WIE WEITER IN DER PANDEMIE?
Die Zeichen stehen auf Konfrontation
Länder und Kommunen geraten bei der Frage nach dem richtigen Kurs durch die Pandemie aneinander – die einen wollen lockern, die anderen bremsen. Vielerorts liegen die Nerven blank.
https://m.faz.net/aktuell/politik/inland/laender-und-kommunen-auf-konfrontationskurs-wegen-corona-17250333.html
Die Zeichen stehen auf Konfrontation
Länder und Kommunen geraten bei der Frage nach dem richtigen Kurs durch die Pandemie aneinander – die einen wollen lockern, die anderen bremsen. Vielerorts liegen die Nerven blank.
https://m.faz.net/aktuell/politik/inland/laender-und-kommunen-auf-konfrontationskurs-wegen-corona-17250333.html
FAZ.NET
Corona-Politik: Länder und Kommunen auf Konfrontationskurs
Länder und Kommunen geraten bei der Frage nach dem richtigen Kurs durch die Pandemie aneinander – die einen wollen lockern, die anderen bremsen. Vielerorts liegen die Nerven blank.
Selbst die BILD ...
"Ganz Deutschland schaut auf die Inzidenz: Corona-Infektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen. Diese Kennzahl entscheidet darüber, ob wir einkaufen gehen, Freunde treffen oder unsere Kinder zur Schule schicken dürfen. Ab einer Inzidenz von 100 gilt die „Notbremse“. ALLE Öffnungen müssen zurückgenommen werden!
Doch das Problem ist: Der Inzidenzwert gab die wahre Corona-Gefahr NOCH NIE richtig wieder – und sagt nun immer weniger über die Lage in Deutschland aus.
In BILD fordern Politiker und Top-Experten: Der Inzidenzwert darf nicht mehr das Maß aller Dinge sein!
https://m.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/experten-fordern-schafft-den-inzidenzwert-als-mass-aller-dinge-ab-75775524,view=conversionToLogin.bildMobile.html
"Ganz Deutschland schaut auf die Inzidenz: Corona-Infektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen. Diese Kennzahl entscheidet darüber, ob wir einkaufen gehen, Freunde treffen oder unsere Kinder zur Schule schicken dürfen. Ab einer Inzidenz von 100 gilt die „Notbremse“. ALLE Öffnungen müssen zurückgenommen werden!
Doch das Problem ist: Der Inzidenzwert gab die wahre Corona-Gefahr NOCH NIE richtig wieder – und sagt nun immer weniger über die Lage in Deutschland aus.
In BILD fordern Politiker und Top-Experten: Der Inzidenzwert darf nicht mehr das Maß aller Dinge sein!
https://m.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/experten-fordern-schafft-den-inzidenzwert-als-mass-aller-dinge-ab-75775524,view=conversionToLogin.bildMobile.html
Bei Maischberger Kanzlerkandidaten-Dämmerung
ACH ARMIN, LASSET
Letztens Endes hat man immer das Gefühl, dass kein Politiker, der bei Maischberger auftritt, irgendetwas mit den katastrophalen Zuständen zu tun hat, die er mit angerichtet hat. Laschet: „Ja, was sollen wir denn machen“?
„Tschuldigung, ich reg mich gleich wieder ab“
Eine Sache ist gewiss: An diesem Abend war Maischberger aufgebrachter als sonst. Sie zitierte Fälle, wo Städte gegen die Landesregierung rebellieren – es sei verheerend. Laschet: „Ja, was sollen wir denn machen“?
Bei solchen Antworten kann ich es mir kaum erklären, warum seine Beliebtheitswerte so gering sind. Laschet wurde auch mit Markus Blumes Kritik konfrontiert, dass die Bundesregierung zu spät bestellt habe. Für Laschet hat das natürlich nichts mit Spahn oder der Regierung zu tun, das war alles die EU.
Fazit: Laschet kann nicht, will nicht und ist beratungsresistent. Bei welcher Inzidenz kommt eigentlich der Rücktritt von Laschet?
Die schlimmste Erkenntnis des Abends war für mich: Laschet will scheinbar mit allen Mitteln des Aussitzens wirklich Kanzler werden. Ach Armin, lasset.
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/bei-maischberger-kanzlerkandidatendaemmerung/
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ACH ARMIN, LASSET
Letztens Endes hat man immer das Gefühl, dass kein Politiker, der bei Maischberger auftritt, irgendetwas mit den katastrophalen Zuständen zu tun hat, die er mit angerichtet hat. Laschet: „Ja, was sollen wir denn machen“?
„Tschuldigung, ich reg mich gleich wieder ab“
Eine Sache ist gewiss: An diesem Abend war Maischberger aufgebrachter als sonst. Sie zitierte Fälle, wo Städte gegen die Landesregierung rebellieren – es sei verheerend. Laschet: „Ja, was sollen wir denn machen“?
Bei solchen Antworten kann ich es mir kaum erklären, warum seine Beliebtheitswerte so gering sind. Laschet wurde auch mit Markus Blumes Kritik konfrontiert, dass die Bundesregierung zu spät bestellt habe. Für Laschet hat das natürlich nichts mit Spahn oder der Regierung zu tun, das war alles die EU.
Fazit: Laschet kann nicht, will nicht und ist beratungsresistent. Bei welcher Inzidenz kommt eigentlich der Rücktritt von Laschet?
Die schlimmste Erkenntnis des Abends war für mich: Laschet will scheinbar mit allen Mitteln des Aussitzens wirklich Kanzler werden. Ach Armin, lasset.
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Tichys Einblick
Bei Maischberger: Kanzlerkandidaten-Dämmerung
Letztens Endes hat man immer das Gefühl, dass kein Politiker, der bei Maischberger auftritt, irgendetwas mit den katastrophalen Zuständen zu tun hat, die er mit angerichtet hat. Laschet: „Ja, was sollen wir denn machen“?
„Geheime Direktive der Regierung“ zum Gendern?
Eine Posse um den „geschlechtergerechten Sprachgebrauch“
Verbreitet reitschuster.de Verschwörungstheorien? Nach Ansicht des Direktors des steuerfinanzierten Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache (IDS) ist das wohl so.
In seinem soeben erschienenen Buch „Sprachkampf – Wie die Neue Rechte die deutsche Sprache instrumentalisiert“ gibt sich Henning Lobin als Leser dieser Seite zu erkennen, freilich als ein sehr oberflächlicher, mit Schwächen in der Texterfassung, die bei einem Wissenschaftler in seiner Position eigentlich nicht vorkommen sollten. Von geheimen Mächten schreibt er sogar.
