The Message 4 Moslem - Sunna - Muslim - Islam - Diin - Rasul - Rab - Mekka - Medina - Muhammad - Allah بسم الله الرحمن الرحيم
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الله
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Essen und Trinken im Qur’an
Beispielhaft seien hier nur einige Stellen aus dem Qur’an in ihrer ungefähren Bedeutung zitiert:
O ihr, die ihr glaubt, esset von den guten Dingen, die Wir euch bereitet haben, und seid Allah dankbar, wenn ihr Ihm allein dient. [2:172]
O ihr Gesandten, esset von den reinen Dingen und tut Gutes. Wahrlich, Ich weiß recht wohl, was ihr tut. [23:51]
Allah ist es, Der für euch die Tiere gemacht hat, damit ihr auf den einen reiten und von den anderen essen könnt. [40:79]
Esset nun von den guten Dingen, die Wir euch gegeben haben, doch überschreitet dabei nicht das Maß, damit Mein Zorn nicht auf euch niederfahre; denn der, auf den Mein Zorn niederfährt, geht unter. [20:81]
Die Vorzüge eines Gastgebers
Auch diese Angelegenheit wird vom Propheten - Allahs Segen und Friede auf ihm - in einem authentischen Hadith berichtet. ‘Abdullah Ibn ‘Amr - Allahs Wohlgefallen auf beiden - berichtete: "Ein Mann fragte den Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm: »Auf welche Art kann man den Islam gut leben?« Er sagte: »Indem du Speisen gibst und den Friedensgruß (Salam) zu jedem sprichst, den du kennst und nicht kennst!«" (al-Buchari)
Dass man als Gastgeber fungiert und Speisen gibt ist ein Teil des Islam und des Iman (wahrer Glaube). Diese Eigenschaft ist ein Zeichen für Freigebigkeit und des guten Charakters. Zugleich werden durch diese Handlung die Bedürfnisse der Bedürftigen beglichen und der Hungersnot entgegen getreten. Abgesehen von der Belohnung für den Gastgeber wird hiermit die Liebe, der Gemeinschaftssinn und die Brüderlichkeit unter den Muslimen gestärkt. Allah sagt: „...Darum esset davon und speist den Notleidenden, den Bedürftigen.“ [22:28] Eine Aufforderung des Propheten, die Armen zu speisen, ist auch in folgender Überlieferung zu finden. Abu Musa - Allahs Wohlgefallen auf ihm - berichtete, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Friede auf
3ihm - sagte: "Löst die Fesseln des Kriegsgefangenen (bzw. Sklaven), speist den Hungrigen und besucht den Kranken!“ (al-Buchari)
Hierzu gibt es auch eine sehr bewegende Geschichte: Eines Tages war Abu Huraira extrem hungrig. Auf der Straße traf er ’Umar Ibnu l-Chattab. Daraufhin versuchte Abu Huraira mit indirekten Worten auf seinen starken Hunger hinzuweisen, um von ’Umar Speise zu erhalten, indem er ihm sagte, er solle ihm einen bestimmten Vers aus dem Qur’an vortragen. Dies ist auch ein Zeichen seiner Demut, seiner Geduld und Schamhaftigkeit. ’Umar ging mit ihm ins Haus und trug einen Vers vor. Anschließend trennte sich Abu Huraira von ’Umar und machte sich auf den Weg, als er aufgrund seines starken Bedürfnisses ohnmächtig wurde und hinfiel. Der Prophet - Allahs Segen und Friede auf ihm - kam und sah seine Situation. Er nahm ihn mit nach Hause und gab ihm Milch zu trinken, und zwar solange bis er satt wurde. Später traf Abu Huraira wiederholt ’Umar, woraufhin Abu Huraira ihm erzählte, was geschah. Zuletzt sagte ’Umar: „Bei Allah, o Abu Huraira, dich zu speisen ist für mich lieber als rote Kamele zu besitzen.“ (Einleitung zu Buch des Essens, al-Buchari)
Erwähnenswert ist auch die Vorgehensweise des Propheten - Allahs Segen und Friede auf ihm -, wenn er innerhalb einer Gruppe zu einem Essen eingeladen wurde und eine weitere nicht eingeladene Person zu dieser Gruppe hinzugestoßen ist. Daher richtete er folgende Frage an den Gastgeber: „Du hast fünf Leute eingeladen, unser sechster Mann ist zu uns hinzugestoßen. Wenn du erlaubst, wird er mit reinkommen, wenn nicht, wird er wieder zurückkehren.“ (s. Kapitel über Kürbis, al-Buchari) Auch hier kommt der edle Charakter des Propheten - Allahs Segen und Friede auf ihm - zum Vorschein, damit der Gastgeber an sich, welcher sich die Mühe aufgenommen hat, zu planen und das Essen vorzubereiten, nicht in Bedrängnis gerät.
Koran: Fussilat (41:34)

