Saria Delaney
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"Es geht um Konflikte um religiöse Kleidung, die Verweigerung von Aufgaben-Stellungen, einen insbesondere auf muslimisch geprägte Mädchen bestehenden Anpassungsdruck sowie um „systematische Demütigungen entlang von religiös konnotiertem Alltagsverhalten“, wie es in der Bestandsaufnahme heißt."

Opfer von Mobbing an Schulen wurden bereits zu meiner Zeit im Stich gelassen. Dass sich nun vermehrt religiös geprägte Anfeindungen dazu gesellen, überrascht nun wirklich nicht.

"Für die Studie wurde auch eine Neuköllner Einrichtung der Jugendhilfe befragt. Diese stellt fest, dass Kinder und Jugendliche zunehmend mit Lebensvorschriften des konservativen Islams konfrontiert würden und diesen „im Grunde kaum ausweichen“ könnten. „Da ist ein Druck, dass man fasten muss, wenn man ein ordentlicher Muslim oder eine ordentliche Muslima sein will. Dass man dann ein Kopftuch tragen soll“, sagte ein befragter Mitarbeiter.

Auch in der Mädchenarbeit erkenne die Einrichtung Veränderungen: „Wir sehen Schulen, wo die Mädchen nicht am Sexualkunde- und Schwimmunterricht teilnehmen dürfen. Sie dürfen keinen Fahrradführerschein mitmachen. Und das wird nicht wirklich diskutiert.“"

So langsam fällt uns alles vor die Füße, was in den letzten Jahren mächtig verbockt worden ist. Dass gewisse Parteien so etwas nicht wahrhaben wollen, verwundert dann ebenfalls nicht weiter.

https://amp.welt.de/politik/deutschland/article235899704/Berliner-Schulen-Gruene-und-Linke-erklaeren-Studie-fuer-antimuslimisch.html
Stellt euch mal vor, eure Tochter wird als Hure beschimpft, weil sie der falschen Religion angehört oder dass ihre muslimische Freundin dem Druck nicht standhält, während einer Prüfungsphase zu fasten und man nennt die Beobachtung solcherlei Anhäufungen von Anfeindungen antimuslimisch.
Allen hier ein frohes neues Jahr.

Corona hat mir eine doch recht hässliche Fratze unserer Gesellschaft offenbart, die im Grunde mein desolates Menschenbild von früher bestätigte. Wo gleichwohl Zwietracht und Ausgrenzung die Oberhand gewannen, hielten nicht wenige zusammen und wurden gar aktiv. Was demnach 2022 für uns bereithält, kann ich nicht wirklich vorausahnen.

Ich hoffe darauf, dass manche Politiker die schwedischen Gardinen von innen ansehen werden. Dass mehr und mehr Leute ihre Behausung verlassen, um spazieren zu gehen. Dass man Quacksalber, Dilettanten und hysterische Propheten zum Teufel jagt. Und dass ich es im Januar endlich einmal geschissen bekomme, mein seit Ewigkeiten anstehendes Video online zu stellen. Immerhin ist es schon eingesprochen.

Was uns auch erwartet, unser Pfad wird holprig sein, schließlich steht nach wie vor eine Impfpflicht im Raum, Stromausfälle sind nicht unwahrscheinlich, Preise steigen und obrigkeitshörige Denunzianten fühlen sich momentan besonders mutig. Aufgeben kommt allerdings nicht infrage. Bleiben wir standhaft und vorbereitet.

Und nüchtern. Einige sollten wirklich ihren Rausch ausschlafen.
“E, Lorenzo. Ich mache dir ein Angebot, das Du nicht ablehnen kannst. Wir lassen dich nicht arbeiten, Du darfst nicht einmal mehr einen Kaffee trinken und schlimmstenfalls landest Du in Beugehaft, wenn Du das Bußgeld nicht berappen kannst. Ist ja nur ein Pieks, lass’ dich gefälligst impfen. Und weil wir schon dabei sind, blockieren wir vielleicht Telegram. China applaudiert.”

https://www.welt.de/politik/deutschland/article236193380/Nancy-Faeser-Niemand-wird-zwangsweise-geimpft.html
Würdet ihr, unter Berücksichtigung der aktuellen Geschehnisse, Deutschland unter Einsatz eures Lebens verteidigen?
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Nein.
57%
Nur den engsten Kreis (Familie/Freunde).
6%
Will auswandern.
Frohe Ostern.

Feiert gut und lasst euch nicht verheizen.
Wenn mir Leute erzählen wollen, dass man das mit den Impfnebenwirkungen nicht irgendwo hätte vorhersehen - oder zumindest in Betracht ziehen - können.