Über den Beweggrund Lobins, Unwahrheiten zu verbreiten, kann man nur rätseln. Ganz offensichtlich kommt es ihm jedoch in seinem neuen Buch darauf an, Gegner des Genderns als „neurechts“ und Anhänger von Verschwörungstheorien anzuprangern. Wenn sachliche Argumente fehlen, diskreditieren eben manche leider gern ihre Gegner als Rechtsradikale und Spinner.
https://reitschuster.de/post/geheime-direktive-der-regierung-zum-gendern/
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Eine Posse um den „geschlechtergerechten Sprachgebrauch“
Verbreitet reitschuster.de Verschwörungstheorien? Nach Ansicht des Direktors des steuerfinanzierten Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache (IDS) ist das wohl so.
In seinem soeben erschienenen Buch „Sprachkampf – Wie die Neue Rechte die deutsche Sprache instrumentalisiert“ gibt sich Henning Lobin als Leser dieser Seite zu erkennen, freilich als ein sehr oberflächlicher, mit Schwächen in der Texterfassung, die bei einem Wissenschaftler in seiner Position eigentlich nicht vorkommen sollten. Von geheimen Mächten schreibt er sogar.
Über den Beweggrund Lobins, Unwahrheiten zu verbreiten, kann man nur rätseln. Ganz offensichtlich kommt es ihm jedoch in seinem neuen Buch darauf an, Gegner des Genderns als „neurechts“ und Anhänger von Verschwörungstheorien anzuprangern. Wenn sachliche Argumente fehlen, diskreditieren eben manche leider gern ihre Gegner als Rechtsradikale und Spinner.
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reitschuster.de
„Geheime Direktive der Regierung“ zum Gendern?
Wer anderen eine Verschwörungstheorie unterstellt, verfällt selbst schnell in eine solche – das zeigt die Reaktion des Direktors des steuerfinanzierten Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache (IDS) auf einen Gastbeitrag auf meiner Seite.
💉💉 EMA gibt die Richtung vor Wird Astrazeneca-Impfstopp aufgehoben?
Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA will heute entscheiden, ob der Astrazeneca-Impfstoff gegen das Coronavirus weiter verwendet werden soll. Sein Gebrauch war in Deutschland und anderen Ländern nach einigen Fällen von Blutgerinnseln in Hirnvenen in zeitlichem Zusammenhang zu Impfungen ausgesetzt worden.
Wie es nach der Bewertung durch die EMA weiter geht, wollen Bund und Länder am Freitag bei einem "Impfgipfel" beraten.
https://www.n-tv.de/politik/Wird-Astrazeneca-Impfstopp-aufgehoben-article22433024.html
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Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA will heute entscheiden, ob der Astrazeneca-Impfstoff gegen das Coronavirus weiter verwendet werden soll. Sein Gebrauch war in Deutschland und anderen Ländern nach einigen Fällen von Blutgerinnseln in Hirnvenen in zeitlichem Zusammenhang zu Impfungen ausgesetzt worden.
Wie es nach der Bewertung durch die EMA weiter geht, wollen Bund und Länder am Freitag bei einem "Impfgipfel" beraten.
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n-tv
Wird Astrazeneca-Impfstopp aufgehoben?
Die EMA will heute über das weitere Vorgehen in Sachen Astrazeneca entscheiden, am Freitag und am Montag treffen sich Bund und Länder. Die zentralen Fragen: Wann und wie wird weiter geimpft? Und welche Beschränkungen gelten an Ostern?
Gratis-FFP2-Masken sollen Apotheken einen „gigantischen Gewinn“ verschafft haben — auf Kosten der Steuerzahler
Vor wenigen Monaten konnten sich besonders Gefährdete Gratis-FFP2-Masken in Apotheken abholen.
Laut Recherchen von WDR, NDR und SZ dürfte die Aktion den Steuerzahler rund zwei Milliarden Euro kosten.
Denn obwohl die Masken im Einkauf pro Stück zwischen ein und zwei Euro kosten, soll das Bundesgesundheitsministerium sechs Euro an die Apotheken bezahlt haben.
Die Aktion hat den Apotheken große Gewinne beschert. Pro Maske sollen sie sechs Euro erstattet bekommen haben – für Masken, die im Einkauf zwischen ein und zwei Euro kosten. Die Rechnung sei „sehr gut aufgegangen“, wird der Apotheker Detlef Glass zitiert. „Wir haben uns dumm und dämlich verdient.“
25.000 Euro für jede Apotheke
Laut NDR, WDR und SZ ging der Bund beim Start der Aktion davon aus, dass es 27,3 Millionen Anspruchsberechtigte für die Gratis-Masken gibt. Der Bund habe dem Apothekerverband 491,4 Millionen Euro überwiesen, damit dieser das Geld an die Apotheken verteilen kann.
Für jede gab es einen festen Anteil – unabhängig, wie viele Masken sie ausgaben. Im Schnitt soll es mehr als 25.000 Euro für jede Apotheke gegeben haben.
https://www.businessinsider.de/politik/corona-gigantische-gewinne-fuer-apotheken-durch-gratis-ffp2-masken/
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Vor wenigen Monaten konnten sich besonders Gefährdete Gratis-FFP2-Masken in Apotheken abholen.
Laut Recherchen von WDR, NDR und SZ dürfte die Aktion den Steuerzahler rund zwei Milliarden Euro kosten.
Denn obwohl die Masken im Einkauf pro Stück zwischen ein und zwei Euro kosten, soll das Bundesgesundheitsministerium sechs Euro an die Apotheken bezahlt haben.
Die Aktion hat den Apotheken große Gewinne beschert. Pro Maske sollen sie sechs Euro erstattet bekommen haben – für Masken, die im Einkauf zwischen ein und zwei Euro kosten. Die Rechnung sei „sehr gut aufgegangen“, wird der Apotheker Detlef Glass zitiert. „Wir haben uns dumm und dämlich verdient.“
25.000 Euro für jede Apotheke
Laut NDR, WDR und SZ ging der Bund beim Start der Aktion davon aus, dass es 27,3 Millionen Anspruchsberechtigte für die Gratis-Masken gibt. Der Bund habe dem Apothekerverband 491,4 Millionen Euro überwiesen, damit dieser das Geld an die Apotheken verteilen kann.
