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đšđ Roger Köppel : " Wissen Sie , was mich auch stutzig macht ?
Dass die Firma Nord Stream ausgeschlossen wird jetzt bei der Erforschung dieser Lecks ! "
Dass die Firma Nord Stream ausgeschlossen wird jetzt bei der Erforschung dieser Lecks ! "
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OFFENER BRIEF AN DEN AKTUELLEN BUNDESPRĂSIDENTEN DR. ALEXANDER VAN DER BELLEN
Sehr geehrter Herr BundesprÀsident Dr. Alexander Van der Bellen!
Am kommenden Sonntag, dem 9. Oktober 2022, findet die Wahl zum BundesprÀsidenten statt, in der Sie wiedergewÀhlt werden wollen.
Als BundesprĂ€sident sind Sie auf unsere österreichische Verfassung vereidigt, sollten sich dieser verpflichtet fĂŒhlen, als oberster HĂŒter unserer wundervollen Verfassung sowie als Oberbefehlshaber unseres Bundesheeres aktiv agieren.
Seit geraumer Zeit werden jedoch wesentliche GrundsĂ€ulen unserer Verfassung von der aktuell im Amt befindlichen schwarz-grĂŒnen Bundesregierung ausgehöhlt, negiert oder sogar gebrochen.
Sie befinden sich - verzeihen Sie mir die klare Diktion - offenbar im Dauerschlafmodus in der Hofburg und erkennen keine der aktuell den österreichischen BĂŒrgern unter deren NĂ€gel brennenden Themen:
đTeuerungswellen und völlig ausufernde Preisentwicklungen in fast allen Lebensbereichen, welche die Existenz vieler österreichischer BĂŒrger entweder gefĂ€hrden oder gar zerstören und die soziale Sicherheit in unserem Land gegen die Wand fahren.
đDie aktuelle qhorrende FlĂŒchtlings- und Migrationspolitik der Bundesregierung beschert Ăsterreich eine Asyl- und Migrationskrise epischen AusmaĂes! Aktuellen Zahlen zur Folge werden dieses Jahr sogar die AsylantrĂ€ge aus dem âHorror-Jahrâ 2015 ĂŒbertroffen, es treffen tĂ€glich hunderte illegale Migranten aus aller Herren LĂ€nder in Ăsterreich ein, die wie Asyltouristen durch zig sichere LĂ€nder und Drittstaaten das Asylsystem mit FĂŒĂen treten. Hier wĂ€re ein effektiver Grenzschutz und eine Abschiebepolitik krimineller Migranten gefragt, da mĂŒssten Sie als BundesprĂ€sident klare Kante zeigen. Mitnichten, kein Wort hört man hierzu von Ihnen.
đAuch unserem Bundesheer schenken Sie als Oberbefehlshaber keinerlei Beachtung, vielmehr hat man manchmal das GefĂŒhl, dass Sie unsere militĂ€rische Sicherheit sogar verachten und unser Bundesheer finanziell ausgehungert wird.
đBereits unter dem Corona-Regime wurden laufend verfassungswidrige Verordnungen und Gesetze durch die Bundesregierung erlassen/beschlossen, unsere so essenziellen Freiheits- und Grundrechte widerrechtlich eingeschrĂ€nkt und in Folge punktuell vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben und beanstandet.
đAuch bei der verfassungsrechtlich verankerten immerwĂ€hrenden österreichischen NeutralitĂ€t gibt es seit geraumer Zeit BeschlĂŒsse durch die Bundesregierung, welche unsere NeutralitĂ€t aushöhlen, ad absurdum fĂŒhren, ja, diese sogar durch klare Parteilichkeit in einem Kriegsfall mitten in Europa konterkarieren.
Mit dem Beschluss der österreichischen Regierung, sich an den schĂ€dlichen EU-Sanktionen gegen Russland zu beteiligen, als auch den Transport militĂ€rischen GerĂ€ts, bewaffneten Truppen und NATO-Waffenlieferungen durch unser österreichisches Staatsgebiet in das Kriegsgebiet zu akzeptieren, hat die österreichische Regierung unser NeutralitĂ€tsgesetz gebrochen und sich - wie der ehemalige NR-PrĂ€sident Kohl es einmal formulierte - auĂerhalb unseres österreichischen Verfassungsbogens gestellt.
Man hat damit leider eindeutig Partei fĂŒr eine Kriegspartei eingenommen, anstatt sich neutral und vermittelnd zu verhalten, auf humanitĂ€re Hilfe zu konzentrieren und ordentliche Friedenspolitik mittels ehrlicher Friedensinitiativen zu leben.
Sie, Herr BundesprĂ€sident Van der Bellen, hĂ€tten hier die Verantwortung, ja die Verpflichtung gehabt, nicht nur mahnend, sondern als HĂŒter unserer Verfassung sich auch klar und deutlich öffentlich zu Wort zu melden, als auch im Rahmen ihrer verfassungsrechtlichen Möglichkeiten und Verpflichtungen alles zu unternehmen, die Einhaltung unserer NeutralitĂ€t sicherzustellen und den schleichenden NeutralitĂ€tsbruch durch die österreichische Bundesregierung nicht zuzulassen und hinzunehmen.
Sie haben jedoch geschwiegen und die neutralitÀtsverletzenden Entscheidungen mitgetragen.
Sehr geehrter Herr BundesprÀsident Dr. Alexander Van der Bellen!
Am kommenden Sonntag, dem 9. Oktober 2022, findet die Wahl zum BundesprÀsidenten statt, in der Sie wiedergewÀhlt werden wollen.
Als BundesprĂ€sident sind Sie auf unsere österreichische Verfassung vereidigt, sollten sich dieser verpflichtet fĂŒhlen, als oberster HĂŒter unserer wundervollen Verfassung sowie als Oberbefehlshaber unseres Bundesheeres aktiv agieren.
Seit geraumer Zeit werden jedoch wesentliche GrundsĂ€ulen unserer Verfassung von der aktuell im Amt befindlichen schwarz-grĂŒnen Bundesregierung ausgehöhlt, negiert oder sogar gebrochen.
Sie befinden sich - verzeihen Sie mir die klare Diktion - offenbar im Dauerschlafmodus in der Hofburg und erkennen keine der aktuell den österreichischen BĂŒrgern unter deren NĂ€gel brennenden Themen:
đTeuerungswellen und völlig ausufernde Preisentwicklungen in fast allen Lebensbereichen, welche die Existenz vieler österreichischer BĂŒrger entweder gefĂ€hrden oder gar zerstören und die soziale Sicherheit in unserem Land gegen die Wand fahren.
đDie aktuelle qhorrende FlĂŒchtlings- und Migrationspolitik der Bundesregierung beschert Ăsterreich eine Asyl- und Migrationskrise epischen AusmaĂes! Aktuellen Zahlen zur Folge werden dieses Jahr sogar die AsylantrĂ€ge aus dem âHorror-Jahrâ 2015 ĂŒbertroffen, es treffen tĂ€glich hunderte illegale Migranten aus aller Herren LĂ€nder in Ăsterreich ein, die wie Asyltouristen durch zig sichere LĂ€nder und Drittstaaten das Asylsystem mit FĂŒĂen treten. Hier wĂ€re ein effektiver Grenzschutz und eine Abschiebepolitik krimineller Migranten gefragt, da mĂŒssten Sie als BundesprĂ€sident klare Kante zeigen. Mitnichten, kein Wort hört man hierzu von Ihnen.
