StreamPunk
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Aktivist, Freiheitskämpfer, Online-Pastor - Bitte keine Beleidigungen und Hassrede!
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Aus:
Medikamentenausgabe!
Teil 2

„Während Füllmich seine Erklärung verlas, die klar und unmissverständlich formuliert war, lachten Staatsanwalt John und Antonia Fischer.“

KI äußert sich wie folgt zu der Grafik:

In dieser Gerichtssaal-Szene lachen der Staatsanwalt und die Zeugin. Solch ein Verhalten ist im Gerichtssaal unangemessen und kann die Ernsthaftigkeit des Verfahrens beeinträchtigen. Normalerweise sollte der Gerichtssaal ein Ort der Neutralität und Respekt sein, in dem alle Beteiligten fair behandelt werden. Der Staatsanwalt und die Zeugin sollten sich professionell verhalten und ihre Emotionen im Zaum halten, um die Integrität des Prozesses zu wahren.

@wearegreeekja
Dies ist der falsche StreamPunk! Wenn jeden von euch ihn blockiert und meldet, dann verschwindet er hier ganz!
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Du fragst, ob ich der echte Streampunk bin?
Ja, das bin ich und ich habe deine Gesellschaft genossen ☺️☺️😊
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Media is too big
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🔥🔥🔥 Das Miseré Interview mit englischem Untertitel! Teilt das in alle Himmelsrichtungen! Jeder soll wissen, was man mit Reiner Füllmich gemacht hat! 🔥🔥🔥 Did German secret services ensure that the corona critic and internationally renowned lawyer Dr. #reinerfuellmich has been innocently in custody for almost 6 months?
It is important that the world knows, that Germany has returned to dark times!!! (Engl SUB)
Holy Shit!!
Wird eng.

Teil 6
Man kann festhalten, dass Antonia Fischer unmissverständlich bestätigte, dass die Vergleichsverhandlungen von ihrer und Hoffmans Seite gefaked  waren und ausschließlich dem Zweck dienten, Reiner Füllmich ins Gefängnis zu bringen.
Füllmich betonte, dass dies aufgrund deren Handelns passiert sei. 
Fischer erwiderte frech: „Nein, aufgrund deines Handelns und das ist jetzt die Konsequenz.“

Im Verlauf der Befragung kam es zu prekären Fragen: Es stellte sich heraus, dass Prof. Martin Schwab Pro-bono den Hafenanwälten häufig geholfen habe. Sie haben im Gegenzug, bei Prüfungsanfechtungen, die Schreiben auf ihrem Briefkopf eingepflegt und das dann als ihre Beratung verkauft. Martin habe immer Pro-bono gearbeitet.
Sie wurde schließlich direkt gefragt, ob ihre finanzielle Lage denn so eng gewesen wäre,  zu dem Zeitpunkt, wo sie selbst in ihrem Telegram-Kanal angegeben haben, dass sie im Moment nicht erreichbar seien und ihre Arbeit ruhen würde.
Daraufhin behauptet Fischer, dass diese Angaben nicht von ihnen gewesen seien, das habe ein Rechtsberaterverein dort eingepflegt. Es sei aber auf deren Telegram Kanal, stellt Füllmich klar. Sie habe diesen aber nicht betreut, so Fischer.
Man konnte den Eindruck gewinnen, dass Fischer und Hoffmann in finanziellen Schwierigkeiten steckten. Füllmich hakt nach: „Hast du deine Rechnungen für Fahrt und Hotelkosten dem Martin geschickt, mit der Bitte, diese zu begleichen, obwohl er alle Arbeiten für euch Pro-bono gemacht hat? Fischer errötete ersichtlich und erklärte, dass es ja nicht sein könne, dass sie auf den Fahrt-und Hotelkosten sitzen bliebe.
Sie zog zu ihrer Begründung hinzu, dass Justus Hoffmann dem Martin schließlich auch zugearbeitet habe. Füllmich wies sie daraufhin, dass das im Rahmen der Universität war und nichts mit der Kanzlei zu tun hatte.

