Ein hörenswertes Interview mit Dr. Friedrich Pürner https://soundcloud.app.goo.gl/ymcvD2bPmfkye1sN7
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Interview mit Dr. Friedrich Pürner - Gesundheitspolitik und die Gesellschaft - Januar 2021
Dr. Friedrich Pürner ist Facharzt, Epidemiologe und er war bis November 2020 Chef des Gesundheitsamts Aichach-Friedberg bei Augsburg, in Bayern. Nachdem er mehrmals in seiner Funktion als Arzt die Cor
Forwarded from CORONA-AUFKLAERUNG 🇦🇹
Sonntag und Montag ist wieder viel los. 👌🇦🇹 Hier eine Übersicht zu Demos und Spaziergängen:
Sonntag, 10.1.2021
13:00 WIEN, Stephansplatz
14:00 SALZBURG, Mozartplatz
14:00 GMUNDEN, Toscana Parkplatz
17:00 VELDEN, Franz-Baumgartner-Platz
18:00 STEYR, Hauptplatz beim Magistrat
Montag, 11.1.2021
17:30 KUFSTEIN, Unterer Stadtplatz
18:00 SALZBURG, Residenzplatz
18:00 KLAGENFURT, Neuer Platz
19:00 GMUNDEN, Toscana Parkplatz
20:00 BAD ISCHL, Lehar Kino
Sonntag, 10.1.2021
13:00 WIEN, Stephansplatz
14:00 SALZBURG, Mozartplatz
14:00 GMUNDEN, Toscana Parkplatz
17:00 VELDEN, Franz-Baumgartner-Platz
18:00 STEYR, Hauptplatz beim Magistrat
Montag, 11.1.2021
17:30 KUFSTEIN, Unterer Stadtplatz
18:00 SALZBURG, Residenzplatz
18:00 KLAGENFURT, Neuer Platz
19:00 GMUNDEN, Toscana Parkplatz
20:00 BAD ISCHL, Lehar Kino
Forwarded from Stefan Magnet
Am Freitag um 14:00 sind wir haarscharf an einem europaweiten Blackout vorbeigeschrammt. Ing. Herbert Saurugg, Präsident der österr. Gesellschaft für Krisenvorsorge, hat diese Störung im rumänischen Stromnetz entdeckt, die uns fast in den nächsten Alptraum gestürzt hätte. Ich habe mit Herrn Saurugg vor 11 Monaten ein Interview führen können, wo er ausführlich erklärt, wie heftig sich ein BLACKOUT auswirken kann und was jeder selbst zur Vorsorge TUN KANN.
Video-Interview zum Nachschauen: https://youtu.be/o0N1r9adWPs
Video-Interview zum Nachschauen: https://youtu.be/o0N1r9adWPs
IS-Terrorismus, Corona, Klimawandel, Migration, um nur die größten Themen zu nennen, sind immer wieder Gegenstand von Diskussionen, Beiträgen und Programmen des World Economic Forum (WEF oder auf deutsch, Weltwirtschaftsforum). Hier wird suggeriert, dass sich die politische und wirtschaftliche Elite einmal im Jahr in Davos trifft, um sich über globalpolitische Themen auszutauschen. Ist dem aber so ?
https://www.journalistenwatch.com/2021/01/10/weltwirtschaft-corona-the/
https://www.journalistenwatch.com/2021/01/10/weltwirtschaft-corona-the/
jouwatch
Weltwirtschaft, Corona und The Great Reset – Die Zusammenhänge
IS-Terrorismus, Corona, Klimawandel, Migration, um nur die größten Themen zu nennen, sind immer wieder Gegenstand von Diskussionen, ...
Es tut sich was! Innerhalb der Exekutive!
ENORM wichtige Aussendung der Polizeigewerkschaft „AUF“: Die Polizisten wollen nicht, dass sie und ihre Kollegen von der Politik „verheizt werden“. Sie tragen die willkürlichen Demoverbote nicht länger mit. Es brodelt an der Polizeibasis, während die ÖVP-nahe Führung die Eskalation forciert.
➡️ Auch für diese vielen anständigen Polizisten sind wir friedlich auf der Straße! *
Aussendung der Polizei:
https://www.auf-polizei-ooe.at/allgemein/polizei-zwischen-den-fronten/
ENORM wichtige Aussendung der Polizeigewerkschaft „AUF“: Die Polizisten wollen nicht, dass sie und ihre Kollegen von der Politik „verheizt werden“. Sie tragen die willkürlichen Demoverbote nicht länger mit. Es brodelt an der Polizeibasis, während die ÖVP-nahe Führung die Eskalation forciert.
