Forwarded from Ken Jebsen - Aufklärung und Information
Ungarn greift durch: Mitglied der Antifa-"Hammerbande" zu Haftstrafe verurteilt💥
Ein Deutscher ist in Ungarn wegen einer Serie gewaltsamer Angriffe auf vermeintliche Rechte zu drei Jahren Haft verurteilt worden. Bei den Taten im vergangenen Februar waren in Budapest neun Menschen verletzt worden, sechs davon schwer. Die Staatsanwaltschaft warf dem 29-Jährigen vor dem Budapester Stadtgericht vor, für die Angriffe eine "mit der linksextremen Ideologie sympathisierende Organisation" gegründet zu haben.
Der Angeklagte hatte seine Schuld gleich am ersten Verhandlungstag am vergangenen Montag eingeräumt. Die Staatsanwaltschaft hatte dreieinhalb Jahre Haft beantragt. Der Mann und die mitangeklagte Frau aus Deutschland gehören der Anklage zufolge der gewalttätigen Gruppe der deutschen Linksextremistin Lina E. an. Diese war im vergangenen Mai von einem Gericht in Dresden wegen mehrerer Angriffe auf Rechtsextremisten zu fünf Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt worden.
Kostenlos abonnieren: t.me/kenjebsen
Ein Deutscher ist in Ungarn wegen einer Serie gewaltsamer Angriffe auf vermeintliche Rechte zu drei Jahren Haft verurteilt worden. Bei den Taten im vergangenen Februar waren in Budapest neun Menschen verletzt worden, sechs davon schwer. Die Staatsanwaltschaft warf dem 29-Jährigen vor dem Budapester Stadtgericht vor, für die Angriffe eine "mit der linksextremen Ideologie sympathisierende Organisation" gegründet zu haben.
Der Angeklagte hatte seine Schuld gleich am ersten Verhandlungstag am vergangenen Montag eingeräumt. Die Staatsanwaltschaft hatte dreieinhalb Jahre Haft beantragt. Der Mann und die mitangeklagte Frau aus Deutschland gehören der Anklage zufolge der gewalttätigen Gruppe der deutschen Linksextremistin Lina E. an. Diese war im vergangenen Mai von einem Gericht in Dresden wegen mehrerer Angriffe auf Rechtsextremisten zu fünf Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt worden.
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Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Tucker Carlson:
„Warum ich Wladimir Putin interviewe.“
https://x.com/rosenbusch_/status/1754944859608142103?s=61&t=K8cLLgrrfIkX3aezWcGADg
t.me/Rosenbusch
„Warum ich Wladimir Putin interviewe.“
https://x.com/rosenbusch_/status/1754944859608142103?s=61&t=K8cLLgrrfIkX3aezWcGADg
t.me/Rosenbusch
X (formerly Twitter)
henning rosenbusch (@rosenbusch_) on X
Tucker Carlson:
„Warum ich Wladimir Putin interviewe.“
„Warum ich Wladimir Putin interviewe.“
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Forwarded from [ℂ𝕠𝕟𝕤𝕡𝕚𝕣𝕒𝕔𝕪𝕟𝕖𝕨𝕤𝕣𝕠𝕠𝕞]
Der Journalist Tucker Carlson hat angekündigt, dass sein Interview mit Wladimir Putin auf einer Website veröffentlicht wird und kostenlos zu sehen sein wird. Die Ankündigung ist bereits auf der Website erschienen.
Quelle: @WE_R_FREE
👉🏼 Tucker Carlson - Website
Quelle: @WE_R_FREE
👉🏼 Tucker Carlson - Website
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Forwarded from WALTER-VICTOR
In der "Süddeutschen Zeitung" selbst soll der Bericht dazu geführt haben, dass die eigene Redaktion nach möglichen "Maulwürfen" durchleuchtet wurde.
Die Zeitung nahm dazu nun Stellung und meint, es sei zu einer Verletzung des Redaktionsgeheimnisses gekommen, da Informationen aus Redaktionskonferenzen offenbar nach außen gedrungen sind!
Für die "Süddeutsche Zeitung" ist es nicht relevant, ob die Vorwürfe stimmen, sondern die Veröffentlichung! 😡
https://www.oe24.at/businesslive/medien/foederl-schmid-zieht-sich-bei-sz-aus-tagesgeschaeft-zurueck/584550327
Die Zeitung nahm dazu nun Stellung und meint, es sei zu einer Verletzung des Redaktionsgeheimnisses gekommen, da Informationen aus Redaktionskonferenzen offenbar nach außen gedrungen sind!
