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Wahlsieg der Republikaner bei US Midterm Elections: Gewonnen ist gewonnen!
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Wahlsieg der Republikaner bei US Midterm Elections:
Gewonnen ist gewonnen!
Fast verzweifelt versuchen derzeit die vereinigten Linken in Allianz mit zahlreichen Mainstreammedien, einen Wahlsieg der Republikaner bei den heurigen US Midterm Elections als Misserfolg Trumps zu verkaufen. Ein wahrlich durchsichtiges Spiel, zumal das (vorlĂ€ufige) Ergebnis mit wenigen Abstrichen relativ genau die letzten Umfragen im Vorfeld der Wahl widerspiegelt. Die angeblich nun âausgebliebene rote Welleâ war und ist eine rein mediale Erfindung, um den republikanischen Erfolg nun kleinreden zu können. Spannendes Detail am Rande: Als Donald Trump bei den Midterms 2018 das ReprĂ€sentantenhaus verlor, dafĂŒr aber im Senat die Mehrheit ausbaute, wurde dies von Journalisten als klare Niederlage und das vorzeitige Ende der Ăra Trump ausgeschlachtet.
Fakt ist, dass die Demokraten voraussichtlich das ReprĂ€sentantenhaus verlieren und die Republikaner ĂŒber weiteste Strecken Zugewinne zu verzeichnen haben. Was das Kopf-an-Kopf-Rennen um die Mehrheit im Senat angeht: Hier wird wohl erst eine Stichwahl in Georgia am 6. Dezember die Entscheidung bringen. Aber: Gewonnen ist gewonnen! Da können nun jene, die in Trump den Gottseibeiuns der US- und Weltpolitik sehen, herumdeuteln wie sie wollen: PrĂ€sident Joe Biden und seine Demokraten mussten eine Niederlage einstecken.
Klarer Sieger des Wahltages unter den Republikanern ist dabei Floridas Gouverneur Ron DeSantis, der in seinem Bundesstaat einen fulminanten Sieg mit 59,4 Prozent und damit fast 20 Prozent Vorsprung auf seinen Mitbewerber Charlie Crist einfahren konnte. Auch hier wollen gewisse Medien bereits von einem Wettlauf zwischen DeSantis und Trump um die PrĂ€sidentschaftskandidatur 2024 wissen. Es ist aus heutiger Sicht jedoch höchst unwahrscheinlich, dass sich der zugegebenermaĂen erstarkte DeSantis aus Florida landesweit gegen Trump durchsetzen kann, zumal mehr als zwei Drittel der Republikaner eine Wiederkandidatur Trumps befĂŒrworten. Vielmehr ist davon auszugehen, dass das AushĂ€ngeschild der âGrand Old Partyâ am 15. November diese auch verkĂŒnden wird. Das Ergebnis dieser Halbzeitwahl bringt Trump seinem Comeback als US-PrĂ€sident â Ă€hnlich wie Benjamin Netanjahu in Israel â in jedem Fall einen groĂen Schritt nĂ€her.
Biden hingegen stolpert im wahrsten Sinn des Wortes von einem senil-skurrilen Auftritt zum nĂ€chsten: Erst kĂŒrzlich verwechselte er in einer Rede das irakische Falludscha mit der ukrainischen Stadt Cherson. WĂ€re eigentlich alles halb so schlimm, wenn der 79-jĂ€hrige Biden nicht das Amt des wohl mĂ€chtigsten Mannes der Welt bekleiden wĂŒrde.
Apropos Ukraine: Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine ist selbstverstĂ€ndlich scharf zu verurteilen und war ein groĂer Fehler, der sicher noch lange nachhallen wird. Jedoch hat jeder Krieg eine Vorgeschichte, die man nicht auĂer Acht lassen darf, wenn man den Gesamtkontext verstehen und einen Ausweg aus dieser nun verfahrenen Situation finden möchte. Es sind nĂ€mlich auch die USA â wie der Heilige Vater Papst Franziskus es formulierte â diejenigen, die mit ihren anhaltenden Provokationen und einer entgegen allen Versprechungen rĂŒcksichtslosen NATO-Osterweiterung diesen Irrsinn provoziert und schlussendlich mitausgelöst haben. Es tragen daher mehrere Seiten ihre jeweilige Mitschuld an diesem mörderischen Ukraine-Krieg mitten in Europa. Mitschuld an einem Krieg, den es unter einem PrĂ€sidenten Trump im korrekten Zusammenspiel mit Putin und/oder Netanjahu wohl nicht gegebenen hĂ€tte. Denn Trump war jedenfalls ein FriedensprĂ€sident, der keinen US-Krieg begonnen hat. Er stand vielmehr fĂŒr âAmerica Firstâ, fĂŒr wirtschaftlichen Aufschwung, mehr ArbeitsplĂ€tze mit besseren Löhnen und fĂŒr gesicherte US-Grenzen.
