The Message 4 Moslem - Sunna - Muslim - Islam - Diin - Rasul - Rab - Mekka - Medina - Muhammad - Allah بسم الله الرحمن الرحيم
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الله
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Afterbirth
Ausscheidungsstoffe eines Fötus. Wird dem Uterus geschlachteter Tiere entnommen.
Verwendung in Shampoos, Hautcremes und Gesichtsmasken.
Alpha-Hydroxy-Säure
Oberbegriff für Alkansäuren. Zumeist pflanzlich aber auch aus Tieren (Blut, Muskeln) und Milchsäure entnommen.
Verwendung in Peelingprodukten und Kosmetika.
Boar Bristles
Die Haare von Schweinen.
Verwendung in Zahnbürsten sowie auch in Bade- oder Rasierpinsel.
Bone Meal
Zerstoßene bzw. zermahlene Knochen von Tieren.
Verwendung als Quelle von Kalzium, in Vitaminen, Nahrungsergänzungen, Dünger und Zahnpasta.
Innerhalb eines Jahrhunderts nach dem Tod des Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm und seiner reinen Nachkommenschaft) eroberten die Muslime nicht nur neue Gebiete, sondern entwickelten sich zu wissenschaftlichen Wegbereitern, die sich durch Originalität und Produktivität auszeichneten. Sie warfen sozusagen den „Ball des Wissens“ über den Zaun nach Europa. Bereits im neunten Jahrhundert hatte sich die islamische Medizinpraxis von Talismanen und der Theologie entfernt und es gab Krankenhäuser mit Krankenstationen, Ärzten, die Prüfungen absolvieren mussten und  technische Terminologie. Das damalige allgemeine Krankenhaus in Bagdad setzte Innovationen ein, die unglaublich modern waren. Springbrunnen kühlten die Luft in den Krankenstationen, in denen Fieberpatienten behandelt wurden, geisteskranke Menschen wurden mit größter Behutsamkeit behandelt und nachts beruhigte sanfte Musik und Geschichtenerzählen die Patienten, die vor lauter Schmerz nicht schlafen konnten. Prinz und Bettelknabe erhielten die gleiche Aufmerksamkeit, Mittellosen wurde bei ihrer Entlassung fünf Goldstücke übergeben, die den Lebensunterhalt während ihrer Genesung sichern sollten. Während Paris und London damals aus schlammigen Straßen und Hütten bestanden, gab es in Bagdad, Kairo und Córdoba schon Hospitale, die sowohl männlichen als auch weiblichen Patienten zugänglich waren und auch Mitarbeiter beider Geschlechter beschäftigten. Diese medizinischen Zentren beheimateten Bibliotheken und Apotheken und setzten Assistenzärzte, Praktikanten und Krankenschwestern ein. Es gab mobile Kliniken, um vollständig körperbehinderte und benachteiligte Menschen oder Patienten in entlegenen Regionen zu besuchen. Auch medizinische Qualitätskontrollvorschriften fanden damals Anwendung. Apotheker entwickelten sich zu lizenzierten Fachkräften und verpflichteten sich, den Rezepten des Arztes zu folgen. Der Umfang, in dem die islamische Medizin die Bereiche medizinische Ausbildung, Krankenhäuser, Bakteriologie, Medikamente, Anästhesie, Chirurgie, Pharmakologie, Augenheilkunde, Psychotherapie und psychosomatische Krankheiten.
Krankenhäuser
Die Entwicklung effizienter Krankenhäuser gehört zu den herausragendsten Errungenschaften in der islamischen Medizin (7). Islamische Krankenhäuser waren für alle Patienten kostenlos verfügbar, unabhängig von deren Hautfarbe, Religion, Geschlecht, Alter oder sozialen Status. Die Krankenhäuser wurden von der Regierung betrieben und von Ärzten geleitet. Es gab separate Krankenstationen für männliche und weibliche Patienten. Jede Station hatte ein eigenes Pflegepersonal und Träger, die jeweils vom gleichen Geschlecht wie die behandelten Patienten waren. Verschiedene Beschwerden wie Fieber, Wunden, Infektionen, Wahnsinn, Augenkrankheiten, Erkältungskrankheiten, Durchfall und Frauenbeschwerden wurden in jeweils verschiedenen Krankenstationen behandelt. Die Genesungsstation war ebenfalls in verschiedene Bereiche unterteilt. Die Krankenhäuser verfügten über eine unbegrenzte Wasserversorgung und Badeeinrichtungen. Nur qualifizierte und approbierte Ärzten durften Medizin praktizieren. Die Krankenhäuser erfüllten auch ihren Lehrauftrag, indem sie Studenten unterrichteten. Es gab Wohnräume für Studenten sowie dazugehöriges Hauspersonal. Hauseigene Apotheken verteilten kostenlose Arzneimittel an die Patienten. Die Krankenhäuser verfügten zudem über eigene Konferenzräume und umfangreiche Bibliotheken mit den aktuellsten Büchern.
