Forscher weisen Spikeprotein im Blut von geimpften Jugendlichen nach - bei den 12- bis 21 mit Myokarditis zirkulierten sogar nicht an Antikörper gebundene Spikes
Diese begutachtete Studie, die ich mit Mühe durchgeackert habe, müsste unter einer nicht kriminellen Regierung sofort zum Stopp der mRNA-Behandlungen mindestens bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen führen. Sie besagt folgendes:
1. Untersucht wurden 10 Jugendliche zwischen 12 und 21 Jahren, die nach der zweiten Spritze eine Myokarditis entwickelt hatten. Als Kontrollgruppen dienten 17 geimpfte Jugendliche ohne Myokarditis und 13 geimpfte Erwachsene ohne Myokarditis.
2. Bei gut einem Drittel der Jugendlichen sowohl aus der Myokarditis- als auch der Kontrollgruppe wurde im Blut zirkulierendes impfinduziertes Spikeprotein gefunden, das an Antikörper gebunden war - dies auch noch drei Wochen nach Impfung. Wie man weiß, schädigt das Spikeprotein die Zellen, insbesondere der Blutgefäße
3. Bei den Erwachsenen (ohne Myokarditis) wurde im Blut kein Spikeprotein nachgewiesen, im Unterschied zu den Kindern und Jugendlichen.
4. Bei den Jugendlichen mit Impf-Myokarditis wurde sogar ungebundenes Spikeprotein in signifikanter Konzentration nachgewiesen - laut Forschern entgeht es demnach dem Immunsystem und flottiert frei durch den Körper.
Das hatte übrigens der Immunologe Byram Bridle schon im Juni 2021 herausgefunden. Ebenfalls warnte er davor, dass die Präparate in die Muttermilch übergehen - was heute erwiesen ist. Die AFP-"Faktenchecker" haben ihn jedoch als bösen Schwurbler diskreditiert.
https://faktencheck.afp.com/http%253A%252F%252Fdoc.afp.com%252F9CE6WH-1
Hier geht es zur vollständigen, begutachteten Studie zum Thema Impfspikes im Blut von Kindern und Jugendlichen
https://www.ahajournals.org/doi/epdf/10.1161/CIRCULATIONAHA.122.061025
Diese begutachtete Studie, die ich mit Mühe durchgeackert habe, müsste unter einer nicht kriminellen Regierung sofort zum Stopp der mRNA-Behandlungen mindestens bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen führen. Sie besagt folgendes:
1. Untersucht wurden 10 Jugendliche zwischen 12 und 21 Jahren, die nach der zweiten Spritze eine Myokarditis entwickelt hatten. Als Kontrollgruppen dienten 17 geimpfte Jugendliche ohne Myokarditis und 13 geimpfte Erwachsene ohne Myokarditis.
2. Bei gut einem Drittel der Jugendlichen sowohl aus der Myokarditis- als auch der Kontrollgruppe wurde im Blut zirkulierendes impfinduziertes Spikeprotein gefunden, das an Antikörper gebunden war - dies auch noch drei Wochen nach Impfung. Wie man weiß, schädigt das Spikeprotein die Zellen, insbesondere der Blutgefäße
3. Bei den Erwachsenen (ohne Myokarditis) wurde im Blut kein Spikeprotein nachgewiesen, im Unterschied zu den Kindern und Jugendlichen.
4. Bei den Jugendlichen mit Impf-Myokarditis wurde sogar ungebundenes Spikeprotein in signifikanter Konzentration nachgewiesen - laut Forschern entgeht es demnach dem Immunsystem und flottiert frei durch den Körper.
Das hatte übrigens der Immunologe Byram Bridle schon im Juni 2021 herausgefunden. Ebenfalls warnte er davor, dass die Präparate in die Muttermilch übergehen - was heute erwiesen ist. Die AFP-"Faktenchecker" haben ihn jedoch als bösen Schwurbler diskreditiert.
https://faktencheck.afp.com/http%253A%252F%252Fdoc.afp.com%252F9CE6WH-1
Hier geht es zur vollständigen, begutachteten Studie zum Thema Impfspikes im Blut von Kindern und Jugendlichen
https://www.ahajournals.org/doi/epdf/10.1161/CIRCULATIONAHA.122.061025
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Susan Bonath
Ich fordere vom Paul-Ehrlich-Institut die Herausgabe vehement verheimlichter brisanter Daten zu gemeldeten Verdachtsfällen: Todesfälle bei Kindern, Jugendlichen und insgesamt schwerwiegende Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen Myokarditis und Perikarditis…
Der Hammer: "Frag den Staat" hat meine Anfrage ans PEI "depubliziert", da ich angeblich keine Dokumente anfordern würde. Was ja nachweislich falsch ist.