Für jede gab es einen festen Anteil – unabhängig, wie viele Masken sie ausgaben. Im Schnitt soll es mehr als 25.000 Euro für jede Apotheke gegeben haben.
https://www.businessinsider.de/politik/corona-gigantische-gewinne-fuer-apotheken-durch-gratis-ffp2-masken/
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Business Insider
Gratis-FFP2-Masken sollen Apotheken einen „gigantischen Gewinn“ verschafft haben — auf Kosten der Steuerzahler
Obwohl die Masken im Einkauf zwischen ein und zwei Euro kosten, soll das Gesundheitsministerium sechs Euro pro Stück bezahlt haben.
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Codex Humanus Band 1-3
»Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass hunderttausende von Menschen davon leben, dass etwas unheilbar ist.« Prof. Dr. Friedrich F. Friedmann
In einer schwierigen Zeit, in der mächtige, geldorientierte Interessengruppen unmittelbaren Einfluss auf unser Gesundheitssystem nehmen, sind unabhängige Informationen, die dem Menschen dienen, äußerst spärlich gesät.
Codex Humanus - Das Buch der Menschlichkeit ist anders!
Von A wie Alterung über G wie Grippe, K wie Krebs bis hin zu Z wie Zirrhose finden darin alle Gebrechen und Krankheiten ganz nebenwirkungsfrei ihren potenten Wirkstoff und lassen die Aussage zu:
»Mit diesem Buch verlieren alle Krankheiten ihren Schrecken ... !«
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fcodex-humanus-band-1-3-1
»Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass hunderttausende von Menschen davon leben, dass etwas unheilbar ist.« Prof. Dr. Friedrich F. Friedmann
In einer schwierigen Zeit, in der mächtige, geldorientierte Interessengruppen unmittelbaren Einfluss auf unser Gesundheitssystem nehmen, sind unabhängige Informationen, die dem Menschen dienen, äußerst spärlich gesät.
Codex Humanus - Das Buch der Menschlichkeit ist anders!
Von A wie Alterung über G wie Grippe, K wie Krebs bis hin zu Z wie Zirrhose finden darin alle Gebrechen und Krankheiten ganz nebenwirkungsfrei ihren potenten Wirkstoff und lassen die Aussage zu:
»Mit diesem Buch verlieren alle Krankheiten ihren Schrecken ... !«
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fcodex-humanus-band-1-3-1
„In den Impfstoff-Verträgen stehen Dinge, da kommen jedem Manager die Tränen“
BGA-PRÄSIDENT BÖRNER
Fehlender Realitätssinn ist verantwortlich für das schlechte Krisenmanagement der Politik, lautet das Urteil von Außenhandelspräsident Anton Börner. Die Politik höre den Experten in der Wirtschaft nicht zu. Stattdessen setze sie auf Perfektionismus – und das koste Zeit, Geld und Menschenleben.
Der Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen (BGA), Anton Börner, wirft der Politik vor, nicht auf die Expertise von Managern aus der Wirtschaft zurückgegriffen zu haben.
"Der Staat hat in den letzten zwölf Monaten wieder einmal gezeigt, dass er Management nicht beherrscht und die Strukturen nicht geeignet sind, um mit echten Katastrophen schnell und effizient umzugehen“, sagte Börner WELT.
https://www.welt.de/wirtschaft/article228574049/BGA-Praesident-Boerner-Politiker-meinen-sie-wissen-alles-besser.html
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BGA-PRÄSIDENT BÖRNER
Fehlender Realitätssinn ist verantwortlich für das schlechte Krisenmanagement der Politik, lautet das Urteil von Außenhandelspräsident Anton Börner. Die Politik höre den Experten in der Wirtschaft nicht zu. Stattdessen setze sie auf Perfektionismus – und das koste Zeit, Geld und Menschenleben.
Der Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen (BGA), Anton Börner, wirft der Politik vor, nicht auf die Expertise von Managern aus der Wirtschaft zurückgegriffen zu haben.
"Der Staat hat in den letzten zwölf Monaten wieder einmal gezeigt, dass er Management nicht beherrscht und die Strukturen nicht geeignet sind, um mit echten Katastrophen schnell und effizient umzugehen“, sagte Börner WELT.
https://www.welt.de/wirtschaft/article228574049/BGA-Praesident-Boerner-Politiker-meinen-sie-wissen-alles-besser.html
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DIE WELT
BGA-Präsident Börner: „Politiker meinen, sie wissen alles besser“ - WELT
Fehlender Realitätssinn ist verantwortlich für das schlechte Krisenmanagement der Politik, lautet das Urteil von Außenhandelspräsident Anton Börner. Die Politik höre den Experten in der Wirtschaft nicht zu. Stattdessen setze sie auf Perfektionismus – und…
Dresden: 5.000 Euro Zwangsgeld für Anmelder der "Querdenken"-Demo
Die zum Teil eskalierte "Querdenken"-Demonstration am Samstag in Dresden hat Konsequenzen für den Anmelder. Marcus Fuchs soll nun ein erhebliches Zwangsgeld zahlen. Er habe die Demoabsage und die Anreise der Protestierenden nicht ausreichend kommuniziert.
https://de.rt.com/inland/114558-dresden-zwangsgeld-fur-anmelder-eskalierten/
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Die zum Teil eskalierte "Querdenken"-Demonstration am Samstag in Dresden hat Konsequenzen für den Anmelder. Marcus Fuchs soll nun ein erhebliches Zwangsgeld zahlen. Er habe die Demoabsage und die Anreise der Protestierenden nicht ausreichend kommuniziert.
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RT DE
Dresden: 5.000 Euro Zwangsgeld für Anmelder der "Querdenken"-Demo
Die zum Teil eskalierte "Querdenken"-Demonstration am Samstag in Dresden hat Konsequenzen für den Anmelder. Marcus Fuchs soll nun ein erhebliches Zwangsgeld zahlen. Er habe die Demoabsage und die Anreise der Protestierenden nicht ausreichend kommuniziert.
Bürgermeister schreiben Corona-Brandbrief an Kretschmer:
"Wir Verlieren den Rückhalt der Bürger"
Eine Gruppe mehrerer Bürgermeister aus dem Erzgebirge hat einen Corona-Brandbrief an den Landeschef Michael Kretschmer geschrieben. Ein Lockdown sei nicht mehr zu vermitteln, so die Bürgermeister aus Sachsen. Sie halten die Regeln für undifferenziert.
https://de.rt.com/inland/114560-burgermeister-schreiben-corona-brandbrief-an/
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"Wir Verlieren den Rückhalt der Bürger"
Eine Gruppe mehrerer Bürgermeister aus dem Erzgebirge hat einen Corona-Brandbrief an den Landeschef Michael Kretschmer geschrieben. Ein Lockdown sei nicht mehr zu vermitteln, so die Bürgermeister aus Sachsen. Sie halten die Regeln für undifferenziert.
