Forwarded from Neues aus Russland 🪆📢 Alina Lipp
18+
Donezk, heute. Die ukrainische Armee hat die Stadt erneut heftig beschossen. Mehrere Zivilisten kamen dabei ums Leben.
Jeden Tag sind es die selben schrecklichen Meldungen. Jedes Mal blutet mein Herz dabei. Für euch sind diese Menschen irgendwo weit weg, aber in Wirklichkeit sind sie in Europa und nicht anders als ihr. Gute Menschen, die nicht verstehen warum ihre eigene Regierung sie kaltblütig ermordet.
Das ist auch genau der Grund, weshalb die Donbassbevölkerung Schutz bei Russland suchen und sich dem Land mittels Referendum anschließen möchte.
____
Крытый рынок, Донецк. Сейчас каждый день такие кошмарные новости.
@itsdonetsk
Donezk, heute. Die ukrainische Armee hat die Stadt erneut heftig beschossen. Mehrere Zivilisten kamen dabei ums Leben.
Jeden Tag sind es die selben schrecklichen Meldungen. Jedes Mal blutet mein Herz dabei. Für euch sind diese Menschen irgendwo weit weg, aber in Wirklichkeit sind sie in Europa und nicht anders als ihr. Gute Menschen, die nicht verstehen warum ihre eigene Regierung sie kaltblütig ermordet.
Das ist auch genau der Grund, weshalb die Donbassbevölkerung Schutz bei Russland suchen und sich dem Land mittels Referendum anschließen möchte.
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Крытый рынок, Донецк. Сейчас каждый день такие кошмарные новости.
@itsdonetsk
😢15👍1
Mir platzt der Kragen. Das PEI weigert sich, die Verdachtsfälle schwerer und tödlicher Nebenwirkungen bei Kindern herauszugeben!
Damit verstoßen sie gegen das Pressegesetz.
Hier der Teil der Antwort des PEI von heute an mich auf besagte Fragen:
Zu Ihren Fragen 3 bis 4.5 - Antwort im Anschluss an 4.5: 3.
Wieder einmal wurden kaum relevante Sicherheitsdaten zu Kindern veröffentlicht, obwohl dies eine ganz besonders wichtige Information für die Sicherheit von Kindern ist. Warum verschweigt das PEI wie schon im vorangegangenen Bericht diese wichtige Information gegenüber der Öffentlichkeit? 4. Unter Bezugnahme auf Frage 3 wiederholen wir also das "Spiel" vom letzten Mal: Bitte liefern Sie mir folgende KONKRETEN Zahlen zu gemeldeten Impfnebenwirkungen, die Ihrem Institut vorliegen müssen:
4. 1. Anzahl gemeldeter schwerwiegender Verdachtsfälle insgesamt
4. 2. Anzahl gemeldeter schwerwiegender Verdachtsfälle bei 12- bis 17- Jährigen
4. 3. Anzahl gemeldeter schwerwiegender Verdachtsfälle bei 5- bis 11- Jährigen
4. 4. Anzahl gemeldeter schwerwiegender Verdachtsfälle bei unter fünfjährigen Kindern
4.5. Anzahl gemeldeter Todesfälle bei Kindern der Altersgruppen 0-4, 5-11 und 12-17 Jahre.
Antworten 1 bis 4.5
Nachdem die bisherigen Sicherheitsberichte sehr ausführlich waren und auch vor dem Hintergrund der inzwischen hohen Anzahl geimpfter Personen mit den entsprechenden Informationen zu möglichen Impfnebenwirkungen bzw. Impfkomplikationen halten wir es für angemessen, auf eine sich wiederholende Darstellung gleicher Erkenntnisse in Zukunft zu verzichten und die Berichterstattung auf wichtige Einzelaspekte sowie neue Erkenntnisse zu fokussieren. Aufgrund der hohen Anzahl von Presseanfragen und Anfragen aus der allgemeinen Öffentlichkeit zu einer Vielzahl von Details, die aus unserer Sicht nicht zu einem besseren Verständnis möglicher Risiken führen, hat das PEI entschieden, über den Sicherheitsbericht hinaus nur bei tatsächlich neuen Hinweisen entsprechend zu kommunizieren und für Einzelauswertungen zur Verfügung zu stehen. Übrigens hatten wir ausführlich zu der Thematik COVID-19-Impfstoffe bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren in einem Beitrag im Bulletin zur Arzneimittelsicherheit – Ausgabe 1/2022 berichtet
Damit verstoßen sie gegen das Pressegesetz.
Hier der Teil der Antwort des PEI von heute an mich auf besagte Fragen:
Zu Ihren Fragen 3 bis 4.5 - Antwort im Anschluss an 4.5: 3.
Wieder einmal wurden kaum relevante Sicherheitsdaten zu Kindern veröffentlicht, obwohl dies eine ganz besonders wichtige Information für die Sicherheit von Kindern ist. Warum verschweigt das PEI wie schon im vorangegangenen Bericht diese wichtige Information gegenüber der Öffentlichkeit? 4. Unter Bezugnahme auf Frage 3 wiederholen wir also das "Spiel" vom letzten Mal: Bitte liefern Sie mir folgende KONKRETEN Zahlen zu gemeldeten Impfnebenwirkungen, die Ihrem Institut vorliegen müssen:
4. 1. Anzahl gemeldeter schwerwiegender Verdachtsfälle insgesamt
4. 2. Anzahl gemeldeter schwerwiegender Verdachtsfälle bei 12- bis 17- Jährigen
4. 3. Anzahl gemeldeter schwerwiegender Verdachtsfälle bei 5- bis 11- Jährigen
4. 4. Anzahl gemeldeter schwerwiegender Verdachtsfälle bei unter fünfjährigen Kindern
