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Julius Evola: Der Super-Faschist zwischen Tradition und Moderne
https://youtu.be/p7BgTL0ye3k?si=GFbLz2sE7LDEvqJl
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Julius Evola II: Die Metaphysik der Revolte
https://youtu.be/Fuh3y0CLA6w?si=Q8cmWGCDf2gJepSK
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Das #WEF wird nun von André Hoffmann vom Schweizer Pharma-Riesen ROCHE, und Larry Fink, CEO von BlackRock übernommen.
Larry Fink. Der Blackrock-Chef und Milliardär, seit Sommer interimistischer Co-Präsident, setzte sein über Jahrzehnte gewachsenes Beziehungsnetz ein, um Staatschefs, Konzernlenker und schliesslich US-Präsident Donald Trump nach Davos zu holen.
Zu den prominentesten Teilnehmern aus der Politik zählen laut der offiziellen Gästeliste neben Trump Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen sowie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Auch Chinas Vizepremier He Lifengreist an.
Friedrich Merz nimmt erstmals als Deutschlands Bundeskanzler am WEF teil
Der Plan: die Black Rock Marionetten sollen ihrem Puppenspieler nutzen und somit Milliarden Euro in Kriegen verbrennen können, die den Menschen nur Schaden werden und den Puppenspielern hinter Black Rock die Macht und die Profite sichern.
Quelle➡️➡️
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Larry Fink. Der Blackrock-Chef und Milliardär, seit Sommer interimistischer Co-Präsident, setzte sein über Jahrzehnte gewachsenes Beziehungsnetz ein, um Staatschefs, Konzernlenker und schliesslich US-Präsident Donald Trump nach Davos zu holen.
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Friedrich Merz nimmt erstmals als Deutschlands Bundeskanzler am WEF teil
Der Plan: die Black Rock Marionetten sollen ihrem Puppenspieler nutzen und somit Milliarden Euro in Kriegen verbrennen können, die den Menschen nur Schaden werden und den Puppenspielern hinter Black Rock die Macht und die Profite sichern.
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Schlangenöl & Pyramiden: Die lange Geschichte des Betrugs
https://youtu.be/s58berPsTqw?si=9VCA_SgK1eo3AFh6
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Messer, Brandbomben, Terrorpläne: 2026 beginnt wie 2025 endete - TE Wecker am 20 01 2026
https://youtu.be/tqyGmU7cnws?si=ksufRs7o_foQcCfm
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Kontrafunk aktuell mit Marcel Joppa
https://youtu.be/9yc5vzPxsl8?si=_Ze60s6NrThKI1i3
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KSK Soldat André Schmitt. Was kommt 2026 und wie bereiten wir uns vor?
https://youtu.be/uUCg5eJnyR0?si=XUIOHBXWeCzj-A3E
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Kapitaliusmus hat den Mittelstand nicht erschaffen - das waren die Arbeiter, die mit allen Mitteln und unter Einsatz ihres Lebens für bessere Arbeitsbedingungen und Löhne kämpften.
