HC Strache Official
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HC Strache Official pinned «Johann Gudenus und HC Strache diskutieren bei Fellner Live und nehmen sich kein Blatt vor den Mund! https://m.youtube.com/watch?v=bVleZZw8zNI&feature=share&fbclid=IwAR29irq5AbMS4cF4nLJV9ZCnuzz5LY9v7f6FJ830oWYHT2hnT-z2cA5SWwY»
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Brasilien 🇧🇷 wird das Abkommen mit der WHO nicht unterzeichnen, Bolsonaro:

„Brasilien wird den Pandemievertrag der WHO nicht unterzeichnen. „Nationale Souveränität ist nicht etwas, das der WHO oder anderen Körperschaften übergeben und auf das verzichtet werden muss, nur um einem Club scheinbar fortgeschrittener Nationen beizutreten“

t.me/Rosenbusch
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HC Strache Official pinned «Gemeinsame Diskussion HC Strache mit Johann Gudenus nach ihrer Aussprache bei oe24 TV mit Wolfgang Fellner! https://m.youtube.com/watch?v=bVleZZw8zNI&feature=share&fbclid=IwAR371GTL06KlqyyKCaV-qLd8lgxWNEcvFmX9u81rquTo1bScvh1yUFfJ7hI https://t.me/TeamHCStrache»
Achtung an alle Wanderer!!! Sarkasmus Off!!! 😉

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Forwarded from WALTER-VICTOR
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Zu Zeiten von Trump durften die Staatsmedien die USA noch kritisch beäugeln. Komischerweise kommt der derzeitige Ukraine-Konflikt für den militärisch-industriellen Komplex in den USA wie bestellt. Bei der Rohstoff- und Rüstungsindustrie sind in den letzten 2 Monaten mit Sicherheit schon einige Korken geknallt !
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Forwarded from WALTER-VICTOR
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Genau zuhören , der Fahrplan bis 2030 ?
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Forwarded from WALTER-VICTOR
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Brasilien 🇧🇷 wird das Abkommen mit der WHO nicht unterzeichnen !

Bolsonaro:

Brasilien wird den Pandemievertrag der WHO nicht unterzeichnen !
„Nationale Souveränität ist nicht etwas, das der WHO oder anderen Körperschaften übergeben und auf das verzichtet werden muss, nur um einem Club scheinbar fortgeschrittener Nationen beizutreten ! "
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Was hat diese Kehrtwende zu bedeuten? Europa, vor allem Deutschland, sollte sich diese Frage jetzt ernsthaft stellen ...


‼️‼️ Neue Haltung zur Ukraine: New York Times klingt plötzlich wie Sahra Wagenknecht

Die New York Times hat US-Präsident Joe Biden in dem Text dazu aufgefordert, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj die Grenzen westlicher Unterstützung aufzuzeigen. Es könne nicht im Interesse Amerikas sein, in einen langwierigen und kostenreichen Krieg mit Russland hineingezogen zu werden. Die Äußerungen des 1896 gegründeten Editorial Board der New York Times sind auch deshalb so bemerkenswert, weil sie traditionell die Haltung der Ostküstenelite in Grundsatzfragen wiedergibt. (...)

In dem Text verweist die New York Times auf das 40-Milliarden-Dollar-Soforthilfepaket für die Ukraine, das diese Woche verabschiedet wurde – und zitierte gleichzeitig Avril Haines, die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes. Sie warnte kürzlich vor dem Streitkräfteausschuss des Senats, dass die nächsten Monate unbeständig sein könnten.

Der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland könnte „eine unvorhersehbarere und potenziell eskalierende Richtung einschlagen“. Die New York Times spricht in diesem Zusammenhang von „außerordentlichen Kosten und ernsten Gefahren“ und verlangt von US-Präsident Joe Biden Antworten auf die Frage: Wohin soll das alles führen?

Es werde immer schwieriger, zu erkennen, was die Ziele der Amerikaner in der Ukraine seien. „Versuchen die Vereinigten Staaten beispielsweise, zur Beendigung dieses Konflikts beizutragen – und zwar durch eine Regelung, die eine souveräne Ukraine und eine Art von Beziehung zwischen den Vereinigten Staaten und Russland ermöglicht?

Oder versuchen die Vereinigten Staaten jetzt, Russland dauerhaft zu schwächen? Hat sich das Ziel der Regierung darauf verlagert, Wladimir Putin zu destabilisieren oder ihn zu stürzen? Beabsichtigen die Vereinigten Staaten, Wladimir Putin als Kriegsverbrecher zur Rechenschaft zu ziehen?“, fragen die New Yorker. (...)

Die Kommentatoren gehen so wei, zu sagen, dass, sollten diese Fragen nicht klar beantwortet werden, das Weiße Haus den „langfristigen Frieden und die Sicherheit auf dem europäischen Kontinent“ gefährde. Das Leid der Ukraine habe die Amerikaner zwar aufgerüttelt, aber die Unterstützung der Bevölkerung für einen Krieg, der weit weg von den US-Küsten stattfinde, werde nicht ewig andauern.

Die Inflation sei für die amerikanischen Wähler ein viel größeres Problem als die Ukraine, und die Störungen auf den globalen Lebensmittel- und Energiemärkten werde diese wahrscheinlich noch verstärken. (...)

Auch warnt die New York Times vor einem verfrühten Siegestaumel. Es sei verlockend, die verblüffenden Erfolge der Ukraine gegen die russische Aggression als Zeichen dafür zu sehen, dass die Ukraine mit ausreichender amerikanischer und europäischer Hilfe kurz davor stehe, Russland auf seine Positionen vor der Invasion zurückzudrängen. „Doch das ist eine gefährliche Annahme.“

Ein militärischer Sieg der Ukraine über Russland, bei dem die Ukraine das gesamte Gebiet, das Russland seit 2014 erobert hat, also den gesamten Donbass und die Krim, zurückerobert, sei kein realistisches Ziel. Russland bleibe zu stark und Putin habe zu viel persönliches Prestige in die Invasion investiert, um einen Rückzieher zu machen. (...)

Bisher hätten die Amerikaner durch ihre finanzielle, militärische und nachrichtendienstliche Unterstützung der Ukraine sehr geholfen. Doch die New York Times verlangt, dass Präsident Biden im vierten Monat des Krieges nun „Präsident Wolodymyr Selenskyj und seinen Leuten klarmacht, dass es eine Grenze gibt, wie weit die Vereinigten Staaten und die Nato gehen werden, um Russland zu konfrontieren, und Grenzen für die Waffen, das Geld und die politische Unterstützung, die sie aufbringen können“. "

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/neue-haltung-zur-ukraine-new-york-times-klingt-ploetzlich-wie-sahra-wagenknecht-li.229127
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(Arthur Schopenhauer *1788 †1860)

Anmerkung: So war es in der Vergangenheit und auch in der Zukunft. Wer selbst denkt und dem politischen Etablissement dadurch im
Weg steht, wird gnadenlos bekämpft und verfolgt! :-)

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