“. Trotz Milliardeninvestitionen in Klimaschutzmaßnahmen habe sich der Klimawandel nicht aufhalten lassen, betonte der Kommentator.
Glaubt ihr, dass die jüngsten klimabedingten Ausgaben eurer Regierung zweckmäßig waren?
Laut dem österreichischen Journalisten Gerald Grosz ist die bisherige Klimapolitik von Ideologie geprägt gewesen. Statt sich an veränderte klimatische Bedingungen anzupassen, habe die Politik mit der Angst vor dem Klimawandel CO2-Abgaben, Strafen und den Green Deal gerechtfertigt, sagte Grosz in der Sendung „Fellner! Live“ auf oe24TV.
Man wollte vorgaukeln, „man könnte das Klima in irgendeiner Form ändern, man könnte die Welt anhalten und das Klima plötzlich für uns konservieren“. Trotz Milliardeninvestitionen in Klimaschutzmaßnahmen habe sich der Klimawandel nicht aufhalten lassen, betonte der Kommentator.
Glaubt ihr, dass die jüngsten klimabedingten Ausgaben eurer Regierung zweckmäßig waren?
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🗣Umweltminister Schneider: Deutschland verhinderte ein Szenario von fünf Grad Erderwärmung
Es mag verrückt klingen, wenn es nicht so ernst gemeint wäre: SPD-Umweltminister Carsten Schneider hat gegenüber Journalisten stolz und brav erklärt, die deutsche Klimapolitik habe das „Fünf-Grad“-Szenario bei der Erderwärmung abgewendet. Man habe dafür „erneuerbare Energien als Hauptenergiequelle des Zubaus“ marktgängig gemacht.
„Wir sind die Generation, die den Klimawandel oder die Veränderung des Klimas, die menschengemacht sind, aufhalten kann.“ Dazu brauche es nur den „nötigen politischen Willen“.
Es mag verrückt klingen, wenn es nicht so ernst gemeint wäre: SPD-Umweltminister Carsten Schneider hat gegenüber Journalisten stolz und brav erklärt, die deutsche Klimapolitik habe das „Fünf-Grad“-Szenario bei der Erderwärmung abgewendet. Man habe dafür „erneuerbare Energien als Hauptenergiequelle des Zubaus“ marktgängig gemacht.
„Wir sind die Generation, die den Klimawandel oder die Veränderung des Klimas, die menschengemacht sind, aufhalten kann.“ Dazu brauche es nur den „nötigen politischen Willen“.
Strategy kontert MSCI: „Indexanbieter sollen Märkte messen, nicht Vermögenswerte vorschreiben”
Strategy hat den MSCI-Vorschlag zum Ausschluss „nicht-operativer Unternehmen” scharf zurückgewiesen. Auf X schrieb das Unternehmen: „Digitale Vermögenswerte sind Vermögenswerte. Indexanbieter sollten Märkte messen, nicht entscheiden, welche Vermögenswerte Unternehmen besitzen dürfen.”
Weiter hieß es: „MSCIs Vorschlag bringt das Unternehmen aus dem Takt mit Regulierern, Märkten und den eigenen Kunden. Bitcoin braucht MSCI nicht. Strategy auch nicht.”
Der Hintergrund ist gewichtig: Indexfonds bilden Benchmarks automatisch nach. Eine Streichung würde also unmittelbare Verkäufe passiver Fonds auslösen. JPMorgan schätzte die möglichen Abflüsse zuletzt auf rund 2,8 Mrd. US-Dollar.
Die MSTR-Aktie verlor am Freitag 4,3 Prozent.
Strategy hat den MSCI-Vorschlag zum Ausschluss „nicht-operativer Unternehmen” scharf zurückgewiesen. Auf X schrieb das Unternehmen: „Digitale Vermögenswerte sind Vermögenswerte. Indexanbieter sollten Märkte messen, nicht entscheiden, welche Vermögenswerte Unternehmen besitzen dürfen.”
Weiter hieß es: „MSCIs Vorschlag bringt das Unternehmen aus dem Takt mit Regulierern, Märkten und den eigenen Kunden. Bitcoin braucht MSCI nicht. Strategy auch nicht.”
