Am Sonntag, den 14. Dezember lädt die Kommission Kultur und Soziales zum vorletzten Filmabend der Internationalistischen Filmreihe ein. Ab 18:30 Uhr schauen wir die Dokumentation „12. dicembre. Lotta continua“, in der es um einen rechten Anschlag vom 12. Dezember 1969 und um die Stimmung in der Arbeiterbewegung Italiens geht.
📆 Sonntag, 14.12. um 18:30 Uhr
📍 in der Roten Ella (Buttmannstr. 1A)
🚩 Kommt vorbei, schaut den Film, diskutiert mit uns — und werdet aktiv
📆 Sonntag, 14.12. um 18:30 Uhr
📍 in der Roten Ella (Buttmannstr. 1A)
🚩 Kommt vorbei, schaut den Film, diskutiert mit uns — und werdet aktiv
Nächsten Mittwoch, 10.12.25, findet in der Roten Ella wieder eine Gesundheitsberatung statt. Kommt mit euren Fragen vorbei: 17-19 Uhr, Buttmannstrasse 1a.
Gemeinsam sprechen wir über die aktuelle Ausstellung im Laden und über die Biografie der NS-Widerstandskämpferin und Namensgeberin des Ladens Ella Trebe. Wir diskutieren, wie wir mit Geschichte und Gedenken heute umgehen können und was es für ein kritisches Erinnern braucht. Kommt gerne am 9. Januar um 19 Uhr in der Roten Ella vorbei.
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Am Mittwoch, den 14.1., findet wieder eine nachbarschaftliche Gesundheitsberatung statt. Wir suchen gemeinsam nach Lösungen für Probleme! Kommt vorbei: 17 Uhr in der Rote Ella (Buttmannstrasse 1a)
Liebe Nachbar*innen, liebe Familien, liebe Genoss*innen,
Auch dieses Jahr wollen wir den feministischen Kampftag wieder mit einer lauten und familienfreundlichen Demo durch unseren Kiez einläuten. Wir nehmen uns die Kochtopfdemos aus Chile zum Vorbild, um unserer Wut zu zeigen. Während weltweit patriarchale, rassistische und kapitalistische Strukturen immer noch unser Leben bestimmen, nehmen Gewalt gegen Frauen und Queers sowie soziale Ungleichheiten weiter zu. Ob in der Familie, auf offener Straße, im Job oder Gesundheitssystem, geschlechterspezifische Unterdrückung bleibt Realität.
Doch wir wissen, was wir eigentlich brauchen: Eine Gesellschaft der Fürsorge, eine wirklich solidarische Gesundheitsversorgung, eine gerechte Aufteilung der alltäglichen Arbeiten, alleinige
Entscheidungsmacht über unsere Körper und unsere Leben.
Auch dieses Jahr wollen wir den feministischen Kampftag wieder mit einer lauten und familienfreundlichen Demo durch unseren Kiez einläuten. Wir nehmen uns die Kochtopfdemos aus Chile zum Vorbild, um unserer Wut zu zeigen. Während weltweit patriarchale, rassistische und kapitalistische Strukturen immer noch unser Leben bestimmen, nehmen Gewalt gegen Frauen und Queers sowie soziale Ungleichheiten weiter zu. Ob in der Familie, auf offener Straße, im Job oder Gesundheitssystem, geschlechterspezifische Unterdrückung bleibt Realität.
Doch wir wissen, was wir eigentlich brauchen: Eine Gesellschaft der Fürsorge, eine wirklich solidarische Gesundheitsversorgung, eine gerechte Aufteilung der alltäglichen Arbeiten, alleinige
Entscheidungsmacht über unsere Körper und unsere Leben.
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Geht mit uns auf die Straße: Gegen Gewalt, Armut und Krieg. Für eine Gesellschaft, in der Fürsorge über Profit steht und feministische Solidarität über Grenzen hinweg geht!
Kommt am 7. März um 15 Uhr zum Martha-Ndumbe-Platz, bringt eure Schilder und Kochtopfe mit, seid laut und tragt eure Wut mit uns auf die Straße!
Kommt am 7. März um 15 Uhr zum Martha-Ndumbe-Platz, bringt eure Schilder und Kochtopfe mit, seid laut und tragt eure Wut mit uns auf die Straße!
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