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ACHTUNG VOR DEM GROSSEN BRUDER! THE BIG BROTHER IS WATCHING YOU!
CHINAS "SOCIAL CREDIT" SYSTEM...
...ist ein großes Vorbild für die EU. Anhand seiner Taten, Handlungen, Wahlen, Verhalten, etc. digital durch eine KI bewertet zu werden und dementsprechend soziale Vor- oder Nachteile zu erhalten klingt nach kranker autoritärer Zukunftsmusik und einer Zwei-Klassen-Gesellschaft.
In China ist das jedoch bereits Gang und Gebe. Und die EU sieht diese totaliter Überwachungssystem-Entwicklung als Vorbild.
Ein weiterer Grund für einen EU-Austritt Österreichs als Notwehrmassnahme!
Euer Team HC Strache - Allianz für Österreich
SOZIALbewusst und HEIMATverbunden!
Quelle: ZDF
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CHINAS "SOCIAL CREDIT" SYSTEM...
...ist ein großes Vorbild für die EU. Anhand seiner Taten, Handlungen, Wahlen, Verhalten, etc. digital durch eine KI bewertet zu werden und dementsprechend soziale Vor- oder Nachteile zu erhalten klingt nach kranker autoritärer Zukunftsmusik und einer Zwei-Klassen-Gesellschaft.
In China ist das jedoch bereits Gang und Gebe. Und die EU sieht diese totaliter Überwachungssystem-Entwicklung als Vorbild.
Ein weiterer Grund für einen EU-Austritt Österreichs als Notwehrmassnahme!
Euer Team HC Strache - Allianz für Österreich
SOZIALbewusst und HEIMATverbunden!
Quelle: ZDF
Forwarded from Björn Höcke via @like
Ich habe mir in den Tagen, die seit den Würzburger Morden an drei Frauen vergangen sind, immer wieder vorgestellt, was mit mir geschähe, wenn eines Tages vor meiner Haustür zwei Polizisten ständen und mir die Nachricht vom Tod meiner Frau überbrächten. Würde sich mein Herz verkrampfen, müßte ich mich übergeben, zöge es mir die Beine weg, bräche die Trauer sofort in Tränen aus mir heraus oder würde ich Haltung und Fassung bewahren, weil ich grundsätzlich fast jeden Tag daran denke, daß es auch meine Familie treffen kann?
Wir wissen: Eine der Frauen hat sich schützend auf ihre 11-jährige Tochter geworfen, um mit ihrem Körper die Stiche des Mörders abzufangen. Sie opferte sich, um das Leben ihres Kindes zu retten. Ich weiß, meine Frau hätte dasselbe für meinen 10-jährigen Sohn getan. Ich schreibe diese Zeilen auf dem Weg nach Würzburg. In wenigen Stunden werde ich am Stillen Gedenken teilnehmen, das bayerische Parteifreunde organisiert haben. An dieser Stelle möchte ich auch auch noch einmal die Namen der Frauen nennen, die dem grausamen Attentat zum Opfer fielen:
• Christiane H. (49)
• Johanna H. (82)
• Steffi W. (24)
Wir wollen uns an diese Namen erinnern und niemals vergessen, daß dahinter Menschen mit einer individuellen Geschichte standen, die nun nicht mehr fortgeschrieben werden kann.
Ich werde am Tatort stehen und einen Kranz meines Landesverbandes niederlegen. Ich werde die Schreie der Kinder und der sterbenden Frauen noch einmal hören, die vor wenigen Tagen über diesem Ort lagen. Es kann jeden von uns treffen, jederzeit, aber besonders gefährdet sind unsere Frauen und Töchter. Aus Wien erreicht uns derweil die nächste Schreckensnachricht... Das Leiden und das Sterben gehen weiter. Wie viele Messer werden noch in wie viele Körper eindringen, bevor die Deutschen erkennen, daß sie verantwortungslos regiert werden? Ich weiß jedenfalls: Es gibt kein internationales Recht, das das Recht eines souveränen Volkes brechen könnte, selbst zu entscheiden, mit wem es zusammenleben möchte und mit wem nicht!