Mfg Chnopfloch
Mfg Chnopfloch
‼️👉 Öffentlicher Dienst in Berlin: Krankheitstage so hoch wie nie
„36,8 Tage – mehr als fünf Wochen – so lange sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes im Schnitt pro Jahr krank.“
„Mit bereinigt 26,3 Fehltagen liegt Berlin damit immer noch über dem Bundesdurchschnitt an Fehlzeiten.“
❗️ Besonders häufig fehlen Beschäftigte im Bezirk Mitte: Hier ist laut Statistik ein Mitarbeiter im Schnitt 46,5 Tage im Jahr krank. Die meisten Krankentage – im Schnitt 77,3 – gibt es bei den Politessen in der Parkraumbewirtschaftung, die bei Wind und Wetter Knöllchen an Autos stecken. (…)
❗️ Auch Polizei und Feuerwehr liegen weit über dem Durchschnitt: Bei beiden fehlen Mitarbeiter im Schnitt 40 Tage im Jahr krankheitsbedingt. Seit Jahren klagen beide Institutionen angesichts der hohen Kriminalitätsrate und täglicher Demos über hohe Belastung und Personalmangel. (…)
❗️ Der Deutsche Beamtenbund (dbb) weist Vorurteile zurück, dass Beamte sich lieber krankschreiben lassen, und verweist stattdessen auf den hohen Altersdurchschnitt und Personalmangel in vielen Ämtern …’’
https://www.morgenpost.de/berlin/article410371469/oeffentlicher-dienst-wie-viele-tage-im-jahr-berliner-beamte-krank-sind.html
JETZT abonnieren und nichts mehr verpassen: https://t.me/EvaHermanOffiziell
„36,8 Tage – mehr als fünf Wochen – so lange sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes im Schnitt pro Jahr krank.“
„Mit bereinigt 26,3 Fehltagen liegt Berlin damit immer noch über dem Bundesdurchschnitt an Fehlzeiten.“
❗️ Besonders häufig fehlen Beschäftigte im Bezirk Mitte: Hier ist laut Statistik ein Mitarbeiter im Schnitt 46,5 Tage im Jahr krank. Die meisten Krankentage – im Schnitt 77,3 – gibt es bei den Politessen in der Parkraumbewirtschaftung, die bei Wind und Wetter Knöllchen an Autos stecken. (…)
❗️ Auch Polizei und Feuerwehr liegen weit über dem Durchschnitt: Bei beiden fehlen Mitarbeiter im Schnitt 40 Tage im Jahr krankheitsbedingt. Seit Jahren klagen beide Institutionen angesichts der hohen Kriminalitätsrate und täglicher Demos über hohe Belastung und Personalmangel. (…)
❗️ Der Deutsche Beamtenbund (dbb) weist Vorurteile zurück, dass Beamte sich lieber krankschreiben lassen, und verweist stattdessen auf den hohen Altersdurchschnitt und Personalmangel in vielen Ämtern …’’
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36,8 Krankheitstage im Jahr: Berlins Beamte brechen alle Rekorde
In keinem Bundesland sind öffentlich Angestellte so viel krank wie in Berlin. Dabei sind einige Bereiche und Bezirke besonders betroffen.
Forwarded from Chnopfloch
Investieren
‘in ein Amt einsetzen, mit den Zeichen der Amtswürde bekleiden’, spätmhd. investieren ‘feierlich einsetzen’ (14. Jh.), aus lat. investīre ‘bekleiden’, mlat. ‘in ein Amt einsetzen’ (also wohl ‘mit einem feierlichen Gewand, dem Zeichen der Amtswürde, bekleiden’); vgl. lat. vestis ‘Kleid, Gewand’.
Dagegen geht die erst im 19. Jh. im Deutschen nachgewiesene Bedeutung ‘Kapital nutzbringend anlegen’ auf gleichbed. ital. investire (gleiche Herkunft) zurück. Möglicherweise beruht diese Übertragung auf der Vorstellung ‘dem Geld ein anderes Gewand, d. h. eine andere Erscheinungsform geben’.
Nur Gold und Silber ist Geld. Alles andere ist Währung bzw. 'Investment'!
Mfg Chnopfloch
www.chnopfloch.ch
‘in ein Amt einsetzen, mit den Zeichen der Amtswürde bekleiden’, spätmhd. investieren ‘feierlich einsetzen’ (14. Jh.), aus lat. investīre ‘bekleiden’, mlat. ‘in ein Amt einsetzen’ (also wohl ‘mit einem feierlichen Gewand, dem Zeichen der Amtswürde, bekleiden’); vgl. lat. vestis ‘Kleid, Gewand’.
Dagegen geht die erst im 19. Jh. im Deutschen nachgewiesene Bedeutung ‘Kapital nutzbringend anlegen’ auf gleichbed. ital. investire (gleiche Herkunft) zurück. Möglicherweise beruht diese Übertragung auf der Vorstellung ‘dem Geld ein anderes Gewand, d. h. eine andere Erscheinungsform geben’.
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Chemiker und Energie Insider widerspricht der Energiewende
Fritz Vahrenholt, Chemiker und ehemaliges Vorstandsmitglied der Deutschen Shell AG, spricht Klartext über die aktuelle Energiepolitik.