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RT DE
Bürgermeister schreiben Corona-Brandbrief an Kretschmer: "Wir Verlieren den Rückhalt der Bürger"
Eine Gruppe mehrerer Bürgermeister aus dem Erzgebirge hat einen Corona-Brandbrief an den Landeschef Michael Kretschmer geschrieben. Ein Lockdown sei nicht mehr zu vermitteln, so die Bürgermeister aus Sachsen. Sie halten die Regeln für undifferenziert.
Persönliche Corona-Infos im Netz
Datenleck legte 136.000 Testergebnisse offen
Persönliche Gesundheitsdaten nach Corona-Testungen sollten besonders geschützt sein. Doch wie nun bekannt wird, führt eine Sicherheitslücke in der Software für Testzentren offenbar dazu, dass Tausende Resultate von Schnelltests samt Namen und Adressen Unbefugten zugänglich sind.
Mindestens 136.000 Covid-19-Testergebnisse haben offenbar wochenlang ungeschützt im Internet gestanden. Über diese Sicherheitslücke in einer Software für Corona-Testzentren berichten die Süddeutsche Zeitung, der RBB und der Wiener "Standard" unter Berufung auf eine Analyse von Zerforschung, einem Kollektiv von IT-Experten, und dem Chaos Computer Club (CCC).
Zusammen mit den Ergebnissen der Schnelltests sollen jeweils eindeutig zu identifizierende Daten wie Name, Adresse, Staatsbürgerschaft, Mobilfunknummer, Geschlecht, E-Mail-Adresse und in einigen Fällen die Ausweisnummer im Internet auffindbar gewesen sein.
Unbefugte hätten die Daten als PDF herunterladen können. Dazu mussten sie sich laut den Berichten nur ein Konto bei einem Testzentrum erstellen und ihren Internet-Browser trickreich nutzen.
Über eine zweite Sicherheitslücke seien Statistiken über die aktuellen Zahlen der positiven und negativen Ergebnisse in den Zentren einsehbar gewesen sowie mit etwas Aufwand Fotos der QR-Codes, die Getestete erhielten, samt Testergebnis.
https://www.n-tv.de/panorama/Datenleck-legte-136-000-Testergebnisse-offen-article22433103.html
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Datenleck legte 136.000 Testergebnisse offen
Persönliche Gesundheitsdaten nach Corona-Testungen sollten besonders geschützt sein. Doch wie nun bekannt wird, führt eine Sicherheitslücke in der Software für Testzentren offenbar dazu, dass Tausende Resultate von Schnelltests samt Namen und Adressen Unbefugten zugänglich sind.
Mindestens 136.000 Covid-19-Testergebnisse haben offenbar wochenlang ungeschützt im Internet gestanden. Über diese Sicherheitslücke in einer Software für Corona-Testzentren berichten die Süddeutsche Zeitung, der RBB und der Wiener "Standard" unter Berufung auf eine Analyse von Zerforschung, einem Kollektiv von IT-Experten, und dem Chaos Computer Club (CCC).
Zusammen mit den Ergebnissen der Schnelltests sollen jeweils eindeutig zu identifizierende Daten wie Name, Adresse, Staatsbürgerschaft, Mobilfunknummer, Geschlecht, E-Mail-Adresse und in einigen Fällen die Ausweisnummer im Internet auffindbar gewesen sein.
Unbefugte hätten die Daten als PDF herunterladen können. Dazu mussten sie sich laut den Berichten nur ein Konto bei einem Testzentrum erstellen und ihren Internet-Browser trickreich nutzen.
Über eine zweite Sicherheitslücke seien Statistiken über die aktuellen Zahlen der positiven und negativen Ergebnisse in den Zentren einsehbar gewesen sowie mit etwas Aufwand Fotos der QR-Codes, die Getestete erhielten, samt Testergebnis.
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ntv.de
Persönliche Corona-Infos im Netz: Datenleck legte 136.000 Testergebnisse offen
Persönliche Gesundheitsdaten nach Corona-Testungen sollten besonders geschützt sein. Doch wie nun bekannt wird, führt eine Sicherheitslücke in der Software für Testzentren offenbar dazu, dass Tausende Resultate von Schnelltests samt Namen und Adressen Unbefugten…
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
RFID-Dokumentenmappe
Alle wichtigen Dokumente sicher verwahrt und geordnet zur Hand
Die kompakte Dokumentenmappe mit RFID-Schutz gegen Datendiebstahl
• Integrierter RFID-Blocker zum Schutz Ihrer persönlichen Daten
• Dokumentenetui mit elf kleineren und größeren Fächern
• Tickets, Pässe, Kreditkarten und die wichtigsten Dokumente sicher verstaut
• Leicht im Gewicht und passende
Größe für jede Reise- oder Handtasche
Moderner RFID-Schutz sorgt für Sicherheit gegen Datendiebstahl
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Frfid-dokumentenmappe
Alle wichtigen Dokumente sicher verwahrt und geordnet zur Hand
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Größe für jede Reise- oder Handtasche
Moderner RFID-Schutz sorgt für Sicherheit gegen Datendiebstahl
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Frfid-dokumentenmappe
⚠️ Niemand hat die Absicht einen digitalen Überwachungsstaat zu errichten... ⚠️
"Impfreisepass: Mallorca fiebert dem "Grünen Zertifikat" entgegen
Die Balearen-Regierung will bei der Einführung ganz vorne dabei sein. EU-Kommission gibt neue Einzelheiten bekannt
Als am Mittwoch (17.3.) erste konkrete Details zum künftigen Impf-Reisepass bekannt wurden, war das für den Tourismussektor auf Mallorca eine gute Nachricht. Die Balearen wollen zu den Pionieren bei der Einführung des sogenannten "Grünen Zertifikats" sein, über dessen Einzelheiten EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am in Brüssel informierte.
Noch am Tag zuvor hatte die spanische Tourismus-Ministerin Reyes Maroto davon gesprochen, dass die Balearen geeignet seien, um "Pionierarbeit bei der Einführung des Zertifikats" zu leisten, sagte die Ministerin. Maroto erwähnte dabei die positive Erfahrung des Pilotprojekts mit deutschen Touristen auf Mallorca im Sommer 2020. Auch der balearische Tourismusminister Iago Negueruela hatte mehrfach betont, dass man große Hoffnungen in den Impf-Reisepass lege.