Für die "Süddeutsche Zeitung" ist es nicht relevant, ob die Vorwürfe stimmen, sondern die Veröffentlichung! 😡
https://www.oe24.at/businesslive/medien/foederl-schmid-zieht-sich-bei-sz-aus-tagesgeschaeft-zurueck/584550327
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EU-Verhofstadt fordert Einreise-Verbot für Tucker Carlson wegen Putin-Interview!
Ist dieser Mann noch ein Liberaler?
Der belgische Politiker Guy Verhofstadt (70) sitzt im EU-Parlament und als Angehöriger der liberalen Fraktion.
Nun fordert er allen Ernstes ein EU-Einreiseverbot für den bekannten US-Moderator und Journalisten Tucker Carlson!
Der Grund:
Carlson wagt es als Journalist den Staatschef Wladimir Putin in Moskau zu interviewen.
Hat man Angst vor einem Interview, der dort geäußerten Gedanken, Meinungen und Hintergründe?
Es lebe die Demokratie in der Europäischen Union! 😡
https://exxpress.at/verhofstadt-fordert-einreise-verbot-fuer-tucker-carlson-wegen-putin-interview/
Ist dieser Mann noch ein Liberaler?
Der belgische Politiker Guy Verhofstadt (70) sitzt im EU-Parlament und als Angehöriger der liberalen Fraktion.
Nun fordert er allen Ernstes ein EU-Einreiseverbot für den bekannten US-Moderator und Journalisten Tucker Carlson!
Der Grund:
Carlson wagt es als Journalist den Staatschef Wladimir Putin in Moskau zu interviewen.
Hat man Angst vor einem Interview, der dort geäußerten Gedanken, Meinungen und Hintergründe?
Es lebe die Demokratie in der Europäischen Union! 😡
https://exxpress.at/verhofstadt-fordert-einreise-verbot-fuer-tucker-carlson-wegen-putin-interview/
Exxpress
Verhofstadt fordert Einreise-Verbot für Tucker Carlson wegen Putin-Interview
Ist dieser Mann noch ein Liberaler? Der belgische Politiker Guy Verhofstadt (70) sitzt im EU-Parlament – als Angehöriger der liberalen Fraktion. Nun fordert er allen Ernstes ein EU-Einreiseverbot für US-Moderator Tucker Carlson. Der Grund: Carlson wagt es…
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Forwarded from DeutschlandKURIER
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„Geheimtreffen von Potsdam“: Propaganda-Feldzug gegen „Rechts“ | Ein Kommentar von Gunnar Beck
Ein Kommentar des Europaabgeordneten Gunnar Beck
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App-Store:
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Forwarded from COMPACT-Magazin
Schulte: Wie Freimaurer den Weltkrieg entfesselten 💀🕯🌟
🟦 Nie zuvor hat ein Buch die heißesten Eisen der Geschichte und Gegenwart so schonungslos angefasst.
🟦 In seinem neuen Werk „Die große Täuschung“ enthüllt Bestsellerautor Thorsten Schulte, wie geheime Mächte und Geheimdienste agieren, wie sie Menschen erpressen und ermorden.
🟦 Autor Thorsten Schulte sagt im Interview mit Jürgen Elsässer: „Die Dokumente, die Michael Hesemann im Vatikanischen Geheimarchiv gefunden hat, sind absolute Augenöffner.“
COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer hat mit Thorsten Schulte über sein neues Buch gesprochen und in diesem Interview das Augenmerk insbesondere auf die Rolle der Freimaurerei in der Geschichte des 20. Jahrhunderts gelegt: https://www.compact-online.de/schulte-wie-freimaurer-den-weltkrieg-entfesselten/
COMPACT: Folgt uns für Nachrichten, Videos und Informationen! 👉 t.me/CompactMagazin
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🟦 In seinem neuen Werk „Die große Täuschung“ enthüllt Bestsellerautor Thorsten Schulte, wie geheime Mächte und Geheimdienste agieren, wie sie Menschen erpressen und ermorden.