Und es ist davon auszugehen, dass Donald Trump diese Vorhaben und Visionen fĂŒr die Vereinigten Staaten auch ab 2024 in seiner zweiten Amtszeit weiter umsetzten wird. Wenngleich er sicher gut beraten wĂ€re, den 44-jĂ€hrigen Ron DeSantis mit ins Boot und an seine Seite zu holen. Denn dann könnte wirklich eine ârote Welleâ ĂŒber Amerika rollen.
Gewonnen ist gewonnen!
Fast verzweifelt versuchen derzeit die vereinigten Linken in Allianz mit zahlreichen Mainstreammedien, einen Wahlsieg der Republikaner bei den heurigen US Midterm Elections als Misserfolg Trumps zu verkaufen. Ein wahrlich durchsichtiges Spiel, zumal das (vorlĂ€ufige) Ergebnis mit wenigen Abstrichen relativ genau die letzten Umfragen im Vorfeld der Wahl widerspiegelt. Die angeblich nun âausgebliebene rote Welleâ war und ist eine rein mediale Erfindung, um den republikanischen Erfolg nun kleinreden zu können. Spannendes Detail am Rande: Als Donald Trump bei den Midterms 2018 das ReprĂ€sentantenhaus verlor, dafĂŒr aber im Senat die Mehrheit ausbaute, wurde dies von Journalisten als klare Niederlage und das vorzeitige Ende der Ăra Trump ausgeschlachtet.
Fakt ist, dass die Demokraten voraussichtlich das ReprĂ€sentantenhaus verlieren und die Republikaner ĂŒber weiteste Strecken Zugewinne zu verzeichnen haben. Was das Kopf-an-Kopf-Rennen um die Mehrheit im Senat angeht: Hier wird wohl erst eine Stichwahl in Georgia am 6. Dezember die Entscheidung bringen. Aber: Gewonnen ist gewonnen! Da können nun jene, die in Trump den Gottseibeiuns der US- und Weltpolitik sehen, herumdeuteln wie sie wollen: PrĂ€sident Joe Biden und seine Demokraten mussten eine Niederlage einstecken.
Klarer Sieger des Wahltages unter den Republikanern ist dabei Floridas Gouverneur Ron DeSantis, der in seinem Bundesstaat einen fulminanten Sieg mit 59,4 Prozent und damit fast 20 Prozent Vorsprung auf seinen Mitbewerber Charlie Crist einfahren konnte. Auch hier wollen gewisse Medien bereits von einem Wettlauf zwischen DeSantis und Trump um die PrĂ€sidentschaftskandidatur 2024 wissen. Es ist aus heutiger Sicht jedoch höchst unwahrscheinlich, dass sich der zugegebenermaĂen erstarkte DeSantis aus Florida landesweit gegen Trump durchsetzen kann, zumal mehr als zwei Drittel der Republikaner eine Wiederkandidatur Trumps befĂŒrworten. Vielmehr ist davon auszugehen, dass das AushĂ€ngeschild der âGrand Old Partyâ am 15. November diese auch verkĂŒnden wird. Das Ergebnis dieser Halbzeitwahl bringt Trump seinem Comeback als US-PrĂ€sident â Ă€hnlich wie Benjamin Netanjahu in Israel â in jedem Fall einen groĂen Schritt nĂ€her.
Biden hingegen stolpert im wahrsten Sinn des Wortes von einem senil-skurrilen Auftritt zum nĂ€chsten: Erst kĂŒrzlich verwechselte er in einer Rede das irakische Falludscha mit der ukrainischen Stadt Cherson. WĂ€re eigentlich alles halb so schlimm, wenn der 79-jĂ€hrige Biden nicht das Amt des wohl mĂ€chtigsten Mannes der Welt bekleiden wĂŒrde.
Apropos Ukraine: Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine ist selbstverstĂ€ndlich scharf zu verurteilen und war ein groĂer Fehler, der sicher noch lange nachhallen wird. Jedoch hat jeder Krieg eine Vorgeschichte, die man nicht auĂer Acht lassen darf, wenn man den Gesamtkontext verstehen und einen Ausweg aus dieser nun verfahrenen Situation finden möchte. Es sind nĂ€mlich auch die USA â wie der Heilige Vater Papst Franziskus es formulierte â diejenigen, die mit ihren anhaltenden Provokationen und einer entgegen allen Versprechungen rĂŒcksichtslosen NATO-Osterweiterung diesen Irrsinn provoziert und schlussendlich mitausgelöst haben. Es tragen daher mehrere Seiten ihre jeweilige Mitschuld an diesem mörderischen Ukraine-Krieg mitten in Europa. Mitschuld an einem Krieg, den es unter einem PrĂ€sidenten Trump im korrekten Zusammenspiel mit Putin und/oder Netanjahu wohl nicht gegebenen hĂ€tte. Denn Trump war jedenfalls ein FriedensprĂ€sident, der keinen US-Krieg begonnen hat. Er stand vielmehr fĂŒr âAmerica Firstâ, fĂŒr wirtschaftlichen Aufschwung, mehr ArbeitsplĂ€tze mit besseren Löhnen und fĂŒr gesicherte US-Grenzen.