Über die Morde in Würzburg und die Wut auf den Mörder dürfen wir nicht vergessen: Der »clash of civilizations« der in Europa stattfindet und der in Deutschland schon so vielen Frauen und Mädchen das Leben gekostet hat, ist kein Naturereignis. Er ist das Ergebnis von politischen Entscheidungen. So wie in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder islamische Länder destabilisiert wurden, destabilisiert man nun mit Hilfe kulturfremder Einwanderung die europäischen Nationalstaaten. Wir werden aufeinandergehetzt, damit unsere gemeinsamen Gegner leichtes Spiel haben: Die Feinde der Völker und Kulturen.
Wir wissen: Eine der Frauen hat sich schützend auf ihre 11-jährige Tochter geworfen, um mit ihrem Körper die Stiche des Mörders abzufangen. Sie opferte sich, um das Leben ihres Kindes zu retten. Ich weiß, meine Frau hätte dasselbe für meinen 10-jährigen Sohn getan. Ich schreibe diese Zeilen auf dem Weg nach Würzburg. In wenigen Stunden werde ich am Stillen Gedenken teilnehmen, das bayerische Parteifreunde organisiert haben. An dieser Stelle möchte ich auch auch noch einmal die Namen der Frauen nennen, die dem grausamen Attentat zum Opfer fielen:
• Christiane H. (49)
• Johanna H. (82)
• Steffi W. (24)
Wir wollen uns an diese Namen erinnern und niemals vergessen, daß dahinter Menschen mit einer individuellen Geschichte standen, die nun nicht mehr fortgeschrieben werden kann.
Ich werde am Tatort stehen und einen Kranz meines Landesverbandes niederlegen. Ich werde die Schreie der Kinder und der sterbenden Frauen noch einmal hören, die vor wenigen Tagen über diesem Ort lagen. Es kann jeden von uns treffen, jederzeit, aber besonders gefährdet sind unsere Frauen und Töchter. Aus Wien erreicht uns derweil die nächste Schreckensnachricht... Das Leiden und das Sterben gehen weiter. Wie viele Messer werden noch in wie viele Körper eindringen, bevor die Deutschen erkennen, daß sie verantwortungslos regiert werden? Ich weiß jedenfalls: Es gibt kein internationales Recht, das das Recht eines souveränen Volkes brechen könnte, selbst zu entscheiden, mit wem es zusammenleben möchte und mit wem nicht!
Über die Morde in Würzburg und die Wut auf den Mörder dürfen wir nicht vergessen: Der »clash of civilizations« der in Europa stattfindet und der in Deutschland schon so vielen Frauen und Mädchen das Leben gekostet hat, ist kein Naturereignis. Er ist das Ergebnis von politischen Entscheidungen. So wie in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder islamische Länder destabilisiert wurden, destabilisiert man nun mit Hilfe kulturfremder Einwanderung die europäischen Nationalstaaten. Wir werden aufeinandergehetzt, damit unsere gemeinsamen Gegner leichtes Spiel haben: Die Feinde der Völker und Kulturen.
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Hintergrund... „Alles bestens hier, es ist ein positives Bild“! 😉
»Meine Wut ist zeitweise grenzenlos«, sagte Melanie P. (40) gegenüber der österreichischen Zeitung HEUTE
Die Mutter der in Wien ermordeten Leonie fragt: »Warum war der Typ noch im Land? Wo war die Politik?«
Abonniere diesen Telegram-Kanal von „1984 – Das Magazin“. Dankeschön!
https://www.youtube.com/watch?v=pfCwlridAiw
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»Warum war der Typ noch im Land?«, fragt Mutter der ermordeten Leonie († 13) | Oliver Flesch
»Meine Wut ist zeitweise grenzenlos«, sagte Melanie P. (40) gegenüber der österreichischen Zeitung HEUTE. Die Mutter der in Wien ermordeten Leonie fragt: »Warum war der Typ noch im Land? Wo war die Politik?«
Bitte folgt dem DeutschlandKURIER🇩🇪 auch auf ➠…
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📌 Zum sogenannten „Asylsystem“ 📌
Das Asylsystem - basierend u.a. auf der Genfer Konvention und der Menschenrechtskonvention - wurde niemals dafür konzipiert, dass sich völlig Kulturfremde aus dem fernen Osten und aus Afrika in Massen aufmachen, überkontinental „flüchten“ und dann noch im Sinne eines regelrechten Asyltourismus durch halb Europa wandern, um in jene Länder zu gelangen, wo sie sich besonders wohl fühlen und Sozialhilfe ohne Leistung kassieren können.