🟦 Autor Thorsten Schulte sagt im Interview mit Jürgen Elsässer: „Die Dokumente, die Michael Hesemann im Vatikanischen Geheimarchiv gefunden hat, sind absolute Augenöffner.“
COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer hat mit Thorsten Schulte über sein neues Buch gesprochen und in diesem Interview das Augenmerk insbesondere auf die Rolle der Freimaurerei in der Geschichte des 20. Jahrhunderts gelegt: https://www.compact-online.de/schulte-wie-freimaurer-den-weltkrieg-entfesselten/
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Forwarded from AUF1
Das wohl heißeste Buch über die Hintergrundmächte dieser Welt erscheint bald!
Nie zuvor hat ein Buch die heißesten Eisen der Geschichte und Gegenwart so schonungslos angefasst, wie die Neuerscheinung von Thorsten Schulte. Enthüllt wird, wie Geheimmächte und Geheimdienste agieren. Wie sie Menschen erpressen und ermorden. Co-Autor Dr. Michael Hesemann stellt 14 Seiten aus dem Vatikanischen Geheimarchiv vor, die tiefe Einblicke in eine Welt geben, die unendliches Leid über uns brachte.
Es ist eine Warnung an alle Menschen und ein Auftrag an die Menschheitsfamilie.
➡️ Buch jetzt bestellen
Nie zuvor hat ein Buch die heißesten Eisen der Geschichte und Gegenwart so schonungslos angefasst, wie die Neuerscheinung von Thorsten Schulte. Enthüllt wird, wie Geheimmächte und Geheimdienste agieren. Wie sie Menschen erpressen und ermorden. Co-Autor Dr. Michael Hesemann stellt 14 Seiten aus dem Vatikanischen Geheimarchiv vor, die tiefe Einblicke in eine Welt geben, die unendliches Leid über uns brachte.
Es ist eine Warnung an alle Menschen und ein Auftrag an die Menschheitsfamilie.
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APA0147 5 AA 0863 Siehe APA0130/07.02 Mi, 07.Feb 2024
Machtkampf in Kiew - Warum Selenskyj seinen Armeechef loswerden will
Utl.: Streit um die richtige Strategie oder gekränkte Eitelkeiten? - Saluschnyj ist beliebter als der Präsident
Kiew (Kyjiw) (APA/dpa) - Die angeblich unmittelbar bevorstehende Entlassung des ukrainischen Oberbefehlshabers Walerij Saluschnyj mitten im Krieg versetzt die ukrainische Medienlandschaft in helle Aufregung. Zwar gibt es auch eine Woche nach dem Auftauchen mutmaßlicher Insiderinformationen noch keine offizielle Bestätigung für die berichtete Ablösung des beliebten Generals durch Präsident Wolodymyr Selenskyj, doch pikante Interna gelangen weiter an die Öffentlichkeit.
Demnach soll es bereits ein Treffen der beiden gegeben haben, bei dem der Präsident dem Chef der Streitkräfte den Rücktritt nahegelegt, dieser jedoch abgelehnt habe. Noch zögert Selenskyj augenscheinlich aufgrund des negativen öffentlichen Echos mit der Entlassung des populären Oberkommandanten. Viele Beobachter sehen in Saluschnyj den Strategen hinter der erfolgreichen Verteidigung Kiews und dem Zurückdrängen der russischen Truppen aus anderen besetzten Gebieten.
Die Beteiligten heizen die Spekulationen auch noch an: Inmitten der Entlassungsgerüchte verbreitete Saluschnyj ein gemeinsames Foto mit Generalstabschef Serhij Schaptala zu dessen Geburtstag. "Für uns wird es noch sehr schwer werden, aber niemand wird sich für etwas schämen müssen", schrieb er zu der Aufnahme. Parallel dazu verbreitete das Internetportal Ukrajinska Prawda das Gerücht, dass auch der Stuhl von Schaptala wackele. Damit würden auf einen Schlag zwei der für die ukrainische Kriegsführung prägendsten ukrainischen Militärs herausgeworfen.
In einem Interview mit dem italienischen Fernsehen ließ der Präsident durchblicken, was ihn umtreibt. "Wenn wir siegen wollen, dann müssen wir alle zu Anführern des Sieges werden", sagte er und forderte einen "globalen Neustart". Der Staatschef führte dabei aus, dass es ihm nicht nur um eine Auswechslung der Militärführung gehe. Die Forderung nach einem Neustart wiederholte er in seiner Videobotschaft am Montag. Die Ukraine brauche "Kraft und frische Energie", um zu siegen.
