"Wenn du dich am Leben erhalten willst, dann esse lebendige Lebensmittel in denen noch Leben steckt."
Antibiotika
Antibiotika sind die meist verwendeten Medikamente der Welt, sowohl in der Human - als auch in der Tiermedizin.
Pro Jahr schlucken die Bürger rund 450 Tonnen Antibiotika.
Gerade Antibiotika sind ja bekannt dafür nicht nur die schädlichen Bakterien zu zerstören, sondern auch die nützlichen Millionen von Darmbakterien, die der Körper u.a. für die Herstellung vom Glückshormon Serotonin braucht.
Nach einer Antbiotika Behandlung kappen die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn und verhindern somit die Neubildung von Nervenzellen im Gehirn, was deutsche Forscher in einer aktuellen Studie gezeigt haben.
Nach einer Antibiotika - Einnahme kann der Körper im Idealfall die Darmflora wieder selber herstellen, was bis zu 6 Monate dauern kann. In dieser Zeit kann viel passieren und die schädlichen Darmbakterien und Pilze wachsen schneller nach als die Guten.
Daher empfiehlt sich unbedingt die Darmsanierung nach einer Medikamenten Einnahme oder zumindest einen Darmfloraaufbau.
Antibiotika sind die meist verwendeten Medikamente der Welt, sowohl in der Human - als auch in der Tiermedizin.
Pro Jahr schlucken die Bürger rund 450 Tonnen Antibiotika.
Gerade Antibiotika sind ja bekannt dafür nicht nur die schädlichen Bakterien zu zerstören, sondern auch die nützlichen Millionen von Darmbakterien, die der Körper u.a. für die Herstellung vom Glückshormon Serotonin braucht.
Nach einer Antbiotika Behandlung kappen die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn und verhindern somit die Neubildung von Nervenzellen im Gehirn, was deutsche Forscher in einer aktuellen Studie gezeigt haben.
Nach einer Antibiotika - Einnahme kann der Körper im Idealfall die Darmflora wieder selber herstellen, was bis zu 6 Monate dauern kann. In dieser Zeit kann viel passieren und die schädlichen Darmbakterien und Pilze wachsen schneller nach als die Guten.
Daher empfiehlt sich unbedingt die Darmsanierung nach einer Medikamenten Einnahme oder zumindest einen Darmfloraaufbau.
Antibabypille & Hormonpräparate
Übrigens hat die Einnahme von Antibabypille und anderen Hormonpräparaten ebenfalls einen massiven Einfluss auf den Zustand der Darmgesundheit. Magenschleimhautentzündungen sowie Entzündungen der Darmschleimhaut sind die Folge.
Übrigens hat die Einnahme von Antibabypille und anderen Hormonpräparaten ebenfalls einen massiven Einfluss auf den Zustand der Darmgesundheit. Magenschleimhautentzündungen sowie Entzündungen der Darmschleimhaut sind die Folge.
Antibiotika im Fleisch
Knapp über 800 Tonnen Antibiotika wurden 2015 alleine in Deutschland in der landwirtschaftlichen Tierhaltung eingesetzt. Der Verzehr von konventionell produziertem Fleisch- und Milchprodukten, kann übrigens genauso gefährlich für die Darmflora sein. Fleisch aus der Massentierhaltung enthält nämlich bereits große Mengen Antibiotika. Puten werden im Schnitt 151 Tage „gemästet“ und bekommen in dieser Zeit an durchschnittlich 20 Tagen 3 verschiedene antibiotisch wirksame Medikamente.
Knapp über 800 Tonnen Antibiotika wurden 2015 alleine in Deutschland in der landwirtschaftlichen Tierhaltung eingesetzt. Der Verzehr von konventionell produziertem Fleisch- und Milchprodukten, kann übrigens genauso gefährlich für die Darmflora sein. Fleisch aus der Massentierhaltung enthält nämlich bereits große Mengen Antibiotika. Puten werden im Schnitt 151 Tage „gemästet“ und bekommen in dieser Zeit an durchschnittlich 20 Tagen 3 verschiedene antibiotisch wirksame Medikamente.
Aspartam wurde von der Firma Monsanto entwickelt und ist der am zweit häufigsten verwendete Süßstoff der Welt. Er kommt unter verschiedenen Decknamen in unsere Nahrung vor:
Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder E951. Da die Verbraucher auf Aspartam aufmerksam geworden sind, wurde er jetzt sogar in „AminoSweet“ umbenannt!!