4.5. Anzahl gemeldeter Todesfälle bei Kindern der Altersgruppen 0-4, 5-11 und 12-17 Jahre.
Antworten 1 bis 4.5
Nachdem die bisherigen Sicherheitsberichte sehr ausführlich waren und auch vor dem Hintergrund der inzwischen hohen Anzahl geimpfter Personen mit den entsprechenden Informationen zu möglichen Impfnebenwirkungen bzw. Impfkomplikationen halten wir es für angemessen, auf eine sich wiederholende Darstellung gleicher Erkenntnisse in Zukunft zu verzichten und die Berichterstattung auf wichtige Einzelaspekte sowie neue Erkenntnisse zu fokussieren. Aufgrund der hohen Anzahl von Presseanfragen und Anfragen aus der allgemeinen Öffentlichkeit zu einer Vielzahl von Details, die aus unserer Sicht nicht zu einem besseren Verständnis möglicher Risiken führen, hat das PEI entschieden, über den Sicherheitsbericht hinaus nur bei tatsächlich neuen Hinweisen entsprechend zu kommunizieren und für Einzelauswertungen zur Verfügung zu stehen. Übrigens hatten wir ausführlich zu der Thematik COVID-19-Impfstoffe bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren in einem Beitrag im Bulletin zur Arzneimittelsicherheit – Ausgabe 1/2022 berichtet
💩21👍5
Forwarded from Susan Bonath
220922_Freie_Bonath_COVID_19_Impfnebenwirkungen_Anfrage_2_PEI.pdf
567.4 KB
Hier ist die Antwort des PEI auf meine Anfrage inklusive Fragen. Es weigert sich, mir, also der Presse die öffentlich außerordentlich relevanten Fragen nach schweren und tödlichen Verdachtsfällen von Nebenwirkungen u. a. bei Kindern und Jugendlichen zu nennen. Im Sicherheitsbericht hat es sie verschwiegen.
💩12👍1
Ich werde morgen früh diese Nachfrage an das PEI schicken, damit sie es gleich vor dem Frühstück präsentiert bekommen.
Sehr geehrte Frau Stöcker,
sehr geehrte Frau Volz-Zang,
Sie haben mir die angefragten genauen Daten zu gemeldeten Verdachtsfällen auf schwerwiegende Nebenwirkungen insgesamt sowie auf schwerwiegende und tödliche Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen NICHT geliefert. Aus Ihrer Antwort schließe ich, dass sich das PEI weigert, diese Daten herauszugeben.
Allerdings ist das PEI eine Behörde, und Behörden sind der Presse gegenüber zur Auskunft verpflichtet, sofern es sich um für die Öffentlichkeit relevante Informationen handelt, die nicht aus berechtigten Gründen als geheim einstuft werden.
Ich zitiere hierzu aus dem hessischen Pressegesetz:
§ 3 [Informationsrecht der Presse]
(1) Die Behörden sind verpflichtet, der Presse die gewünschten Auskünfte zu erteilen. Sie können eine Auskunft nur verweigern,
1. soweit durch sie die sachgemäße Durchführung eines straf- oder dienststrafgerichtlichen Verfahrens vereitelt, erschwert, verzögert oder gefährdet werden könnte,
2. soweit Auskünfte über persönliche Angelegenheiten einzelner verlangt werden, an deren öffentlicher Bekanntgabe kein berechtigtes Interesse besteht, und
3. soweit Maßnahmen, die im öffentlichen Interesse liegen, durch ihre vorzeitige öffentliche Erörterung vereitelt, erschwert, verzögert oder gefährdet werden könnten.
Mich darauf berufend, setze ich Ihnen eine Frist bis zum 30.09.2022, mir die nachfolgend gestellten Auskünfte zu erteilen. Denn die Auskünfte unterliegen weder einem juristischen Ermittlungsverfahren, noch sind sie persönlicher Natur. Auch sind sie nicht geeignet, Maßnahmen von öffentlichem Interesse zu vereiteln, erschweren, verzögen oder zu gefährden. Für eine etwaige Geheimhaltung dieser Daten haben keine plausiblen Begründungen geliefert. Außerdem sind die Daten für die Öffentlichkeit von außerordentlich großem Interesse.
Sollte das PEI die Fragen nicht beantworten, werde ich einen Anwalt beauftragen und erwäge eine öffentlichkeitswirksame Auskunftsklage.
Fragen:
1. Wie viele Verdachtsfälle auf schwerwiegende Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen wurden dem PEI bis 30.06.2022 insgesamt gemeldet?
2. Wie viele Verdachtsfälle auf schwerwiegende Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen bei Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren wurden dem PEI bis zum 30.06.2022 gemeldet?
3. Wie viele Verdachtsfälle auf schwerwiegende Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren wurden dem PEI bis zum 30.06.2022 gemeldet?
4. Wie viele Verdachtsfälle auf schwerwiegende Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen bei Kindern unter 5 Jahren wurden dem PEI bis zum 30.06.2022 gemeldet?
5. Wie viele Verdachtsfälle auf tödliche Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen bei Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren wurden dem PEI bis zum 30.06.2022 gemeldet?
6. Wie viele Verdachtsfälle auf tödliche Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren wurden dem PEI bis zum 30.06.2022 gemeldet?
7. Wie viele Verdachtsfälle auf tödliche Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen bei Kindern unter 5 Jahren wurden dem PEI bis zum 30.06.2022 gemeldet?
Bitte erteilen Sie mir also die erfragten Auskünfte bis zum 30.09.2022 oder begründen Sie mir plausibel, dass und warum die Daten der Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit unterliegen. Was das PEI selbst "für angemessen" hält oder "die Vielzahl von Presseanfragen" spielt dafür keine Rolle.