Diese vermisst der Präsident offenbar bei Saluschnyj, nachdem dieser im November in einem viel beachteten Interview und einem Aufsatz für das britische Magazin Economist von einer Pattsituation gesprochen hatte. "Es wird keinen tiefen und schönen Durchbruch geben", unterstrich Saluschnyj damals und sollte - zumindest bis heute - Recht behalten. Damit rüttelte der Militär an der Vorgabe des Präsidenten, dass eine Rückeroberung der von Russland besetzten Gebiete unumgänglich und auch möglich sei. Selenskyj widersprach seinem Oberbefehlshaber anschließend öffentlich und warf dem General indirekt bereits politische Ambitionen vor.
Doch die Realität ist ernüchternd. Die mit großen Erwartungen und westlicher Militärtechnik gestartete ukrainische Sommeroffensive im Süden des Landes ist weitgehend gescheitert. Statt bis an die Küste des Asowschen Meeres und zur Schwarzmeerhalbinsel Krim vorzurücken, blieben die ukrainischen Angriffe nach wenigen Kilometern in den dichten Minenfeldern, dem massiven russischen Artilleriefeuer und Drohnenangriffen stecken. Kiew hat das Scheitern dabei bis heute nicht wirklich eingestanden.
Ein weiterer Streitpunkt zwischen den beiden ist die Rekrutierung von Soldaten. Bei der Jahrespressekonferenz im Dezember schob Selenskyj die Verantwortung für eine verschärfte Mobilmachung öffentlich der Militärführung zu. Mehr noch zog der Präsident den angeblich angemeldeten Bedarf von einer halben Million zusätzlicher Soldaten in Zweifel. "Das ist eine sehr ernste Zahl. Ich benötige mehr Argumente, um das zu unterstützen", erklärte er den anwesenden Journalisten. Unklar seien dabei die Finanzierung und der Zweck einer so hohen Zahl an Neurekrutierungen. Gesetzentwürfe für Mobilmachungsmaßnahmen stecken im Parlament fest. Die Lösung des offenkundigen Personalproblems der Armee ist nicht in Sicht.
Machtkampf in Kiew - Warum Selenskyj seinen Armeechef loswerden will
Utl.: Streit um die richtige Strategie oder gekränkte Eitelkeiten? - Saluschnyj ist beliebter als der Präsident
Kiew (Kyjiw) (APA/dpa) - Die angeblich unmittelbar bevorstehende Entlassung des ukrainischen Oberbefehlshabers Walerij Saluschnyj mitten im Krieg versetzt die ukrainische Medienlandschaft in helle Aufregung. Zwar gibt es auch eine Woche nach dem Auftauchen mutmaßlicher Insiderinformationen noch keine offizielle Bestätigung für die berichtete Ablösung des beliebten Generals durch Präsident Wolodymyr Selenskyj, doch pikante Interna gelangen weiter an die Öffentlichkeit.
Demnach soll es bereits ein Treffen der beiden gegeben haben, bei dem der Präsident dem Chef der Streitkräfte den Rücktritt nahegelegt, dieser jedoch abgelehnt habe. Noch zögert Selenskyj augenscheinlich aufgrund des negativen öffentlichen Echos mit der Entlassung des populären Oberkommandanten. Viele Beobachter sehen in Saluschnyj den Strategen hinter der erfolgreichen Verteidigung Kiews und dem Zurückdrängen der russischen Truppen aus anderen besetzten Gebieten.
Die Beteiligten heizen die Spekulationen auch noch an: Inmitten der Entlassungsgerüchte verbreitete Saluschnyj ein gemeinsames Foto mit Generalstabschef Serhij Schaptala zu dessen Geburtstag. "Für uns wird es noch sehr schwer werden, aber niemand wird sich für etwas schämen müssen", schrieb er zu der Aufnahme. Parallel dazu verbreitete das Internetportal Ukrajinska Prawda das Gerücht, dass auch der Stuhl von Schaptala wackele. Damit würden auf einen Schlag zwei der für die ukrainische Kriegsführung prägendsten ukrainischen Militärs herausgeworfen.
In einem Interview mit dem italienischen Fernsehen ließ der Präsident durchblicken, was ihn umtreibt. "Wenn wir siegen wollen, dann müssen wir alle zu Anführern des Sieges werden", sagte er und forderte einen "globalen Neustart". Der Staatschef führte dabei aus, dass es ihm nicht nur um eine Auswechslung der Militärführung gehe. Die Forderung nach einem Neustart wiederholte er in seiner Videobotschaft am Montag. Die Ukraine brauche "Kraft und frische Energie", um zu siegen.
