🇮🇷🇨🇳 In den vergangenen 56 Stunden sind rund 16 chinesische Militärfrachtflugzeuge im Iran gelandet. Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich um einen beispiellosen Umfang chinesischer Militärhilfe, der innerhalb eines derart kurzen Zeitraums in das Land geliefert wurde.
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Ausschreitungen bei Anti-WEF-Demonstration in Zürich💥
Am Montagabend ist es in Zürich am Rande einer Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum zu schweren Ausschreitungen gekommen. Mehrere Tausend Menschen folgten dem Aufruf unter dem Motto "Trump still not welcome" und zogen ab 19 Uhr von der Stadthausanlage durch die Innenstadt in Richtung Helvetiaplatz. Der größte Teil des Umzugs verlief zunächst geordnet.
Entlang der Route über Limmatquai, Bahnhofstraße und Rudolf-Brun-Brücke zündeten Teilnehmende jedoch wiederholt Böller, Rauchpetarden und Feuerwerkskörper. Zudem kam es laut Angaben der Stadtpolizei zu Sprayereien sowie zu Farbbeutelwürfen gegen Fassaden. An der Kreuzung Bahnhofstraße und Uraniastraße wurden Schaufensterscheiben beschädigt. Die Höhe des Sachschadens ist bislang offen.
Während ein Teil der Demonstranten gegen 20.30 Uhr zur Abschlusskundgebung auf dem Helvetiaplatz eintraf, spaltete sich eine Gruppe ab, darunter Angehörige des sogenannten Schwarzen Blocks. Sie verließen die bewilligte Route und blockierten im Bereich der Militär- und Kasernenstraße den Verkehr. Der öffentliche Verkehr rund um die Kaserne kam zeitweise vollständig zum Stillstand.
Nachdem die Blockade trotz mehrfacher Aufforderung nicht aufgehoben wurde, griff die Stadtpolizei kurz nach 21.30 Uhr ein. Mit Wasserwerfern versuchten die Einsatzkräfte, die Gruppe auseinanderzutreiben. In der Folge flogen Steine und Feuerwerkskörper in Richtung der Polizei. Diese setzte Reizstoff sowie Gummischrot ein, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.
Auf dem Rückweg zum Helvetiaplatz kam es zu weiteren Sachbeschädigungen. Scheiben einer Tramhaltestelle wurden eingeschlagen, Barrikaden errichtet und mehrere Abfallcontainer angezündet. Die Feuerwehr musste ausrücken, um die Brände zu löschen. Gegen 23 Uhr löste sich die Demonstration auf, Straßen und Tramgleise wurden schrittweise wieder freigegeben.
Zwei Polizisten wurden von Steinen getroffen, blieben jedoch unverletzt. Die Stadtpolizei meldete zunächst keine verletzten Demonstranten, während ein Sanitätsdienst aus dem Umfeld der Kundgebung von mehreren Verletzten sprach. Zur Demonstration aufgerufen hatte die linke Gruppierung "Bewegung für den Sozialismus". Anlass war die Teilnahme von Donald Trump am Weltwirtschaftsforum in Davos. Die Veranstalter kritisierten den Auftritt des US-Präsidenten als Symbol einer aus ihrer Sicht militarisierten und machtpolitisch geprägten Weltordnung.
Die Stadt Zürich war während des Abends mit einem Großaufgebot der Stadtpolizei Zürich präsent. Der Verkehr in weiten Teilen der Innenstadt blieb bis spät in die Nacht eingeschränkt.
Mehr unter: t.me/nachrichtenportal
Am Montagabend ist es in Zürich am Rande einer Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum zu schweren Ausschreitungen gekommen. Mehrere Tausend Menschen folgten dem Aufruf unter dem Motto "Trump still not welcome" und zogen ab 19 Uhr von der Stadthausanlage durch die Innenstadt in Richtung Helvetiaplatz. Der größte Teil des Umzugs verlief zunächst geordnet.
Entlang der Route über Limmatquai, Bahnhofstraße und Rudolf-Brun-Brücke zündeten Teilnehmende jedoch wiederholt Böller, Rauchpetarden und Feuerwerkskörper. Zudem kam es laut Angaben der Stadtpolizei zu Sprayereien sowie zu Farbbeutelwürfen gegen Fassaden. An der Kreuzung Bahnhofstraße und Uraniastraße wurden Schaufensterscheiben beschädigt. Die Höhe des Sachschadens ist bislang offen.
