schrieb der FPÖ-Abgeordnete Christian Hafenecker an Parteichef Heinz-Christian Strache: „Wenn wir das dem BVT und somit auch der VP umhängen können, sind die im Herbst bei den Wahlen hin.“ Daran wurde dann mit tatkräftiger Unterstützung des Ex-BVT-Netzwerks gearbeitet: Es gab Behauptungen, BVT-Mitarbeiter seien mit Strache im Flieger nach Ibiza gesessen und hätten das Komplott eingefädelt. Ott verschickte mit Lügen gespickte Dossiers über die Ermittler der Soko, die teils aus dem BVT stammten. Und es gingen anonyme Anzeigen mit weiteren Verleumdungen bei der Staatsanwaltschaft ein. Sie sollen aus Otts Feder stammen.
Jenewein ließ eine Anfrage der „Presse am Sonntag“ unbeantwortet. Gegen den Ex-Abgeordneten wird jedenfalls ermittelt. Bei einer Razzia vergangenen Herbst wurden viele klassifizierte Dokumente gefunden. Es wird auch ermittelt, ob Geld für Informationen, die durch Amtsmissbrauch entstanden sein könnten, geflossen ist. Jenewein streitet alles ab. Konsequenzen? In der FPÖ offenbar keine. Er soll auch im aktuellen U-Ausschuss-Team der Blauen wieder mitarbeiten.
Ott pflegte übrigens auch Kontakte zu anderen Politikern, wie die Chatauswertungen zeigen: Darunter etwa der Neos-Abgeordnete Helmut Brandstätter oder Peter Pilz.
Modus operandi
Eigentlich muss man den Ex-Beamten großes nachrichtendienstliches Geschick attestieren. Der Modus operandi ist ausgeklügelt: Es geht um Informationsbeschaffungen ohne dienstlichen Hintergrund, über Personen aus Behörden, Ministerien, Politik, Wirtschaft und Medien inklusive Aufklärung des privaten Umfelds durch nachrichtendienstliche Mittel und Methoden. Die Aufträge kamen aus Wirtschaft und Politik im In- und Ausland. Zur Umsetzung wurden Mitarbeiter in Behörden und Ministerien im In- und Ausland angeworben. Darum kam es zuletzt zu Suspendierungen in BVT, Bundeskriminalamt und Innenressort.
Es geht um die gezielte Weitergabe und Streuung von Falschinformationen in Kombination mit tatsächlichen Fakten und klassifizierten Informationen. So soll versucht worden sein, Ermittlungsbehörden zu spalten – Stichwort: die BVT-Causa oder die Ibiza-Ermittlungen. So kann man einen Staat destabilisieren – und das ist vor dem Hintergrund, dass Marsalek zu hoher Wahrscheinlichkeit für fremde Mächte arbeitete, brandgefährlich. Zur Erinnerung: Es war der Wirecard-Vorstand, der der FPÖ plötzlich Vorschläge für die Leitung des BVT zukommen ließ.
Die Ex-BVTler versuchten die Politik zu beeinflussen, indem das Interpellationsrecht missbraucht wurde. Mittels parlamentarischer Anfragen wurden viele Falschinformationen in die Welt gesetzt. Medien – wie die „Presse“ –, die kritisch über die Hintergründe der BVT-Causa berichten, wurden diffamiert. Es wurden Falschinformationen über Redakteure, angebliche intime Verhältnisse mit Beamten, vermeintliche Netzwerke oder politische Gesinnung in die Welt gesetzt. Mittels abgestimmter Fakepostings wurde im „Presse“-Forum Stimmung gemacht, wie die Ermittlungen nun zeigen.
