Tim Kellner
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đŸ‡©đŸ‡ȘđŸ’¶So hoch sind Renten in Deutschland
 
Die Netto-Altersrenten liegen jetzt in Deutschland fĂŒr MĂ€nner bei 1536 Euro und fĂŒr Frauen bei 1025 Euro im Monat, teilte die „Bild“ unter Verweis auf die aktuellen Angaben der Deutschen Rentenversicherung mit.
 
Allerdings fallen die Renten je nach Wohnort unterschiedlich hoch aus, hieß es. So liege Baden-WĂŒrttemberg mit seiner starken Autoindustrie seit Jahren bei den MĂ€nnern an der Spitze. Bei den Frauen lĂ€gen die Renten in Ost-Berlin vorn. Sie profitierten meist von den hohen Renten fĂŒr die BeschĂ€ftigten in den frĂŒheren DDR-Ministerien und -Behörden.
 
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😁 Lindner: AngekĂŒndigte Steuerentlastung ist genau das Gegenteil

Die Koalition um Kanzler Friedrich Merz hat eine Steuerreform angekĂŒndigt: Millionen Arbeitnehmer sollen entlastet werden. Der ehemalige Finanzminister Christian Lindner sieht der AnkĂŒndigung eher skeptisch entgegen. Es sei keine Steuerentlastung. Lindner erinnerte daran, dass es die Inflation sei, die wirke.

„Das Steuersystem muss regelmĂ€ĂŸig an die Preisentwicklung angepasst werden. Und das macht die Große Koalition jetzt nicht vollstĂ€ndig. Das heißt, die Menschen werden bei der Gehaltsabrechnung bald merken, dass die Steuerlast schneller steigt als die eigene Kaufkraft. Es ist eine heimliche Steuererhöhung sogar.“
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đŸ’„đŸ”ˆ „Was hier gemacht wird, ist die Zerstörung Deutschlands“

AfD-Chefin Alice Weidel hat den Haushaltsentwurf 2027 der schwarz-roten Koalition scharf attackiert. „Dieser Haushalt ist der absolute Horrorhaushalt“, sagte sie auf einer Pressekonferenz in Berlin. Weidel kritisierte, dass rund 40% des Haushalts aus Schulden bestehe. Steigende Ausgaben gebe es nur bei Schulden, Zinsen, RĂŒstung und Sozialleistungen fĂŒr Migranten – wĂ€hrend Bildung, Gesundheit, Forschung und Technologie gekĂŒrzt wĂŒrden.

Mit einem Gesamtschuldenstand von drei Billionen Euro werde jeder kĂŒnftigen Regierung der Gestaltungsspielraum geraubt, betonte die AfD-Chefin. „Das, was hier passiert, ist aus meiner Sicht kein Zufall mehr. Das ist Vorsatz, dieses Land kaputt zu machen.“
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📈So hoch ist die Inflationsrate in Deutschland
 
Das vorlĂ€ufige Ergebnis bezĂŒglich der Inflationsrate in der Bundesrepublik im Juni hat sich bestĂ€tigt, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit.
 
„Die Energiepreise verteuerten sich infolge des Iran-Kriegs weiterhin ĂŒberdurchschnittlich und blieben somit ein zentraler Preistreiber“, hieß es. 📊

 
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Zahl der Firmenpleiten so hoch wie seit 21 Jahren nicht mehr

In Deutschland hat es einer Studie zufolge im FrĂŒhjahr so viele Firmenpleiten gegeben wie seit 21 Jahren nicht mehr. Von April bis Juni wurden insgesamt 4996 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften verzeichnet, wie das Leibniz-Institut fĂŒr Wirtschaftsforschung Halle (IWH) mitteilte. Das ist der höchste Stand seit dem zweiten Quartal 2005.

Die Zahl der Firmenpleiten kletterte gegenĂŒber dem ersten Quartal 2026 um 9%: „Der Anstieg erfasst nahezu alle großen ‌Branchen“, teilten die Forscher weiter mit. Laut dem IWH-Insolvenztrend gab es allein im Juni 1702 Firmenpleiten. Das sind 12% mehr als im Vormonat und sogar 20% mehr als im Juni 2025.
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🚗🧳Top-10 ZiellĂ€nder der deutschen Außenwanderung

Die Schweiz war laut den Angaben des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2025 mit rund 23.000 ZuzĂŒgen das mit Abstand beliebteste Ziel deutscher StaatsbĂŒrger, gefolgt von Österreich und Spanien.

Zuvor war berichtet worden, dass sich fast jeder zweite Deutsche (49%) laut einer YouGov-Umfrage und Statista grundsĂ€tzlich vorstellen kann, auszuwandern. 📊
Was darf Satire?