Der Hintergrund ist gewichtig: Indexfonds bilden Benchmarks automatisch nach. Eine Streichung würde also unmittelbare Verkäufe passiver Fonds auslösen. JPMorgan schätzte die möglichen Abflüsse zuletzt auf rund 2,8 Mrd. US-Dollar.
Die MSTR-Aktie verlor am Freitag 4,3 Prozent.
🟠 Weißes Haus: „Trump trifft kommende Woche die Chefs der Krypto-Branche!"
🟠 Ein hochrangiges Treffen bringt die Führungsspitzen von Krypto, Prognosemärkten und KI direkt ins Weiße Haus.
Wer dabei ist:
• Krypto: Coinbase, Ripple, Gemini, Robinhood, Polymarket und Kalshi
• Tradfi: CME Group, Nasdaq, ICE und DTCC ebenfalls vertreten
• Aufsicht: **CFTC**-Chef Selig und **SEC**-Chef Atkins nehmen teil
📌 Am Tag darauf tagt erstmals der neue Innovationsausschuss der CFTC.
🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Regulierung
👉 Erst stockt das Gesetz. Jetzt sitzt man zusammen. Der Ton hat sich gedreht.
🟠 Ein hochrangiges Treffen bringt die Führungsspitzen von Krypto, Prognosemärkten und KI direkt ins Weiße Haus.
Wer dabei ist:
• Krypto: Coinbase, Ripple, Gemini, Robinhood, Polymarket und Kalshi
• Tradfi: CME Group, Nasdaq, ICE und DTCC ebenfalls vertreten
• Aufsicht: **CFTC**-Chef Selig und **SEC**-Chef Atkins nehmen teil
📌 Am Tag darauf tagt erstmals der neue Innovationsausschuss der CFTC.
🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Regulierung
👉 Erst stockt das Gesetz. Jetzt sitzt man zusammen. Der Ton hat sich gedreht.
Paul Tudor Jones stockt Bitcoin-ETF-Anteil auf, kürzt aber Call-Optionen
Die Tudor Investment Corporation des Milliardärs Paul Tudor Jones hat ihre direkte Position an BlackRocks Bitcoin-ETF (IBIT) im zweiten Quartal um 18,9 Prozent auf 688.529 Anteile erhöht, im Wert von 22,9 Mio. US-Dollar.
Das Bild ist allerdings zwiespältig: Die Call-Positionen brachen um 85,2 Prozent auf 148.000 zugrunde liegende Anteile ein, während die Put-Positionen mit 715.000 nahezu unverändert blieben. Damit übersteigen die Puts die Calls nun um das Fast-Fünffache, im Vorquartal war es umgekehrt.
Zur Einordnung: Die Position liegt weiterhin 91,4 Prozent unter dem Höchststand von 2024 und macht nur rund 0,03 Prozent der gemeldeten Bestände aus. Jones bezeichnet Bitcoin seit Langem als Inflationsschutz.
Die Tudor Investment Corporation des Milliardärs Paul Tudor Jones hat ihre direkte Position an BlackRocks Bitcoin-ETF (IBIT) im zweiten Quartal um 18,9 Prozent auf 688.529 Anteile erhöht, im Wert von 22,9 Mio. US-Dollar.
Das Bild ist allerdings zwiespältig: Die Call-Positionen brachen um 85,2 Prozent auf 148.000 zugrunde liegende Anteile ein, während die Put-Positionen mit 715.000 nahezu unverändert blieben. Damit übersteigen die Puts die Calls nun um das Fast-Fünffache, im Vorquartal war es umgekehrt.
Zur Einordnung: Die Position liegt weiterhin 91,4 Prozent unter dem Höchststand von 2024 und macht nur rund 0,03 Prozent der gemeldeten Bestände aus. Jones bezeichnet Bitcoin seit Langem als Inflationsschutz.
🟠 Russland: „Mining-Verbot in Moskau tritt heute in Kraft – bis 2032!"
🟠 Die zweitgrößte Mining-Nation der Welt schaltet in ihrer Hauptstadt die Rechner ab – aus reinen Energiegründen.