➡️ Auch für diese vielen anständigen Polizisten sind wir friedlich auf der Straße! *
Aussendung der Polizei:
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„INAKZEPTABLER AKT DER ZENSUR“
Nawalny greift Twitter
wegen Trump-Sperre an
„Dieser Präzedenzfall wird ausgenutzt werden von den Feinden der Redefreiheit“
"Scharfe Kritik vom russische Oppositionspolitiker Alexei Nawalny (44) an der Twitter-Sperre von US-Präsident Donald Trump (74)!
Für ihn ist der Beschluss von Twitter, Trumps Account stillzulegen, „ein inakzeptabler Akt der Zensur“.
Entsprechend äußerte sich Nawalny in einem Thread bei Twitter. Er warnt: „Dieser Präzedenzfall wird ausgenutzt werden von den Feinden der Redefreiheit.“
https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/inakzeptabler-akt-der-zensur-nawalny-greift-twitter-wegen-trump-sperre-an-74822500.bild.html https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/inakzeptabler-akt-der-zensur-nawalny-greift-twitter-wegen-trump-sperre-an-74822500.bild.html
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„INAKZEPTABLER AKT DER ZENSUR“
Nawalny greift Twitter
wegen Trump-Sperre an
„Dieser Präzedenzfall wird ausgenutzt werden von den Feinden der Redefreiheit“
"Scharfe Kritik vom russische Oppositionspolitiker Alexei Nawalny (44) an der Twitter-Sperre von US-Präsident Donald Trump (74)!
Für ihn ist der Beschluss von Twitter, Trumps Account stillzulegen, „ein inakzeptabler Akt der Zensur“.
Entsprechend äußerte sich Nawalny in einem Thread bei Twitter. Er warnt: „Dieser Präzedenzfall wird ausgenutzt werden von den Feinden der Redefreiheit.“
https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/inakzeptabler-akt-der-zensur-nawalny-greift-twitter-wegen-trump-sperre-an-74822500.bild.html https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/inakzeptabler-akt-der-zensur-nawalny-greift-twitter-wegen-trump-sperre-an-74822500.bild.html
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Nawalny greift Twitter wegen Trump-Sperre an
„Dieser Präzedenzfall wird ausgenutzt werden von den Feinden der Redefreiheit“, warnt der russische Oppositionspolitiker.
https://www.tagesanzeiger.ch/auf-trump-wartet-ein-zweites-impeachment-498110876737
Roger Köpplel: Trump soll gecancelt werden. Wenn die Republikaner bei diesem Schauprozess mitmachen, unterwerfen sie sich dem herrischen Reitpeitschen-Diktat der linken Woke- und Cancel-Culture. Und mindern ihre Chance, 2024 das Weisse Haus zurückzugewinnen.
Roger Köpplel: Trump soll gecancelt werden. Wenn die Republikaner bei diesem Schauprozess mitmachen, unterwerfen sie sich dem herrischen Reitpeitschen-Diktat der linken Woke- und Cancel-Culture. Und mindern ihre Chance, 2024 das Weisse Haus zurückzugewinnen.
Tages-Anzeiger
Nach dem Sturm auf das Capitol – Auf Trump wartet ein zweites Impeachment
Die Demokraten scheinen fest entschlossen zu sein, Donald Trump aus dem Amt zu entfernen. Künftige Kandidaturen könnten ihm so verwehrt bleiben. Dafür müssten aber auch die Republikaner mitmachen.
https://m.youtube.com/watch?v=WBqPpzinbXM&feature=share&fbclid=IwAR2de-e35yihLi88IqFCjaLMGXc3nERQVcKuEFp56dZ713bcBYlHh8BSFBc
Es braucht Solidarität mit den friedlichen Demonstranten und Bürgern, welche die Regierungs-Corona-Maßnahmen kritisieren und von ihrem Versammlungsrecht Gebrauch machen und aus allen politischen Lagern kommen. Diese als Rechtsextreme zu diffamieren und kriminalisieren zu wollen ist schäbig!
Es braucht Solidarität mit den friedlichen Demonstranten und Bürgern, welche die Regierungs-Corona-Maßnahmen kritisieren und von ihrem Versammlungsrecht Gebrauch machen und aus allen politischen Lagern kommen. Diese als Rechtsextreme zu diffamieren und kriminalisieren zu wollen ist schäbig!