Kanuausflug. An Politik und Medien wurden widerrechtlich erlangte Informationen weitergegeben. Momentan ist die Clique mit dem Auslesen, Verwerten und Propagieren von mehreren Handys beschäftigt, deren Inhalte sie illegal von hochrangigen Innenministeriumsmitarbeitern abgezogen haben sollen. Hintergrund: Wolfgang Sobotka machte im Sommer 2017 mit seinen Kabinettsmitarbeitern einen Kanuausflug. Weil Katharina Nehammer zu viel gewackelt hatte, kenterten die Boote. Das halbe Kabinett fiel ins Wasser und mit ihnen die Handys. Die Geräte landeten zur Reparatur bei Anton H. Der behauptete, es sei nichts mehr zu retten. Laut Ermittlungen soll er aber Kopien gezogen haben.
Der schwache Staat
Die Machenschaften dieser kleinen, verschworenen Truppe kosten den Staat viel: Geld, Reputation und Vertrauen der Bevölkerung. Das Spiel konnte aber nur funktionieren, weil es auf fruchtbare Erde fiel. Das alles muss auch vor dem Hintergrund eines zerrütteten Innenressorts gesehen werden.
Jenewein ließ eine Anfrage der „Presse am Sonntag“ unbeantwortet. Gegen den Ex-Abgeordneten wird jedenfalls ermittelt. Bei einer Razzia vergangenen Herbst wurden viele klassifizierte Dokumente gefunden. Es wird auch ermittelt, ob Geld für Informationen, die durch Amtsmissbrauch entstanden sein könnten, geflossen ist. Jenewein streitet alles ab. Konsequenzen? In der FPÖ offenbar keine. Er soll auch im aktuellen U-Ausschuss-Team der Blauen wieder mitarbeiten.
Ott pflegte übrigens auch Kontakte zu anderen Politikern, wie die Chatauswertungen zeigen: Darunter etwa der Neos-Abgeordnete Helmut Brandstätter oder Peter Pilz.
Modus operandi
Eigentlich muss man den Ex-Beamten großes nachrichtendienstliches Geschick attestieren. Der Modus operandi ist ausgeklügelt: Es geht um Informationsbeschaffungen ohne dienstlichen Hintergrund, über Personen aus Behörden, Ministerien, Politik, Wirtschaft und Medien inklusive Aufklärung des privaten Umfelds durch nachrichtendienstliche Mittel und Methoden. Die Aufträge kamen aus Wirtschaft und Politik im In- und Ausland. Zur Umsetzung wurden Mitarbeiter in Behörden und Ministerien im In- und Ausland angeworben. Darum kam es zuletzt zu Suspendierungen in BVT, Bundeskriminalamt und Innenressort.
Es geht um die gezielte Weitergabe und Streuung von Falschinformationen in Kombination mit tatsächlichen Fakten und klassifizierten Informationen. So soll versucht worden sein, Ermittlungsbehörden zu spalten – Stichwort: die BVT-Causa oder die Ibiza-Ermittlungen. So kann man einen Staat destabilisieren – und das ist vor dem Hintergrund, dass Marsalek zu hoher Wahrscheinlichkeit für fremde Mächte arbeitete, brandgefährlich. Zur Erinnerung: Es war der Wirecard-Vorstand, der der FPÖ plötzlich Vorschläge für die Leitung des BVT zukommen ließ.
Die Ex-BVTler versuchten die Politik zu beeinflussen, indem das Interpellationsrecht missbraucht wurde. Mittels parlamentarischer Anfragen wurden viele Falschinformationen in die Welt gesetzt. Medien – wie die „Presse“ –, die kritisch über die Hintergründe der BVT-Causa berichten, wurden diffamiert. Es wurden Falschinformationen über Redakteure, angebliche intime Verhältnisse mit Beamten, vermeintliche Netzwerke oder politische Gesinnung in die Welt gesetzt. Mittels abgestimmter Fakepostings wurde im „Presse“-Forum Stimmung gemacht, wie die Ermittlungen nun zeigen.