đAuch unserem Bundesheer schenken Sie als Oberbefehlshaber keinerlei Beachtung, vielmehr hat man manchmal das GefĂŒhl, dass Sie unsere militĂ€rische Sicherheit sogar verachten und unser Bundesheer finanziell ausgehungert wird.
đBereits unter dem Corona-Regime wurden laufend verfassungswidrige Verordnungen und Gesetze durch die Bundesregierung erlassen/beschlossen, unsere so essenziellen Freiheits- und Grundrechte widerrechtlich eingeschrĂ€nkt und in Folge punktuell vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben und beanstandet.
đAuch bei der verfassungsrechtlich verankerten immerwĂ€hrenden österreichischen NeutralitĂ€t gibt es seit geraumer Zeit BeschlĂŒsse durch die Bundesregierung, welche unsere NeutralitĂ€t aushöhlen, ad absurdum fĂŒhren, ja, diese sogar durch klare Parteilichkeit in einem Kriegsfall mitten in Europa konterkarieren.
Mit dem Beschluss der österreichischen Regierung, sich an den schĂ€dlichen EU-Sanktionen gegen Russland zu beteiligen, als auch den Transport militĂ€rischen GerĂ€ts, bewaffneten Truppen und NATO-Waffenlieferungen durch unser österreichisches Staatsgebiet in das Kriegsgebiet zu akzeptieren, hat die österreichische Regierung unser NeutralitĂ€tsgesetz gebrochen und sich - wie der ehemalige NR-PrĂ€sident Kohl es einmal formulierte - auĂerhalb unseres österreichischen Verfassungsbogens gestellt.
Man hat damit leider eindeutig Partei fĂŒr eine Kriegspartei eingenommen, anstatt sich neutral und vermittelnd zu verhalten, auf humanitĂ€re Hilfe zu konzentrieren und ordentliche Friedenspolitik mittels ehrlicher Friedensinitiativen zu leben.
Sie, Herr BundesprĂ€sident Van der Bellen, hĂ€tten hier die Verantwortung, ja die Verpflichtung gehabt, nicht nur mahnend, sondern als HĂŒter unserer Verfassung sich auch klar und deutlich öffentlich zu Wort zu melden, als auch im Rahmen ihrer verfassungsrechtlichen Möglichkeiten und Verpflichtungen alles zu unternehmen, die Einhaltung unserer NeutralitĂ€t sicherzustellen und den schleichenden NeutralitĂ€tsbruch durch die österreichische Bundesregierung nicht zuzulassen und hinzunehmen.
Sie haben jedoch geschwiegen und die neutralitÀtsverletzenden Entscheidungen mitgetragen.
đ25đ7đ4
Dieser Verfassungs- und NeutralitĂ€tsbruch ist fĂŒr die ĂŒberwiegende Mehrheit der österreichischen Bevölkerung ein Schlag ins Gesicht, da wir im Falle einer weiteren Eskalation des schrecklichen Krieges in der Ukraine mit Russland (ein grausamer Regionalkonflikt) eine Ausdehnung auf einen gesamteuropĂ€ischen Konflikt zwischen NATO/EU und Russland befĂŒrchten mĂŒssen und man unsere NeutralitĂ€t mittels eindeutiger Parteilichkeit geopfert hĂ€tte.
So ist auch aktuell eine ErklĂ€rung des russischen AuĂenamtes ĂŒber die Botschaft zu verstehen.
Es ist nicht nachvollziehbar und auch unverantwortlich, diesen fatalen verfassungswidrigen Weg eines nachhaltigen NeutralitĂ€tsverlustes fortzusetzen und jeder StaatsbĂŒrger, aber vor allem der zukĂŒnftige BundesprĂ€sident, ist aufgefordert, den Verfassungsgrundsatz unserer NeutralitĂ€t wieder rasch und nachhaltig sicherzustellen.
In Anbetracht Ihres öffentlichen Schweigens zur Teuerungskrise, die viele Menschen in ihrer Existenz schĂ€digen, gefĂ€hrden oder gar vernichten, zur Asylkrise, bei der abertausende illegale Migranten unsere Grenzen ungehindert passieren können, ihrer Zustimmung zu den parteiischen Sanktionen, welche ein regelrechter âSchussâ ins eigene Knie sind, der österreichischen Bevölkerung und unserer Wirtschaft massivste SchĂ€den zufĂŒgen sowie ihrer schweigenden Akzeptanz als Oberbefehlshaber unseres neutralen österreichischen Bundesheeres, fremde Truppen und militĂ€risches GerĂ€t der NATO durch Ăsterreich in das ukrainische Kriegsgebiet liefern zu lassen, sind sie verstĂ€ndlicherweise nicht nur fĂŒr mich, sondern fĂŒr viele Ăsterreicher nicht wĂ€hlbar.
Wir - die österreichische Bevölkerung - brauchen daher einen neuen BundesprĂ€sidenten, der im Sinne unserer österreichischen Verfassung unsere Grund- und Freiheitsrechte und vor allem unsere NeutralitĂ€t wieder sicherstellt und lebt, damit wir niemals wieder in einen grausamen Krieg hineingezogen werden und nie wieder unsere Kinder und Kindeskinder militĂ€risch fĂŒr fremde Interessen geopfert werden.
Ich rufe daher alle BĂŒrger, denen unsere NeutralitĂ€t und Sicherheit ehrlich am Herzen liegt und schlicht einen aktiveren BundesprĂ€sidenten haben möchten, dazu auf, einem jener PrĂ€sidentschaftskandidaten und Herausforderer von Ihnen morgen ihre starke Stimme zu schenken, der auch unsere NeutralitĂ€t wieder garantiert und zu den heissen Themen ehrliche AktivitĂ€ten in Gang setzt.
Dr. Walter Rosenkranz, Dr. Tassilo Wallentin, Gerald Grosz, Dr. Michael Brunner und Heinrich Staudinger sind allesamt Kandidaten, die fĂŒr unsere NeutralitĂ€t glaubwĂŒrdig einstehen, daher eine bessere Wahl als Sie darstellen und eine notwendige Stichwahl möglich machen können.
Ăsterreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.
Morgen, Sonntag, ist daher jener Tag, wo das Volk mit Recht fĂŒr unser Ăsterreich direkt-demokratisch korrigierend eingreifen und einen neuen besseren PrĂ€sidenten fĂŒr unsere Freiheit, Heimat und NeutralitĂ€t wĂ€hlen kann.
Gott schĂŒtze unser Ăsterreich.
Mit freundlichen aber bestimmten GrĂŒĂen,
Ihr
Heinz-Christian Strache
Vizekanzler a.D.