Von der Leyen legte am Mittwoch (17.3.) einen Entwurf für eine EU-Verordnung vor, die noch vom EU-Parlament sowie von den einzelnen Staaten genehmigt werden muss. Spätestens am 1. Juni soll das Zertifikat dann für Sommer-Reisende zur Verfügung stehen.
Denn ab Sommer sollen Europäer nach dem Willen der EU-Kommission wieder reisen können. Ein EU-weit einheitliches Zertifikat soll dabei als Nachweis über Impfungen, Tests oder eine überstandenen Covid-Erkrankung informieren.
https://www.mallorcazeitung.es/unterwegs/2021/03/17/impfreisepass-mallorca-fiebert-digitalem-grunen/81297.html
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"Impfreisepass: Mallorca fiebert dem "Grünen Zertifikat" entgegen
Die Balearen-Regierung will bei der Einführung ganz vorne dabei sein. EU-Kommission gibt neue Einzelheiten bekannt
Als am Mittwoch (17.3.) erste konkrete Details zum künftigen Impf-Reisepass bekannt wurden, war das für den Tourismussektor auf Mallorca eine gute Nachricht. Die Balearen wollen zu den Pionieren bei der Einführung des sogenannten "Grünen Zertifikats" sein, über dessen Einzelheiten EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am in Brüssel informierte.
Noch am Tag zuvor hatte die spanische Tourismus-Ministerin Reyes Maroto davon gesprochen, dass die Balearen geeignet seien, um "Pionierarbeit bei der Einführung des Zertifikats" zu leisten, sagte die Ministerin. Maroto erwähnte dabei die positive Erfahrung des Pilotprojekts mit deutschen Touristen auf Mallorca im Sommer 2020. Auch der balearische Tourismusminister Iago Negueruela hatte mehrfach betont, dass man große Hoffnungen in den Impf-Reisepass lege.
Von der Leyen legte am Mittwoch (17.3.) einen Entwurf für eine EU-Verordnung vor, die noch vom EU-Parlament sowie von den einzelnen Staaten genehmigt werden muss. Spätestens am 1. Juni soll das Zertifikat dann für Sommer-Reisende zur Verfügung stehen.
Denn ab Sommer sollen Europäer nach dem Willen der EU-Kommission wieder reisen können. Ein EU-weit einheitliches Zertifikat soll dabei als Nachweis über Impfungen, Tests oder eine überstandenen Covid-Erkrankung informieren.
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Mallorca Zeitung
Impfreisepass: Mallorca fiebert dem "Grünen Zertifikat" entgegen
Die Balearen-Regierung will bei der Einführung ganz vorne dabei sein. EU-Kommission gibt neue Einzelheiten bekannt
Reisefreiheit nur noch mit „Green Pass“ – und mit dem richtigen Impfstoff
Neue Mauern und Grenzziehungen innerhalb der EU – diesmal wegen unterschiedlichen Impfvorgaben:
Dieses Szenario droht Europa in Kürze, wenn der jetzt von Brüssel vorgeschlagene digitale Impfpass Wirklichkeit wird. Weil die einzelnen Mitgliedsstaaten – auch als Folge der von der Kommission gründlich vergeigten Impfstoffbeschaffung – auf national unterschiedliche Vakzine gesetzt haben, deren Impfschutz jedoch nicht überall anerkannt wird, bedeutet „geimpft“ in Deutschland und Frankreich fortan etwas anderes als in Ungarn. Das Chaos ist vorprogrammiert.
Pünktlich zu den Sommerferien soll der „Green Pass“, der ab sofort nur noch für „Gesunde“ und Geimpfte Reisefreizügigkeit und andere Grundelemente von Lebensnormalität ermöglichen wird, in Europa Einzug halten – jedenfalls wenn es nach den hochtrabenden Plänen von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen geht.
Schon heute legten Schinas und Justizkommissar Didier Reynders einen Gesetzesentwurf für den „Digitalen Grünen Nachweis“ vor, der laut FAZ den Rahmen für die nationalen Anwendungen vorgeben soll, die mehrere Mitgliedstaaten derzeit entwickeln. Dokumentiert werden sollen demnach nicht nur Impfungen, sondern auch Testungen mit zugelassenen PCR- und Schnelltests und die „Heilung“ einer Infektion mit dem Coronavirus.
Die Perversion, mit der Corona fortan für alle Zukunft und mindestens bis zur nächsten Pandemie nachwirken soll, euphemisiert Schinas mit folgenden Worten: „Wir holen uns unsere europäische Lebensweise zurück, aber auf sichere Weise.“
‼️Hingen Grundfreiheiten in Europa etwa je zuvor etwa von einem Gesundheits-Freibrief ab? ‼️
https://www.journalistenwatch.com/2021/03/17/reisefreiheit-green-pass/
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Neue Mauern und Grenzziehungen innerhalb der EU – diesmal wegen unterschiedlichen Impfvorgaben:
Dieses Szenario droht Europa in Kürze, wenn der jetzt von Brüssel vorgeschlagene digitale Impfpass Wirklichkeit wird. Weil die einzelnen Mitgliedsstaaten – auch als Folge der von der Kommission gründlich vergeigten Impfstoffbeschaffung – auf national unterschiedliche Vakzine gesetzt haben, deren Impfschutz jedoch nicht überall anerkannt wird, bedeutet „geimpft“ in Deutschland und Frankreich fortan etwas anderes als in Ungarn. Das Chaos ist vorprogrammiert.
Pünktlich zu den Sommerferien soll der „Green Pass“, der ab sofort nur noch für „Gesunde“ und Geimpfte Reisefreizügigkeit und andere Grundelemente von Lebensnormalität ermöglichen wird, in Europa Einzug halten – jedenfalls wenn es nach den hochtrabenden Plänen von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen geht.
Schon heute legten Schinas und Justizkommissar Didier Reynders einen Gesetzesentwurf für den „Digitalen Grünen Nachweis“ vor, der laut FAZ den Rahmen für die nationalen Anwendungen vorgeben soll, die mehrere Mitgliedstaaten derzeit entwickeln. Dokumentiert werden sollen demnach nicht nur Impfungen, sondern auch Testungen mit zugelassenen PCR- und Schnelltests und die „Heilung“ einer Infektion mit dem Coronavirus.