Brot und Kekse – L-Cystein aus Haaren/Federn:
L-Cystein (E920) kommt in Tierhaaren, Menschenhaaren, Horn und Federn vor. Es macht Backwaren voluminöser und den Teig für Plätzchen, Brot und Brötchen elastischer und knetfähiger. Wenn Mehl mit E920 behandelt ist, läuft zudem der Backvorgang schneller ab. Das spart Geld und Zeit. L-Cystein kommt manchmal sogar in vegetarischen Produkten vor – als künstliches Fleischaroma. Die Aminosäure L-Cystein kann aber auch im Labor aus Bakterien gewonnen werden.
Intersnack hat freiwillig einen Hinweis auf den Verpackungen aufgenommen, wenn das Produkt für Vegetarier geeignet ist.
 Ist es korrekt, dass Chipsfrisch ungarisch Wild enthält? Ja
 Ist es korrekt, dass Frit Sticks ungarisch Wild enthält? Ja
 Ist es korrekt, dass Ringli Paprika tierisches Lab und Jumpys tierisches Lab und
Schwein enthalten? Nein
 Ist es korrekt, dass die Paprika-Ecken Lab enthalten? Ja  Ist es korrekt, dass die Ofenchips Paprika tierisches Lab und Schwein enthalten? Nein  Ist es korrekt, dass die Erdnuss Piccos Geflügel enthalten? Ja
 Ist es korrekt, dass Chipsfrisch Cheese tierisches Lab und Schwein enthält? Das
Produkt enthält tierisches Lab.
Quelle: https://www.foodwatch.org/fileadmin/Themen/Vegetarismus_Veganismus/Dokumente/150814_Intersnack_Anfrage_foodwatch_tierische_Bestandteile.pdf
E 102: Tartrazin
Gelber Azofarbstoff. Allergieauslösend bei Personen, die auf Aspirin (Acetylsalicysäure) oder Benzoesäure (E 210) allergisch reagieren. Für Menschen mit Pseudoallergien, zum Beispiel Asthma oder Neurodermitis bedenklich. Nebenwirkungen: Atemschwierigkeiten, Haustausschläge und verschwommenes Sehvermögen. In Einzelfällen allergieauslösend. Vom Verzehr größerer Mengen ist abzuraten. Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen.
Herkunft: künstlich
Bewertung: Vom Verzehr wird abgeraten. Nicht für Kinder zu empfehlen.
E 104: Chinolingelb
Gelber Farbstoff. In den USA verboten, steht unter Krebsverdacht. In Einzelfällen allergieauslösend. Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen.
Herkunft: künstlich
Bewertung: Vom Verzehr wird abgeraten. Nicht für Kinder zu empfehlen.
E 120: Cochenille, Karminsäure, echtes Karmin, Carmin
Einziger tierischer roter Farbstoff. Wird aus Schildläusen gewonnen. Allergieauslösend, besonders bei Personen, die empfindlich auf Aspirin oder Benzoesäure (E 210) reagieren. In Einzelfällen allergieauslösend.
Herkunft: tierisch
Bewertung: Gilt als bedenklich. Für Kinder nicht zu empfehlen.
E 122: Azorubin, Carmoisin
Roter Azofarbstoff. Allergieauslösend, besonders bei Personen, die empfindlich auf Aspirin oder Benzoesäure (E 210) reagieren. Ist vermutlich an der Auslösung von Neurodermitis oder Asthma beteiligt. In Einzelfällen allergieauslösend. Vom Verzehr größerer Mengen ist abzuraten. Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen.
Herkunft: künstlich
Bewertung: Vom Verzehr wird abgeraten. Nicht für Kinder zu empfehlen.
E 123: Amaranth
Roter Azofarbstoff. Nur für Aperitifweine, Spirituosen und Fischrogen zugelassen. Führte im Tierversuch zu Kalkablagerungen in den Nieren. In den USA verboten, weil er unter Krebsverdacht stand. Allergieauslösend, besonders bei Personen, die empfindlich auf Aspirin oder Benzoesäure (E 210) reagieren. Ist vermutlich einer der Auslöser von Neurodermitis oder Asthma. In Einzelfällen allergieauslösend.
Herkunft: künstlich
Bewertung: Vom Verzehr wird abgeraten. Nicht für Kinder zu empfehlen.
E 150c: Ammoniak-Zuckerkulör, Zuckerkulör
Brauner Farbstoff auf pflanzlicher Basis. Wird mit Hilfe von Ammoniak aus Zuckerverbindungen hergestellt. Herstellung aus genverändertem Mais möglich. Nebenprodukte lösten in Tierversuchen bei hohen Konzentrationen Krämpfe und Senkung der Lymphozytenzahl (weiße Blutkörperchen) aus. Für diese Verunreinigungen bestehen gesetzliche Grenzwerte. Vom häufigen Verzehr ist abzuraten.
Herkunft: künstlich
Bewertung: Gilt als bedenklich. Da der Stoff gentechnisch verändert sein kann, ist eine abschließende Bewertung nicht möglich.