Und es ist davon auszugehen, dass Donald Trump diese Vorhaben und Visionen fĂŒr die Vereinigten Staaten auch ab 2024 in seiner zweiten Amtszeit weiter umsetzten wird. Wenngleich er sicher gut beraten wĂ€re, den 44-jĂ€hrigen Ron DeSantis mit ins Boot und an seine Seite zu holen. Denn dann könnte wirklich eine ârote Welleâ ĂŒber Amerika rollen.
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Eines noch: Man könnte Ron DeSantis auf Grund seiner erst 44 Jahre durchaus auch als Nachwuchshoffnung der Republikaner ansehen, der sich zunĂ€chst als Gouverneur (seit 2019) von Florida seine Meriten verdienen kann, um dann möglicherweise in die FuĂstapfen von Trump zu treten. Das Talent dazu hat er allemal.
Euer HC Strache
Euer HC Strache
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HC Strache Official pinned «Eines noch: Man könnte Ron DeSantis auf Grund seiner erst 44 Jahre durchaus auch als Nachwuchshoffnung der Republikaner ansehen, der sich zunĂ€chst als Gouverneur (seit 2019) von Florida seine Meriten verdienen kann, um dann möglicherweise in die FuĂstapfenâŠÂ»
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr! Lieber Interessent und Freund!
EINLADUNG zur Diskussionsveranstaltung am Montag, 12.12.2022, SofiensÀle, Marxergasse 17, 1030 Wien, ab 18 Uhr.
THEMA: KRIEG IN DER UKRAINE - HintergrĂŒnde? Wie geht es weiter? Wie kann ein Frieden möglich werden? Es braucht Initiativen fĂŒr Frieden und NeutralitĂ€t.
Ab 18 Uhr Einlass nur mit einer erfolgten E-Mail-Anmeldung (mit Namen und Adresse eines jeden Besuchers ist unbedingt erforderlich) unter:
officehc@gmx.at
Eine Personenkontrolle - PrĂŒfung der Anmeldung mit Namen und Adresse - findet beim Eingang statt.
Aufgrund der begrenzten Sitzplatzmöglichkeiten bitte rasch mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse anmelden, damit Sie Ihren Einlass und Sitzplatz gesichert erhalten. Es handelt sich um eine geschlossene Veranstaltung nur mit erfolgter Anmeldung!
18.00 Uhr - Einlass, Aperitif an der Bar
19.00 Uhr - BegrĂŒĂung mit musikalischer Begleitung (Piano)
19.10 Uhr - Vorstellung der Teilnehmer, Eingang in die Diskussion
20.30 Uhr - Fragen aus dem Publikum
20.55 Uhr - musikalischer Ausklang
21.00 Uhr - Gedankenaustausch bei Brötchen und GetrÀnken
Ich freue mich auf Ihre geschÀtzte Teilnahme bei dieser interessanten Veranstaltung.
Moderation: Heinz-Christian Strache
Folgende Diskussionsteilnehmer haben zugesagt:
1) Andreas Mölzer, Abgeordneter zum Ăsterreichischen Bundesrat a.D, FPĂ-Abgeordneter zum EU-Parlament a.D., Publizist und Autor.
2) Frank Creyelmann, Ehrenmitglied des flÀmischen Parlaments, Abgeordneter des belgischen Parlaments a.D. (AuswÀrtige Politik, EuropÀische Angelegenheiten und Internationale Zusammenarbeit), Gemeinderat und Vorsitzender von Vlaams Belang Mechelen.
3) Dr. Christina Baum, MdB, Mitglied im AfD-Bundesvorstand, AfD-Abgeordnete zum Deutschen Bundestag, geboren und aufgewachsen in ThĂŒringen (DDR), Sowjetunion als âBesatzungsmachtâ erlebt.
4) Efgani Dönmez, PMM, Abgeordneter zum Ăsterreichischen Nationalrat a.D. (ĂVP), Mitglied des Bundesrats a.D. (GrĂŒne), Konfliktmanager und Mediator.
5) Dr. Peter Fichtenbauer, Anwalt/Jurist, Brigadier a.D, ehemaliger Abgeordneter zum Ăsterreichischen Nationalrat (FPĂ), Volksanwalt a.D.
