Forwarded from reitschuster.de
Bundesregierung fliegt 27.000 Flüchtlinge nach Deutschland ein.
Migrations-Offensive statt „Abschiebungen im großen Stil“.
Sie kommen aus Syrien, Afghanistan oder Somalia. Vor allem aber kommen sie per Flugzeug. Und auf Kosten der Steuerzahler. Seit 2017 verschlang dieser Asyl-Tourismus rund 80 Millionen Euro – allein für die Einreise der „Schutzsuchenden“. Von Kai Rebmann. https://reitschuster.de/post/bundesregierung-fliegt-27-000-fluechtlinge-nach-deutschland-ein/
Migrations-Offensive statt „Abschiebungen im großen Stil“.
Sie kommen aus Syrien, Afghanistan oder Somalia. Vor allem aber kommen sie per Flugzeug. Und auf Kosten der Steuerzahler. Seit 2017 verschlang dieser Asyl-Tourismus rund 80 Millionen Euro – allein für die Einreise der „Schutzsuchenden“. Von Kai Rebmann. https://reitschuster.de/post/bundesregierung-fliegt-27-000-fluechtlinge-nach-deutschland-ein/
reitschuster.de
Bundesregierung fliegt 27.000 Flüchtlinge nach Deutschland ein Migrations-Offensive statt „Abschiebungen im großen Stil“
Sie kommen aus Syrien, Afghanistan oder Somalia. Vor allem aber kommen sie per Flugzeug. Und auf Kosten der Steuerzahler. Seit 2017 verschlang dieser Asyl-Tourismus rund 80 Millionen Euro – allein für die Einreise der „Schutzsuchenden“. Von Kai Rebmann.
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Sie haben aktuell die Attentäter im Visier und die Veranstalter gewarnt. Ich wurde nicht informiert und nicht entsprechend gewarnt!
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Solche miesen Lügen und Verleumdungen kann man nicht auf sich sitzen lasen!
https://www.krone.at/3487006
https://www.krone.at/3487006
Kronen Zeitung
Heikler Prozess um Strache-Posting auf Instagram
Moritz S. soll dem früheren FPÖ-Chef Kokainkonsum in einem Instagram-Kommentar unterstellt haben. Der wehrt sich nun mit einer Privatklage im Wiener ...
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Forwarded from Die Weltwoche
Villa von Fussballstar Lionel #Messi in #Ibiza verschmiert, historische Sehenswürdigkeit in #Kassel verschandelt: Die #Klima-Kriminellen sind nur so #kriminell, weil sie Komplizen in #Politik und #Medien haben – @PhGut
https://t.co/tRYP56VdrZ
— Die Weltwoche (@Weltwoche)
Aug 8, 2024
https://t.co/tRYP56VdrZ
— Die Weltwoche (@Weltwoche)
Aug 8, 2024
Die Weltwoche
Villa von Fussballstar Lionel Messi in Ibiza verschmiert, historische Sehenswürdigkeit in Kassel verschandelt: Die Klima-Kriminellen…
Die Klimakriminellen schlagen wieder zu. Und sie tun das überall in Europa, von Nord bis Süd. Im deutschen Kassel haben sie die Wasserspiele beim Schloss Wilhelmshöhe mit grüner Farbe verunstaltet, auf der spanischen Mittelmeerinsel Ibiza haben sie eine Villa…
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Forwarded from Herbert Kickl
Weder ist der radikale Islamismus vom Himmel gefallen noch ist er eine Naturkatastrophe, die über unsere Heimat hereingebrochen ist, sondern ganz klar die Folge einer über Jahrzehnte hinweg vollkommen falschen Einwanderungspolitik. Die logische Konsequenz aus der Gefahr, die vom islamistischen Terror für unsere Bevölkerung ausgeht, kann daher nur sein, dass ein klarer und ehrlicher Diskurs über die Verantwortlichkeiten für diese Eskalation der Unsicherheit geführt wird!
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Forwarded from Ken Jebsen - Aufklärung und Information
Neue Seidenstraße: Westen fällt im Rennen mit China weiter zurück🔥
Im Rahmen des Projekts Neue Seidenstraße weitet China seine Kooperation mit anderen Ländern weiter aus. Am Montag erfolgte der erste Spatenstich eines großangelegten Infrastrukturprojekts in Kambodscha, berichtet die chinesische Nachrichtenplattform china(.)org. Der Funan-Techo-Kanal wird die Hauptstadt Phnom Penh mit dem Tiefseehafen in der Provinz Sihanoukville verbinden. Für die Umsetzung des Projekts sind Investitionen im Umfang von 1,7 Milliarden US-Dollar veranschlagt. Der Kanal dient der regionalen Vernetzung und der wirtschaftlichen Integration.