Daher darf man solche Menschen einfach nicht mehr hereinlassen, denn sind sie einmal hier, wird man sie so gut wie nicht mehr los.
Die Asylverfahren müssen an den Grenzen Europas in Asylzentren durchgeführt werden, Nicht-Asylberechtigte sind Illegale, die sofort wieder rückgeführt werden müssen, Asylberechtigte hätten dann ein Bleiberecht auf Zeit, danach Rückführung. Es braucht eine „No way - Politik“
📌 Zum sogenannten „Asylsystem“ 📌
Das Asylsystem - basierend u.a. auf der Genfer Konvention und der Menschenrechtskonvention - wurde niemals dafür konzipiert, dass sich völlig Kulturfremde aus dem fernen Osten und aus Afrika in Massen aufmachen, überkontinental „flüchten“ und dann noch im Sinne eines regelrechten Asyltourismus durch halb Europa wandern, um in jene Länder zu gelangen, wo sie sich besonders wohl fühlen und Sozialhilfe ohne Leistung kassieren können.
Daher darf man solche Menschen einfach nicht mehr hereinlassen, denn sind sie einmal hier, wird man sie so gut wie nicht mehr los.
Die Asylverfahren müssen an den Grenzen Europas in Asylzentren durchgeführt werden, Nicht-Asylberechtigte sind Illegale, die sofort wieder rückgeführt werden müssen, Asylberechtigte hätten dann ein Bleiberecht auf Zeit, danach Rückführung. Es braucht eine „No way - Politik“
https://de.rt.com/kurzclips/120089-orban-wir-lassen-uns-nicht-von-eu-staaten-vorschreiben-wie-wir-unsere-kinder-erziehen/
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RT DE
Orbán: "Wir lassen uns nicht von EU-Staaten vorschreiben, wie wir unsere Kinder zu erziehen haben"
Am Mittwoch hat Polen die rotierende Präsidentschaft der Visegrád-Gruppe an Ungarn übergeben. Zu dem Anlass kamen in Kattowitz die vier Staats- und Regierungschefs von Polen, Ungarn, Tschechien und der Slowakei zusammen und sprachen gemeinsam über Infras…
„Alle Spielarten des Sozialismus folgen demselben Muster, egal ob "National-", "real existierend" oder "Öko-".
Erst wird die Meinungsfreiheit beseitigt. Anschließend kann man in Ruhe die politischen Gegner neutralisieren.“
https://twitter.com/SHomburg/status/1411361915767513091?s=20
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Erst wird die Meinungsfreiheit beseitigt. Anschließend kann man in Ruhe die politischen Gegner neutralisieren.“
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Stefan Homburg
Alle Spielarten des Sozialismus folgen demselben Muster, egal ob "National-", "real existierend" oder "Öko-". Erst wird die Meinungsfreiheit beseitigt. Anschließend kann man in Ruhe liquidieren.
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Mein einziger Fehler damals war, dass ich zurückgetreten bin und meinen damaligen FPÖ-Weggefährten vertraut habe und ÖVP-Kurz, welcher mir versprochen hat die Regierung fortzusetzen. Aber es gibt im
Leben eine ausgleichende Gerechtigkeit. Ich sitze nunmehr am Fluss.... 😉
https://youtube.com/watch?v=NUBQ0OkImko&feature=share
Mein einziger Fehler damals war, dass ich zurückgetreten bin und meinen damaligen FPÖ-Weggefährten vertraut habe und ÖVP-Kurz, welcher mir versprochen hat die Regierung fortzusetzen. Aber es gibt im
Leben eine ausgleichende Gerechtigkeit. Ich sitze nunmehr am Fluss.... 😉
https://youtube.com/watch?v=NUBQ0OkImko&feature=share
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WELT DOKUMENT: Karriereknick - Straches bittere Rücktrittsrede
Österreichs Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ist von allen Ämtern zurückgetreten. Der 49-Jährige zog damit die Konsequenzen aus der Affäre um ein brisantes Video, das 2017 heimlich auf Ibiza aufgenommen worden war. Es zeigt, wie Strache einer…
Schluss mit den politischen Sonntagsreden!
