"Wenn du dich am Leben erhalten willst, dann esse lebendige Lebensmittel in denen noch Leben steckt."
Antibiotika
Antibiotika sind die meist verwendeten Medikamente der Welt, sowohl in der Human - als auch in der Tiermedizin.
Pro Jahr schlucken die Bürger rund 450 Tonnen Antibiotika.
Gerade Antibiotika sind ja bekannt dafür nicht nur die schädlichen Bakterien zu zerstören, sondern auch die nützlichen Millionen von Darmbakterien, die der Körper u.a. für die Herstellung vom Glückshormon Serotonin braucht.
Nach einer Antbiotika Behandlung kappen die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn und verhindern somit die Neubildung von Nervenzellen im Gehirn, was deutsche Forscher in einer aktuellen Studie gezeigt haben.
Nach einer Antibiotika - Einnahme kann der Körper im Idealfall die Darmflora wieder selber herstellen, was bis zu 6 Monate dauern kann. In dieser Zeit kann viel passieren und die schädlichen Darmbakterien und Pilze wachsen schneller nach als die Guten.
Daher empfiehlt sich unbedingt die Darmsanierung nach einer Medikamenten Einnahme oder zumindest einen Darmfloraaufbau.
Antibiotika sind die meist verwendeten Medikamente der Welt, sowohl in der Human - als auch in der Tiermedizin.
Pro Jahr schlucken die Bürger rund 450 Tonnen Antibiotika.
Gerade Antibiotika sind ja bekannt dafür nicht nur die schädlichen Bakterien zu zerstören, sondern auch die nützlichen Millionen von Darmbakterien, die der Körper u.a. für die Herstellung vom Glückshormon Serotonin braucht.
Nach einer Antbiotika Behandlung kappen die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn und verhindern somit die Neubildung von Nervenzellen im Gehirn, was deutsche Forscher in einer aktuellen Studie gezeigt haben.
Nach einer Antibiotika - Einnahme kann der Körper im Idealfall die Darmflora wieder selber herstellen, was bis zu 6 Monate dauern kann. In dieser Zeit kann viel passieren und die schädlichen Darmbakterien und Pilze wachsen schneller nach als die Guten.
Daher empfiehlt sich unbedingt die Darmsanierung nach einer Medikamenten Einnahme oder zumindest einen Darmfloraaufbau.
Antibabypille & Hormonpräparate
Übrigens hat die Einnahme von Antibabypille und anderen Hormonpräparaten ebenfalls einen massiven Einfluss auf den Zustand der Darmgesundheit. Magenschleimhautentzündungen sowie Entzündungen der Darmschleimhaut sind die Folge.
Übrigens hat die Einnahme von Antibabypille und anderen Hormonpräparaten ebenfalls einen massiven Einfluss auf den Zustand der Darmgesundheit. Magenschleimhautentzündungen sowie Entzündungen der Darmschleimhaut sind die Folge.
Antibiotika im Fleisch
Knapp über 800 Tonnen Antibiotika wurden 2015 alleine in Deutschland in der landwirtschaftlichen Tierhaltung eingesetzt. Der Verzehr von konventionell produziertem Fleisch- und Milchprodukten, kann übrigens genauso gefährlich für die Darmflora sein. Fleisch aus der Massentierhaltung enthält nämlich bereits große Mengen Antibiotika. Puten werden im Schnitt 151 Tage „gemästet“ und bekommen in dieser Zeit an durchschnittlich 20 Tagen 3 verschiedene antibiotisch wirksame Medikamente.
Knapp über 800 Tonnen Antibiotika wurden 2015 alleine in Deutschland in der landwirtschaftlichen Tierhaltung eingesetzt. Der Verzehr von konventionell produziertem Fleisch- und Milchprodukten, kann übrigens genauso gefährlich für die Darmflora sein. Fleisch aus der Massentierhaltung enthält nämlich bereits große Mengen Antibiotika. Puten werden im Schnitt 151 Tage „gemästet“ und bekommen in dieser Zeit an durchschnittlich 20 Tagen 3 verschiedene antibiotisch wirksame Medikamente.