China(.)org verweist auf zahlreiche weitere Projekte, die der Vernetzung des südostasiatischen Raums dienen. Die Investitionen zielen allerdings nicht nur auf die Integration des asiatischen Raums. China investiert im Rahmen des Ausbaus des "Mittleren Korridors" auch in Georgien. Dort wird in einer Kooperation der Tiefseehafen in Ankalia gebaut. Von dem Projekt wird eine weitere Verbesserung des Warenaustauschs zwischen Europa und Asien erwartet.
Ursprünglich war erwartet worden, dass das Projekt gemeinsam mit der EU verwirklicht wird. Allerdings fehlt es dieser gerade an der dazu notwendigen Investitionskraft. Auf die georgische Ausschreibung des Projekts hat sich letztlich nur ein chinesisches Konsortium beworben, das schließlich auch den Zuschlag erhalten hat. Bewerber aus der EU machten einen Rückzieher. Die USA drohen bereits mit der Ausweitung von Sanktionen gegenüber am Projekt beteiligten chinesischen Firmen.
Zwar betreiben sowohl die USA als auch die EU Konkurrenzprojekte zur chinesischen One-Belt-One-Road-Initiative. Die US-Initiative "Partnership for Global Infrastructure and Investment", aber auch der von der EU ins Leben gerufene "Global Gateway" gelten jedoch als finanziell zu unzureichend ausgestattet, um eine tatsächliche Alternative zur chinesischen Initiative darzustellen.
Bis zum Jahr 2023 wurden von China bereits Investitionen in Höhe von über einer Billion Dollar mobilisiert. Die EU will im Rahmen von "Global Gateway" bis 2027 bis zu 300 Milliarden Dollar mobilisieren. Das US-Projekt ist bisher nicht nennenswert über den Ankündigungsstatus hinaus gekommen.
Beide westliche Projekte kranken zudem daran, dass sie ihre Investitionszusagen an politische Einflussnahme in den Ländern binden, mit denen kooperiert werden soll. Das ist letztlich nicht attraktiv, zumal sich zahlreiche Länder durch die Kooperation mit China erhoffen, sich vom Einfluss ihrer ehemaligen europäischen Kolonialherren endgültig befreien zu können. Eine Kooperation mit der EU würde das genaue Gegenteil bewirken.
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Im Rahmen des Projekts Neue Seidenstraße weitet China seine Kooperation mit anderen Ländern weiter aus. Am Montag erfolgte der erste Spatenstich eines großangelegten Infrastrukturprojekts in Kambodscha, berichtet die chinesische Nachrichtenplattform china(.)org. Der Funan-Techo-Kanal wird die Hauptstadt Phnom Penh mit dem Tiefseehafen in der Provinz Sihanoukville verbinden. Für die Umsetzung des Projekts sind Investitionen im Umfang von 1,7 Milliarden US-Dollar veranschlagt. Der Kanal dient der regionalen Vernetzung und der wirtschaftlichen Integration.
China(.)org verweist auf zahlreiche weitere Projekte, die der Vernetzung des südostasiatischen Raums dienen. Die Investitionen zielen allerdings nicht nur auf die Integration des asiatischen Raums. China investiert im Rahmen des Ausbaus des "Mittleren Korridors" auch in Georgien. Dort wird in einer Kooperation der Tiefseehafen in Ankalia gebaut. Von dem Projekt wird eine weitere Verbesserung des Warenaustauschs zwischen Europa und Asien erwartet.
Ursprünglich war erwartet worden, dass das Projekt gemeinsam mit der EU verwirklicht wird. Allerdings fehlt es dieser gerade an der dazu notwendigen Investitionskraft. Auf die georgische Ausschreibung des Projekts hat sich letztlich nur ein chinesisches Konsortium beworben, das schließlich auch den Zuschlag erhalten hat. Bewerber aus der EU machten einen Rückzieher. Die USA drohen bereits mit der Ausweitung von Sanktionen gegenüber am Projekt beteiligten chinesischen Firmen.
Zwar betreiben sowohl die USA als auch die EU Konkurrenzprojekte zur chinesischen One-Belt-One-Road-Initiative. Die US-Initiative "Partnership for Global Infrastructure and Investment", aber auch der von der EU ins Leben gerufene "Global Gateway" gelten jedoch als finanziell zu unzureichend ausgestattet, um eine tatsächliche Alternative zur chinesischen Initiative darzustellen.
Bis zum Jahr 2023 wurden von China bereits Investitionen in Höhe von über einer Billion Dollar mobilisiert. Die EU will im Rahmen von "Global Gateway" bis 2027 bis zu 300 Milliarden Dollar mobilisieren. Das US-Projekt ist bisher nicht nennenswert über den Ankündigungsstatus hinaus gekommen.
