The Message 4 Moslem - Sunna - Muslim - Islam - Diin - Rasul - Rab - Mekka - Medina - Muhammad - Allah بسم الله الرحمن الرحيم
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الله
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Der Name „Al-Khaliq“

Erklärung:
„Al-Khaliq“ bedeutet „Der Erschaffer“. Bei diesem Namen wird betont, dass es nur Allah ist, Der bestimmt, wann, auf welche Weise und aus welchen Bestandteilen eine Sache zur Existenz gelangt.
Beispielsweise hat Allah bestimmt, den Menschen zu erschaffen. Er bestimmte darauf, wann der Mensch existieren soll, aus welcher Substanz der Mensch bestehen soll und wie dieser Mensch zur Existenz gelangen soll.

Allah spricht: „Hierauf schufen Wir den Samentropfen zu einem Anhängsel, dann schufen Wir das Anhängsel zu einem kleinen Klumpen, dann schufen Wir den kleinen Klumpen zu Knochen, dann bekleideten Wir die Knochen mit Fleisch. Hierauf ließen Wir ihn als eine weitere Schöpfung entstehen. Segensreich ist Allah, der beste Schöpfer.“ (23:14)

Allah sagt: „Sag: Allah ist der Schöpfer von allem“ (13:16)

Nutzen für uns:
Da Allah uns erschaffen hat und nur Er erschaffen kann, hat auch nur Er das Recht, über unser Leben zu bestimmen. Nur Er hat das Recht, über die Lebensweise der Menschen zu bestimmen. Allah teilt im Qur’an mit, dass Er erschafft und folglich auch nur Er das Recht hat, zu bestimmen.

Allah spricht: „Sicherlich, Sein ist die Schöpfung und der Befehl.“ (7:54)

Wir sollten also wissen, dass Derjenige, Der erschafft, auch das Recht hat, zu befehlen. So mögen wir nur Seinem für uns bestimmten Lebensweg folgen. Denn Derjenige, Der uns erschaffen hat, weiß auch am besten, was unsere komplexe Seele und unsere Gesellschaft benötigt.

„Kennt Er (Allah) den (Menschen) denn nicht, den Er erschaffen hat? Und Er ist der Nachsichtige, der Allkundige.“ (67:14)
Zitat aus dem Heiligen Koran, An-Nisaa (4:45)

وَاللّٰهُ اَعۡلَمُ بِاَعۡدَآٮِٕكُمۡ‌ؕ وَكَفٰى بِاللّٰهِ وَلِيًّا وَّكَفٰى بِاللّٰهِ نَصِيۡرًا‏

WaAllahu aAAlamu biaAAdaikum wakafa biAllahi waliyyan wakafa biAllahi naseeran

Allah weiß sehr wohl über eure Feinde Bescheid, und Allah genügt als Schutzherr, und Allah genügt als Helfer.
Zitat aus dem Heiligen Koran, Al-Baqara (2:153)

يٰٓاَيُّهَا الَّذِيۡنَ اٰمَنُوا اسۡتَعِيۡنُوۡا بِالصَّبۡرِ وَالصَّلٰوةِ ؕ اِنَّ اللّٰهَ مَعَ الصّٰبِرِيۡنَ

Ya ayyuha allatheena amanoo istaAAeenoo bialssabri waalssalati inna Allaha maAAa alssabireena

O die ihr glaubt, sucht Hilfe in der Standhaftigkeit und im Gebet! Allah ist mit den Standhaften.
Ad-Dajjal (der Lügen-Messias) und seine Fitan, die er mit sich bringt.

"Wer die ersten 10 Verse von Surat-ul-Kahf auswendig lernt, der wird vor Ad-Dajjal geschützt sein."
[Sahih Muslim 809 a (im Englischen)]