Aspartam wurde von der Firma Monsanto entwickelt und ist der am zweit häufigsten verwendete Süßstoff der Welt. Er kommt unter verschiedenen Decknamen in unsere Nahrung vor:
Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder E951. Da die Verbraucher auf Aspartam aufmerksam geworden sind, wurde er jetzt sogar in „AminoSweet“ umbenannt!!
Er ist mittlerweile Bestandteil unzähliger gesüßter Lebensmittel, Diätlimonaden, Kaugummis, Bonbons, Desserts, etc.
Geschichte
Aspartam war bis zu den 70er Jahren auf der Liste des CIA, als chemische Waffe zur biologischen Kriegsführung aufgelistet und wurde im Waffenarsenal als potentieller biochemischer Kampfstoff eingelagert.
Die Zulassung von Aspartam als Lebensmittel bei der FDA ( Amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel), war ein kontroverses Verfahren mit den meisten jemeils eingelegten Einsprüchen in der Geschichte der FDA.
Die Verbraucher hätten der FDA seinerzeit mehr als 7000 Gegenreaktionen mitgeteilt. Trotzdem kam ein Bevollmächtigter der FDA, Arthur Hull Hays, und entschied, dass Aspartam ohne Rücksicht auf die Beweislage zugelassen würde. Kurze Zeit später bekam er eine Beraterposition bei Monsanto
(dem Hersteller von Aspartam) !!!
Um sich trotzdem irgendwie abzusichern hat die
FDA sicherheitshalber 90 Nebenwirkungen für Aspartam aufgelistet:
Allergische Reaktionen, Arthritis, Asthma, Chronische Müdigkeit, Depressionen, Durst oder Hunger, Gedächtnisverlust, Gewichtszunahme, Haarausfall, Herzrhythmusstörungen, Migräne, Müdigkeit, Panikzustände, Persönlichkeitsveränderungen, Schwindel, Tinnitus, Sehbeschwerden, Tod und 73 weiter Nebenwirkungen. Quellen
• Abhilash M et al., "Effect of long term intake of aspartame on antioxidant defense status in liver." Food Chem Toxicol. 2011 Jun;49(6):1203-7. Epub 2011 Mar 3. (Effekte der Langzeit-Einnahme von Aspartam auf den antioxidativen Abwehr-Status der Leber)
• Ciappuccini R et al., "Aspartame-induced fibromyalgia, an unusual but curable cause of chronic pain." Clin Exp Rheumatol. 2010 Nov-Dec;28(6 Suppl 63):S131-3. Epub 2010 Dec 22. (Aspartam-induzierte Fibromyalgie, ein ungewöhnlicher aber heilbarer Grund für chronischen Schmerz)
• Soffritti M et al., "Aspartame administered in feed, beginning prenatally through life span, induces cancers of the liver and lung in male Swiss mice." (Aspartam im Futter kann bei männlichen Mäusen Leber- und Lungenkrebs verursachen) Am J Ind Med. 2010 Dec;53(12):1197-206.
• Walton RG et al., "Adverse reactions to aspartame: double-blind challenge in patients from a vulnerable population." Biol Psychiatry. 1993 Jul 1-15;34(1-2):13-7. (Negative Auswirkungen von Aspartam: Doppel-blind Versuch bei Patienten mit einer empfindlichen Persönlichkeit)
• Van den Eeden SK et al., "Aspartame ingestion and headaches: a randomized crossover trial." Neurology. 1994 Oct;44(10):1787-93. (Aspartam Verzehr und Kopfschmerzen: ein übergreifender Versuch nach dem Zufallsprinzip)
Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder E951. Da die Verbraucher auf Aspartam aufmerksam geworden sind, wurde er jetzt sogar in „AminoSweet“ umbenannt!!