So ist auch aktuell eine ErklĂ€rung des russischen AuĂenamtes ĂŒber die Botschaft zu verstehen.
Es ist nicht nachvollziehbar und auch unverantwortlich, diesen fatalen verfassungswidrigen Weg eines nachhaltigen NeutralitĂ€tsverlustes fortzusetzen und jeder StaatsbĂŒrger, aber vor allem der zukĂŒnftige BundesprĂ€sident, ist aufgefordert, den Verfassungsgrundsatz unserer NeutralitĂ€t wieder rasch und nachhaltig sicherzustellen.
In Anbetracht Ihres öffentlichen Schweigens zur Teuerungskrise, die viele Menschen in ihrer Existenz schĂ€digen, gefĂ€hrden oder gar vernichten, zur Asylkrise, bei der abertausende illegale Migranten unsere Grenzen ungehindert passieren können, ihrer Zustimmung zu den parteiischen Sanktionen, welche ein regelrechter âSchussâ ins eigene Knie sind, der österreichischen Bevölkerung und unserer Wirtschaft massivste SchĂ€den zufĂŒgen sowie ihrer schweigenden Akzeptanz als Oberbefehlshaber unseres neutralen österreichischen Bundesheeres, fremde Truppen und militĂ€risches GerĂ€t der NATO durch Ăsterreich in das ukrainische Kriegsgebiet liefern zu lassen, sind sie verstĂ€ndlicherweise nicht nur fĂŒr mich, sondern fĂŒr viele Ăsterreicher nicht wĂ€hlbar.
Wir - die österreichische Bevölkerung - brauchen daher einen neuen BundesprĂ€sidenten, der im Sinne unserer österreichischen Verfassung unsere Grund- und Freiheitsrechte und vor allem unsere NeutralitĂ€t wieder sicherstellt und lebt, damit wir niemals wieder in einen grausamen Krieg hineingezogen werden und nie wieder unsere Kinder und Kindeskinder militĂ€risch fĂŒr fremde Interessen geopfert werden.
Ich rufe daher alle BĂŒrger, denen unsere NeutralitĂ€t und Sicherheit ehrlich am Herzen liegt und schlicht einen aktiveren BundesprĂ€sidenten haben möchten, dazu auf, einem jener PrĂ€sidentschaftskandidaten und Herausforderer von Ihnen morgen ihre starke Stimme zu schenken, der auch unsere NeutralitĂ€t wieder garantiert und zu den heissen Themen ehrliche AktivitĂ€ten in Gang setzt.
Dr. Walter Rosenkranz, Dr. Tassilo Wallentin, Gerald Grosz, Dr. Michael Brunner und Heinrich Staudinger sind allesamt Kandidaten, die fĂŒr unsere NeutralitĂ€t glaubwĂŒrdig einstehen, daher eine bessere Wahl als Sie darstellen und eine notwendige Stichwahl möglich machen können.
Ăsterreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.
Morgen, Sonntag, ist daher jener Tag, wo das Volk mit Recht fĂŒr unser Ăsterreich direkt-demokratisch korrigierend eingreifen und einen neuen besseren PrĂ€sidenten fĂŒr unsere Freiheit, Heimat und NeutralitĂ€t wĂ€hlen kann.
Gott schĂŒtze unser Ăsterreich.
Mit freundlichen aber bestimmten GrĂŒĂen,
Ihr
Heinz-Christian Strache
Vizekanzler a.D.
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OFFENER BRIEF AN DEN AKTUELLEN BUNDESPRĂSIDENTEN DR. ALEXANDER VAN DER BELLEN
Sehr geehrter Herr BundesprÀsident Dr. Alexander Van der Bellen!
Am morgigen Sonntag, 9. Oktober 2022, findet die Wahl zum BundesprÀsidenten statt, in der Sie wiedergewÀhlt werden wollen.
Als BundesprĂ€sident sind Sie auf unsere österreichische Verfassung vereidigt, sollten sich dieser verpflichtet fĂŒhlen und als ihr oberster HĂŒter sowie als Oberbefehlshaber unseres Bundesheeres aktiv agieren.
Seit geraumer Zeit werden jedoch wesentliche GrundsĂ€ulen unserer Verfassung von der aktuell im Amt befindlichen schwarz-grĂŒnen Bundesregierung ausgehöhlt, negiert oder sogar gebrochen.
Sie befinden sich - verzeihen Sie mir die klare Diktion - offenbar im Dauerschlafmodus in der Hofburg und erkennen keines der aktuell den österreichischen BĂŒrgern unter den NĂ€geln brennenden Themen:
đTeuerungswellen und völlig ausufernde Preisentwicklungen in fast allen Lebensbereichen, welche die Existenz vieler österreichischer BĂŒrger entweder gefĂ€hrden oder gar gĂ€nzlich zerstören. Die gesamte soziale Sicherheit in unserem Land wird derzeit aus den Angeln gehoben.
đDie aktuelle horrende FlĂŒchtlings- und Migrationspolitik der Bundesregierung beschert Ăsterreich eine Asyl- und Migrationskrise epischen AusmaĂes. Aktuellen Zahlen zufolge werden dieses Jahr sogar die AsylantrĂ€ge aus dem âHorror-Jahrâ 2015 ĂŒbertroffen. Es treffen tĂ€glich hunderte illegale Migranten aus aller Herren LĂ€nder in Ăsterreich ein, die wie Asyltouristen durch zig sichere LĂ€nder und Drittstaaten ziehen und das Asylsystem schamlos ausnutzen. Hier wĂ€re ein effektiver Grenzschutz und eine konsequente Abschiebepolitik hinsichtlich krimineller und illegaler Migranten gefragt. Da mĂŒssten Sie als BundesprĂ€sident klare Kante zeigen. Mitnichten, kein Wort hört man hierzu von Ihnen.
đAuch unserem Bundesheer schenken Sie als Oberbefehlshaber keinerlei Beachtung, vielmehr hat man manchmal das GefĂŒhl, dass Sie unsere militĂ€rische Sicherheit sogar verachten und dabei zusehen, wie unser Bundesheer finanziell ausgehungert wird.
đBereits unter dem Corona-Regime wurden laufend verfassungswidrige Verordnungen und Gesetze durch die Bundesregierung erlassen bzw. beschlossen, unsere so essenziellen Freiheits- und Grundrechte widerrechtlich eingeschrĂ€nkt und in Folge punktuell vom Verfassungsgerichtshof immer wieder aufgehoben und beanstandet. Auch hierzu war von Ihnen lediglich ohrenbetĂ€ubendes Schweigen zu vernehmen.
đAuch bei der verfassungsrechtlich verankerten immerwĂ€hrenden österreichischen NeutralitĂ€t gibt es seit geraumer Zeit BeschlĂŒsse durch die Bundesregierung, welche unsere NeutralitĂ€t aushöhlen und ad absurdum fĂŒhren - ja, diese sogar durch klare Parteilichkeit in einem Kriegsfall mitten in Europa konterkarieren.
