Tim Kellner
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BlackRock: „Neuer Bitcoin-ETF mit Verlustpuffer beantragt!"

🟠 Der weltgrößte Vermögensverwalter will Anleger gegen starke Kursrückgänge absichern – im Tausch gegen einen Teil der Gewinne.

Was geschehen ist:
• Produkt: iShares Bitcoin Managed Protection ETF – Kürzel PBIT – der dritte Bitcoin-ETF von BlackRock
• Prinzip: Optionen auf IBIT plus Anleihen – der Fonds hält selbst keine Bitcoin
• Schutz: Pro Tranche zunächst rund 10% maximaler Verlust – dafür sind die Gewinne gedeckelt

📌 Der Schutz ist nicht garantiert: Puffer und Obergrenzen können sich ändern, ein Totalverlust bleibt möglich.

🔍 #Bitcoin #ETF #Geldanlage

👉 Erst Bitcoin, dann Bitcoin mit Prämienertrag, jetzt Bitcoin mit Airbag. Die Wall Street baut weiter.
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Richtigstellung: Bitcoin ist nicht weniger volatil als 57 Prozent der S&P-500-Aktien

Derzeit kursiert die Meldung, Bitcoin schwanke weniger als 57 Prozent der S&P-500-Unternehmen. Das ist falsch. Laut der zugrunde liegenden Grayscale-Studie liegt die Volatilität von Bitcoin bei 43 Prozent. Damit ist Bitcoin nur weniger volatil als rund 19 Prozent der Einzelwerte im Index.

Der Großteil der S&P-500-Aktien schwankt zwischen 15 und 40 Prozent und damit weniger als Bitcoin.

Die eigentliche Nachricht bleibt dennoch bemerkenswert: Vor fünf Jahren lag die Bitcoin-Volatilität noch bei 81 Prozent. Bitcoin ist damit kein Ausreißer mehr, aber weiterhin schwankungsfreudiger als die meisten Aktien.
Bitcoin-ETFs sammeln in zwei Tagen 550 Millionen Dollar ein

Die US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten am Montag und Dienstag Nettozuflüsse von zusammen 549,9 Mio. US-Dollar. Allein am Montag flossen 526,6 Mio. zu, der stärkste Tag seit dem 22. September.

Getragen wurde das fast vollständig von BlackRocks IBIT mit 665 Mio. US-Dollar. Es war der einzige Fonds mit Zuflüssen, aus Fidelitys FBTC und Grayscales GBTC flossen Gelder ab. Am Dienstag fielen die Zuflüsse mit 23 Mio. deutlich kleiner aus.

Zur Einordnung: Zuvor hatten die ETFs in zwei Wochen rund 910 Mio. US-Dollar verloren. Der Oktober liegt damit trotz der Erholung noch leicht im Minus. Zwei positive Tage machen noch keinen Trend.
Benjamin Netanyahu: „Blockchain ist eine der Alternativen bei Banksanktionen!"

🟠 Israels Regierungschef hat nach eigenen Worten einen Plan in Auftrag gegeben, um sich auf mögliche Wirtschaftssanktionen vorzubereiten.

Was geschehen ist:
• Warnung: Israel müsse sich auf mögliche Sanktionen einstellen – auch gegen Banken
• Plan: Blockchain sei „eine" der Alternativen – ein Plan sei bereits angefordert
• Offen: Welche Blockchain, welche Währungen, wer zuständig ist und wann – dazu nannte er nichts

📌 Die Äußerungen fielen im TV-Sender Channel 10 – wenige Tage vor der Parlamentswahl am 27. Oktober.

🔍 #Kryptowährung #Regulierung #Israel

👉 Blockchain umgeht Banken – aber nicht automatisch Sanktionen. Transaktionen bleiben nachverfolgbar.
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Plan ₿ Forum in Lugano: Bitcoin-Treffen am Luganersee

In Lugano findet am 23. und 24. Oktober das Plan ₿ Forum 2026 statt, eine der bekanntesten Bitcoin-Konferenzen Europas. Veranstalter sind die Stadt Lugano und der Stablecoin-Emittent Tether, die seit 2022 gemeinsam die Nutzung von Bitcoin im lokalen Alltag fördern.