Beide westliche Projekte kranken zudem daran, dass sie ihre Investitionszusagen an politische Einflussnahme in den Ländern binden, mit denen kooperiert werden soll. Das ist letztlich nicht attraktiv, zumal sich zahlreiche Länder durch die Kooperation mit China erhoffen, sich vom Einfluss ihrer ehemaligen europäischen Kolonialherren endgültig befreien zu können. Eine Kooperation mit der EU würde das genaue Gegenteil bewirken.
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Forwarded from WAS DIE MEDIEN NICHT ZEIGEN (Adrian Chmiel)
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Media is too big
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Was gerade in Bangladesch passiert, ist der absolute Horror: Männer der Hindu-Minderheit werden von Islamisten gelyncht, verbrannt und an den Füßen gehängt. Ihre Tempel werden zerstört und Dörfer in denen Hindus leben werden in Brand gesetzt.
Hindu Frauen werden an den Mast gebunden, erniedrigt und zu Schau gestellt, sie werden vergewaltigt und ermordet.
Das geht jetzt schon seit dem Sturz so und kein Wort in den deutschen Medien
Hindu Frauen werden an den Mast gebunden, erniedrigt und zu Schau gestellt, sie werden vergewaltigt und ermordet.
Das geht jetzt schon seit dem Sturz so und kein Wort in den deutschen Medien
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Forwarded from reitschuster.de
„Nun hat Khelif mit dem Olympiasieg zurückgeschlagen!“
„Bild“ & Co. treiben die „woke“ Umerziehung bis zum Exzess. Was kommt als Nächstes? „Weiblicher“ Schwangerer? Und alle, die nicht mitspielen und nicht brav des Kaisers neue Kleider bewundern, sind „Nazis“? Man kann nur hoffen, dass diesen Öko-Sozialisten auch noch die letzten Leser davon laufen.
„Bild“ & Co. treiben die „woke“ Umerziehung bis zum Exzess. Was kommt als Nächstes? „Weiblicher“ Schwangerer? Und alle, die nicht mitspielen und nicht brav des Kaisers neue Kleider bewundern, sind „Nazis“? Man kann nur hoffen, dass diesen Öko-Sozialisten auch noch die letzten Leser davon laufen.
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Wer hat denn da wieder geschlafen?
Hinweise aus Ausland – Wien-Terror: Warnung langte schon vor zwei Wochen ein | Heute.at https://www.heute.at/s/wien-terror-warnung-langte-schon-vor-zwei-wochen-ein-120052605
Hinweise aus Ausland – Wien-Terror: Warnung langte schon vor zwei Wochen ein | Heute.at https://www.heute.at/s/wien-terror-warnung-langte-schon-vor-zwei-wochen-ein-120052605
Heute.at
Wien-Terror: Warnung langte schon vor zwei Wochen ein
Nach Hinweisen mehrerer ausländischer Nachrichtendienste gerieten die Ermittlungen in Österreich ins Rollen – mit Erfolg.
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Offensichtlich hat das Innenministerium mit der Aktion gegen die mutmaßlichen islamistischen Terroristen zugewartet, damit man knapp davor mit der PK sich selbst groß loben kann.
Offensichtlich hat man nicht mit einem professionellen amerikanischen Management gerechnet, dass sich nicht für ein Regierungs-Wahlkampfkasperltheater einspannen lässt. Die haben es halt platzen lassen, weil man eh versichert ist. Aber ja, unser Ruf ist wieder einmal international zerstört.
Spannend auch, das niemand hinterfragt, wenn das DSN ach so toll international anerkannt und vernetzt ist, wieso der Tipp an das militärische HNA erging? Immerhin war das ja keine militärische Bedrohung. Alles ein peinliches und wahlkampfbedingtes Polittheater, welches kein Journalist ernsthaft hinterfragt.
https://t.me/TeamHCStrache
Offensichtlich hat man nicht mit einem professionellen amerikanischen Management gerechnet, dass sich nicht für ein Regierungs-Wahlkampfkasperltheater einspannen lässt. Die haben es halt platzen lassen, weil man eh versichert ist. Aber ja, unser Ruf ist wieder einmal international zerstört.
Spannend auch, das niemand hinterfragt, wenn das DSN ach so toll international anerkannt und vernetzt ist, wieso der Tipp an das militärische HNA erging? Immerhin war das ja keine militärische Bedrohung. Alles ein peinliches und wahlkampfbedingtes Polittheater, welches kein Journalist ernsthaft hinterfragt.
https://t.me/TeamHCStrache
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HC Strache Official
Jeder neue Tag ist der wundervollste in unserem Leben!
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