Mit dem Beschluss der österreichischen Regierung, sich an den selbstschĂ€digenden EU-Sanktionen gegen Russland zu beteiligen, als auch den Transport militĂ€rischen GerĂ€ts, bewaffneter Truppen und NATO-Waffenlieferungen durch unser österreichisches Staatsgebiet in das Kriegsgebiet zu akzeptieren, hat die österreichische Regierung unser NeutralitĂ€tsgesetz gebrochen und sich - wie der ehemalige NR-PrĂ€sident Kohl es einmal formulierte - auĂerhalb unseres österreichischen Verfassungsbogens gestellt.
Man hat sich damit leider eindeutig auf die Seite einer Kriegspartei geschlagen, anstatt sich neutral und vermittelnd zu verhalten, sich auf humanitĂ€re Hilfe zu konzentrieren und eine ordentliche Friedenspolitik mit ehrlichen und ambitionierten Initiativen fĂŒr eine Streitbeilegung zu leben.
Sehr geehrter Herr BundesprÀsident Dr. Alexander Van der Bellen!
Am morgigen Sonntag, 9. Oktober 2022, findet die Wahl zum BundesprÀsidenten statt, in der Sie wiedergewÀhlt werden wollen.
Als BundesprĂ€sident sind Sie auf unsere österreichische Verfassung vereidigt, sollten sich dieser verpflichtet fĂŒhlen und als ihr oberster HĂŒter sowie als Oberbefehlshaber unseres Bundesheeres aktiv agieren.
Seit geraumer Zeit werden jedoch wesentliche GrundsĂ€ulen unserer Verfassung von der aktuell im Amt befindlichen schwarz-grĂŒnen Bundesregierung ausgehöhlt, negiert oder sogar gebrochen.
Sie befinden sich - verzeihen Sie mir die klare Diktion - offenbar im Dauerschlafmodus in der Hofburg und erkennen keines der aktuell den österreichischen BĂŒrgern unter den NĂ€geln brennenden Themen:
đTeuerungswellen und völlig ausufernde Preisentwicklungen in fast allen Lebensbereichen, welche die Existenz vieler österreichischer BĂŒrger entweder gefĂ€hrden oder gar gĂ€nzlich zerstören. Die gesamte soziale Sicherheit in unserem Land wird derzeit aus den Angeln gehoben.
đDie aktuelle horrende FlĂŒchtlings- und Migrationspolitik der Bundesregierung beschert Ăsterreich eine Asyl- und Migrationskrise epischen AusmaĂes. Aktuellen Zahlen zufolge werden dieses Jahr sogar die AsylantrĂ€ge aus dem âHorror-Jahrâ 2015 ĂŒbertroffen. Es treffen tĂ€glich hunderte illegale Migranten aus aller Herren LĂ€nder in Ăsterreich ein, die wie Asyltouristen durch zig sichere LĂ€nder und Drittstaaten ziehen und das Asylsystem schamlos ausnutzen. Hier wĂ€re ein effektiver Grenzschutz und eine konsequente Abschiebepolitik hinsichtlich krimineller und illegaler Migranten gefragt. Da mĂŒssten Sie als BundesprĂ€sident klare Kante zeigen. Mitnichten, kein Wort hört man hierzu von Ihnen.
đAuch unserem Bundesheer schenken Sie als Oberbefehlshaber keinerlei Beachtung, vielmehr hat man manchmal das GefĂŒhl, dass Sie unsere militĂ€rische Sicherheit sogar verachten und dabei zusehen, wie unser Bundesheer finanziell ausgehungert wird.
đBereits unter dem Corona-Regime wurden laufend verfassungswidrige Verordnungen und Gesetze durch die Bundesregierung erlassen bzw. beschlossen, unsere so essenziellen Freiheits- und Grundrechte widerrechtlich eingeschrĂ€nkt und in Folge punktuell vom Verfassungsgerichtshof immer wieder aufgehoben und beanstandet. Auch hierzu war von Ihnen lediglich ohrenbetĂ€ubendes Schweigen zu vernehmen.
đAuch bei der verfassungsrechtlich verankerten immerwĂ€hrenden österreichischen NeutralitĂ€t gibt es seit geraumer Zeit BeschlĂŒsse durch die Bundesregierung, welche unsere NeutralitĂ€t aushöhlen und ad absurdum fĂŒhren - ja, diese sogar durch klare Parteilichkeit in einem Kriegsfall mitten in Europa konterkarieren.
Mit dem Beschluss der österreichischen Regierung, sich an den selbstschĂ€digenden EU-Sanktionen gegen Russland zu beteiligen, als auch den Transport militĂ€rischen GerĂ€ts, bewaffneter Truppen und NATO-Waffenlieferungen durch unser österreichisches Staatsgebiet in das Kriegsgebiet zu akzeptieren, hat die österreichische Regierung unser NeutralitĂ€tsgesetz gebrochen und sich - wie der ehemalige NR-PrĂ€sident Kohl es einmal formulierte - auĂerhalb unseres österreichischen Verfassungsbogens gestellt.
Man hat sich damit leider eindeutig auf die Seite einer Kriegspartei geschlagen, anstatt sich neutral und vermittelnd zu verhalten, sich auf humanitĂ€re Hilfe zu konzentrieren und eine ordentliche Friedenspolitik mit ehrlichen und ambitionierten Initiativen fĂŒr eine Streitbeilegung zu leben.
đ12đ2đ2
Sie, Herr BundesprĂ€sident Van der Bellen, hĂ€tten hier die Verantwortung, ja die Verpflichtung gehabt, nicht nur mahnend einzuwirken, sondern als HĂŒter unserer Verfassung sich auch klar und deutlich öffentlich zu Wort zu melden als auch im Rahmen ihrer verfassungsrechtlichen Möglichkeiten und Verpflichtungen alles zu unternehmen, die Einhaltung unserer NeutralitĂ€t auf Punkt und Beistrich sicherzustellen und den schleichenden NeutralitĂ€tsbruch durch die österreichische Bundesregierung nicht zuzulassen bzw. hinzunehmen.
Sie haben jedoch geschwiegen und die neutralitÀtsverletzenden Entscheidungen mitgetragen.
Dieser Verfassungs- und NeutralitĂ€tsbruch ist fĂŒr die ĂŒberwiegende Mehrheit der österreichischen Bevölkerung ein Schlag ins Gesicht, da wir im Falle einer weiteren Eskalation des schrecklichen Krieges in der Ukraine mit Russland, der zweifellos ein zu verurteilender und grausamer Regionalkonflikt ist, eine Ausdehnung auf einen gesamteuropĂ€ischen Konflikt zwischen NATO/EU/USA und Russland befĂŒrchten mĂŒssen. Man wĂŒrde unsere NeutralitĂ€t durch eindeutige Parteilichkeit auf dem Altar eines Krieges, der nicht unserer ist und auch nicht sein darf, opfern.
So ist auch aktuell eine ErklĂ€rung des russischen AuĂenamtes ĂŒber die Botschaft zu verstehen.