Auf der Rednerliste stehen unter anderem Tether-Chef Paolo Ardoino, Lightning-Labs-Gründerin Elizabeth Stark, Blockstream-Chef Adam Back und der Ökonom Saifedean Ammous. Themen sind die Bitcoin-Einführung durch Staaten und Städte, finanzielle Freiheit und Regulierung.

Begleitend läuft bis zum 28. Oktober die „Plan ₿ Week" mit Workshops, Start-up-Präsentationen und Veranstaltungen in der ganzen Stadt.
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Samson Mow: „Fiatgeld ist das Experiment, nicht Bitcoin!"

🟠 Der JAN3-Chef sieht in Bitcoin die Rückkehr zu genehmigungsfreiem Geld.

Seine Einschätzung:
• Geschichte: Geld sei 4.000 Jahre lang frei nutzbar gewesen – Fiat gebe es erst seit rund 50 Jahren
• Ziel: Eine Million Dollar je Bitcoin – später sogar 1 Dollar pro Satoshi
• KI: Bitcoin und Open-Source-KI seien Schwert und Schild – besitzen und bauen ohne Erlaubnis

📌 Einordnung: 1 Dollar pro Satoshi hieße 100 Mio. $ je Bitcoin – die Million prognostiziert Mow schon seit Jahren.

🔍 #Bitcoin #Geldgeschichte #KI

👉 Kühne These, langer Atem. Für Mow ist das heutige Geldsystem die Ausnahme.
Bitcoins Realized Cap steigt, aber nicht nur durch frisches Geld

Die sogenannte realisierte Marktkapitalisierung von Bitcoin wächst wieder. Sie bewertet jeden Coin zu dem Preis, zu dem er zuletzt bewegt wurde, und spiegelt so den durchschnittlichen Einstandspreis aller Halter. In den 30 Tagen bis Anfang Oktober stieg sie um rund 1,2 Prozent auf etwa 1,08 Billionen US-Dollar, nachdem sie 87 Tage in Folge gesunken war.

CryptoQuant-Chef Ki Young Ju wertet das als Bullenmarkt-Signal: „Frisches Kapital fließt in Bitcoin. Das passiert nur in Bullenmärkten."

Zur Einordnung: Laut Glassnode stammte nur knapp 40 Prozent des Anstiegs aus nachweisbar neuem Geld. Der Rest entfiel auf bestehende Coins, die zu höheren Preisen den Besitzer wechselten. Zudem flossen am Donnerstag 635 Mio. US-Dollar aus Bitcoin-ETFs ab, so viel wie seit Juni nicht.
Peter Hughes (Apex Group): „Das Clarity-Aus gibt Asien und Nahost einen Vorsprung!"

🟠 Der Chef des 3,5-Bio.-$-Finanzdienstleisters warnt vor einer Abwanderung von Kryptofirmen aus den USA.

Seine Einschätzung:
• Abwanderung: Die Hängepartie in Washington treibe Firmen ins Ausland
• Gewinner: Asien, der Nahe Osten und Bermuda füllten die Lücke
• Europa: MiCA sei zu langsam und zu restriktiv, um davon zu profitieren

📌 Apex baut selbst Tokenisierungsprojekte in Saudi-Arabien auf – und profitiert von dieser Verschiebung.

🔍 #Regulierung #Tokenisierung #Kryptowährung

👉 Washington zögert, andere springen ein. Europa steht laut Hughes nicht in der ersten Reihe.
Elon Musk: „Die Kreditmärkte sind für KI-Cloud-Firmen ohne Fremdumsatz fast dicht!"

🟠 Ohne andere Einnahmen bekommen KI-Rechenzentren laut Musk kaum noch Kredite – das trifft auch Bitcoin-Miner.