وَلَا تَسۡتَوِى الۡحَسَنَةُ وَ لَا السَّيِّئَةُ ؕ اِدۡفَعۡ بِالَّتِىۡ هِىَ اَحۡسَنُ فَاِذَا الَّذِىۡ بَيۡنَكَ وَبَيۡنَهٗ عَدَاوَةٌ كَاَنَّهٗ وَلِىٌّ حَمِيۡمٌ

Nicht gleich sind die gute Tat und die schlechte Tat. Wehre mit einer Tat, die besser ist, (die schlechte) ab, dann wird derjenige, zwischen dem und dir Feindschaft besteht, so, als wäre er ein warmherziger

Koran: Al-Maaida (5:8)
ALLAH spricht im letzten Vers von Suratu Ar-Rūm

فَاصْبِرْ إِنَّ وَعْدَ اللَّهِ حَقٌّ ۖ وَلَا يَسْتَخِفَّنَّكَ الَّذِينَ لَا يُوقِنُونَ

"So sei standhaft. Gewiß, ALLAHS Versprechen ist wahr. Und diejenigen, die nicht überzeugt sind, sollen dich ja nicht ins Wanken bringen."
Zitat aus dem Heiligen Koran, Al-Baqara 2:257

اَللّٰهُ وَلِىُّ الَّذِيۡنَ اٰمَنُوۡا يُخۡرِجُهُمۡ مِّنَ الظُّلُمٰتِ اِلَى النُّوۡرِ‌ؕ وَالَّذِيۡنَ كَفَرُوۡۤا اَوۡلِيٰٓـــُٔهُمُ الطَّاغُوۡتُۙ يُخۡرِجُوۡنَهُمۡ مِّنَ النُّوۡرِ اِلَى الظُّلُمٰتِ‌ؕ اُولٰٓٮِٕكَ اَصۡحٰبُ النَّارِ‌‌ۚ هُمۡ فِيۡهَا خٰلِدُوۡنَ

Allahu waliyyu allatheena amanoo yukhrijuhum mina alththulumati ila alnnoori waallatheena kafaroo awliyaohumu alttaghootu yukhrijoonahum mina alnnoori ila alththulumati olaika ashabu alnnari hum feeha khalidoona

Allah ist der Schutzherr derjenigen, die glauben. Er bringt sie aus den Finsternissen heraus ins Licht. Diejenigen aber, die ungläubig sind, deren Schutzherren sind die falschen Götter. Sie bringen sie aus dem Licht hinaus in die Finsternisse. Das sind Insassen des (Höllen)feuers. Ewig werden sie darin bleiben.
Wunder des Qurans

Wenn wir die folgenden Wörter im Quran zusammen zählen kommen wir zu folgendem Ergebnis...

Das Wort.....

Monat kommt 12 x vor
Tag kommt 365 x
Diesseits 115 x
Jenseits 115 x
Engel 88 x
Satan 88 x
Leben 145 x
Tod 145 x
Mann 24 x
Frau 24 x
See 32 x
Land 13 x


Addieren wir die Anzahl von "See" und "Land" bekommen wir die Summe 45.
Jetzt machen wir eine einfache Rechnung:

32/45 mal 100% = 71.11111111 %
13/45 mal 100% = 28.88888888 %
Wie bekannt liegt der Anteil der Ozeane auf der Weltkugel bei ca. 2/3 ( ca 70 prozent ) und der der Landflächen bei ca. 1/3 ( ca. 30 prozent )

Surah Al-Baqara, Verse 2:

Dies ist (ganz gewiß) das Buch (Allahs), das keinen Anlaß zum Zweifel gibt, (es ist) eine Rechtleitung für die Gottesfürchtigen
Hakim Ibn Hizam, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:

Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Das beste Almosen ist das, was man nach Befriedigung seiner Bedürfnisse gibt; und die obere Hand ist besser als die untere Hand. Beginne mit demjenigen, den du unterhältst.

