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AfD im Osten bei 40 % – Verbotsverfahren verliert Rückhalt
Neue INSA-Zahlen: AfD bundesweit 27 %, im Osten flächendeckend 40 % – teils nahe an der absoluten Mehrheit; im Westen 24 %. Zustimmung zu einem Verbotsverfahren bröckelt: 43 % dagegen, 35 % dafür.
https://exxpress.at/politik/afd-im-osten-bei-40-verbotsverfahren-verliert-rueckhalt/
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Neue INSA-Zahlen: AfD bundesweit 27 %, im Osten flächendeckend 40 % – teils nahe an der absoluten Mehrheit; im Westen 24 %. Zustimmung zu einem Verbotsverfahren bröckelt: 43 % dagegen, 35 % dafür.
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AfD im Osten bei 40 % – Verbotsverfahren verliert Rückhalt
Neue INSA-Zahlen: AfD bundesweit 27 %, im Osten flächendeckend 40 % – teils nahe an der absoluten Mehrheit; im Westen 24 %. Zustimmung zu einem Verbotsverfahren bröckelt: 43 % dagegen, 35 % dafür.
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exxpress live: Eskalation bei den Gaspreisen – aber warum?
Im kommenden Jahr müssen sich Österreichs Haushalte auf deutlich höhere Gasrechnungen einstellen.
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exxpress live: Eskalation bei den Gaspreisen - aber warum?
Im kommenden Jahr müssen sich Österreichs Haushalte auf deutlich höhere Gasrechnungen einstellen.
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Forwarded from reitschuster.de
Was passiert, wenn Ironie nicht mehr als solche erkannt werden darf? Wenn ein einzelner Tweet genügt, um Polizei und Staatsanwaltschaft auf den Plan zu rufen?
Der Fall Norbert Bolz zeigt auf erschreckende Weise, wie schnell heute jeder unter den Verdacht geraten kann, „verfassungsfeindlich“ zu handeln – selbst dann, wenn die Aussage erkennbar satirisch gemeint war. In meinem neuen Video zeige ich, wie die Hausdurchsuchung bei dem renommierten Professor nicht nur ein Angriff auf ihn persönlich war – sondern ein Warnsignal an uns alle. Ich schildere, was genau passiert ist, welche Mechanismen dahinterstecken, warum so viele Medien schweigen – und wie gefährlich die aktuelle Entwicklung für die Meinungsfreiheit in Deutschland ist.
Ein Video über Einschüchterung, Systemversagen – und die bittere Frage: Wollen wir wirklich in so einem Land leben?
https://youtu.be/hzRtzBRblfc
Der Fall Norbert Bolz zeigt auf erschreckende Weise, wie schnell heute jeder unter den Verdacht geraten kann, „verfassungsfeindlich“ zu handeln – selbst dann, wenn die Aussage erkennbar satirisch gemeint war. In meinem neuen Video zeige ich, wie die Hausdurchsuchung bei dem renommierten Professor nicht nur ein Angriff auf ihn persönlich war – sondern ein Warnsignal an uns alle. Ich schildere, was genau passiert ist, welche Mechanismen dahinterstecken, warum so viele Medien schweigen – und wie gefährlich die aktuelle Entwicklung für die Meinungsfreiheit in Deutschland ist.
Ein Video über Einschüchterung, Systemversagen – und die bittere Frage: Wollen wir wirklich in so einem Land leben?
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Heute Bolz – morgen Sie? Warum diese Hausdurchsuchung ein gezieltes Warnsignal an uns alle ist
Was passiert, wenn Ironie nicht mehr als solche erkannt werden darf? Wenn ein einzelner Tweet genügt, um Polizei und Staatsanwaltschaft auf den Plan zu rufen?