Eine Kopie meines Presseausweises hänge ich Ihnen nochmals an.
Mit freundlichen Grüßen
Susan Bonath
Sehr geehrte Frau Stöcker,
sehr geehrte Frau Volz-Zang,
Sie haben mir die angefragten genauen Daten zu gemeldeten Verdachtsfällen auf schwerwiegende Nebenwirkungen insgesamt sowie auf schwerwiegende und tödliche Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen NICHT geliefert. Aus Ihrer Antwort schließe ich, dass sich das PEI weigert, diese Daten herauszugeben.
Allerdings ist das PEI eine Behörde, und Behörden sind der Presse gegenüber zur Auskunft verpflichtet, sofern es sich um für die Öffentlichkeit relevante Informationen handelt, die nicht aus berechtigten Gründen als geheim einstuft werden.
Ich zitiere hierzu aus dem hessischen Pressegesetz:
§ 3 [Informationsrecht der Presse]
(1) Die Behörden sind verpflichtet, der Presse die gewünschten Auskünfte zu erteilen. Sie können eine Auskunft nur verweigern,
1. soweit durch sie die sachgemäße Durchführung eines straf- oder dienststrafgerichtlichen Verfahrens vereitelt, erschwert, verzögert oder gefährdet werden könnte,
2. soweit Auskünfte über persönliche Angelegenheiten einzelner verlangt werden, an deren öffentlicher Bekanntgabe kein berechtigtes Interesse besteht, und
3. soweit Maßnahmen, die im öffentlichen Interesse liegen, durch ihre vorzeitige öffentliche Erörterung vereitelt, erschwert, verzögert oder gefährdet werden könnten.
Mich darauf berufend, setze ich Ihnen eine Frist bis zum 30.09.2022, mir die nachfolgend gestellten Auskünfte zu erteilen. Denn die Auskünfte unterliegen weder einem juristischen Ermittlungsverfahren, noch sind sie persönlicher Natur. Auch sind sie nicht geeignet, Maßnahmen von öffentlichem Interesse zu vereiteln, erschweren, verzögen oder zu gefährden. Für eine etwaige Geheimhaltung dieser Daten haben keine plausiblen Begründungen geliefert. Außerdem sind die Daten für die Öffentlichkeit von außerordentlich großem Interesse.
Sollte das PEI die Fragen nicht beantworten, werde ich einen Anwalt beauftragen und erwäge eine öffentlichkeitswirksame Auskunftsklage.
Fragen:
1. Wie viele Verdachtsfälle auf schwerwiegende Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen wurden dem PEI bis 30.06.2022 insgesamt gemeldet?
2. Wie viele Verdachtsfälle auf schwerwiegende Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen bei Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren wurden dem PEI bis zum 30.06.2022 gemeldet?
3. Wie viele Verdachtsfälle auf schwerwiegende Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren wurden dem PEI bis zum 30.06.2022 gemeldet?
4. Wie viele Verdachtsfälle auf schwerwiegende Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen bei Kindern unter 5 Jahren wurden dem PEI bis zum 30.06.2022 gemeldet?
5. Wie viele Verdachtsfälle auf tödliche Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen bei Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren wurden dem PEI bis zum 30.06.2022 gemeldet?
6. Wie viele Verdachtsfälle auf tödliche Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren wurden dem PEI bis zum 30.06.2022 gemeldet?
7. Wie viele Verdachtsfälle auf tödliche Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen bei Kindern unter 5 Jahren wurden dem PEI bis zum 30.06.2022 gemeldet?
Bitte erteilen Sie mir also die erfragten Auskünfte bis zum 30.09.2022 oder begründen Sie mir plausibel, dass und warum die Daten der Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit unterliegen. Was das PEI selbst "für angemessen" hält oder "die Vielzahl von Presseanfragen" spielt dafür keine Rolle.
Eine Kopie meines Presseausweises hänge ich Ihnen nochmals an.
Mit freundlichen Grüßen
Susan Bonath
👍207
Ach nee... Natürlich will die PR-Abteilung der Bonzen und ihr Machtinstrument, der Staatsapparat, dass wir auch hungernd und frierend weiterschuften und die Fresse halten. Das war schon zu Engels Zeiten so, als er seinerzeit "Die Lage der arbeitenden Klasse in England" beleuchtete. Kapitalismus ist halt Scheiße für die lohnabhängige Klasse und war das schon immer.
👍33
Zur Erinnerung: Das schrieb der Guardian 2014:
"In der Ukraine ziehen uns die USA in einen Krieg mit Russland
Washingtons Rolle in der Ukraine und seine Unterstützung für die Neonazis des Regimes hat enorme Auswirkungen auf den Rest der Welt"
(...)
https://www.theguardian.com/commentisfree/2014/may/13/ukraine-us-war-russia-john-pilger
"In der Ukraine ziehen uns die USA in einen Krieg mit Russland
Washingtons Rolle in der Ukraine und seine Unterstützung für die Neonazis des Regimes hat enorme Auswirkungen auf den Rest der Welt"
(...)
https://www.theguardian.com/commentisfree/2014/may/13/ukraine-us-war-russia-john-pilger
👍17
Viele sitzen noch immer dem Trugschluss auf, mehr Staat könne uns vor den gegenwärtigen Problemen, die uns "kleinen Leuten" immer mehr zu schaffen machen, retten. Ich habe dazu einen Kommentar geschrieben, den ich hier ohne Nennung von Namen wiedergebe:
Eure Aussagen weisen alle einen typischen Trugschluss auf. Ich versuche, das mal zu erklären.