Er ist mittlerweile Bestandteil unzähliger gesüßter Lebensmittel, Diätlimonaden, Kaugummis, Bonbons, Desserts, etc.
Geschichte
Aspartam war bis zu den 70er Jahren auf der Liste des CIA, als chemische Waffe zur biologischen Kriegsführung aufgelistet und wurde im Waffenarsenal als potentieller biochemischer Kampfstoff eingelagert.
Die Zulassung von Aspartam als Lebensmittel bei der FDA ( Amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel), war ein kontroverses Verfahren mit den meisten jemeils eingelegten Einsprüchen in der Geschichte der FDA.
Die Verbraucher hätten der FDA seinerzeit mehr als 7000 Gegenreaktionen mitgeteilt. Trotzdem kam ein Bevollmächtigter der FDA, Arthur Hull Hays, und entschied, dass Aspartam ohne Rücksicht auf die Beweislage zugelassen würde. Kurze Zeit später bekam er eine Beraterposition bei Monsanto
(dem Hersteller von Aspartam) !!!
Um sich trotzdem irgendwie abzusichern hat die
FDA sicherheitshalber 90 Nebenwirkungen für Aspartam aufgelistet:
Allergische Reaktionen, Arthritis, Asthma, Chronische Müdigkeit, Depressionen, Durst oder Hunger, Gedächtnisverlust, Gewichtszunahme, Haarausfall, Herzrhythmusstörungen, Migräne, Müdigkeit, Panikzustände, Persönlichkeitsveränderungen, Schwindel, Tinnitus, Sehbeschwerden, Tod und 73 weiter Nebenwirkungen. Quellen
• Abhilash M et al., "Effect of long term intake of aspartame on antioxidant defense status in liver." Food Chem Toxicol. 2011 Jun;49(6):1203-7. Epub 2011 Mar 3. (Effekte der Langzeit-Einnahme von Aspartam auf den antioxidativen Abwehr-Status der Leber)
• Ciappuccini R et al., "Aspartame-induced fibromyalgia, an unusual but curable cause of chronic pain." Clin Exp Rheumatol. 2010 Nov-Dec;28(6 Suppl 63):S131-3. Epub 2010 Dec 22. (Aspartam-induzierte Fibromyalgie, ein ungewöhnlicher aber heilbarer Grund für chronischen Schmerz)
• Soffritti M et al., "Aspartame administered in feed, beginning prenatally through life span, induces cancers of the liver and lung in male Swiss mice." (Aspartam im Futter kann bei männlichen Mäusen Leber- und Lungenkrebs verursachen) Am J Ind Med. 2010 Dec;53(12):1197-206.
• Walton RG et al., "Adverse reactions to aspartame: double-blind challenge in patients from a vulnerable population." Biol Psychiatry. 1993 Jul 1-15;34(1-2):13-7. (Negative Auswirkungen von Aspartam: Doppel-blind Versuch bei Patienten mit einer empfindlichen Persönlichkeit)
• Van den Eeden SK et al., "Aspartame ingestion and headaches: a randomized crossover trial." Neurology. 1994 Oct;44(10):1787-93. (Aspartam Verzehr und Kopfschmerzen: ein übergreifender Versuch nach dem Zufallsprinzip)
Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder E951. Da die Verbraucher auf Aspartam aufmerksam geworden sind, wurde er jetzt sogar in „AminoSweet“ umbenannt!!
Er ist mittlerweile Bestandteil unzähliger gesüßter Lebensmittel, Diätlimonaden, Kaugummis, Bonbons, Desserts, etc.
Geschichte
Aspartam war bis zu den 70er Jahren auf der Liste des CIA, als chemische Waffe zur biologischen Kriegsführung aufgelistet und wurde im Waffenarsenal als potentieller biochemischer Kampfstoff eingelagert.
Die Zulassung von Aspartam als Lebensmittel bei der FDA ( Amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel), war ein kontroverses Verfahren mit den meisten jemeils eingelegten Einsprüchen in der Geschichte der FDA.
Die Verbraucher hätten der FDA seinerzeit mehr als 7000 Gegenreaktionen mitgeteilt. Trotzdem kam ein Bevollmächtigter der FDA, Arthur Hull Hays, und entschied, dass Aspartam ohne Rücksicht auf die Beweislage zugelassen würde. Kurze Zeit später bekam er eine Beraterposition bei Monsanto
(dem Hersteller von Aspartam) !!!
