Der italienische Vizepremier der rechtspopulistischen Lega, Matteo Salvini, bestätigte am Freitag erneut seine Überlegungen, ebenfalls den "Patrioten für Europa" beizutreten. "Es gibt eine Initiative von Ungarn, Österreichern und Tschechen, der sich heute die Spanier angeschlossen haben, und auch die Niederländer, Belgier und Portugiesen sind interessiert", sagte Salvini. "Wir ziehen ernsthaft die Möglichkeit in Erwägung, Teil einer möglichen dritten Fraktion im Europäischen Parlament zu werden!"
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/spanische-vox-tritt-kickl-orban-buendnis-bei/599969758
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Forwarded from Die Weltwoche
«Davon profitiert @realDonaldTrump im #Wahljahr»: Die @NZZ vergaloppiert sich bei der Beurteilung des Urteils des Supreme Courts zur Immunität von US-Präsidenten in politischer #Propaganda – @PhGut
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— Die Weltwoche (@Weltwoche)
Jul 2, 2024
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Jul 2, 2024
Die Weltwoche
«Davon profitiert Donald Trump im Wahljahr»: Die NZZ vergaloppiert sich bei der Beurteilung des Urteils des Supreme Court zur Immunität…
Der Supreme Court stärkt die Immunität der amerikanischen Präsidenten. Das Urteil ist ausgewogen, schützt Amtshandlungen, aber nicht Kompetenz-Überschreitungen und private Vergehen. Umso erstaunlicher ist, was man in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) darüber…
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Forwarded from Die Weltwoche
In der EU kursiert das Gerücht: @PM_ViktorOrban könnte #Putin treffen. Es wäre die erste #Moskau-Visite eines europäischen Staatschefs seit über zwei Jahren – @Weltwoche
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Jul 5, 2024
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Jul 5, 2024
Die Weltwoche
In der EU kursiert das Gerücht: Orbán könnte Putin treffen. Es wäre die erste Moskau-Visite eines europäischen Staatschefs seit…
Ein Gerücht sorgt derzeit für Aufregung in der Europäischen Union: Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán plant angeblich einen Besuch beim russischen Präsidenten. Berichte des Investigativ-Portals VSquare und der Sendergruppe RFE/RL besagen, der seit…
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Herzliche Gratulation an Marine Le Pen zur Verdoppelung ihrer bisherigen Mandate! ✌🏻
https://t.me/TeamHCStrache
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Forwarded from AUF1
🇫🇷 Wahlen in Frankreich: Jetzt setzt die Hochfinanz auf das Bündnis mit Linksgrün
Die Systemmedien lügen – und doch haben sie recht. Sie lügen, denn das Rassemblement National ist natürlich die eigentliche Siegerin der Wahlen. Von 88 Mandaten kletterte die Partei auf – nach Hochrechnungen – 130 bis 150 Sitze. Doch richtig ist auch: Ein Erdrutschsieg der Rechten hat nicht stattgefunden. Von einer Mandatsmehrheit ist die letztlich mit Marine Le Pen assoziierte Partei weit entfernt.
Dafür gibt es zwei Gründe. Zum Einen zeigt sich, wie wirksam die Mobilisierung mittels Antifa-Hysterie nach wie vor ist.
Wichtiger ist jedoch der andere Grund: Als Mann der internationalen Hochfinanz fiel Macron bislang mit einem aggressiven antisozialen Kurs auf, den er wiederum mit homöopathischer Kritik an Überfremdung und Islamisierung zu kompensieren suchte. Die linksgrüne „Neue Volksfront“ durchschaute diesen Kurs als keineswegs zentral für die globalistischen Hauptziele des republikanischen Sonnenkönigs. Und sie ist offenkundig bereit, für Zugeständnisse in der sozialen Frage – die sie Macron zweifelsohne abverlangen und von ihm auch erhalten wird – dessen Generallinie mitzutragen.
Das bedeutet: Die globalistischen Funktionseliten sind, genau wie ihre Hintermänner, nicht per se links, sondern vor allem ideologisch flexibel – so lange ihr Hauptziel der Transformation in eine Neue Weltordnung weiterverfolgt wird. Und selbst ehrliche Linke wie Jean-Luc Mélenchon sind bereit, sich auf diesen Kuhhandel einzulassen.
Damit steht fest: Die Hoffnung, eine anti-woke, quasi traditionelle Linke könne als Alternative zum Establishment für Veränderungen sorgen, ist eine Illusion. Jedenfalls so lange, wie deren Kräfte den Kompromiss mit den globalistischen Funktionseliten nicht kategorisch ablehnen.
Die Systemmedien lügen – und doch haben sie recht. Sie lügen, denn das Rassemblement National ist natürlich die eigentliche Siegerin der Wahlen. Von 88 Mandaten kletterte die Partei auf – nach Hochrechnungen – 130 bis 150 Sitze. Doch richtig ist auch: Ein Erdrutschsieg der Rechten hat nicht stattgefunden. Von einer Mandatsmehrheit ist die letztlich mit Marine Le Pen assoziierte Partei weit entfernt.