XXXXX hat recht, wenn er sagt, dass stramm rechts ist, wer Arbeiter nach ethnischen und sozialen Kriterien gegeneinander aufhetzt. Und das ist gleichwohl gefährlich für uns "kleine Leute".
Allerdings sind Rechtsextreme in der Regel keineswegs für "weniger Staat", genauso wenig, wie der Neoliberalismus für weniger Staat insgesamt ist. Neoliberale sind lediglich für weniger Staat hinsichtlich des "heiligen Marktes", also hinsichtlich der Wirtschaft, aber für einen repressiven Staat gegen die gemeine Bevölkerung.
Rechtsextreme müssen für einen starken Staat hinsichtlich der Bevölkerung sein, weil irgendwer ja ihre sozialdarwinistische und rassistische Aus- und Abgrenzung durchsetzen muss.
Nun komme ich zum Trugschluss: Der besteht in dem irrwitzigen Glauben, dass ein bürgerlicher Staat irgendwie zum Schutz für uns alle da sei. Das ist blanker Unsinn. Ein bürgerlicher Staat ist und war immer das Machtinstrument der HERRSCHENDEN Klasse, genau wie seinerzeit ein Feudalstaat oder Sklavenhalterstaat.
Das heißt: Der Staat setzte und setzt immer die Interessen der herrschenden Klasse durch - mal mit weniger, mal mit mehr Gewalt, wobei man nicht vergessen darf: Alle bürgerlichen Gesetze sind auf zwei Dinge ausgerichtet: Die Interessen der jeweils Herrschenden und das Niederhalten der Lohnabhängigen. Sie sind also in sich Gewalt.
Es ist auch ein Trugschluss, dass das global herrschende Monopolkapital die nationalen Grenzen irgendwie aufheben wollte. Natürlich will es seiner Natur nach die Macht für sich, also global konzentrieren. Es muss sie aber auch durchsetzen, und dafür braucht es Staatsapparate.
Und wie ihr alle in Coronazeiten live erleben könnt, tun sie das auch, und zwar mit immer brutalerer Gewalt.
Was sich zunehmend ändert, ist lediglich folgendes: Die Staaten agieren mehr und mehr wie Tochterfirmen der stärksten Monopolfraktionen, welche die Weltwirtschaft bestimmen und den Ton angeben. Das ist nicht verwunderlich und liegt in der Natur des Kapitalismus, Stichworte: Monopolisierung, Imperialismus und imperialistische Machtkämpfe.
Es ist also gleichwohl Unsinn, dass uns ein (vermeintliches!) Zurück zu mehr Nationalstaat retten könnte. Das wird es schon wegen der technologischen Entwicklung nicht geben, die für Abhängigkeit von Rohstoffen aus aller Welt sorgt.
Außerdem sind die führenden fortschrittlichsten Kapitalfraktionen global organisiert, hoch monopolisiert und operativ in riesigen Finanzkartellen miteinander verbunden und nutzen genau die Nationalstaaten, für die hier einige plädieren, zur Durchsetzung ihrer Interessen.
Wir kommen also nicht um die Eigentumsfrage herum. Befreien kann uns nur eine Enteignung und Vergesellschaftung der Monopole und letztlich des gesamten Großkapitals.
Das wird mit bürgerlichen Staaten nicht gelingen. Also müssen auch die zerschlagen werden. Und weil das Großkapital global organisiert ist und agiert, geht es nur global. Ein Rückzug hinter nationale Mauern hilft uns nicht, sondern behindert uns.
Eure Aussagen weisen alle einen typischen Trugschluss auf. Ich versuche, das mal zu erklären.
XXXXX hat recht, wenn er sagt, dass stramm rechts ist, wer Arbeiter nach ethnischen und sozialen Kriterien gegeneinander aufhetzt. Und das ist gleichwohl gefährlich für uns "kleine Leute".
Allerdings sind Rechtsextreme in der Regel keineswegs für "weniger Staat", genauso wenig, wie der Neoliberalismus für weniger Staat insgesamt ist. Neoliberale sind lediglich für weniger Staat hinsichtlich des "heiligen Marktes", also hinsichtlich der Wirtschaft, aber für einen repressiven Staat gegen die gemeine Bevölkerung.
Rechtsextreme müssen für einen starken Staat hinsichtlich der Bevölkerung sein, weil irgendwer ja ihre sozialdarwinistische und rassistische Aus- und Abgrenzung durchsetzen muss.
Nun komme ich zum Trugschluss: Der besteht in dem irrwitzigen Glauben, dass ein bürgerlicher Staat irgendwie zum Schutz für uns alle da sei. Das ist blanker Unsinn. Ein bürgerlicher Staat ist und war immer das Machtinstrument der HERRSCHENDEN Klasse, genau wie seinerzeit ein Feudalstaat oder Sklavenhalterstaat.
Das heißt: Der Staat setzte und setzt immer die Interessen der herrschenden Klasse durch - mal mit weniger, mal mit mehr Gewalt, wobei man nicht vergessen darf: Alle bürgerlichen Gesetze sind auf zwei Dinge ausgerichtet: Die Interessen der jeweils Herrschenden und das Niederhalten der Lohnabhängigen. Sie sind also in sich Gewalt.
Es ist auch ein Trugschluss, dass das global herrschende Monopolkapital die nationalen Grenzen irgendwie aufheben wollte. Natürlich will es seiner Natur nach die Macht für sich, also global konzentrieren. Es muss sie aber auch durchsetzen, und dafür braucht es Staatsapparate.
Und wie ihr alle in Coronazeiten live erleben könnt, tun sie das auch, und zwar mit immer brutalerer Gewalt.