Um sich trotzdem irgendwie abzusichern hat die
FDA sicherheitshalber 90 Nebenwirkungen für Aspartam aufgelistet:
Allergische Reaktionen, Arthritis, Asthma, Chronische Müdigkeit, Depressionen, Durst oder Hunger, Gedächtnisverlust, Gewichtszunahme, Haarausfall, Herzrhythmusstörungen, Migräne, Müdigkeit, Panikzustände, Persönlichkeitsveränderungen, Schwindel, Tinnitus, Sehbeschwerden, Tod und 73 weiter Nebenwirkungen. Quellen
• Abhilash M et al., "Effect of long term intake of aspartame on antioxidant defense status in liver." Food Chem Toxicol. 2011 Jun;49(6):1203-7. Epub 2011 Mar 3. (Effekte der Langzeit-Einnahme von Aspartam auf den antioxidativen Abwehr-Status der Leber)
• Ciappuccini R et al., "Aspartame-induced fibromyalgia, an unusual but curable cause of chronic pain." Clin Exp Rheumatol. 2010 Nov-Dec;28(6 Suppl 63):S131-3. Epub 2010 Dec 22. (Aspartam-induzierte Fibromyalgie, ein ungewöhnlicher aber heilbarer Grund für chronischen Schmerz)
• Soffritti M et al., "Aspartame administered in feed, beginning prenatally through life span, induces cancers of the liver and lung in male Swiss mice." (Aspartam im Futter kann bei männlichen Mäusen Leber- und Lungenkrebs verursachen) Am J Ind Med. 2010 Dec;53(12):1197-206.
• Walton RG et al., "Adverse reactions to aspartame: double-blind challenge in patients from a vulnerable population." Biol Psychiatry. 1993 Jul 1-15;34(1-2):13-7. (Negative Auswirkungen von Aspartam: Doppel-blind Versuch bei Patienten mit einer empfindlichen Persönlichkeit)
• Van den Eeden SK et al., "Aspartame ingestion and headaches: a randomized crossover trial." Neurology. 1994 Oct;44(10):1787-93. (Aspartam Verzehr und Kopfschmerzen: ein übergreifender Versuch nach dem Zufallsprinzip)
Natriumnitrit ist ein sehr umstrittener Zusatzstoff. Er wird für den industriellen Einsatz als Konservierungsstoff synthetisch durch eine chemische Reaktion aus Natriumnitrat hergestellt. Bereits 2015 listete die Weltgesundheits-Organisation (WHO) Natriumnitrit in industriell verarbeitetem Fleisch als krebserregend. Forscher sehen einen engen Zusammenhang zwischen dem Zusatzstoff und Darmkrebserkrankungen und fordern ein Verbot.
Würdet ihr wohl freiwillig, fast täglich etwas essen, was mit der Gefahrenstoffkennzeichnung: "Brandfördernd", "Giftig", "Umweltgefährlich" beschildert ist?
Wahrscheinlich nicht!
Genau das esst ihr aber, und zwar in Wurst, Fertiggerichten, Konserven und mehr.
Der Stoff steht auf der Verpackung als
Natriumnitrit, Natriumnitrat, Pökelsalz,
Würdet ihr wohl freiwillig, fast täglich etwas essen, was mit der Gefahrenstoffkennzeichnung: "Brandfördernd", "Giftig", "Umweltgefährlich" beschildert ist?
Wahrscheinlich nicht!
Genau das esst ihr aber, und zwar in Wurst, Fertiggerichten, Konserven und mehr.
Der Stoff steht auf der Verpackung als
Natriumnitrit, Natriumnitrat, Pökelsalz,
E205, E251., das sind die Namen der Chemikalie.Der Prophet sagte: „Zwei Gaben von den Gaben Allâhs gibt es, in denen sich viele Menschen täuschen: Gesundheit und Freizeit.“ (Al-Buchârî)
E-Codes auf Lebensmitteln:
Störung der Gesundheit:
Darmstörung: E220, E221, E223, E224
Verdauungsstörungen: E338, E339, E340, E341, E450, E461, E463, E465, E466, Eiscreme E407
Hauterkrankungen: E230, E231, E232, E233
Zerstörung von Vitamin B12: E200
Cholesterin: E320, E321
Empfindlichkeit der Nerven: E311, E312
Mundfäule: E330 ist am gefährlichsten
Krebserregende Zusätze:
E131, E142, E210, E211, E213, E214, E215, E216, E217, E239
Aluminium:
E173 (Farbstoff Aluminium), E520 (Stabilisatoren Aluminiumsaulfat) , E521 (Aluminiumnatriumsulfat), E523 (Aluminiumammoniumsulfat), E554 (Trennmittel Kieselsalze Natriumaluminiumsilikat), E555 (Kaliumaluminiumsilikat), E556 (Calciumaluminiumsilikat), E598 (Calciualuminat).
