The Message 4 Moslem - Sunna - Muslim - Islam - Diin - Rasul - Rab - Mekka - Medina - Muhammad - Allah بسم الله الرحمن الرحيم
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الله
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Der Prophet  sagte: „Zwei Gaben von den Gaben Allâhs gibt es, in denen sich viele Menschen täuschen: Gesundheit und Freizeit.“ (Al-Buchârî)
E-Codes auf Lebensmitteln:

Störung der Gesundheit:
Darmstörung: E220, E221, E223, E224
Verdauungsstörungen: E338, E339, E340, E341, E450, E461, E463, E465, E466, Eiscreme E407
Hauterkrankungen: E230, E231, E232, E233
Zerstörung von Vitamin B12: E200
Cholesterin: E320, E321
Empfindlichkeit der Nerven: E311, E312
Mundfäule: E330 ist am gefährlichsten
Krebserregende Zusätze:
E131, E142, E210, E211, E213, E214, E215, E216, E217, E239

ACHTUNG: E123 ist sehr KREBSERREGEND! In den USA und den GUS-Staaten verboten.

Aluminium:
E173 (Farbstoff Aluminium), E520 (Stabilisatoren Aluminiumsaulfat) , E521 (Aluminiumnatriumsulfat), E523 (Aluminiumammoniumsulfat), E554 (Trennmittel Kieselsalze Natriumaluminiumsilikat), E555 (Kaliumaluminiumsilikat), E556 (Calciumaluminiumsilikat), E598 (Calciualuminat).