Dafür gibt es zwei Gründe. Zum Einen zeigt sich, wie wirksam die Mobilisierung mittels Antifa-Hysterie nach wie vor ist.
Wichtiger ist jedoch der andere Grund: Als Mann der internationalen Hochfinanz fiel Macron bislang mit einem aggressiven antisozialen Kurs auf, den er wiederum mit homöopathischer Kritik an Überfremdung und Islamisierung zu kompensieren suchte. Die linksgrüne „Neue Volksfront“ durchschaute diesen Kurs als keineswegs zentral für die globalistischen Hauptziele des republikanischen Sonnenkönigs. Und sie ist offenkundig bereit, für Zugeständnisse in der sozialen Frage – die sie Macron zweifelsohne abverlangen und von ihm auch erhalten wird – dessen Generallinie mitzutragen.
Das bedeutet: Die globalistischen Funktionseliten sind, genau wie ihre Hintermänner, nicht per se links, sondern vor allem ideologisch flexibel – so lange ihr Hauptziel der Transformation in eine Neue Weltordnung weiterverfolgt wird. Und selbst ehrliche Linke wie Jean-Luc Mélenchon sind bereit, sich auf diesen Kuhhandel einzulassen.
Damit steht fest: Die Hoffnung, eine anti-woke, quasi traditionelle Linke könne als Alternative zum Establishment für Veränderungen sorgen, ist eine Illusion. Jedenfalls so lange, wie deren Kräfte den Kompromiss mit den globalistischen Funktionseliten nicht kategorisch ablehnen.
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Forwarded from Die Weltwoche
«Schweizer #Renaissance-Mann»: Ungarische Zeitschrift veröffentlicht grosses Porträt von #Weltwoche-Chef @KoeppelRoger, dem «Draufgänger der deutschsprachigen Öffentlichkeit» – @Weltwoche
https://t.co/dqYcHiN7RQ
— Die Weltwoche (@Weltwoche)
Jul 8, 2024
https://t.co/dqYcHiN7RQ
— Die Weltwoche (@Weltwoche)
Jul 8, 2024
Die Weltwoche
«Schweizer Renaissance-Mann»: Ungarische Zeitschrift veröffentlicht grosses Porträt von Weltwoche-Chef Roger Köppel, dem «Draufgänger…
Die ungarische Zeitschrift Mandiner widmet Roger Köppel ein grosses Porträt. Sie bezeichnet den Weltwoche-Chef als «Schweizer Renaissance-Mann» und «Draufgänger der deutschsprachigen Öffentlichkeit». Anlass ist die geheime Friedensmission von Europas neuem…
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Forwarded from Gerald Markel (Gerald Markel)
news.ORF.at
Le Pens RN schließt sich neuer Rechtsfraktion an
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Forwarded from FAIRDENKEN AUSTRIA DAS ORIGINAL
EURACTIV
Rassemblement National schließt sich Orbáns „Patrioten für Europa“ an
Der rechtspopulistische Rassemblement National (RN) wird sich der Fraktion "Patrioten für Europa" anschließen, die von Viktor Orbán und Verbündeten im Europaparlament gegründet wurde. Dies bestätigten mehrere Quellen innerhalb der Partei und der italienischen…
Rassemblement National schließt sich Orbáns „Patrioten für Europa“ an
Der rechtspopulistische Rassemblement National (RN) wird sich der Fraktion „Patrioten für Europa“ anschließen, die von Viktor Orbán und Verbündeten im Europaparlament gegründet wurde. Dies bestätigten mehrere Quellen innerhalb der Partei und der italienischen Lega am Sonntag (7. Juli) gegenüber Euractiv.
Nach der Bekanntgabe der Ergebnisse der Parlamentswahlen, bei denen die RN 143 Abgeordnete in der Nationalversammlung erhielt, erklärte der Vorsitzende der Partei, Jordan Bardella, dass „die Abgeordneten der RN im Europäischen Parlament ab morgen ihre volle Rolle innerhalb einer großen Fraktion spielen werden“.
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Der rechtspopulistische Rassemblement National (RN) wird sich der Fraktion „Patrioten für Europa“ anschließen, die von Viktor Orbán und Verbündeten im Europaparlament gegründet wurde. Dies bestätigten mehrere Quellen innerhalb der Partei und der italienischen Lega am Sonntag (7. Juli) gegenüber Euractiv.
Nach der Bekanntgabe der Ergebnisse der Parlamentswahlen, bei denen die RN 143 Abgeordnete in der Nationalversammlung erhielt, erklärte der Vorsitzende der Partei, Jordan Bardella, dass „die Abgeordneten der RN im Europäischen Parlament ab morgen ihre volle Rolle innerhalb einer großen Fraktion spielen werden“.
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