Susan Bonath
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Hier findet Ihr, finden Sie eine marxistische Sicht auf die Welt.
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Diffamiert und zensiert: Der Schweizer Historiker Daniele Ganser steht im Sturmfeuer deutschsprachiger Leitmedien und Politiker. Mehrere Veranstalter kündigten ihm lange geplante Vorträge zum Ukraine-Konflikt. Seine Meinung will er sich aber nicht verbieten lassen. Wie geht er damit um? Die Autorin sprach mit ihm.

https://freeassange.rtde.me/meinung/162552-nicht-auf-nato-linie-historiker/
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Trotz sinkender Einkaufspreise bleiben die Verbraucherkosten für Heizung, Strom und Nahrung auf Rekordniveau. Den verantwortlichen Konzernen beschert das hohe Sonderprofite. Ein Ende der Abzocke ist nicht in Sicht, die Profiteure freuen sich auf zusätzliche Subventionen.

https://freeassange.rtde.me/inland/162317-sprudelnde-gewinne-konzerne-zocken-in/
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Die Berliner Zeitung hatte morgens am 10.02.2023 diesen Artikel eingestellt - und offenbar kurz darauf wieder rausgenommen. Ob es deshalb Ärger gab, mit wem auch immer?

"Das Zulassungsdesaster: Lobbyarbeit und Rechtsbruch im Fall der mRNA-Präparate?

Juristen haben bei der Zulassung der neuartigen mRNA-Präparate gegen Covid-19 schwere Mängel festgestellt. Ein Gastbeitrag zur Corona-Debatte. (...)

https://web.archive.org/web/20230210075624/https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/das-zulassungsdesaster-lobbyarbeit-und-rechtsbruch-im-fall-der-mrna-praeparate-li.314750
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Oh siehe, die CDU gebärdet sich gerade als Retter der Impfgeschädigten. Wer hat denen diese Scheiße gleich noch mal mit eingebrockt? Wer leugnet seit über zwei Jahren die Impfschäden? Wer deckt hier wohl das PEI beim andauernden Gesetzesbruch, beim Verheimlichen und Mauscheln? Wer hat vorneweg alle, die gewarnt haben, beleidigt, diffamiert, schikaniert, ihrer Existenzgrundlage beraubt?

https://archive.ph/e2Hxy
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Immer wieder beschweren sich Menschen bei mir, dass ich zusammen mit meinen Analysen keine fertige Antwort liefere, was genau wir denn gegen die gegenwärtige Entwicklung tun können.

Nun, das Ding ist wohl, dass sich eigentlich jeder die Antwort selbst geben kann. Diese Antwort gefällt aber vielen nicht, weil sie mit Konsequenzen verbunden ist, die weiter gehen, als ein paar Klicks im Netz oder die Teilnahme an einer Demo. Gleichwohl gibt es keine andere Antwort, weil die Probleme nur mit ihren Ursachen beseitigt werden können.

Ich mach´s mal so kurz wie möglich:

Kapitalismus auch im gegenwärtigen staatsmonopolistischen und imperialistischen Stadium ist eine Klassengesellschaft.

Klassengesellschaften sind dadurch gekennzeichnet, dass eine (kleine) besitzende Klasse auf Kosten einer (großen) nicht besitzenden Klasse lebt, letztere also ausbeutet. Die Ausbeuter besitzen die Produktionsmittel. Im Feudalismus war das Grund und Boden, im Kapitalismus kommen u. a. dazu: Bodenschätze, Technologie, Produktionsanlagen, Wissen(schaft), ... Die Ausbeuter lassen andere für sich arbeiten, kurz gesagt.

Ausbeuter setzen ihre Herrschaft IMMER mit Gewalt durch, und zwar mittels Gesetzen, bürokratischen Apparaten, ideologischer Manipulation via Medien UND Waffen. Die Waffen sind immer da, ihre Gewehrläufe liegen an unseren Schläfen, erpressen und zwingen uns. Wir wissen alle, dass das so ist, auch wenn sie (immer weniger) hier und da Demokratie spielen.

Die Ausbeuter besitzen die Waffen, weil sie die Produktionsmittel besitzen und viel Geld, um sich Armeen und Polizei zu halten. Da im Kapitalismus der Markt (kaufen und verkaufen) die Ausbeutungsplattform darstellt (auch Besitzlose müssen ihre Arbeitskraft als Ware verkaufen), und dies ein Tauschäquivalent für alle marktintegrierten Lebensbereiche erfordert, kaufen sie von ihrem Geld einfach alles - auch uns.

Wenn wir nicht wollen, dass das so bleibt, müssen wir Wege finden, die Produktionsmittel gemeinsam zu verwalten - so, dass sie keinem und allen gleichermaßen gehören - egal, inwieweit sich jemand einbringen kann. Jeder Mensch hat andere Fähigkeiten, und das ist gut so.