Was sich zunehmend ändert, ist lediglich folgendes: Die Staaten agieren mehr und mehr wie Tochterfirmen der stärksten Monopolfraktionen, welche die Weltwirtschaft bestimmen und den Ton angeben. Das ist nicht verwunderlich und liegt in der Natur des Kapitalismus, Stichworte: Monopolisierung, Imperialismus und imperialistische Machtkämpfe.
Es ist also gleichwohl Unsinn, dass uns ein (vermeintliches!) Zurück zu mehr Nationalstaat retten könnte. Das wird es schon wegen der technologischen Entwicklung nicht geben, die für Abhängigkeit von Rohstoffen aus aller Welt sorgt.
Außerdem sind die führenden fortschrittlichsten Kapitalfraktionen global organisiert, hoch monopolisiert und operativ in riesigen Finanzkartellen miteinander verbunden und nutzen genau die Nationalstaaten, für die hier einige plädieren, zur Durchsetzung ihrer Interessen.
Wir kommen also nicht um die Eigentumsfrage herum. Befreien kann uns nur eine Enteignung und Vergesellschaftung der Monopole und letztlich des gesamten Großkapitals.
Das wird mit bürgerlichen Staaten nicht gelingen. Also müssen auch die zerschlagen werden. Und weil das Großkapital global organisiert ist und agiert, geht es nur global. Ein Rückzug hinter nationale Mauern hilft uns nicht, sondern behindert uns.
👍28
Susan Bonath
Ich werde morgen früh diese Nachfrage an das PEI schicken, damit sie es gleich vor dem Frühstück präsentiert bekommen. Sehr geehrte Frau Stöcker, sehr geehrte Frau Volz-Zang, Sie haben mir die angefragten genauen Daten zu gemeldeten Verdachtsfällen auf schwerwiegende…
Hier nun die Absage von PEI-Sprecherin Stöcker auf meine Anfrage. Kurzum: Sie weigern sich, die Daten herauszurücken. Ich werde die Anfrage morgen früh nochmals hinschicken und auf Antwort bis Freitag bestehen und dann, wenn sie nicht mehr reagieren, Auskunftsklage einreichen. Die haben definitiv viel zu verschleiern.
Sehr geehrte Frau Bonath,
wie Sie wissen, werden die COVID-19-Impfstoffe nicht nur in Deutschland angewendet, sondern weltweit – also auch im gesamten Bereich des EWR. Vor diesem Hintergrund wäre es für eine aussagekräftige Bewertung sicher sinnvoll, die von Ihnen angefragten Daten nicht nur aus Deutschland zu bewerten, sondern aus allen Mitgliedstaaten. Diese Information müssten Sie bitte bei der EMA anfragen (press@ema.europa.eu).
Das Paul-Ehrlich-Institut weigert sich keinesfalls, „relevante Daten von großem öffentlichen Interesse“ herauszugeben. Die von Ihnen angefragten Zahlen erfüllen dieses Kriterium jedoch nicht. Denn allein die Zahl der gemeldeten Verdachtsfälle erlaubt keine Aussagen hinsichtlich der Sicherheit der Impfstoffe. In jedem Fall ist die Zahl der verimpften Dosen zu berücksichtigen (Meldequote). Zudem begründet eine Verdachtsfallmeldung nicht automatisch oder zwangsläufig einen ursächlichen Zusammenhang. Daher stellt das Paul-Ehrlich-Institut in den Sicherheitsberichten die Bewertung der Verdachtsfälle dar.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Susanne Stöcker
Dr. Susanne Stöcker
Presse, Informationen / Press and Information Office
Pressesprecherin / Press Spokeswoman
>> www.pei.de/presse
Sehr geehrte Frau Bonath,
wie Sie wissen, werden die COVID-19-Impfstoffe nicht nur in Deutschland angewendet, sondern weltweit – also auch im gesamten Bereich des EWR. Vor diesem Hintergrund wäre es für eine aussagekräftige Bewertung sicher sinnvoll, die von Ihnen angefragten Daten nicht nur aus Deutschland zu bewerten, sondern aus allen Mitgliedstaaten. Diese Information müssten Sie bitte bei der EMA anfragen (press@ema.europa.eu).
Das Paul-Ehrlich-Institut weigert sich keinesfalls, „relevante Daten von großem öffentlichen Interesse“ herauszugeben. Die von Ihnen angefragten Zahlen erfüllen dieses Kriterium jedoch nicht. Denn allein die Zahl der gemeldeten Verdachtsfälle erlaubt keine Aussagen hinsichtlich der Sicherheit der Impfstoffe. In jedem Fall ist die Zahl der verimpften Dosen zu berücksichtigen (Meldequote). Zudem begründet eine Verdachtsfallmeldung nicht automatisch oder zwangsläufig einen ursächlichen Zusammenhang. Daher stellt das Paul-Ehrlich-Institut in den Sicherheitsberichten die Bewertung der Verdachtsfälle dar.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Susanne Stöcker
Dr. Susanne Stöcker
Presse, Informationen / Press and Information Office
Pressesprecherin / Press Spokeswoman
>> www.pei.de/presse
👍19
"Der Journalist Patrick Baab beobachtete als Journalist das Referendum in Donezk. Nun verlor er seinen Lehrauftrag an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Berlin. Die Leitung der Hochschule bezeichnete Baabs Anwesenheit und Arbeit in Donezk als "journalistische Scheinobjektivität" (...)"
Ich habe Patrik Baab auf dem Rubikon-Treffen kennen gelernt. Und wenn man eins sagen kann: Er ist ein großartiger Journalist und ein sehr kluger. Er ist der erste, mit dem ich, abseits einiger Spezialfälle in meiner Blase 😜 über den tendenziellen Fall der Profitrate im Kapitalismus reden konnte. Er hat also auch Marx´"Kapital" gelesen - und sogar verstanden. Das hat Seltenheitswert.