Sie schrieben mir soeben Folgendes:
Hallo Susan Bonath!
Ihre Anfrage „Verheimlichte Verdachtsfallmeldungen im Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen: Todesfälle, Nebenwirkungen bei Minderjährigen, Myokarditis“ an Paul-Ehrlich-Institut ist nicht mehr öffentlich auf FragDenStaat.de einzusehen, da diese keine Anfrage im Sinne des Informationsfreiheitsgesetzes ist. Sie müssen nach spezifischen Dokumenten in Behörden fragen, damit das Gesetz Anwendung finden kann.
Sie können Ihre Anfrage dennoch weiterhin über die Plattform bearbeiten und E-Mails der Behörden empfangen sowie Nachrichten schreiben. Die angegebenen Fristen sowie die Möglichkeit zur Vermittlung durch die Bundes- oder Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit sind für Sie allerdings nicht wichtig, da die Behörden nicht gesetzlich verpflichtet sind, Ihnen zu antworten.
Weitere Informationen zu unserer Plattform FragDenStaat.de und zur Informationsfreiheit finden Sie in unserem Einsteiger-Guide.
Beste Grüße
FragDenStaat
Sie schrieben mir soeben Folgendes:
Hallo Susan Bonath!
Ihre Anfrage „Verheimlichte Verdachtsfallmeldungen im Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen: Todesfälle, Nebenwirkungen bei Minderjährigen, Myokarditis“ an Paul-Ehrlich-Institut ist nicht mehr öffentlich auf FragDenStaat.de einzusehen, da diese keine Anfrage im Sinne des Informationsfreiheitsgesetzes ist. Sie müssen nach spezifischen Dokumenten in Behörden fragen, damit das Gesetz Anwendung finden kann.
Sie können Ihre Anfrage dennoch weiterhin über die Plattform bearbeiten und E-Mails der Behörden empfangen sowie Nachrichten schreiben. Die angegebenen Fristen sowie die Möglichkeit zur Vermittlung durch die Bundes- oder Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit sind für Sie allerdings nicht wichtig, da die Behörden nicht gesetzlich verpflichtet sind, Ihnen zu antworten.
Weitere Informationen zu unserer Plattform FragDenStaat.de und zur Informationsfreiheit finden Sie in unserem Einsteiger-Guide.
Beste Grüße
FragDenStaat
💩10
Das Portal "Frag den Staat" hat soeben meine folgend zitierte Informationsfreiheits-Anfrage ans Paul-Ehrlich-Institut gelöscht, weil es angeblich nicht um Dokumente gehe.
Das PEI ist verpflichtet, Verdachtsfallmeldungen von Impfstoff-Nebenwirkungen, darunter Todesfälle und schwerwiegende Komplikationen, entgegenzunehmen, zu sammeln und auszuwerten. Bei den COVID-19-Vakzinen gibt es nach wie vor offene Fragen. Die Herausgabe dieser Daten ist für die betroffene Bevölkerung und die Ärzteschaft enorm bedeutsam.
Dennoch verschweigt das PEI seit Anfang 2022 schwerwiegende und tödliche Verdachtsfallmeldungen bei Kindern und Jugendlichen - obwohl z.B. bereits bis Ende 2021 ACHT Todesfallmeldungen bei Minderjährigen angegeben wurden.
Seit Mitte 2022 hat das PEI seine Sicherheitsberichte zu COVID-19-Impfungen in der bisherigen Form ganz eingestellt. In seinen Angaben im Arzneimittel-Bulletin 4/2022 fehlen nun sämtliche Angaben zu geimpften Minderjährigen und gemeldeten Todesfällen insgesamt - obwohl bis Mitte 2022 bereits mehr als 3.000 Verdachtstodesfälle gemeldet insg. wurden.