[Sahih Muslim Nr. 1716 (im arabischen)]
1. Der Name „Ar-Rahman“

Erklärung:
Ar-Rahman bedeutet „Der Allerbarmer“. Dieser Name beinhaltet die Barmherzigkeit Allahs gegenüber der gesamten Schöpfung. Ar-Rahman hat jedem Menschen - unabhängig davon, ob er glaubt oder leugnet - Gnade erwiesen. Allah schenkt sowohl dem Gottesfürchtigen als auch dem Ungehorsamen Seine Barmherzigkeit. Er gibt ihnen Nahrung, Luft, Kinder, Reichtum und vieles mehr. Er heilt den Kranken und Er rettet aus der Not.

In der Sure Ar-Rahman fragt Allah Seine Schöpfung mehrmals: „Welche der Wohltaten eures Herrn wollt ihr beide (Jinn und Menschen) denn leugnen?“
Der Gesandte Allahs (Allahs Segen und Frieden auf ihm) sagte: „Allah ließ die Barmherzigkeit aus einhundert Teilen entstehen, behielt bei Sich davon neunundneunzig Teile und sandte nur einen Teil davon auf die Erde hinab. Durch jenen Teil übt die Schöpfung aneinander Barmherzigkeit aus, weswegen das Pferd seinen Huf hebt, weil es Angst hat, sein Kind zu verletzen.“

Nutzen für uns:
Jede Barmherzigkeit, die wir jemals in unserem Leben empfangen haben - sei es von unseren Eltern, Geschwistern, Kindern oder Freunden – ist auf Allah zurückzuführen. Mit diesem einen Teil der Barmherzigkeit, den Allah der Schöpfung gab, sind wir barmherzig untereinander. Jede Barmherzigkeit, die wir empfangen, sollte dazu führen, dass wir nur Allah danken. Denn nicht einmal unsere Mutter könnte barmherzig sein, wenn Allah keine Barmherzigkeit in ihr Herz legen würde. Deshalb hat Allah von uns auch die meiste Liebe verdient. Deshalb hat Allah jedes Lob verdient. Deshalb hat nur Allah Anbetung verdient! Dieses Wissen lässt uns Allah mehr lieben als alles andere!
Der Name „Ar-Rahim“

Erklärung:
Dieser Name kann als „Der zu den Gläubigen Barmherzige“ übersetzt werden. Denn Allah ist im Jenseits zu seinen rechtschaffenen Dienern barmherzig, indem Er ihnen das Paradies schenkt, weil seine Diener die Gaben Allahs anerkannt haben und nur Ihn angebetet haben.

Im Qur’an heißt es: „Er (Allah) ist es, Der über euch den Segen spricht - und auch Seine Engel -, damit Er euch aus den Finsternissen ins Licht hinausbringt; und Er ist zu den Gläubigen Barmherzig (Rahima).“ (33:43)

Zu dem Leugner jedoch wird Allah im Jenseits nicht barmherzig sein. Allah hatte dem Menschen alles gegeben, was dieser zur Rechtleitung benötigt. Er schickte ihm alles Gute, einen Verstand, eine Offenbarung, einen Propheten und die Neigung zur Anbetung des einzig wahren Gottes. Doch der Mensch, der alle Wohltaten leugnete, war selber ungerecht zu sich und wurde zu einem Undankbaren (Kafir). Er wollte die Gaben nicht Allah zuschreiben und gab Allahs unendliches Recht nicht und dankte anderen außer Allah.
In einem Hadith Qudsi sagt Allah: „Die Geschichte von Mir und den Menschen und den Dschinn ist erstaunlich: Ich erschaffe und ein anderer wird angebetet. Ich gebe, und einem anderen wird gedankt. Ich sende das Gute von Mir meinen Dienern herab und ihre Bösartigkeit steigt zu Mir herauf.“

Aber jene, die Allahs Recht gaben, Seine Gaben anerkannt haben und nur Ihn angebetet haben, zu Ihnen ist Allah barmherziger als ihre eigene Mutter und er wird sie für alle Ewigkeit für ihre Dankbarkeit im Paradies glücklich machen.