Er ist mittlerweile Bestandteil unzähliger gesüßter Lebensmittel, Diätlimonaden, Kaugummis, Bonbons, Desserts, etc.
Geschichte
Aspartam war bis zu den 70er Jahren auf der Liste des CIA, als chemische Waffe zur biologischen Kriegsführung aufgelistet und wurde im Waffenarsenal als potentieller biochemischer Kampfstoff eingelagert.
Die Zulassung von Aspartam als Lebensmittel bei der FDA ( Amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel), war ein kontroverses Verfahren mit den meisten jemeils eingelegten Einsprüchen in der Geschichte der FDA.
Die Verbraucher hätten der FDA seinerzeit mehr als 7000 Gegenreaktionen mitgeteilt. Trotzdem kam ein Bevollmächtigter der FDA, Arthur Hull Hays, und entschied, dass Aspartam ohne Rücksicht auf die Beweislage zugelassen würde. Kurze Zeit später bekam er eine Beraterposition bei Monsanto
(dem Hersteller von Aspartam) !!!
Um sich trotzdem irgendwie abzusichern hat die
FDA sicherheitshalber 90 Nebenwirkungen für Aspartam aufgelistet:
Allergische Reaktionen, Arthritis, Asthma, Chronische Müdigkeit, Depressionen, Durst oder Hunger, Gedächtnisverlust, Gewichtszunahme, Haarausfall, Herzrhythmusstörungen, Migräne, Müdigkeit, Panikzustände, Persönlichkeitsveränderungen, Schwindel, Tinnitus, Sehbeschwerden, Tod und 73 weiter Nebenwirkungen. Quellen
• Abhilash M et al., "Effect of long term intake of aspartame on antioxidant defense status in liver." Food Chem Toxicol. 2011 Jun;49(6):1203-7. Epub 2011 Mar 3. (Effekte der Langzeit-Einnahme von Aspartam auf den antioxidativen Abwehr-Status der Leber)
• Ciappuccini R et al., "Aspartame-induced fibromyalgia, an unusual but curable cause of chronic pain." Clin Exp Rheumatol. 2010 Nov-Dec;28(6 Suppl 63):S131-3. Epub 2010 Dec 22. (Aspartam-induzierte Fibromyalgie, ein ungewöhnlicher aber heilbarer Grund für chronischen Schmerz)
• Soffritti M et al., "Aspartame administered in feed, beginning prenatally through life span, induces cancers of the liver and lung in male Swiss mice." (Aspartam im Futter kann bei männlichen Mäusen Leber- und Lungenkrebs verursachen) Am J Ind Med. 2010 Dec;53(12):1197-206.
• Walton RG et al., "Adverse reactions to aspartame: double-blind challenge in patients from a vulnerable population." Biol Psychiatry. 1993 Jul 1-15;34(1-2):13-7. (Negative Auswirkungen von Aspartam: Doppel-blind Versuch bei Patienten mit einer empfindlichen Persönlichkeit)
• Van den Eeden SK et al., "Aspartame ingestion and headaches: a randomized crossover trial." Neurology. 1994 Oct;44(10):1787-93. (Aspartam Verzehr und Kopfschmerzen: ein übergreifender Versuch nach dem Zufallsprinzip)
Natriumnitrit ist ein sehr umstrittener Zusatzstoff. Er wird für den industriellen Einsatz als Konservierungsstoff synthetisch durch eine chemische Reaktion aus Natriumnitrat hergestellt. Bereits 2015 listete die Weltgesundheits-Organisation (WHO) Natriumnitrit in industriell verarbeitetem Fleisch als krebserregend. Forscher sehen einen engen Zusammenhang zwischen dem Zusatzstoff und Darmkrebserkrankungen und fordern ein Verbot.