Abu Hurayrah berichtete:
Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: „Wenn einer von euch den letzten Tashahhud seines Gebetes vollzogen hat, dann soll er vor vier Dingen Zuflucht bei Allah suchen und sagen: Allahumma inni a’udhu bika min 'adhabi jahannam, wa min 'adhabil-qabr, wa min fitnatil-mahya wal-mamat, wa min sharri fitnatil-masihid-dajjal (Oh Allah! Ich suche Zuflucht bei Dir vor der Strafe von Jahannam, vor der Strafe des Grabes, vor der Versuchung des Lebens und des Sterbens und vor dem Übel der Versuchung des Masihid-Dajjal.
اللَّهُمَّ إِنِّي أَعُوذُ بِكَ مِنْ عَذَابِ جَهَنَّمَ ، وَمِنْ عَذَابِ الْقَبْرِ ، وَمِنْ فِتْنَةِ الْمَحْيَا وَالْمَمَاتِ ، وَمِنْ شَرِّ فِتْنَةِ الْمَسِيحِ الدَّجَّالِ
(Sahih Muslim 16/1423)
Krankheiten des Herzens
Es gibt zwei Arten von Krankheiten, die das Herz befallen: eine davon ist der Zweifel und der Irrtum, die andere Art ist die Lust und die Be- gierde. Beide werden im Quran erwähnt. Allah sagt über die Krankheit des Zweifels: .
»In ihren Herzen ist Krankheit, und da hat Allah ihnen die Krankheit noch ge- mehrt. Für sie wird es schmerzhafte Strafe dafür geben, dass sie zu lügen pflegten.« [2:10]
Und Er sagt:

»[...]damit diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und [auch] die Ungläubigen sagen: ·was will denn Allah damit als Gleichnis?'[...]« [74:31]
Allah sagt bezüglich derer, die es ablehnen den Quran und die Sunnah als ßasis ihrer Urteile zu nehmen: » Und wenn sie zu Allah und Seinem Gesandten gerufen werden, damit er zwi- schen ihnen richte, wendet sich sogleich eine Gruppe von ihnen ab. Wenn aber - das Recht auf ihrer Seite ist, dann kommen sie zu ihm, bereit, sich zu unterwer- fen. Ist denn in ihren Herzen Krankheit, oder haben sie etwa Zweifel, oder be- fürchten sie, dass Allah gegen sie ungerecht sein könnte, und [auch] Sein Ge- sandter? Nein! Vielmehr sind eben sie die Ungerechten.« [24:48-50]
Dieses ist die Krankheit des Zweifels und des Irrtums. Weiter sagt Allah über Begierde, Lust und Ehebruch: » O Frauen des Propheten, ihr seid nicht wie irgendeine von den [übrigen] Frauen.
Wenn ihr gottesfürchtig seid, dann seid nicht unterwürfig im Reden, damit nicht derjenige, in dessen Herzen Krankheit ist, begehrlich wird, sondern sagt gezie- mende Worte.« [33:32]
Jede Krankheit hat ihre Heilung ( aus dem Buch - Die Prophetische Medizin )
. Muslim überliefert in seinem Sahih, dass der Prophet. sagte: »Für jede Krankheit gibt es eine Medizin; wenn die Medizin die Krankheit trifft, so wird sie nur mit der Erlaubnis Allahs 'azza wa jall heilen.« [Muslim 5741] Außerdem ist in den Sahihain überliefert, dass der Gesandte
Allahs sagte: »Allah hat keine Krankheit herabgesandt, außer dass Er auch ihre Heilung herabsandte.« (AI-BukhürT 5678, Ibn Mäjah 3439, u.a.)
Zweierlei [körperliche) Krankheiten
Krankheitcn greifen den Körper an, schädigen ihn und verändern seine normale Funktion, aufgrund eines Übermaßes von etwas [z.B. von einer Substanz]. Diese Angelegenheit macht den Großteil aller Krankheiten aus und passiert aufgrund von Überessen, des Verzehrens von mehr als dem, was der Körper braucht, unwertvollem Essen oder jenem, was nicht leicht verdaut wird oder es passiert aufgrund von (zu) vielseitigem Essen. Wenn der Sohn Adams seinen Magen ständig mit dieser Art Essen füllt, wird er verschiedene Arten von Krankheiten bekommen - Krankheiten, die eine lange Genesungszeit erfordern. Im Gegensatz zu jemandem, der sich überisst, wird der Körper von jemandem der beim Essen das rechte Maß hiilt und vernünflig isst, den größtmöglichen Nutzen dieser Ernährungsweise erlangen.
Wir verzehren Essen entweder aus Notwendigkeit, für den normalen Erhalt oder eben aus Übermäßigkeit. Der Prophet teilte uns mit, dass man lediglich ein paar Bissen Nahrung braucht, um sich aufrecht zu hal- ten und damit die Kraft einen nicht verlässt. Wenn jemand über das hin- ausgehen möchte, was gerade genug ist, sollte er sich ein Drittel seines Magens für sein Essen, ein weiteres Drittel für Wasser oder ein Getränk und das letzte Drittel zum Atmen vorbehalten. Dieses ist die beste Art zu essen - sowohl für den Körper, als auch für das Herz. Wenn der Magen mit Essen gefüllt ist, wird kein Platz mehr für Trinken sein. Wenn jemand
auf gefüllten Magen trinkt, wird ihm das Atmen schwer fallen, wodurch wiederum Faulheit und Müdigkeit entstehen. Man wird sich schwer fühlen, als würde man eine Last in seinem Bauch tragen. Folglich wird man zu faul sein, seinen Verpflichtungen nachzukommen und wird, jetzt wo der Bauch gefüllt ist, sich anderen Begierden hingeben.
Essen bis man satt ist, schädigt den Körper und das Herz, sofern es zur Gewohnheit wird. Es entsteht kein Schaden, wenn man [nur] gelegentlich bis zur vollen Sättigung isst. Beispielsweise trank Abü Hureirah einmal in der Anwesenheit des Propheten Milch, bis er sagte: »Bei Ihm, Der dich mit der Wahrheit gesandt hat! Ich finde keinen Platz mehr für sie [die Milch].« (AI-UukhärT 6452) Zuweilen aßen die Sahabah in Anwesenheit des Prophten - bis zur Sättigung. Jedoch die ständige Angewohnheit sich satt zu essen schwächt die Kraft und den Körper und gleichzeitig wird man noch dicker. Der Körper wird gestärkt von Nahrung, die er braucht und die er auch verwerten kann - nicht von der Masse an Essen, die man verzehrt.
Der menschliche Körper besteht aus einem erdigen Anteil, einem lutftigen Anteil und einem wässrigen Anteil. Deshalb gab der Prophet jedem dieser Elemente, durch Essen, Trinken und Atmen, seinen gebührenden Anteil im Körper. Wenn jemand nach dem Anteil des Feuers im Körper- fragt, so sagen wir ihm, dass Ärzte bestätigen, dass Hitze in Reaktionen, vorkommt, die im Körper stattfinden. Andere Menschen widersprechen dieser Ansicht und behaupten, dass es keinen feurigen Anteil im Körper gibt. Sie kamen aufgrund folgender Annahmen zu diesem Urteil: Erstens,