Und ihn haben diese Schweine jetzt rausgeworfen, um ihn durch ihre Wokeness-Verblödungsfraktion zu ersetzen. Ein strammer Marsch in die geistige Totalumnachtung. 😡
https://freeassange.rtde.me/inland/149992-wahlbeobachter-in-donezk-ndr-journalist-verliert-lehrauftrag/
Ich habe Patrik Baab auf dem Rubikon-Treffen kennen gelernt. Und wenn man eins sagen kann: Er ist ein großartiger Journalist und ein sehr kluger. Er ist der erste, mit dem ich, abseits einiger Spezialfälle in meiner Blase 😜 über den tendenziellen Fall der Profitrate im Kapitalismus reden konnte. Er hat also auch Marx´"Kapital" gelesen - und sogar verstanden. Das hat Seltenheitswert.
Und ihn haben diese Schweine jetzt rausgeworfen, um ihn durch ihre Wokeness-Verblödungsfraktion zu ersetzen. Ein strammer Marsch in die geistige Totalumnachtung. 😡
https://freeassange.rtde.me/inland/149992-wahlbeobachter-in-donezk-ndr-journalist-verliert-lehrauftrag/
RT DE
Wahlbeobachter in Donezk? NDR-Journalist verliert Lehrauftrag
Der Journalist Patrick Baab beobachtete als Journalist das Referendum in Donezk. Nun verlor er seinen Lehrauftrag an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Berlin. Die Leitung der Hochschule bezeichnete Baabs Anwesenheit und Arbeit in…
😢14👍6💩5👎1
Da es sonst keiner macht und ein Auskunftsverfahren vor dem Verwaltungsgericht im Ernstfall so teuer werden kann, dass ich vermutlich lebenslang verschuldet sein werde, habe ich jetzt noch eine Anfrage über das Portal "Frag den Staat" an das PEI gestellt.
https://fragdenstaat.de/anfrage/fehlende-daten-zu-schwerwiegenden-und-toedlichen-verdachtsfaellen-nach-coronaimpfung-bei-kindern-im-aktuellen-sicherheitsbericht/
https://fragdenstaat.de/anfrage/fehlende-daten-zu-schwerwiegenden-und-toedlichen-verdachtsfaellen-nach-coronaimpfung-bei-kindern-im-aktuellen-sicherheitsbericht/
fragdenstaat.de
Fehlende Daten zu schwerwiegenden und tödlichen Verdachtsfällen nach Coronaimpfung bei Kindern im aktuellen Sicherheitsbericht
Antrag nach dem IFG/UIG/VIG
Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte senden Sie mir Folgendes zu:
Im aktuellen Sicherheitsbericht des PEI fehlen zum wiederholten Mal jegliche Angaben zu gemeldeten Verdachtsfällen auf schwerwiegende und tödliche Nebenwirkungen…
Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte senden Sie mir Folgendes zu:
Im aktuellen Sicherheitsbericht des PEI fehlen zum wiederholten Mal jegliche Angaben zu gemeldeten Verdachtsfällen auf schwerwiegende und tödliche Nebenwirkungen…
👍20😢1
Das Paul-Ehrlich-Institut #PEI kommt seiner öffentlichen Aufgabe nicht nach. Es verstößt gegen #Presse- und #Grundrechte. Es publiziert Daten zu schweren & tödlichen Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen seit Januar gar nicht mehr - und offenbar fragt auch keiner mal danach, außer ich eben. Bis März lieferte es noch - nun verweigert mir die Herausgabe dieser Daten vehement. Das #Bundesgesundheitsministerium #BMG scheint das #PEI beim Vertuschen zu decken, es schweigt sich aus.
Das ist durch nichts zu rechtfertigen, mehr noch: Es ist kriminell, die Bevölkerung durch Vorenthalten dieser wichtigen Daten zu täuschen und gefährden.
Ich kann aus eigener Kraft keine Auskunftsklage finanzieren, einfach darum, weil ich nicht reich bin und auch essen und irgendwo wohnen muss. Man muss schon einiges mitbringen, wenn man den Weg geht. Zudem grassiert in den Gerichten weiterhin der autoritäre Coronawahn inklusive absolutem "Narrativ"-Gehorsam.
So eindeutig die rechtliche Lage laut Pressegesetzen und Grundgesetz auch ist, nämlich, dass die Behörden verpflichtet wären, mir DIESE Daten herauszugeben: Jeder weiß, dass das in diesen Zeiten wahrscheinlicher ist, dass Gerichte die staatliche Vertuschung decken. Und wenn ich verliere, kann das schnell zu fünfstelligen Kosten für mich führen. Das wissen die auch.
Und die wissen auch, dass die meisten Menschen nicht glauben, mit welchen kriminellen Mitteln Staatsorgane vertuschen und verschleiern. Sie glauben es nicht und wollen auch gar nichts davon wissen.
Ich habe so etwas schon früher erlebt mit der Justiz, nämlich bei meinen jahrelangen Recherchen zum Mordfall an Oury Jalloh 2005 im Dessauer Polizeirevier, bei denen ich dann auf mindestens einen weiteren Mordfall an Hans-Jürgen Rose (1997) und ein Tötungsdelikt, im besten Fall durch Unterlassen, an Mario Bichtemann (2002) gestoßen bin. Auch das war und ist staatlich organisierte Vertuschung von Verbrechen. Auch hier haben mir wenige geglaubt, wenn ich das so deutlich formuliert habe.