Ausgerechnet der Masken-Profi, Bilderberg-GĂŒnstling, unbeliebteste Politiker Deutschlands und ehemalige Multimillionen-Villa-Besitzer #Spahn (mit einem kleinen Ministergehalt) will einem politischen Kontrahenten das Wahlrecht entziehen?

Der Grund ist einfach:

Weil die #AfD die einzige Partei ist, die Ermittlungsverfahren und UntersuchungsausschĂŒsse gegen ihn anstreben wird.

Damit endlich die Handschellen klicken!
Frankreichs 30-jÀhrige Anleiherendite auf höchstem Stand seit 2008

Die Rendite französischer 30-jĂ€hriger Staatsanleihen ist auf rund 4,69 % geklettert – den höchsten Stand seit 2008. Von nahezu null Prozent in den Jahren 2019–2021 hat sie sich damit vervielfacht.

Hintergrund sind wachsende Zweifel an der SchuldentragfÀhigkeit: Frankreichs Staatsverschuldung liegt bei 118 % des BIP, das Defizit bei fast 6 %.

Besonders alarmierend: Frankreich zahlt inzwischen höhere Zinsen als Italien – obwohl dessen Schuldenquote mit rund 135 % deutlich höher liegt. Seit EinfĂŒhrung des Euro war das nie der Fall. Analysten warnen vor Risiken fĂŒr die FinanzstabilitĂ€t der gesamten Eurozone.
Extreme Sorglosigkeit am US-Aktienmarkt đŸš©

Die Absicherungsnachfrage am US-Optionsmarkt ist auf ein historisches Tief gefallen. Der „Skew” bei S&P-500-Einzelaktien – ein Maß dafĂŒr, wie viel Anleger fĂŒr Schutz gegen fallende Kurse zahlen – liegt bei nur noch 0,71. Zum Vergleich: Der Zehnjahresschnitt betrĂ€gt 12,13, im Crash 2020 waren es 33,68.

Übersetzt: Praktisch niemand sichert sich mehr gegen einen Absturz ab. Historisch ist das ein Warnsignal, kein Kaufsignal.
Passend dazu warnte PrÀsident Trump öffentlich davor, auf fallende Kurse zu setzen.

Bemerkenswert ist zugleich, was die Profis tun: BlackRock hat seine Positionen in KI-Aktien leicht reduziert.
Stablecoins werden zum wichtigsten Wachstumstreiber im Kryptomarkt

Laut Binance Research entwickeln sich Stablecoins zunehmend zum zentralen Wachstumsmotor der Kryptobranche.

Die Zahlen sind bemerkenswert: An Wochenenden werden rund 76 Milliarden US-Dollar in Stablecoins transferiert – im Schnitt 38 Milliarden pro Tag. Das entspricht fast dem tĂ€glichen Zahlungsvolumen von Visa (rund 40 Mrd.).

Auch das Anlegerverhalten hat sich gewandelt: Rund 30 % der Krypto-Nutzer halten heute mehr als die HĂ€lfte ihres Portfolios in Stablecoins – 2020 waren es nur 4 %. Ein Grund sind die Renditen: On-Chain sind 2 bis 4 % möglich, US-Sparkonten bringen im Schnitt nur 0,38 %.

Der Stablecoin-Markt ist inzwischen auf rund 305 Milliarden US-Dollar angewachsen.
Wal-AktivitĂ€t: Diese Token stehen bei Großanlegern im Fokus 🐋

Eine Auswertung von Santiment zeigt, bei welchen Token die Großtransaktionen (ĂŒber 100.000 US-Dollar) in den vergangenen sieben Tagen am stĂ€rksten zugenommen haben.

An der Spitze steht Decentraland (MANA) mit +833 %, gefolgt von Pendle (+800 %), USAT (+400 %), Dai (+400 %), Telcoin (+350 %) und Virtuals Protocol (+300 %).

AuffĂ€llig: Gleich vier der zehn Spitzenreiter sind Stablecoins. Großanleger verschieben offenbar erhebliche Summen in wertstabile Coins.

Zur Einordnung: Steigende Wal-AktivitĂ€t ist kein automatisches Kaufsignal – sie kann auch auf Umschichtungen oder Verkaufsvorbereitungen hindeuten.
Deutschland finanziert 50.000 Angriffsdrohnen fĂŒr die Ukraine

Deutschland finanziert die Lieferung von 50.000 Angriffsdrohnen an die Ukraine – im Wert von rund 90 Millionen Euro. Das berichtet Reuters unter Berufung auf eine Quelle.
Es ist einer der grĂ¶ĂŸten bekannten Drohnen-AuftrĂ€ge eines westlichen Staates fĂŒr die Ukraine.