Was geschehen ist:
• Warnung: Über 200 „Neoclouds" drohe ein Massensterben – nur wenige würden überleben
• Kontrast: SpaceX selbst schloss gerade 40 Mrd. $ Schulden für Grafikchips ab
• Miner: Core Scientific fiel von 30 $ auf 13,10 $, Riot liegt 60% unter dem Jahreshoch

📌 Miner mit KI-Schwenk förderten dieses Jahr 47% weniger Bitcoin – reine Miner steigerten ihre Produktion um 16%.

🔍 #Mining #Bitcoin #KI

👉 Versiegt das KI-Geld, wird Strom wieder günstiger – ein möglicher Vorteil für reine Bitcoin-Miner.
Bitcoin-Hashrate wieder über 1 ZH/s, trotz KI-Abwanderung der Miner

Die Rechenleistung des Bitcoin-Netzwerks ist im Sieben-Tage-Schnitt wieder über 1 Zettahash pro Sekunde gestiegen, erstmals seit Anfang März. Gegenüber dem Tief von rund 726 Exahash im Juli entspricht das einem Plus von etwa 45 Prozent. Die Mining-Schwierigkeit erreichte nach einem Anstieg um 5,9 Prozent ein Rekordhoch.

Bemerkenswert: Große börsennotierte Miner haben zuletzt rund 23 Prozent ihrer Kapazität in KI-Rechenzentren umgelenkt. Die Lücke füllen kleinere Betreiber, die gebrauchte Geräte aufkaufen, sowie expandierende Firmen wie Bitdeer.

Zur Einordnung: Das Rekordhoch von rund 1,3 ZH/s aus dem Oktober 2025 ist noch nicht erreicht. Bei Kursen um 80.000 US-Dollar bleiben die Margen der Miner unter Druck.
Charlie Bilello: „Bitcoin und Gold sind 2026 die Schlusslichter unter 21 Anlageklassen!"

🟠 Ausgerechnet die beiden klassischen Inflationsschutz-Anlagen hinken 2026 allen hinterher.

Die Eckdaten:
• Schlusslicht: Gold −7,5% seit Jahresbeginn, Bitcoin −7,3% – Platz 21 und 20
• Spitze: Rohstoffe führen mit 52,5% Plus, getrieben vor allem vom Ölpreis
• Langfristig: Seit 2011 bleibt Bitcoin mit 120,6% pro Jahr klar die beste Anlageklasse

📌 2011 bis 2025 war Bitcoin in 11 von 15 Jahren die Nummer eins – aber auch viermal Letzter.

🔍 #Bitcoin #Gold #Marktanalyse

👉 Das vierte Quartal war oft Bitcoins stärkstes. Zwei Monate bleiben für ein Comeback.
CMCC Global: „Zwei Bitcoin-Fonds kommen als Token über El Salvador!"

🟠 Der 500-Mio.-$-Krypto-Verwalter bringt zwei bestehende Fonds via Tether und Bitfinex Securities on-chain.

Was geschehen ist:
• Crest: In Dollar geführt – Ziel: Rendite über US-Staatsanleihen
• LBAF: In Bitcoin geführt – Ziel 8 bis 12% Netto-Rendite pro Jahr in BTC
• Rahmen: Erste tokenisierte Dachfonds unter El Salvadors Gesetz – Zeichnung bis 30. Oktober

📌 Die Renditeziele sind nicht garantiert – und die Fonds sind auf den Cayman-Inseln aufgelegt, nicht in der EU.

🔍 #Bitcoin #Tokenisierung #Geldanlage

👉 Rendite in Bitcoin gemessen – das ist das Versprechen. Entscheidend ist, woher sie kommt.
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Bitcoin am Himmel über Lugano

Lugano feiert Bitcoin in diesem Jahr auch am Nachthimmel: Im Rahmen der „Plan ₿ Week" erleuchtete eine Drohnenshow den Luganersee.