Was das Dekret vorsieht:
• Geltung: Moskau, das gesamte Umland und Teile von Kursk
• Dauer: Ab 15. August 2026 bis Ende 2032
• Grund: Mining verbraucht allein in Moskau rund 1 Gigawatt
📌 Russland stellt 16,4% der weltweiten Rechenleistung – nur die USA liegen davor.
🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Mining
👉 Nicht Ideologie stoppt das Mining. Sondern der Strom.
🟠 Die zweitgrößte Mining-Nation der Welt schaltet in ihrer Hauptstadt die Rechner ab – aus reinen Energiegründen.
Was das Dekret vorsieht:
• Geltung: Moskau, das gesamte Umland und Teile von Kursk
• Dauer: Ab 15. August 2026 bis Ende 2032
• Grund: Mining verbraucht allein in Moskau rund 1 Gigawatt
📌 Russland stellt 16,4% der weltweiten Rechenleistung – nur die USA liegen davor.
🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Mining
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😂 „Spiegel“-Story: Gefährlichster Mann Deutschlands? Lachhaft!
Der Kolumnist Jan Fleischhauer rechnet mit dem „Spiegel“ ab, der den AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, auf seinem Cover zum „gefährlichsten Mann Deutschlands" erklärt hatte. Die „Super-Dämonisierung der AfD" werde im Osten den gegenteiligen Effekt haben, so Fleischhauer – dort heiße es dann erst recht „Siegmund wählen“. Selbst Siegmund soll sich bei einem Wahlkampfauftritt amüsiert und Stapel des Hefts signiert haben.
Besonders pikant: Sucht man im Artikel nach handfesten Vorwürfen gegen den angeblich gefährlichsten Mann Deutschlands – gefährlicher als jeder der 410 als Gefährder eingestuften Islamisten – bleibt wenig übrig. Siegmund sei „immer freundlich und zugewandt” gewesen und habe in der Schule als „Frauenschwarm“ gegolten.
Der Kolumnist Jan Fleischhauer rechnet mit dem „Spiegel“ ab, der den AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, auf seinem Cover zum „gefährlichsten Mann Deutschlands" erklärt hatte. Die „Super-Dämonisierung der AfD" werde im Osten den gegenteiligen Effekt haben, so Fleischhauer – dort heiße es dann erst recht „Siegmund wählen“. Selbst Siegmund soll sich bei einem Wahlkampfauftritt amüsiert und Stapel des Hefts signiert haben.
Besonders pikant: Sucht man im Artikel nach handfesten Vorwürfen gegen den angeblich gefährlichsten Mann Deutschlands – gefährlicher als jeder der 410 als Gefährder eingestuften Islamisten – bleibt wenig übrig. Siegmund sei „immer freundlich und zugewandt” gewesen und habe in der Schule als „Frauenschwarm“ gegolten.
🤡 „Spiegel“-Chefredakteur rechtfertigt Skandal-Cover – und hetzt weiter gegen Siegmund
In seinem Morgen-Newsletter schrieb Dirk Kurbjuweit, Politiker könnten wegen ihrer Gestaltungsmacht größere Auswirkungen auf das Leben vieler Menschen haben. „Wenn ein Politiker böse Absichten hat – die allermeisten haben das zum Glück nicht –, kann das böse Folgen für Hunderttausende haben, vielleicht für Millionen.“
Ulrich Siegmund sei aus Sicht „liberaler Demokraten“ derzeit „der gefährlichste Mann Deutschlands“. Er gebe sich freundlich und gewinnend, werde im Hintergrund aber „von einem Netzwerk rechter Extremisten“ unterstützt. Seine Pläne für Sachsen-Anhalt seien ein Angriff auf die liberale Demokratie, Minderheiten würden dies zuerst spüren, so Kurbjuweit. Den Vorwurf, der „Spiegel“ wolle mit der Titelgeschichte in den Wahlkampf eingreifen, wies er zurück.