Es ist nicht nachvollziehbar und auch unverantwortlich, diesen fatalen verfassungswidrigen Weg eines nachhaltigen NeutralitĂ€tsbruches fortzusetzen und jeder StaatsbĂŒrger, aber vor allem der zukĂŒnftige BundesprĂ€sident, ist aufgefordert, den Verfassungsgrundsatz unserer NeutralitĂ€t wieder rasch und nachhaltig sicherzustellen.
In Anbetracht Ihres öffentlichen Schweigens zur Teuerungskrise, die viele Menschen in ihrer Existenz schĂ€digt, gefĂ€hrdet oder gar vernichtet, zur Asylkrise, bei der Abertausende illegale Migranten unsere Grenzen ungehindert passieren können, ihrer Zustimmung zu den parteiischen Sanktionen, welche ein regelrechter âSchussâ ins eigene Knie sind, der österreichischen Bevölkerung und unserer Wirtschaft massivste SchĂ€den zufĂŒgen sowie ihrer schweigenden Akzeptanz als Oberbefehlshaber unseres neutralen österreichischen Bundesheeres, fremde Truppen und militĂ€risches GerĂ€t der NATO durch Ăsterreich in das ukrainische Kriegsgebiet liefern zu lassen, sind Sie verstĂ€ndlicherweise nicht nur fĂŒr mich, sondern fĂŒr viele Ăsterreicher nicht wĂ€hlbar.
Wir - die österreichische Bevölkerung - brauchen daher einen neuen BundesprĂ€sidenten, der im Sinne unserer österreichischen Verfassung unsere Grund- und Freiheitsrechte und vor allem unsere NeutralitĂ€t wieder sicherstellt bzw. diese auch lebt, damit wir niemals wieder in einen grausamen Krieg hineingezogen werden und nie wieder unsere Kinder und Kindeskinder militĂ€risch fĂŒr fremde Interessen geopfert werden.
Ich rufe daher alle BĂŒrger, denen unsere NeutralitĂ€t, unsere Sicherheit und unsere Freiheit ehrlich am Herzen liegen und jene die schlicht einen aktiveren BundesprĂ€sidenten haben möchten, dazu auf, einem jener PrĂ€sidentschaftskandidaten und Herausforderer von Ihnen morgen ihre starke Stimme zu schenken: Einem BundesprĂ€sidenten, der auch unsere NeutralitĂ€t wieder garantiert und zu den aktuell âheiĂenâ Themen ehrliche AktivitĂ€ten in Gang setzt.
Dr. Walter Rosenkranz, Dr. Tassilo Wallentin, Gerald Grosz, Dr. Michael Brunner und Heinrich Staudinger sind allesamt Kandidaten, die fĂŒr unsere NeutralitĂ€t glaubwĂŒrdig einstehen, daher eine bessere Wahl als Sie darstellen und eine notwendige Stichwahl möglich machen können.
Ăsterreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.
Morgen, Sonntag, ist daher jener Tag, an dem das Volk mit Recht fĂŒr unser Ăsterreich direkt-demokratisch korrigierend eingreifen und einen neuen, besseren PrĂ€sidenten fĂŒr Freiheit, Heimat und NeutralitĂ€t wĂ€hlen kann.
Gott schĂŒtze unser Ăsterreich.
Mit freundlichen aber bestimmten GrĂŒĂen,
Ihr
Heinz-Christian Strache
Vizekanzler a.D.
Sie haben jedoch geschwiegen und die neutralitÀtsverletzenden Entscheidungen mitgetragen.
Dieser Verfassungs- und NeutralitĂ€tsbruch ist fĂŒr die ĂŒberwiegende Mehrheit der österreichischen Bevölkerung ein Schlag ins Gesicht, da wir im Falle einer weiteren Eskalation des schrecklichen Krieges in der Ukraine mit Russland, der zweifellos ein zu verurteilender und grausamer Regionalkonflikt ist, eine Ausdehnung auf einen gesamteuropĂ€ischen Konflikt zwischen NATO/EU/USA und Russland befĂŒrchten mĂŒssen. Man wĂŒrde unsere NeutralitĂ€t durch eindeutige Parteilichkeit auf dem Altar eines Krieges, der nicht unserer ist und auch nicht sein darf, opfern.
So ist auch aktuell eine ErklĂ€rung des russischen AuĂenamtes ĂŒber die Botschaft zu verstehen.
Es ist nicht nachvollziehbar und auch unverantwortlich, diesen fatalen verfassungswidrigen Weg eines nachhaltigen NeutralitĂ€tsbruches fortzusetzen und jeder StaatsbĂŒrger, aber vor allem der zukĂŒnftige BundesprĂ€sident, ist aufgefordert, den Verfassungsgrundsatz unserer NeutralitĂ€t wieder rasch und nachhaltig sicherzustellen.
In Anbetracht Ihres öffentlichen Schweigens zur Teuerungskrise, die viele Menschen in ihrer Existenz schĂ€digt, gefĂ€hrdet oder gar vernichtet, zur Asylkrise, bei der Abertausende illegale Migranten unsere Grenzen ungehindert passieren können, ihrer Zustimmung zu den parteiischen Sanktionen, welche ein regelrechter âSchussâ ins eigene Knie sind, der österreichischen Bevölkerung und unserer Wirtschaft massivste SchĂ€den zufĂŒgen sowie ihrer schweigenden Akzeptanz als Oberbefehlshaber unseres neutralen österreichischen Bundesheeres, fremde Truppen und militĂ€risches GerĂ€t der NATO durch Ăsterreich in das ukrainische Kriegsgebiet liefern zu lassen, sind Sie verstĂ€ndlicherweise nicht nur fĂŒr mich, sondern fĂŒr viele Ăsterreicher nicht wĂ€hlbar.
Wir - die österreichische Bevölkerung - brauchen daher einen neuen BundesprĂ€sidenten, der im Sinne unserer österreichischen Verfassung unsere Grund- und Freiheitsrechte und vor allem unsere NeutralitĂ€t wieder sicherstellt bzw. diese auch lebt, damit wir niemals wieder in einen grausamen Krieg hineingezogen werden und nie wieder unsere Kinder und Kindeskinder militĂ€risch fĂŒr fremde Interessen geopfert werden.
Ich rufe daher alle BĂŒrger, denen unsere NeutralitĂ€t, unsere Sicherheit und unsere Freiheit ehrlich am Herzen liegen und jene die schlicht einen aktiveren BundesprĂ€sidenten haben möchten, dazu auf, einem jener PrĂ€sidentschaftskandidaten und Herausforderer von Ihnen morgen ihre starke Stimme zu schenken: Einem BundesprĂ€sidenten, der auch unsere NeutralitĂ€t wieder garantiert und zu den aktuell âheiĂenâ Themen ehrliche AktivitĂ€ten in Gang setzt.
Dr. Walter Rosenkranz, Dr. Tassilo Wallentin, Gerald Grosz, Dr. Michael Brunner und Heinrich Staudinger sind allesamt Kandidaten, die fĂŒr unsere NeutralitĂ€t glaubwĂŒrdig einstehen, daher eine bessere Wahl als Sie darstellen und eine notwendige Stichwahl möglich machen können.
Ăsterreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.