Die Perversion, mit der Corona fortan für alle Zukunft und mindestens bis zur nächsten Pandemie nachwirken soll, euphemisiert Schinas mit folgenden Worten: „Wir holen uns unsere europäische Lebensweise zurück, aber auf sichere Weise.“
‼️Hingen Grundfreiheiten in Europa etwa je zuvor etwa von einem Gesundheits-Freibrief ab? ‼️
https://www.journalistenwatch.com/2021/03/17/reisefreiheit-green-pass/
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jouwatch
Reisefreiheit nur noch mit „Green Pass“ – und mit dem richtigen Impfstoff
Neue Mauern und Grenzziehungen innerhalb der EU - diesmal wegen unterschiedlichen Impfvorgaben: Dieses Szenario droht Europa in Kürze, wenn ...
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
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Viele moderne Reisepässe, Personalausweise, Bankkarten, Krankenkassenkarten und Kreditkarten enthalten einen RFID-Chip mit sensiblen persönlichen Daten.
Um Sie vor einem unerwünschten Zugriff Dritter auf diese Daten zu schützen, wurde in diese Geldbörsen ein TÜV-geprüftes Material eingearbeitet, das die Übertragungen der Daten blockiert und deren Missbrauch verhindert sowie Identitätsdiebstahl vorbeugt.
Tipp: Seien Sie schlauer als die Identitätsdiebe und schützen Sie Ihre persönlichen Daten mit einem Esquire Reisepassetui!
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fesquire-rfid-reisepassetui-in-schwarz
Esquire RFID Reisepassetui in schwarz
Datenschutz und Datensicherheit sind nicht erst seit den Spähaktionen der NSA ein Thema. Aus diesem Grund wurden im Hause Esquire die wohl sichersten Lederwaren der Welt entwickelt.
Damit Ihre Daten auch »Ihre« Daten bleiben!
Viele moderne Reisepässe, Personalausweise, Bankkarten, Krankenkassenkarten und Kreditkarten enthalten einen RFID-Chip mit sensiblen persönlichen Daten.
Um Sie vor einem unerwünschten Zugriff Dritter auf diese Daten zu schützen, wurde in diese Geldbörsen ein TÜV-geprüftes Material eingearbeitet, das die Übertragungen der Daten blockiert und deren Missbrauch verhindert sowie Identitätsdiebstahl vorbeugt.
Tipp: Seien Sie schlauer als die Identitätsdiebe und schützen Sie Ihre persönlichen Daten mit einem Esquire Reisepassetui!
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fesquire-rfid-reisepassetui-in-schwarz
Die Google Datenkrake ... Rechtsbruch und illegales Datensammeln als Geschäftsmodell?
"US-Milliardenklage gegen Google
Von wegen privat
Der „Private Mode“ von Browsern ist längst nicht so privat, wie Google es vermittelt. Dem Tracking-Apparat des Unternehmens lässt sich so kaum entkommen, urteilt nun ein US-Gericht und macht den Weg frei für ein potenziell milliardenschweres Verfahren.
Auf Google kommt eine millardenschwere US-Sammelklage zu. Mehrere Kläger:innen werfen dem Werbekonzern vor, selbst dann personenbezogene Daten zu sammeln und zu verwerten, wenn Nutzer:innen den sogenannten „Private Mode“ ihres Browsers verwenden.
Dies verletze das Recht auf Privatsphäre, zudem führe Google Nutzer:innen bewusst in die Irre, heißt es in der Klageschrift.
Das Unternehmen verdient sein Geld in erster Linie mit dem Verkauf digitaler Werbeplätze im Internet. Um Werbeanzeigen besser zu platzieren, sammelt der Konzern in großem Stil Daten.
Mit Hilfe von Tools wie Google Analytics oder Google Ad Manager, die viele Webseiten einbauen, lassen sich Nutzer:innen über zahlreiche Dienste hinweg tracken.
Dagegen hilt auch der Private Mode von Browsern nur bedingt. Zwar bleiben dabei etwa Cookies vergangener Browsing-Sessions außen vor, allerdings werden Daten der aktuellen Session, IP-Adressen, Geräteinformationen und andere Informationen übertragen.
Mit diesen lassen sich weiterhin einzelne Nutzer:innen identifizieren, ihre Vorlieben und Gewohnheiten landen dann in Profilen, mit denen Google sein Geld verdient.
https://netzpolitik.org/2021/us-milliardenklage-gegen-google-von-wegen-privat/
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"US-Milliardenklage gegen Google
Von wegen privat
Der „Private Mode“ von Browsern ist längst nicht so privat, wie Google es vermittelt. Dem Tracking-Apparat des Unternehmens lässt sich so kaum entkommen, urteilt nun ein US-Gericht und macht den Weg frei für ein potenziell milliardenschweres Verfahren.
Auf Google kommt eine millardenschwere US-Sammelklage zu. Mehrere Kläger:innen werfen dem Werbekonzern vor, selbst dann personenbezogene Daten zu sammeln und zu verwerten, wenn Nutzer:innen den sogenannten „Private Mode“ ihres Browsers verwenden.
Dies verletze das Recht auf Privatsphäre, zudem führe Google Nutzer:innen bewusst in die Irre, heißt es in der Klageschrift.
Das Unternehmen verdient sein Geld in erster Linie mit dem Verkauf digitaler Werbeplätze im Internet. Um Werbeanzeigen besser zu platzieren, sammelt der Konzern in großem Stil Daten.
Mit Hilfe von Tools wie Google Analytics oder Google Ad Manager, die viele Webseiten einbauen, lassen sich Nutzer:innen über zahlreiche Dienste hinweg tracken.
Dagegen hilt auch der Private Mode von Browsern nur bedingt. Zwar bleiben dabei etwa Cookies vergangener Browsing-Sessions außen vor, allerdings werden Daten der aktuellen Session, IP-Adressen, Geräteinformationen und andere Informationen übertragen.
Mit diesen lassen sich weiterhin einzelne Nutzer:innen identifizieren, ihre Vorlieben und Gewohnheiten landen dann in Profilen, mit denen Google sein Geld verdient.
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netzpolitik.org
US-Milliardenklage gegen Google: Von wegen privat – netzpolitik.org
Der
EMA-Mails gehackt:
Corona-Impfstoff von BioNTech und Pfizer hatte Qualitätsprobleme
Die Qualität des Corona-Impfstoffs von Pfizer und BioNTech hatte kurz vor der Zulassung ernsthafte Bedenken bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) ausgelöst. Im November 2020 stellte die Behörde fest, dass der Anteil intakter mRNA im Vakzin deutlich niedriger war als erwartet.