Während ein Teil der Demonstranten gegen 20.30 Uhr zur Abschlusskundgebung auf dem Helvetiaplatz eintraf, spaltete sich eine Gruppe ab, darunter Angehörige des sogenannten Schwarzen Blocks. Sie verließen die bewilligte Route und blockierten im Bereich der Militär- und Kasernenstraße den Verkehr. Der öffentliche Verkehr rund um die Kaserne kam zeitweise vollständig zum Stillstand.
Nachdem die Blockade trotz mehrfacher Aufforderung nicht aufgehoben wurde, griff die Stadtpolizei kurz nach 21.30 Uhr ein. Mit Wasserwerfern versuchten die Einsatzkräfte, die Gruppe auseinanderzutreiben. In der Folge flogen Steine und Feuerwerkskörper in Richtung der Polizei. Diese setzte Reizstoff sowie Gummischrot ein, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.
Auf dem Rückweg zum Helvetiaplatz kam es zu weiteren Sachbeschädigungen. Scheiben einer Tramhaltestelle wurden eingeschlagen, Barrikaden errichtet und mehrere Abfallcontainer angezündet. Die Feuerwehr musste ausrücken, um die Brände zu löschen. Gegen 23 Uhr löste sich die Demonstration auf, Straßen und Tramgleise wurden schrittweise wieder freigegeben.
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SECESSION-CORE
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Staatsschulden?
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Gipfel in Den Haag:Trump veröffentlicht private SMS von Nato-Chef
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Eine verkürzte Agenda, fünf Prozent für Verteidigung und eine außergewöhnliche SMS des Nato-Generalsekretärs: Dieser Nato-Gipfel in Den Haag hofiert US-Präsident Trump.
"Donald, du hast uns wirklich zu einem sehr, sehr wichtigen Moment für Amerika, Europa und die Welt gebracht. Du wirst erreichen, was jahrzehntelang KEIN US-Präsident geschafft hat" - so die SMS des Nato-Generalsekretärs Mark Rutte an US-Präsident Donald Trump kurz vor dessen Abflug.
Eine private Nachricht, die Trump auf seiner Social Media Plattform "Truth Social" in ganzer Länge veröffentlicht, kaum, dass er sie erhalten hat. Es zeigt, um wen es sich bei diesem Gipfel dreht - und wer die Spielregeln festlegt: Donald Trump.
Gipfelprogramm wurde deutlich gekürzt
Ursprünglich sollte der Gipfel in Den Haag zwei Tage dauern, jetzt wurde die Agenda auf einen Vormittag eingekürzt - auch ein Zugeständnis an Trump. Eine frühere Abreise des US-Präsidenten wie beim G7-Gipfel soll damit verhindert werden. Am Abend vorher gibt es noch ein Abendessen für alle Teilnehmer beim niederländischen König.
Weißes Haus: Trump verlässt G7-Gipfel vorzeitig
Und Donald Trump kann sehr wahrscheinlich mit einem Erfolg nach Hause gehen: Die Militärausgaben der Nato-Mitgliedsstaaten sollen künftig fünf Prozent betragen, statt wie bisher zwei Prozent. Allerdings sind davon 1,5 Prozent für Investitionen in Infrastruktur vorgesehen - denn was bringt ein Panzer, wenn die Brücke, über die er rollen soll, nicht hält. So die Argumentation. 3,5 Prozent sind konkret für die Aufrüstung.
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💥💥❗️Tom Lausen packt aus: „Das alte System ist ERLEDIGT!“ - Das kommt JETZT! (KI, Roboter & Haftung)
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#netzfund
20 Schüsse auf die Villa des Paten
Offenbar nutzten seine Feinde diese Schwäche aus. Mitte Dezember vergangenen Jahres feuerten Unbekannte 20 Schüsse mit einer 9-Millimeter-Waffe auf die Villa von Mehmet K. in Lichterfelde. Einem B.Z.-Reporter sagte er danach wütend: „Die das getan haben, sind Straßenköter, sonst nichts!“
Die Täter gingen dabei gezielt vor. An einem Mittwoch drangen zwei vermummte, schwarz gekleidete Attentäter über die angrenzende Kleingartenkolonie „Abendruh“ auf das Grundstück ein. Sie zwängten sich durch eine Hecke und eröffneten sofort das Feuer. Die Kugeln schlugen durch zwei Fensterfronten.