Würdet ihr wohl freiwillig, fast täglich etwas essen, was mit der Gefahrenstoffkennzeichnung: "Brandfördernd", "Giftig", "Umweltgefährlich" beschildert ist?
Wahrscheinlich nicht!
Genau das esst ihr aber, und zwar in Wurst, Fertiggerichten, Konserven und mehr.
Der Stoff steht auf der Verpackung als
Natriumnitrit, Natriumnitrat, Pökelsalz,
Würdet ihr wohl freiwillig, fast täglich etwas essen, was mit der Gefahrenstoffkennzeichnung: "Brandfördernd", "Giftig", "Umweltgefährlich" beschildert ist?
Wahrscheinlich nicht!
Genau das esst ihr aber, und zwar in Wurst, Fertiggerichten, Konserven und mehr.
Der Stoff steht auf der Verpackung als
Natriumnitrit, Natriumnitrat, Pökelsalz,
E205, E251., das sind die Namen der Chemikalie.Der Prophet sagte: „Zwei Gaben von den Gaben Allâhs gibt es, in denen sich viele Menschen täuschen: Gesundheit und Freizeit.“ (Al-Buchârî)
E-Codes auf Lebensmitteln:
Störung der Gesundheit:
Darmstörung: E220, E221, E223, E224
Verdauungsstörungen: E338, E339, E340, E341, E450, E461, E463, E465, E466, Eiscreme E407
Hauterkrankungen: E230, E231, E232, E233
Zerstörung von Vitamin B12: E200
Cholesterin: E320, E321
Empfindlichkeit der Nerven: E311, E312
Mundfäule: E330 ist am gefährlichsten
Krebserregende Zusätze:
E131, E142, E210, E211, E213, E214, E215, E216, E217, E239
Aluminium:
E173 (Farbstoff Aluminium), E520 (Stabilisatoren Aluminiumsaulfat) , E521 (Aluminiumnatriumsulfat), E523 (Aluminiumammoniumsulfat), E554 (Trennmittel Kieselsalze Natriumaluminiumsilikat), E555 (Kaliumaluminiumsilikat), E556 (Calciumaluminiumsilikat), E598 (Calciualuminat).
Aluminium im Trinkwasser: Wasserwerke verwenden Aluminium als Flockungsmittel.
Störung der Gesundheit:
Darmstörung: E220, E221, E223, E224
Verdauungsstörungen: E338, E339, E340, E341, E450, E461, E463, E465, E466, Eiscreme E407
Hauterkrankungen: E230, E231, E232, E233
Zerstörung von Vitamin B12: E200
Cholesterin: E320, E321
Empfindlichkeit der Nerven: E311, E312
Mundfäule: E330 ist am gefährlichsten
Krebserregende Zusätze:
E131, E142, E210, E211, E213, E214, E215, E216, E217, E239
ACHTUNG: E123 ist sehr KREBSERREGEND! In den USA und den GUS-Staaten verboten.Aluminium:
E173 (Farbstoff Aluminium), E520 (Stabilisatoren Aluminiumsaulfat) , E521 (Aluminiumnatriumsulfat), E523 (Aluminiumammoniumsulfat), E554 (Trennmittel Kieselsalze Natriumaluminiumsilikat), E555 (Kaliumaluminiumsilikat), E556 (Calciumaluminiumsilikat), E598 (Calciualuminat).
Aluminium im Trinkwasser: Wasserwerke verwenden Aluminium als Flockungsmittel.