Mir ist also klar, wogegen ich - wir! - da kämpfe(n): meiner Meinung nach gegen organisiertes Verbrechen.
Ich bin gerade relativ desillusioniert und meine Motivation hält sich gerade etwas in Grenzen. Trotzdem müssen wir es doch irgendwie schaffen, Öffentlichkeit für dieses Thema herzustellen. Deshalb habe ich jetzt eine Anfrage über das öffentliche Portal "Frag den Staat" an das PEI gestellt. Nur bekommt auch das niemand mit, wenn es nicht verbreitet wird.
Ich bitte euch also, diesen Link zu verbreiten.
https://fragdenstaat.de/anfrage/fehlende-daten-zu-schwerwiegenden-und-toedlichen-verdachtsfaellen-nach-coronaimpfung-bei-kindern-im-aktuellen-sicherheitsbericht/?fbclid=IwAR30Aj8bdyr17accD5HstsQxTecTTj3wfXVmaXu42EyqZRM8f84JyedERDo
Mehr können wir hier nicht tun. Wer will, dass das wenigstens irgendwo ankommt, kann wenigstens hier tätig werden.
Ansonsten:
Ich bin überzeugt, dass Corona das bisher größte Pharmaverbrechen von globalem Ausmaß ist, bei dem es um sehr, sehr, sehr viel Geld geht - gigantische Super-Maximal-Profite mit (durchaus billigen) neuen "Therapien zur Vorbeugung", kalkuliert auf Jahrzehnte.
Das ist durch nichts zu rechtfertigen, mehr noch: Es ist kriminell, die Bevölkerung durch Vorenthalten dieser wichtigen Daten zu täuschen und gefährden.
Ich kann aus eigener Kraft keine Auskunftsklage finanzieren, einfach darum, weil ich nicht reich bin und auch essen und irgendwo wohnen muss. Man muss schon einiges mitbringen, wenn man den Weg geht. Zudem grassiert in den Gerichten weiterhin der autoritäre Coronawahn inklusive absolutem "Narrativ"-Gehorsam.
So eindeutig die rechtliche Lage laut Pressegesetzen und Grundgesetz auch ist, nämlich, dass die Behörden verpflichtet wären, mir DIESE Daten herauszugeben: Jeder weiß, dass das in diesen Zeiten wahrscheinlicher ist, dass Gerichte die staatliche Vertuschung decken. Und wenn ich verliere, kann das schnell zu fünfstelligen Kosten für mich führen. Das wissen die auch.
Und die wissen auch, dass die meisten Menschen nicht glauben, mit welchen kriminellen Mitteln Staatsorgane vertuschen und verschleiern. Sie glauben es nicht und wollen auch gar nichts davon wissen.
Ich habe so etwas schon früher erlebt mit der Justiz, nämlich bei meinen jahrelangen Recherchen zum Mordfall an Oury Jalloh 2005 im Dessauer Polizeirevier, bei denen ich dann auf mindestens einen weiteren Mordfall an Hans-Jürgen Rose (1997) und ein Tötungsdelikt, im besten Fall durch Unterlassen, an Mario Bichtemann (2002) gestoßen bin. Auch das war und ist staatlich organisierte Vertuschung von Verbrechen. Auch hier haben mir wenige geglaubt, wenn ich das so deutlich formuliert habe.
Mir ist also klar, wogegen ich - wir! - da kämpfe(n): meiner Meinung nach gegen organisiertes Verbrechen.
Ich bin gerade relativ desillusioniert und meine Motivation hält sich gerade etwas in Grenzen. Trotzdem müssen wir es doch irgendwie schaffen, Öffentlichkeit für dieses Thema herzustellen. Deshalb habe ich jetzt eine Anfrage über das öffentliche Portal "Frag den Staat" an das PEI gestellt. Nur bekommt auch das niemand mit, wenn es nicht verbreitet wird.
Ich bitte euch also, diesen Link zu verbreiten.
https://fragdenstaat.de/anfrage/fehlende-daten-zu-schwerwiegenden-und-toedlichen-verdachtsfaellen-nach-coronaimpfung-bei-kindern-im-aktuellen-sicherheitsbericht/?fbclid=IwAR30Aj8bdyr17accD5HstsQxTecTTj3wfXVmaXu42EyqZRM8f84JyedERDo
Mehr können wir hier nicht tun. Wer will, dass das wenigstens irgendwo ankommt, kann wenigstens hier tätig werden.
Ansonsten:
Ich bin überzeugt, dass Corona das bisher größte Pharmaverbrechen von globalem Ausmaß ist, bei dem es um sehr, sehr, sehr viel Geld geht - gigantische Super-Maximal-Profite mit (durchaus billigen) neuen "Therapien zur Vorbeugung", kalkuliert auf Jahrzehnte.
👍17😢1
Nächste "Verschwörungstheorie" ist wahr geworden:
‼️(...) BMG: Keine mRNA in der Muttermilch
Das Bundesgesundheitsministerium schrieb am 26. September 2021 auf Twitter : „Sie können nach der Impfung gegen das Coronavirus wie gewohnt weiter stillen. Die mRNA des Impfstoffes konnte in der Muttermilch nicht nachgewiesen werden.“ (...)
Der MDR widmete dem Thema damals sogar einen Faktencheck : „Unfreiwillige Covid-19-Impfung über Muttermilch: Stimmt nicht.“ (...)
Heute, fast genau ein Jahr später, hat sich die Studienlage jedoch verändert. Das renommierte Journal „JAMA Pediatrics“ berichtet , dass mRNA der Covid-19-Impfstoffe in Muttermilch nachgewiesen worden ist. (...)