Kanuausflug. An Politik und Medien wurden widerrechtlich erlangte Informationen weitergegeben. Momentan ist die Clique mit dem Auslesen, Verwerten und Propagieren von mehreren Handys beschäftigt, deren Inhalte sie illegal von hochrangigen Innenministeriumsmitarbeitern abgezogen haben sollen. Hintergrund: Wolfgang Sobotka machte im Sommer 2017 mit seinen Kabinettsmitarbeitern einen Kanuausflug. Weil Katharina Nehammer zu viel gewackelt hatte, kenterten die Boote. Das halbe Kabinett fiel ins Wasser und mit ihnen die Handys. Die Geräte landeten zur Reparatur bei Anton H. Der behauptete, es sei nichts mehr zu retten. Laut Ermittlungen soll er aber Kopien gezogen haben.
Der schwache Staat
Die Machenschaften dieser kleinen, verschworenen Truppe kosten den Staat viel: Geld, Reputation und Vertrauen der Bevölkerung. Das Spiel konnte aber nur funktionieren, weil es auf fruchtbare Erde fiel. Das alles muss auch vor dem Hintergrund eines zerrütteten Innenressorts gesehen werden.
Die ausgewerteten Handy-Chats des Ex-Kabinettschefs Michael Kloibmüller zeigen, wie dort teilweise agiert wurde, wie mit Postenvergaben umgegangen wurde, wie rau der Ton war.
Der Erfolg der Ex-BVT-Beamten war nur möglich, weil die Justiz durch Streitigkeiten an Schlagkraft verloren hatte und wohl auch darum die Versuche der Instrumentalisierung nicht gesehen hat.
Und auch einige Abgeordnete in Regierungs- wie in Oppositionsfunktion sind sich ihrer Grenzen und Aufgaben offenbar nicht mehr ganz bewusst. Die der „Presse“ vorliegenden Chats zeigen, dass sie anstatt die demokratischen Spielregeln hochzuhalten (was ihre Aufgabe im Parlament wäre) diese teils konterkariert haben. Aktenzeichen 711 St 39/17d steht für viele Geschichten, die die „Presse“ in nächster Zeit transparent machen will.
https://t.me/TeamHCStrache
Der Erfolg der Ex-BVT-Beamten war nur möglich, weil die Justiz durch Streitigkeiten an Schlagkraft verloren hatte und wohl auch darum die Versuche der Instrumentalisierung nicht gesehen hat.
Und auch einige Abgeordnete in Regierungs- wie in Oppositionsfunktion sind sich ihrer Grenzen und Aufgaben offenbar nicht mehr ganz bewusst. Die der „Presse“ vorliegenden Chats zeigen, dass sie anstatt die demokratischen Spielregeln hochzuhalten (was ihre Aufgabe im Parlament wäre) diese teils konterkariert haben. Aktenzeichen 711 St 39/17d steht für viele Geschichten, die die „Presse“ in nächster Zeit transparent machen will.
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Forwarded from exxpress.at
Jason Miller im großen eXXpress-Interview: Das sagt der Trump-Berater!
Jason Miller ist ein enger Vertrauter von Donald Trump. Dem eXXpress gab der Wahlkampfmanager des ehemaligen US-Präsidenten das erste Interview mit einem deutschsprachigen Medium. Dabei geht es um Meinungsfreiheit, seine zensurfreie Plattform “Gettr” und einen möglichen Wiederantritt Trumps bei den kommenden US-Wahlen.
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https://exxpress.at/jason-miller-im-exxpress-interview-das-sagt-der-trump-berater/
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Jason Miller im eXXpress-Interview: Das sagt der Trump-Berater
Jason Miller ist ein enger Vertrauter von Donald Trump. Dem eXXpress gab der Wahlkampfmanager des ehemaligen US-Präsidenten das erste Interview mit einem deutschsprachigen Medium. Dabei geht es um Meinungsfreiheit, seine zensurfreie Plattform “Gettr” und…
Wenn westliche Leitmedien von russischer Bedrohung und Aggression berichten!