Auch gemeldete Verdachtsfälle von Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen (Myokarditis/Perikarditis) als bekannte Nebenwirkungen veröffentlicht das PEI keine Daten.
In mehreren Presseanfragen forderte ich das PEI und das BMG auf, mir diese vorhandenen Daten zu übermitteln. Beide Behörden verweigern dies bis heute. Zudem versuchte ich bereits im September 2022 unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) über dieses Portal, die Daten zu erhalten - ebenfalls vergeblich.
Das PEI begründete, es handele es sich "nur" um Verdachtsfälle, die nicht aussagekräftig seien. Allerdings: Der Verdacht auf einen Impf-Zusammenhang besteht fort, solange er nicht transparent ausgeräumt wurde. Genau das passiert nicht. Anders gesagt: Die Verdachtsfälle werden nicht untersucht, anschließend nutzt das PEI das dadurch denklogisch produzierte Fehlen eines Beweises, um Irrelevanz zu behaupten.
Zweitens erklärte das PEI, es sei nicht verpflichtet, nicht vorhandene Daten einzuholen bzw. diese aufzuarbeiten, um Presse und Öffentlichkeit Auskunft zu erteilen. Problem: Wenn das PEI diese Daten nicht verfügbar hat, kommt es offensichtlich seiner Aufgabe, die COVID-19-Impfstoffe zu überwachen, nicht nach.
Drittens verweist das PEI beharrlich an die EMA. Problem: Diese gibt die speziell erfragten Daten für Deutschland nicht heraus, sondern nur für den gesamten Europäischen Wirtschaftsraum. Gegenstand meiner Frage sind aber gerade die Daten für Deutschland.
Die Weigerung, derart wichtige Daten sowohl an die Presse als auch nach dem IFG an die (von den Impfungen betroffene) Öffentlichkeit herauszugeben, verstößt nach meiner Einschätzung gegen das Presserecht und gegen das Informationsfreiheitsrecht.
Daher fordere ich Sie auf, mir folgende, dem PEI bis Ende Dezember 2022 gemeldete und gegenüber der Öffentlichkeit verheimlichte Daten zu übermitteln:
1. gemeldete Verdachtstodesfälle insgesamt mit Angabe des Altersdurchschnitts
2. gemeldete Verdachtstodesfälle in der Altersgruppe 12 - 17 Jahre
3. gemeldete Verdachtstodesfälle in der Altersgruppe 5 - 11 Jahre
4. gemeldete Verdachtstodesfälle in der Altersgruppe unter 5 Jahre
5. gemeldete Verdachtsfälle schwerw. Nebenwirkungen i. d. Altersgruppe 12 - 17 Jahre
6. gemeldete Verdachtsfälle schwerw. Nebenwirkungen i. d. Altersgruppe 5 - 11 Jahre
7. gemeldete Verdachtsfälle schwerw. Nebenwirkungen i. d. Altergruppe unter 5 Jahre
8. gemeldete Verdachtsfälle von Myokarditis, aufgeschlüsselt in Alter und Geschlecht sowie den Ausgang der Erkrankungen
9. gemeldete Verdachtsfälle von Perikarditis, aufgeschlüsselt in Alter und Geschlecht sowie den Ausgang der Erkrankungen
(...)
Das PEI ist verpflichtet, Verdachtsfallmeldungen von Impfstoff-Nebenwirkungen, darunter Todesfälle und schwerwiegende Komplikationen, entgegenzunehmen, zu sammeln und auszuwerten. Bei den COVID-19-Vakzinen gibt es nach wie vor offene Fragen. Die Herausgabe dieser Daten ist für die betroffene Bevölkerung und die Ärzteschaft enorm bedeutsam.
Dennoch verschweigt das PEI seit Anfang 2022 schwerwiegende und tödliche Verdachtsfallmeldungen bei Kindern und Jugendlichen - obwohl z.B. bereits bis Ende 2021 ACHT Todesfallmeldungen bei Minderjährigen angegeben wurden.