Kalzium
• Wichtig für Stabilität und den Erhalt von Zähnen und Knochen, Nerven und Muskelzellen
• Wichtiger Faktor bei der Blutgerinnung
• Beteiligt an der Weiterleitung von Reizen im Nervensystem und in der Muskulatur
• Behandlung von Allergien
• Wichtig für Stabilität und den Erhalt von Zähnen und Knochen, Nerven und Muskelzellen
• Wichtiger Faktor bei der Blutgerinnung
• Beteiligt an der Weiterleitung von Reizen im Nervensystem und in der Muskulatur
• Behandlung von Allergien
Magnesium
• Wichtig für die Förderung der Knochenmineralisierung
• Für die Reizübertragung von Nerven auf den Muskel
• Energiebereitstellung
• Muskeln und Knochen
• Vorbeugung Krämpfe
• Bei Unruhe und Stress
• Adrenalinfreisetzung
• Enzymaktivierung
• Senkt Cholesterinspiegel
• Wichtig für die Förderung der Knochenmineralisierung
• Für die Reizübertragung von Nerven auf den Muskel
• Energiebereitstellung
• Muskeln und Knochen
• Vorbeugung Krämpfe
• Bei Unruhe und Stress
• Adrenalinfreisetzung
• Enzymaktivierung
• Senkt Cholesterinspiegel
Zink
• Zink übernimmt vielfältige Aufgaben als Bestandteil oder Aktivator zahlreicher Enzyme des Protein-, KH- und Fettstoffwechsels, bei der Insulinspeicherung, zur Aktivierung des Immunsystems und wirkt als Antioxidans.
• Wichtig für Haut und Bindegewebe
• Insulinspeicherung
• Zink übernimmt vielfältige Aufgaben als Bestandteil oder Aktivator zahlreicher Enzyme des Protein-, KH- und Fettstoffwechsels, bei der Insulinspeicherung, zur Aktivierung des Immunsystems und wirkt als Antioxidans.
• Wichtig für Haut und Bindegewebe
• Insulinspeicherung
Kupfer
• Kupfer ist am Eisenstoffwechsel beteiligt und für die Funktionen von vielen Enzymen nötig
• Stoffwechsel
• Eisentransport
• Immunsystem
• Kupfer ist am Eisenstoffwechsel beteiligt und für die Funktionen von vielen Enzymen nötig
• Stoffwechsel
• Eisentransport
• Immunsystem
Seit 1960 stieg die durchschnittliche Plastikproduktion jährlich um 8,7%. Dahinter steckt eine 600 Milliarden Dollar Industrie. Bayer, der Pharmakonzern, macht beispielsweise 40 Milliarden Dollar pro Jahr, die Plastikindustrie ist damit 15 Mal so groß wie der Konzern.
Über 5 Millionen Tonnen Neuplastik landen dabei jährlich im Meer, besonders beteiligt dabei sind vor allem China und Indonesien. Deutschland selbst ist in der Produktion etwa zwanzig bis 100 Mal weniger an der Meeresverschmutzung durch Plastik beteiligt, doch auch in deutschen Meeresbewohnern, wie zum Beispiel Muscheln, trifft man auf Mikroplastik, denn das Meer bewegt sich.
Die Größe des Plastiks ist entscheidend
Bei Mikroplastik über 150 Mikrometer findet keine Absorption in Lebewesen statt, unter 150 Mikrometer wird dieses bereits über die Lymphe aufgenommen, bei 110 Mikrometern auch in den Venen. Bei Mikroplastik, wie man es in deutschen Gewässern gefunden hat, also von einer Größe bis 25 Mikrometer, findet sogar eine Absorption in den Organen statt, so eine Studie der FAO - ( Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen ).
Auch andere Studien warnen vor Mikroplastik unter 130 Mikrometern. Vier Mikrometer erschienen dabei als die Größe, mit der am meisten Plastik eindringt, wobei dies nicht nur auf den Zellen, sondern auch in den Zellen landet – so konnte es schon in europäischen Wasserlebewesen nachgewiesen werden.
Über 5 Millionen Tonnen Neuplastik landen dabei jährlich im Meer, besonders beteiligt dabei sind vor allem China und Indonesien. Deutschland selbst ist in der Produktion etwa zwanzig bis 100 Mal weniger an der Meeresverschmutzung durch Plastik beteiligt, doch auch in deutschen Meeresbewohnern, wie zum Beispiel Muscheln, trifft man auf Mikroplastik, denn das Meer bewegt sich.
