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Aktivist, Freiheitskämpfer, Online-Pastor - Bitte keine Beleidigungen und Hassrede!
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„Netter“ Versuch einer Demütigung

Teil 3

Nach einer Stunde Beratung kam der Vorsitzende mit einem Beweisantrag des Verteidigers Dr. Miseré in den Sitzungssaal und bat die Verteidigerin RAin Wörmer und Dr. Miseré, zum Abschreiben eines Teils des Antrags, da dieser nicht leserlich sei. 
Nach der Pause stellte Miseré einen erneuten Antrag dazu, dass über die Beweisanträge im Sinne der Beschleunigung des Verfahrens, noch während des Verfahrens in der Hauptverhandlung und nicht erst im Urteil entschieden wird. Dieser Antrag war von ihm schriftlich formuliert, aber Miseré bestand auf die mündliche Antragstellung dessen, sowie auf einen Gerichtsbeschluss.
Die Kammer zog sich darauf nochmals kurzfristig zur Beratung zurück. Die Vorsitzende teilte schließlich mit, dass es bei der schriftlichen Antragstellung bliebe und hat dann die Mittagspause aufgerufen.

(ααμ)

@wearegreeekja
‼️ Neueste Sprachnachricht von Reiner ‼️
Auf meinem YouTube-Kanal >>>
https://youtu.be/T6JMeJVBSEc
Und täglich grüßt das Murmeltier

Teil 4

Nach der Mittagspause setzte sich die Verhandlung wie folgt fort:
Zur Anordnung der schriftlichen Antragstellung wurden insgesamt drei Anträge, bzw. Anregungen gestellt. RAin Wörmer stellte zunächst einen Antrag auf Wiederherstellung der Öffentlichkeit und der Mündlichkeit, bei der Stellung von Beweisanträgen und auch anderen verfahrensbezogenen Anträgen durch sie.
Sodann stellte Dr. Reiner Füllmich selbst einen Befangenheitsantrag gegen sämtliche Mitglieder der Kammer aufgrund der Verpflichtung, die Beweisanträge weiterhin schriftlich einreichen zu müssen. Zudem kündigte er für die nächste Woche noch weitere Beweisanträge an, die er jedoch bislang nicht verschriftlichen konnte. Die ihm mittlerweile zugewiesene elektrische Schreibmaschine habe er zwar erhalten, welche jedoch Mangels der entsprechenden Bedienungsanleitung nicht in Betrieb genommen werden konnte. RA Dr. Miseré stellte den Antrag, dass die Beweisanträge vorab in Beschlüssen zu bescheiden sind, um der Veteidigung und dem Angeklagten die Möglichkeit zu geben, eventuell Beweisanträge noch einmal neu zu formulieren und zu stellen, so dass sie dann zugelassen werden können.
Auch diese Anträge wurden abgelehnt.

(ααμ)

@wearegreeekja
Verhandlungspausen

Teil 5

Verteidiger Miseré macht dann noch einmal eine Anregung zum Verfahren, nämlich dass das Schriftlichkeitsgebot, gerade nicht, wie von der Kammer beabsichtigt, der Beschleunigung des Verfahrens dient, da durch das Selbstleseverfahren ständig Pausen, von bis zu einer Stunde die Folge sein würden. Über den Verhandlungstag entstünden dann nunmehr mehrere Stunden, innerhalb welcher die Kammermitglieder die gestellten Anträge im Selbstleseverfahren zunächst zur Kenntnis nehmen und dann beraten müssen.
In diesen langen Verhandlungspausen, die aktuell deutlich die Verhandlungszeit überwiegen, bekommen die Prozessbeobachter im Endeffekt überhaupt keine Kenntnis vom Prozessstoff und insofern ist die Öffentlichkeit faktisch vom Prozessgeschehen ausgeschlossen, führt Miseré aus.
Auch diese schlüssige (Anm.) Anregung, wurde durch den Vorsitzenden zurückgewiesen. RAin Wörmer stellte sodann noch die Anregung auf Durchführung eines Rechtsgespräches.
Auch dieser Antrag wurde durch die Kammer nach Beratung zurückgewiesen.