Aluminium im Trinkwasser: Wasserwerke verwenden Aluminium als Flockungsmittel.
Störung der Gesundheit:
Darmstörung: E220, E221, E223, E224
Verdauungsstörungen: E338, E339, E340, E341, E450, E461, E463, E465, E466, Eiscreme E407
Hauterkrankungen: E230, E231, E232, E233
Zerstörung von Vitamin B12: E200
Cholesterin: E320, E321
Empfindlichkeit der Nerven: E311, E312
Mundfäule: E330 ist am gefährlichsten
Krebserregende Zusätze:
E131, E142, E210, E211, E213, E214, E215, E216, E217, E239
ACHTUNG: E123 ist sehr KREBSERREGEND! In den USA und den GUS-Staaten verboten.Aluminium:
E173 (Farbstoff Aluminium), E520 (Stabilisatoren Aluminiumsaulfat) , E521 (Aluminiumnatriumsulfat), E523 (Aluminiumammoniumsulfat), E554 (Trennmittel Kieselsalze Natriumaluminiumsilikat), E555 (Kaliumaluminiumsilikat), E556 (Calciumaluminiumsilikat), E598 (Calciualuminat).
Aluminium im Trinkwasser: Wasserwerke verwenden Aluminium als Flockungsmittel.
Kalzium
• Wichtig für Stabilität und den Erhalt von Zähnen und Knochen, Nerven und Muskelzellen
• Wichtiger Faktor bei der Blutgerinnung
• Beteiligt an der Weiterleitung von Reizen im Nervensystem und in der Muskulatur
• Behandlung von Allergien
• Wichtig für Stabilität und den Erhalt von Zähnen und Knochen, Nerven und Muskelzellen
• Wichtiger Faktor bei der Blutgerinnung
• Beteiligt an der Weiterleitung von Reizen im Nervensystem und in der Muskulatur
• Behandlung von Allergien
Magnesium
• Wichtig für die Förderung der Knochenmineralisierung
• Für die Reizübertragung von Nerven auf den Muskel
• Energiebereitstellung
• Muskeln und Knochen
• Vorbeugung Krämpfe
• Bei Unruhe und Stress
• Adrenalinfreisetzung
• Enzymaktivierung
• Senkt Cholesterinspiegel
• Wichtig für die Förderung der Knochenmineralisierung
• Für die Reizübertragung von Nerven auf den Muskel
• Energiebereitstellung
• Muskeln und Knochen
• Vorbeugung Krämpfe
• Bei Unruhe und Stress
• Adrenalinfreisetzung
• Enzymaktivierung
• Senkt Cholesterinspiegel
Zink
• Zink übernimmt vielfältige Aufgaben als Bestandteil oder Aktivator zahlreicher Enzyme des Protein-, KH- und Fettstoffwechsels, bei der Insulinspeicherung, zur Aktivierung des Immunsystems und wirkt als Antioxidans.
• Wichtig für Haut und Bindegewebe
• Insulinspeicherung
• Zink übernimmt vielfältige Aufgaben als Bestandteil oder Aktivator zahlreicher Enzyme des Protein-, KH- und Fettstoffwechsels, bei der Insulinspeicherung, zur Aktivierung des Immunsystems und wirkt als Antioxidans.
• Wichtig für Haut und Bindegewebe
• Insulinspeicherung
Kupfer
• Kupfer ist am Eisenstoffwechsel beteiligt und für die Funktionen von vielen Enzymen nötig
• Stoffwechsel
• Eisentransport
• Immunsystem
• Kupfer ist am Eisenstoffwechsel beteiligt und für die Funktionen von vielen Enzymen nötig
• Stoffwechsel
• Eisentransport
• Immunsystem