Morgen, Sonntag, ist daher jener Tag, an dem das Volk mit Recht fĂŒr unser Ăsterreich direkt-demokratisch korrigierend eingreifen und einen neuen, besseren PrĂ€sidenten fĂŒr Freiheit, Heimat und NeutralitĂ€t wĂ€hlen kann.
Gott schĂŒtze unser Ăsterreich.
Mit freundlichen aber bestimmten GrĂŒĂen,
Ihr
Heinz-Christian Strache
Vizekanzler a.D.
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HC Strache Official pinned «OFFENER BRIEF AN DEN AKTUELLEN BUNDESPRĂSIDENTEN DR. ALEXANDER VAN DER BELLEN Sehr geehrter Herr BundesprĂ€sident Dr. Alexander Van der Bellen! Am morgigen Sonntag, 9. Oktober 2022, findet die Wahl zum BundesprĂ€sidenten statt, in der Sie wiedergewĂ€hlt werdenâŠÂ»
OFFENER BRIEF AN DEN AKTUELLEN BUNDESPRĂSIDENTEN DR. ALEXANDER VAN DER BELLEN
Sehr geehrter Herr BundesprÀsident Dr. Alexander Van der Bellen!
Am morgigen Sonntag, 9. Oktober 2022, findet die Wahl zum BundesprÀsidenten statt, in der Sie wiedergewÀhlt werden wollen.
Als BundesprĂ€sident sind Sie auf unsere österreichische Verfassung vereidigt, sollten sich dieser verpflichtet fĂŒhlen und als ihr oberster HĂŒter sowie als Oberbefehlshaber unseres Bundesheeres aktiv agieren.
Seit geraumer Zeit werden jedoch wesentliche GrundsĂ€ulen unserer Verfassung von der aktuell im Amt befindlichen schwarz-grĂŒnen Bundesregierung ausgehöhlt, negiert oder sogar gebrochen.
Sie befinden sich - verzeihen Sie mir die klare Diktion - offenbar im Dauerschlafmodus in der Hofburg und erkennen keines der aktuell den österreichischen BĂŒrgern unter den NĂ€geln brennenden Themen:
đTeuerungswellen und völlig ausufernde Preisentwicklungen in fast allen Lebensbereichen, welche die Existenz vieler österreichischer BĂŒrger entweder gefĂ€hrden oder gar gĂ€nzlich zerstören. Die gesamte soziale Sicherheit in unserem Land wird derzeit aus den Angeln gehoben.
đDie aktuelle horrende FlĂŒchtlings- und Migrationspolitik der Bundesregierung beschert Ăsterreich eine Asyl- und Migrationskrise epischen AusmaĂes. Aktuellen Zahlen zufolge werden dieses Jahr sogar die AsylantrĂ€ge aus dem âHorror-Jahrâ 2015 ĂŒbertroffen. Es treffen tĂ€glich hunderte illegale Migranten aus aller Herren LĂ€nder in Ăsterreich ein, die wie Asyltouristen durch zig sichere LĂ€nder und Drittstaaten ziehen und das Asylsystem schamlos ausnutzen. Hier wĂ€re ein effektiver Grenzschutz und eine konsequente Abschiebepolitik hinsichtlich krimineller und illegaler Migranten gefragt. Da mĂŒssten Sie als BundesprĂ€sident klare Kante zeigen. Mitnichten, kein Wort hört man hierzu von Ihnen.
đAuch unserem Bundesheer schenken Sie als Oberbefehlshaber keinerlei Beachtung, vielmehr hat man manchmal das GefĂŒhl, dass Sie unsere militĂ€rische Sicherheit sogar verachten und dabei zusehen, wie unser Bundesheer finanziell ausgehungert wird.
đBereits unter dem Corona-Regime wurden laufend verfassungswidrige Verordnungen und Gesetze durch die Bundesregierung erlassen bzw. beschlossen, unsere so essenziellen Freiheits- und Grundrechte widerrechtlich eingeschrĂ€nkt und in Folge punktuell vom Verfassungsgerichtshof immer wieder aufgehoben und beanstandet. Auch hierzu war von Ihnen lediglich ohrenbetĂ€ubendes Schweigen zu vernehmen.
đAuch bei der verfassungsrechtlich verankerten immerwĂ€hrenden österreichischen NeutralitĂ€t gibt es seit geraumer Zeit BeschlĂŒsse durch die Bundesregierung, welche unsere NeutralitĂ€t aushöhlen und ad absurdum fĂŒhren - ja, diese sogar durch klare Parteilichkeit in einem Kriegsfall mitten in Europa konterkarieren.
Mit dem Beschluss der österreichischen Regierung, sich an den selbstschĂ€digenden EU-Sanktionen gegen Russland zu beteiligen, als auch den Transport militĂ€rischen GerĂ€ts, bewaffneter Truppen und NATO-Waffenlieferungen durch unser österreichisches Staatsgebiet in das Kriegsgebiet zu akzeptieren, hat die österreichische Regierung unser NeutralitĂ€tsgesetz gebrochen und sich - wie der ehemalige NR-PrĂ€sident Kohl es einmal formulierte - auĂerhalb unseres österreichischen Verfassungsbogens gestellt.
Man hat sich damit leider eindeutig auf die Seite einer Kriegspartei geschlagen, anstatt sich neutral und vermittelnd zu verhalten, sich auf humanitĂ€re Hilfe zu konzentrieren und eine ordentliche Friedenspolitik mit ehrlichen und ambitionierten Initiativen fĂŒr eine Streitbeilegung zu leben.
Sie, Herr BundesprĂ€sident Van der Bellen, hĂ€tten hier die Verantwortung, ja die Verpflichtung gehabt, nicht nur mahnend einzuwirken, sondern als HĂŒter unserer Verfassung sich auch klar und deutlich öffentlich zu Wort zu melden als auch im Rahmen ihrer verfassungsrechtlichen Möglichkeiten und Verpflichtungen alles zu unternehmen, die Einhaltung unserer NeutralitĂ€t auf Punkt und Beistrich sicherzustellen und den schleichenden NeutralitĂ€tsbruch durch die österreichische Bundesregierung nicht zuzulassen bzw.
Sehr geehrter Herr BundesprÀsident Dr. Alexander Van der Bellen!
Am morgigen Sonntag, 9. Oktober 2022, findet die Wahl zum BundesprÀsidenten statt, in der Sie wiedergewÀhlt werden wollen.
Als BundesprĂ€sident sind Sie auf unsere österreichische Verfassung vereidigt, sollten sich dieser verpflichtet fĂŒhlen und als ihr oberster HĂŒter sowie als Oberbefehlshaber unseres Bundesheeres aktiv agieren.
Seit geraumer Zeit werden jedoch wesentliche GrundsĂ€ulen unserer Verfassung von der aktuell im Amt befindlichen schwarz-grĂŒnen Bundesregierung ausgehöhlt, negiert oder sogar gebrochen.