Diese vermisst der Präsident offenbar bei Saluschnyj, nachdem dieser im November in einem viel beachteten Interview und einem Aufsatz für das britische Magazin Economist von einer Pattsituation gesprochen hatte. "Es wird keinen tiefen und schönen Durchbruch geben", unterstrich Saluschnyj damals und sollte - zumindest bis heute - Recht behalten. Damit rüttelte der Militär an der Vorgabe des Präsidenten, dass eine Rückeroberung der von Russland besetzten Gebiete unumgänglich und auch möglich sei. Selenskyj widersprach seinem Oberbefehlshaber anschließend öffentlich und warf dem General indirekt bereits politische Ambitionen vor.
Doch die Realität ist ernüchternd. Die mit großen Erwartungen und westlicher Militärtechnik gestartete ukrainische Sommeroffensive im Süden des Landes ist weitgehend gescheitert. Statt bis an die Küste des Asowschen Meeres und zur Schwarzmeerhalbinsel Krim vorzurücken, blieben die ukrainischen Angriffe nach wenigen Kilometern in den dichten Minenfeldern, dem massiven russischen Artilleriefeuer und Drohnenangriffen stecken. Kiew hat das Scheitern dabei bis heute nicht wirklich eingestanden.
Ein weiterer Streitpunkt zwischen den beiden ist die Rekrutierung von Soldaten. Bei der Jahrespressekonferenz im Dezember schob Selenskyj die Verantwortung für eine verschärfte Mobilmachung öffentlich der Militärführung zu. Mehr noch zog der Präsident den angeblich angemeldeten Bedarf von einer halben Million zusätzlicher Soldaten in Zweifel. "Das ist eine sehr ernste Zahl. Ich benötige mehr Argumente, um das zu unterstützen", erklärte er den anwesenden Journalisten. Unklar seien dabei die Finanzierung und der Zweck einer so hohen Zahl an Neurekrutierungen. Gesetzentwürfe für Mobilmachungsmaßnahmen stecken im Parlament fest. Die Lösung des offenkundigen Personalproblems der Armee ist nicht in Sicht.
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Saluschnyj ließ es sich daher in einem weiteren Aufsatz am vergangenen Donnerstag auf der Webseite des US-amerikanischen Senders CNN nicht nehmen, der politischen Führung einen Seitenhieb zu versetzen. Im Hinblick auf die relativ erfolgreichen Rekrutierungsmaßnahmen Russlands schrieb er von der "Unfähigkeit staatlicher Institutionen in der Ukraine die Personalstärke unserer Streitkräfte ohne den Einsatz unpopulärer Maßnahmen zu erhöhen". Er warf damit Selenskyj vor, aus Angst vor dem Zorn des Volkes die Verantwortung für die notwendigen Maßnahmen nicht übernehmen zu wollen.
Kritiker Selenskyjs sehen einen weiteren Grund für den geplanten Rauswurf Saluschnyjs auf persönlicher Ebene. In Umfragen liegen die Beliebtheitswerte des Ex-Schauspielers seit langem hinter denen des Armeechefs. Im Dezember vertrauten ihm nur noch 62 Prozent der Ukrainer. Saluschnyj hingegen wusste ganze 88 Prozent der Befragten hinter sich. Selenskyj ertrage es nicht, sich die Bühne mit anderen zu teilen, lästern Beobachter wie der Militärjournalist Jurij Butussow.
Nun scheint das Präsidentenbüro nach einem geeigneten Moment zu suchen. Dem Ex-Parlamentsabgeordneten Ihor Mossijtschuk zufolge könnte eine neue Niederlage als Rechtfertigung für die Entlassung dienen. "Der Verlust von Awdijiwka", der erzwungene Rückzug aus der Stadt werde zum Entlassungsgrund werden, prognostizierte er auf seinem TikTok-Kanal. Das werde der Gesellschaft ausreichen und Saluschnyj werde sich auch kaum zu einer öffentlichen Rechtfertigung hinreißen lassen und den Vorgang schweigend akzeptieren. Die Nachrichten von der Front um die ostukrainische Industriestadt lassen eine baldige Eroberung durch russische Truppen wahrscheinlicher werden.