Seit Mitte 2022 hat das PEI seine Sicherheitsberichte zu COVID-19-Impfungen in der bisherigen Form ganz eingestellt. In seinen Angaben im Arzneimittel-Bulletin 4/2022 fehlen nun sämtliche Angaben zu geimpften Minderjährigen und gemeldeten Todesfällen insgesamt - obwohl bis Mitte 2022 bereits mehr als 3.000 Verdachtstodesfälle gemeldet insg. wurden.
Auch gemeldete Verdachtsfälle von Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen (Myokarditis/Perikarditis) als bekannte Nebenwirkungen veröffentlicht das PEI keine Daten.
In mehreren Presseanfragen forderte ich das PEI und das BMG auf, mir diese vorhandenen Daten zu übermitteln. Beide Behörden verweigern dies bis heute. Zudem versuchte ich bereits im September 2022 unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) über dieses Portal, die Daten zu erhalten - ebenfalls vergeblich.
Das PEI begründete, es handele es sich "nur" um Verdachtsfälle, die nicht aussagekräftig seien. Allerdings: Der Verdacht auf einen Impf-Zusammenhang besteht fort, solange er nicht transparent ausgeräumt wurde. Genau das passiert nicht. Anders gesagt: Die Verdachtsfälle werden nicht untersucht, anschließend nutzt das PEI das dadurch denklogisch produzierte Fehlen eines Beweises, um Irrelevanz zu behaupten.
Zweitens erklärte das PEI, es sei nicht verpflichtet, nicht vorhandene Daten einzuholen bzw. diese aufzuarbeiten, um Presse und Öffentlichkeit Auskunft zu erteilen. Problem: Wenn das PEI diese Daten nicht verfügbar hat, kommt es offensichtlich seiner Aufgabe, die COVID-19-Impfstoffe zu überwachen, nicht nach.
Drittens verweist das PEI beharrlich an die EMA. Problem: Diese gibt die speziell erfragten Daten für Deutschland nicht heraus, sondern nur für den gesamten Europäischen Wirtschaftsraum. Gegenstand meiner Frage sind aber gerade die Daten für Deutschland.
Die Weigerung, derart wichtige Daten sowohl an die Presse als auch nach dem IFG an die (von den Impfungen betroffene) Öffentlichkeit herauszugeben, verstößt nach meiner Einschätzung gegen das Presserecht und gegen das Informationsfreiheitsrecht.
Daher fordere ich Sie auf, mir folgende, dem PEI bis Ende Dezember 2022 gemeldete und gegenüber der Öffentlichkeit verheimlichte Daten zu übermitteln:
1. gemeldete Verdachtstodesfälle insgesamt mit Angabe des Altersdurchschnitts
2. gemeldete Verdachtstodesfälle in der Altersgruppe 12 - 17 Jahre
3. gemeldete Verdachtstodesfälle in der Altersgruppe 5 - 11 Jahre
4. gemeldete Verdachtstodesfälle in der Altersgruppe unter 5 Jahre
5. gemeldete Verdachtsfälle schwerw. Nebenwirkungen i. d. Altersgruppe 12 - 17 Jahre
6. gemeldete Verdachtsfälle schwerw. Nebenwirkungen i. d. Altersgruppe 5 - 11 Jahre
7. gemeldete Verdachtsfälle schwerw. Nebenwirkungen i. d. Altergruppe unter 5 Jahre
8. gemeldete Verdachtsfälle von Myokarditis, aufgeschlüsselt in Alter und Geschlecht sowie den Ausgang der Erkrankungen
9. gemeldete Verdachtsfälle von Perikarditis, aufgeschlüsselt in Alter und Geschlecht sowie den Ausgang der Erkrankungen
(...)
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Offensichtlich hat das Land Niedersachsen die Finanzierung von Obduktionen zum Jahresende 2022 eingestellt. Das bedeutet: Mutmaßliche Impfopfer werden staatlicherseits gar nicht mehr obduziert. Für entsprechende Aufklärung müssen Angehörige nun selbst blechen - neben den Bestattungskosten!
Sie machen alle mit beim Vertuschen.
Sie machen alle mit beim Vertuschen.