Die Größe des Plastiks ist entscheidend
Bei Mikroplastik über 150 Mikrometer findet keine Absorption in Lebewesen statt, unter 150 Mikrometer wird dieses bereits über die Lymphe aufgenommen, bei 110 Mikrometern auch in den Venen. Bei Mikroplastik, wie man es in deutschen Gewässern gefunden hat, also von einer Größe bis 25 Mikrometer, findet sogar eine Absorption in den Organen statt, so eine Studie der FAO - ( Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen ).
Auch andere Studien warnen vor Mikroplastik unter 130 Mikrometern. Vier Mikrometer erschienen dabei als die Größe, mit der am meisten Plastik eindringt, wobei dies nicht nur auf den Zellen, sondern auch in den Zellen landet – so konnte es schon in europäischen Wasserlebewesen nachgewiesen werden.
Wie gelangt das Mikroplastik in den Menschen?
ca. 6,7 % aller Proteinaufnahmen erfolgt über Meerestiere, ca. 17%, wenn man sich nur auf tierische Proteine fokussiert. Etwa 20 kg Meerestiere pro Person werden im Durchschnitt pro Jahr verzehrt. Kleine Krustentiere am Anfang der Nahrungskette können das Mikroplastik ab einer bestimmten Größe nicht mehr von Ihrer normalen Nahrung unterscheiden und saugen es während ihrer normalen Filteraktivität ein, das Plastik bleibt in den Krustentieren.
Vor der Ernte dieser Meeresbewohner werden diese noch im sauberen Wasser geklärt, allerdings beseitigt dieses Verfahren nur etwa 30% des Mikroplastiks, ein Großteil verbleibt in den Meereslebewesen.
Ein Europäer, der diese Krustentiere nun verspeist, kommt auf etwa 11.000 Plastikpartikel pro Jahr. Mikroplastik kommt allerdings nicht nur im Meer vor, sondern auch in der Luft. Autoreifen, Kleidung, Baustoffe und Industrie verursachen rund ca.7% der Plastikbelastung im Meer.
Insgesamt konsumieren wir etwa 40.000 Plastikpartikel jährlich, etwa 40.000 Plastikpartikel werden allerdings zusätzlich aus unserer Umwelt inhaliert. Einige Studien gehen sogar davon aus, dass vier Prozent aller organischen inhalierten Partikel aus Mikroplastik bestehen, wobei negative Auswirkungen auf den Organismus nicht auszuschließen sind.
ca. 6,7 % aller Proteinaufnahmen erfolgt über Meerestiere, ca. 17%, wenn man sich nur auf tierische Proteine fokussiert. Etwa 20 kg Meerestiere pro Person werden im Durchschnitt pro Jahr verzehrt. Kleine Krustentiere am Anfang der Nahrungskette können das Mikroplastik ab einer bestimmten Größe nicht mehr von Ihrer normalen Nahrung unterscheiden und saugen es während ihrer normalen Filteraktivität ein, das Plastik bleibt in den Krustentieren.
Vor der Ernte dieser Meeresbewohner werden diese noch im sauberen Wasser geklärt, allerdings beseitigt dieses Verfahren nur etwa 30% des Mikroplastiks, ein Großteil verbleibt in den Meereslebewesen.
Ein Europäer, der diese Krustentiere nun verspeist, kommt auf etwa 11.000 Plastikpartikel pro Jahr. Mikroplastik kommt allerdings nicht nur im Meer vor, sondern auch in der Luft. Autoreifen, Kleidung, Baustoffe und Industrie verursachen rund ca.7% der Plastikbelastung im Meer.