Der Fall Norbert Bolz zeigt auf erschreckende Weise, wie schnell heute jeder unter den Verdacht…
Der Fall Norbert Bolz zeigt auf erschreckende Weise, wie schnell heute jeder unter den Verdacht…
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WELT-Chef: Razzia bei Prof. Bolz passt zum aktuellen Justiz-Trend
WELT-Herausgeber Ulf Poschardt hat die Hausdurchsuchung bei dem konservativen Berliner Medienwissenschaftler und Publizisten Prof. Norbert Bolz scharf kritisiert. Inzwischen verdichten sich die Anzeichen, dass die Razzia von einer staatsnahen sogenannten „Meldestelle“ ausgelöst wurde. Bolz ist häufiger Kommentator der WELT. Poschardt sagte der BILD: „In einem Rechtsstaat geht man davon aus, dass alles, was nicht verboten ist, erlaubt ist. Ironie war bislang nicht verboten. Allerdings sind der aktuelle Trend zu Hausdurchsuchungen und Strafverfolgungen von sogenannten Meinungsdelikten ein Alarmsignal für den Zustand unserer freiheitlichen Verfasstheit. Die Hausdurchsuchung bei Prof. Dr. Bolz muss jeden liberalen Demokraten erschüttern. Zeit, dass Politik und Justiz in sich gehen und umkehren.“
WELT-Herausgeber Ulf Poschardt hat die Hausdurchsuchung bei dem konservativen Berliner Medienwissenschaftler und Publizisten Prof. Norbert Bolz scharf kritisiert. Inzwischen verdichten sich die Anzeichen, dass die Razzia von einer staatsnahen sogenannten „Meldestelle“ ausgelöst wurde. Bolz ist häufiger Kommentator der WELT. Poschardt sagte der BILD: „In einem Rechtsstaat geht man davon aus, dass alles, was nicht verboten ist, erlaubt ist. Ironie war bislang nicht verboten. Allerdings sind der aktuelle Trend zu Hausdurchsuchungen und Strafverfolgungen von sogenannten Meinungsdelikten ein Alarmsignal für den Zustand unserer freiheitlichen Verfasstheit. Die Hausdurchsuchung bei Prof. Dr. Bolz muss jeden liberalen Demokraten erschüttern. Zeit, dass Politik und Justiz in sich gehen und umkehren.“
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HC Strache Official pinned «Was passiert, wenn Ironie nicht mehr als solche erkannt werden darf? Wenn ein einzelner Tweet genügt, um Polizei und Staatsanwaltschaft auf den Plan zu rufen? Der Fall Norbert Bolz zeigt auf erschreckende Weise, wie schnell heute jeder unter den Verdacht geraten…»
Ein Abend voller Geschmack und Gedanken.
Gestern bei der Buchpräsentation von Dr. Martina Salomon (Kurier-Herausgeberin) im Morawa Wien: „50 Menschen, 60 Rezepte. Gespräche mit Geschmack.“
Ein spannender, vielseitiger Abend, an dem Kulinarik und Lebensgeschichten auf inspirierende Weise zusammenfanden.
Das Buch verbindet Genuss mit Persönlichkeit – Rezepte, die mehr erzählen als nur Zutatenlisten, und Gespräche, die zeigen, wie unterschiedlich spannende Lebenswege schmecken können.
Ein herzliches Dankeschön an Martina Salomon für ihre Leidenschaft, Neugier und ihren feinen Blick für Menschen und Themen.
Ein Abend, der Lust gemacht hat – auf gutes Essen, ehrliche Gespräche und echte Begegnungen.
Besonders berührend war auch ein kurzes Gespräch mit Edith Mock, der Gattin des schon von uns gegangenen Alois Mock, ehemaliger ÖVP Obmann und Vizekanzler der Republik Österreich.
Euer HC Strache
Gestern bei der Buchpräsentation von Dr. Martina Salomon (Kurier-Herausgeberin) im Morawa Wien: „50 Menschen, 60 Rezepte. Gespräche mit Geschmack.“
Ein spannender, vielseitiger Abend, an dem Kulinarik und Lebensgeschichten auf inspirierende Weise zusammenfanden.
Das Buch verbindet Genuss mit Persönlichkeit – Rezepte, die mehr erzählen als nur Zutatenlisten, und Gespräche, die zeigen, wie unterschiedlich spannende Lebenswege schmecken können.
Ein herzliches Dankeschön an Martina Salomon für ihre Leidenschaft, Neugier und ihren feinen Blick für Menschen und Themen.
Ein Abend, der Lust gemacht hat – auf gutes Essen, ehrliche Gespräche und echte Begegnungen.