In seinem Morgen-Newsletter schrieb Dirk Kurbjuweit, Politiker könnten wegen ihrer Gestaltungsmacht größere Auswirkungen auf das Leben vieler Menschen haben. „Wenn ein Politiker böse Absichten hat – die allermeisten haben das zum Glück nicht –, kann das böse Folgen für Hunderttausende haben, vielleicht für Millionen.“
Ulrich Siegmund sei aus Sicht „liberaler Demokraten“ derzeit „der gefährlichste Mann Deutschlands“. Er gebe sich freundlich und gewinnend, werde im Hintergrund aber „von einem Netzwerk rechter Extremisten“ unterstützt. Seine Pläne für Sachsen-Anhalt seien ein Angriff auf die liberale Demokratie, Minderheiten würden dies zuerst spüren, so Kurbjuweit. Den Vorwurf, der „Spiegel“ wolle mit der Titelgeschichte in den Wahlkampf eingreifen, wies er zurück.
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Herbert Grönemeyer – Bericht
Die Staatsanwaltschaft Dortmund ermittelt offenbar gegen Herbert Grönemeyer wegen des Verdachts der Volksverhetzung. Wie „Apollo News“ berichtet, bestätigte ein Sprecher die Einleitung des Verfahrens am 5. März. Anlass ist eine Äußerung des Sängers bei einem Konzert im Februar in Dortmund. Ein Mann hatte daraufhin Anzeige erstattet.
Grönemeyer hatte von „rechten Ratten und rechten Rassisten“ gesprochen, die „wieder in ihren Löchern verschwinden“ sollten. Der Anzeigenerstatter sieht darin eine strafbare Äußerung gegen die AfD und deren Wähler. Er erhob zudem Vorwürfe der Beleidigung, üblen Nachrede und Verleumdung. Ob Anklage erhoben oder das Verfahren eingestellt wird, ist offen.
Die Staatsanwaltschaft Dortmund ermittelt offenbar gegen Herbert Grönemeyer wegen des Verdachts der Volksverhetzung. Wie „Apollo News“ berichtet, bestätigte ein Sprecher die Einleitung des Verfahrens am 5. März. Anlass ist eine Äußerung des Sängers bei einem Konzert im Februar in Dortmund. Ein Mann hatte daraufhin Anzeige erstattet.
Grönemeyer hatte von „rechten Ratten und rechten Rassisten“ gesprochen, die „wieder in ihren Löchern verschwinden“ sollten. Der Anzeigenerstatter sieht darin eine strafbare Äußerung gegen die AfD und deren Wähler. Er erhob zudem Vorwürfe der Beleidigung, üblen Nachrede und Verleumdung. Ob Anklage erhoben oder das Verfahren eingestellt wird, ist offen.
🟠 Bitwise & Sygnum: „Die Ära ‚Long Bitcoin, Short Banken' ist offiziell vorbei!"
🟠 Banken bekämpfen Krypto nicht mehr – sie bauen die Infrastruktur mit und verteilen digitale Assets an ihre Kunden.
Was sich verändert hat:
• Wende: Zwei Häuser mit je über 1 Billion $ starteten im Bärenmarkt Krypto-Produkte
• Struktur: Der Wandel sei strukturell, nicht zyklisch – so Sygnum-CIO Dori
• Vorreiter: Swissquote seit 2017, dazu ZKB, St. Galler KB und Santander
📌 „Bald gibt es kein TradFi und kein DeFi mehr – es gibt nur noch Finanzwesen."
🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Banken
👉 Erst bekämpft. Dann kopiert. Jetzt gebaut. Der Kampf
🟠 Banken bekämpfen Krypto nicht mehr – sie bauen die Infrastruktur mit und verteilen digitale Assets an ihre Kunden.
Was sich verändert hat:
• Wende: Zwei Häuser mit je über 1 Billion $ starteten im Bärenmarkt Krypto-Produkte
• Struktur: Der Wandel sei strukturell, nicht zyklisch – so Sygnum-CIO Dori
• Vorreiter: Swissquote seit 2017, dazu ZKB, St. Galler KB und Santander
📌 „Bald gibt es kein TradFi und kein DeFi mehr – es gibt nur noch Finanzwesen."
🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Banken
👉 Erst bekämpft. Dann kopiert. Jetzt gebaut. Der Kampf
Der Dauerstreit um Stablecoin-Renditen: Banken gegen Krypto
Der Konflikt um Zinsen auf Stablecoins hat den CLARITY Act erneut zum Stolpern gebracht. Die Banken warnen, Kryptofirmen könnten mit Belohnungen auf Stablecoin-Guthaben Bankeinlagen imitieren, Spargelder abziehen und so die Kreditvergabe gefährden.