(ααμ)

@wearegreeekja
Lesen hilft - Schikane weniger

Teil 6

Schließlich reichte Dr. Miseré einen überarbeiteten und modifizierten Beweisantrag zur Vernehmung des Zeugen Prof. Dr. Martin Schwab ein. Der Vorsitzende gab an, auch diesen nicht lesen zu können und las diesen dann mithilfe von Dr. Miseré in der Verhandlung vor.
Anschließend beriet die Kammer über diesen Antrag und verkündete sodann die Entscheidung, dass Prof. Dr. Martin Schwab zu dem überarbeiteten Beweisantrag nun doch als Zeuge gehört wird.
Auch Viviane Fischer war von RAin Wörmer noch einmal als Zeugin benannt worden. Zu diesem Beweisantrag liegt jedoch keine Entscheidung bisher vor.
Die Hauptverhandlung wurde um kurz nach 15.00 Uhr geschlossen und es geht am 14.08.2024 um 9.15 Uhr am Landgericht Göttingen weiter. Prof. Dr. Martin Schwab ist als präsenter Zeuge durch die Verteidigung geladen worden.

(ααμ)

@wearegreeekja
Hier das Interview mit der RAin Katja Wörmer geführt von Djamila le Pair
Internetauftritt von Djamila le Pair: https://pinchofsoot.nl/nl_nl/
https://x.com/Djuggling

Auf meinem YouTube-Kanal >>>
https://youtu.be/cRkMLQDmXNU
💥Interview mit Professor Homburg geht durch die Decke💥

Professor Homburg hat der katholischen „Tagespost” ein Interview zu den RKI files gegeben.

Das Interview wird tausendfach geklickt, und wird nun in andere Sprachen übersetzt.

Quelle:
https://x.com/SHomburg/status/1821449967006789851?t=4mC_3ITpvvx8PUdxWetzGA&

Aus meiner Sicht nur noch eine Frage der Zeit bis der Internationale Strafgericht Ermittlungen gegen die Täter aufnehmen wird.

Hier das ganze Interview (erste Seite wegklicken):
https://www.die-tagespost.de/leben/glaube/rki-files-oeffentlichkeit-und-gerichte-wurden-klar-belogen-art-254158

Mein Kanal:

t.me/RA_Ludwig

Bitte dem Kanal beitreten.
Forwarded from Jiota & Charismata 💜
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Eine kleine Video-Botschaft von George und mir aus dem Lädchen. 😊🐕‍🦺❤️

#news

@Jiota_Charismata

💟💟💟💟💟💟💟💟💟
www.charismata-shop.de
Forwarded from Alkmini Agápi Metallinou (Alkmini Agápi)
Morgens an meinem Kraftort. 
Zwischen der kaiserlichen Brücke und dem Hotel, in welchem die Könige residierten. 
Mein Vater leitete das Restaurant. 
Hier, auf dieser Insel, liegt meine Existenz begründet.
Könige und Kaiser sind vergangen, in mir spüre ich heute den Göttlichen Funken in unendlicher Dankbarkeit.

https://t.me/alkminimezzo
Forwarded from Aya Velázquez
Der grandiose Gastartikel von Svenja Flaßpöhler, Elisa Hoven, Frauke Rostalski & Juli Zeh in der FAZ ist jetzt hinter der Paywall verschwunden. Das finde ich bei einem Thema, das 84 Mio Bürger angeht, nicht in Ordnung. Hier der Archive-Link ohne Paywall.

t.me/ayawasgeht
Forwarded from Aya Velázquez
Die nächsten zwei Angriffsversuche auf unsere Webseite http://rki-transparenzbericht.de. Ein X-User hat zwei sogenannte DMCA-Claims gestellt, daher war unsere Seite temporär nicht erreichbar. Der "Digital Millenium Copyright Act" ist ein amerikanisches Gesetz, das Urheberrechtsverletzungen im Bereich Filme oder Musik verhindern soll. Ein Leak behördlicher Dokumente fällt selbstverständlich nicht darunter. Warum auch: Staatliche Urkunden wurden mit Steuergeld finanziert - sie gehören dem Souverän, also uns allen.

Serverbetreiber sind jedoch zunächst einmal gezwungen, auf solche Claims zu reagieren, sonst handeln sie sich hohe Strafen ein. Diese Lücke wurde ausgenutzt, um uns sinnlose Arbeit zu verursachen.

Der X-User @twtomcat, der hinter dem Angriff steckt, tat erst ahnungslos, als ich ihn auf X darauf ansprach, holte dann aber sofort seine Freunde vom @Volksverpetzer und @Schwurbelwatch dazu, mit denen er "das Thema ja schon besprochen habe". Er stritt die Tat öffentlich nicht mehr ab, sondern begründete sie wie folgt:

"@schwurbelwatch, @Volksverpetzer das Thema hatten wir ja schon besprochen. Sobald das @rki_de die neusten Protokolle selber veröffenlicht, kann ja jeder für sich nachschauen was die Wahrheit ist. Die Wahrheit kommt immer ans Licht."