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RKI-Präsident Lothar Wieler dankt ab. Auf sein Institut berief und beruft sich die Politik für all ihre teils irrationalen bis grausamen Schikanen der vergangenen drei Pandemie-Jahre. Doch er war und ist nicht das Problem. Der Fehler liegt im System. Eine persönliche Abrechnung.
https://freeassange.rtde.me/meinung/159667-lothar-wieler-politisch-missbrauchter-wissenschaftler/
https://freeassange.rtde.me/meinung/159667-lothar-wieler-politisch-missbrauchter-wissenschaftler/
RT DE
Lothar Wieler: Ein politisch missbrauchter Wissenschaftler – aber nur eine Personalie im System
RKI-Präsident Lothar Wieler dankt ab. Auf sein Institut berief und beruft sich die Politik für all ihre teils irrationalen bis grausamen Schikanen der vergangenen drei Pandemie-Jahre. Doch er war und ist nicht das Problem. Der Fehler liegt im System. Eine…
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"Sehr seltene" Herzprobleme bei geimpften Kindern und Jugendlichen
"Von 7934 teilnahmeberechtigten Schülern wurden 4928 (62,1 %) in die Studie eingeschlossen. Das Verhältnis männlich/weiblich betrug 4576/352. Insgesamt hatten 763 Schüler (17,1 %) nach der zweiten Impfdosis mindestens ein kardiales Symptom, meist Brustschmerzen und Herzklopfen. (...)
Abnormale EKGs wurden bei 51 (1,0 %) der Schüler festgestellt, von denen bei einem eine leichte Myokarditis diagnostiziert wurde und bei weiteren 4 eine signifikante Arrhythmie festgestellt wurde."
https://link.springer.com/article/10.1007/s00431-022-04786-0
"Von 7934 teilnahmeberechtigten Schülern wurden 4928 (62,1 %) in die Studie eingeschlossen. Das Verhältnis männlich/weiblich betrug 4576/352. Insgesamt hatten 763 Schüler (17,1 %) nach der zweiten Impfdosis mindestens ein kardiales Symptom, meist Brustschmerzen und Herzklopfen. (...)
Abnormale EKGs wurden bei 51 (1,0 %) der Schüler festgestellt, von denen bei einem eine leichte Myokarditis diagnostiziert wurde und bei weiteren 4 eine signifikante Arrhythmie festgestellt wurde."
https://link.springer.com/article/10.1007/s00431-022-04786-0
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Impfgeschädigte verklagt Impfärztin in Heilbronn. Sie sei nicht aufgeklärt worden. Hups...
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/heilbronn/klage-wegen-impfschaden-am-heilbronner-landgericht-100.html
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/heilbronn/klage-wegen-impfschaden-am-heilbronner-landgericht-100.html
SWR Aktuell
Prozess um möglichen Corona-Impfschaden: Frau klagt in Heilbronn
In Heilbronn wird eine Ärztin vor dem Landgericht verklagt. Eine Patientin wirft ihr vor, sie sei nicht über mögliche Corona-Impfschäden aufgeklärt worden.
👍25
Forwarded from IDA informiert
Wir fordern unser Geld zurück!
Für 375 Millionen Dosen wirkungsloser und gefährlicher mRNA-Produkte.
Mahnwache bei Biontech in Mainz
📆 Mittwoch, 18.01.2023
📍 An der Goldgrube 14
⏰ Beginn: 12:00 Uhr
Versprochen wurden:
🔺 95% Wirksamkeit,
🔺 jahrelanger Schutz und
🔺 hohe Sicherheit
Bekommen haben wir:
⭕ keine Wirksamkeit gegen symptomatische Infektionen nach wenigen Monaten (RKI Monatsbericht Juli 2022)
⭕ höchste Nebenwirkungsraten, die jemals für Impfungen gemessen wurden (mindestens 1 schwere Nebenwirkung pro 800 „Geimpften“)
https://t.me/initiative_demokratie
Für 375 Millionen Dosen wirkungsloser und gefährlicher mRNA-Produkte.