Sie befinden sich - verzeihen Sie mir die klare Diktion - offenbar im Dauerschlafmodus in der Hofburg und erkennen keines der aktuell den österreichischen BĂŒrgern unter den NĂ€geln brennenden Themen:
đTeuerungswellen und völlig ausufernde Preisentwicklungen in fast allen Lebensbereichen, welche die Existenz vieler österreichischer BĂŒrger entweder gefĂ€hrden oder gar gĂ€nzlich zerstören. Die gesamte soziale Sicherheit in unserem Land wird derzeit aus den Angeln gehoben.
đDie aktuelle horrende FlĂŒchtlings- und Migrationspolitik der Bundesregierung beschert Ăsterreich eine Asyl- und Migrationskrise epischen AusmaĂes. Aktuellen Zahlen zufolge werden dieses Jahr sogar die AsylantrĂ€ge aus dem âHorror-Jahrâ 2015 ĂŒbertroffen. Es treffen tĂ€glich hunderte illegale Migranten aus aller Herren LĂ€nder in Ăsterreich ein, die wie Asyltouristen durch zig sichere LĂ€nder und Drittstaaten ziehen und das Asylsystem schamlos ausnutzen. Hier wĂ€re ein effektiver Grenzschutz und eine konsequente Abschiebepolitik hinsichtlich krimineller und illegaler Migranten gefragt. Da mĂŒssten Sie als BundesprĂ€sident klare Kante zeigen. Mitnichten, kein Wort hört man hierzu von Ihnen.
đAuch unserem Bundesheer schenken Sie als Oberbefehlshaber keinerlei Beachtung, vielmehr hat man manchmal das GefĂŒhl, dass Sie unsere militĂ€rische Sicherheit sogar verachten und dabei zusehen, wie unser Bundesheer finanziell ausgehungert wird.
đBereits unter dem Corona-Regime wurden laufend verfassungswidrige Verordnungen und Gesetze durch die Bundesregierung erlassen bzw. beschlossen, unsere so essenziellen Freiheits- und Grundrechte widerrechtlich eingeschrĂ€nkt und in Folge punktuell vom Verfassungsgerichtshof immer wieder aufgehoben und beanstandet. Auch hierzu war von Ihnen lediglich ohrenbetĂ€ubendes Schweigen zu vernehmen.
đAuch bei der verfassungsrechtlich verankerten immerwĂ€hrenden österreichischen NeutralitĂ€t gibt es seit geraumer Zeit BeschlĂŒsse durch die Bundesregierung, welche unsere NeutralitĂ€t aushöhlen und ad absurdum fĂŒhren - ja, diese sogar durch klare Parteilichkeit in einem Kriegsfall mitten in Europa konterkarieren.
Mit dem Beschluss der österreichischen Regierung, sich an den selbstschĂ€digenden EU-Sanktionen gegen Russland zu beteiligen, als auch den Transport militĂ€rischen GerĂ€ts, bewaffneter Truppen und NATO-Waffenlieferungen durch unser österreichisches Staatsgebiet in das Kriegsgebiet zu akzeptieren, hat die österreichische Regierung unser NeutralitĂ€tsgesetz gebrochen und sich - wie der ehemalige NR-PrĂ€sident Kohl es einmal formulierte - auĂerhalb unseres österreichischen Verfassungsbogens gestellt.
Man hat sich damit leider eindeutig auf die Seite einer Kriegspartei geschlagen, anstatt sich neutral und vermittelnd zu verhalten, sich auf humanitĂ€re Hilfe zu konzentrieren und eine ordentliche Friedenspolitik mit ehrlichen und ambitionierten Initiativen fĂŒr eine Streitbeilegung zu leben.
Sie, Herr BundesprĂ€sident Van der Bellen, hĂ€tten hier die Verantwortung, ja die Verpflichtung gehabt, nicht nur mahnend einzuwirken, sondern als HĂŒter unserer Verfassung sich auch klar und deutlich öffentlich zu Wort zu melden als auch im Rahmen ihrer verfassungsrechtlichen Möglichkeiten und Verpflichtungen alles zu unternehmen, die Einhaltung unserer NeutralitĂ€t auf Punkt und Beistrich sicherzustellen und den schleichenden NeutralitĂ€tsbruch durch die österreichische Bundesregierung nicht zuzulassen bzw.
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hinzunehmen.
Sie haben jedoch geschwiegen und die neutralitÀtsverletzenden Entscheidungen mitgetragen.
Dieser Verfassungs- und NeutralitĂ€tsbruch ist fĂŒr die ĂŒberwiegende Mehrheit der österreichischen Bevölkerung ein Schlag ins Gesicht, da wir im Falle einer weiteren Eskalation des schrecklichen Krieges in der Ukraine mit Russland, der zweifellos ein zu verurteilender und grausamer Regionalkonflikt ist, eine Ausdehnung auf einen gesamteuropĂ€ischen Konflikt zwischen NATO/EU/USA und Russland befĂŒrchten mĂŒssen. Man wĂŒrde unsere NeutralitĂ€t durch eindeutige Parteilichkeit auf dem Altar eines Krieges, der nicht unserer ist und auch nicht sein darf, opfern.
So ist auch aktuell eine ErklĂ€rung des russischen AuĂenamtes ĂŒber die Botschaft zu verstehen.
Es ist nicht nachvollziehbar und auch unverantwortlich, diesen fatalen verfassungswidrigen Weg eines nachhaltigen NeutralitĂ€tsbruches fortzusetzen und jeder StaatsbĂŒrger, aber vor allem der zukĂŒnftige BundesprĂ€sident, ist aufgefordert, den Verfassungsgrundsatz unserer NeutralitĂ€t wieder rasch und nachhaltig sicherzustellen.
In Anbetracht Ihres öffentlichen Schweigens zur Teuerungskrise, die viele Menschen in ihrer Existenz schĂ€digt, gefĂ€hrdet oder gar vernichtet, zur Asylkrise, bei der Abertausende illegale Migranten unsere Grenzen ungehindert passieren können, ihrer Zustimmung zu den parteiischen Sanktionen, welche ein regelrechter âSchussâ ins eigene Knie sind, der österreichischen Bevölkerung und unserer Wirtschaft massivste SchĂ€den zufĂŒgen sowie ihrer schweigenden Akzeptanz als Oberbefehlshaber unseres neutralen österreichischen Bundesheeres, fremde Truppen und militĂ€risches GerĂ€t der NATO durch Ăsterreich in das ukrainische Kriegsgebiet liefern zu lassen, sind Sie verstĂ€ndlicherweise nicht nur fĂŒr mich, sondern fĂŒr viele Ăsterreicher nicht wĂ€hlbar.
Wir - die österreichische Bevölkerung - brauchen daher einen neuen BundesprĂ€sidenten, der im Sinne unserer österreichischen Verfassung unsere Grund- und Freiheitsrechte und vor allem unsere NeutralitĂ€t wieder sicherstellt bzw. diese auch lebt, damit wir niemals wieder in einen grausamen Krieg hineingezogen werden und nie wieder unsere Kinder und Kindeskinder militĂ€risch fĂŒr fremde Interessen geopfert werden.