Aluminium im Trinkwasser: Wasserwerke verwenden Aluminium als Flockungsmittel.
Kalzium
• Wichtig für Stabilität und den Erhalt von Zähnen und Knochen, Nerven und Muskelzellen
• Wichtiger Faktor bei der Blutgerinnung
• Beteiligt an der Weiterleitung von Reizen im Nervensystem und in der Muskulatur
• Behandlung von Allergien
Magnesium
• Wichtig für die Förderung der Knochenmineralisierung
• Für die Reizübertragung von Nerven auf den Muskel
• Energiebereitstellung
• Muskeln und Knochen
• Vorbeugung Krämpfe
• Bei Unruhe und Stress
• Adrenalinfreisetzung
• Enzymaktivierung
• Senkt Cholesterinspiegel
Zink
• Zink übernimmt vielfältige Aufgaben als Bestandteil oder Aktivator zahlreicher Enzyme des Protein-, KH- und Fettstoffwechsels, bei der Insulinspeicherung, zur Aktivierung des Immunsystems und wirkt als Antioxidans.
• Wichtig für Haut und Bindegewebe
• Insulinspeicherung
Kupfer
• Kupfer ist am Eisenstoffwechsel beteiligt und für die Funktionen von vielen Enzymen nötig
• Stoffwechsel
• Eisentransport
• Immunsystem
Seit 1960 stieg die durchschnittliche Plastikproduktion jährlich um 8,7%. Dahinter steckt eine 600 Milliarden Dollar Industrie. Bayer, der Pharmakonzern, macht beispielsweise 40 Milliarden Dollar pro Jahr, die Plastikindustrie ist damit 15 Mal so groß wie der Konzern.
Über 5 Millionen Tonnen Neuplastik landen dabei jährlich im Meer, besonders beteiligt dabei sind vor allem China und Indonesien. Deutschland selbst ist in der Produktion etwa zwanzig bis 100 Mal weniger an der Meeresverschmutzung durch Plastik beteiligt, doch auch in deutschen Meeresbewohnern, wie zum Beispiel Muscheln, trifft man auf Mikroplastik, denn das Meer bewegt sich.
Die Größe des Plastiks ist entscheidend
Bei Mikroplastik über 150 Mikrometer findet keine Absorption in Lebewesen statt, unter 150 Mikrometer wird dieses bereits über die Lymphe aufgenommen, bei 110 Mikrometern auch in den Venen. Bei Mikroplastik, wie man es in deutschen Gewässern gefunden hat, also von einer Größe bis 25 Mikrometer, findet sogar eine Absorption in den Organen statt, so eine Studie der FAO - ( Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen ).
Auch andere Studien warnen vor Mikroplastik unter 130 Mikrometern. Vier Mikrometer erschienen dabei als die Größe, mit der am meisten Plastik eindringt, wobei dies nicht nur auf den Zellen, sondern auch in den Zellen landet – so konnte es schon in europäischen Wasserlebewesen nachgewiesen werden.
Wie gelangt das Mikroplastik in den Menschen?
ca. 6,7 % aller Proteinaufnahmen erfolgt über Meerestiere, ca. 17%, wenn man sich nur auf tierische Proteine fokussiert. Etwa 20 kg Meerestiere pro Person werden im Durchschnitt pro Jahr verzehrt. Kleine Krustentiere am Anfang der Nahrungskette können das Mikroplastik ab einer bestimmten Größe nicht mehr von Ihrer normalen Nahrung unterscheiden und saugen es während ihrer normalen Filteraktivität ein, das Plastik bleibt in den Krustentieren.
Vor der Ernte dieser Meeresbewohner werden diese noch im sauberen Wasser geklärt, allerdings beseitigt dieses Verfahren nur etwa 30% des Mikroplastiks, ein Großteil verbleibt in den Meereslebewesen.
Ein Europäer, der diese Krustentiere nun verspeist, kommt auf etwa 11.000 Plastikpartikel pro Jahr. Mikroplastik kommt allerdings nicht nur im Meer vor, sondern auch in der Luft. Autoreifen, Kleidung, Baustoffe und Industrie verursachen rund ca.7% der Plastikbelastung im Meer.
Insgesamt konsumieren wir etwa 40.000 Plastikpartikel jährlich, etwa 40.000 Plastikpartikel werden allerdings zusätzlich aus unserer Umwelt inhaliert. Einige Studien gehen sogar davon aus, dass vier Prozent aller organischen inhalierten Partikel aus Mikroplastik bestehen, wobei negative Auswirkungen auf den Organismus nicht auszuschließen sind.
Warum ist das Mikroplastik so gefährlich?
Untersuchungenen zeigten, dass ca. 90% des aufgenommenen Plastiks auch wieder ausgeschieden wird, was passiert allerdings mit dem Rest?
Die EFSA (Europäische Lebensmittelsicherheits-Behörde) geht davon aus, dass Meeresplastik keinen Schaden anrichten würde, allerdings gibt es zu den Langzeitauswirkungen von Mikroplastik noch keine ausreichenden Studien. Auch die Aussage der EFSA beruht weitestgehend auf Studien an Muscheln und nur marginal an Säugetieren, auf Studien an Menschen wird nicht verwiesen.
Obwohl die Plastikproduktion jährlich steigt, findet also keine proportionale Forschung statt.
Dass noch keine negativen Auswirkungen von Mikroplastik aufgezeigt wurden, ist allerdings auch falsch. Schon seit 1977 gibt es Studien, die Nebenwirkungen von Mikroplastik durch Inhalation und Operationsinstrumente aufzeigen, darunter DNA-Schäden, Entzündungen und Zellsterben.
Gezeigt wird dies sogar anhand von Bildern der Gewebeänderungen.
Sogar Krebszellen werden in ihrem Zellzyklus gestört – klingt zunächst vorteilhaft, doch dann können auch normale Menschenzellen leicht zerstört werden. Je kleiner und je mehr Mikroplastik, desto mehr hemmt es dabei die Zellteilung. Die EFSA beruft sich darauf allerdings nicht.
Wie kann man Mikroplastik am besten vermeiden?
In Städten und Industriegebieten ist die Plastikbelastung in der Luft besonders hoch, denn hier gibt mehr Industrie, Autos und Menschen mit synthetischer Kleidung als auf dem Land.
Plastikwasserflaschen erhöhen die Plastikkonzentration in Deinem Körper auf das Zehnfache und können leicht vermieden werden.
Genug Wasser und Ballaststoffe unterstützen ebenfalls eine gesunde Darmbewegung, durch welche mehr Mikroplastik ausgeschieden wird. Auch ein Schadstoffabtransport durch Entgiftung hilft bei der Darmpflege und gegen Mikroplastik. Sport fördert zudem die Entgiftung.
Salzwasserfische sind ebenfalls eher kritisch zu sehen, denn diese nehmen das Mikroplastik direkt aus dem Meer auf, stattdessen kann man sein Eiweiß aus pflanzlichen Proteinquellen wie zum Beispiel Linsen oder Lupinen beziehen.
Zucker – Die häufigste Todesursache =
Die häufigste Todesursache in Deutschland sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, an denen ca. jeder vierte Mensch stirbt. Dies entspricht in etwa 250.000 Menschen jährlich. Der Hauptrisikofaktor für diese hohe Sterblichkeit ist vor allem ein hoher Zuckerkonsum (25-fach erhöhtes Risiko als bei Cholesterin).
 
Aus der Literatur geht häufig hervor, dass Cholesterin der Hauptgrund für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist. Dies ist jedoch falsch, denn der Cholesterinwert ist nicht aussagekräftig genug, wenn es um den allgemeinen Gesundheitszustand eines Menschen geht. Vielmehr sollte man auch die Verhältnisse der Werte untereinander berücksichtigen. Beispielsweise ist das HDL-Triglyceride-Verhältnis gemäß einer Studie mit 220 Männern und 154 Frauen in einem Durchschnittsalter von 54,2 Jahren (±11,1 Jahre) dreimal so aussagekräftig (OR (95%CI 3.31 (1.78 – 6.14) für das individuelle Herz-Kreislauf-Risiko wie der totale Cholesterinwert
Bevor Ramadan anfängt,möchte ich mich bei euch entschuldigen,vergibt mir in shaa Allah, wenn ich jemanden Unrecht getan habe,falsch von euch gedacht habe,oder ein böses Wort über euch gesagt habe.