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TE-Wecker am 22. Januar 2026
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Der Beitrag TE-Wecker am 22. Januar 2026 erschien zuerst auf Tichys Einblick.
via Tichys Einblick (author: Holger Douglas)
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Tichys Einblick
Trumps „Kapitulationsbedingungen“: Grönland und Verzicht auf Strafzölle – TE-Wecker am 22. Januar 2026
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
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Kontrafunk aktuell mit Phillip Gut und Jonas Greindberg
https://youtu.be/YOOx2tp702A?si=Qclo_jEDkM4FkpGi
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Machtübernahme der Konzerne und die Aufteilung der Welt - Heiko Schöning im Interview
https://youtu.be/azuwuNS-Q1U?si=OtlMk6McZECmeH-F
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Meta-Insider enthüllt: DAS kommt NACH dem Smartphone! Weltmodelle, AGI & Zukunft (Leon Szeli)
https://youtu.be/hfuaQ6GqTPM?si=XYf3UgV39MUbMXER
00:00:00 Leon Szeli
00:05:25 Was macht Presize AI?
00:10:53 Was Investoren übersahen
00:18:42 Metas Milliarden für 3D-Modelle
00:25:07 Alte vs. Neue Welt
00:35:28 Ende des E-Commerce
00:48:49 Die Brille ersetzt das iPhone
00:53:28 Deutschlands Chance im KI-Race
00:56:26 Versteckter Vorteil deutscher Startups
01:03:28 Was Silicon Valley fehlt
#künstlicheintelligenz
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Die Bezeichnung Buddhismus gibt es erst seit dem 16. Jahrhundert.
Mfg Chnopfloch
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Putin erklärte, er habe eine Einladung von Trump zum "Friedensrat" erhalten. Weitere Aussagen des russischen Präsidenten:
— Putin dankte Trump und erklärte, er habe dem russischen Außenministerium aufgetragen, den Vorschlag zum "Friedensrat" zu prüfen und sich mit Partnern zu beraten. Danach werde Russland eine Antwort geben.
— Russland sei bereit, eine Milliarde Dollar aus den in den USA eingefrorenen Geldern in den "Friedensrat" zu investieren.
— Russland diskutiert mit den USA die Verwendung der eingefrorenen russischen Vermögenswerte zum Wiederaufbau von Gebieten in der Zone des Krieges in der Ukraine.
— Die Themen Grönland und die USA betreffen Russland nicht. Dänemark hat Grönland immer streng wie eine Kolonie behandelt.
— Putin glaubt, dass die USA den Kauf Grönlands "in Betracht ziehen" würden, wenn es zu Preisen verkauft würde, die mit denen vergleichbar sind, zu denen Russland Alaska verkauft hat.
https://t.me/videodump1
— Putin dankte Trump und erklärte, er habe dem russischen Außenministerium aufgetragen, den Vorschlag zum "Friedensrat" zu prüfen und sich mit Partnern zu beraten. Danach werde Russland eine Antwort geben.
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‼️👉❗️ Sensation am Energiemarkt! Ikea greift mit Börsen-Strom etablierte Energieversorger an
„Ikea steigt in Deutschland ins Stromgeschäft ein. Mit dem dynamischen Tarif „Svea Strom“ erhalten Haushalte Zugang zu Börsenpreisen im Viertelstunden-Takt – mit hohen Spar-Chancen. (…)
❗️ Das Modell: Kunden zahlen keinen festen Arbeitspreis mehr, sondern exakt das, was Strom an der Börse kostet. Diese Preise ändern sich alle 15 Minuten. Damit erhalten auch normale Haushalte Zugang zu Konditionen, die bislang Großabnehmern wie Industrieunternehmen vorbehalten waren.“ …“
https://nius.de/wirtschaft/news/sensation-am-energiemarkt-ikea-greift-mit-boersen-strom-etablierte-energieversorger-an/16fd5f7a-917a-41dc-9229-e06f16c70852
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Sobald die neue Produktionslinie in den USA aufgebaut ist, diese den Betrieb aufnehmen, parallel anfängt zu produzieren und die Produktion der Halbleiter die des taiwanischen Standortes kompensieren kann, werden die USA wahrscheinlich TSMC in Taiwan abbauen lassen und China übernimmt.
Obwohl versichert wird, dass weitere Werke in Taiwan entstehen sollen, halte ich das für eine Täuschung, da der der Weltmarktführer somit immer in Reichweite der Chinesen ist, was eine unnötige Gefahr darstellt.
