Der Prophet (saws) sagte: „Es gibt für jede Krankheit ein Heilmittel und wenn das Heilmittel angewandt wird, wird sie mit der Erlaubnis Gottes geheilt." (Sahih al Bukhari, Sahih Muslim)
"Wenn du dich am Leben erhalten willst, dann esse lebendige Lebensmittel in denen noch Leben steckt."
Antibiotika
Antibiotika sind die meist verwendeten Medikamente der Welt, sowohl in der Human - als auch in der Tiermedizin.
Pro Jahr schlucken die Bürger rund 450 Tonnen Antibiotika.
Gerade Antibiotika sind ja bekannt dafür nicht nur die schädlichen Bakterien zu zerstören, sondern auch die nützlichen Millionen von Darmbakterien, die der Körper u.a. für die Herstellung vom Glückshormon Serotonin braucht.
Nach einer Antbiotika Behandlung kappen die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn und verhindern somit die Neubildung von Nervenzellen im Gehirn, was deutsche Forscher in einer aktuellen Studie gezeigt haben.
Nach einer Antibiotika - Einnahme kann der Körper im Idealfall die Darmflora wieder selber herstellen, was bis zu 6 Monate dauern kann. In dieser Zeit kann viel passieren und die schädlichen Darmbakterien und Pilze wachsen schneller nach als die Guten.
Daher empfiehlt sich unbedingt die Darmsanierung nach einer Medikamenten Einnahme oder zumindest einen Darmfloraaufbau.
Antibiotika sind die meist verwendeten Medikamente der Welt, sowohl in der Human - als auch in der Tiermedizin.
Pro Jahr schlucken die Bürger rund 450 Tonnen Antibiotika.
Gerade Antibiotika sind ja bekannt dafür nicht nur die schädlichen Bakterien zu zerstören, sondern auch die nützlichen Millionen von Darmbakterien, die der Körper u.a. für die Herstellung vom Glückshormon Serotonin braucht.
Nach einer Antbiotika Behandlung kappen die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn und verhindern somit die Neubildung von Nervenzellen im Gehirn, was deutsche Forscher in einer aktuellen Studie gezeigt haben.
Nach einer Antibiotika - Einnahme kann der Körper im Idealfall die Darmflora wieder selber herstellen, was bis zu 6 Monate dauern kann. In dieser Zeit kann viel passieren und die schädlichen Darmbakterien und Pilze wachsen schneller nach als die Guten.
Daher empfiehlt sich unbedingt die Darmsanierung nach einer Medikamenten Einnahme oder zumindest einen Darmfloraaufbau.
Antibabypille & Hormonpräparate
Übrigens hat die Einnahme von Antibabypille und anderen Hormonpräparaten ebenfalls einen massiven Einfluss auf den Zustand der Darmgesundheit. Magenschleimhautentzündungen sowie Entzündungen der Darmschleimhaut sind die Folge.
Übrigens hat die Einnahme von Antibabypille und anderen Hormonpräparaten ebenfalls einen massiven Einfluss auf den Zustand der Darmgesundheit. Magenschleimhautentzündungen sowie Entzündungen der Darmschleimhaut sind die Folge.
Antibiotika im Fleisch
Knapp über 800 Tonnen Antibiotika wurden 2015 alleine in Deutschland in der landwirtschaftlichen Tierhaltung eingesetzt. Der Verzehr von konventionell produziertem Fleisch- und Milchprodukten, kann übrigens genauso gefährlich für die Darmflora sein. Fleisch aus der Massentierhaltung enthält nämlich bereits große Mengen Antibiotika. Puten werden im Schnitt 151 Tage „gemästet“ und bekommen in dieser Zeit an durchschnittlich 20 Tagen 3 verschiedene antibiotisch wirksame Medikamente.
Knapp über 800 Tonnen Antibiotika wurden 2015 alleine in Deutschland in der landwirtschaftlichen Tierhaltung eingesetzt. Der Verzehr von konventionell produziertem Fleisch- und Milchprodukten, kann übrigens genauso gefährlich für die Darmflora sein. Fleisch aus der Massentierhaltung enthält nämlich bereits große Mengen Antibiotika. Puten werden im Schnitt 151 Tage „gemästet“ und bekommen in dieser Zeit an durchschnittlich 20 Tagen 3 verschiedene antibiotisch wirksame Medikamente.
Aspartam wurde von der Firma Monsanto entwickelt und ist der am zweit häufigsten verwendete Süßstoff der Welt. Er kommt unter verschiedenen Decknamen in unsere Nahrung vor:
Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder E951. Da die Verbraucher auf Aspartam aufmerksam geworden sind, wurde er jetzt sogar in „AminoSweet“ umbenannt!!
Er ist mittlerweile Bestandteil unzähliger gesüßter Lebensmittel, Diätlimonaden, Kaugummis, Bonbons, Desserts, etc.
Geschichte
Aspartam war bis zu den 70er Jahren auf der Liste des CIA, als chemische Waffe zur biologischen Kriegsführung aufgelistet und wurde im Waffenarsenal als potentieller biochemischer Kampfstoff eingelagert.
Die Zulassung von Aspartam als Lebensmittel bei der FDA ( Amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel), war ein kontroverses Verfahren mit den meisten jemeils eingelegten Einsprüchen in der Geschichte der FDA.
Die Verbraucher hätten der FDA seinerzeit mehr als 7000 Gegenreaktionen mitgeteilt. Trotzdem kam ein Bevollmächtigter der FDA, Arthur Hull Hays, und entschied, dass Aspartam ohne Rücksicht auf die Beweislage zugelassen würde. Kurze Zeit später bekam er eine Beraterposition bei Monsanto
(dem Hersteller von Aspartam) !!!