Aus wissenschaftlicher und industrieller Insider-Perspektive ordnet er physikalische Realitäten, politische Annahmen und blinde Flecken der Debatte ein.
Ein Gespräch, das keine Fragen offen lässt, sondern zum Handeln auffordert.
Mehr zu Prof. Dr. Fritz Vahrenholt
https://vahrenholt.net
🟥🟥🟥🟥🟥🟥🟥🟥🟥🟥🟥
WIR für Frieden und Freiheit🕊️
📱 t.me/InfoFriedenFreiheit
Fritz Vahrenholt, Chemiker und ehemaliges Vorstandsmitglied der Deutschen Shell AG, spricht Klartext über die aktuelle Energiepolitik.
Aus wissenschaftlicher und industrieller Insider-Perspektive ordnet er physikalische Realitäten, politische Annahmen und blinde Flecken der Debatte ein.
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Bombardement oder Stillhalten?
Iran zwischen CIA, Mossad & Großmachtdeal
▶️ Jetzt ansehen
Was passiert wirklich im Iran – jenseits von Schlagzeilen, Agenturmeldungen und politischen Erzählungen?
In diesem ausführlichen Interview spricht der Nahost-Kenner Christoph Hörstel über die jüngsten Unruhen im Iran, die Rolle westlicher Geheimdienste und die Frage, warum es keine echte Revolution gegeben hat.
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Windkraft-Fiasko: Milliardenabschreibung! EnBW steigt aus Offshore-Projekten aus
via Report24 (author: Heinz Steiner)
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Telegraph
Windkraft-Fiasko: Milliardenabschreibung! EnBW steigt aus Of…
Weil die britische Regierung keine Mindestabnahmepreise garantieren will, steigt EnBW aus zwei Offshore-Projekten aus. Der Konzern musste nun 1,2 Milliarden Euro abschreiben, die bereits investiert wurden. Ohne fixe Mindestabnahmepreise für den Flatterstrom…
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Nordstream och das macht doch nichts, nun ist bewiesen wer es war by OSUS.TV
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🇹🇷🇮🇷 Türkischer Präsident Erdoğan erklärt volle Unterstützung für die Islamische Republik.
In seiner Rede sagte er: „Ich bin sicher, dass meine Brüder und Schwestern im Iran mit Weisheit die von Israel unterstützte verräterische Verschwörung überwinden werden, die den sozialen Frieden und die Stabilität des Landes beeinträchtigt hat.“
#Iran #Türkei
🔰 Verpasse nichts!
Abonniere hier: @MilitaerNews
In seiner Rede sagte er: „Ich bin sicher, dass meine Brüder und Schwestern im Iran mit Weisheit die von Israel unterstützte verräterische Verschwörung überwinden werden, die den sozialen Frieden und die Stabilität des Landes beeinträchtigt hat.“
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🇮🇷🇨🇳 In den vergangenen 56 Stunden sind rund 16 chinesische Militärfrachtflugzeuge im Iran gelandet. Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich um einen beispiellosen Umfang chinesischer Militärhilfe, der innerhalb eines derart kurzen Zeitraums in das Land geliefert wurde.
#China #Iran
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Ausschreitungen bei Anti-WEF-Demonstration in Zürich💥
Am Montagabend ist es in Zürich am Rande einer Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum zu schweren Ausschreitungen gekommen. Mehrere Tausend Menschen folgten dem Aufruf unter dem Motto "Trump still not welcome" und zogen ab 19 Uhr von der Stadthausanlage durch die Innenstadt in Richtung Helvetiaplatz. Der größte Teil des Umzugs verlief zunächst geordnet.
Entlang der Route über Limmatquai, Bahnhofstraße und Rudolf-Brun-Brücke zündeten Teilnehmende jedoch wiederholt Böller, Rauchpetarden und Feuerwerkskörper. Zudem kam es laut Angaben der Stadtpolizei zu Sprayereien sowie zu Farbbeutelwürfen gegen Fassaden. An der Kreuzung Bahnhofstraße und Uraniastraße wurden Schaufensterscheiben beschädigt. Die Höhe des Sachschadens ist bislang offen.