könnte der feurige Anteil entweder aus der Luft niedergehen und sich mit den wässrigen und festen Anteilen [des menschlichen Körpers] vermischt haben oder er könnte innerhalb des wässrigen und festen Teils vorhanden sein. Die erste Annahme ist nicht plausibel, da Feuer naturgemäß aufsteigt und nicht runter brennt, andernfalls würde es aus seiner Mitte nach unten zur Erde wandern. Auch müsste das Feuer, wenn es sich tatsächlich nach unten bewegt, durch Bereiche von eisiger Kälte auf dieser Erde ge~
langen und es müsste dann immer noch unversehrt sein. Jedoch, was wir in dieser Welt tatsächlich beobachten ist, dass sich ein großes Feuer durch eine kleine Menge Wasser löschen lässt. Würde also Feuer von seinem Mittelpunkt aus absteigend brennen, würde es sicherlich in den eisig kalten Bereichen, durch die es zwangsläufig gelangte, erlischen. Die zweite Annahme ist, dass Feuer im Inneren der festen und wässrigen Körper entsteht. Dies ist so
gar noch weitaus weniger plausibel, da der Körper, der sich zu Feuer wandelte schon zuvor wässrigerdig oder atts Luft zusammengesetzt und von dergleichen Elementen umgeben hätte sein müssen. In diesem Fall würde das Element, welches von wässrigen und festen Bestandteilen umgeben und mit ihnen verbunden ist, sich nicht selbständig in Feuer umwandeln, weil es sich selbst im Wesen nicht aus
Feuer zusammensetzt. Auch die Elemente, die es umgeben, sind kalt. Wie könnte der feste und wässrige Körper sich unter diesen Umständen zu Feuer umwandeln? Manche könnten vermuten, dass Teile dieser Elemeute sich aus Feuer zusammensetzen und sie somit Teile des Körpers in Feuer umwandeln bzw., dass sie sich mit ihm [dem Feuer] mischen. Wit antworten ihnen, dass die Zurückweisung dieser Theorie durch die Zu, rückwcisung der ersten Theorie erklärt wird. Manch einer könnte sagen, dass wenn man Wasser auf Gcrberkalk schüttet, ja auch Feuer entsteht. Sie könnten auch sagen, dass wenn Sonnenstrahlen durch ein Kristall strahlen oder wenn ein Stein gegen Eisen geschlagen wird, ebenfalls ein Feuer dadurch ausgelöst werden kann. All diese feurigen Anteile entstehen, indem diese Teile gemischt werden so könnten sie sagen, dass diese zusätzliche Feststellung unsere anfangs erwähnte Aussage widerlegt. Jene, die diese Meinung ablehnen, sagen, dass sie nicht leugnen, dass Feuer manchmal unter Einfluss von Gewalt entstehen kann, so, wie wenn jemand einen Stein gegen Eisen schlägt oder wenn die Sonne auf einen Gegenstand wie ein Kristall scheint. Den- noch lehnen sie die Meinung ab, dass dieser Vorgang auch in den Körpern von Tieren und Pflanzen geschehen könnte. Die Körper von Tieren und Pflanzen sind nicht empfänglich dafür, dass sie durch Einfluss von Gewalt Feuer erzeugen, da sie weder ebenmäßig noch geschliffen sind, um sich wie ein Kristall zu verhalten. Vielmehr treffen Sonnenstrahlen auf das Körperäußerc von Tieren und Pflanzen, ohne sie dadurch in Flammen aufgehen zu lassen. Wie also könnten Sonnenstrahlen, die das [Körper]Innere erreichen oder auch nicht erreichen, ein Feuer in ihren Körpern erzeugen?
Des Weiteren sind sich Ärzte einig, dass je älter ein Getränk wird, es umso wärmer wird. Es ist unmöglich, dass die innere Wärme des Getränks durch Feuer erzeugt wurde, denn andernfalls würde der feurige Anteil von dem viel größeren, wässrigen Anteil ausgelöscht und könnte sich nicht lange halten. Vielmehr beobachten wir, dass sich ein großes Feuer üblicherweise durch eine kleine Menge Wasser löschen lässt.
Drittens ist es so, dass wenn Tiere und Pflanzen feurige Anteile in sich trügen, diese durch die wässrigen Bestandteile überlagert und aufgelöst würden. Manche Elemente sind von Natur aus anderen überlegen, wodurch die schwächeren den stärkeren Elementen unterliegen. Falls also solch feurige Anteile im Körper existierten, würden sie zweifelsohne in wässrige Anteile umgewandelt werden, da Wasser das Gegenteil von Feuer und diesem überlegen ist.·
Viertens hat Allah die Schöpfungsgeschichte der Menschheit in Seinem Buch an vielen Stellen erwähnt. Manchmal informiert Er uns, dass Er die Menschen aus Wasser geschaffen hat. Manches mal crkliirt Er, dass Er sie aus Erde, einer Mischung aus beidem und aus Lehm geschaffen hat, auf den Sonne und Wind einwirken, bis er wie ein Tontopf wird. All diese Aussagen sind wahr und beschreiben die Phasen, welche die Menschheit durchläuft. Allah hat niemals behauptet, dass Er die Menschheit aus Feuer