Verkauft Taiwan seine Chipindustrie an Amerika?
Mit der Androhung von Zöllen zwingt US-Präsident Trump das Land dazu, Teile seiner Halbleiter-Produktion in die USA zu verlagern. In Taiwan sieht man Konsequenzen für die eigene Sicherheit.
Tokio. 250 Milliarden Dollar werden Taiwans Chipkonzerne im Rahmen eines neuen Handelsabkommens künftig in neue US-Werke investieren. Das teilten die Regierungen der USA und Taiwans am Freitag mit. Außerdem wird Taiwans Regierung Banken Kreditgarantien von bis zu 250 Milliarden Dollar gewähren, um Investitionen in amerikanischen Technologiesektoren zu unterstützen.
Im Gegenzug senkt die US-Regierung den Zoll auf Güter aus Taiwan von 20 auf 15 Prozent. Zugleich befreit Washington Halbleiter aus Taiwan von einer 100-prozentigen Abgabe auf eingeführte Chips, die US-Präsident Donald Trump verhängt hatte.
Die US-Regierung setzt mit ihrer Zollpolitik fort, was Präsident Joe Biden mit hohen Subventionen versucht hatte: die nach Ostasien abgewanderte Chipproduktion zurückzuholen nach Amerika. „Das Ziel besteht darin, 40 Prozent der gesamten taiwanischen Produktion in die USA zu verlagern“, sagte US-Handelsminister Howard Lutnick dem Sender CNBC. Mit dieser Aussage schürte er in Taiwan Sorgen um einen Ausverkauf der heimischen Chipindustrie.
TSMC im Visier Washingtons
Besonders hat es die Regierung auf das Unternehmen TSMC abgesehen, den weltweit größten Auftragsfertiger für Halbleiter. Nach Angaben des taiwanischen Marktforschers Trendforce hatte der Konzern im dritten Quartal 2025 einen globalen Marktanteil von 71 Prozent.
TSMC hatte seine US-Investitionen zunächst von ursprünglich 12 auf 65 Milliarden Dollar erhöht, vergangenes Jahr kündigte der Konzern weitere 100 Milliarden Dollar an. Anfang dieser Woche berichteten US-Medien von zusätzlichen 100 Milliarden für vier neue Werke, eine Meldung, die TSMC bislang nicht bestätigte. Unklar bleibt auch, inwieweit bereits angekündigte Investitionen in den Handelsdeal einfließen.
In Taiwan wachsen die Sorgen, das Abkommen könnte die wichtigste Industrie des Landes aushöhlen. Vor allem das sogenannte Silizium-Schutzschild gegen China sieht man gefährdet. China beansprucht Taiwan als Teil seines Territoriums und droht mit militärischer Eroberung. Dieses Schutzschild hat zwei Komponenten:
Taiwan ist ein unentbehrlicher Chiplieferant für China – mit einem Angriff würde Peking sich daher selbst schaden. Dieser Mechanismus schwächt sich aber mittlerweile durch Chinas eigene Chipfertigung ab.
Taiwan hat als Chiplieferant für US-Konzerne wie Nvidia, Apple und Alphabet große Bedeutung, zumindest jetzt noch. Solange dies der Fall ist, werden die USA Taiwan im Falle eines Angriffs schon aus Eigeninteresse Beistand leisten.
Die Opposition wirft der taiwanischen Regierung vor, durch die Exporte von Chipfabriken die Sicherheit des Landes zu gefährden. Als Beispiel führt sie die wachsenden TSMC-Investitionen in Arizona an, wo die Produktion von Hochleistungschips ausgebaut werden soll.
https://www.handelsblatt.com/politik/international/zolldeal-taiwans-chipriesen-sollen-250-milliarden-dollar-in-den-usa-investieren/100192072.html
Obwohl versichert wird, dass weitere Werke in Taiwan entstehen sollen, halte ich das für eine Täuschung, da der der Weltmarktführer somit immer in Reichweite der Chinesen ist, was eine unnötige Gefahr darstellt.
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Tokio. 250 Milliarden Dollar werden Taiwans Chipkonzerne im Rahmen eines neuen Handelsabkommens künftig in neue US-Werke investieren. Das teilten die Regierungen der USA und Taiwans am Freitag mit. Außerdem wird Taiwans Regierung Banken Kreditgarantien von bis zu 250 Milliarden Dollar gewähren, um Investitionen in amerikanischen Technologiesektoren zu unterstützen.