@wearegreeekja
Die Anwältin
Teil 7

Die Kanzleidurchsuchung der Kanzlei von Marcel Templin wurde thematisiert. Es wurde kurzzeitig gegen diesen ermittelt, weil der Verdacht bestand, gegen seine Schweigepflicht verstossen und Interna an die Presse weiter gegeben zu haben.
https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/nach-der-abgeordnetenhaus-wiederholungswahl-in-polizei-durchsucht-buero-von-berliner-rechtsanwalt-li.321533
In diesem Kontext wurde die Verbindung von Marcel Templin und Marcel Luthe dahingehend publik, dass Templin Luthe anwaltlich vertrat.
Ob Marcle Luthe dadurch Einfluss auf Marcel Templin genommen haben könnte, so die Frage an Antonia Fischer.
Im Rahmen der Befragung gab diese lediglich an, dass sie das Dossier von gestern für falsch halte. Es habe halt irgendjemand was geschrieben, das fiele doch nicht einfach so vom Himmel. 
Ob sie mit Luthe gesprochen habe? Fischer bejaht, sie habe gestern mit Luthe gesprochen und der sagte auch, das Dossier stimme nicht.
Aber sein Name kommt doch darin nicht vor, entgegnet Füllmich, warum er es dann für falsch hielte? „Oder hält er es für falsch, dass er damit zu tun hat?“ 
Ob sie, Antonia Fischer es für falsch halte oder das Luthe damit nichts zu tun habe?
Fischer weicht aus und erklärt, dass sie Luthe für einen guten Menschen hält und nicht glaube, dass er absichtlich zu denen geschickt wurde.
„Halten Sie das, was Dr. Miseré gestern sagte, für falsch?“ möchte RAin Wörmer wissen.
Sie erhält keine Antwort.
Sie hätte es mitbekommen, wenn jemand eingeschleust worden wäre, fügt Fischer bestimmt hinzu.
Ob sie mit Marcel Templin gesprochen habe. Fischer verneint. 
„Werden sie das noch tun?“ „Ja, bestimmt, wenn ich ihn wieder sehe“, so Fischer unverbindlich.

@wearegreeekja
Die Anwältin
Teil 8

Der Wertspeicher wurde thematisiert. Wie sie darauf kam, dass Füllmich von dem Geld einen Pool gebaut hätte?
Fischer antwortet, dass dies in der Presseerklärung der Staatsanwaltschaft stand.
Füllmich fragt, ob sie allen ernstes glaube, dass er sich für 700.000 Euro in die Nesseln setze, um später, als internationales Gesicht des Ausschusses, als Betrüger da zu stehen?
Oder ob es nicht sicherer war, das Geld, in dieser Notlage in der sie sich befanden, vor staatlichem Zugriff zu schützen und in eine sichere Inverstition zu packen und ob ihr bekannt sei, das Immobilien und Gold die sichersten Wertspeicher seien?
So ein Haus hätte man nicht so schnell verkaufen können, warf sie ein.
„Am 2.9.2022, dem Tag der Strafanzeige, wusstet ihr durch die Email, die ich am 26.08.22 verfasst und an euch alle geschickt hatte, dass das Haus sich im Verkauf befindet und es noch maximal eine Woche dauert und wir mit 1,3 Millionen rechnen, wovon schließlich 1,34 Millionen Euro herauskamen. Das wusstet ihr.“ so Füllmich.
Was für einen Sinn es mache, ein im Verkauf befindliches Haus mit einer Grundschuld zu belasten? Woher sie überhaupt die Infos her hatten? Von Viviane Fischer, so Antonia Fischer.
Ob die Angaben Viviane Fischers überprüft wurden? Antonia Fischer verneint.
Wurde über die Strafanzeige mit Marcel Luthe gesprochen?
Irgendwann ja, aber sie wisse nicht mehr, wann.
RAin Wörmer: „Haben Sie mit Marcel Luthe über den Fall Reiner Füllmich gesprochen?“
Ja, man unterhielte sich über Problemlagen.
Füllmich: „Was gingen Marcel Luthe unsere Problemlagen an?“
Fischer: „Man unterhält sich halt so mit Freunden oder Bekannten.“

Füllmich möchte wissen: „Freund oder Bekannter?“
Fischer bezeichnete Marcel Lüthe als einen Freund.

Ob sie das Dossier immer noch für eine Fälschung halte, so Füllmich.