erschaffen hätte, so wie es bei der Schöpfung von Shaytän war, der einer der Jinn ist.
AI-Imäm Muslim überliefert in seinem Sahiih, dass der Prophet sagte: »Die Engel wurden aus Licht erschaffen und lblis wurde aus rauchlosem Feuer erschaffen und Ädam wurde au
s dem erschaffen, was euch beschrieben wurde.« [Muslim 7420, u.a.)- . Diese Aussage ist ein klarer Hinweis daraut: dass Adam aus dem erschaffen wurde, was Allah hinsichtlich die-ses Themas ausführt. Allah behauptet nicht, dass Er Adam aus Feuer schuf oder dass Feuer in ihm vorhanden sei.
Fünftens ist der beste Beweis auf den sie sich beziehen um zu beweisen, dass es feurige Anteile im Körper gibt der, dass sie behaupten, die Wärme in den Körpern der Tiere bestätige, dass die Körper teilweise aus Feuer bestünden. Wir sagen, dass es in dieser Beobachtung keinen Beweis gibt, da es zahlreiche andere Gründe für innere Wärme gibt. Zum Beispiel er- zeugt Feuer genauso Hitze, wie es Bewegung und die Spiegelung von Sonnenstrahlen tun oder die Hitze der Luft, wenn man nah an einem Feu- er ist, da das Feuer die Hitze über die Luft weiterleitet. Es gibt also mehrere Ursachen für die innere Wärme - nicht zwangsläufig nur Feuer. Die- jenigen, die der Feuertheorie folgen, sagen, dass Feuer notwendig ist, um
Sand und Wasser zu vermischen. Andernfalls würden die beiden sich nicht mischen oder eine Masse bilden. Sie sagen auch, dass wenn ein Sa- men unter Schlamm begraben wird und weder Luft noch Sonne den Schlamm durchdringen können, um den Samen zu erreichen, er [der Samen] verfaulen würde. Folglich trüge der Samen einen Teil in sich, der ihn altern lässt und später zum Faulen bringt - das, so behaupten sie, sei das Feuer. Andernfalls würde der Samen nur reifen und dann, bedingt durch einen äußeren Einfluss eingehen oder er wäre in einem Zustand tiefster Starre. Sie sagen, dass wenn der äußere Einfluss aufhört, der Körper sich nicht länger warm hielte, wenn nicht ein innerer feuriger Anteil in ihm wäre, der sich in ihm entwickelt, so wie es zum Beispiel bei manchen Nahrungs- oder Heilmitteln der Fall ist, die von Natur aus wann sind.
Auch sagen sie, dass wenn der Körper nicht auch einen feurigen Anteil hätte, welcher Wärme erzeugt, der Körper kalt wäre. Wenn die Natur des Körpers jene wäre, für Kälte empfänglich zu sein und das umgebende Umfeld hätte keinen gegenteiligen Einfluss [auf ihn], so würde der Körper die tiefste existierende Temperatur erreichen. In diesem Zustand würde der Körper die Kälte nicht mehr spüren, da er solch eine Kälte erreicht
hätte, dass er nämlich gefroren wäre. Somit wären der Kältezustand und der Körper auf demselben Käzrgrad, doch würde der Körper aufgrund der extremen Kälte weder die Kälte selbst, noch Schmerz spüren. Die gleiche Argumentation kann angewandt werden, wenn der Körper eine geringere Temperatur als die kalte Substanz selbst hat. Hätte der Körper also keinen feurigen Anteil, würde er die Kälte normalerweise nicht spüren, noch wiire er von ihr beeinträchtigt. Sie sagen auch, »eure Beweise dienen nur dazu, die Meinung zu widerlegen, dass die feurigen Anteile [tatsächlich] noch als Feuer im Körper vorhanden sind. Wir unterstützen diese Behauptung nicht. Eher sagen wir, dass Feuer sich verändert, wenn es im Körper gemischt wird.« Jene, die diese Idee ablehnen, antworten, >>Warum sagt man dann nicht, dass die Hitze der Sonne die Erde, das Wasser und die Luft miteinander vermischt? Und dann, wenn das sich da- raus ergebene Gemisch heranreift, könnte es, durch Hitze unterstützt, neue Gestalt annehmen, sei es in Form von Pflanzen, Tieren oder Minera- lien. Warum sagt man nicht, dass die natürliche Hitze und Wärme im Körper das Ergebnis gewisser Eigenschaften und Kräfte sind, die Allah erschaffen hat, um das Gemisch zu vermengen und nicht, dass es tatsäch- lich feurige Anteile enthält?! Da einige der größten medizinischen Ge- lehrten in diesem Punkt übereinstimmen, könnt ihr diese Möglichkeit nicht leugnen.« Auch die Tatsache, dass der Körper Kälte wahrnimmt, weist nur darauf hin, dass eine instinktive Hitze im Körper existiert. Wer könnte diesen Umstand leugnen? Aber was ist der Beweis dafür, dass diese Hitze durc
h Feuer erzeugt wird? Ja, das Feuer strahlt Hitze ab, aber nicht jede Hitze ist das Resultat von Feuer! Die korrektere Erklärung bezüglich dieser Angelegenheit ist, dass lediglich manche Arten von Hitze durch Feuer erzeugt werden. Auch die Aussage, dass sich das Wesen des Feuers ändern würde, wenn es sich mit dem Körper vermischt, ist faktisch und laut Meinung der besten Ärzte haltlos.
Auch haben einige eurer [d.h. jene, die behaupten, dass der Körpereinen Feueranteil beinhalte] größten Befürworter, [wie der irregeleitete Philosoph Ibn Sinä], in seinem Buch namens Bi Ash-Shifä zugegeben, dass die Elemente [Erde, Wasser, Luft und Feuer] ihre Eigenschaften beibehal- ten, wenn sie zu einer Masse vermischt werden. Und bei Allah ist der Erfolg. . Quelle . Die Prophetische Medizin
Dein Herr hat sich weder von dir verabschiedet noch haßt Er (dich).

[Koran 93:3]