Mahnwache bei Biontech in Mainz
📆 Mittwoch, 18.01.2023
📍 An der Goldgrube 14
⏰ Beginn: 12:00 Uhr
Versprochen wurden:
🔺 95% Wirksamkeit,
🔺 jahrelanger Schutz und
🔺 hohe Sicherheit
Bekommen haben wir:
⭕ keine Wirksamkeit gegen symptomatische Infektionen nach wenigen Monaten (RKI Monatsbericht Juli 2022)
⭕ höchste Nebenwirkungsraten, die jemals für Impfungen gemessen wurden (mindestens 1 schwere Nebenwirkung pro 800 „Geimpften“)
https://t.me/initiative_demokratie
👍43
Zur heutigen Anhörung im sächsischen Landtag zur Spritzschäden-Problematik, wo Tom Lausen und der Pathologe Michael Mörz über wirklich brisante Ergebnisse ihrer Analysen und Untersuchungen berichteten, fällt mir - wie zu allen anderen politischen Debatten zu diesem Thema - heute nur was Allgemeines ein:
Wahnhafte Störungen und schlichtes Vertuschen eigener Verbrechen bringen zuweilen ähnliche Symptome hervor: Jede den eigenen Beteuerungen oder Glaubenssätzen widersprechende Information wird entweder umgedeutet und auf das selbstgebaute Wahn- oder Lügengebäude aufgeschichtet oder aber einfach ignoriert.
Wahnhafte Störungen und schlichtes Vertuschen eigener Verbrechen bringen zuweilen ähnliche Symptome hervor: Jede den eigenen Beteuerungen oder Glaubenssätzen widersprechende Information wird entweder umgedeutet und auf das selbstgebaute Wahn- oder Lügengebäude aufgeschichtet oder aber einfach ignoriert.
👍51
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
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VIEW IN TELEGRAM
Sie haben den Karren mit Karacho an die Wand gefahren und nur den Fahrersitz mit entsprechend Airbags ausgestattet.
Sie werden aus den Trümmern aussteigen, mit einem neuen Plan in der Hand:
„Diesmal, diesmal machen wir es besser.“
Was wird die Masse wohl tun?
t.me/Rosenbusch
Sie werden aus den Trümmern aussteigen, mit einem neuen Plan in der Hand:
„Diesmal, diesmal machen wir es besser.“
Was wird die Masse wohl tun?
t.me/Rosenbusch
👎1
Sehr informativ, unbedingt anschauen!
Aber um aufzuzählen, wo überall gelogen und betrogen wurde und wird, reicht eine Stunde auch nicht aus.
https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/vertuschung-luege-gesetzesbruch-tom-lausen-zeigt-beweise-zur-impf-kampagne/
Aber um aufzuzählen, wo überall gelogen und betrogen wurde und wird, reicht eine Stunde auch nicht aus.
https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/vertuschung-luege-gesetzesbruch-tom-lausen-zeigt-beweise-zur-impf-kampagne/
auf1.tv
Vertuschung, Lüge, Gesetzesbruch: Tom Lausen zeigt Beweise zur Impf-Kampagne
Explosiv! Der Analyst Tom Lausen zeigt geballte Beweise: Das gesamte System wusste von der Gefährlichkeit der Covid-Impfstoffe!
👍22
Verschlusssache Corona-Impfnebenwirkungen: Die Betriebskrankenkasse BKK ProVita versteckt ihre Daten vor der Öffentlichkeit und ersuchte bei ihrem Spitzenverband GKV um entsprechende Absprachen mit allen anderen Kassen. Das belegt ein interner Mail-Verkehr. https://freeassange.rtde.me/meinung/160041-mauscheln-mauern-geheim-halten-vom-versuch-impffolgen-unter-den-teppich-zu-kehren/
RT DE
Mauscheln, mauern, geheim halten: Vom Versuch, Impffolgen unter den Teppich zu kehren
Verschlusssache Corona-Impfnebenwirkungen: Die Betriebskrankenkasse BKK ProVita versteckt ihre Daten vor der Öffentlichkeit und ersuchte bei ihrem Spitzenverband GKV um entsprechende Absprachen mit allen anderen Kassen. Das belegt ein interner Mail-Verkehr.
👍25
Zum Thema EU-Durchführungsverordnung, wonach zahlreichen Lebensmitteln Hausgrillenpulver zugesetzt werden kann: Dabei geht es natürlich um ein billiges Streckmittel. Schon im 19. Jh. beklagte Friedrich Engels in "Die Lage der arbeitenden Klasse in England", wie die Bourgeoisie das einzig erschwingliche, billige Brot für die Arbeiter mit allem möglichen, gesundheitsschädlichen Dreck gestreckt hat, um Kosten zu sparen - natürlich vom Staat gestützt und gedeckt. Die Bonzen und ihr Manager, der Staat, versuchten schon immer, ihre Sklaven so billig wie möglich durchzufüttern.