@wearegreeekja
Teil 10
Nicht witzig

Katja Wörmer sprach offensiv die Differenzen zwischen dem Verein „Eltern stehen aus e.V.“ und den Hafenanwälten an und zwar, dass 25.000 Euro Forderungen an die Hafenanwälte gestellt würden. Antonia Fischer bestätigte, dass es einen Mahnbescheid von „Eltern stehen auf“ gäbe, worauf die Hafenanwälte aber Einspruch eingelegt hätten. 
Fischer fuhr fort, dass in dem Mahnbescheid auch ein Aktenzeichen genannt sei, was darauf hinwiesen würde, dass eine Klage eingereicht wurde. 
Das wäre aber schon rund ein Jahr her, würde aber noch verhandelt, man müsste eben warten, versuchte Fischer zu verharmlosen. Als Laie würde man eben nicht verstehen, wie die juristischen Klageprozesse so wären. 
Wörmer hakt nach: Es gäbe ein Gerücht, dass es noch weitere Streitigkeiten existierten und zwar in Höhe von 70.000 Euro gegen die Hafenanwälte. Fischer erwiderte, dass dies nur ein Gerücht sei.
Füllmich greift die Strafanzeige erneut auf, bezüglich der dort getätigten Vorwürfe gegen ihn, offen antisemitische Äusserungen geäußert zu haben. Sie begann nun, sich sichtlich zu winden. 
Er wollte von ihr wissen welche antisemitischen Äusserungen er getätigt haben solle?
Wenn dann nur subtil, so Fischer, sie könne sich nicht mehr erinnern. 

@wearegreeekja
Well done.
Teil 11

Er entgegnete, dass das in der Strafanzeige aufgeführt wurde, die sie unterschrieben habe. Antonia Fischer beginnt zu stammeln. „Weißt du überhaupt welche Äußerungen sich worauf bezogen?“ Darauf antwortete sie, er wäre schließlich verurteilt worden. Er korrigiert, dass dies anhängig sei, da er Einspruch eingelegt habe.
Auch hier glänzte Fischer durch Ahnungslosigkeit und Nichtwissen, dass Füllmich gegen diese Urteil Einspruch eingelegt hatte. Ob sie erklären könne, worum es bei dieser Anschuldigung ginge?. Sie hatte keine Antwort darauf. Er erklärt, dass er ein  Interview mit Vera Scharav führte, indem sie  als Holocaust Überlebende berichtete,  dass sie der Meinung sei, dass Hitler schlimme Verbrechen nicht alleine an den Menschen begangen hätte, sondern dass er dafür finanzielle Hilfe von der angloamerikanischen Finanz erhielt. Füllmich hat sich in einem englischen Interview auf diese Aussage von Vera Scharav bezogen und er hat sich mit einer israelischen Interviewpartnerin darüber unterhalten. Diese Interview wurde im Gericht einem Übersetzer, den man extra nach Göttingen brachte, vorgespielt. Dieser sagte, ihm wäre so schlecht, er könne das nicht übersetzen. Daraufhin sei Füllmich verurteilt worden. Ob ihr das bekannt sei? Nein, hätte sie nicht gewusst. Ob sie das immer noch unterschrieben hätte, wenn sie das alles gewusst hätte? Sie stammelt, wenn es der Grund gewesen wäre und wenn… sie hat letztendlich keine Antwort darauf geben können. Sie gehe davon aus, dass Justus Hoffman sonst noch andere Anschuldigungen gegen ihn gehabt hätte.
Füllmich: Hättest du es unterschrieben? Der Vorsitzende sagte intervenierte, sie habe es doch beantwortet - aber aus der Wahrnehmung der Prozessbeobachtung, ist sie ihm die Antwort darauf immer noch schuldig. 

@wearegreeekja
Der Patient
Teil 9

Ab diesem Moment wurde die Sitzung unterbrochen, weil es um ein Schreiben ging, den Gesundheitszustand Justus Hoffmann betreffend. Da gestern der Antrag gestellt wurde, dass die Kammer erst gefragt werden müsse, ob die Öffentlichkeit ausgeschlossen werden könne oder nicht, musste dies beraten werden. Ob sie die Details dieses Schreibens kenne, wurde Fischer gefragt. Ja, sie habe es mal überflogen. 
Der Vorsitzende gab jedem die Gelegenheit zur Stellungnahme, welche die Verteidigung annahm, mit dem Antrag, dass die Öffentlichkeit teilnehmen möge.
Die Kammer entschied, dass aufgrund des Schutzes der Persönlichkeitsrechte, die Öffentlichkeit auszuschließen sei,  während die Zeugin Antonia Fischer zu dem Themenbereich des Gesundheitszustandes des Dr. Justus Hoffman, befragt würde.
Die Verteidigung fragte, ob man Rechtsmittel einlegen könne, weil sie es wichtig für die Öffentlichkeit erachte, da dies ein öffentlicher Strafprozess sei, der schließlich auch durch Justus Hoffmann verursacht wurde. 
Und dass es im Rahmen der Auszüge des gestern vorgelegten Dossiers, wichtig für die Öffentlichkeit sei zu erkennen , dass wenn so gearbeitet würde und es sich bei dem Dossier nicht um eine Fälschung handele, erkennbar würde, dass man sich solche Leute gezielt aussucht, um diese zu steuern.
Der Vorsitzende lehnte ab, weil die Persönlichkeitsrechte des Zeugen Justus Hoffman überwiegen würden.

