HC Strache Official
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Jeder neue Tag ist der wundervollste in unserem Leben!
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Der weihnachtliche Ausklang erinnert uns daran: Nicht jedes Ende braucht eine Erklärung.
Nicht jede Frage sofort eine Antwort.

Die Rauhnächte laden ein, nicht zu planen, sondern zu lauschen. Nicht zu kontrollieren, sondern zu vertrauen.

Was jetzt still wird, kann im neuen Jahr kraftvoll wachsen.
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Silvestergrüße 2026

Ich wünsche Euch von Herzen einen guten, sicheren und bewussten Übergang ins neue Jahr 2026.
Möge es gelingen, das Alte loszulassen, falsche Anhaftungen hinter sich zu lassen und mit Klarheit, Mut, Zuversicht und Vertrauen nach vorne zu blicken.

Ich bin zutiefst dankbar für meine Familie, für wahre Freundschaften und für jene Menschen, die auch in schwierigen Zeiten loyal, aufrichtig und standhaft geblieben sind. Diese Verbundenheit gibt Kraft, Halt und Vertrauen - gerade dann, wenn Gegenwind spürbar ist.

Das neue Jahr wird Herausforderungen bringen. Doch ich bin überzeugt: Gemeinsam, mit Haltung, Verantwortung, Vertrauen und Zusammenhalt, können wir alles bewältigen.
Für unsere Kinder. Für unsere Familien.
Für unsere Heimat, unsere Werte und unsere Kultur.
Für den Erhalt unserer Identität und unserer Freiheit.

Ich wünsche Euch Gesundheit, innere Stärke, Erfolg bei all euren Vorhaben und vor allem den Mut, euren eigenen Weg zu gehen.

Kommt gut ins neue Jahr 2026:,mit Hoffnung im Herzen und Zuversicht im Blick nach vorne. 🍀🍾👍🏻

Euer HC Strache

#hcstrache #silvster2026
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Ich wünsche euch ALLEN ein großartiges Silvesterfest, Gesundheit, Mut, Klarheit, Vertrauen, Liebe, Fülle und Erfolg für 2026.
Auf ein starkes 2026! ☘️
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Remigration: Ein funktionierender Rechtsstaat muss Migration ordnen, steuern, begrenzen, kontrollieren und durchsetzen können.
Dazu gehört unmissverständlich auch die konsequente Rückführung, staatlich gesteuerte Rückwanderung, Repatriierung von Personen ohne dauerhaftes Aufenthaltsrecht, welche sich nicht an unsere gesetzlichen Regeln und Vorgaben halten, welche unsere verfassungsrechtlich demokratische Grundordnung gefährden, also eine Remigration.

Wer keinen Schutzanspruch besitzt oder dessen Antrag rechtskräftig abgelehnt wurde, hat in sein Herkunftsland zurückzukehren. Diese Rückkehr ist staatlich zu organisieren und durchzusetzen - rechtskonform, aber bestimmt.

Humanität und Ordnung stehen dabei nicht im Widerspruch.
Nur ein Staat, der geltendes Recht durchsetzt, kann Vertrauen, Sicherheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt gewährleisten.

Rechtsstaatlichkeit ist keine Option, sondern eine Verpflichtung.

#rückführung #rückwanderung #repatriierung #remigration
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HC Strache Official pinned «Remigration: Ein funktionierender Rechtsstaat muss Migration ordnen, steuern, begrenzen, kontrollieren und durchsetzen können. Dazu gehört unmissverständlich auch die konsequente Rückführung, staatlich gesteuerte Rückwanderung, Repatriierung von Personen…»
In der letzten Rauhnacht entscheidet sich nicht die Zukunft, sondern ob wir bereit sind, Verantwortung für sie zu übernehmen. Die Rauhnächte enden heute - was bleibt, ist nicht der Wunsch, sondern der Entschluss.

Dreikönigstag - Führung & Haltung: Die Weisen folgten keinem Lärm, sondern einem inneren Stern. Führung beginnt immer in der Stille.

Altes geht. Neues beginnt: Heute schließt sich der Kreis der Rauhnächte.
Wer jetzt klar ist, braucht das Chaos nicht mehr.

Denn die letzte Rauhnacht fragt nicht, was du willst - sondern wofür du bereit bist zu stehen.
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„Von Herzen wünsche ich allen orthodoxen Christinnen und Christen ein wundervolles Christfest im Kreis ihrer Familien und Liebsten. Möge die Geburt Christi Frieden in die Herzen, Licht in die Häuser und Zuversicht in diese herausfordernden Zeiten bringen.“

Heinz-Christian Strache
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Warum der St.-Georgs-Orden für einen national-freiheitlichen Bürger nicht in Frage kommt

Immer wieder wird die Frage gestellt, warum eine Mitgliedschaft im sogenannten St.-Georgs-Orden für einen national-freiheitlichen Grundsatzmenschen grundsätzlich nicht in Betracht kommt. Meine Antwort darauf ist eindeutig und sie ist keine persönliche, sondern eine weltanschauliche.

Der St.-Georgs-Orden steht in direkter Tradition des Hauses Habsburg und versteht sich als Träger der Paneuropa-Idee Richard Coudenhove-Kalergis. Genau hier liegt der fundamentale Widerspruch.

Die national-freiheitliche Bewegung wurzelt historisch, geistig und politisch in den Freiheits- und Nationalbewegungen des 19. Jahrhunderts, insbesondere in den Freiheits-Revolutionen von 1848. Diese waren ein Aufstand der Völker gegen dynastische Fremdherrschaft, gegen absolutistische Systeme, gegen imperiale Vielvölkerkonstruktionen und gegen die politische Entmündigung der Nationen.

Habsburg war nicht Opfer dieser Bewegung, sondern ihr zentraler Gegenpol.

Wer sich ernsthaft auf 1848 beruft, kann sich nicht gleichzeitig in eine neohabsburgische Traditionslinie stellen, ohne die eigene weltanschauliche Grundlage preiszugeben.

Der Paneuropa-Gedanke Coudenhove-Kalergis war von Beginn an kein Freiheitsprojekt der Völker, sondern ein Integrationsprojekt politischer und gesellschaftlicher Eliten. Er setzte auf supranationale Strukturen, kulturelle Entgrenzung und politische Zentralisierung - also auf genau jene Prinzipien, die heute in der Europäischen Union zu einer fortschreitenden Entmachtung der nationalen Demokratien geführt haben.

National-freiheitliches Denken bedeutet jedoch:

Selbstbestimmung statt Integration von oben. Volkssouveränität statt Elitenlenkung. Eine demokratisch-freiheitliche Republik statt dynastischer Romantik.

Eine Mitgliedschaft in einem Orden, der sich ausdrücklich auf Habsburg und Paneuropa beruft, ist daher nicht bloß eine gesellschaftliche Geste, sondern eine politische Verortung. Und diese Verortung ist mit freiheitlich-demokratischen, nationalen und republikanischen Grundsätzen nicht vereinbar. Es verwundert daher, das viele sogenannte Freiheitliche dort Mitglied geworden sind und jetzt austreten müssen.

Aus diesem Grund habe ich bereits 2018 eine entsprechende Mitgliedsanfrage abgelehnt. Nicht aus persönlichen Motiven, sondern aus politischer Konsequenz.

Wer 1848 ernst nimmt, kann Habsburg nicht verklären. Wer Freiheit ernst nimmt, kann Paneuropa nicht romantisieren.
Und wer Volkssouveränität ernst nimmt, kann sich nicht in elitäre Traditionsorden einbinden lassen, die genau diesem Prinzip historisch widersprechen.

HC Strache
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