Diesen Weg kann man aber nicht finden, solange die Produktionsmittel im Besitz dieser superreichen Cliquen sind. Denn solange sie das sind, bestimmen die Eigentümer, was mit uns passiert. Einfach weil sie alles von ihrem vielen Geld, dass sie sich durch Ausbeutung angescheffelt haben und weiter anscheffeln, kaufen können. Auch Militär und Polizei.

Was also ist wohl die Lösung? Natürlich: Enteignung und gemeinsame Planung einer Wirtschaft, die allen dient, in der FÜR ALLE produziert werden kann, für unseren Bedarf, anstatt für die Profite der Bonzen.

Mir ist schon klar, dass immer wenn ich das sage, das Gejammere losgeht: Das geht nicht, das können wir nicht, das sei utopisch, nicht praktikabel, geht wieder schief, der Mensch sei nicht so, etc. pp...

Ja sorry, aber dann muss es eben so bleiben wie es ist und schlimmer kommen. Es wird schlimmer kommen, darauf verwette ich meinen Arsch (mit Verlaub). Und es ist ja schon schlimm.

Wir sehen alle, dass der Zug, in dem wir sitzen (und den wir alle mehr oder weniger mit unserem Gehorsam aus Angst mitlenken), gegen die Wand fährt. Entweder man fährt weiter gegen die Wand mit Kind und Kegel, oder man tauscht den Zug und die Lockführer aus. Und nein, das wird nicht gewaltfrei gehen können, weil die Herrschenden ihre Macht über uns nicht gewaltfrei aufgeben werden.

Um es klar zu stellen: Ich habe keine Ahnung, ob das jemals genug Menschen bewusst sein wird, dass es nicht anders geht, also ob wir das jemals schaffen können, ob das "Wir" jemals groß genug sein wird, auch, um zu wagen, einfach gar nicht mehr mitzumachen (ohne dann verhungern zu müssen).

Aber was ich weiß, ist, dass es anders nicht gehen kann.

Und darum habe ich auch keine andere Antwort als diese.
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Dieses Kaspertheater gestern in Berlin mal wieder kann man eigentlich nur noch mit Worten in Anlehnung an Volker Pispers kommentieren:
In einer bürgerlich-parlamentarischen Demokratie gibt es für uns nur Scheiße in verschiedenen Geschmacksrichtungen zu wählen.
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Wusstet ihr übrigens, dass die (wie bekannt massiv gestiegenen) Fernwärmepreise (für Mieter) leider, leider seeeehr träge auf den seit 1,5 Monaten stattfindenden Preissturz reagieren? Die armen Preise darf man nicht so nerven und sollte sie besser einfach bezahlen und (Achtung: Zitat Lothar Wieler) nie hinterfragen.

Schrieb mir jedenfalls sinngemäß mein Vermieter auf Nachfrage 😉
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Ich vermute, es ist das übliche passiert. Die hysterische Gesinnungsterrorfraktion hat die Berliner Zeitung mit Shitstorms gestalkt, das Blatt ist eingeknickt. Die Stalker konnten es nicht widerlegen, die Redaktion auch nicht. Immerhin: und nun bringt man es als zwei "Meinungsbeiträge".

In eigener Sache: Die Berliner Zeitung plant Wiederveröffentlichung von „Das Zulassungsdesaster“ mit Gegenrede

Ein Gastbeitrag zur Corona-Debatte wurde von der Redaktion vorerst entfernt. Der Text wird bald wieder mit Gegenrede veröffentlicht. Die Hintergründe.

Transparenz-Hinweis: An dieser Stelle hat die Redaktion der Berliner Zeitung einen Text der Autoren RA René M. Kieselmann, Prof. Dr. Gerd Morgenthaler, Dr. Amrei Müller, Prof. Dr. Günter Reiner, RA Dr. Patrick Riebe, RAin Dr. Brigitte Röhrig und Prof. Dr. Martin Schwab zu möglichen Verfehlungen bei den Zulassungen der mRNA-Impfstoffe veröffentlicht.

Die Redaktion wurde nach der Veröffentlichung mit starken Argumenten konfrontiert, die die Richtigkeit des Textes in Frage stellen. Auf dieser Grundlage hatte sich die Chefredaktion der Berliner Zeitung dazu entschlossen, den Text zu depublizieren und die Vorwürfe zu prüfen. Nun hat die Redaktion die Entscheidung getroffen, den Text bald zu republizieren und eine Gegenrede hinzuzufügen, damit der Leser sich selbst einen Eindruck macht, welches Argument stärker wiegt. Wir sind in Verhandlung mit allen beteiligten Autoren.

Die beiden Beiträge finden Sie in den nächsten Tagen hier.