Insgesamt konsumieren wir etwa 40.000 Plastikpartikel jährlich, etwa 40.000 Plastikpartikel werden allerdings zusätzlich aus unserer Umwelt inhaliert. Einige Studien gehen sogar davon aus, dass vier Prozent aller organischen inhalierten Partikel aus Mikroplastik bestehen, wobei negative Auswirkungen auf den Organismus nicht auszuschließen sind.
Warum ist das Mikroplastik so gefährlich?
Untersuchungenen zeigten, dass ca. 90% des aufgenommenen Plastiks auch wieder ausgeschieden wird, was passiert allerdings mit dem Rest?
Die EFSA (Europäische Lebensmittelsicherheits-Behörde) geht davon aus, dass Meeresplastik keinen Schaden anrichten würde, allerdings gibt es zu den Langzeitauswirkungen von Mikroplastik noch keine ausreichenden Studien. Auch die Aussage der EFSA beruht weitestgehend auf Studien an Muscheln und nur marginal an Säugetieren, auf Studien an Menschen wird nicht verwiesen.
Obwohl die Plastikproduktion jährlich steigt, findet also keine proportionale Forschung statt.
Dass noch keine negativen Auswirkungen von Mikroplastik aufgezeigt wurden, ist allerdings auch falsch. Schon seit 1977 gibt es Studien, die Nebenwirkungen von Mikroplastik durch Inhalation und Operationsinstrumente aufzeigen, darunter DNA-Schäden, Entzündungen und Zellsterben.
Gezeigt wird dies sogar anhand von Bildern der Gewebeänderungen.
Sogar Krebszellen werden in ihrem Zellzyklus gestört – klingt zunächst vorteilhaft, doch dann können auch normale Menschenzellen leicht zerstört werden. Je kleiner und je mehr Mikroplastik, desto mehr hemmt es dabei die Zellteilung. Die EFSA beruft sich darauf allerdings nicht.
Untersuchungenen zeigten, dass ca. 90% des aufgenommenen Plastiks auch wieder ausgeschieden wird, was passiert allerdings mit dem Rest?
Die EFSA (Europäische Lebensmittelsicherheits-Behörde) geht davon aus, dass Meeresplastik keinen Schaden anrichten würde, allerdings gibt es zu den Langzeitauswirkungen von Mikroplastik noch keine ausreichenden Studien. Auch die Aussage der EFSA beruht weitestgehend auf Studien an Muscheln und nur marginal an Säugetieren, auf Studien an Menschen wird nicht verwiesen.
Obwohl die Plastikproduktion jährlich steigt, findet also keine proportionale Forschung statt.
Dass noch keine negativen Auswirkungen von Mikroplastik aufgezeigt wurden, ist allerdings auch falsch. Schon seit 1977 gibt es Studien, die Nebenwirkungen von Mikroplastik durch Inhalation und Operationsinstrumente aufzeigen, darunter DNA-Schäden, Entzündungen und Zellsterben.
Gezeigt wird dies sogar anhand von Bildern der Gewebeänderungen.
Sogar Krebszellen werden in ihrem Zellzyklus gestört – klingt zunächst vorteilhaft, doch dann können auch normale Menschenzellen leicht zerstört werden. Je kleiner und je mehr Mikroplastik, desto mehr hemmt es dabei die Zellteilung. Die EFSA beruft sich darauf allerdings nicht.
Wie kann man Mikroplastik am besten vermeiden?
In Städten und Industriegebieten ist die Plastikbelastung in der Luft besonders hoch, denn hier gibt mehr Industrie, Autos und Menschen mit synthetischer Kleidung als auf dem Land.
Plastikwasserflaschen erhöhen die Plastikkonzentration in Deinem Körper auf das Zehnfache und können leicht vermieden werden.
Genug Wasser und Ballaststoffe unterstützen ebenfalls eine gesunde Darmbewegung, durch welche mehr Mikroplastik ausgeschieden wird. Auch ein Schadstoffabtransport durch Entgiftung hilft bei der Darmpflege und gegen Mikroplastik. Sport fördert zudem die Entgiftung.