Nutzen für uns:
Wisse, dass wenn du Iman im Herzen hast, dass du eine Stellung bei Allah hast. Allah wird die Gläubigen niemals im Stich lassen! Ganz egal ob im Diesseits oder im Jenseits. Der Name „Ar-Rahim“ zeigt die Beziehung, die Allah mit Seinen gläubigen Dienern hat. Der Gläubige hat Ar-Rahim als Herrn! Und wer Ar-Rahim hat, der hat alles, was er braucht. So wisse, dass du als gläubige Person durch Allah geehrt wurdest. Diese Ehre haben nur die Gläubigen, und nicht jene, die Seine Wohltaten leugnen.
„Allahumma salli ‘ala Muhammadin wa ‘ala Aali Muhammadin kamaa sallaita ‘ala Ibrahima wa ‘ala Aali Ibrahima Innaka Hamidun Majid. Allahumma baarik ‘ala Muhammadin wa ‘ala Aali Muhammadin kamaa baarakta ‘ala Aali Ibrahima wa ‘ala Aali Ibrahima Innaka Hamidun Majid.“
(O Allah, erhebe die Erwähnung Muhammad und der Familie Muhammads, so wie Du die Erwähnung Ibrahims und der Familie Ibrahims erhoben hast. Wahrlich Du bist der Preiswürdige, der Mächtige! O Allah, segne Muhammad und die Familie Muhammads, so wie Du Ibrahim und die Familie Ibrahims gesegnet hast. Du bist der Preiswürdige, der Mächtige!)
Überliefert von Al-Bukhari (3370) und Muslim (406), vom Hadith von Ka’b ibn ‘Ajura, möge Allah mit ihm zufrieden sein.
Allahumma salli ‘ala Muhammadin wa Azwaajihi wa Dhurriyatihi kamaa sallaita ‘ala Aali Ibrahima, wa baarik ‘ala Muhammadin wa Azwaajihi wa Dhurriyatihi kamaa baarakta ‘ala Aali Ibrahima Innaka Hamidun Majid.“
(O Allah, erhebe die Erwähnung Muhammds, seiner Familie und seiner Nachkommen, so wie Du die Erwähnung der Familie Ibrahims erhoben hast. Und segne Muhammad, seine Familie und seine Nachkommen, so wie du die Familie Ibrahims gesegnet hast. Du bist der Preiswürdige, der Mächtige!)
Überliefert von Al-Bukhari (3369) und Muslim (407), vom Hadith von Abu Humaid As-Saa’idi, möge Allah mit ihm zufrieden sein. Und er, Allahs Segen und Frieden auf ihm, wählt nur das Edelste und Beste aus.
Siehe: „Raudah At-Talibin“ von An-Nawawi (11/66), „Fath Al-Baari“ von Ibn Hajar (11/166), Sifah Salaah An-Nabiy salla Allahu ‘alaihi wa sallam“ von Al-Albaani (S. 175) und „Al-Mausu’a Al-Fiqhia Al-Kuwaitia“ (27/97).
Im Musnad von Ibn Abi Shayba wird überliefert, dass Abu Hurayra radiAllahu anh erzählt, dass der Prophet Sallallahu alayhi wa sallam sagte:
„Wünscht mir Segen, wahrlich, eure Bittgebete für mich sind eine Barmherzigkeit für euch. Und fragt Allah nach al-wasila für mich.“ Wir fragten, „Was ist al-wasila, O Gesandter Allahs?“ Er Sallallahu alayhi wa sallam antwortete: „Das ist der höchste Rang im Paradies und niemand wird ihn erhalten, bis auf eine Person. Ich hoffe, dass ich das sein werde.“