Das geht aus EMA-E-Mails hervor, die von Unbekannten geleakt wurden. Einen Monat später wurde der Impfstoff zugelassen.
Die E-Mails wurden im Darknet veröffentlicht und mehreren Journalisten zugespielt, unter anderem auch dem Fachjournal British Medical Journal (BMJ). Das Magazin hat den Schriftverkehr analysiert. Die EMA bestätigte demnach die Echtheit der E-Mails und leitete eine strafrechtliche Untersuchung gegen die unbekannten Hacker ein.
Aus den Dokumenten geht nach Angaben des Fachjournals hervor, dass die Aufsichtsbehörde große Bedenken wegen unerwartet geringer Mengen intakter Messenger-RNA in Chargen des für die kommerzielle Produktion entwickelten Impfstoffs hatten.
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ema-mails-gehackt-corona-impfstoff-von-biontech-und-pfizer-hatte-qualitaetsprobleme-a3469664.html
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Corona-Impfstoff von BioNTech und Pfizer hatte Qualitätsprobleme
Die Qualität des Corona-Impfstoffs von Pfizer und BioNTech hatte kurz vor der Zulassung ernsthafte Bedenken bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) ausgelöst. Im November 2020 stellte die Behörde fest, dass der Anteil intakter mRNA im Vakzin deutlich niedriger war als erwartet.
Das geht aus EMA-E-Mails hervor, die von Unbekannten geleakt wurden. Einen Monat später wurde der Impfstoff zugelassen.
Die E-Mails wurden im Darknet veröffentlicht und mehreren Journalisten zugespielt, unter anderem auch dem Fachjournal British Medical Journal (BMJ). Das Magazin hat den Schriftverkehr analysiert. Die EMA bestätigte demnach die Echtheit der E-Mails und leitete eine strafrechtliche Untersuchung gegen die unbekannten Hacker ein.
Aus den Dokumenten geht nach Angaben des Fachjournals hervor, dass die Aufsichtsbehörde große Bedenken wegen unerwartet geringer Mengen intakter Messenger-RNA in Chargen des für die kommerzielle Produktion entwickelten Impfstoffs hatten.
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HACKERANGRIFF AUF MICROSOFT
Erst die Spionage, dann der Profit
Die Schwachstellen in Microsofts Exchange-Servern locken nun eine andere Art von Cyberkriminellen an. Während die Welt mit Schadensbegrenzung beschäftigt ist, fragen sich viele: Warum wurden die Attacken erst jetzt publik? Microsofts Sicherheitschef gibt Antworten.
Der jüngst bekanntgewordene Cyberangriff auf E-Mail- und Exchange-Server von Microsoft ist erst als Werk einer Hackergruppe mit Verbindungen zur chinesischen Regierung beschrieben worden. Er nimmt nun aber eine neue Gestalt an. Denn die Schwachstellen werden verstärkt von Hackern ausgenutzt, deren Ziel nicht Spionage ist, sondern Lösegeld.
Mit solchen sogenannten Ransomware-Angriffen klinken sich Cyberkriminelle in fremde Systeme ein, schließen sie ab und fordern von ihren Opfern viel Geld. Weigern sich die Betroffenen zu zahlen, sind ihre oft kostbaren Daten verloren. Die Folgen sind oft katastrophal, die Schäden liegen rasch im Bereich vieler Millionen Euro.
Tom Burt, der bei Microsoft als Vice President für Sicherheit zuständig ist, sagte im Gespräch mit der F.A.Z.: „Diese zweite Angriffswelle zielt auf Profit, und die Angreifer sind Cyberkriminelle, keine staatlichen Akteure.“
Burt erklärte weiter, es gebe zwar bislang nur eine kleine Anzahl von Ransomware-Opfern. Das auf Cybersicherheit spezialisierte Unternehmen Mandiant teilte aber am Wochenende mit, es erwarte in naher Zukunft eine Zunahme von Angriffen, die auf Geld abzielen. Vice President John Hultquist sagte, diese Ransomware-Kriminellen könnten den Betriebsablauf in Unternehmen stören und somit ein noch größeres Risiko darstellen als Hacker, denen es um Spionage gehe.
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/welche-folgen-der-hackerangriff-auf-microsofts-server-hat-17244325.html
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Erst die Spionage, dann der Profit
Die Schwachstellen in Microsofts Exchange-Servern locken nun eine andere Art von Cyberkriminellen an. Während die Welt mit Schadensbegrenzung beschäftigt ist, fragen sich viele: Warum wurden die Attacken erst jetzt publik? Microsofts Sicherheitschef gibt Antworten.
Der jüngst bekanntgewordene Cyberangriff auf E-Mail- und Exchange-Server von Microsoft ist erst als Werk einer Hackergruppe mit Verbindungen zur chinesischen Regierung beschrieben worden. Er nimmt nun aber eine neue Gestalt an. Denn die Schwachstellen werden verstärkt von Hackern ausgenutzt, deren Ziel nicht Spionage ist, sondern Lösegeld.
Mit solchen sogenannten Ransomware-Angriffen klinken sich Cyberkriminelle in fremde Systeme ein, schließen sie ab und fordern von ihren Opfern viel Geld. Weigern sich die Betroffenen zu zahlen, sind ihre oft kostbaren Daten verloren. Die Folgen sind oft katastrophal, die Schäden liegen rasch im Bereich vieler Millionen Euro.
Tom Burt, der bei Microsoft als Vice President für Sicherheit zuständig ist, sagte im Gespräch mit der F.A.Z.: „Diese zweite Angriffswelle zielt auf Profit, und die Angreifer sind Cyberkriminelle, keine staatlichen Akteure.“
Burt erklärte weiter, es gebe zwar bislang nur eine kleine Anzahl von Ransomware-Opfern. Das auf Cybersicherheit spezialisierte Unternehmen Mandiant teilte aber am Wochenende mit, es erwarte in naher Zukunft eine Zunahme von Angriffen, die auf Geld abzielen. Vice President John Hultquist sagte, diese Ransomware-Kriminellen könnten den Betriebsablauf in Unternehmen stören und somit ein noch größeres Risiko darstellen als Hacker, denen es um Spionage gehe.