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Sendung vom 07.01.2020
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Sendung vom 07.01.2020
VERHEERENDE FEHLER
Corona-Politik: UN und WHO warnten vor tödlichen Lockdown-Folgen
Quelle/Artikel - Wochenblick
Je länger der Lockdown in den meisten europäischen Ländern andauert, umso verheerender werden seine Folgen und Nebenwirkungen. Diese dürfte die Politik selbst dann nicht ignorieren, wenn die Maßnahmen irgendetwas bringen würden. Weil dies aber nachweislich nicht der Fall ist und die Lockdowns überhaupt keinen signifikanten Einfluss aufs Infektionsgeschehen haben, sind sie sogar noch todbringender.
Das hatte im Oktober dann sogar die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingesehen: Ihr Pandemie-Delegierter David Nabarro bezeichnete Lockdowns öffentlich als gänzlich ungeeignetes Mittel, das von den Regierungen der Welt nicht mehr eingesetzt werden sollte.
Werbung
Lockdowns wurden noch schärfer
Bekanntlich wollten die politischen Führer nicht hören – und wiederholten stur ihren Fehler vom Frühjahr. Wenige Wochen nach Nabarros warnenden Worten gingen auch Österreich und Deutschland in den nächsten Lockdown, der inzwischen sogar noch schärfer ist als der erste. Skrupellos nehmen die Regierenden damit ein Vielfaches an Leid, Verlusten und Toten dessen in Kauf, was den Gesellschaften durch Corona droht. Wie groß die Kollateralschäden sind, darauf wies zum Jahreswechsel der stellvertretende UN-Generalsekretär Ramesh Thakur hin. In einer Liste von „sechs Todsünden des Lockdowns“, über die natürlich nicht die Mainstreampresse, sondern nur unabhängige Medien berichteten, stellte Thakur die schlimmsten Lockdown-Auswirkungen zusammen.
Politik ignoriert Mega-Schadfolgen
Erstens nennt er einen explosionsartigen Anstieg psychischer Erkrankungen sowie Zunahme von Suchtmittelabhängigkeit (Nikotin, Alkohol, Drogen mit sich daraus langfristig ergebenden Todesfolgen), und damit einhergehend eine massive Zunahme der Selbstmordversuche. Zweitens unzählige abgesagte und verschobene Operationen sowie Vorsorge- und Routinebehandlungen. Drittens die Folgen einer „Krankenhaus-Angst“, weil sich aus anderen Gründen (Infarkte, Schlaganfälle) akut erkrankte Menschen nicht mehr in die Kliniken trauen. Viertens das Ausbleiben von ausreichender Bewegung, Ausgleichssport und Freizeitaktivitäten durch Bewegungs- und Reisebeschränkungen. Fünftens die Vernachlässigung eines selektiven Risikogruppenschutzes als Alternative zum Lockdown, weil dieser alle Kapazitäten bündelt. Und sechstens schließlich gigantische Langzeitfolgen in der Dritten Welt, wo lockdownbedingte Unterbrechungen der Lieferketten und Ernteproduktion Millionen Tote verursachen.
Suizide des Vorjahres noch unbekannt
Wochenblick hat, um die Behauptungen gestiegener Suizidversuche zu verifizieren, eine Anfrage an die Statistik Austria gestellt. Diese wurde damit beantwortet, dass solche Daten erst Mitte des Jahres für das jeweilige Vorjahr vollständig vorlägen. Gerüchten zufolge wollen einige Abgeordnete zum Nationalrat das nicht hinnehmen und bereiten eine parlamentarische Anfrage vor, um die Daten früher zu erhalten.
Zerstörerischer Irrweg
All diese Folgen hat die Politik nicht ansatzweise auf dem Schirm. Lockdowns fordern somit mittel- bis langfristig ein Vielfaches an Menschenleben. Unterdessen ist nicht einmal klar, ob wie kurzfristig als Mittel gegen Corona Menschenleben retten. Bei alledem sind die wirtschaftlichen Schäden der Maßnahmen noch nicht einmal berücksichtigt. Kein Wunder, dass immer mehr Experten fordern, diesen zerstörerischen Irrweg endlich zu verlassen. (DM / Red.)
https://t.me/TeamHCStrache
Corona-Politik: UN und WHO warnten vor tödlichen Lockdown-Folgen
Quelle/Artikel - Wochenblick
Je länger der Lockdown in den meisten europäischen Ländern andauert, umso verheerender werden seine Folgen und Nebenwirkungen. Diese dürfte die Politik selbst dann nicht ignorieren, wenn die Maßnahmen irgendetwas bringen würden. Weil dies aber nachweislich nicht der Fall ist und die Lockdowns überhaupt keinen signifikanten Einfluss aufs Infektionsgeschehen haben, sind sie sogar noch todbringender.