Nach dieser Interaktion auf X startete Markus Leutwyler einen weiteren DMCA-Angriff auf unsere Webseite - diesmal verlinkte er auf den vom RKI weitgehend entschwärzten, ersten Teil der Protokolle bis April 2021, als "Original", dessen "Urheberrecht" wir angeblich verletzt hätten, sowie auf das Statement des RKI zur Veröffentlichung der Protokolle, in dem es die Missbilligung für die Veröffentlichung personenbezogener Daten ausdrückt. Dies hat allerdings nichts mit einem "Urheberrecht" zu tun - auf behördliche Unterlagen gibt es nunmal kein Urheberrecht.

Auch dieser zweite Angriff legte unsere Webseite nur temporär lahm. Weitere Angriffe werden ins Leere laufen.

An dieser doppelt erfolglosen, aber widerwärtigen Aktion zeigt sich ein weiteres Mal die antidemokratische Gesinnung von Volksverpetzer & Co:

Den Bürgern sollen behördliche Original-Unterlagen, die diese von ihrem eigenen Steuergeld bezahlt haben, und die das Leben von 84 Millionen Bundesbürgern drei Jahre lang maßgeblich bestimmt haben, vorenthalten bleiben. Man schämt sich sogar nicht mal, dafür irreführende Copyright-Claims ins Feld zu führen. Dies ist so ziemlich die antidemokratischste Gesinnung, die man sich überhaupt vorstellen kann.

Doch Volksverpetzer-Noobs und Maßnahmen-Fanboys, die noch im Jahr 2024 mit luftdichter FFP2-Maske herumlaufen, haben keine Chance gegen uns: Unsere Seite http://rki-transparenzbericht.de, auf der sämtliche Protokolle des Corona-Krisenstabs inklusive Zusatzmaterial für jeden Bürger einsehbar zur Verfügung stehen, ist weiterhin on. Das Material gehört uns Bürgern, und niemandem sonst - wir haben schließlich dafür bezahlt.

Post auf X

t.me/ayawasgeht
Forwarded from STEFAN HOMBURG
https://twitter.com/SHomburg/status/1822145720079552784?s=19

Das härteste #RKIProtokoll
Der Krisenstab erwog, alle Menschen mit positivem Drostentest in Lager zu stecken.

Das Problem der „Grundrechte” hätte Harbarth sicher gelöst. Gerettet hat uns nur, dass die Lager 1945 abgebaut worden waren und Personal fehlte.

Hintergrund: Schlimmer noch als diese Idee ist ihre Begründung (grün): Der Krisenstab wollte Millionen Menschen nicht wegen überlasteter Kliniken internieren, denn er wusste ja von der extremen Kurzarbeit und dem Klinikleerstand:
aerzteblatt.de/nachrichten/11

Der Krisenstab kannte auch die zu diesem Zeitpunkt unterdurchschnittliche Sterblichkeit und wusste, dass die Influenza komplett verschwunden war.

Einziger Grund für die erwogene Internierung waren „Fallzahlen” aufgrund eines nicht standardisierten Tests, für die man keine Vergleichswerte hatte, weil niemals zuvor anlasslose Massentests erzwungen worden waren. Es ist erschreckend, wie rasch sich das Böse aus reinen Wahnvorstellungen heraus entwickeln kann.
🇫🇷 Franzosen kommen Russen in Kursk zu Hilfe

Es wird berichtet, dass Freiwillige der französischen Drohneneinheit Normandie-Niemen in der Region Kursk eingetroffen sind, um Russland bei der Vernichtung des ukrainischen Terrorismus zu helfen.

Die Einheit wurde von einem französischen Bürger, dem Freiwilligen Serge Mounier, gegründet, der seit 2014 im Donbass kämpft. Ziel der Initiative ist "die Verteidigung der Werte, auf die sich Europa einst gründete."
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🇫🇷 Французы пришли в помощь русским в Курской области

Сообщается, что в Курскую область на помощь России с уничтожением украинского терроризма прибыли добровольцы французского отряда БПЛА "Нормандия-Неман".

Отряд основан гражданином Франции, доброволецем Сергей Мюнье, воюющий на Донбассе с 2014 года. Целью инициативы является защита тех ценностей, на которых когда-то основывалась Европа.

@sheyhtamir1974