Moskau beobachtet dabei mit freudigem Interesse den Machtkampf in Kiew. Für den ukrainischen Abwehrkampf gegen die russische Invasion ist der Konflikt zwischen Selenskyj und Saluschnyj ein gefährlicher Nebenkriegsschauplatz. Er lähmt die ukrainischen Streitkräfte - und eine Demission des bei seinen Untergebenen beliebten Generals könnte zudem die Motivation der Kämpfer an der Front erheblich dämpfen. Das wäre für den weiteren Kriegsverlauf ein wesentlich herberer Verlust als die Aufgabe der Kleinstadt Awdijiwka.
(Von Andreas Stein und André Ballin/dpa)
mri
APA0147 2024-02-07/10:50
71050 Feb 24
Kritiker Selenskyjs sehen einen weiteren Grund für den geplanten Rauswurf Saluschnyjs auf persönlicher Ebene. In Umfragen liegen die Beliebtheitswerte des Ex-Schauspielers seit langem hinter denen des Armeechefs. Im Dezember vertrauten ihm nur noch 62 Prozent der Ukrainer. Saluschnyj hingegen wusste ganze 88 Prozent der Befragten hinter sich. Selenskyj ertrage es nicht, sich die Bühne mit anderen zu teilen, lästern Beobachter wie der Militärjournalist Jurij Butussow.
Nun scheint das Präsidentenbüro nach einem geeigneten Moment zu suchen. Dem Ex-Parlamentsabgeordneten Ihor Mossijtschuk zufolge könnte eine neue Niederlage als Rechtfertigung für die Entlassung dienen. "Der Verlust von Awdijiwka", der erzwungene Rückzug aus der Stadt werde zum Entlassungsgrund werden, prognostizierte er auf seinem TikTok-Kanal. Das werde der Gesellschaft ausreichen und Saluschnyj werde sich auch kaum zu einer öffentlichen Rechtfertigung hinreißen lassen und den Vorgang schweigend akzeptieren. Die Nachrichten von der Front um die ostukrainische Industriestadt lassen eine baldige Eroberung durch russische Truppen wahrscheinlicher werden.
Moskau beobachtet dabei mit freudigem Interesse den Machtkampf in Kiew. Für den ukrainischen Abwehrkampf gegen die russische Invasion ist der Konflikt zwischen Selenskyj und Saluschnyj ein gefährlicher Nebenkriegsschauplatz. Er lähmt die ukrainischen Streitkräfte - und eine Demission des bei seinen Untergebenen beliebten Generals könnte zudem die Motivation der Kämpfer an der Front erheblich dämpfen. Das wäre für den weiteren Kriegsverlauf ein wesentlich herberer Verlust als die Aufgabe der Kleinstadt Awdijiwka.
(Von Andreas Stein und André Ballin/dpa)
mri
APA0147 2024-02-07/10:50
71050 Feb 24
Dynamo Dresden stellt sich hinter die eigenen Fans!
Wie der Verein auf Anfrage von NIUS mitteilte, habe das gezeigte Banner keinerlei beabsichtigten Diskriminierungscharakter. Vielmehr sollte damit die Kritik am Verband und dessen aus Fansicht nicht nachvollziehbare Strafmaßermittlung im Falle von Bayer 04 Leverkusen zum Ausdruck gebracht werden.
➡️ Link zum Artikel:
https://www.nius.de/sport/es-gibt-nur-zwei-geschlechter-dynamo-dresden-sieht-im-fan-banner-keinerlei-beabsichtigten-diskriminierungscharakter/7d7e8d2a-f65b-4d5c-972f-6db7a884d4e5
Wie der Verein auf Anfrage von NIUS mitteilte, habe das gezeigte Banner keinerlei beabsichtigten Diskriminierungscharakter. Vielmehr sollte damit die Kritik am Verband und dessen aus Fansicht nicht nachvollziehbare Strafmaßermittlung im Falle von Bayer 04 Leverkusen zum Ausdruck gebracht werden.
➡️ Link zum Artikel:
https://www.nius.de/sport/es-gibt-nur-zwei-geschlechter-dynamo-dresden-sieht-im-fan-banner-keinerlei-beabsichtigten-diskriminierungscharakter/7d7e8d2a-f65b-4d5c-972f-6db7a884d4e5
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Forwarded from AUF1
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Das sogenannte „Torten-Attentat“ auf die AfD-Politikerin Beatrix von Storch wird seitens des ÖRR eher als lustige Performance angesehen. Was für ein außergewöhnlicher Künstler hinter dieser „Antwort auf Nazis“ steckt, präsentiert der Love Priest in der aktuellen Episode 19.