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Forwarded from Ken Jebsen - Aufklärung und Information
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Das chinesische Sozialkreditsystem ist der feuchte Traum von Klaus Schwab und Co. für die ganze Welt💥
Es ist längst keine Utopie mehr, sondern bereits Realität. In China wird "gutes" und "schlechtes" Verhalten mit der Zubuchung bzw. dem Abzug von Credits belohnt bzw. bestraft. Wer zu wenige Credits hat, dem werden gewisse Leistungen und Angebote verwehrt. Wer auf der BlackList steht, der bekommt keinen Kredit, darf keine Immobilie erwerben und auch kein Business starten.
Abzug gibt es beispielsweise für die Kritisierung der Regierung. Punkte erhält man, wenn man zum Beispiel Blut spenden geht.
Kostenlos abonnieren: t.me/kenjebsen
Es ist längst keine Utopie mehr, sondern bereits Realität. In China wird "gutes" und "schlechtes" Verhalten mit der Zubuchung bzw. dem Abzug von Credits belohnt bzw. bestraft. Wer zu wenige Credits hat, dem werden gewisse Leistungen und Angebote verwehrt. Wer auf der BlackList steht, der bekommt keinen Kredit, darf keine Immobilie erwerben und auch kein Business starten.
Abzug gibt es beispielsweise für die Kritisierung der Regierung. Punkte erhält man, wenn man zum Beispiel Blut spenden geht.
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Sexuelle Belästigung – oder die Rache einer Ex-Mitarbeiterin? Im knallharten Konflikt zwischen der Ex-Waxingstudio-Besitzerin und “Krone”-Mitarbeiterin Katia Wagner (34) und Wolfgang Fellner (68) hat der “Österreich”-Herausgeber eine 2. Runde begonnen.
https://exxpress.at/ich-besuch-dich-einfach-2-runde-im-krieg-katia-wagner-gegen-fellner/?fbclid=IwAR2P7wTO4OkNVWbzM8AWjGsU4PG90YE8UYQV6sh2-P_YpE8N2-CxUrhayWo
https://exxpress.at/ich-besuch-dich-einfach-2-runde-im-krieg-katia-wagner-gegen-fellner/?fbclid=IwAR2P7wTO4OkNVWbzM8AWjGsU4PG90YE8UYQV6sh2-P_YpE8N2-CxUrhayWo
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“Ich besuch Dich einfach” – 2. Runde im Krieg Katia Wagner gegen Fellner
Sexuelle Belästigung - oder die Rache einer Ex-Mitarbeiterin? Im knallharten Konflikt zwischen der Ex-Waxingstudio-Besitzerin Katia Wagner und Wolfgang Fellner hat der
Forwarded from Wochenblick
Experten warnen: „Ein Blackout gehört aktuell zu den größten Risiken für unser Land.“ Zudem sind sie der Meinung, dass Deutschland, wie schon in der Pandemie, auf einen solchen Ernstfall schlecht vorbereitet ist.
https://www.wochenblick.at/brisant/blackout-gefahr-jetzt-warnt-der-branchenverband-der-deutschen-versicherer/
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Wochenblick.at
Blackout-Gefahr: Jetzt warnt der Branchenverband der Deutschen Versicherer
Ein großflächiger Stromausfall wäre eine Katastrophe. Während einige Experten bereits seit längerer Zeit vor einem solchen Szenario warnen – auch das Ös
Forwarded from apolut.
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DruschbaGoesHomeoffice - Daniele Ganser
Danke DR. DANIELE GANSER für die Unterstützung unserer DruschbaGoesHomeoffice-Aktion!
Kurz zu seiner Person, für die , die ihn vielleicht noch nicht kennen:
Daniele Ganser ist Schweizer Historiker und Friedensforscher
"Ich untersuche die Themen Frieden, Energie…
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Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Media is too big
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Währenddessen in Neuseeland vor dem Parlament in Wellington…
#NoVaccinePassportsAnywhere
#NoVaccineMandates
t.me/Rosenbusch
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t.me/Rosenbusch
Jetzt bereiten sie - Türkis-Grün - den „Pseudo-Freedom-Day“ in Österreich vor. Es soll eine zeitliche „Aussetzung“, ausdrücklich keine Abschaffung der staatlichen Impfpflicht kommen, die man dann ab Wunsch und Zeitpunkt (im Herbst) ohne Parlamentsbeschluss, nämlich mit einer Minister-Verordnung jederzeit wieder aktivieren kann. Und sie wollen die Bürger weiter mit kostenpflichtig notwendigen PCR-Tests ärgern!