Wir haben die permanenten Ausreden, warum etwas nicht geht, warum die ÖVP gewalttätige und kriminelle Asylwerber nicht abschieben kann, warum man angeblich "traumatisierte kriminelle Asylwerber" nicht anschieben kann und integrieren soll, sowas von satt!
Unsere Familien und Kinder haben ein Menschenrecht auf Leben! Das ist wichtiger als der Schutz von kriminellen Schein-Asylanten! #austrianLivesMatter
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Wir haben die permanenten Ausreden, warum etwas nicht geht, warum die ÖVP gewalttätige und kriminelle Asylwerber nicht abschieben kann, warum man angeblich "traumatisierte kriminelle Asylwerber" nicht anschieben kann und integrieren soll, sowas von satt!
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Erschütternd: Österreich EU-weit auf Platz 3 der Frauenmorde!
Allein 2021 sind bereits 15 Frauenmorde in Österreich verübt worden. Damit belegt unser Land EU-weit den dritten Platz. Die Bluttat an der 13-jährigen Leonie ist der jüngste Mordfall.
🔴Bleibt immer auf dem neuesten Stand und erfahrt brisante Enthüllungen und Nachrichten zuerst:
https://t.me/eXXpressAT
https://exxpress.at/erschuetternde-statistik-oesterreich-auf-platz-3-bei-frauenmorden/
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Allein 2021 sind bereits 15 Frauenmorde in Österreich verübt worden. Damit belegt unser Land EU-weit den dritten Platz. Die Bluttat an der 13-jährigen Leonie ist der jüngste Mordfall.
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exxpress.at
Erschütternde Statistik: Österreich auf Platz 3 bei Frauenmorden
In nur sechs Monaten sind heuer bereits 15 Frauenmorde in Österreich verübt worden. Damit belegt unser Land EU-weit den dritten Platz. Die Bluttat an der 13-jährigen Leonie ist der jüngste Mordfall: Unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und getötet. Vier afghanische…
Nur wenige Tage vor dem mutmaßlichen Testlauf "Cyber Polygon 2021", bei dem Cyber-Attacken auf Lieferketten simuliert werden sollen, kommt es jetzt plötzlich zu einer beachtlichen Häufung ebensolcher Attacken. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...
https://www.wochenblick.at/nur-zufall-ominoese-haeufung-bedrohlicher-cyber-attacken-vor-wef-planspiel/
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Wochenblick.at
Nur Zufall? Ominöse Häufung bedrohlicher Cyber-Attacken vor WEF-Planspiel
Wochenblick berichtete bereits vor einiger Zeit über "Cyber Polygon 2021". Dabei handelt es sich um ein weiteres, größenwahnsinniges Event des Weltwirtschaft
https://exxpress.at/stefan-weber-der-mann-der-kanzlerkandidatin-baerbock-demontiert/?fbclid=IwAR3JPyNVfuQwraXLsmGK8oTQLoJwERp2JTuYHZtpEfOD5D4zo3bqEPvrtKU
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exxpress.at
Stefan Weber: Der Mann, der Kanzlerkandidatin Baerbock demontiert
Der österreichische Medienwissenschaftler Stefan Weber brachte mit seinen Plagiatsvorwürfen die Grünen-Kanzlerkandidatin massiv in Bedrängnis. Dafür erntete er nun scharfe Kritik von den Grünen, was ihn aber nicht beeindrucken dürfte. Im Gegenteil: Webers…
Klimaaktivistin will Wienern das Autofahren noch unangenehmer machen!