👍25👎1
Mal sehen, ob die Gesinnungswächter von "Frag den Staat" diese meine IFG-Anfrage nun auch wieder "depublizieren":
https://fragdenstaat.de/anfrage/nicht-veroeffentlichte-daten-zur-impfstoffsicherheit/
https://fragdenstaat.de/anfrage/nicht-veroeffentlichte-daten-zur-impfstoffsicherheit/
fragdenstaat.de
Nicht veröffentlichte Daten zur Impfstoffsicherheit
Das BMG ist zuständig für Gesundheitspolitik. Seit über zwei Jahren animiert das BMG die Bevölkerung zum Impfen gegen COVID-19 und setzte Teile dieser massiv unter Druck. Die im dem BMG unterstellten RKI ansässige STIKO empfiehlt die Impfungen für fast die…
👍25
Die Endlosspirale der organisierten Verantwortungslosigkeit rödelt vor sich hin. Erhobene Daten zur Impfstoffsicherheit sollen geheim bleiben. Das Gesundheitsministerium verweist an das ihm unterstellte PEI, obwohl mir das seit Monaten eine Antwort verweigert. Allerdings besagt es auch, dass die verheimlichten Daten vorhanden sein müssen.
https://fragdenstaat.de/anfrage/nicht-veroeffentlichte-daten-zur-impfstoffsicherheit/#nachricht-765281
Nun habe ich das PEI erneut nach dem IFG angefragt:
https://fragdenstaat.de/anfrage/nicht-vom-pei-veroeffentlichte-daten-zur-impfstoffsicherheit/
❗️Ihr könnt die Anfrage verfolgen, euch darüber informieren lassen und ebenfalls eine entsprechende Anfrage stellen. Wenn viele nach diesen Daten fragen, würde der Druck auf die Vertuscher größer.
Ich will folgendes wissen:
1. die Anzahl der beim PEI eingegangenen tödlichen Verdachtsfallmeldungen im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung (Todesfälle) insgesamt, gestaffelt nach Altersgruppen, bis zum 31.12.2022
2. die Anzahl der beim PEI eingegangenen tödlichen Verdachtsfallmeldungen im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung (Todesfälle) bei Minderjährigen, unterteilt nach Altersgruppen 0-4, 5-11 und 12-17 Jahre, bis 31.12.2022
3. die Anzahl der beim PEI eingegangenen schwerwiegenden Verdachtsfallmeldungen im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung (schwerwiegende Nebenwirkungen) bei Minderjährigen, jeweils in den Altersgruppen 0-4 Jahre, 5-11 Jahre und 12-17 Jahre, bis 31.12.2022
4. die Anzahl der beim PEI eingegangenen Verdachtsfallmeldungen im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung zu Myokarditis/Perikarditis, gestaffelt nach den Altersgruppen 0-4 Jahre, 5-11 Jahre, 12-17 Jahre, 18-29 Jahre, 30-39 Jahre, 40-49 Jahre, 50-59 Jahre, 60-69 Jahre, 70-79 Jahre sowie 80 Jahre und älter, bis 31.12.2022
https://fragdenstaat.de/anfrage/nicht-veroeffentlichte-daten-zur-impfstoffsicherheit/#nachricht-765281
Nun habe ich das PEI erneut nach dem IFG angefragt:
https://fragdenstaat.de/anfrage/nicht-vom-pei-veroeffentlichte-daten-zur-impfstoffsicherheit/
❗️Ihr könnt die Anfrage verfolgen, euch darüber informieren lassen und ebenfalls eine entsprechende Anfrage stellen. Wenn viele nach diesen Daten fragen, würde der Druck auf die Vertuscher größer.