Salzwasserfische sind ebenfalls eher kritisch zu sehen, denn diese nehmen das Mikroplastik direkt aus dem Meer auf, stattdessen kann man sein Eiweiß aus pflanzlichen Proteinquellen wie zum Beispiel Linsen oder Lupinen beziehen.
In Städten und Industriegebieten ist die Plastikbelastung in der Luft besonders hoch, denn hier gibt mehr Industrie, Autos und Menschen mit synthetischer Kleidung als auf dem Land.
Plastikwasserflaschen erhöhen die Plastikkonzentration in Deinem Körper auf das Zehnfache und können leicht vermieden werden.
Genug Wasser und Ballaststoffe unterstützen ebenfalls eine gesunde Darmbewegung, durch welche mehr Mikroplastik ausgeschieden wird. Auch ein Schadstoffabtransport durch Entgiftung hilft bei der Darmpflege und gegen Mikroplastik. Sport fördert zudem die Entgiftung.
Salzwasserfische sind ebenfalls eher kritisch zu sehen, denn diese nehmen das Mikroplastik direkt aus dem Meer auf, stattdessen kann man sein Eiweiß aus pflanzlichen Proteinquellen wie zum Beispiel Linsen oder Lupinen beziehen.
Zucker – Die häufigste Todesursache =
Die häufigste Todesursache in Deutschland sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, an denen ca. jeder vierte Mensch stirbt. Dies entspricht in etwa 250.000 Menschen jährlich. Der Hauptrisikofaktor für diese hohe Sterblichkeit ist vor allem ein hoher Zuckerkonsum (25-fach erhöhtes Risiko als bei Cholesterin).
Aus der Literatur geht häufig hervor, dass Cholesterin der Hauptgrund für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist. Dies ist jedoch falsch, denn der Cholesterinwert ist nicht aussagekräftig genug, wenn es um den allgemeinen Gesundheitszustand eines Menschen geht. Vielmehr sollte man auch die Verhältnisse der Werte untereinander berücksichtigen. Beispielsweise ist das HDL-Triglyceride-Verhältnis gemäß einer Studie mit 220 Männern und 154 Frauen in einem Durchschnittsalter von 54,2 Jahren (±11,1 Jahre) dreimal so aussagekräftig (OR (95%CI 3.31 (1.78 – 6.14) für das individuelle Herz-Kreislauf-Risiko wie der totale Cholesterinwert
Die häufigste Todesursache in Deutschland sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, an denen ca. jeder vierte Mensch stirbt. Dies entspricht in etwa 250.000 Menschen jährlich. Der Hauptrisikofaktor für diese hohe Sterblichkeit ist vor allem ein hoher Zuckerkonsum (25-fach erhöhtes Risiko als bei Cholesterin).
Aus der Literatur geht häufig hervor, dass Cholesterin der Hauptgrund für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist. Dies ist jedoch falsch, denn der Cholesterinwert ist nicht aussagekräftig genug, wenn es um den allgemeinen Gesundheitszustand eines Menschen geht. Vielmehr sollte man auch die Verhältnisse der Werte untereinander berücksichtigen. Beispielsweise ist das HDL-Triglyceride-Verhältnis gemäß einer Studie mit 220 Männern und 154 Frauen in einem Durchschnittsalter von 54,2 Jahren (±11,1 Jahre) dreimal so aussagekräftig (OR (95%CI 3.31 (1.78 – 6.14) für das individuelle Herz-Kreislauf-Risiko wie der totale Cholesterinwert
Bevor Ramadan anfängt,möchte ich mich bei euch entschuldigen,vergibt mir in shaa Allah, wenn ich jemanden Unrecht getan habe,falsch von euch gedacht habe,oder ein böses Wort über euch gesagt habe.