Während ein Teil der Demonstranten gegen 20.30 Uhr zur Abschlusskundgebung auf dem Helvetiaplatz eintraf, spaltete sich eine Gruppe ab, darunter Angehörige des sogenannten Schwarzen Blocks. Sie verließen die bewilligte Route und blockierten im Bereich der Militär- und Kasernenstraße den Verkehr. Der öffentliche Verkehr rund um die Kaserne kam zeitweise vollständig zum Stillstand.
Nachdem die Blockade trotz mehrfacher Aufforderung nicht aufgehoben wurde, griff die Stadtpolizei kurz nach 21.30 Uhr ein. Mit Wasserwerfern versuchten die Einsatzkräfte, die Gruppe auseinanderzutreiben. In der Folge flogen Steine und Feuerwerkskörper in Richtung der Polizei. Diese setzte Reizstoff sowie Gummischrot ein, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.
Auf dem Rückweg zum Helvetiaplatz kam es zu weiteren Sachbeschädigungen. Scheiben einer Tramhaltestelle wurden eingeschlagen, Barrikaden errichtet und mehrere Abfallcontainer angezündet. Die Feuerwehr musste ausrücken, um die Brände zu löschen. Gegen 23 Uhr löste sich die Demonstration auf, Straßen und Tramgleise wurden schrittweise wieder freigegeben.
Zwei Polizisten wurden von Steinen getroffen, blieben jedoch unverletzt. Die Stadtpolizei meldete zunächst keine verletzten Demonstranten, während ein Sanitätsdienst aus dem Umfeld der Kundgebung von mehreren Verletzten sprach. Zur Demonstration aufgerufen hatte die linke Gruppierung "Bewegung für den Sozialismus". Anlass war die Teilnahme von Donald Trump am Weltwirtschaftsforum in Davos. Die Veranstalter kritisierten den Auftritt des US-Präsidenten als Symbol einer aus ihrer Sicht militarisierten und machtpolitisch geprägten Weltordnung.
Die Stadt Zürich war während des Abends mit einem Großaufgebot der Stadtpolizei Zürich präsent. Der Verkehr in weiten Teilen der Innenstadt blieb bis spät in die Nacht eingeschränkt.
Mehr unter: t.me/nachrichtenportal
Am Montagabend ist es in Zürich am Rande einer Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum zu schweren Ausschreitungen gekommen. Mehrere Tausend Menschen folgten dem Aufruf unter dem Motto "Trump still not welcome" und zogen ab 19 Uhr von der Stadthausanlage durch die Innenstadt in Richtung Helvetiaplatz. Der größte Teil des Umzugs verlief zunächst geordnet.
Entlang der Route über Limmatquai, Bahnhofstraße und Rudolf-Brun-Brücke zündeten Teilnehmende jedoch wiederholt Böller, Rauchpetarden und Feuerwerkskörper. Zudem kam es laut Angaben der Stadtpolizei zu Sprayereien sowie zu Farbbeutelwürfen gegen Fassaden. An der Kreuzung Bahnhofstraße und Uraniastraße wurden Schaufensterscheiben beschädigt. Die Höhe des Sachschadens ist bislang offen.
Während ein Teil der Demonstranten gegen 20.30 Uhr zur Abschlusskundgebung auf dem Helvetiaplatz eintraf, spaltete sich eine Gruppe ab, darunter Angehörige des sogenannten Schwarzen Blocks. Sie verließen die bewilligte Route und blockierten im Bereich der Militär- und Kasernenstraße den Verkehr. Der öffentliche Verkehr rund um die Kaserne kam zeitweise vollständig zum Stillstand.
Nachdem die Blockade trotz mehrfacher Aufforderung nicht aufgehoben wurde, griff die Stadtpolizei kurz nach 21.30 Uhr ein. Mit Wasserwerfern versuchten die Einsatzkräfte, die Gruppe auseinanderzutreiben. In der Folge flogen Steine und Feuerwerkskörper in Richtung der Polizei. Diese setzte Reizstoff sowie Gummischrot ein, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.
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