Nach dem Ausschluss der Öffentlichkeit, als es um den Gesundheitszustand von Justus Hoffman ging, wurde die Verhandlung fortgesetzt.

@wearegreeekja
Es geht weiter! Wahnsinn!
Man weiß es nicht.
Teil 12

Was sie mit dem Geld vorhaben, sollten sie alles bekommen und es keine steuerlichen Forderungen geben? „Wir parken das dann auf ein Anderkonto und dann warten wir ab, was das Finanzamt sagt.“ so Fischer. Dann würden sie es dem Spendenzweck entsprechend nutzen, um Aufklärungsarbeit zu machen. Sie könnten doch jetzt schon loslegen damit, so wie die Viviane Fischer das doch auch mache, schlug Füllmich vor.
Aber wir haben kein Geld, so Fischer.
Füllmich kontert: „Ihr habt doch das Geld, es liegt bei Marcel Templin,  auf seinem Konto.
Oder habt ihr das etwa schon ausgegeben?“
Wörmer fragt, ob es geplant sei, mit Viviane Fischer weiter zu arbeiten?
Ja, wir werden uns da zusammen setzen und schauen, wie wir das mit dem Corona Ausschuss weiter machen können, so Fischer.
„Aber warum habt ihr dann Viviane Fischer dann ebenfalls als Geschäftsführerin abgesetzt?“
Füllmich ergänzte: „Hast DU nicht wenigsten ein schlechtes Gewissen, euch alles Geld von mir zu erschleichen, keinen Plan für Projekte für den Spendenzweck zu haben, zudem es bislang keine Steuerschulden gibt?“
Fischer belehrt, dass man kein Geld ausgeben könne, was man nicht habe und dies unter Umständen dem Finanzamt gehöre.
Ob sie von einer Steuerschuld zu 100% Besteuerung ausginge, möchte Füllmich erfahren.
Wörmer fragt, ob Fischer wisse, wohin das Geld, was Marcel Templin verwaltet, geflossen sei und ob er ein Anderkonto führe? Nein, auch das wüsste sie nicht. Weiss sie, ob und wie es von Templin verwendet wurde? Nein, das wisse sie nicht. 

@wearegreeekja
Wichtig ist, dass man nie aufhört zu fragen.

Teil 13

Ob Antonia Fischer jemals mit Marcel Templin oder Justus Hoffman gesprochen habe, was mit dem Geld aus dem Hausverkauf passiert ist?
Ja, sie hätten erstmal Steuern davon bezahlt.
Füllmich fragte ungläubig: „Wie bitte? Da sind doch Sammelklagengelder dabei! Ihr habt Gelder aus der Sammelklage versteuert?“
Da müsse er Marcel Templin fragen, so Fischer, das Geld sei erstmal bei ihm. 
Was das bedeute? Auch das konnte sie nicht beantworten.
Ob die Gelder an die Gesellschaft von dem erhaltenen Geld zurückgeführt wurden? 
…
Warum  sie bei dem Notartermin dabei waren?
Wir waren befreundet, hatten Mandantermine in Göttingen und sind einfach mitgefahren, so die Erklärung der beschäftigten Rechtsanwältin.
Ob sie noch in Kontakt zur Staatsanwaltschaft stünde? Fischer verneint.
In der neuesten Version eines Vergleichs, hatten Hoffmann und Fischer angeboten, die Adhäsion zurückzunehmen, wenn dafür das Geld fließe.
Füllmich fragt sichtlich entsetzt:
„Hast du ernsthaft geglaubt, das ihr mich um mein Haus und mein Vermögen bringt und mich in den Knast und ihr die Ranch noch dazu wollt und das so einfach gehen würde?“

Die Zeugin Antonia Fischer wird unvereidigt entlassen.

@wearegreeekja