Eine CoinDesk-Analyse zeigt allerdings Schwächen dieses Arguments: Banken zahlen heute deutlich weniger Zinsen als früher, verlieren bislang keine Einleger, und das Kreditgeschäft macht einen immer kleineren Teil ihres Geschäftsmodells aus. Im ersten Quartal 2026 verbuchte die Branche mit 80,5 Mrd. US-Dollar einen Rekordgewinn.
Entschieden wird der Streit voraussichtlich im September, wenn dem Senat vor den Zwischenwahlen noch drei Wochen bleiben.
Der Konflikt um Zinsen auf Stablecoins hat den CLARITY Act erneut zum Stolpern gebracht. Die Banken warnen, Kryptofirmen könnten mit Belohnungen auf Stablecoin-Guthaben Bankeinlagen imitieren, Spargelder abziehen und so die Kreditvergabe gefährden.
Eine CoinDesk-Analyse zeigt allerdings Schwächen dieses Arguments: Banken zahlen heute deutlich weniger Zinsen als früher, verlieren bislang keine Einleger, und das Kreditgeschäft macht einen immer kleineren Teil ihres Geschäftsmodells aus. Im ersten Quartal 2026 verbuchte die Branche mit 80,5 Mrd. US-Dollar einen Rekordgewinn.
Entschieden wird der Streit voraussichtlich im September, wenn dem Senat vor den Zwischenwahlen noch drei Wochen bleiben.
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🟢🚩 Banaszak fordert Union zu Gesprächen mit Linken auf
Der Grünen-Bundesvorsitzende Felix Banaszak hat die CDU aufgefordert, nach den Landtagswahlen in Ostdeutschland auch mit der Linken über Koalitionen zu sprechen. Angesichts einer möglichen Regierungsbeteiligung der AfD müssten „Demokraten“ miteinander gesprächsfähig sein, sagte Banaszak in der ZDF-Sendung „Berlin direkt“.
Den Unvereinbarkeitsbeschluss der Christdemokraten mit der Linken halte er für unverantwortlich. Die CDU könne die Partei kritisch sehen, doch Linken-Chefin Heidi Reichinnek wolle weder die Mauer wiederaufbauen noch Menschen massenhaft aus Deutschland ausweisen. Sie wolle auch nicht die Demokratie aushöhlen, so Banaszak.
Der Grünen-Bundesvorsitzende Felix Banaszak hat die CDU aufgefordert, nach den Landtagswahlen in Ostdeutschland auch mit der Linken über Koalitionen zu sprechen. Angesichts einer möglichen Regierungsbeteiligung der AfD müssten „Demokraten“ miteinander gesprächsfähig sein, sagte Banaszak in der ZDF-Sendung „Berlin direkt“.
Den Unvereinbarkeitsbeschluss der Christdemokraten mit der Linken halte er für unverantwortlich. Die CDU könne die Partei kritisch sehen, doch Linken-Chefin Heidi Reichinnek wolle weder die Mauer wiederaufbauen noch Menschen massenhaft aus Deutschland ausweisen. Sie wolle auch nicht die Demokratie aushöhlen, so Banaszak.
🇰🇵🇰🇷 Wegen Kim Jong-un: Trump kappt Militärübung mit Südkorea
US-Präsident Donald Trump will mit Verweis auf seine „sehr gute Beziehung“ zu Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un eine unmittelbar bevorstehende gemeinsame Militärübung mit Südkorea deutlich kleiner ausfallen lassen. Zudem ließ er durchklingen, dass die seit Jahren üblichen Manöver mit den südkoreanischen Streitkräften künftig ganz entfallen könnten.
Er sei nicht glücklich darüber, dass die USA vor langer Zeit solchen gemeinsamen Übungen zugestimmt hätten, schrieb Trump auf Truth Social. Diese sendeten ein „völlig unangemessenes und feindseliges Signal“ an ein Land, das – solange er Präsident gewesen sei – keine Bedrohung dargestellt und sich respektvoll verhalten habe. „Deshalb, und weil es zu spät für eine Absage ist, habe ich Kriegsminister Pete Hegseth angewiesen, die gemeinsamen Militärübungen deutlich zu reduzieren!“
US-Präsident Donald Trump will mit Verweis auf seine „sehr gute Beziehung“ zu Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un eine unmittelbar bevorstehende gemeinsame Militärübung mit Südkorea deutlich kleiner ausfallen lassen. Zudem ließ er durchklingen, dass die seit Jahren üblichen Manöver mit den südkoreanischen Streitkräften künftig ganz entfallen könnten.