Die Stadt im Tessin hat sich seit 2022 gemeinsam mit Tether der Förderung von Bitcoin verschrieben. Rund um das Plan ₿ Forum vom vergangenen Wochenende laufen noch bis zum 28. Oktober Workshops, Start-up-Präsentationen und Veranstaltungen in der ganzen Stadt.
Strive: „6.182 Bitcoin für 511,4 Mio. Dollar gekauft!"

🟠 Die Bitcoin-Treasury-Firma setzt die Erlöse ihrer neuen Vorzugsaktie SATS sofort in Bitcoin um.

Die Eckdaten:
• Kauf: 6.182 BTC zum Schnitt von rund 82.700 $ – zwischen 17. und 23. Oktober
• Bestand: 43.000 BTC – fast gleichauf mit Metaplanet und Twenty One
• Tempo: Plus 13.538 BTC in nur drei Wochen – im Juli waren es teils 20 BTC pro Woche

📌 Zum Vergleich: Strategy kaufte zuletzt nur 267 BTC und steckt mehr Geld in eigene Rückkäufe.

🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Geldanlage

👉 Strive nennt es Goldrausch – und gräbt derzeit schneller als jeder andere.
Galaxy Research: Bitcoin-Bärenmarkt endete im Juni

Galaxy Research sieht den Bitcoin-Bärenmarkt als beendet an. „Wir glauben, dass der Bärenmarkt im Juni endete und Bitcoin sich in der Akkumulationsphase befindet, die jedem bisherigen Aufschwung vorausging", schreibt Forschungschef Alex Thorn.

Als Belege nennt der Bericht: Bitcoin schloss fünf Wochen in Folge über dem 50-Wochen-Durchschnitt, nach zuvor 44 Wochen darunter. Die ETFs stockten seit dem Junitief um 87.000 BTC auf, und langjährige Halter verkaufen nur noch halb so viel wie 2024.

Zur Einordnung: Galaxy und Thorn halten selbst Bitcoin. Das Szenario wäre laut Bericht widerlegt, wenn Bitcoin wöchentlich unter 76.540 US-Dollar schließt und sich binnen eines Monats nicht erholt. Aktuell notiert Bitcoin um 80.000 US-Dollar.
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Jameson Lopp: „Quantencomputer sind noch keine akute Gefahr für Bitcoin!"

🟠 Der Casa-Sicherheitschef hält Bitcoins Verschlüsselung für sicher – mahnt aber zur Vorbereitung.

Seine Einschätzung:
• Abstand: Bis zu einem Rechner, der Bitcoins Kryptografie knacken kann, fehlen noch Größenordnungen
• Stand: Googles Chip Willow hat 105 Qubits – nötig wären laut Google Hunderttausende
• Umstellung: Die Migration auf quantensichere Verfahren könne trotzdem 5 bis 10 Jahre dauern

📌 Lopp hat einen Plan mitverfasst, angreifbare Adressen schrittweise abzuschalten – in der Community umstritten.

🔍 #Bitcoin #Quantencomputer #Sicherheit

👉 Keine akute Gefahr – aber auch kein Grund, untätig zu bleiben.
Über 11 Millionen Bitcoin ohne bekannten Besitzer

Rund 11,1 Millionen Bitcoin, etwa 55 Prozent der bisher geschürften 20,1 Millionen, lassen sich keinem bekannten Eigentümer zuordnen. Das zeigt eine Auswertung von Galaxy Research. Diese Coins liegen also nicht bei identifizierten Börsen, ETFs, Unternehmen oder Staaten.

Galaxy-Forschungschef Alex Thorn sieht darin ein Zeichen, dass die Selbstverwahrung trotz des Siegeszugs der ETFs weit verbreitet bleibt. Die Bitcoin-Bank Xapo wertet es als Beleg, dass Privatanleger seit über einem Jahrzehnt dabei sind.

Zur Einordnung: Nicht zugeordnet heißt nicht automatisch Privatanleger. Darunter fallen auch verlorene Coins, Wallets aus der Frühzeit sowie Fonds, Firmen oder Handelsdesks, die Galaxy bislang nicht identifiziert hat.
Calpers: „Größter US-Pensionsfonds reduziert Tech-Giganten um 26%!"