Die Impfung wird ja schliesslich auch mit Steuergeldern finanziert. Also sollen sie endlich beides abschaffen und die Bürger nicht länger sekkieren!
https://kurier.at/politik/inland/nehammer-fuer-kostenpflichtige-tests/401905288
Die Impfung wird ja schliesslich auch mit Steuergeldern finanziert. Also sollen sie endlich beides abschaffen und die Bürger nicht länger sekkieren!
https://kurier.at/politik/inland/nehammer-fuer-kostenpflichtige-tests/401905288
Kurier
Nehammer für kostenpflichtige Tests
Gefragt, ob das Regierungslinie sei, erklärte der Kanzler "Wir sind noch in Verhandlungen".
https://exxpress.at/ich-besuch-dich-einfach-2-runde-im-krieg-katia-wagner-gegen-fellner/
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exxpress.at
“Ich besuch Dich einfach” – 2. Runde im Krieg Katia Wagner gegen Fellner
Sexuelle Belästigung - oder die Rache einer Ex-Mitarbeiterin? Im knallharten Konflikt zwischen der Ex-Waxingstudio-Besitzerin Katia Wagner und Wolfgang Fellner hat der "Österreich"-Boss nun eine 2. Runde begonnen. Fellner legt neue WhatsApp-Nachrichten vor.
Achtung ÖVP-Falle:
Jetzt bereiten sie - Türkis-Grün - den „Pseudo-Freedom-Day“ in Österreich vor. Es soll eine zeitliche „Aussetzung“, ausdrücklich keine Abschaffung der staatlichen Impfpflicht kommen, die man dann ab Wunsch und jeweilig gewünschten Zeitpunkt (im Herbst) ohne Parlamentsbeschluss, nämlich mit einer Minister-Verordnung jederzeit wieder aktivieren kann. Und sie wollen die Bürger weiter mit kostenpflichtig notwendigen PCR-Tests ärgern!
Die Impfung wird ja schliesslich auch mit Steuergeldern finanziert. Also sollen sie endlich beides - hat keine Evidenz - abschaffen und die Bürger nicht länger sekkieren!
https://exxpress.at/kanzler-nehammer-impfpflicht-gesetz-kann-bald-geschichte-sein/
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Jetzt bereiten sie - Türkis-Grün - den „Pseudo-Freedom-Day“ in Österreich vor. Es soll eine zeitliche „Aussetzung“, ausdrücklich keine Abschaffung der staatlichen Impfpflicht kommen, die man dann ab Wunsch und jeweilig gewünschten Zeitpunkt (im Herbst) ohne Parlamentsbeschluss, nämlich mit einer Minister-Verordnung jederzeit wieder aktivieren kann. Und sie wollen die Bürger weiter mit kostenpflichtig notwendigen PCR-Tests ärgern!
Die Impfung wird ja schliesslich auch mit Steuergeldern finanziert. Also sollen sie endlich beides - hat keine Evidenz - abschaffen und die Bürger nicht länger sekkieren!
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Kanzler Nehammer: “Impfpflicht-Gesetz kann bald Geschichte sein”
War das Impfpflicht-Gesetz nur eine irritierende Periode in Österreichs Innenpolitik? In einem Interview überrascht jetzt Kanzler Karl Nehammer (ÖVP): Auf die Frage, ob das Impfpflicht-Gesetz bald Geschichte sein kann, kommt kein klares Nein.
Das ist nicht mehr normal!!! Wir wundern uns was unter einer ÖVP-Grün-Regierung alles möglich geworden ist!
https://www.tiktok.com/@minawwg1wga/video/7064405408672173318
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