Ich rufe daher alle BĂŒrger, denen unsere NeutralitĂ€t, unsere Sicherheit und unsere Freiheit ehrlich am Herzen liegen und jene die schlicht einen aktiveren BundesprĂ€sidenten haben möchten, dazu auf, einem jener PrĂ€sidentschaftskandidaten und Herausforderer von Ihnen morgen ihre starke Stimme zu schenken: Einem BundesprĂ€sidenten, der auch unsere NeutralitĂ€t wieder garantiert und zu den aktuell âheiĂenâ Themen ehrliche AktivitĂ€ten in Gang setzt.
Dr. Walter Rosenkranz, Dr. Tassilo Wallentin, Gerald Grosz, Dr. Michael Brunner und Heinrich Staudinger sind allesamt Kandidaten, die fĂŒr unsere NeutralitĂ€t glaubwĂŒrdig einstehen, daher eine bessere Wahl als Sie darstellen und eine notwendige Stichwahl möglich machen können.
Ăsterreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.
Morgen, Sonntag, ist daher jener Tag, an dem das Volk mit Recht fĂŒr unser Ăsterreich direkt-demokratisch korrigierend eingreifen und einen neuen, besseren PrĂ€sidenten fĂŒr Freiheit, Heimat und NeutralitĂ€t wĂ€hlen kann.
Gott schĂŒtze unser Ăsterreich. đŠđč
Mit freundlichen aber bestimmten GrĂŒĂen,
Ihr
Heinz-Christian Strache
Vizekanzler a.D.
Sie haben jedoch geschwiegen und die neutralitÀtsverletzenden Entscheidungen mitgetragen.
Dieser Verfassungs- und NeutralitĂ€tsbruch ist fĂŒr die ĂŒberwiegende Mehrheit der österreichischen Bevölkerung ein Schlag ins Gesicht, da wir im Falle einer weiteren Eskalation des schrecklichen Krieges in der Ukraine mit Russland, der zweifellos ein zu verurteilender und grausamer Regionalkonflikt ist, eine Ausdehnung auf einen gesamteuropĂ€ischen Konflikt zwischen NATO/EU/USA und Russland befĂŒrchten mĂŒssen. Man wĂŒrde unsere NeutralitĂ€t durch eindeutige Parteilichkeit auf dem Altar eines Krieges, der nicht unserer ist und auch nicht sein darf, opfern.
So ist auch aktuell eine ErklĂ€rung des russischen AuĂenamtes ĂŒber die Botschaft zu verstehen.
Es ist nicht nachvollziehbar und auch unverantwortlich, diesen fatalen verfassungswidrigen Weg eines nachhaltigen NeutralitĂ€tsbruches fortzusetzen und jeder StaatsbĂŒrger, aber vor allem der zukĂŒnftige BundesprĂ€sident, ist aufgefordert, den Verfassungsgrundsatz unserer NeutralitĂ€t wieder rasch und nachhaltig sicherzustellen.
In Anbetracht Ihres öffentlichen Schweigens zur Teuerungskrise, die viele Menschen in ihrer Existenz schĂ€digt, gefĂ€hrdet oder gar vernichtet, zur Asylkrise, bei der Abertausende illegale Migranten unsere Grenzen ungehindert passieren können, ihrer Zustimmung zu den parteiischen Sanktionen, welche ein regelrechter âSchussâ ins eigene Knie sind, der österreichischen Bevölkerung und unserer Wirtschaft massivste SchĂ€den zufĂŒgen sowie ihrer schweigenden Akzeptanz als Oberbefehlshaber unseres neutralen österreichischen Bundesheeres, fremde Truppen und militĂ€risches GerĂ€t der NATO durch Ăsterreich in das ukrainische Kriegsgebiet liefern zu lassen, sind Sie verstĂ€ndlicherweise nicht nur fĂŒr mich, sondern fĂŒr viele Ăsterreicher nicht wĂ€hlbar.
Wir - die österreichische Bevölkerung - brauchen daher einen neuen BundesprĂ€sidenten, der im Sinne unserer österreichischen Verfassung unsere Grund- und Freiheitsrechte und vor allem unsere NeutralitĂ€t wieder sicherstellt bzw. diese auch lebt, damit wir niemals wieder in einen grausamen Krieg hineingezogen werden und nie wieder unsere Kinder und Kindeskinder militĂ€risch fĂŒr fremde Interessen geopfert werden.
Ich rufe daher alle BĂŒrger, denen unsere NeutralitĂ€t, unsere Sicherheit und unsere Freiheit ehrlich am Herzen liegen und jene die schlicht einen aktiveren BundesprĂ€sidenten haben möchten, dazu auf, einem jener PrĂ€sidentschaftskandidaten und Herausforderer von Ihnen morgen ihre starke Stimme zu schenken: Einem BundesprĂ€sidenten, der auch unsere NeutralitĂ€t wieder garantiert und zu den aktuell âheiĂenâ Themen ehrliche AktivitĂ€ten in Gang setzt.
Dr. Walter Rosenkranz, Dr. Tassilo Wallentin, Gerald Grosz, Dr. Michael Brunner und Heinrich Staudinger sind allesamt Kandidaten, die fĂŒr unsere NeutralitĂ€t glaubwĂŒrdig einstehen, daher eine bessere Wahl als Sie darstellen und eine notwendige Stichwahl möglich machen können.
Ăsterreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.
Morgen, Sonntag, ist daher jener Tag, an dem das Volk mit Recht fĂŒr unser Ăsterreich direkt-demokratisch korrigierend eingreifen und einen neuen, besseren PrĂ€sidenten fĂŒr Freiheit, Heimat und NeutralitĂ€t wĂ€hlen kann.
Gott schĂŒtze unser Ăsterreich. đŠđč
Mit freundlichen aber bestimmten GrĂŒĂen,
Ihr
Heinz-Christian Strache
Vizekanzler a.D.
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HC Strache Official pinned «OFFENER BRIEF AN DEN AKTUELLEN BUNDESPRĂSIDENTEN DR. ALEXANDER VAN DER BELLEN Sehr geehrter Herr BundesprĂ€sident Dr. Alexander Van der Bellen! Am morgigen Sonntag, 9. Oktober 2022, findet die Wahl zum BundesprĂ€sidenten statt, in der Sie wiedergewĂ€hlt werdenâŠÂ»
HC Strache Official pinned «hinzunehmen. Sie haben jedoch geschwiegen und die neutralitĂ€tsverletzenden Entscheidungen mitgetragen. Dieser Verfassungs- und NeutralitĂ€tsbruch ist fĂŒr die ĂŒberwiegende Mehrheit der österreichischen Bevölkerung ein Schlag ins Gesicht, da wir im Falle einerâŠÂ»
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Offene Worte an den BundesprÀsidenten Dr Van der Bellen gerichtet!
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Bei der heutigen âFairdenken-Demoâ fĂŒr unsere Grund- und Freiheitsrechte, fĂŒr soziale Fairness und Gerechtigkeit, fĂŒr Frieden statt Waffenlieferungen, fĂŒr Friedensinitiativen und NeutralitĂ€t statt schĂ€dlicher Sanktionen!
#hcstrache
#hcstrache
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