Berlin, den 14. Februar 2023
Tomasz Kurianowicz, Chefredakteur der Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/das-zulassungsdesaster-lobbyarbeit-und-rechtsbruch-im-fall-der-mrna-praeparate-li.314750
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Damit dazu auch mal was gesagt wäre

(Für die Rechtschreibfehler bin nicht ich, sondern das kapitalistische Bildungssystem verantwortlich)
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Wir haben sie gewarnt. Sie haben für das Experiment unterschrieben. Und das Regime wird seine eigenen Verbrecher niemals bestrafen.

"Im Prozess um einen eventuellen Impfschaden und angeblich mangelhafte Impfaufklärung hat das Landgericht Heilbronn die Klage abgewiesen. Die Klägerin sei ausreichend aufgeklärt worden. (...)
Für die Aufklärung habe das unterschriebene Formular und die Möglichkeit für Fragen genügt, so das Gericht."

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/heilbronn/prozess-um-mangelhafte-impfaufklaerung-100.html
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Wer erinnert sich noch

❗️wie die Propaganda-Medien uns vor zwei Jahren mit dreisten Impf-Lügen überschüttet haben, um uns zu erpressen, zu entrechten, zu nötigen, zu ruinieren und uns zu misshandeln?

Wer erinnert sich noch,

❗️wie die "Wahrheitsverkünder" diesem dreisten Lügner Sahin vor zwei Jahren fett in den Arsch gekrochen sind?
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Große Friedensdemo gegen Waffenlieferungen und für Verhandlungen in Berlin. Termin:
Samstag, 25. Februar, 14 Uhr am Brandenburger Tor.

Ich halte das für wichtig, Befindlichkeiten gegen Personen oder die eine oder andere Formulierung sollte man zurückstellen.
Es gilt, einen 3. Weltkrieg zu verhindern. Das ist kein Spaß.

Wir sehen uns!

https://www.change.org/p/manifest-f%C3%BCr-frieden
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Emanuel Wyler vom Max-Delbrück-Center der Helmholtz-Instituts-Lobby, tätig in der AG "RNA Biologie und Posttranscriptionale Regulation", hat es also - vermutlich im Auftrag mit sicher nicht allein auf seinem Mist gewachsenen "Gegenargumenten" (und lautem Trommeln) - geschafft, dass die Berliner Zeitung den Artikel über das mRNA-Zulassungsdesaster vorübergehend vom Netz nahm.

Die Unterstellung, die Autoren hätten "falsche Behauptungen" aufgestellt, schwang dabei mit und wurde von dem Blatt auch so weiterkommuniziert.

Aber schauen wir uns die angeblich "die Richtigkeit des Ausgangstextes in Frage stellenden Argumente" dieses Lobbyvertreters der mRNA-Vermarkter mal etwas genauer an. Ich übersetze seine Behauptungen mal in Kurzform:

1. Die mRNA-"Impfstoffe" hätten die EU-Behörden zu Recht von den Gentherapeutika ausgenommen, weil sie nicht wie eine Genschere funktionierten und deshalb auch keine DNA verändern könnten. Aha.

Dann kommt er mit dem nicht nachprüfbaren Präventionsparadoxon um die Ecke:

2. Die mRNA-Präparate hätten angeblich erkennbar die Übersterblichkeit im Winterhalbjahr 2020/21 gestoppt UND (Achtung) dafür gesorgt, dass das Virus (ab Delta?) ungefährlicher geworden sei. Frage: Warum begann die wirkliche Übersterblichkeit erst 2021 und verschlimmerte sich 2022? - ja ja, was wäre wenn...

3. Und weil die "impfstoffe" so gut wirkten (lautes Lachen an dieser Stelle), wäre es unethisch gewesen, die Kontrollgruppe nicht aufzulösen. Die wären demnach also an C. gestorben, wenn man sie nicht in echt "geimpft" hätte. Zitat: "Ohne Impfstoffe hätte die schlimmste Phase der deutlich länger gedauert." Okay, wir schreiben hier also alle aus dem Jenseits, ohne es zu merken...

4. Man habe ja trotzdem einige Nebenwirkungen wie Myokarditis gefunden, wegen der tollen Sicherheitskontrollen. Und auf Krebs gebe es keine Hinweise... (Lautes Lachen)

5. Pfizer bringe ja regelmäßig einen Kontrollbericht zum Impfen heraus, was ein weiterer Beweis für die tolle Sicherheitsüberwachung sei. (Wieder lautes Lachen.)

Also ich sag mal so: Echt "schlagkräftige Argumente", mein lieber Scholli. Aber irgendwie haben wir das doch alle schon rauf und runter gehört und gelesen von der Impfschäden-Leugner-Fraktion, oder?

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/das-zulassungsdesaster-lobbyarbeit-und-rechtsbruch-im-fall-der-mrna-praeparate-li.314750
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