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20 Schüsse auf die Villa des Paten
Offenbar nutzten seine Feinde diese Schwäche aus. Mitte Dezember vergangenen Jahres feuerten Unbekannte 20 Schüsse mit einer 9-Millimeter-Waffe auf die Villa von Mehmet K. in Lichterfelde. Einem B.Z.-Reporter sagte er danach wütend: „Die das getan haben, sind Straßenköter, sonst nichts!“
Die Täter gingen dabei gezielt vor. An einem Mittwoch drangen zwei vermummte, schwarz gekleidete Attentäter über die angrenzende Kleingartenkolonie „Abendruh“ auf das Grundstück ein. Sie zwängten sich durch eine Hecke und eröffneten sofort das Feuer. Die Kugeln schlugen durch zwei Fensterfronten.
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Harari beim WEF: "Es kommt eine neue Migrationswelle. Diesmal Millionen von AI-Robotern."
Yuval Noah Harari hat soeben seine erste Rede am WEF 2026 in Davos beendet.
"Die neue Invasion wäre die "Künstliche Intelligenz" der Computer. "AI-Invasion". Millionenfach. Sie kommen nicht über See oder überqueren eine Grenze. Sie werden alles erobern. Die "künstliche Intelligenz" wird alles erobern, eigene Konzerne und eigene Religionen gründen.
Natürlich sieht Yuval Noah Harari auch sehr gute Seiten daran. Er sieht als überzeugter Transhumanist selbstverständlich "Chancen" für sich und seinesgleichen. ..."
https://t.me/stefanmagnet
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Wie der libertäre Gottimperator Javier Milei sich um die Waldbrände in Argentinien kümmert. (Privatisiert die Feuerwehr!)
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Larry Fink zu seinen WEF-Globalistenfreunden: Wir haben "weit weniger Vertrauen"
Larry Fink, Co-Vorsitzender des WEF und CEO von BlackRock, gesteht ein: Die globalistischen "Eliten" haben das Vertrauen der Menschen verloren. Sie spüren, dass sie ausgeschlossen werden, während über ihre Köpfe hinweg die Zukunft gestaltet und diktiert wird. Ein "tiefes institutionelles Misstrauen" hätte sich breit gemacht.
Zitat Fink:
"Die Welt schenkt uns heute weit weniger Vertrauen, wenn es darum geht, die Zukunft mitzugestalten.“
„Wenn das WEF in Zukunft noch nützlich sein will, muss es dieses Vertrauen zurückgewinnen.“
Meine Meinung:
Larry Fink, als Verwalter des weltgrößten Kapitaleigners BlackRock, gehörte zur Mannschaft, die Klaus Schwab im WEF nachfolgte. Fink stand schon seit Jahren bereit, er hatte sich über Jahrzehnte eine wichtige Rolle in der Welt der Hochfinanz gesichert. Nun soll die neue Gruppe im WEF das WEF "freundlicher" und "bürgernahe" positionieren, um "Vertrauen zurückzuholen". Dazu hat Fink dieser Tage sogar die Klima-Agenda medienwirksam geopfert. (In Wahrheit geht es um die gigantischen KI-Server, die stabile Energie benötigen und mit Windrädern nicht funktionieren...)
Alles bleibt gleich: Kapitalkonzentration bei Konzernen, Enteignung der Menschen + Digitale Machtübernahme und Kontrolle + Transhumanismus und Bevölkerungskontrolle. Die Agenda muss abgesichert werden, auch wenn die Tonart wechselt.
Folgen Sie mir gerne auf Telegram: https://t.me/stefanmagnet
Larry Fink, Co-Vorsitzender des WEF und CEO von BlackRock, gesteht ein: Die globalistischen "Eliten" haben das Vertrauen der Menschen verloren. Sie spüren, dass sie ausgeschlossen werden, während über ihre Köpfe hinweg die Zukunft gestaltet und diktiert wird. Ein "tiefes institutionelles Misstrauen" hätte sich breit gemacht.