🤡 Warnhinweis: Diese Sendung kann politisch unkorrekten Humor und satirische Verdrehungen beinhalten!
➡️ Den ganzen Beitrag AUF1.TV ansehen: https://auf1.tv/love-priest-tim-kellner/die-tim-kellner-show-bei-auf1-episode-19
🤡 Warnhinweis: Diese Sendung kann politisch unkorrekten Humor und satirische Verdrehungen beinhalten!
➡️ Den ganzen Beitrag AUF1.TV ansehen: https://auf1.tv/love-priest-tim-kellner/die-tim-kellner-show-bei-auf1-episode-19
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Forwarded from reitschuster.de
Frostiges Naturschauspiel an der Adria – und die Medien schweigen.
Eis bedeckt Golf von Triest.
Sehr seltene Bilder am Mittelmeer in Italien. Da diese aber so gar nicht ins Klima-Narrativ passen wollen, werden sie ausgeblendet. Geophysiker vor Ort staunen über das Jahrhundert-Ereignis und erläutern die Faktoren, die es ermöglicht haben. Von Kai Rebmann. https://reitschuster.de/post/frostiges-naturschauspiel-an-der-adria-und-die-medien-schweigen/
Eis bedeckt Golf von Triest.
Sehr seltene Bilder am Mittelmeer in Italien. Da diese aber so gar nicht ins Klima-Narrativ passen wollen, werden sie ausgeblendet. Geophysiker vor Ort staunen über das Jahrhundert-Ereignis und erläutern die Faktoren, die es ermöglicht haben. Von Kai Rebmann. https://reitschuster.de/post/frostiges-naturschauspiel-an-der-adria-und-die-medien-schweigen/
reitschuster.de
Frostiges Naturschauspiel an der Adria – und die Medien schweigen Eis bedeckt Golf von Triest
Sehr seltene Bilder am Mittelmeer in Italien. Da diese aber so gar nicht ins Klima-Narrativ passen wollen, werden sie ausgeblendet. Geophysiker vor Ort staunen über das Jahrhundert-Ereignis und erläutern die Faktoren, die es ermöglicht haben. Von Kai Rebmann.
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Forwarded from reitschuster.de
Endlich amtlich: Studie bestätigt Links-Drall von ARD und ZDF.
Im ÖRR ist nur die linke Sicht auf die Welt die richtige.
Eigentlich wäre dazu keine wissenschaftliche Analyse notwendig, weil es allzu offensichtlich ist. Doch nun belegt auch die Universität Mainz, dass die öffentlich-rechtlichen Sender im Sinne der Regierung berichten. Von Daniel Weinmann. https://reitschuster.de/post/endlich-amtlich-studie-bestaetigt-links-drall-von-ard-und-zdf/
Im ÖRR ist nur die linke Sicht auf die Welt die richtige.
Eigentlich wäre dazu keine wissenschaftliche Analyse notwendig, weil es allzu offensichtlich ist. Doch nun belegt auch die Universität Mainz, dass die öffentlich-rechtlichen Sender im Sinne der Regierung berichten. Von Daniel Weinmann. https://reitschuster.de/post/endlich-amtlich-studie-bestaetigt-links-drall-von-ard-und-zdf/
reitschuster.de
Endlich amtlich: Studie bestätigt Links-Drall von ARD und ZDF Im ÖRR ist nur die linke Sicht auf die Welt die richtige
Eigentlich wäre dazu keine wissenschaftliche Analyse notwendig, weil es allzu offensichtlich ist. Doch nun belegt auch die Universität Mainz, dass die öffentlich-rechtlichen Sender im Sinne der Regierung berichten. Von Daniel Weinmann.
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Er - Harald Vilimsky (FPÖ) bekommt meine Vorzugsstimme bei der EU-Wahl!
https://youtu.be/_DIsmVHIdX0?si=qJ6wz6Tovuhp2EeC
https://youtu.be/_DIsmVHIdX0?si=qJ6wz6Tovuhp2EeC
YouTube
Es geht um alles: Die rettende Wende steht kurz bevor!
Die Eliten zittern und haben massive Angst. Sie fürchten sich vor den Bürgern und sie fürchten sich vor patriotischen Kräften. Aber wir lassen uns nicht einschüchtern. In diesem Jahr geht es um ALLES – auch bei der EU-Wahl. Es ist Zeit für eine echte positive…
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