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FAZ.NET
Welche Folgen der Hackerangriff auf Microsofts Server hat
Die Schwachstellen in Microsofts Exchange-Servern locken nun eine andere Art von Cyberkriminellen an. Während die Welt mit Schadensbegrenzung beschäftigt ist, fragen sich viele: Warum wurden die Attacken erst jetzt publik? Microsofts Sicherheitschef gibt…
Die Kunst der Anonymität im Internet
So schützen Sie Ihre Identität und Ihre Daten
Der weltbekannte Hacker Kevin Mitnick deckt auf, wie sich Unternehmen, Regierungen und kriminelle Hacker Zugriff auf Ihre Daten verschaffen
Mit realen Fallbeispielen von der Profilerstellung zu Werbezwecken bis hin zur Überwachung - und wie Sie sich dagegen schützen
Praktische Schritt-für-Schritt-Anleitungen für mehr Datensicherheit und Anonymität im Internet - ohne technische Vorkenntnisse umsetzbar
Niemand kennt sich besser aus mit dem Missbrauch persönlicher Daten als Kevin D. Mitnick. Als von der US-Regierung ehemals meistgesuchter Computer-Hacker kennt er alle Schwachstellen und Sicherheitslücken
Seine Fallbeispiele sind spannend und erschreckend: Sie werden Ihre Aktivitäten im Internet neu überdenken
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2FDie-Kunst-der-Anonymitaet-im-Internet.htm%3Fwebsale8%3Dkopp-verlag%26pi%3DA4702306%26ci%3D%2524_AddOn_%2524
So schützen Sie Ihre Identität und Ihre Daten
Der weltbekannte Hacker Kevin Mitnick deckt auf, wie sich Unternehmen, Regierungen und kriminelle Hacker Zugriff auf Ihre Daten verschaffen
Mit realen Fallbeispielen von der Profilerstellung zu Werbezwecken bis hin zur Überwachung - und wie Sie sich dagegen schützen
Praktische Schritt-für-Schritt-Anleitungen für mehr Datensicherheit und Anonymität im Internet - ohne technische Vorkenntnisse umsetzbar
Niemand kennt sich besser aus mit dem Missbrauch persönlicher Daten als Kevin D. Mitnick. Als von der US-Regierung ehemals meistgesuchter Computer-Hacker kennt er alle Schwachstellen und Sicherheitslücken
Seine Fallbeispiele sind spannend und erschreckend: Sie werden Ihre Aktivitäten im Internet neu überdenken
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2FDie-Kunst-der-Anonymitaet-im-Internet.htm%3Fwebsale8%3Dkopp-verlag%26pi%3DA4702306%26ci%3D%2524_AddOn_%2524
Sicherheitslücke im Wohnzimmer:
Warum man den Smart TV dumm machen sollte
Ton- und Bildmitschnitte werden an Dritte verkauft und damit heikle Nutzerdaten verknüpft
BIG BROTHER IS WATCHING
Bereits 2015 warnte der südkoreanische Elektronikhersteller Samsung Nutzer davor, Privates vor dem Smart TV zu besprechen. Gespräche würden nämlich gespeichert und weitervermittelt werden.
Geschadet hat das der Entwicklung von Smart TVs nicht. Jeder Hersteller wirbt weiterhin mit den vielen Möglichkeiten, die Käufer freut es. Datenschutz wird gerne der Bequemlichkeit geopfert.
Da nimmt man auch in Kauf, dass mitgehört, mitgefilmt und fast immer auch die gesammelten Daten inklusive IP-Adresse an Dritte verkauft werden. Oder sind wir uns dieses Status quo gar nicht so bewusst?
https://www.derstandard.at/story/2000124685087/sicherheitsluecke-im-wohnzimmer-warum-man-den-smart-tv-dumm-machen
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Warum man den Smart TV dumm machen sollte
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BIG BROTHER IS WATCHING
Bereits 2015 warnte der südkoreanische Elektronikhersteller Samsung Nutzer davor, Privates vor dem Smart TV zu besprechen. Gespräche würden nämlich gespeichert und weitervermittelt werden.
Geschadet hat das der Entwicklung von Smart TVs nicht. Jeder Hersteller wirbt weiterhin mit den vielen Möglichkeiten, die Käufer freut es. Datenschutz wird gerne der Bequemlichkeit geopfert.
Da nimmt man auch in Kauf, dass mitgehört, mitgefilmt und fast immer auch die gesammelten Daten inklusive IP-Adresse an Dritte verkauft werden. Oder sind wir uns dieses Status quo gar nicht so bewusst?
https://www.derstandard.at/story/2000124685087/sicherheitsluecke-im-wohnzimmer-warum-man-den-smart-tv-dumm-machen
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DER STANDARD
Sicherheitslücke im Wohnzimmer: Warum man den Smart TV dumm machen sollte
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Anwälte beklagen: Zigtausend Quarantäneanordnungen in der Corona Pandemie sind unrechtmäßig und begründen Ansprüche auf Schmerzensgeld und Schadensersatz
Die Kanzlei Rogert & Ulbrich aus Köln, die sich als Verbraucherschutzkanzlei versteht und mit dem Dieselabgasskandal bekannt geworden ist, reklamiert, dass zigtausend Quarantäneanordnungen während der Corona Pandemie unrechtmäßig ergangen sind.
Dies begründe Ansprüche auf Schmerzensgeld und Schadensersatz. Dies betreffe insbesondere die Fälle, in denen Reiserückkehrer pauschal in Quarantäne geschickt worden sind und die Fälle, in denen eine häusliche Quarantäne nach möglichem Kontakt mit einem Corona-positiv Getesteten für gesunde Menschen angeordnet worden ist.
https://www.tagesspiegel.de/advertorials/ots/rogert-und-ulbrich-anwaelte-beklagen-zigtausend-quarantaeneanordnungen-in-der-corona-pandemie-sind-unrechtmaessig-und-begruenden-ansprueche-auf-schmerzensgeld-und-schadensersatz/26961172.html
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Die Kanzlei Rogert & Ulbrich aus Köln, die sich als Verbraucherschutzkanzlei versteht und mit dem Dieselabgasskandal bekannt geworden ist, reklamiert, dass zigtausend Quarantäneanordnungen während der Corona Pandemie unrechtmäßig ergangen sind.
Dies begründe Ansprüche auf Schmerzensgeld und Schadensersatz. Dies betreffe insbesondere die Fälle, in denen Reiserückkehrer pauschal in Quarantäne geschickt worden sind und die Fälle, in denen eine häusliche Quarantäne nach möglichem Kontakt mit einem Corona-positiv Getesteten für gesunde Menschen angeordnet worden ist.
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