Er sei nicht glücklich darüber, dass die USA vor langer Zeit solchen gemeinsamen Übungen zugestimmt hätten, schrieb Trump auf Truth Social. Diese sendeten ein „völlig unangemessenes und feindseliges Signal“ an ein Land, das – solange er Präsident gewesen sei – keine Bedrohung dargestellt und sich respektvoll verhalten habe. „Deshalb, und weil es zu spät für eine Absage ist, habe ich Kriegsminister Pete Hegseth angewiesen, die gemeinsamen Militärübungen deutlich zu reduzieren!“
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❓ Dieter Hallervorden bezeichnet Nicht-Wahl der AfD als „Schädlingsbekämpfung“
„Leute, ich bin ja sehr erfolgreich in der Schädlingsbekämpfung. Wie ich das mache? Ja, ich wähle einfach nicht AfD. Ja, versucht’s auch mal. Das hilft“, sagt der Schauspieler und Kabarettist in einem TikTok-Video.
Hallervorden hat sich bereits in der Vergangenheit eindeutig gegen die AfD positioniert und begründet mit dieser Ablehnung etwa auch seine Unterstützung für den CDU-Ministerpräsidenten Sven Schulze bei der anstehenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.
🛒🇩🇪 Preisanstieg in Deutschland
Tanken als Luxus? Im Juli verzeichneten Diesel und Superbenzin im Vergleich zum Juli 2025 die höchsten Preissprünge bei den untersuchten Waren und Dienstleistungen. Das teilte das Statistische Bundesamt kürzlich mit. Überraschend: Obstkonserven wurden sogar noch teurer. 📊
Tanken als Luxus? Im Juli verzeichneten Diesel und Superbenzin im Vergleich zum Juli 2025 die höchsten Preissprünge bei den untersuchten Waren und Dienstleistungen. Das teilte das Statistische Bundesamt kürzlich mit. Überraschend: Obstkonserven wurden sogar noch teurer. 📊
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🇺🇸 Bitwise-Chefstratege: White-House-Treffen ist positiv für Bitcoin
Matt Hougan, Investmentchef von Bitwise, wertet das für Mittwoch geplante Krypto-Treffen im Weißen Haus als positives Signal. Bitcoin profitiere immer dann, wenn die Regierung ihr Engagement für den Sektor bekräftige. Sein Fazit: „Der Ausblick zum Jahresende ist gut.”
Aus der Teilnehmerliste schließt Hougan, dass Tokenisierung das beherrschende Thema wird. Neben Kryptobörsen werden auch CME, ICE und die DTCC erwartet.
Die größten Gewinner sieht er allerdings nicht bei Bitcoin, sondern bei DeFi-Anwendungen wie Uniswap, Hyperliquid und Chainlink.
Zur Einordnung: Beim CLARITY Act bleibt Hougan skeptisch. Polymarket beziffert die Chancen auf rund 20 Prozent.
Matt Hougan, Investmentchef von Bitwise, wertet das für Mittwoch geplante Krypto-Treffen im Weißen Haus als positives Signal. Bitcoin profitiere immer dann, wenn die Regierung ihr Engagement für den Sektor bekräftige. Sein Fazit: „Der Ausblick zum Jahresende ist gut.”
Aus der Teilnehmerliste schließt Hougan, dass Tokenisierung das beherrschende Thema wird. Neben Kryptobörsen werden auch CME, ICE und die DTCC erwartet.
Die größten Gewinner sieht er allerdings nicht bei Bitcoin, sondern bei DeFi-Anwendungen wie Uniswap, Hyperliquid und Chainlink.
Zur Einordnung: Beim CLARITY Act bleibt Hougan skeptisch. Polymarket beziffert die Chancen auf rund 20 Prozent.