Das hatte im Oktober dann sogar die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingesehen: Ihr Pandemie-Delegierter David Nabarro bezeichnete Lockdowns öffentlich als gänzlich ungeeignetes Mittel, das von den Regierungen der Welt nicht mehr eingesetzt werden sollte.
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Lockdowns wurden noch schärfer
Bekanntlich wollten die politischen Führer nicht hören – und wiederholten stur ihren Fehler vom Frühjahr. Wenige Wochen nach Nabarros warnenden Worten gingen auch Österreich und Deutschland in den nächsten Lockdown, der inzwischen sogar noch schärfer ist als der erste. Skrupellos nehmen die Regierenden damit ein Vielfaches an Leid, Verlusten und Toten dessen in Kauf, was den Gesellschaften durch Corona droht. Wie groß die Kollateralschäden sind, darauf wies zum Jahreswechsel der stellvertretende UN-Generalsekretär Ramesh Thakur hin. In einer Liste von „sechs Todsünden des Lockdowns“, über die natürlich nicht die Mainstreampresse, sondern nur unabhängige Medien berichteten, stellte Thakur die schlimmsten Lockdown-Auswirkungen zusammen.
Politik ignoriert Mega-Schadfolgen
Erstens nennt er einen explosionsartigen Anstieg psychischer Erkrankungen sowie Zunahme von Suchtmittelabhängigkeit (Nikotin, Alkohol, Drogen mit sich daraus langfristig ergebenden Todesfolgen), und damit einhergehend eine massive Zunahme der Selbstmordversuche. Zweitens unzählige abgesagte und verschobene Operationen sowie Vorsorge- und Routinebehandlungen. Drittens die Folgen einer „Krankenhaus-Angst“, weil sich aus anderen Gründen (Infarkte, Schlaganfälle) akut erkrankte Menschen nicht mehr in die Kliniken trauen. Viertens das Ausbleiben von ausreichender Bewegung, Ausgleichssport und Freizeitaktivitäten durch Bewegungs- und Reisebeschränkungen. Fünftens die Vernachlässigung eines selektiven Risikogruppenschutzes als Alternative zum Lockdown, weil dieser alle Kapazitäten bündelt. Und sechstens schließlich gigantische Langzeitfolgen in der Dritten Welt, wo lockdownbedingte Unterbrechungen der Lieferketten und Ernteproduktion Millionen Tote verursachen.
Suizide des Vorjahres noch unbekannt
Wochenblick hat, um die Behauptungen gestiegener Suizidversuche zu verifizieren, eine Anfrage an die Statistik Austria gestellt. Diese wurde damit beantwortet, dass solche Daten erst Mitte des Jahres für das jeweilige Vorjahr vollständig vorlägen. Gerüchten zufolge wollen einige Abgeordnete zum Nationalrat das nicht hinnehmen und bereiten eine parlamentarische Anfrage vor, um die Daten früher zu erhalten.
Zerstörerischer Irrweg
All diese Folgen hat die Politik nicht ansatzweise auf dem Schirm. Lockdowns fordern somit mittel- bis langfristig ein Vielfaches an Menschenleben. Unterdessen ist nicht einmal klar, ob wie kurzfristig als Mittel gegen Corona Menschenleben retten. Bei alledem sind die wirtschaftlichen Schäden der Maßnahmen noch nicht einmal berücksichtigt. Kein Wunder, dass immer mehr Experten fordern, diesen zerstörerischen Irrweg endlich zu verlassen. (DM / Red.)
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AIER
Lockdowns Do Not Control the Coronavirus: The Evidence
"The use of universal lockdowns in the event of the appearance of a new pathogen has no precedent. It has been a science experiment in real time, with most of the human population used as lab...
https://www.rtl.de/cms/nach-kapitol-sturm-tesla-gruender-elon-musk-postet-kampfansage-an-facebook-4680620.html?utm_term=rtl-aktuell&utm_medium=echobox&utm_campaign=post&utm_source=Facebook&fbclid=IwAR2cd93KLsYaLQsofnn2CHPTw61brPtDd6XYuzMBxdrjJ19uuUYM6uxHKcY#Echobox=1610102740
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RTL.DE
Tesla-Gründer Elon Musk postet Kampfansage an Facebook und Mark Zuckerberg
Elon Musk ist bekanntlich kein Freund des sozialen Netzwerks Facebook. Nach den Ereignissen im Kapitol in Washington kritisiert er Mark Zuckerberg erneut.