Im Gegenzug senkt die US-Regierung den Zoll auf Güter aus Taiwan von 20 auf 15 Prozent. Zugleich befreit Washington Halbleiter aus Taiwan von einer 100-prozentigen Abgabe auf eingeführte Chips, die US-Präsident Donald Trump verhängt hatte.
Die US-Regierung setzt mit ihrer Zollpolitik fort, was Präsident Joe Biden mit hohen Subventionen versucht hatte: die nach Ostasien abgewanderte Chipproduktion zurückzuholen nach Amerika. „Das Ziel besteht darin, 40 Prozent der gesamten taiwanischen Produktion in die USA zu verlagern“, sagte US-Handelsminister Howard Lutnick dem Sender CNBC. Mit dieser Aussage schürte er in Taiwan Sorgen um einen Ausverkauf der heimischen Chipindustrie.
TSMC im Visier Washingtons
Besonders hat es die Regierung auf das Unternehmen TSMC abgesehen, den weltweit größten Auftragsfertiger für Halbleiter. Nach Angaben des taiwanischen Marktforschers Trendforce hatte der Konzern im dritten Quartal 2025 einen globalen Marktanteil von 71 Prozent.
TSMC hatte seine US-Investitionen zunächst von ursprünglich 12 auf 65 Milliarden Dollar erhöht, vergangenes Jahr kündigte der Konzern weitere 100 Milliarden Dollar an. Anfang dieser Woche berichteten US-Medien von zusätzlichen 100 Milliarden für vier neue Werke, eine Meldung, die TSMC bislang nicht bestätigte. Unklar bleibt auch, inwieweit bereits angekündigte Investitionen in den Handelsdeal einfließen.
In Taiwan wachsen die Sorgen, das Abkommen könnte die wichtigste Industrie des Landes aushöhlen. Vor allem das sogenannte Silizium-Schutzschild gegen China sieht man gefährdet. China beansprucht Taiwan als Teil seines Territoriums und droht mit militärischer Eroberung. Dieses Schutzschild hat zwei Komponenten:
Taiwan ist ein unentbehrlicher Chiplieferant für China – mit einem Angriff würde Peking sich daher selbst schaden. Dieser Mechanismus schwächt sich aber mittlerweile durch Chinas eigene Chipfertigung ab.
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Die Opposition wirft der taiwanischen Regierung vor, durch die Exporte von Chipfabriken die Sicherheit des Landes zu gefährden. Als Beispiel führt sie die wachsenden TSMC-Investitionen in Arizona an, wo die Produktion von Hochleistungschips ausgebaut werden soll.
https://www.handelsblatt.com/politik/international/zolldeal-taiwans-chipriesen-sollen-250-milliarden-dollar-in-den-usa-investieren/100192072.html
Handelsblatt
Zolldeal: Taiwans Chipriesen sollen 250 Milliarden Dollar in den USA investieren
Mit Zöllen als Druckmittel zwingt US-Präsident Donald Trump Taiwan zur größten Chip-Verlagerung aller Zeiten. Taiwanische Kritiker warnen: Die Sicherheit der Inseldemokratie steht auf dem Spiel.
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‼️👉 Milei: Westen hat der Freiheit den Rücken gekehrt»
«Der Westen hat der Freiheit den Rücken gekehrt», findet Milei. «Der Westen übernimmt immer mehr Sozialismus in der Woke-Form. Es haben sich mentale Parasiten festgesetzt.» Es gebe aber auch gute Nachrichten. «Die Welt wacht auf. Die USA wird die Leuchtfackel für die freie Welt sein», ist der argentinische Präsident überzeugt. «Lang lebe die Freiheit, verdammt nochmal!»
https://www.blick.ch/ausland/jetzt-spricht-milei-argentiniens-praesident-will-trump-in-wef-rede-huldigen-id21618815.html
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Blick
Argentinien tritt Trumps Friedensrat in Davos bei
Argentiniens Präsident Javier Milei wird am Mittwoch am WEF eine Rede halten. Anschliessend will er mit dem Beitritt zu dem von Trump initiierten Friedensrat die Nähe Argentiniens zu den USA bekräftigen. Blick berichtet live.
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Dann macht alle Schluss damit! Leider gibt es einige, die das offensichtlich nicht wollen 🤷♀️
Quelle
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🇹🇷🇸🇴 Die Türkei bereitet sich auf erste Tiefbohrungen außerhalb ihres Hoheitsgebiets vor – vor der Küste Somalias.
