Heute in Weiz bei der Premiere von „Magna Man“ mit Frank Stronach
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Gestern in Weiz bei der Premiere von „Magna Man“ mit Frank Stronach.
Ein Mann, der nicht nur Visionen hatte, sondern sie Wirklichkeit werden ließ. Mut, Unternehmergeist, Fleiß und der unerschütterliche Wille, etwas aufzubauen, dafür steht Frank Stronach.
Seine Lebensleistung verdient Respekt. Er hat Unternehmen aufgebaut, über 170.000 Arbeitsplätze international geschaffen und Österreich weit über unsere Grenzen hinaus geprägt.
Österreich braucht mehr Menschen, die groß denken, anpacken und etwas bewegen.
Danke, Frank, für deinen Mut, deine Energie und deine außergewöhnliche Lebensleistung! Und danke, dass du immer ein Mensch mit Herz und Charakter geblieben bist.
Ein Mann, der nicht nur Visionen hatte, sondern sie Wirklichkeit werden ließ. Mut, Unternehmergeist, Fleiß und der unerschütterliche Wille, etwas aufzubauen, dafür steht Frank Stronach.
Seine Lebensleistung verdient Respekt. Er hat Unternehmen aufgebaut, über 170.000 Arbeitsplätze international geschaffen und Österreich weit über unsere Grenzen hinaus geprägt.
Österreich braucht mehr Menschen, die groß denken, anpacken und etwas bewegen.
Danke, Frank, für deinen Mut, deine Energie und deine außergewöhnliche Lebensleistung! Und danke, dass du immer ein Mensch mit Herz und Charakter geblieben bist.
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Wer politische Gegner kurzerhand in die Nähe des Nationalsozialismus und seiner beispiellosen Verbrechen rückt, betreibt keine ernsthafte politische Kritik mehr. Stephan Zöchlings Aussage über Herbert Kickl ist keine mutige Zuspitzung, sondern eine verbale nicht erträgliche Grenzüberschreitung.
Besonders anmaßend ist das „Wir wollen keinen Nazi an der Spitze Österreichs“. Wer genau ist dieses „wir“, Herr Zöchling? Sie sprechen nicht für Österreich. Sie sprechen für sich selbst.
Herbert Kickl und seine Politik kann und soll man kritisieren. Aber wer den Nazi-Begriff derart leichtfertig verwendet und auf Nachfrage sogar erklärt, Kickl stehe „dafür“, muss sich auch gefallen lassen, dass seine eigenen Worte einer schonungslosen Prüfung - auch vor Gericht - unterzogen werden.
Die Verbrechen des Nationalsozialismus sind keine rhetorische Keule für eine Fernsehdiskussion. Wer mit solchen Vergleichen hantiert, wertet nicht nur den politischen Gegner ab, er verharmlost zugleich die historische Dimension dessen, wofür der Begriff „Nazi“ steht.
Politischer Streit darf scharf sein. Aber zwischen scharfer Kritik und maßloser Diffamierung verläuft eine Grenze. Zöchling hat sie mit Anlauf auf einer ganz miesen Ebene überschritten.
Und ob eine solche öffentliche Zuschreibung neben der politischen Geschmacklosigkeit auch rechtlich relevant ist, entscheiden weder Zöchling noch seine Gegner, sondern im Streitfall die zuständigen Gerichte.
HC Strache
https://x.com/UdoLandbauer/status/2094809432676868517/video/1?s=46
Besonders anmaßend ist das „Wir wollen keinen Nazi an der Spitze Österreichs“. Wer genau ist dieses „wir“, Herr Zöchling? Sie sprechen nicht für Österreich. Sie sprechen für sich selbst.
Herbert Kickl und seine Politik kann und soll man kritisieren. Aber wer den Nazi-Begriff derart leichtfertig verwendet und auf Nachfrage sogar erklärt, Kickl stehe „dafür“, muss sich auch gefallen lassen, dass seine eigenen Worte einer schonungslosen Prüfung - auch vor Gericht - unterzogen werden.
Die Verbrechen des Nationalsozialismus sind keine rhetorische Keule für eine Fernsehdiskussion. Wer mit solchen Vergleichen hantiert, wertet nicht nur den politischen Gegner ab, er verharmlost zugleich die historische Dimension dessen, wofür der Begriff „Nazi“ steht.
Politischer Streit darf scharf sein. Aber zwischen scharfer Kritik und maßloser Diffamierung verläuft eine Grenze. Zöchling hat sie mit Anlauf auf einer ganz miesen Ebene überschritten.
Und ob eine solche öffentliche Zuschreibung neben der politischen Geschmacklosigkeit auch rechtlich relevant ist, entscheiden weder Zöchling noch seine Gegner, sondern im Streitfall die zuständigen Gerichte.
HC Strache
https://x.com/UdoLandbauer/status/2094809432676868517/video/1?s=46
X (formerly Twitter)
Udo Landbauer (@UdoLandbauer) on X
„Wir wollen keinen Nazi an der Spitze Österreichs sitzen haben“, geifert der Selbstdarsteller Stephan Zöchling bei oe24 und patzt damit den meistgewählten Politiker Österreichs an. Die Moderatorin…
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HC Strache Official pinned «Wer politische Gegner kurzerhand in die Nähe des Nationalsozialismus und seiner beispiellosen Verbrechen rückt, betreibt keine ernsthafte politische Kritik mehr. Stephan Zöchlings Aussage über Herbert Kickl ist keine mutige Zuspitzung, sondern eine verbale…»
Beim Heartbeat x Zypern Seminar mit dem CEO & Founder Stefan Graf und Fabian Hohmann
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