Besonders berührend war auch ein kurzes Gespräch mit Edith Mock, der Gattin des schon von uns gegangenen Alois Mock, ehemaliger ÖVP Obmann und Vizekanzler der Republik Österreich.
Euer HC Strache
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ORF-Wehrschütz rechnet am Journalistenkongress ab: „EU betreibt digitale Zensur“ | Exxpress https://exxpress.at/politik/orf-wehrschuetz-rechnet-am-journalistenkongress-ab-eu-betreibt-digitale-zensur/
Exxpress
ORF-Wehrschütz rechnet am Journalistenkongress ab: „EU betreibt digitale Zensur“
Brisante Debatten beim Journalistenkongress der Libertatem Stiftung: Medienprofis wie ORF-Korrespondent Christian Wehrschütz und Libratus-Herausgeberin Gudula Walterskirchen nahmen kein Blatt vor den Mund. Offen wurde über Zensur, Abhängigkeit und Meinungsfreiheit…
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Warum Österreich seine verfassungsgemäße Neutralität schützen, bewahren und leben sollte
1. Die Neutralität als Identität und Friedensversprechen
Seit dem 26. Oktober 1955 ist die immerwährende Neutralität ein zentraler Bestandteil der österreichischen Identität. Sie war nicht nur die politische Bedingung für den Staatsvertrag und die Wiedererlangung der vollen Souveränität, sondern auch ein bewusst gewählter Weg:
Österreich wollte nicht Teil militärischer Bündnisse werden, sondern Brückenbauer, Vermittler und Friedensstifter sein.
Diese Haltung hat dem Land in den vergangenen Jahrzehnten internationales Vertrauen, sicherheitspolitische Stabilität und moralisches Gewicht verschafft.
2. Neutralität als Instrument souveräner Verantwortung
Neutralität bedeutet nicht Passivität, sie bedeutet Souveränität in sicherheitspolitischen Fragen.
In einer Zeit wachsender Blockbildung, zunehmender Spannungen zwischen Großmächten und einer Militarisierung der europäischen Politik braucht es Stimmen der Vernunft und Unabhängigkeit.
Ein neutrales Österreich kann dort Brücken bauen, wo andere Mauern errichten.
Neutralität verpflichtet zur aktiven Friedenspolitik, nicht zur Gleichgültigkeit.
3. Verfassungstreue als Staatsraison
Die Neutralität ist kein politisches Wunschdenken, sondern verfassungsrechtlich garantiert.
Artikel 9a Bundes-Verfassungsgesetz verpflichtet die Republik zur umfassenden Landesverteidigung, aber gerade auf Grundlage der Neutralität.
Jede Aushöhlung, sei es durch militärische EU-Strukturen, NATO-Kooperationen oder ausländische Truppenbewegungen, wäre ein Bruch des verfassungsmäßigen Auftrags und eine Missachtung der historischen Verantwortung, die Österreich trägt.
4. Glaubwürdigkeit nach innen und außen
Nur ein Land, das seine eigenen Grundsätze ernst nimmt, kann auf der internationalen Bühne glaubwürdig auftreten.
Ein Österreich, das seine Neutralität wahrt, ist unabhängig in der Analyse, frei in der Diplomatie und glaubwürdig im Frieden.
Gerade kleinere Staaten gewinnen Gewicht durch moralische Autorität – nicht durch militärische Macht.
Diese Glaubwürdigkeit darf nicht leichtfertig geopfert werden.
5. Neutralität als Friedensstrategie der Zukunft
In einer Welt multipler Krisen, von der Ukraine über den Nahen Osten bis Taiwan, braucht es neutrale Staaten, die Vermittlung, Dialog und Deeskalation fördern.
Österreich könnte hier wieder eine aktive Rolle als Ort internationaler Verhandlungen spielen – wie einst bei den Atomgesprächen mit dem Iran oder im Rahmen der OSZE in Wien.
Neutralität ist keine Nostalgie, sondern eine zeitgemäße Friedensstrategie.
6. Die Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen
Neutralität schützt nicht nur die Gegenwart, sondern sichert die Zukunft.