Es handelt sich um FPV-Drohnen vom Typ „Shrike” des ukrainischen Herstellers SkyFall, ausgestattet mit US-Software (Auterion), die bewegliche Ziele autonom verfolgt. Ein Teil ist bereits geliefert, der Rest folgt bis Ende 2026.

Zur Einordnung: Offiziell bestĂ€tigt ist der Deal nicht – die Verteidigungsministerien beider LĂ€nder lehnten eine Stellungnahme ab.
Fidelity-Modell: Bitcoin in der Akkumulationsphase – möglicher Boden bei 56.500 Dollar

Das hauseigene „Power-Law”-Modell von Fidelity verortet Bitcoin aktuell in der „Akkumulationsphase”. Als möglichen letzten RĂŒcksetzer nennen die Analysten rund 56.500 US-Dollar.

Aktuell notiert BTC bei rund 62.685 US-Dollar – die untere UnterstĂŒtzungslinie des Modells liegt bei 56.488 US-Dollar. Die Indikatoren (Bitcoin im VerhĂ€ltnis zum Modell und zum Goldpreis) sind tief ĂŒberverkauft – vergleichbare Werte gab es zuletzt a den Zyklustiefs 2014/15 und 2022.

Zur Einordnung: Das Modell deutet darauf hin, dass Bitcoin nĂ€her am Boden als am Top ist – eine Gewissheit ist das aber nicht.
Bitwise: Institutionelle Anleger gespalten – aber die Stimmung hat sich gewandelt

Laut Bitwise teilen sich die institutionellen Bitcoin-Anleger in zwei Lager: LangjĂ€hrige Investoren werten die Korrektur als „Geschenk”, um gĂŒnstiger zuzukaufen. Andere warten noch ab – vor allem auf mehr regulatorische Klarheit durch den CLARITY Act.

Bemerkenswert ist der Stimmungswandel. Bitwise-Stratege Juan Leon: „2022 fragten die Kunden, ob Krypto ĂŒberlebt. 2026 fragen sie nach Einstiegspunkten und PositionsgrĂ¶ĂŸen.”

Der aktuelle RĂŒckgang sei zudem der „mildeste strukturelle BĂ€renmarkt” der Geschichte – ein Minus von rund 50 %, gegenĂŒber 78 % (2022) und 84 % (2018). Im Fokus steht also nicht mehr das Überleben, sondern strategische Akkumulation.
Bitcoin: Coinbase-Premium bleibt negativ – aber Verkaufsdruck lĂ€sst nach

Der Coinbase-Premium verharrt im negativen Bereich – ein Zeichen fĂŒr anhaltenden Verkaufsdruck von US- und institutionellen Anlegern. Laut CryptoQuant verringert sich dieser negative Wert nun aber die zweite Woche in Folge.

Zur Einordnung: Der Premium misst, ob Bitcoin auf der US-Börse Coinbase teurer (positiv) oder gĂŒnstiger (negativ) gehandelt wird als auf Binance. Negativ heißt: US-Anleger verkaufen eher.

Die flacher werdenden roten AusschlĂ€ge signalisieren, dass der Verkaufsdruck nachlĂ€sst – ein vorsichtiger Hinweis auf Stabilisierung. FĂŒr eine Trendwende ist es aber zu frĂŒh: Solange der Premium negativ bleibt, ĂŒberwiegt die Verkaufsbereitschaft.
EU beschließt 21. Sanktionspaket – deutlich abgeschwĂ€cht

Die EU bringt ihr 21. Sanktionspaket gegen Russland auf den Weg – allerdings in stark verwĂ€sserter Form. Laut Berichten (u. a. Euractiv) haben die Mitgliedstaaten zahlreiche Maßnahmen entschĂ€rft.

Bemerkenswert: Der russisch-orthodoxe Patriarch Kirill und Lukoil-GrĂŒnder Vagit Alekperov wurden von der Liste gestrichen – auf Betreiben Bulgariens (bei Kirill unterstĂŒtzt von Italien).

Auch inhaltlich wurde gelockert: Die geplanten strengen LNG-BeschrĂ€nkungen wurden abgeschwĂ€cht, das Importverbot fĂŒr russischen Fisch fiel weitgehend weg (auf Wunsch von Deutschland, Polen und Portugal). Zudem wurde das Einreiseverbot fĂŒr russisches MilitĂ€rpersonal deutlich eingeengt.
China-EU-Handel wĂ€chst um 14,2 % – aber Überschuss auf Rekordhoch

Der Handel zwischen China und der EU ist im ersten Halbjahr 2026 um 14,2 % auf 447,88 Milliarden US-Dollar gestiegen. Das meldet die chinesische Zollbehörde.