Trotz der geringen Teilnehmerzahl konnte aber bei mehr als der Hälfte der untersuchten stillenden Mütter innerhalb von 48 Stunden nach einer Impfung mit einem Präparat von BionTech/Pfizer oder Moderna die mRNA der Impfstoffe in der untersuchten Muttermilch nachgewiesen werden. (...)
Lipid-Nanopartikel in den Brustdrüsen (...)
„Diese Daten zeigen unseres Wissens zum ersten Mal die Biodistribution der Covid-19-Impfstoff-mRNA in Brustzellen und die potenzielle Fähigkeit von extrazellulären Vesikeln, die Impfstoff-mRNA zu verpacken, die zu entfernten Zellen transportiert werden kann.“ (...)
„Bei Ratten wurden bis zu drei Tage nach der intramuskulären Verabreichung niedrige Impfstoff-mRNA-Spiegel im Herz-, Lungen-, Hoden- und Gehirngewebe nachgewiesen, was auf eine Biodistribution im Gewebe hindeutet. Wir spekulieren, dass nach der Impfstoffverabreichung Lipid-Nanopartikel, die die Impfstoff-mRNA enthalten, über hämatogene und/oder lymphatische Wege in die Brustdrüsen transportiert werden.“ (...)‼️
https://www.focus.de/gesundheit/coronaimpfung-impfstoff-rna-in-muttermilch-nachgewiesen-was-das-fuer-muetter-bedeutet_id_154659625.html
‼️(...) BMG: Keine mRNA in der Muttermilch
Das Bundesgesundheitsministerium schrieb am 26. September 2021 auf Twitter : „Sie können nach der Impfung gegen das Coronavirus wie gewohnt weiter stillen. Die mRNA des Impfstoffes konnte in der Muttermilch nicht nachgewiesen werden.“ (...)
Der MDR widmete dem Thema damals sogar einen Faktencheck : „Unfreiwillige Covid-19-Impfung über Muttermilch: Stimmt nicht.“ (...)
Heute, fast genau ein Jahr später, hat sich die Studienlage jedoch verändert. Das renommierte Journal „JAMA Pediatrics“ berichtet , dass mRNA der Covid-19-Impfstoffe in Muttermilch nachgewiesen worden ist. (...)
Trotz der geringen Teilnehmerzahl konnte aber bei mehr als der Hälfte der untersuchten stillenden Mütter innerhalb von 48 Stunden nach einer Impfung mit einem Präparat von BionTech/Pfizer oder Moderna die mRNA der Impfstoffe in der untersuchten Muttermilch nachgewiesen werden. (...)
Lipid-Nanopartikel in den Brustdrüsen (...)
„Diese Daten zeigen unseres Wissens zum ersten Mal die Biodistribution der Covid-19-Impfstoff-mRNA in Brustzellen und die potenzielle Fähigkeit von extrazellulären Vesikeln, die Impfstoff-mRNA zu verpacken, die zu entfernten Zellen transportiert werden kann.“ (...)
„Bei Ratten wurden bis zu drei Tage nach der intramuskulären Verabreichung niedrige Impfstoff-mRNA-Spiegel im Herz-, Lungen-, Hoden- und Gehirngewebe nachgewiesen, was auf eine Biodistribution im Gewebe hindeutet. Wir spekulieren, dass nach der Impfstoffverabreichung Lipid-Nanopartikel, die die Impfstoff-mRNA enthalten, über hämatogene und/oder lymphatische Wege in die Brustdrüsen transportiert werden.“ (...)‼️
https://www.focus.de/gesundheit/coronaimpfung-impfstoff-rna-in-muttermilch-nachgewiesen-was-das-fuer-muetter-bedeutet_id_154659625.html
FOCUS online
Rund ein Jahr nach Impf-Empfehlung: Impfstoff-RNA in Muttermilch: Experten sagen, wie gefährlich das ist
Vor rund einem Jahr erfolgte die Stiko-Empfehlung für alle Schwangeren und stillenden Frauen, sich mit einem mRNA-Vakzin impfen zu lassen. Ihnen wurde versichert, dass die mRNA nicht in der Muttermilch nachweisbar sei. Eine Studie beweist jetzt das Gegenteil.…
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Forwarded from Deutscher Freiheitssender 904
Den NachDenkSeiten wurde exklusiv ein internes Dokument der Bundesregierung zugespielt. Wir konnten das Papier verifizieren und uns ist auch die Identität des Whistleblowers bekannt. Das Dokument gibt einen erhellenden Einblick in das Ausmaß der horizontalen und vertikalen Strukturen, der, man kann es nicht anders sagen, bundesdeutschen Staatspropaganda, insbesondere was die behördliche Einbindung von Medien (z.B. Spiegel und Stern), westlichen Social-Media-Konzernen, Bildungseinrichtungen und den sogenannten „Faktencheckern“ angeht. Selbst Grundschulkinder werden ins Visier genommen. Aus all dem ergibt sich der konzertierte Versuch einer Informations-Gleichschaltung durch die Bundesregierung. Von Florian Warweg https://www.nachdenkseiten.de/?p=88618&fbclid=IwAR2OIIstZ8WuAbqS5Dr9sDVjaMpSHxBlGABSVNJjEtVImTJSxpq5lio9Izk
NachDenkSeiten - Die kritische Website
Dokumenten-Leak: Wie die Bundesregierung an einer „Narrativ-Gleichschaltung“ zum Ukraine-Krieg arbeitet – Teil 1
Den NachDenkSeiten wurde exklusiv ein internes Dokument der Bundesregierung zugespielt. Wir konnten das Papier verifizieren und uns ist auch die Identität des Whistleblowers bekannt. Das Dokument gibt einen erhellenden Einblick in das Ausmaß der horizontalen…
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