Hochachtungsvoll und mit freundlichen GrĂŒĂen
HC Strache, Vizekanzler a.D
UnabhĂ€ngige Plattform fĂŒr Frieden und NeutralitĂ€t
officehc@gmx.at
EINLADUNG zur Diskussionsveranstaltung am Montag, 12.12.2022, SofiensÀle, Marxergasse 17, 1030 Wien, ab 18 Uhr.
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Moderation: Heinz-Christian Strache
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2) Frank Creyelmann, Ehrenmitglied des flÀmischen Parlaments, Abgeordneter des belgischen Parlaments a.D. (AuswÀrtige Politik, EuropÀische Angelegenheiten und Internationale Zusammenarbeit), Gemeinderat und Vorsitzender von Vlaams Belang Mechelen.
3) Dr. Christina Baum, MdB, Mitglied im AfD-Bundesvorstand, AfD-Abgeordnete zum Deutschen Bundestag, geboren und aufgewachsen in ThĂŒringen (DDR), Sowjetunion als âBesatzungsmachtâ erlebt.
4) Efgani Dönmez, PMM, Abgeordneter zum Ăsterreichischen Nationalrat a.D. (ĂVP), Mitglied des Bundesrats a.D. (GrĂŒne), Konfliktmanager und Mediator.
5) Dr. Peter Fichtenbauer, Anwalt/Jurist, Brigadier a.D, ehemaliger Abgeordneter zum Ăsterreichischen Nationalrat (FPĂ), Volksanwalt a.D.
Hochachtungsvoll und mit freundlichen GrĂŒĂen
HC Strache, Vizekanzler a.D
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HC Strache Official pinned «Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr! Lieber Interessent und Freund! EINLADUNG zur Diskussionsveranstaltung am Montag, 12.12.2022, SofiensĂ€le, Marxergasse 17, 1030 Wien, ab 18 Uhr. THEMA: KRIEG IN DER UKRAINE - HintergrĂŒnde? Wie geht es weiter? Wie kannâŠÂ»
Julian Assange ist weiterhin in London inhaftiert. Ich finde er muss freigelassen werden! Der Schweizer Liedermacher Boris Bittel hat fĂŒr Julian Assange ein Lied komponiert, damit Assange nicht vergessen wird, und sagt treffend: Es braucht mehr so Menschen wie Julian Assange!
Daniel Ganser
https://www.youtube.com/watch?v=hxnI4URVp3I
https://t.me/TeamHCStrache
Daniel Ganser
https://www.youtube.com/watch?v=hxnI4URVp3I
https://t.me/TeamHCStrache
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Forwarded from WALTER-VICTOR
⌠ROGER KĂPPEL âŒ
"Bundesrat knickt wieder vor der EU ein"!
Japan: Vorbild fĂŒr die Welt-
Europa vergisst seine GrundsÀtze-
NeutralitÀt und friedliche Koexistenz!
https://www.youtube.com/watch?v=_kmZIA-R0Ds
"Bundesrat knickt wieder vor der EU ein"!
Japan: Vorbild fĂŒr die Welt-
Europa vergisst seine GrundsÀtze-
NeutralitÀt und friedliche Koexistenz!
https://www.youtube.com/watch?v=_kmZIA-R0Ds
YouTube
Europa vergisst seine GrundsÀtze - Weltwoche Daily DE, 11.11.2022
Bei der Weltwoche Digital ist alles neu: Website und App wurden grundlegend erneuert. Steigen Sie ein, fliegen Sie mit! www.weltwoche.ch
Bundesrat knickt wieder vor der EU ein.
Japan: Vorbild fĂŒr die Welt.
Europa vergisst seine GrundsÀtze.
NeutralitĂ€t undâŠ
Bundesrat knickt wieder vor der EU ein.
Japan: Vorbild fĂŒr die Welt.
Europa vergisst seine GrundsÀtze.
NeutralitĂ€t undâŠ
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2) Frank Creyelmann, Ehrenmitglied des flÀmischen Parlaments, Abgeordneter des belgischen Parlaments a.D. (AuswÀrtige Politik, EuropÀische Angelegenheiten und Internationale Zusammenarbeit), Gemeinderat und Vorsitzender von Vlaams Belang Mechelen.
3) Dr. Christina Baum, MdB, Mitglied im AfD-Bundesvorstand, AfD-Abgeordnete zum Deutschen Bundestag, geboren und aufgewachsen in ThĂŒringen (DDR), Sowjetunion als âBesatzungsmachtâ erlebt.
4) Efgani Dönmez, PMM, Abgeordneter zum Ăsterreichischen Nationalrat a.D. (ĂVP), Mitglied des Bundesrats a.D. (GrĂŒne), Konfliktmanager und Mediator.
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