Ich will folgendes wissen:
1. die Anzahl der beim PEI eingegangenen tödlichen Verdachtsfallmeldungen im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung (Todesfälle) insgesamt, gestaffelt nach Altersgruppen, bis zum 31.12.2022
2. die Anzahl der beim PEI eingegangenen tödlichen Verdachtsfallmeldungen im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung (Todesfälle) bei Minderjährigen, unterteilt nach Altersgruppen 0-4, 5-11 und 12-17 Jahre, bis 31.12.2022
3. die Anzahl der beim PEI eingegangenen schwerwiegenden Verdachtsfallmeldungen im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung (schwerwiegende Nebenwirkungen) bei Minderjährigen, jeweils in den Altersgruppen 0-4 Jahre, 5-11 Jahre und 12-17 Jahre, bis 31.12.2022
4. die Anzahl der beim PEI eingegangenen Verdachtsfallmeldungen im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung zu Myokarditis/Perikarditis, gestaffelt nach den Altersgruppen 0-4 Jahre, 5-11 Jahre, 12-17 Jahre, 18-29 Jahre, 30-39 Jahre, 40-49 Jahre, 50-59 Jahre, 60-69 Jahre, 70-79 Jahre sowie 80 Jahre und älter, bis 31.12.2022
👍23
Ich hätte nicht gedacht, dass das ifo-Institut und ich mal in irgendeiner Sache zu ähnlichen Ergebnissen kommen. Ihr erinnert euch sicher, dass ich vor einigen Tagen meine Berechnungen zu den jüngeren Altersgruppen 0-39 und 40-59 Jahre dargelegt habe. Mein Ergebnis: 2021 war die höchste Sterblichkeit bei den mittleren Jahrgängen und 2022 bei den (später geimpften) ganz Jungen.
Allerdings muss ich hier einlenken: 304 übermäßige Todesfälle 2021 und 651 im letzten Jahr (2022) sind für unter 30-Jährige durchaus keine Lappalie, denn in dem Alter stirbt es sich nicht so leicht ohne Unfall oder schwere Krankheit.
Zitat ifo:
"„Überraschend ist, dass sich die Übersterblichkeit im Jahre 2022 noch einmal beschleunigt hat“, sagt Ragnitz. 2020 gab es rund 39.000 zusätzliche Todesfälle, ein Jahr später 68.000, und 2022 waren es sogar fast 74.000. "
Das große Wundern geht weiter...
https://www.ifo.de/pressemitteilung/2023-01-20/den-corona-jahren-starben-180000-menschen-mehr-als-unter-normalen
Allerdings muss ich hier einlenken: 304 übermäßige Todesfälle 2021 und 651 im letzten Jahr (2022) sind für unter 30-Jährige durchaus keine Lappalie, denn in dem Alter stirbt es sich nicht so leicht ohne Unfall oder schwere Krankheit.
Zitat ifo:
"„Überraschend ist, dass sich die Übersterblichkeit im Jahre 2022 noch einmal beschleunigt hat“, sagt Ragnitz. 2020 gab es rund 39.000 zusätzliche Todesfälle, ein Jahr später 68.000, und 2022 waren es sogar fast 74.000. "
Das große Wundern geht weiter...
https://www.ifo.de/pressemitteilung/2023-01-20/den-corona-jahren-starben-180000-menschen-mehr-als-unter-normalen
👍24
Forwarded from MANOVA
Das Gebot, Corona-Impfschäden zu verheimlichen, scheint über dem Gesetz zu stehen — und viele machen mit.
➥ Lesen, Anhören, Ausdrucken!
Magazin für die kritische Masse
➥ Lesen, Anhören, Ausdrucken!
Magazin für die kritische Masse
Rubikon
Kartell der Vertuscher
Wer erinnert sich an die Causa Andreas Schöfbeck? Der Ex-Chef der Betriebskrankenkasse BKK ProVita musste vor einem Jahr seinen Posten räumen, weil er das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) wegen sich häufender Nebenwirkungen alarmiert hatte. Der neue Kassenvorstand…
👍41
"„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf” – dieses Fazit zieht Holger Sprung, der dafür kämpft, dass die Beschwerden seiner Kinder als Impffolgen anerkannt werden."
https://www.nordkurier.de/uckermark/tochter-ringt-nach-hirnblutung-um-ihr-leben-1951071701.html
https://www.nordkurier.de/uckermark/tochter-ringt-nach-hirnblutung-um-ihr-leben-1951071701.html
😢17