Um sich trotzdem irgendwie abzusichern hat die
FDA sicherheitshalber 90 Nebenwirkungen für Aspartam aufgelistet:
Allergische Reaktionen, Arthritis, Asthma, Chronische Müdigkeit, Depressionen, Durst oder Hunger, Gedächtnisverlust, Gewichtszunahme, Haarausfall, Herzrhythmusstörungen, Migräne, Müdigkeit, Panikzustände, Persönlichkeitsveränderungen, Schwindel, Tinnitus, Sehbeschwerden, Tod und 73 weiter Nebenwirkungen. Quellen
• Abhilash M et al., "Effect of long term intake of aspartame on antioxidant defense status in liver." Food Chem Toxicol. 2011 Jun;49(6):1203-7. Epub 2011 Mar 3. (Effekte der Langzeit-Einnahme von Aspartam auf den antioxidativen Abwehr-Status der Leber)
• Ciappuccini R et al., "Aspartame-induced fibromyalgia, an unusual but curable cause of chronic pain." Clin Exp Rheumatol. 2010 Nov-Dec;28(6 Suppl 63):S131-3. Epub 2010 Dec 22. (Aspartam-induzierte Fibromyalgie, ein ungewöhnlicher aber heilbarer Grund für chronischen Schmerz)
• Soffritti M et al., "Aspartame administered in feed, beginning prenatally through life span, induces cancers of the liver and lung in male Swiss mice." (Aspartam im Futter kann bei männlichen Mäusen Leber- und Lungenkrebs verursachen) Am J Ind Med. 2010 Dec;53(12):1197-206.
• Walton RG et al., "Adverse reactions to aspartame: double-blind challenge in patients from a vulnerable population." Biol Psychiatry. 1993 Jul 1-15;34(1-2):13-7. (Negative Auswirkungen von Aspartam: Doppel-blind Versuch bei Patienten mit einer empfindlichen Persönlichkeit)
• Van den Eeden SK et al., "Aspartame ingestion and headaches: a randomized crossover trial." Neurology. 1994 Oct;44(10):1787-93. (Aspartam Verzehr und Kopfschmerzen: ein übergreifender Versuch nach dem Zufallsprinzip)
Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder E951. Da die Verbraucher auf Aspartam aufmerksam geworden sind, wurde er jetzt sogar in „AminoSweet“ umbenannt!!
Er ist mittlerweile Bestandteil unzähliger gesüßter Lebensmittel, Diätlimonaden, Kaugummis, Bonbons, Desserts, etc.
Geschichte
Aspartam war bis zu den 70er Jahren auf der Liste des CIA, als chemische Waffe zur biologischen Kriegsführung aufgelistet und wurde im Waffenarsenal als potentieller biochemischer Kampfstoff eingelagert.
Die Zulassung von Aspartam als Lebensmittel bei der FDA ( Amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel), war ein kontroverses Verfahren mit den meisten jemeils eingelegten Einsprüchen in der Geschichte der FDA.
Die Verbraucher hätten der FDA seinerzeit mehr als 7000 Gegenreaktionen mitgeteilt. Trotzdem kam ein Bevollmächtigter der FDA, Arthur Hull Hays, und entschied, dass Aspartam ohne Rücksicht auf die Beweislage zugelassen würde. Kurze Zeit später bekam er eine Beraterposition bei Monsanto
(dem Hersteller von Aspartam) !!!
Um sich trotzdem irgendwie abzusichern hat die
FDA sicherheitshalber 90 Nebenwirkungen für Aspartam aufgelistet:
Allergische Reaktionen, Arthritis, Asthma, Chronische Müdigkeit, Depressionen, Durst oder Hunger, Gedächtnisverlust, Gewichtszunahme, Haarausfall, Herzrhythmusstörungen, Migräne, Müdigkeit, Panikzustände, Persönlichkeitsveränderungen, Schwindel, Tinnitus, Sehbeschwerden, Tod und 73 weiter Nebenwirkungen. Quellen
• Abhilash M et al., "Effect of long term intake of aspartame on antioxidant defense status in liver." Food Chem Toxicol. 2011 Jun;49(6):1203-7. Epub 2011 Mar 3. (Effekte der Langzeit-Einnahme von Aspartam auf den antioxidativen Abwehr-Status der Leber)
• Ciappuccini R et al., "Aspartame-induced fibromyalgia, an unusual but curable cause of chronic pain." Clin Exp Rheumatol. 2010 Nov-Dec;28(6 Suppl 63):S131-3. Epub 2010 Dec 22. (Aspartam-induzierte Fibromyalgie, ein ungewöhnlicher aber heilbarer Grund für chronischen Schmerz)
• Soffritti M et al., "Aspartame administered in feed, beginning prenatally through life span, induces cancers of the liver and lung in male Swiss mice." (Aspartam im Futter kann bei männlichen Mäusen Leber- und Lungenkrebs verursachen) Am J Ind Med. 2010 Dec;53(12):1197-206.
• Walton RG et al., "Adverse reactions to aspartame: double-blind challenge in patients from a vulnerable population." Biol Psychiatry. 1993 Jul 1-15;34(1-2):13-7. (Negative Auswirkungen von Aspartam: Doppel-blind Versuch bei Patienten mit einer empfindlichen Persönlichkeit)
• Van den Eeden SK et al., "Aspartame ingestion and headaches: a randomized crossover trial." Neurology. 1994 Oct;44(10):1787-93. (Aspartam Verzehr und Kopfschmerzen: ein übergreifender Versuch nach dem Zufallsprinzip)