Das Wachstum ist jedoch stark unausgewogen: Chinas Ausfuhren in die EU legten um 16,8 % zu (312,26 Mrd.), die Einfuhren aus der EU nur um 8,7 % (135,63 Mrd.). In der Folge kletterte Chinas HandelsĂŒberschuss mit der EU im Juni auf ein Rekordhoch von 32,9 Milliarden US-Dollar (+27 %).

Besonders auffĂ€llig: Der Überschuss gegenĂŒber Deutschland verdoppelte sich, wĂ€hrend er gegenĂŒber Frankreich um 81 % einbrach. Die wachsenden Ungleichgewichte dĂŒrften die Spannungen mit BrĂŒssel weiter verschĂ€rfen.
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Bitcoin-ETFs: AbflĂŒsse kehren zurĂŒck – Verkaufsdruck verstĂ€rkt sich 🔮

Laut SoSoValue-Daten haben die US-Spot-Bitcoin-ETFs erneut deutliche MittelabflĂŒsse verzeichnet – zuletzt einer der stĂ€rksten Abflusstage der vergangenen Wochen. Nach der kurzen Erholung Anfang Juli ĂŒberwiegen im Chart wieder die roten Balken.

Auch das verwaltete Vermögen sinkt spĂŒrbar in Richtung 80-Milliarden-Marke. Der Verkaufsdruck institutioneller Anleger hat sich damit wieder verstĂ€rkt.

Zur Einordnung: Ein Teil der Marktteilnehmer hĂ€lt aktuell einen RĂŒckgang in Richtung 50.000 US-Dollar fĂŒr wahrscheinlicher als eine nachhaltige Rally von hier aus. Das ist eine StimmungseinschĂ€tzung, keine Gewissheit – die Lage kann sich mit neuen ZuflĂŒssen rasch drehen.
US-Dollar steigt, Gold fĂ€llt auf Mehrmonatstief đŸ’”

Der US-Dollar-Index (DXY) setzt seinen AufwĂ€rtstrend fort und notiert bei rund 101 Punkten – nach etwa 97,5 im Mai. Treiber sind die anhaltenden geopolitischen Spannungen sowie die Erwartung einer strafferen US-Geldpolitik.

Gold bewegt sich spiegelbildlich: Der Preis ist von rund 4.700 US-Dollar im Mai auf aktuell etwa 4.030 US-Dollar gefallen – ein Mehrmonatstief, auch wenn zuletzt eine leichte Erholung (+0,6 %) einsetzte.

Der Zusammenhang ist typisch: Ein stÀrkerer Dollar und steigende Realzinsen machen zinsloses Gold weniger attraktiv. Zugleich verlagert sich die sichere-Hafen-Nachfrage teils zum Dollar selbst.
Krypto-Aufmerksamkeit auf Tiefpunkt – Tweets zu BTC und ETH so selten wie seit 2020 nicht 🔇

Das Volumen der Tweets zu Bitcoin und Ethereum ist auf den niedrigsten Stand seit 2020 gefallen. Von den Spitzen 2021/22 (fast 950.000 fĂŒr Bitcoin) ist nur noch ein Bruchteil ĂŒbrig. Die Euphorie der Privatanleger ist praktisch verschwunden – trotz Kursen weit ĂŒber dem Niveau von 2020.

Bemerkenswert ist der Gegensatz: WĂ€hrend die Retail-Aufmerksamkeit versiegt, wĂ€chst laut The Block das institutionelle Interesse weiter – vor allem durch die Tokenisierung realer Vermögenswerte.

Zur Einordnung: Extrem niedrige Social-Media-AktivitĂ€t gilt manchen als Kontra-Signal – „maximales Desinteresse” fiel historisch oft mit Marktböden zusammen.
Franklin-Crypto-Chef: Kurse haben sich von den Fundamentaldaten abgekoppelt

Seth Ginns, Investmentchef von Franklin Crypto (Franklin Templeton), sieht eine große Diskrepanz zwischen den aktuellen Kursen und den Fundamentaldaten. „Es gibt eine große Kluft zwischen dem, wo die Preise stehen, und den echten Fundamentaldaten”, so Ginns.

Sein Punkt: WĂ€hrend die Kurse schwĂ€cheln (der Gesamtmarkt fiel vom Hoch ĂŒber 4 Billionen auf rund 2 Billionen US-Dollar), sei die institutionelle Beteiligung so stark wie nie. Als Katalysatoren nennt er die anstehende Senatsabstimmung zum CLARITY Act und bessere „Tokenomics” (Beispiel: Hyperliquid).

Zur Einordnung: „Kurse hinken den Fundamentaldaten hinterher” ist ein bullisches Argument – aber keine Garantie fĂŒr steigende Preise.