Das flächendeckende Parkpickerl, das ab März in Wien auch bis in die ländlichsten Teile des Stadtrandes verpflichtend kommt, reicht der Klimaaltivistin nicht: sie fordert, dass Parken noch teurer werden soll.
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https://exxpress.at/klimaaktivistin-will-parken-noch-teurer-machen/
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Klimaaktivistin will Parken noch teurer machen
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Offener Brief eines Österreichers an den Bundespräsidenten!
Werter Herr Prof. Van der Bellen.
Ich schreibe an sie weil es schon lange in mir kocht.
Ich schreibe an sie bezüglich der Vergewaltigung und Ermordung des Mädchens Leonie, 13 Jahre alt, aus Niederösterreich.
Mir fehlt nämlich etwas! Und mir fällt aber auch etwas auf!
Wenn ein Freiheitlicher oder anders denkender einen Rülpser macht melden sie sich sofort ungefragt zu Wort, wenn aber ein Verbrechen wie dieses an dem jungen Mädchen passiert sind sie mucksmäuschenstill.
Da verschwinden sie feige in der Versenkung, damit sie ja nichts gegen ihre heiß geliebten, meist hochgradig kriminellen Migrantenfreunde zu sagen brauchen.
Schauen sie hin wenn ihre linkslinken grünen Freunde gegen Abschiebungen demonstrieren und kurz darauf Österreicherinnen von eben solchen Verbrechern vergewaltigt und ermordet werden!
Schauen sie hin und melden sie sich auch dementsprechend zu Wort, sagen sie was gesagt gehört von einem "Österreichischen Bundespräsidenten", nämlich dass solches Gesindel bei uns keinen Platz hat!!!
Schauen sie hin und melden sie sich zu Wort, verurteilen sie öffentlich solche Verbrechen anstatt sich feige in ihrem Raucherkammerl zu verkriechen!
Seien sie ein Mann, springen sie über ihren Schatten und fordern sie sofortige Abschiebung von ausländischen Straftätern mit aller Autorität welche sie bisher vermissen lassen!!!
Ich erlaube mir diesen Brief zu schreiben als (echter) österreichischer Staatsbürger welcher keiner politischen Partei angehört und immer seine eigene Meinung vertritt!
Mit (nicht gerade) freundlichen Grüßen
Franz Hemetsberger
Offener Brief eines Österreichers an den Bundespräsidenten!
Werter Herr Prof. Van der Bellen.
Ich schreibe an sie weil es schon lange in mir kocht.
Ich schreibe an sie bezüglich der Vergewaltigung und Ermordung des Mädchens Leonie, 13 Jahre alt, aus Niederösterreich.
Mir fehlt nämlich etwas! Und mir fällt aber auch etwas auf!
Wenn ein Freiheitlicher oder anders denkender einen Rülpser macht melden sie sich sofort ungefragt zu Wort, wenn aber ein Verbrechen wie dieses an dem jungen Mädchen passiert sind sie mucksmäuschenstill.
Da verschwinden sie feige in der Versenkung, damit sie ja nichts gegen ihre heiß geliebten, meist hochgradig kriminellen Migrantenfreunde zu sagen brauchen.
Schauen sie hin wenn ihre linkslinken grünen Freunde gegen Abschiebungen demonstrieren und kurz darauf Österreicherinnen von eben solchen Verbrechern vergewaltigt und ermordet werden!
Schauen sie hin und melden sie sich auch dementsprechend zu Wort, sagen sie was gesagt gehört von einem "Österreichischen Bundespräsidenten", nämlich dass solches Gesindel bei uns keinen Platz hat!!!
Schauen sie hin und melden sie sich zu Wort, verurteilen sie öffentlich solche Verbrechen anstatt sich feige in ihrem Raucherkammerl zu verkriechen!
Seien sie ein Mann, springen sie über ihren Schatten und fordern sie sofortige Abschiebung von ausländischen Straftätern mit aller Autorität welche sie bisher vermissen lassen!!!
Ich erlaube mir diesen Brief zu schreiben als (echter) österreichischer Staatsbürger welcher keiner politischen Partei angehört und immer seine eigene Meinung vertritt!
Mit (nicht gerade) freundlichen Grüßen
Franz Hemetsberger