🟠 Der 650-Mrd.-$-Fonds setzt stärker auf Private Equity – aus Sorge um Bewertungen und den Nutzen der KI-Ausgaben.

Was geschehen ist:
• Abbau: Direkt gehaltene Aktien der „Glorreichen Sieben" um 26% reduziert – im ersten Halbjahr 2026
• Begründung: Die Bewertungen seien hoch, die Tech-Riesen könnten hinter anderen Anlagen zurückbleiben
• Bilanz 2026: Apple +34%, Nvidia +12% – Meta, Alphabet und Tesla liegen im Minus

📌 Die sieben Konzerne stehen für rund 35% des S&P 500 – Calpers' Rückzug hat Signalwirkung.

🔍 #Aktien #KI #Geldanlage

👉 Wenn die größten Langfrist-Anleger bei KI vorsichtig werden, spürt das auch Bitcoin.
Ölpreis fällt, Bitcoin hält 80.000 Dollar vor entscheidender Woche

Der Ölpreis gibt deutlich nach: Brent fiel laut CoinDesk unter 110 US-Dollar je Barrel, über 6 Prozent unter dem Hoch vom Freitag. Hintergrund sind Hoffnungen auf eine Einigung zwischen den USA und dem Iran. Katarische Vermittler reisten nach Teheran. Brasiliens Börse brach nach dem überraschenden Wahlsieg von Präsident Lula dagegen kräftig ein.

Bitcoin hält sich knapp über 80.000 US-Dollar, nachdem er in Asien kurz auf rund 79.300 gefallen war. Gold notiert knapp über 4.000 US-Dollar.

Zur Einordnung: Die Woche bringt viele Impulse. Die Fed entscheidet am Mittwoch über die Zinsen, dazu folgen die Notenbanken Japans und der Eurozone sowie die Quartalszahlen von Microsoft und Amazon.
Derive: „68-Mio.-$-Wette auf Bitcoin über 90.000 Dollar nach den US-Wahlen!"

🟠 Ein einzelner Händler setzt auf einen Ausbruch direkt nach den Kongresswahlen am 3. November.

Die Eckdaten:
• Wette: 800 Calls auf 90.000 $ mit Verfall am 6. November – größte offene Position auf Derive
• Nennwert: Rund 68 Mio. $ – der echte Einsatz ist dank gegenverkaufter Optionen viel kleiner
• Stimmung: Die Chance auf über 100.000 $ bis Weihnachten stieg dort von 9,7% auf 12%

📌 Gegenwind: Bitcoin-ETFs verloren Donnerstag und Freitag 772 Mio. $ – am Mittwoch entscheidet die Fed.

🔍 #Bitcoin #Derivate #Marktanalyse

👉 Ein Wal setzt auf den Wahl-Effekt. Der Markt gibt 100.000 $ bis Weihnachten nur 12%.
US-Aufsicht ermutigt kleine Banken zu eigenen Stablecoins

Die US-Bankenaufsicht OCC ruft kleinere Regionalbanken dazu auf, in den Stablecoin-Markt einzusteigen. Sie sollen sich direkt oder über Tochterfirmen als zugelassene Emittenten nach dem GENIUS Act bewerben. Ziel ist, dass digitale Zahlungen nicht nur bei Großbanken und Kryptofirmen landen.

Die entsprechenden Regeln gelten ab dem 18. Januar 2027. Die Bewerbungsphase ist allerdings noch nicht eröffnet.

Zur Einordnung: Der Aufruf ist bemerkenswert, denn gerade die Verbände der kleinen Banken sehen Stablecoins skeptisch. Sie fürchten, dass Kunden Einlagen abziehen, die sonst für Kredite vor Ort genutzt würden. Anfang Oktober verklagte ein Bankenverband die OCC zudem wegen Banklizenzen für Kryptofirmen.