Sie schützt Österreich davor, in fremde Kriege hineingezogen zu werden, und sie verpflichtet zugleich zu Eigenverantwortung, Wehrfähigkeit und internationalem Engagement für den Frieden. Das ist die wahre Bedeutung der Formel:
„Immerwährende Neutralität – aus Stärke, nicht aus Schwäche.“
Österreich muss seine Neutralität nicht neu erfinden, sondern neu beleben.
Sie ist kein historisches Relikt, sondern ein lebendiges Prinzip – ein politisches Versprechen an die Welt und ein moralisches Fundament für kommende Generationen.
Wer Neutralität bewahrt, bewahrt Österreichs Seele.
Heinz-Christian Strache
1. Die Neutralität als Identität und Friedensversprechen
Seit dem 26. Oktober 1955 ist die immerwährende Neutralität ein zentraler Bestandteil der österreichischen Identität. Sie war nicht nur die politische Bedingung für den Staatsvertrag und die Wiedererlangung der vollen Souveränität, sondern auch ein bewusst gewählter Weg:
Österreich wollte nicht Teil militärischer Bündnisse werden, sondern Brückenbauer, Vermittler und Friedensstifter sein.
Diese Haltung hat dem Land in den vergangenen Jahrzehnten internationales Vertrauen, sicherheitspolitische Stabilität und moralisches Gewicht verschafft.
2. Neutralität als Instrument souveräner Verantwortung
Neutralität bedeutet nicht Passivität, sie bedeutet Souveränität in sicherheitspolitischen Fragen.
In einer Zeit wachsender Blockbildung, zunehmender Spannungen zwischen Großmächten und einer Militarisierung der europäischen Politik braucht es Stimmen der Vernunft und Unabhängigkeit.
Ein neutrales Österreich kann dort Brücken bauen, wo andere Mauern errichten.
Neutralität verpflichtet zur aktiven Friedenspolitik, nicht zur Gleichgültigkeit.
3. Verfassungstreue als Staatsraison
Die Neutralität ist kein politisches Wunschdenken, sondern verfassungsrechtlich garantiert.
Artikel 9a Bundes-Verfassungsgesetz verpflichtet die Republik zur umfassenden Landesverteidigung, aber gerade auf Grundlage der Neutralität.
Jede Aushöhlung, sei es durch militärische EU-Strukturen, NATO-Kooperationen oder ausländische Truppenbewegungen, wäre ein Bruch des verfassungsmäßigen Auftrags und eine Missachtung der historischen Verantwortung, die Österreich trägt.
4. Glaubwürdigkeit nach innen und außen
Nur ein Land, das seine eigenen Grundsätze ernst nimmt, kann auf der internationalen Bühne glaubwürdig auftreten.
Ein Österreich, das seine Neutralität wahrt, ist unabhängig in der Analyse, frei in der Diplomatie und glaubwürdig im Frieden.
Gerade kleinere Staaten gewinnen Gewicht durch moralische Autorität – nicht durch militärische Macht.
Diese Glaubwürdigkeit darf nicht leichtfertig geopfert werden.
5. Neutralität als Friedensstrategie der Zukunft
In einer Welt multipler Krisen, von der Ukraine über den Nahen Osten bis Taiwan, braucht es neutrale Staaten, die Vermittlung, Dialog und Deeskalation fördern.
Österreich könnte hier wieder eine aktive Rolle als Ort internationaler Verhandlungen spielen – wie einst bei den Atomgesprächen mit dem Iran oder im Rahmen der OSZE in Wien.
Neutralität ist keine Nostalgie, sondern eine zeitgemäße Friedensstrategie.
6. Die Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen
Neutralität schützt nicht nur die Gegenwart, sondern sichert die Zukunft.
Sie schützt Österreich davor, in fremde Kriege hineingezogen zu werden, und sie verpflichtet zugleich zu Eigenverantwortung, Wehrfähigkeit und internationalem Engagement für den Frieden. Das ist die wahre Bedeutung der Formel:
„Immerwährende Neutralität – aus Stärke, nicht aus Schwäche.“
Österreich muss seine Neutralität nicht neu erfinden, sondern neu beleben.
Sie ist kein historisches Relikt, sondern ein lebendiges Prinzip – ein politisches Versprechen an die Welt und ein moralisches Fundament für kommende Generationen.
Wer Neutralität bewahrt, bewahrt Österreichs Seele.
Heinz-Christian Strache
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