Ein türkisches Bohrschiff hat vor der Küste Somalias angelegt, um das Projekt zu starten. Energieminister Alparslan Bayraktar sagte, dass im Februar weitere Schiffe im Rahmen des ersten internationalen Meeresenergieprojekts der Türkei stationiert werden.
#Somalia #Türkei
🔰 Verpasse nichts!
Abonniere hier: @MilitaerNews
Ein türkisches Bohrschiff hat vor der Küste Somalias angelegt, um das Projekt zu starten. Energieminister Alparslan Bayraktar sagte, dass im Februar weitere Schiffe im Rahmen des ersten internationalen Meeresenergieprojekts der Türkei stationiert werden.
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👀☄️ Deutschland schießt sich gerade global ins Aus – mit Ansage! ‼️
📌 Während Trump einen Friedensrat aufbaut, der Gaza, Ukraine & Co. tatsächlich voranbringen könnte, versteckt sich D hinter der lahmen UNO und erklärt: ‚Wir haben schon einen Friedensrat.‘
📌 Deutschland hat tatsächlich abgelehnt. Die Bundesregierung (unter Kanzler Friedrich Merz) will nicht mitmachen, vor allem wegen Bedenken zur UNO und der Struktur des Rates mit Trump als Vorsitzender, der Einbeziehung "umstrittener" Staaten wie Belarus oder potenziell Russland.
📌 Ergebnis: Teile Europas sitzen außen vor, Orban & Co. sitzen drin, arabische Staaten machen mit, und Berlin spielt wieder mal den moralischen Feigling, der lieber zuschaut, als mitzugestalten. In 10 Jahren wird man sagen: 2026 war der Moment, in dem Deutschland endgültig zur geopolitischen Randnotiz wurde.
Trump zum "Board of Peace":
Finde den Fehler 👀 folgen ⭐️ @findefehler
📌 Während Trump einen Friedensrat aufbaut, der Gaza, Ukraine & Co. tatsächlich voranbringen könnte, versteckt sich D hinter der lahmen UNO und erklärt: ‚Wir haben schon einen Friedensrat.‘
📌 Deutschland hat tatsächlich abgelehnt. Die Bundesregierung (unter Kanzler Friedrich Merz) will nicht mitmachen, vor allem wegen Bedenken zur UNO und der Struktur des Rates mit Trump als Vorsitzender, der Einbeziehung "umstrittener" Staaten wie Belarus oder potenziell Russland.
📌 Ergebnis: Teile Europas sitzen außen vor, Orban & Co. sitzen drin, arabische Staaten machen mit, und Berlin spielt wieder mal den moralischen Feigling, der lieber zuschaut, als mitzugestalten. In 10 Jahren wird man sagen: 2026 war der Moment, in dem Deutschland endgültig zur geopolitischen Randnotiz wurde.
Trump zum "Board of Peace":
Das sind Freunde von mir – mal sehen – ja, jeder einzelne von ihnen ist ein Freund von mir.
Normalerweise gibt es ein paar – vielleicht zwei oder drei –, die ich nicht mag. Aber diesmal nicht. Ich mag die ganze Gruppe. Jeden einzelnen von ihnen. Unglaublich, oder?
Normalerweise gibt es immer zwei oder drei, die ich nicht ausstehen kann, aber hier oben sehe ich keinen von ihnen. Ich mag jeden einzelnen dieser Leute.
Finde den Fehler 👀 folgen ⭐️ @findefehler
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Tom Lausen & Florian Machl
Erkenntnisse aus bislang geheimen Corona - Protokolle des Berliner Stadtsenats...
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Erkenntnisse aus bislang geheimen Corona - Protokolle des Berliner Stadtsenats...
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🇨🇭🌐 WEF 2026: Yuval Noah Harari - „Das Wichtigste, was man über KI wissen muss, ist, dass sie nicht einfach nur ein weiteres Werkzeug ist... Sie kann lügen und manipulieren.“
„Vier Milliarden Jahre Evolution haben gezeigt, dass alles, was überleben will, lernt zu lügen und zu manipulieren.“
„Die letzten vier Jahre haben gezeigt, dass KI-Agenten den Willen zum Überleben entwickeln können und dass KIs bereits gelernt haben zu lügen.“ #künstlicheintelligenz
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Davos als Spiegel einer fragmentierten Welt | Von Janine Beicht
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