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"Die Welt schenkt uns heute weit weniger Vertrauen, wenn es darum geht, die Zukunft mitzugestalten.“
„Wenn das WEF in Zukunft noch nützlich sein will, muss es dieses Vertrauen zurückgewinnen.“
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Larry Fink, als Verwalter des weltgrößten Kapitaleigners BlackRock, gehörte zur Mannschaft, die Klaus Schwab im WEF nachfolgte. Fink stand schon seit Jahren bereit, er hatte sich über Jahrzehnte eine wichtige Rolle in der Welt der Hochfinanz gesichert. Nun soll die neue Gruppe im WEF das WEF "freundlicher" und "bürgernahe" positionieren, um "Vertrauen zurückzuholen". Dazu hat Fink dieser Tage sogar die Klima-Agenda medienwirksam geopfert. (In Wahrheit geht es um die gigantischen KI-Server, die stabile Energie benötigen und mit Windrädern nicht funktionieren...)
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Dr. Alexander Wolf knöpft sich grüne Sozialisten vor!
"Was haben die Sozialisten in Venezuela gemacht: Hyperinflation, Bargeldabschaffung, Vetternwirtschaft, gelenkte Medien, ein gelenkter Oberster Gerichtshof und die Kriminalisierung der Opposition unter dem Begriff eines Kampfes gegen den Faschismus. Maduro hat genau das gemacht, was sie auch hier zu veranstalten versuchen!"
"Was haben die Sozialisten in Venezuela gemacht: Hyperinflation, Bargeldabschaffung, Vetternwirtschaft, gelenkte Medien, ein gelenkter Oberster Gerichtshof und die Kriminalisierung der Opposition unter dem Begriff eines Kampfes gegen den Faschismus. Maduro hat genau das gemacht, was sie auch hier zu veranstalten versuchen!"
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Neustart oder Untergang: Unsere Zukunft in Deutschland https://youtu.be/do-6uvOvByo?si=MMz6xCC9AkhrazmK
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DJ Geeepoint Now Dance Vol9
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Now Dance Vol 9
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#Bauernproteste
#Strasbourg
Während von der #Leyen und #Macron beim Treffen der Eliten in Davos wohlfeile Reden über #Demokratie und #Europa hielten,
reisten wütende Bauern heute nach Strasbourg und demonstrierten vor dem #EU Parlament gegen die
#EU Agrarpolitik und natürlich das #Mercosur
Abkommen.
Die #Bauern aus mehreren #EU Ländern, auch #Polen wurden polizeiseitig mit Wasserwerfern und Tränengas
bedroht, sie drehten den Spieß an einem
Punkt einfach um.
Es gelang ihnen zwischenzeitlich sogar ,
eine Gruppe #Polizisten einzukesseln.
Unser Kollege #Weichreite war live dabei
und berichtete für uns mit Bildern,
die wir garantiert nicht in
den #Massenmedien sehen werden ▶️
✨
🎥✨Folgt uns ✨✨
✨✨✨auf ✨✨✨
BrandenburgTV✨🎥
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#Strasbourg
Während von der #Leyen und #Macron beim Treffen der Eliten in Davos wohlfeile Reden über #Demokratie und #Europa hielten,
reisten wütende Bauern heute nach Strasbourg und demonstrierten vor dem #EU Parlament gegen die
#EU Agrarpolitik und natürlich das #Mercosur
Abkommen.
Die #Bauern aus mehreren #EU Ländern, auch #Polen wurden polizeiseitig mit Wasserwerfern und Tränengas
bedroht, sie drehten den Spieß an einem
Punkt einfach um.
Es gelang ihnen zwischenzeitlich sogar ,
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Staatsschutz ermittelt Linksextremisten attackieren türkische Botschaft in Berlin
In Berlin verüben mutmaßliche Linksextreme einen Farbanschlag auf die türkische Botschaft. Der Staatsschutz ermittelt.
Dieser Beitrag Staatsschutz ermittelt Linksextremisten attackieren türkische Botschaft in Berlin wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
via JUNGE FREIHEIT (author: JF-Online)
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In Berlin verüben mutmaßliche Linksextreme einen Farbanschlag auf die türkische Botschaft. Der Staatsschutz ermittelt.
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